Kapitel 791: Zusammen durch den Riss (25.04.2022)[島大陸]
In dem Augenblick wo James und Lily im Normalen Universum mehr oder weniger gleichzeitig ihren Höhepunkt erlebten, tauchte Airi zusammen mit Jamie und Hank wieder vor dem Haus des Dorfältesten auf. Die anderen waren in der Nähe und kamen deshalb relativ schnell zurück.
Als alle wieder versammelt waren fragte Airi: „Jetzt wo wir alles haben, was wir eventuell gebrauchen könnten, seit ihr bereit wieder in meine Zwischendimension zu kommen?"
Lily lächelte leicht und antwortete: „Soweit man für so etwas bereit sein kann …" Airi zwinkerte und schnippte dann. Sofort wurde alles um Lily herum schwarz. Sie konnte wieder (wie beim letzten Mal in dieser Dimension) nichts fühlen sondern nur denken.
James, bist du noch in mich verliebt? Was machst du gerade? James …
Es dauerte nicht lange (wobei das schwierig war zu beurteilen, denn sie hatte in dieser Zwischendimension kein Zeitgefühl), dann fühlte wieder festen Boden und ihren Füßen.
Sie öffnete wieder ihre Augen und konnte trotzdem nichts sehen.
„Wo bin ich?", fragte sie und tastete um sich. Schnell fühlte sie andere Leute und war erleichtert das ihre Mitschüler bei ihr waren. Sie tastete nach ihrem Zauberstab und murmelte dann (als sie ihn gefunden hatte): „Lumos!" Sofort erhellte sich ihre nächste Umgebung und sie stellte fest, dass sie (und die anderen) sich in einer größeren Tropfsteinhöhle befanden.
Kapitel 792: Die Untersuchung der Höhle | Teil 1 [島大陸]
Jamie sah das sie auf einem unterirdischen Friedhof aufgetaucht waren. Vor manchen Gräbern standen brennende Kerzen, vor anderen lagen Blumen oder andere Kleinigkeiten. Sie sagte sofort: „Als ich durch einen Riss gegangen bin bin ich in einen langen Gang aufgetaucht, nicht hier!" Sie schien damit vorausahnend eine Frage von Airi beantwortet zu haben, denn diese nickte nun und sagte dann: „Am besten wir teilen uns auf, bleibt aber bitte in Ruf-Entfernung und macht nichts dummes! Wenn ihr was interessantes findet ruft, dann können wir es zusammen untersuchen!"
Kapitel 793: Die Untersuchung der Höhle | Teil 2 [島大陸]
Es dauerte nicht lange dann kamen die anderen und Airi bückte sich um die Leiche genauer zu betrachten. „Hmm, ich habe schon von diesen Kreaturen gehört, doch hätte ich nie erwartet hier eine ihrer Leichen zu finden …", murmelte Airi und erhob sich wieder. Jamie fragte sofort: „Was sind das für Kreaturen?"
Airi drehte sich zu den anderen um und erklärte: „Sie nennen sich selbst Kaze-ko (Auf Japanisch ‚風邪子' soll das hoffentlich etwas wie: Shadow-Child oder Cold-Child heißen … [Ich habe Google-Übersetzer verwendet]) und leben eigentlich sehr viel weiter im Süden des Kontinents. Es sind magische Wesen die sich von den Gefühlen anderer Menschen ernähren."
Katie griff ein Wenig ängstlich nach Aishas Hand und fragte: „Wie kann man sich von den Gefühlen anderer ernähren?" Airi zuckte mit den Schultern und meinte: „Keine Ahnung, da fragst du den Falschen!" Bellatrix sagte plötzlich: „Wir sollten uns irgendwie verstecken, ich höre wie sich irgendetwas nährt!" Alle verstummten und hielten ganz still, dann hörten sie es auch …
Von irgendwoher nährten sich mehrere Schritte.
Kapitel 794: Die Hakain [島大陸]
Airi sagte sofort: „Schnell, kommt dicht zu mir, dann verberge ich uns alle vor dem, was auch immer da gerade kommt!"
Jamie sah sich besorgt um und trat dann dicht zu Airi. Sie hatte etwas Angst, weil sie keine Ahnung hatte, was da gerade auf den Weg zu ihnen war. Es könnte im Prinzip ja alles mögliche sein, immerhin befanden sie sich in einer anderen Welt. Wer weiß was hier möglich war … Sie schluckte und hoffte es würde nichts zu absurdes oder merkwürdiges sein.
Auch die anderen nährten sich Airi und sahen sich besorgt um. Alls alle nahe genug waren schnippte Airi mit einer Hand und um sie herum bildete sich eine Blase aus purpurnen Licht. Die Schritte wurden nun lauter und lauter bis sie schließlich verstummten. Jamie strengte ihre Augen an um irgendetwas zu entdecken, doch da war nichts …
Gerade als sie ihre Augen kurz schließen und etwas entspannen wollte stieß jemand ihr leicht in die Seite. Sie sah also wieder in die Höhle und konnte durch das leichte Licht der Blase erkennen, dass sich die Leiche des merkwürdigen Wesens nun wie von selbst in die Luft erhob.
Was? Wie kann das sein? Handelt es sich etwa um Geister?
„Vermutlich sind die Wesen deren Schritte wir gehört haben unsichtbar!", flüsterte Severus von direkt hinter ihr. Sie nickte stumm und verfolgte nervös wie der Körper des anderen Wesens in der Luft schwebte. Gleichzeitig hörte sie die Schritte eines der unsichtbaren Dinger.
Vermutlich waren sie zu zweit unterwegs und eines der Dinger untersucht jetzt noch die Umgebung. Hoffentlich finden sie uns nicht …
- xxx -
Einige Minuten später verschwanden die merkwürdigen Dinger wieder und nachdem sie die Schritte nicht mehr hören konnten, schnippte Airi wieder und ließ die Schutzblase verschwinden. Jamie sagte direkt: „Ich hatte eben ein ganz mulmiges Gefühl als diese Dinger hier waren!"
Kapitel 795: Die Untersuchung der Höhle | Teil 3 [島大陸]
In den folgenden Stunden führten sie ihre Untersuchung der Höhle fort und fanden schließlich einen Gang der die Höhle verließ. Jamie meinte: „Ich bin bei der Vorstellung da durchzugehen nicht gerade begeistert, aber ich werde natürlich mitkommen, wenn ihr es vorhabt!" Lily griff nach ihrer Hand und meinte: „Wir würden dich niemals zurücklassen!"
Airi sagte: „Wir sollten die Gelegenheit hier zu sein nutzen und so viel Informationen wie möglich sammeln!" Jamie nickte und sagte: „Ich weiß, nur die Tatsache, dass irgendwo da diese Dinger von vorhin sein könnten macht mir Angst!"
Kapitel 796: Der Tunnel
Während sie durch den Höhlengang gingen konzentrierte sich Jamie darauf bei dem kleinsten Geräusch das nicht von ihnen kam bereit zu sein. Doch da kam nichts. Außer ihren eigenen Schritten und ihren Stimmen konnte sie keine Geräusche ausmachen.
In der großen Grabhöhle zuvor hatte sie zwar auch nicht mehr gehört, doch da war ihr das noch nicht so unangenehm aufgefallen. Es war für eine Höhle wahrscheinlich nicht so ungewöhnlich ziemlich still zu sein, immerhin gab es hier weder Wetter noch Tiere, aber für sie fühlte es sich trotzdem merkwürdig an.
Ich wünschte ich hätte wenigstens zusätzlich zu Jessica, Lira und Gracie bei mir … Dann würde ich mich definitiv besser fühlen.
Sie waren schon eine Weile unterwegs, da stießen sie plötzlich auf das Ende des Ganges. Es hatte nie eine Abzweigung oder irgendetwas in der Art gegeben und jetzt war der Gang einfach zu Ende. Remus meinte: „Ich wette es gibt hier irgendwo einen versteckten Hebel oder Knopf oder irgendetwas in der Art um hier einen Geheimgang zu öffnen!"
Airi nickte und erhellte die Umgebung noch stärker als es die Lichtzauber die die anderen gewirkt hatten, zuvor getan hatten. „Schaut euch um, hoffentlich sind wir diesen weiten Weg nicht umsonst gegangen." Jamie nickte und begann mit den anderen die Wände abzusuchen. Airi beteiligte sich natürlich auch an der Suche.
Kapitel 797: Hinter der Geheimtür
Es dauerte nicht soo lange, dann fand Freya einen versteckten Knopf in der Felswand. Nachdem sie diesen gedrückt hatte öffnete sich am Ende des Ganges die Wand ein schmales Stück und offenbarte eine schmale Treppe die sehr steil nach oben führte. Ganz am Ende war es ziemlich hell, dieser Gang führte also vielleicht ans Tageslicht.
Sie stiegen vorsichtig hinauf und verließen ungefähr fünfzehn Minuten später die Höhle und fanden sich am Rand eines tiefen Tals wieder. Zur einen Seite ging es steil nach oben und zu anderen relativ flach hin zu einem Dorf. Am Rand des Dorfes sah Jamie mehrere kleine Gestalten die aus der Entfernung wie Kinder aussahen. „Wie hübsch, was für ein nettes kleines Dorf!", sagte sie und lächelte.
