Wo bleibt Hagrid?

So, Ferien zu Ende! Die Schule geht wieder los für die drei und Harry hat wohl Blut geleckt! Viel Spaß mit diesem Kapitel!

Die Zugfahrt war gut verlaufen und die drei Freunde waren wieder in Hogwarts angekommen. Sie freuten sich riesig wieder da zu sein und in dem großen Schloss herumzulaufen. Dazu benutzte Ron schon am zweiten Abend sein neu erworbenes Vertrauensschülerabzeichen, um ein wenig durch die Gänge zu schlendern und "für Ordnung in dem Schloss zu sorgen", wie er es nannte. Gegen Harrys und Hermines Erwartungen, nahm Ron seine Rolle als Vertrauensschüler in den ersten Tagen sehr ernst. So war er nun, bereits am zweiten Abend, unterwegs und "sicherte" die Schlossgänge. Harry und Hermine saßen im Gemeinschaftsraum.

"Was denkst du, wieso Hagrid die Erstklässler gestern am Bahnhof nicht empfangen hat? Und beim Abendessen oder beim Mittagessen heute habe ich ihn auch nicht am Lehrertisch sitzen sehen! Glaubst du er ist krank?", fragte Harry Hermine.

"Das kann gut sein! Weißt du was? Wir haben doch sowieso nur in Zaubertränke was aufbekommen, wie wäre es, wenn wir vorher mal bei Hagrid vorbeischauen? Selbst wenn er nicht da ist, können wir wenigstens Fang Guten Tag sagen!", gab Hermine erfreut zurück.

Also stiegen die Beiden durch das Porträtloch, vorbei an der fetten Dame und machten sich auf den Weg nach unten. Als Sie durch die Eingangstür ins Freie traten, sahen sie die Ländereien von Hogwarts, eingetaucht in das orange Licht der untergehenden Sonne. Sie warfen lange Schatten als sie durch den saftig-grünen Rasen, hinunter zu Hagrids Hütte liefen. Dort angekommen, klopfte Harry an die schwere Holztür. Ein Bellen kam aus der Hütte und dann..

...Nichts weiter.. Nur Gebelle. Kein Hagrid der ankam um ihnen die Tür zu öffnen und kein "Herein!" mit dem Klang von Hagrids Stimme. Er schien nicht da zu sein. Hermine sah fragend zu Harry rüber und er zog die Tür auf.

Wumms! Fang hatte sich auf Hermine gestürzt und hatte sie rücklings auf den Boden geworfen. Der große Hund freute sich und wedelte mit dem Schwanz. Hechelnd stand er über Hermine und leckte ihr vor Freude durch das Gesicht. Seine Zunge war rau und mittlerweile war Hermines komplettes Gesicht voll von Fangs Speichel. Sie versuchte ihn von sich runterzuschieben, doch er war zu schwer. Harry stand nur daneben und lachte sich halb tot. Nach einigen Minuten ließ Fang jedoch nach und Hermine konnte sich aufsetzen. Auch sie lachte jetzt und kraulte Fang im Nacken. Dann gingen sie in die Hütte und Hermine nahm sich eines der Tücher, welches am saubersten aussah, um sich damit das Gesicht abzutrocknen.

Fang schien seit Wochen nicht mehr aus der Hütte gekommen zu sein, denn der sonst so faule Hund hatte den Drang sich zu bewegen. Harry und Hermine wollten ihm den Gefallen tun. Sie öffneten die Tür und gingen mit Fang über das Gelände. Am Rand des Verbotenen Waldes entlang, bis hin zum schwarzen See, wo sie der Sonne zusahen, wie sie langsam hinter dem Horizont verschwand. Fang plantschte im Wasser herum und man konnte fast denken, er wolle sich waschen. Nach einiger Zeit machten sie wieder kehrt und liefen den Weg zurück, bis sie schließlich bei Hagrids Hütte ankamen. Sie machten sich eine Tasse Tee, saßen an dem großen Tisch und sahen aus dem Fenster. Der Himmel war rosa und es war ein wunderschönes Bild. Hermine konnte sich nicht erinnern je einen so wunderschönen Sonnenuntergang gesehen zu haben. Mit so prächtigen und teilweise warmen Farben. Auch das Klima in der Hütte hatte sich verändert. Es war nicht mehr die witzige, herumtobende und humorvolle Stimmung vom Spaziergang. Das Restlicht was durch die Fenster in die Hütte schien war pink und gab den Wände der Hütte einen neuen Anstrich. Es lag etwas seltsames in der Luft. Etwas romantisches.

