p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; break-before: page; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Severus lauschte ihrem gleichmäßigen Atem und starrte regungslos auf die dunkle Decke. Er wagte einen vorsichtigen Blick neben sich und ihm stockte beinahe der Atem als er ihre nackte Schulter und ihre dicken Locken erspähte. Er ließ seinen Blick auf ihr ruhen und bewunderte ihre Ruhe. Wie konnte sie nach den vergangenen Tagen so friedlich schlafen. In ihm tobten die Gefühle und es war ihm unmöglich zu Ruhe zu kommen. Wie konnte er auch. Zuerst die Gerüchte, dann die Schmierereien und nun brannten in Hogsmead drei Häuser. /span/p
p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; break-before: page; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Was um alles in der Welt geschah hier. Warum konnte er nicht einfach in Frieden gelassen werden. Er hatte was er wollte, er war glücklich. Aber nein, das Schicksal vergönnte es ihm nicht. Mehrmals hatte er versucht mit Hermine darüber zu reden doch erfolglos. Sie hörte sich seine Sorgen an doch tat die Geschehnisse allesamt gleichgültig ab. Es war wie damals, als sich jeder weigerte zu erkennen, dass der dunkle Lord zurückgekehrt war. Nur er hätte nie gedacht, dass gerade Hermine so stur und blind sein konnte. /span/p
p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; break-before: page; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Nun ja, stur war sie. Aber blind? Warum verschloss sie sich so vehement dagegen? Severus seufzte. Er war ratlos. Minerva war in höchster Alarmbereitschaft, doch man konnte die Müdigkeit in ihren Augen sehen. Sie hatte zu viel erlebt, so wie sie alle. Wie viele würden noch einmal kämpfen? Nachdem der letzte Krieg so viele Opfer gefordert hatte und nun nach nicht einmal einer Dekade erneut etwas aufzubegehren droht. Vielleicht sollte er einfach mit Hermine verschwinden. Alles hinter sich lassen und ein neues Leben fernab von den Problemen und Fanatikern beginnen. Er wäre der Idee absolut nicht abgeneigt aber er wusste sie würde ihre Freunde nie im Stich lassen. Bei dem Gedanken versetzte es Severus einen Stich. Freunde. Er bemerkte sehr wohl, dass sie ab und an Post von ihnen bekam und sah mit großer Unzufriedenheit auch ab und zu die verhasste kritzelige Kleinkindschrift seines Rivalen. /span/p
p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; break-before: page; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Was konnte er ihr schreiben? Warum musste er ihr schreiben? Als er versuchte das herauszufinden konterte sie sofort und warf ihm Eifersucht vor. Natürlich komplett berechtigt, doch sein Stolz verbat es ihm dies zuzugeben. Severus Snape war nicht eifersüchtig. Er würde aus dem Augenwinkel versuchen einen Blick zu erhaschen und jeden Mann den sie etwas zu lange anlächelte mit Todesblicken versehen, doch er war nicht eifersüchtig. Schließlich drehte er sich auf die Seite und rutschte vorsichtig in ihre Richtung. Als er ihren Rücken spürte der sich bei jedem Atemzug an seine Brust drückte vergrub er seine Nase flüchtig in ihre Mähne. Hermine knurrte leise und drückte sich noch näher an seinen Körper. Diese Einladung ließ er nicht verstreichen und er umarmte sie fest. Seine unteren Regionen regten sich sofort bei dem Kontakt und er überlegte ernsthaft ob er versuchen sollte sie aufzuwecken. /span/p
p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; break-before: page; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Gleichzeitig kam er sich fürchterlich lächerlich vor. Wie ein Teenager pikste er sie in der Hoffnung sie würde seine Sehnsucht erhören. Gerade als er galant versuchte seine Hüfte wegzudrehen spürte er einen festen Griff. Überrascht keuchte er auf und hörte ein leises lachen. Als sich die Hand bewegte schloss er genüsslich seine Augen. Er wusste nicht wie er diese Frau verdient hatte. Nie würde er sie gehen lassen, nicht einmal wenn die ganze Welt brannte. /span/p