Genau in den Moment wo sie das gesagt tauchte wie aus dem Nichts eine dunkelrote Lichtsäule mitten im Dorf auf. Kurz darauf erklangen Schreie und Hilferufe. Sie begangen zu laufen, doch als sie beim Dorf ankamen war bereits keiner mehr am Leben. Überall lagen tote Körper und einige der Häuser standen in Flammen. Die Lichtsäule war ebenfalls wieder verschwunden.
Keiner sagte irgendetwas … Sie alle waren viel zu sehr geschockt von dem was sie gerade gesehen hatten.
Kapitel 798: Rückkehr nach ‚Hause'
Nachdem sie vergeblich nach Überlebenden gesucht hatten, markierte Airi den Ort (Sie erklärte ihnen, dass sie sich so zurück teleportieren konnte) und brachte sie dann zurück zum Schloss von Waru.
Den Rest des Tages erholten sich Jamie und die anderen von ihrer ersten Mission. Jamie setzte sich auf den Balkon und versuchte mit geschlossenen Augen nicht an die toten Körper aus dem Dorf in den Bergen zu denken. Doch ihre Gedanken kehrten immer wieder zurück zu dem was sie heute gesehen hatte.
Da war ein Junge den sie mit mehren Messern in der Brust in der Küche eines brennenden Hauses gefunden hatten, der noch Buch in der Hand gehalten hatte …
Das hätte unter anderen Umständen ich sein können! Was sind das nur für schreckliche Wesen die so etwas tun? Vielleicht sollte man sie doch alle töten …
Sie stoppte in ihren Gedankengang und beruhigte ihren Atem. Dann sagte sie zu sich selbst: „Sei nicht zu schnell damit jemanden den Tot zu wünschen, wir wissen noch zu wenig um irgendwelche Schlussfolgerungen zu ziehen!"
Einige Augenblicke blieb sie noch stumm sitzen, dann erhob sie sich um Lily zu suchen, sie wollte sich mit der weiblichen Version von Luke unterhalten. Das würde ihr hoffentlich gut tun.
Kapitel 799: Mitten in der Nacht (19.04.1978 | Letztes Universum)
Mitten in der Nacht wachte Jamie auf und stellte fest, dass Luke nicht mehr wie vor ein paar Stunden neben ihr lag. Sie sah sich im Zimmer um und stellte nach einigen Sekunden fest, dass ihr Freund am offenen Fenster stand und hinausblickte.
Sie betrachtete ihn einige Augenblicke, dann erhob sie sich und ging leise auf ihn zu. Er musste sehr in den Ausblick auf die dunklen Ländereien vertieft sein, denn er hörte sie nicht selbst als sie genau hinter ihm stand.
Ob er sich gleich erschrecken wird …
Sie grinste und meinte dann in normaler Lautstärke: „Eine schöne kühle Nacht, oder?"
Luke fuhr erschrocken zusammen und drehte sich dann zu ihr um. „Süße, warum erschrickst du mich so?" Sie kicherte kurz und sagte dann: „Es war zu verlockend, Entschuldigung!" Sie stellte sich jetzt neben ihn und schlang einen Arm um ihn.
So standen sie eine Weile da und sahen hinaus in die kühle aber frische Nacht, dann legten sie sich wieder hin und kuschelten sich aneinander. Einige Augenblicke später schliefen sie wieder.
Kapitel 800: Zwei Monate beziehungsweise 8 Tage später (25.06.1978/26.04.1978 | Alle Universen)[島大陸][P18]
Normales Universum
James und Lily:
Am Morgen des 26. April wurde James von seiner Freundin sanft geweckt. „Guten Morgen Liebling!", sagte Lily und streichelte über seine Wange.
Einige Augenblicke tat er noch so als würde er schlafen um noch länger von Lily gestreichelt zu werden, dann öffnete er seine Augen und murmelte verschlafen: „Guten Morgen Lily-Schatz!" Lily lächelte ihn breit an, dann beugte sie sich über ihn und küsste ihn sanft.
Als er richtig wach war sagte er liebevoll: „Ich liebe dich so sehr Lily!" Seine Freundin strahlte ihn an und sagte: „Ich liebe dich auch James!"
Er zog sie fest an sich und schmiegte seine Wange an ihre. Ihr so nahe zu sein fühlte sich so unglaublich atemberaubend gut an. Er war so glücklich, dass sie ihm eine Chance gegeben hatte.
Im Folgenden kuschelten sie noch etwas, dann beschlossen sie aufzustehen und sich fertig zu machen. Es würde schließlich bald Frühstück geben und das wollte keiner von ihnen verpassen.
Remus und Bellatrix: [島大陸]
Als Bellatrix am 25. Juni 1978 ihr Zimmer im Schloss von Waru verließ stieß sie hart mit Remus zusammen. Sie trat sofort einen Schritt zurück und entschuldigte sich. Dann musterte sie ihn kritisch und fragte: „Was wolltest du in diesem Zimmer?"
Remus errötete leicht und meinte nach einigen Augenblicken: „Ich, ähm… wollte zu dir!"
Sie runzelte ihre Stirn und fragte sich was er von ihr wollen könnte. Schon seit ihrem Auftauchen in dieser Welt hatte sie häufiger seine Blicke auf sich bemerkt. Und wenn sie sich richtig erinnerte hatte er sie auch vor ihrem Verschwinden aus der Bibliothek heimlich beobachtet. Sie betrachtete ihn noch kurz, dann fragte sie ihn ohne Umschweife: „Was willst du von mir?"
Er hatte mich küssen wollen, also könnte es etwas romantisches sein, was er wollen könnte? Doch wie würde ich auf so etwas reagieren!?
Einige Augenblicke war es still, dann sagte Remus: „Ich würde gerne mal mit dir ausgehen! Und ich bin in dich verliebt."
Bellatrix' sah ihn forschend an, dann stellte sie klar: „Deshalb wolltest du mich am 16. April in der Bibliothek küssen, oder?"
Remus nickte nur.
Sie zögerte und überlegte was sie jetzt tun sollte.
Will er mich jetzt vielleicht küssen!?
Einige Augenblicke geschah nichts, dann fragte Remus: „Damals wurden wir von Airi unterbrochen, aber hättest du jetzt Lust auf einen Kuss mit mir?"
Sie gab sich kurz Zeit um darüber nachzudenken, dann nickte sie. Er trat also auf sie zu und legte seine Arme um sie. Dann sah er ihr noch kurz in die Augen, ehe er seine Lippen gegen ihre drückte und sie vorsichtig küsste. Sie war erstaunt, denn es fühlte sich gar nicht so schlecht an.
Nach einigen Sekunden erwiderte sie seinen Kuss.
Peter und Phoebe:
Am Morgen des 26. Aprils war Peter etwas früher als sonst aufgestanden um sich mit einem Mädchen aus Ravenclaw zu treffen.
Er wartete gerade in einem leeren Klassenzimmer im siebten Stock auf sie.
Hoffentlich kommt sie …
Nach einigen längeren Augenblicken hörte er sich nährende Schritte und kurz drauf betrat Phoebe den Klassenraum.
„Hi, schön das du gekommen bist!", sagte er und ging ihr entgegen. Als sie sich trafen blieb sie stehen und sagte: „Ich habe gesagt das ich kommen werde und ich halte mich an mein Wort!" Er lächelte nervös und dankte ihr. Dann setzte er sich an einen nahen Tisch und sagte zu ihr: „Ich bin absolut unerfahren was alles in Bezug mit ‚Ausgehen', ‚Beziehungen' und der gleichen anbelangt! Nur so als Warnung!" Phoebe setzte sich zu ihm und lächelte ihn an. „Das ist gut, das gefällt mir mehr als zu erfahrene Jungen!" Er errötete als Phoebe das sagte und fragte dann: „Willst du dann nächste Woche mit mir ausgehen?"
Phoebe nickte und legte kurz ihre Hand auf seine. Das machte ihn zwar noch nervöser, aber auf eine gewisse Art machte es ihn auch stolz, dass er zum ersten Mal mit einem Mädchen ausgehen würde.
Max und Aisha:
Max wachte am 26. April davon auf, dass jemand über seinen nackten Oberkörper streichelte. Er genoss diese Berührungen und fragte sich für einige Augenblicke wer das wohl war. Doch nach wenigen Sekunden wurde ihm klar, dass es nur eine gab der diese weiche warme Hände gehören könnte.
Aisha …
Er grinste und öffnete dann seine Augen. Seine Noch-nicht-ganz-Freundin lächelte ihn sanft an und sagte: „Guten Morgen Max!" Er streichelte ihr über die Wange und murmelte: „Guten Morgen Süße!"
Aisha rückte etwas näher zu ihm und gab ihn einen Kuss. „Jetzt wo wir zum ersten Mal miteinander geschlafen haben, was hältst du nun von der Idee eine Beziehung mit mir einzugehen?"
Max wurde etwas nervös weil sie den Sex von gestern erwähnt hatte.