Hermine spürte Harrys Blick von der Seite, der auf ihrem Gesicht ruhte. Sie drehte ihren Kopf, sah ihn an und lächelte. Als Harry sprach, meinte sie ein leichtes Zittern in seiner Stimme zu hören:

"Du, Hermine? Also.. Du weißt noch der Abend am Grimmauldplatz? Als wir..", Harry räusperte sich und Hermine hatte eine leise Ahnung, was jetzt kommen würde, "Also, als wir ... Sex hatten?!"

Ohne etwas zu sagen, sah Hermine ihn an, lächelte weiter und nickte nur.

"Also.. Ich fühle mich was das Thema angeht.. Irgendwie noch ein bisschen.. unsicher...! Also denkst du..., dass wir... also wir beide..., dass wir das...nochmal... wiederholen könnten?"

Hermine wartete einen Moment, musste dann jedoch lachen.

"Das war die formalste Aufforderung zum Sex, die ich je bekommen habe!", lachte sie und sah Harry an, "aber ich würde es bereuen, wenn ich dieses Angebot nich annähme!"

Harry, der vorher auf seinen Schoß geguckt hatte, richtete jetzt seinen Blick wieder nach oben:

"Wirklich? Okay..", stammelte er.

Hermache lächelte ihm nur zu.

"Dann leg mal los!"

"Also ziehen wir uns erstmal aus, oder wie machen wir das?", fragte Harry vorsichtig.

"Ganz wie du willst!", lächelte Hermine, stand auf und begann sich auszuziehen. Zuerst ihre schwarze Wolljacke und ihren Rock, dann die Krawatte und das Hemd und zum Schluss auch ihren BH und Slip. Komplett nackt stand sie nun vor Harry, der sie nur ansah. Der Holzboden unter ihren Füßen war nicht kalt. Es war angenehm an den nackten Füßen. Aber außer aufzustehen hatte Harry bisher nichts getan. Er sah nur immer wieder an Hermine hoch und runter. Sie spürte jeden einzelnen Blick auf ihrem Körper.

"Komm schon! Zieh dich aus, ich hab dich doch schon nackt gesehen!", ermunterte Hermine Harry.

Dieser schien erst jetzt zu bemerken, dass er noch seine komplette Kleidung trug. Doch nun begann auch er sich zu entkleiden, bis sich beide schließlich nackt gegenüber standen. Und wie die beiden, stand auch der Penis von Harry aufrecht und zeigte auf Hermines Körper.

"Hermine, du siehst wundervoll aus!"

Er machte einen Schritt auf sie zu und streckte seine Hände in Richtung ihrer Brüste aus.

"Darf ich?", fragte er noch und bekam eine lächelnde Antwort von Hermine:

"Fühl dich völlig frei! Was immer du mit mir tun willst, tu es!"

Seine warmen Hände berührten nun ihre Brüste und begannen diese zu kneten. Doch irgendwie war das alles noch zu seltsam. Sie standen sich normal gegenüber und befummelten sich. Denn auch Hermine hatte bereits nach Harrys Penis gefasst. Sie versuchte Harry, ohne dass er es merkte, leicht in Richtung des großen Ledersessels zu drücken. Erst als er rückwärts darauf fiel, löste er seine Hände von Hermines Brüsten. Er stand wieder auf drückte stattdessen Hermine in den Sessel. Allein die Sitzfläche war so groß wie ihr Bett. Sie konnte locker darauf liegen. Ihre Beine waren nun gespreizt und Harry hatte begonnen sie zu lecken. So seltsam der Anfang doch gewesen war, so gut war es jetzt! Lecken, das konnte er! Ganz vorsichtig und behutsam! Sie musste sich selber an die Brüste fassen, da sie fast vor Erregung platzte. Es war so schön! Er war so gut! Doch viel zu früh stoppte er. Hermine war enttäuscht, dass er schon aufhörte. Doch sie lag falsch. Statt aufzuhören legte er sich nun unter sie, in 69er Stellung. Wieder merkte sie seine weiche Zunge an ihrem Kitzler und spürte seine Hände an ihren Arschbacken. Durch das Stöhnen hindurch knetete sie seinen gebogenen Penis und nahm ihn letztendlich in den Mund. Hoch und runter ging ihr Kopf und sie blies, lutschte, leckte an dem Penis und kraulte nebenbei seine Hoden. Immer wieder musste sie eine Pause einlegen um ihren Mund für ein Stöhnen zu öffnen. Von ihrem Kitzler bis hin zu ihrem Arsch wanderte Harrys Zunge und steigerte somit ihre Lust.