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p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; break-before: page; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Noch bevor sie realisierten was passiert war, waren sie mitten drin. Eulen flogen wirr durch die Luft und hier und da war der hellblaue Lichtschein eines Patronus zu erkennen. Die Meldungen überschlugen sich. Explosionen in der Winkelgasse, eine Revolte in Askaban, mehrere Verletzte im Ministerium. Sogar die Muggel hatten bereits mitbekommen, dass etwas passiert war. Rauchschwaden stiegen über den Picadilly Circus auf. „Tragischer Autounfall" war in den Medien zu hören doch jeder der mit der magischen Welt vertraut war wusste sofort was los war. Der Terror hatte wieder begonnen. /span/p
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p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Der Junge der überlebte starrte mit leerem Blick auf die menschenleere Straße. Ein zugegeben ungewöhnlicher Anblick die sonst so geschäftige Straße mitten an einem Freitag Nachmittag so zu sehen. Doch die Leere hatte einen Grund. Leise hörte er das Knistern der Glutherde die noch immer vor sich hin kokelten. Nach der ersten Explosion brach ein Chaos aus und die Menschen rannten so schnell sie konnten weg. Nach den anderen Explosionen verschwanden die meisten, die die konnten apperierten, andere drängten sich verzweifelt um die Kamine und einige versuchten durch den tropfenden Kessel den Weg nach draußen zu gelangen. /span/p
p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Wie erwartet hatte niemand etwas gesehen. Wie erwartet wusste niemand etwas. Wie erwartet standen sie wie zuvor ahnungslos einer Bedrohung gegenüber die sie nicht kannten und dessen Ausmaß sie heillos unterschätzt haben. Als er die Schritte hinter sich hörte drehte er sich langsam um und blickte in das Gesicht seines besten Freundes. Das Geschäft welches die Zwillinge aufgebaut hatten war nun zerstört. An dessen Stelle prangerte nun eine rauchende Ruine, die rote Farbe war nun schwarz vor Ruß. Als einziges hatte es die Herrschaft Voldemorts überlebt und nun war es das Hauptangriffsziel. Das konnte kein Zufall sein. Ron schaute Harry ratlos an. Soviel hatten sie in der Vergangenheit durchgestanden und nun wurden sie noch einmal auf die Probe gestellt. Doch fehlte jemand. Sie konnten diesen Kampf unmöglich alleine führen./span/p
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p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Severus blickte Hermine unsicher an. Er musterte sie und versuchte die kleinste Gefühlsregung wahrzunehmen. Doch ihr Gesicht verblieb stoisch. Als hätte sie seine Maske der Gleichgültigkeit aufgesetzt. Nun konnte sie die Gefahr nicht mehr ignorieren. Sie war real geworden. Doch was würde sie tun, was würde er tun? Würden sie ein Team bilden, würde sie zu Potter und .. ihm graute vor der Vorstellung.. Weasley zurückkehren und ihn vergessen? Auf einmal fing sie seinen Blick und griff nach seiner Hand. Er drückte sie leicht und sein Herz klopfte. Sie würden zusammen bleiben und das zu zweit /„Wir müssen zu Harry und Ron."/span/p
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p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Oder auch nicht./span/p
p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; break-before: page; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Was um alles in der Welt geschah hier. Warum konnte er nicht einfach in Frieden gelassen werden. Er hatte was er wollte, er war glücklich. Aber nein, das Schicksal vergönnte es ihm nicht. Mehrmals hatte er versucht mit Hermine darüber zu reden doch erfolglos. Sie hörte sich seine Sorgen an doch tat die Geschehnisse allesamt gleichgültig ab. Es war wie damals, als sich jeder weigerte zu erkennen, dass der dunkle Lord zurückgekehrt war. Nur er hätte nie gedacht, dass gerade Hermine so stur und blind sein konnte. /span/p