Es hat sich wunderbar angefühlt, aber bin ich wirklich schon für eine Beziehung bereit?
Einige Augenblicke vergingen, dann meinte Aisha: „Wir müssen natürlich nicht, aber schön wäre es!" Er sah in ihren Augen das sie offensichtlich enttäuscht von seiner schwachen Reaktion war.
Man könnte es ja mal ausprobieren … Immerhin fühlt sich alles bei ihr wesentlich besser an als früher mit Max oder anderen Jungen.
Nach weiteren Augenblicken traf er eine Entscheidung. „Okay, lass es uns versuchen!", sagte er und sorgte so dafür, dass sie breit lächelte. „Wirklich?" Er nickte und schlang einen Arm um sie. „Es muss Verliebtheit sein was ich gerade empfinde, alles andere würde keinen Sinn ergeben!", murmelte er. Sie kicherte leicht und küsste ihn dann sanft. „Ich bin auch in dich verliebt!", sagte sie nachdem sie sich voneinander gelöst hatten.
Tim und Freya:
Auf dem Weg zum Frühstück begegneten sich Tim und Freya. Sie war mit ihren Freundinnen unterwegs und er mit Vernon. „Hi Tim!", sagte sie und lächelte den Jungen in welchen sie verliebt war breit an. Er erwiderte ihr Lächeln kurz und fragte sie dann ob sie gut geschlafen hatte? „Ja, danke!" Einige Augenblicke standen sie sich stumm gegenüber, dann schlug er vor doch zusammen zum Frühstück zu gehen.
Damit war sie einverstanden und so setzten sie ihren Weg gemeinsam fort.
Als sie in der Großen Halle angekommen waren erhalte plötzlich ein lautes Schreien. Eine Frauenstimme rief wütend: „Ich habe erfahren das du dich inzwischen auf diesen Abschaum von Muggle eingelassen hast, damit sind zwischen uns alle Bande zerstört! Du gehörst von jetzt an nicht länger zur Familie und bist auch nicht mehr meine Tochter! Ich hasse dich und das beste was du jetzt noch tun könntest wäre dir dein eigenes erbärmliches Leben zu nehmen!"
Freya schaute sich um wer die Unglückliche war und sah schließlich wie ein Mädchen mit dunkeln Haaren vom Slytherintisch aufstand und auf sie zukam. Als sie bei ihnen angelangt war und an ihnen vorbei aus der Halle trat, sah sie das Tränen über ihre Wangen liefen.
Sie sah dem Mädchen kurz mitleidig nach, dann fragte sie Tim: „Willst du dich zu mir an den Hufflepufftisch setzen?"
John und Lira:
Lira lief raus an den See und kauerte sich dort ins feuchte Gras.
Ich habe das ja schon erwartet, aber das sie mir raten würde mich selbst umzubringen hätte ich nicht erwartet.
Sie schluchzte leicht auf und ballte dann ihre Hände zu Fäuste.
Ich sollte froh sein aus dieser Drecksfamilie verbannt zu sein, wer will schon mit solchen Arschlöchern verwandt sein.
Sie griff sich einen nahegelegenen Stein und schleuderte ihn weit in den See.
Aber trotzdem nie wieder in der Lage zu sein mit ihnen Zeit zu verbringen schmerzt schon … Aber mit John zusammen zu sein ist tausendmal wichtiger!
John …
Sie saß noch nicht lange am See, da hörte sie plötzlich Schritte und kurz darauf kniete sich ihr Freund zu ihr. „Süße, ich bin gerade erst aufgestanden, aber als ich von Charlie und Lexi gehört habe was passiert ist bin ich sofort zu dir gekommen!" Er streichelte über ihren Oberarm und platzierte einige sanfte Küsse in ihren Nacken. Sie genoss diese Küsse und murmelte schließlich: „Komm setzt sich zu mir Liebling!"
John folgte dieser Bitte und schlang im sitzen einen Arm um sie. Sie kuschelte sich an ihn und erzählte ihm, was ihre Mutter ihr an den Kopf geworfen hatte. „Einerseits will ich sie dafür hassen, aber anderseits wünschte ich mir ich könnte was machen um sie dazu zu bringen dich nicht zu hassen!" Er nickte verstehend und sagte: „Vielleicht ist es ja irgendwie möglich …"
Sie lächelte und schwang sich dann auf Johns Schoss. „Du bist göttlich optimistisch, ich liebe dich so sehr!", sagte sie und gab ihn dann einen innigen intensiven Kuss.
Charlie und Lexi:
Zwischen Frühstück und Mittagessen hatten Charlie, Lexi und John eine Freistunde. John beschloss diese zu nutzen seine Hausaufgaben für Geschichte der Zauberei fertigzustellen. Charlie und Lexi hatten das schon gemacht und deshalb fragte Charlie seine Freundin (noch waren sie nicht zusammen) ob diese Lust hätte mit ihm am See spazieren zu gehen.
Lexi überlegte einige Sekunden, dann nickte sie und sagte: „Okay, lass uns etwas Spazierengehen!"
Als sie bereits eine Weile unterwegs waren blieb Charlie stehen und griff nach Lexis Hand. „Es ist schön mit dir hier draußen alleine zu sein und deine Hand zu halten!" Sie errötete leicht und murmelte: „Es hat definitiv einen besonderen Scham hier mit dir zu sein."
Kurz blieben sie stehen, dann gingen sie weiter und sprachen über die bevorstehenden Prüfungen.
Vernon und Petunia:
Nach ihrer letzten Unterrichtsstunde setzten sich Vernon und Petunia zusammen an den Kamin im Gemeinschaftsraum. Vernon hatte schon seit Wochen vor seine Freundin um etwas besonderes zu bitten, doch bisher hatte er nie die richtige Gelegenheit gefunden.
„Süße, es ist großartig mit dir zusammen zu sein!", sagte er und schlang ein Arm um Petunia.
Seine Freundin lächelte und meinte: „Ich liebe dich auch und ich bin sehr glücklich das du mein Freund bist."
Hmm… Es ist sehr schön das so direkt von ihr zu hören. Soll ich es vielleicht jetzt heute versuchen!? Wahrscheinlich sagt sie ja sowieso ‚Ja!'
Einige Sekunden grübelte er noch, dann traf er den Entschluss es zu versuchen. Er griff also in die Innentasche seines Umhangs und zog eine kleine ovale Schachtel hervor. Er rückte etwas näher an Petunia und öffnete die Schachtel zu ihr gewandt.
„Liebste Freundin, willst du meine Frau werden?"
Petunia sah ihren Freund mit großen überraschten Augen an. Vorsichtig streichelte sie über den goldenen Ring den er ihr darbot. „Oh Vernon du bist so herrlich, natürlich will ich deine Frau werden!"
Vernon grinste und steckte ihr dann den Finger an ihren rechten Ringfinger.
Jack und Jessica: [P18]
Nachdem Abendessen fragte Jack seine Klassenkameradin Jessica: „Hey ähm… hast du Lust heute Nacht mit mir zu schlafen?" Jessica sah ihn abwägend an und überlegte einige Augenblicke. „Bitte!", fügte er hinzu und sah sie flehentlich an.
Einige Augenblicke vergingen, dann meinte sie schließlich: „In Ordnung, aber das ist ein großer Schritt also enttäusche mich bitte nicht!"
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Zwei Stunden später lagen Jack und Jessica bei ihm im Bett und küssten sich leidenschaftlich. Er streichelte über ihren Rücken und murmelte zwischen zwei Küssen: „Du bist das beste Mädchen der Welt!" Sie lächelte breit und begann dann sein Hemd aufzuknöpfen. Er widmete sich jetzt auch ihrer Bluse und konnte schon bald ihren BH sehen. Er öffnete diesen und betrachtete beurteilend ihre nackten Brüste. „Ich mag dich auch …", flüsterte Jessica und sah ihn nervös an.
Hmm… Sie sind nicht so groß wie erwartet, aber egal … Sie sind trotzdem wunderschön.
Nach einigen Sekunden sagte er: „Sie sind klein aber perfekt Baby!" Jessica sah ihn entrüstet an und drehte sich von ihm weg. „Dann brauchst du sie auch nicht anzufassen und ich kann auch gehen wenn du sie zu klein findest …" Jack schüttelte heftig den Kopf und sagte: „Ich finde sie nicht zu klein, ich finde sie wunderschön!" Kurz war sie noch beleidigt, dann drehte sie sich wieder zu ihm um und bemerkte: „Du bist extrem taktlos aber ich werde deshalb jetzt nicht weggehen!"
Jack war erleichtert und fragte dann: „Darf ich dich dann jetzt anfassen?"
Sie musterte ihn einige Augenblicke bevor sie schließlich nickte. Er rückte also etwas näher und fasste dann zum ersten Mal ihre Brüste an. Sie waren weich und fühlten sich herrlich an. Während er sie so streichelte machte sie sich an seiner Hose zu schaffen und schob diese schließlich samt seiner Boxershorts runter. Er stöhnte erregt auf, als sie seinen Penis mit ihrer Hand um schloss und ihn zu massieren begann.
