28. Oktober – Aufsatz-Drabble

Ein Sitzplatz in einer hoffentlich ruhigen Ecke, am besten in der Bibliothek. Ein leeres Pergament, ein volles Tintenfass und eine Schreibfeder vor sich. Das Thema des Aufsatzes ist bekannt, die Länge ist gegeben. Bücher werden zur Recherche hinzugeholt, Seiten aufgeblättert, Informationen herausgeschrieben. Das Gehirn beginnt zu arbeiten – wie kann ich all diese Informationen in eine sinnvolle Reihenfolge bringen? Die Hand bewegt sich, schreibt Worte auf das Pergament nieder, streicht manche durch, fügt andere wieder ein. Ein Zauber kümmert sich um die Sauberkeit und Rechtschreibung des Textes. Fertig. Noch einmal alles genau durchlesen und dann morgen zufrieden abgeben.