p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; break-before: page; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Nun ja, stur war sie. Aber blind? Warum verschloss sie sich so vehement dagegen? Severus seufzte. Er war ratlos. Minerva war in höchster Alarmbereitschaft, doch man konnte die Müdigkeit in ihren Augen sehen. Sie hatte zu viel erlebt, so wie sie alle. Wie viele würden noch einmal kämpfen? Nachdem der letzte Krieg so viele Opfer gefordert hatte und nun nach nicht einmal einer Dekade erneut etwas aufzubegehren droht. Vielleicht sollte er einfach mit Hermine verschwinden. Alles hinter sich lassen und ein neues Leben fernab von den Problemen und Fanatikern beginnen. Er wäre der Idee absolut nicht abgeneigt aber er wusste sie würde ihre Freunde nie im Stich lassen. Bei dem Gedanken versetzte es Severus einen Stich. Freunde. Er bemerkte sehr wohl, dass sie ab und an Post von ihnen bekam und sah mit großer Unzufriedenheit auch ab und zu die verhasste kritzelige Kleinkindschrift seines Rivalen. /span/p
p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; break-before: page; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Was konnte er ihr schreiben? Warum musste er ihr schreiben? Als er versuchte das herauszufinden konterte sie sofort und warf ihm Eifersucht vor. Natürlich komplett berechtigt, doch sein Stolz verbat es ihm dies zuzugeben. Severus Snape war nicht eifersüchtig. Er würde aus dem Augenwinkel versuchen einen Blick zu erhaschen und jeden Mann den sie etwas zu lange anlächelte mit Todesblicken versehen, doch er war nicht eifersüchtig. Schließlich drehte er sich auf die Seite und rutschte vorsichtig in ihre Richtung. Als er ihren Rücken spürte der sich bei jedem Atemzug an seine Brust drückte vergrub er seine Nase flüchtig in ihre Mähne. Hermine knurrte leise und drückte sich noch näher an seinen Körper. Diese Einladung ließ er nicht verstreichen und er umarmte sie fest. Seine unteren Regionen regten sich sofort bei dem Kontakt und er überlegte ernsthaft ob er versuchen sollte sie aufzuwecken. /span/p
p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; break-before: page; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Gleichzeitig kam er sich fürchterlich lächerlich vor. Wie ein Teenager pikste er sie in der Hoffnung sie würde seine Sehnsucht erhören. Gerade als er galant versuchte seine Hüfte wegzudrehen spürte er einen festen Griff. Überrascht keuchte er auf und hörte ein leises lachen. Als sich die Hand bewegte schloss er genüsslich seine Augen. Er wusste nicht wie er diese Frau verdient hatte. Nie würde er sie gehen lassen, nicht einmal wenn die ganze Welt brannte. /span/p
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p lang="de-AT" style="margin-bottom: 0cm; text-align: left;"span style="font-family: 'Times New Roman', serif;"Wie erwartet hatte niemand etwas gesehen. Wie erwartet wusste niemand etwas. Wie erwartet standen sie wie zuvor ahnungslos einer Bedrohung gegenüber die sie nicht kannten und dessen Ausmaß sie heillos unterschätzt haben. Als er die Schritte hinter sich hörte drehte er sich langsam um und blickte in das Gesicht seines besten Freundes. Das Geschäft welches die Zwillinge aufgebaut hatten war nun zerstört. An dessen Stelle prangerte nun eine rauchende Ruine, die rote Farbe war nun schwarz vor Ruß. Als einziges hatte es die Herrschaft Voldemorts überlebt und nun war es das Hauptangriffsziel. Das konnte kein Zufall sein. Ron schaute Harry ratlos an. Soviel hatten sie in der Vergangenheit durchgestanden und nun wurden sie noch einmal auf die Probe gestellt. Doch fehlte jemand. Sie konnten diesen Kampf unmöglich alleine führen./span/p
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