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Einige Minuten später lag er über ihr und umkreiste ihre Schamlippen mit seinem Penis. Er musste sich stark zurückhalten noch nicht in sie einzudringen, doch er wollte das sie ihn darum bat. Sie sah ihn erregt an und tat ihm schließlich den Gefallen und sagte: „Lass mich nicht so lange warten und fick mich endlich!" Er grinste und drückte sich dankbar in ihre Scheide.
Ahh Yeah! Du bist so göttlich eng und heiß Jessi…
Nach nur wenigen Stößen rief sie erregt seinen Namen aus und er konnte fühlen, dass sie gerade ihren Orgasmus erleben musste. Er stieß noch ein paar weitere Male in sie, dann spürte er auch wie er kam und sein Sperma in sie pumpte.
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Eine halbe Stunde später lagen sie einfach nur stumm nebeneinander und sahen hoch zur Zimmerdecke. Jessica hatte sich etwas an ihn gekuschelt und streichelte leicht über seinen nackten Oberkörper. Nach einer längeren Weile des Schweigens murmelte Jessica: „Mir hat der Sex gefallen und dir?" Er antwortete: „Ich habe schon so viele Mädchen gefickt, doch dieser war definitiv einer, wenn nicht sogar der beste von allen."
Sie rümpfte wegen seiner Formulierung die Nase, sagte aber nichts dazu. Stattdessen verschränkte sie ihre Finger mit seinen und sagte dann: „Ich bin inzwischen ziemlich müde, wollen wir also Schlafengehen?" Jack nickte und zog die Decke hoch, die sich beim Sex verzogen hatte. Dann schliefen sie Arm in Arm ein.
James und Lily:
Am späten Abend saßen Lily und James zusammen am Kamin in der Schulsprecherwohnung und genossen den Abend miteinander.
Sie hatte einen Arm um James geschlungen und kuschelte sich leicht an ihn. Gerade musste sie an etwas denken, was ihr bereits seit ein paar Tagen durch den Kopf gegangen war. „Im nächsten Sommer, wirst du mich da mal bei mir Zuhause besuchen?" James nickte sofort und sagte: „Natürlich Lily-Schatz, ich bin dein Freund! Ich will deine Eltern und Schwester kennenlernen!"
Wie Mutter und Vater wohl reagieren werden wenn ich mit James auftauche? Ich habe ihnen ja bisher eigentlich nur schlechtes von ihm erzählt …
Sie drehte sich leicht zu James und sagte: „Danke James, ich bin zwar etwas nervös dich ihnen vorzustellen, aber ich freue mich irgendwie auch schon darauf."
Einige Augenblicke später schwang sie sich auf seinen Schoss und verwickelte ihn in eine zärtliche Knutscherei.
Alternatives Universum
James und Lily: [P18]
Am frühen Morgen des 26. April duschten James und Lily miteinander. Sie waren extra etwas früher aufgestanden um vor dem Frühstück noch einen kleinen Spaziergang am See zu machen.
Gerade streichelte James die Schamgegend seiner Freundin und küsste sie gleichzeitig. „Ich liebe dich so sehr Lily-Schatz!", sagte er und drückte seinen Zeigefinger in ihre Scheide. Lily stöhnte erregt auf und ließ ihre Hand von seinem Penis zu seinen Hoden wandern. James genoss es wie Lily ihn da kraulte und murmelte: „Oh Süße, magst du heute etwas neues ausprobieren?"
Lily fragte: „Was stellst du dir vor?"
James wurde nervös wegen dem was er vorschlagen wollte und beschloss deshalb es möglichst direkt zu machen. „Meine Idee wäre es mal Oralsex auszuprobieren!"
Lily errötete darauf hin und sah zwischen James' Gesicht und seinem Penis hin und her. „Oralsex, hmm…", machte sie und schwieg dann erst einmal.
James nickte mit einem begeisterten Gesichtsausdruck und ergänzte: „Ich wäre super neugierig wie es sich wohl anfühlen würde wenn du meinen Penis im Mund hättest!"
Einige Momente sagte Lily nichts, doch dann meinte sie schließlich: „Wir können es gerne ausprobieren, aber wenn es mir nicht gefällt mache ich es nicht wieder!" Er nickte sofort und schluckte voller Nervosität und Begeisterung als Lily sich vor ihm hinkniete und seinen (mittlerweile) ziemlich steifen Penis in den Mund nahm.
Leo und Bellatrix:
Nach dem Frühstück fragte Leo Bellatrix ob sie ganz kurz mit ihm nach draußen kommen würde. Sie zögerte kurz, immerhin hatte sie jetzt gleich Verwandlung und Professor McGonagall war nicht gerade bekannt dafür Verspätungen auf die leichte Schulter zu nehmen. Und anderseits schaute Leo so als wäre es echt wichtig und sie war schließlich in ihn verliebt.
Ein Punktabzug für mein Haus wegen Verspätung oder ein nettes Gespräch mit dem Jungen in den ich mich verliebt habe!?
Einige Augenblicke dachte sie nach, dann entschied sie sich für zweiteres. Sie sagte also: „Okay, aber nur kurz, ich habe eigentlich jetzt Unterricht!"
Leo bedankte sich und so liefen sie zusammen runter zur Weide. Dort angekommen griff Leo nach ihren Händen und fragte sie: „Wir gehen jetzt schon seit fast drei Wochen miteinander aus, hättest du etwas dagegen das ganze mal auf einem höheren Niveau auszuprobieren?"
Sie sah ihn zuerst verwirrt, dann aber verstehend an …
Er will eine Beziehung mit mir… Yeah!
Sie lächelte und sagte nervös (plötzlich war es ihr so ziemlich egal ob sie eine Strafarbeit oder nur einen Punkteabzug bekam): „Ich liebe dich also gerne, lass es uns zusammen ausprobieren!" Leo errötete leicht, lächelte aber.
Einige Sekunden später küssten sie sich zärtlich und er streichelte ihr über den Rücken.
Hank und Leah:
Gerade saß Leah in einer der hinteren Reihen im Klassenraum für Zaubertränke und versuchte sich auf das zu konzentrieren, was Slughorn ihnen gerade über den Trank des ewigen Wissens erzählte. Sie war sowieso nicht besonders gut in diesem Fach, aber dieser Trank klang noch einmal sehr viel komplexer.
Für die UTZ-Prüfungen sollte ich dringend bei irgendwem Nachhilfe nehmen, oder ich schaffe nicht einmal ein ‚Annehmbar' …
Sie schaute ins Rezept was sie als nächstes in den trank tun sollte und schaute deshalb einen Moment nicht in ihren Kessel. Plötzlich knallte etwas in nächster Nähe und sie verlor das Bewusstsein.
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Als sie wieder aufwachte lag sie in einem weichen Bett und jemand saß neben ihrem Bett und hielt ihre Hand.
„Was…?", fragte sie verwirrt und sah zur Person die sie nach einigen Sekunden als ihren Freund Hank ausmachte.
Hank streichelte über ihren Handrücken und sagte: „Du hast dich im Unterricht Zaubertränke verletzt, aber es ist nicht soo schlimm!" Er beugte sich etwas vor und hauchte einen Kuss auf ihre Hand. „Ich bin bei dir und liebe dich mein Engel!", sagte er und lächelte sie liebevoll an.
Sie lächelte dankbar und drückte seine Hand.
Rodolphus und Petunia: [島大陸]
Als Petunia aufwachte war ihr Freund bereits wach und las neben ihr im Bett sitzend in einen schmalen Buch. Sie beobachtete ihn kurz, dann machte sie auf sich aufmerksam in dem sie eine Hand auf seinen Oberschenkel legte und „Guten Morgen Liebling!" sagte.
Rodolphus sah zu ihr und lächelte sie breit an. „Guten Morgen Süße!", sagte er und legte sein Buch beiseite. Dann schlang er seine Arme um sie und küsste sie liebevoll und zärtlich.
Sie genoss dies einige Momente, dann murmelte sie: „Zum Glück haben wir heute noch frei, die letzten Wochen waren besonders anstrengend." Ihr Freund nickte und streichelte derweil über ihre nackten Brüste.
Sie kicherte und fragte nach einigen Augenblicken: „Hast du Lust gleich mit mir zu duschen und ähm…?" Sie zwinkerte anstatt den Satz zu Ende zu sprechen und grinste derweil. Rodolphus grinste nun auch und nickte sofort. Sie standen also auf und gingen zusammen ins Badezimmer.
Henry und Lexi:
Beim Mittagessen saß Lexi bei ihrem Freund am Slytherintisch. Gerade erzählte er ihr das das Zaubereisministerium beschlossen hatte, dass Auroren bei der Jagd auf dunkle Zauberer auch die unverzeihlichen Flüche verwenden dürften.
„Ich halte das für grundlegend falsch, wenn wir uns als Gesellschaft darauf geeinigt haben, dass diese Flüche niemals verwendet werden sollen, sollte es auch für den Kampf gegen Voldemort und seine Anhänger keine Ausnahme geben. Wir begeben uns damit nur auf das selbe Niveau wie die Todesser!"