Nach einiger Zeit schien Harry es dann nicht mehr auszuhalten, denn er schmiss Hermine auf die Seite, legte sich hinter sie und führte seinen Penis in ihr feuchtes Loch ein. Er fasste ihre Brüste, während er sie schnell durchnahm. Hermine schloss nur ihre Augen und ließ ihn machen. Sie stöhnte und genoss den Penis in sich. Es war so schön! Als sie nach einiger Zeit ihre Augen öffnete, da Harry langsamer wurde, war es in der Hütte schon deutlich dunkler geworden. Die zweite Sache, die Hermine auffiel war Fang. Er saß einfach so neben der Tür und sah den beiden zu. Es schien als hätte er sie die ganze Zeit beobachtet! Obwohl er nur ein Hund war, fand Hermine den Gedanken erregend. Sie drückte Harry nun auf den Rücken und setzte sich auf ihn. Sein Schwanz flutschte ohne große Anstrengung in sie hinein und sie begann Harry zu reiten. Stöhnend sah sie zu Fang, dessen Blick immer noch auf ihr ruhte. Sie ließ sich schneller fallen und der Penis drückte tiefer und härter in sie hinein. Ein wundervolles Gefühl! Wenn es so weiter ging, würde Hermine in wenigen Minuten kommen. Doch das passierte nicht. Denn schon wieder wechselten sie die Stellung. Sie standen nun neben dem Tisch, Hermine hatte ein Bein auf den Stuhl gestellt und Harry stand hinter ihr. Er fasste wieder ihre Brüste und knetete sie durch, während er weiterhin seinen Penis in sie rammte. Bei jedem Mal klatschten seine Oberschenkel gegen ihre Arschbacken und Hermine stöhnte aus vollem Halse. Als Harry nun nach ihren Hüften griff, ließ er ihre Brüste los, woraufhin diese begannen bei jedem Stoß zu wackeln. Es war Hermine in diesem Moment nicht möglich zu unterscheiden, ob draußen am dunklen Himmel wirklich Sterne zu sehen waren, oder ob sie nur ein Trugbild ihrer Erregung waren. Sie schloss lieber wieder die Augen und ließ Harry machen. Es war ihr egal, als er sie auf den Boden legte. Das wichtigste war, dass er sie weiter fickte. Immer wieder seinen Penis in sie stieß. Sie lag nur da, stöhnte und genoss den unglaublichen Moment. Der Boden fühlte sich gut an. Sie fasste wieder ihre wackelnden Brüste.

"Los Harry, gib mir den Rest!", spornte sie ihn an.

"Ich versuch es!", gab er zurück, "aber ich komm selber gleich! Ohh, Hermime, du bist so geil! Wohin soll ich kommen? Sag es mir!"

"Ohh! Tiefer! Spritz.. Alles in mich! Ich will deinen Saft in mir spüren! Wie er in mir hochkriecht! Haaaaaaarrrrryyyyyyyyy!"

Bei diesen Worten kam Hermine. All ihre Muskeln zogen sich zusammen und sie stöhnte und atmete schneller. Ihre Brust hob und senkte sich, als sie die frische Luft in ihre Lungen sog. Für Harry musste das Gefühl ebenfalls überwältigend sein, denn auch er kam nun. Hermine spürte sein warmes Sperma. Es floss aus seinem Penis und verteilte sich in ihr. Er fiel auf sie, während sie beide am Stöhnen waren. Es war ein unglaublicher Moment. Es war nun fast komplett dunkel in der Hütte. Hermine sah nur die Silhouette, als Fang zu ihnen herübergetrottet kam. Mittlerweile lag Harry neben Hermine. Das Sperma floss aus ihrer Spalte auf den Holzboden, und sie ließ es laufen. Fang stellte sich über die beiden und legte dann seinen schweren Körper direkt auf ihnen ab. Sein Fell kitzelte Hermine leicht am Oberkörper und sie lächelte. Sie drehte ihren Kopf zu Harry und gab ihm einen "Dankeschön-Kuss" auf die Wange. Sie lagen da, nackt, Arm in Arm, mit Fang auf ihnen, der sie nun zum Lachen brachte.