Henry schüttelte den Kopf und meinte: „Ich verstehe was du meinst, aber ich glaube um uns vor denen zu schützen ist das vielleicht notwendig!" Sie sah ihn mit leicht verengten Augen an, sagte aber nichts dazu. Nach einigen Augenblicken sagte er: „Überlege doch wie du selbst reagieren würdest wenn jemand einer Person die dir wichtig ist bedrohen würde, würdest du dann nicht auch im Notfall einen unverzeihlichen Fluch verwenden?"
Lexi meinte dazu: „Warum sollte ich einen dieser Flüche jemals anwenden wollen? Zumindest bezüglich des Todesfluches und des Folterfluches kann ich mir absolut keine Situation vorstellen in welcher eine Nutzung irgendeine Rechtfertigung haben könnte. Und der Imperiusfluch ist auch nur sehr knapp nicht ganz so schlimm wie die anderen beiden!"
Henry meinte schließlich: „Ich würde sie sehr sehr sehr wahrscheinlich auch niemals einsetzen, aber wenn die Auroren Voldemort töten würden, würde ich mich definitiv freuen."
Kurt und Thea:
Beim Mittagessen hörte Thea zu wie ihre beide Freundinnen (die ja inzwischen ein Paar waren) ihr erzählten, dass sie heute ihren Eltern von ihrer Beziehung schreiben wollten. Weil Scarlett etwas besorgt klang fragte sie: „Glaubst du das deine Eltern etwas gegen gleichgeschlechtliche Beziehungen haben?"
Scarlett zuckte mit den Schultern und murmelte: „Ich bin mir nicht sicher, aber es könnte durchaus sein." Freya legte einen Arm um Scarlett und sagte: „Wir überzeugen sie schon, keine Sorge!" Scarlett bedankte sich bei ihrer Freundin und gab Freya einen kurzen Kuss.
Thea lächelte als sie sah wie sich ihre beiden Freundinnen küssten, es wirkte irgendwie noch ungewohnt aber sie froh sie glücklich zu sehen.
Vielleicht kommt es ja zwischen mir und Kurt auch so so etwas …
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Einige Plätze weiter entfernt saß Kurt mit seinen Freunden und sagte gerade: „Nach dem Essen will ich Thea endlich fragen ob sie aus dem gelegentlichen Ausgehen eventuell eine feste Beziehung machen will!" Mason sah ihn kurz intensiv in die Augen, dann fragte er leise: „Du hast also endlich den Mut gefunden sie darum zu bitten?" Kurt grinste und nickte. Er war sich sicher etwas errötet zu sein, aber gegenüber seinen Freunden war ihm das nicht peinlich.
„Ja, scheint so!", sagte er und zwinkerte.
Katie und Aisha: [島大陸][P18]
Am Vormittag des 25. Juni lagen Katie und Aisha zusammen in einer etwas abgelegenen Ecke der Gärten und küssten sich gegenseitig.
Katie saß dabei auf Aishas Schoss und hatte ihre Hände unter der Bluse ihrer Freundin. Sie streichelte sanft Aishas nackte Brüste und murmelte immer wieder wie sehr sie sie liebte.
Nach einigen Minuten schlug Aisha vor sie könnten sich doch vollständig ausziehen. Katie sah sich um, doch keiner konnte sie von den Wegen aus sehen. Sie drehte sich also wieder zu Aisha um und meinte dann: „Okay, aber wenn jemand vorbeikommen sollte müssen wir warten, bis wer auch immer es ist, wieder weg ist." Damit war Aisha einverstanden. Sie zogen sich also komplett aus und fünf Minuten später setzte sich Katie splitterfasernackt auf Aishas Schoss und musste leicht aufstöhnen als sie den schönen weichen Körper ihrer Freundin an ihren spürte.
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Zehn Minuten später erlebten beide Mädchen ihren Höhepunkt als sie ihre Vaginas aneinander gerieben hatten.
Mason und Luca:
Nachdem Mittagessen bat Mason Luca darum ihm kurz zu folgen. „Ich muss mit dir sprechen, es ist wichtig!", hatte er gesagt und dann waren sie zusammen in ein nahes leerstehendes Klassenzimmer gegangen.
Jetzt stand er seinem Freund gegenüber und musste ihm gestehen in ihn verliebt zu sein. Er atmete noch ein paar Mal tief durch, dann sagte er: „Luca ähm… du weißt ja das ich schwul bin und ähm… Nun ja ich habe mich verliebt… Und zwar in dich!"
Bitte gib mir eine Chance! Ich weiß das kommt jetzt etwas plötzlich, aber wir können ja zumindest mal miteinander ausgehen …
Einige Augenblicke war es ziemlich still im Raum, dann meinte Luca: „Ich ähm… also ich weiß nicht …" Masons Herz sackte um einiges tiefer als er das hörte und er trat vor und griff nach Lucas Händen. „Bitte Luca, lass es uns doch wenigstens mal versuchen? Ich meine wir können miteinander ausgehen oder uns probeweise küssen!"
Seine Hand ist soo weich und es fühlt sich so schön an sie zu halten …
Luca zögerte etwas, doch dann nickte er leicht. „Okay, aber ich kann dir nichts versprechen!" Mason nickte und schlang dann seine Arme fest um seinen Freund. „Danke für diese Chance!" Luca streichelte leicht über seinen Rücken und gab ihn nach einigen Sekunden sogar einen sehr kurzen und leichten Kuss auf die Wange.
Ahh… fühlt sich das gut an! Ich liebe dich so sehr!
Dann lösten sie sich voneinander und machten sich auf den Weg zum nächsten Unterricht.
Scarlett und Freya:
Am späten Nachmittag nach ihrer letzten Unterrichtsstunde gingen Scarlett und Freya zusammen in die Bibliothek um die Briefe an ihre Eltern zu schreiben.
Nachdem sie einen abgelegenen Platz gefunden hatten schlug Freya vor: „Wie wäre es wenn ich an deine Eltern schreibe und du an meine?"
Scarlett zögerte und meinte: „Meinst du das ist eine gute Idee?" Freya grinste und nickte. „Bestimmt sind deine Eltern völlig entspannt und denken nur an dein Wohl!", sagte Freya und streichelte über Scarletts Oberschenkel. Nach einigen Augenblicken stimmte Scarlett schließlich zu und so begannen sie beide zu schreiben.
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Zwei Stunden später waren sie beide fertig und brachten ihre Briefe in die Eulerei. Dort schickten sie sie ab und gingen dann zurück in ihren Gemeinschaftsraum. Beide dachten sich dasselbe:
Hoffentlich haben sie nichts gegen unsere Beziehung …
James und Lily:
Eine halbe Stunde vor Mitternacht machten James und Lily noch einen heimlichen Spaziergang am See. Sie hatten sich mit dem Tarnumhang raus geschlichen und nun wanderten sie Hand in Hand am Wasser entlang.
James sagte gerade: „Heute Morgen haben wir es ja nicht mehr geschafft, aber bei Mondschein ist es auch nicht schlecht, oder?" Lily lächelte und stimmte ihn zu.
Ja, heute Morgen hast du ja vorgeschlagen Oralsex auszuprobieren … Sie erinnerte sich mit leichter Scham an das Gefühl wie sie seinen Penis in den Mund genommen hatte. Es hatte sich nicht schlecht angefühlt, aber es war ein sehr eigenartiges Gefühl. Besonders als er dann gekommen ist und ich sein Sperma geschmeckt habe. Nicht das es ekelig gewesen war … Nur seltsam …
Sie blieb plötzlich stehen und fragte: „Warum hast du heute Morgen eigentlich nicht auch an meine Scheide geleckt?" Sie errötete bei dieser Frage aber jetzt kam es ihr schon seltsam vor.
James blieb ebenfalls stehen und meinte: „Ich weiß nicht, aber wir können das gleich im Bett nachholen, willst du?"
Lily errötete noch etwas mehr und nickte aber und sagte: „Einverstanden!"
Hardcore Universum
James:
Am Morgen des 26. April saß James an seinem Schreibtisch und schrieb einen Brief an seine Eltern. Er würde ihnen am liebsten erzählen was in Hogwarts vorgefallen war, aber Professor Dumbledore hatte alle Schüler explizit darum gebeten niemanden davon zu schreiben oder sonst irgendwie zu erzählen.
Er seufzte und schrieb also nichts davon. Stattdessen berichtete er davon, dass er mit Lily zu seinem Geburtstag in Hogsmeade gewesen war. Er lächelte während er darüber schrieb und hoffte sie würde bald wieder ‚auftauchen'.
Wenn sie wieder da ist werde ich sie fragen ob sie meine feste Freundin werden möchte!
Er grinste bei diesem inneren Beschluss und versuchte sich vorzustellen wie es wohl wäre jeden Tag Hand in Hand mit ihr durchs Schloss zu laufen und vielleicht sogar mit ihr zusammen die Nächte zu verbringen.
Lily: [島大陸]
Am Vormittag des 25. Juni 1978 saß Lily auf einen der Balkons im Schloss von Waru und dachte an James. In Händen hielt sie ihren Liebesbrief den sie vor über zwei Monaten für James geschrieben hatte und ihn nie hatte geben können.
Sie entfaltete ihn und las ihn ein weiteres Mal.
Hi James!
Es ist merkwürdig das ich so etwas schreibe, ich habe nie gedacht das ich so etwas tun würde aber jetzt tue ich es ja gerade also muss ich mich früher falsch eingeschätzt haben. Das ist auch ein merkwürdiger Anfang für einen solchen Brief aber ich bin auch etwas nervös …
Es ist ein Liebesbrief nur damit du es weißt!
Ich habe mich gefragt warum du mich in den letzten drei Wochen nie um eine weitere Verabredung gebeten hast. Hast du überhaupt noch Interesse an mir? Bist du auch in mich verliebt?
…
Habe ich das gerade wirklich geschrieben? Scheiße jetzt kennst du ja meine Gefühle? Mist, ich sollte diesen Brief am besten niemals abschicken. Besser ich verbrenne ihn gleich und hoffe einfach, dass du mich eines Tages um eine weitere Verabredung bittest. Es wäre sicherlich einfacher dich den ersten Schritt machen zu lassen …
…
Ich sollte mir nicht so viele Gedanken machen, schließlich wirst du diesen Brief sehr sehr sehr wahrscheinlich ehe niemals lesen.
Trotzdem will ich es hier einmal ausschreiben …
Ich glaube ich habe mich in dich verliebt James!
In Liebe (Ich muss schon zugeben es klingt verdammt gut das so zu schreiben)
Lily
Sie schmunzelte als sie fertig gelesen hatte und steckte sich den Brief dann wieder in die Innentasche ihres Umhangs.
Sirius und Remus: [P18]
Am Morgen des 26. April wurde Remus von Sirius geweckt. Sein Kumpel hatte eine Hand auf seine Schulter gelegt und rüttelte diese leicht. „Aufstehen Mooney, es ist Zeit fürs Frühstück!", sagte Sirius. Remus murrte etwas unverständliches und drehte sich weg von Sirius.
Einige Augenblicke geschah nichts, dann klappte jemand (wahrscheinlich Sirius) seine Decke etwas weg und schlüpfte zu ihm ins Bett. „Remus, aufstehen …", flüsterte Sirius an sein Ohr und tat dann etwas was ihn sofort dazu brachte wach zu werden.
Sein Kumpel platzierte einen leichten Kuss auf sein Ohr und griff um seinen Körper herum nach seinem Penis und begann ihn sanft zu massieren.
Ohh… Yeah!
Remus schlug nun seine Augen auf und musste dann plötzlich aufstöhnen weil Sirius nun seine Hoden kraulte.
„Ha, so wachst du also sofort auf!", sagte Sirius und löste seine Hand von seinem Geschlecht. Remus drehte sich herum und sah seinen Kumpel mit erregten Augen an. „Tatze du weißt wirklich wie du mich berühren musst um mich ultimativ zu erregen."
Sirius grinste und rückte dann noch etwas näher an ihn. Mittlerweile konnte Remus Sirius' Hose an seinem Bein spüren. „Ich habe nachgedacht …", fing nun Sirius an und schwieg dann erst einmal. Remus fühlte sich ziemlich nervös so eng mit Sirius im Bett zu liegen ohne dass sie wie Anfang des Monats Sex miteinander hatten.
„… über dich und mich …", fuhr Sirius fort und griff dann einer seiner Hände. Remus bekam eine starke Gänsehaut und fragte: „Was ist mit dir und mir?"
Kurz schwieg Sirius wieder, dann fragte er: „Du bist noch in mich verliebt, oder?"
Remus nickte ohne etwas zu sagen.
Sirius legte nun seine zweite Hand auf seinen nackten Bauch und streichelte ihn dort etwas. Sein Atem beschleunigte sich und die Stelle die sein Freund berührte wurde ganz warm.
Schließlich meinte Sirius: „Ich habe mich inzwischen auch in dich verliebt Remus, wenn du willst können wir also eine Beziehung miteinander eingehen!"
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Remus starrte seinen Freund mit großen Augen an, dann errötete er und fragte: „Wirklich?" Sirius schob seine Hand runter zu seinem Penis und umschloss diesen sanft. „Ja, ich bin wohl auch schwul oder mindestens bisexuell!" Remus grinste glücklich und sagte: „Natürlich will ich eine Beziehung mit dir Tatze! Komm zu mir und lass mich dich ausziehen, ich will deinen Penis an meinem spüren!"
Sirius kicherte und zog sich schnell aus. Als er nackt war schmiegte er sich eng an Remus und begann ihn innig zu küssen. Derweil rieben sich ihre Glieder aneinander.
Lira und Zoe:
Kurz vor dem Frühstück traf sich Lira außerhalb des Schlosses mit einem speziellen Mädchen aus Gryffindor. Sie war schon immer nur an Mädchen interessiert gewesen. Zumindest in romantischer und sexueller Hinsicht.
Sie wartete bei der Weide am See auf Zoe und hoffte sie würde sich nicht zu lange Zeit lassen.
Zum Glück kam Zoe schon nach wenigen Minuten und grüßte sie mit einem freundlichen „Hi Lira, schön das wir uns mal wieder treffen können!" Lira erwiderte ihr Lächeln und sagte: „Ich habe dich in den letzten Tagen schon vermisst!" Sie trat auf Zoe zu und schloss sie fest in ihre Arme. Zoe schlang auch ihre Arme um sie und gab ihr auch noch einen zärtlichen Kuss.
Ahh tut das gut, jetzt darf uns bloß keiner sehen sonst ist diese Beziehung kein Geheimnis mehr …
Nach einigen Augenblicken löste sie sich von Zoe und sagte leise aber gut verständlich: „Ich liebe dich Süße!" Zoe lächelte und sagte genauso überzeugt wie gefühlvoll: „Ich liebe dich auch mein Engel!"
Lira wurde es bei Zoes Worten ganz warm ums Herz, deshalb drückte sie ihre Freundin noch einmal fest an sich und gab ihr einen sanften innigen Kuss auf ihre herrlich weichen Lippen.
Nach diesem Kuss beschlossen sie zusammen am See spazieren zu gehen. Lira verschränkte ihre Finger mit Zoes und dann gingen sie los.
Stanley und Jessica: [島大陸]
Nach dem Mittagessen folgte Stanley Jessica, Lily und Jamie welche gerade nach draußen in die Gärten des Schlosses gingen. Er schaute allen drei Mädchen unter die Hosen und Blusen aber nicht unter die Unterwäsche. Bisher hatte er noch nie tiefer geschaut obwohl ja keiner außer Waru selbst wusste, dass er es konnte.
Er hörte wie die Mädchen über die letzten Wochen sprachen. Er hielt sich immer einige Meter hinter ihnen um nicht zu auffällig zu wirken. Er beobachtete besonders Jessica, sie war ziemlich hübsch und freundlich.
Nach einigen Minuten erreichten die Mädchen einen kleinen See und setzten sich dort ins Gras. Er nährte sich ihnen und fragte ob er sich zu sie setzen durfte. Die Mädchen hatten nichts dagegen. Er setzte sich also in die Nähe von Jessica und überlegte sich ob er sie vielleicht ansprechen sollte.
Schaden kann es vermutlich nicht …
Er überlegte etwas, dann überwand er seine innere Scheu und sagte: „Ich finde du bist hübsch Jessica!"
Frank und Maisie:
In der Verwandlungsstunde direkt nach dem Frühstück setzte sich Frank anders als sonst ganz nach hinten. Er wollte etwas tun was er noch nie zuvor getan hatte. Er war ziemlich nervös und hoffte Professor McGonagall würde ihn nicht fragen warum er denn nicht wie sonst in der ersten Reihe saß.
Wenn sie mich fragt muss ich eine gute Ausrede haben … Es darf nicht dazu kommen, dass sie mich dabei erwischt wie ich meinen Liebesbrief an Maisie schreibe.
Zu seinem Glück sprach ihn die Lehrerin nicht an. Er konnte also unauffällig an seinem Liebesbrief schreiben.
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Als er kurz vor dem Ende der Stunde endlich fertig war las er sich ihn noch einmal durch, dann faltete er ihn zusammen und schob ihn zwischen andere Dokumente damit er nicht auffiel.
Nachdem Unterricht werde ich ihn abschicken … Spätestens Morgen wird sie ihn dann bekommen, vielleicht sogar schon heute Abend …
Er wurde bei dem Gedanken das sie diesen Brief lesen würde ziemlich nervös.
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Während Frank seinen Liebesbrief geschrieben hatte, hatte Maisie eine Freistunde gehabt und in der Bibliothek gelernt. Zum Ende der Freistunde kam ihr wie aus dem Nichts ein merkwürdiger Gedanke.
Nächsten Samstag dürfen wir wieder nach Hogsmeade … Ob mich wohl ein Junge um eine Verabredung bitten wird!? Hmm… Das wäre bestimmt nett!
Katie und Phoebe: [P18]
Am späten Nachmittag betraten Katie und Phoebe zusammen das Badezimmer der Mädchen des siebten Jahrgangs und hielten sich dabei an den Händen.
Nachdem Katie die Tür hinter ihnen verschlossen hatte fragte sie gut gelaunt: „Darf ich dich ausziehen Phoebe?" Ihre Freundin nickte mit einem zwinkern und sagte: „Klar Süße!"
Katie begann also genießerisch Phoebes Bluse aufzuknöpfen. „Ich liebe dich!", sagte sie sanft als sie wenige Augenblicke später den letzten Knopf geöffnet hatte. Ihre Freundin schlang ihre Arme um sie und verwickelte sie in eine angenehme Knutscherei. „Und ich liebe dich auch mein Kätzchen!", sagte Phoebe nachdem sie sich wenige Sekunden später wieder voneinander gelöst hatten.
Sie errötete heftig als Phoebe sie so nannte, aber es gefiel ihr. Der Kosename klang so süß und der Blick den Phoebe ihr gerade zuwarf war zum dahinschmelzen. Sie lächelte ihre Freundin also an und öffnete dann ihre Jeans.
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Es dauerte nicht lange und sie beide standen nackt in der Dusche und küssten sich leidenschaftlich. Katie streichelte gleichzeitig Phoebes Schamgegend und liebkoste ihre Brüste mit der anderen Hand.
Wenige Augenblicke später konnte Katie spüren das Phoebe ihren Orgasmus erlebte. Sie grinste zufrieden und fragte: „Wie fühlst du dich jetzt Liebste?"
Jack und Aisha:
Auf dem Weg zum Abendessen wurden Aisha und ihre Freundinnen (Alice, Katie und Mary) von Jack aufgehalten. Er wandte sich direkt und ohne Umschweife an Aisha und fragte sie: „Magst du mich kurz in ein leeres Klassenzimmer begleiten?"
Aisha wirkte kurz irritiert, nickte aber und meinte zu ihren Freundinnen: „Ich komme gleich nach!" Alice sah ihn mit verengten Augen an, sagte jedoch nichts und so war er nach einigen weiteren Augenblicken mit Aisha alleine.
Er grinste sie an und begann sich dann seine Hose zu öffnen. Zu seinem Erstaunen fragte sie jetzt: „Was machst du da?" Er dachte sie müsse scherzen, deshalb sagte er zwinkernd: „Dir was zum lutschen vorbereiten!"
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Aisha sah Jack mit geweiteten Augen an, dann zog sie ihren Zauberstab und trat einige Schritte zurück. „Rühr dich nicht vom Fleck oder du wirst es bereuen!", sagte sie kühl und mit etwas lauterer Stimme. Jack hatte sich mittlerweile die Boxershorts ein Stück runtergeschoben und massierte gerade seinen Penis. Doch jetzt hielt er inne und fragte verärgert: „Warum bist du auf einmal so merkwürdig, du hast doch eben zugestimmt mit mir in ein leeres Klassenzimmer zu gehen?"
Sie sagte wütend: „Ja dem habe ich zugestimmt, aber nicht dir einen zu blasen! Was bildest du dir eigentlich ein dich einfach auszuziehen?"
Jack schwieg kurz, dann meinte er: „Es war doch offensichtlich was ich wollte? Was sollten wir denn sonst in einen leeren Klassenraum tun?"
Sie verengte wütend ihre Augen, dann forderte sie ihn auf sich wieder anzuziehen. Mürrisch folgte Jack ihrer Aufforderung und meinte dann: „Kannst du jetzt bitte deinen Zauberstab auch senken, ich habe nicht vor dich zu etwas zu zwingen was du nicht willst!" Sie zögerte noch kurz, doch dann nickte sie und steckte sich ihren Zauberstab wieder in ihre Umhangtasche.
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Im Anschluss wollte Aisha direkt wieder aus dem Klassenraum, doch Jack hielt sie noch einmal auf. „Wenn du mir schon keinen blasen willst, würdest du dann wenigstens mit mir ausgehen?" Sie wollte natürlich sofort mit ‚Nein' antworten, was bildete dieser Miese arrogante Trottel sich eigentlich ein!? Doch bevor sie das offensichtliche aussprechen konnte, sagte er noch etwas: „Es tut mir auch Leid, dass ich eben zu vorschnell gehandelt habe, bitte gib mir nur eine einzige Chance!"
Sie schluckte ihre momentane Wut runter und versuchte sich für nur eine einzige Sekunde vorzustellen tatsächlich mit ihm Hand in Hand durch Hogsmeade zu laufen.
Zu ihrem Entsetzen war ihr diese Vorstellung gar nicht sooo unangenehm, den abgesehen davon das sich Jack eben wie der letzte Vollidiot benommen hatte, war er ihr nie negativ aufgefallen und sie war grundsätzlich der Meinung das fast jeder eine ehrliche Chance verdient hatte.
Sie schwieg also einige Augenblicke, dann sah sie zu ihm und sagte (während sie ihm direkt in die Augen blickte): „Ich werde mal in Ruhe darüber nachdenken, ob ich eventuell in Erwägung ziehe irgendwann einmal mit dir auszugehen!" Mit diesen Worten verließ sie das Klassenzimmer und machte sich auf den Weg zum Abendessen.
Leo und Kota:
Nach dem Abendessen setzten sich Leo, Kota und Kurt in den Gemeinschaftsraum der Hufflepuff an den Kamin und unterhielten sich über die bevorstehenden Prüfungen und die vielen Hausaufgaben.
Kurt sagte gerade: „Ich verstehe ja warum uns die Lehrer so viele Hausaufgaben geben, immerhin sind bald Prüfungen…" Leo nickte verstehend und meinte: „Aber es ist trotzdem nervig, klar aber nach den Prüfungen haben wir es geschafft! Dann sind wir frei!" Kota, welcher mit dem Kopf auf Leos Schoss lag lachte auf und sagte: „Ich weiß nicht ob wir danach wirklich nicht mehr lernen müssen aber zumindest erst einmal haben wir Sommerferien und auf die freue ich mich auch schon."
Leo grinste und stimmte seinem Freund zu. „Da hast du vermutlich Recht, aber bevor es das nächste mal eventuell wieder losgeht müssten wir uns zuvor entscheiden, was wir als nächstes machen wollen." Kota schwieg daraufhin und nickte nur.
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Nach einigen Minuten fragte Kota mit einem Zwinkern: „Magst du mich küssen Liebling?" Leo sah runter zu seinem Freund und nickte sofort. Dann beugte er sich vor und platzierte einen zärtlichen Kuss auf Kotas Lippen.
Kurt sah extra wo anders hin und dachte sich: Ich bin es ja schon gewohnt das meine beiden beste Freunde ein Paar sind, aber trotzdem sieht es merkwürdig aus wenn sie sich küssen. Er grinste und schüttelte leicht den Kopf über diesen albernen Gedanken und konnte aber nicht umhin sich einmal mehr zu wünschen er hätte ein Mädchen das so auf seinen Schoss lag und ihn liebte.
James:
Ungefähr eine halbe Stunde vor Mitternacht lag James noch immer wach in seinen Bett und dachte über Lily nach. Sie war jetzt schon seit über eine Woche verschwunden und bisher hatte Dumbledore noch nichts herausgefunden was ihr und den anderen wiederfahren sein konnte.
Er drehte sich auf seine Seite und versuchte sich vorzustellen, wie es wohl wäre mit Lily zu schlafen.
Wie es wohl wäre sie nackt zu sehen? Ihre Brüste und ihre …
Lily: [島大陸]
Am späten Nachmittag stand Lily wie am frühen Morgen auf dem Balkon und dachte an James. Sie hatte ihren Liebesbrief den ganzen Tag bei sich gehabt und irgendwann sogar etwas ergänzt. Wie schon so oft heute nahm sie ihn nach einigen Sekunden wieder hervor und las ihn ein weiteres mal.
Es dauerte nicht lange, dann kam sie zu dem was sie heute dazugeschrieben hatte:
Das hier ist ein Nachtrag oder eine Ergänzung zu dem was ich vor etwas mehr als zwei Monaten geschrieben habe. (Heute ist der 25. Juni 1978)
Ich habe in den letzten zwei Monate sehr viel über dich nachgedacht und wenn du mich jetzt fragen würdest, ob ich eine Beziehung mit dir eingehen möchte … Ich würde dann wahrscheinlich ‚Ja gerne!' antworten und dich anschließend umarmen und küssen.
Ich bin in dich verliebt James! Hoffentlich sehen wir uns bald wieder …
Sie schmunzelte als sie das las den inzwischen war sie sich ihrer Gefühle viel sicherer als noch vor zwei Monaten. Sie würde jetzt ohne zu zögern ‚Ja' auf eine solche Frage antworten.
Neues Universum
Jamie: [島大陸][P18]
Als Jamie sich am frühen Abend des 25. Junis im Badezimmer auszog und über den leicht gewölbten Bauch streichelte, fühlte sie zum ersten Mal ein ganz leichtes rhythmisches Etwas unter ihrer Bauchhaut. Kurz war sie verwirrt, doch dann wurde ihr klar, dass dies der Herzschlag ihres Babys sein musste.
Sie wurde sofort super nervös und schloss ihre Augen um das Gefühl zu verinnerlichen. Es war also schon da und es lebte. Das winzig winzig kleine Herz schlug und pumpte Blut durch den ebenfalls winzigen Körper.
Einige Sekunden stand sie da stumm und genoss nur das Gefühl, dann erinnerte sie sich das sie eigentlich duschen wollte und stieg in die Dusche hinter ihr.
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Während sie duschte dachte sie an Luke und ihren Sex von kurz bevor Airi sie in diese Welt entführt hatte.
Es hat sich wirklich herrlich angefühlt seinen Penis in meiner Scheide zu fühlen.
Sie schob sich nun eine Hand zwischen ihre Beine und begann sich an ihrer Vagina zu streicheln.
Ohh Ja die Stöße haben sich göttlich angefühlt …
Sie versuchte seinen Penis durch zwei ihrer Finger zu simulieren und drückte sich diese zwischen ihre Schamlippen in ihren Körper.
Dies fühlte sich echt genug an, dass sie jetzt etwas lauter aufstöhnen musste. Sie schloss genüsslich ihre Augen während sie nun die Stöße nachmachte.
„Ja Luke… bitte fester!", rief sie in Gedanken und biss sich leicht auf ihre Zunge als sie kurz darauf ihren Orgasmus erlebte.
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Eine halbe Stunde später verließ sie das Badezimmer und ging noch einmal zu den Balkonen um vor dem Abendessen etwas frische Luft zu bekommen.
Lexi und Remus:
Nachdem Lexi am Morgen des 26. Aprils geduscht hatte ging sie zurück in den Jungenschlafsaal ihres Freundes und stellte fest, dass dieser immer noch schlief. Sie grinste und setzte sich zu ihm auf die Bettkante.
Einige Augenblicke betrachtete sie noch sein schönes schlafendes Gesicht, dann legte sie ihm sanft eine Hand an die Wange und sagte: „Aufstehen Liebling, es wird Zeit!"
Remus lächelte mit geschlossenen Augen als sie ihn zu streicheln begann. Ihr gefiel das, deshalb beugte sie sich vor und hauchte ihm einen leichten Kuss auf den Mund.
Ich liebe dich Remus!
Nachdem sie sich von ihrem Freund gelöst hatte öffnete er dieser seine Augen und murmelte verschlafen: „Guten Morgen mein Engel!"
Sie legte sich noch einmal zu ihm und kuschelte sich an ihn. „Es ist so schön jeden Morgen an deiner Seite aufzuwachen!", sagte sie. Remus schlang einen Arm um sie und küsste sie innig. „Du bist die beste Freundin der Welt!", murmelte er nachdem sie sich wieder voneinander gelöst hatten.
Peter und Leo:
Als Remus, Max und Leo zusammen zum Frühstück gingen erzählte letzterer, dass er sich in einen Jungen aus Slytherin verliebt hatte. Leo errötete etwas und sagte: „Es ist Peter, er spielt ja wie ich Quidditch und nach dem letzten Spiel hat er sich vor Betreten der Umkleidekabine sein Trikot ausgezogen und ich muss schon zugeben er sieht echt gut aus mit nackten Oberkörper."
An dieser Stelle errötete er noch mehr und blieb sogar stehen. Remus kicherte und schlug dann vor, dass er ihn doch beim Frühstück ansprechen und ihn um eine Verabredung bitten könnte.
Max nickte und sagte: „Ja mach das, bestimmt wird er zusagen!"
Leo sah seine Freunde mit roten Wangen an und überlegte ob er sich das wirklich trauen würde.
Es wäre natürlich schön mit Peter auszugehen und seine Hand in meiner zu spüren … Vielleicht würde es sogar zu einem Kuss zwischen uns kommen …
Nach einigen Sekunden sagte Leo schließlich: „Okay, ich werde ihn fragen!"
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Als sie in der Großen Halle angekommen waren bat Leo seine Freunde schon einmal vorzugehen: „Ich werde ihn jetzt fragen und dann komme ich zu euch!" Max hob beide Daumen und wünschte ihm noch Glück, dann gingen sie weiter und er blieb zurück.
Er wandte sich an den Slytherintisch und suchte die Reihen nach Peter ab. Nach einigen Augenblicken fand er ihn und ging direkt auf ihn zu.
Als er bei ihm angekommen war tippte er ihn von hinten auf die Schulter und räusperte sich. Sofort drehten sich Peter, Kurt und Henry um und musterten ihn fragend. Er schluckte nervös und fragte dann mit geschlossenen Augen (ihn dabei anzusehen schaffte er nicht, sein Herz schlug sowieso schon gefühlt dreimal so schnell): „Peter, hättest du Lust nächsten Samstag mit mir nach Hogsmeade auf ein Date zu gehen?"
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Die folgende Stille kam ihn wie eine Ewigkeit vor, doch wahrscheinlich waren es nur wenige Sekunden … Schließlich hörte er Peters Stimme antworten: „Ein Date, sicher warum nicht!"
Leo sah erleichtert auf und sah dem hübschen Jungen nervös aber glücklich in die schönen braunen Augen. „Danke, ich war so nervös … Bis Samstag!", sagte er noch und schenkte ihm ein breites Lächeln, dann drehte er sich um und lief zu seinen Freunden.
Charlie und Severus: [島大陸]
Nach dem Abendessen gingen Charlie und Severus noch einmal zusammen an den See außerhalb der Burg von Waru. Sie hielten sich an den Händen und als sie am See angekommen waren, zogen sie sich gegenseitig aus.
Charlie betrachtete verliebt seinen Freund und sagte: „Du bist so schön mein Schatz!" Severus grinste und meinte: „Und du erst Baby, so einen schönen Penis hat sonst niemand!" Charlie kicherte und bedankte sich.
Dann gingen sie zusammen in den See und schwammen ein Wenig ehe sie sich nebeneinander auf die kühle Wiese am Rand legten. Charlie drehte sich zu Severus und sah ihn in seine dunklen warmen Augen. „Ich bin so glücklich, dass wir inzwischen offiziell ein Paar sind!", murmelte Charlie. Severus lächelte und rückte etwas näher zu ihm. „Und ich bin froh das du mich genauso liebst wie ich dich!"
Beide kicherten nach einigen Sekunden die sie sich intensiv angeschaut hatten, dann überwanden sie den letzten Abstand und begannen sich innig zu küssen.
Sirius: [島大陸]
Nachdem Abendessen ging Sirius auf einen der Balkone und stieß dort auf Lily. Er grüßte sie und fragt sie: „Hast du Lust etwas mit mir zu quatschen, wir könnten uns etwas hinsetzen und die Abendluft genießen!"
Lily meinte: „Klar, warum nicht!"
Sie setzten sich also zusammen auf eine Bank unter einen Baum und nach einigen Augenblicken bemerkte Sirius: „Es wäre interessant wenn sich der Voldemort aus deinem Universum und Professor Riddle aus meinem begegnen würden, oder?" Lily lachte leicht auf und nickte. „Sicherlich, aber wer glaubst du würde gewinnen?" Sirius grinste und zuckte mit den Schultern. „Ehrlich gesagt wer weiß? Ich meine es sind ja dieselben Personen also bin ich mir echt nicht sicher wer triumphieren würde!"
Einige Minuten schwiegen nun beide, dann meinte Sirius: „Wenn ich nicht gerade in Zoe aus meinem Universum verliebt wäre, würde ich sicherlich versuchen mit dir zu flirten, was meinst du, würdest du dich unter diesen theoretischen Umständen auf mich einlassen?" Lily hob eine Augenbraue und musterte ihn kritisch, dann sagte sie: „Vielleicht, ich meine wenn ich mir vorstelle ich wäre jetzt nicht gerade in James aus meinem Universum verliebt …"
Lily schwieg hier kurz, dann fuhr sie stirnrunzelnd fort: „Vielleicht würde ich mich unter diesen Bedingungen auf dich einlassen!"
Sirius lachte auf und sagte: „Wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwo ein Universum wo wir etwas miteinander anfangen!"
Lily ergänzte: „Wenn wir uns in diesen Universen je begegnen, wäre das eventuell möglich …"
Zoe:
Am späten Nachmittag saßen Zoe, Aisha und Mary zusammen in der Bibliothek und arbeiten gemeinsam an ihren Hausaufgaben. Nach einer guten Dreiviertelstunde des stillen Arbeitens fragte Aisha: „wie fühlst du dich Zoe?"
Zoe hob ihren Kopf und zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht! Ich meine wir sind ja nicht zusammen gewesen, leider … Aber wenn er bis zum nächsten Samstag nicht wieder auftaucht kann ich wohl nicht mit ihm ausgehen." Mary senkte ihr Buch und meinte: „Hoffentlich findet Dumbledore rechtzeitig was raus, dann könnt ihr vielleicht doch zusammen ausgehen!"
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Eine Stunde später waren alle drei mit den Hausaufgaben fertig und sie machten sich auf den Rückweg zu ihren jeweiligen Gemeinschaftsräumen.
Cataleya und Jack: [P18]
Kurz vor Eintritt der Sperrstunde liefen sich Jack und Cataleya zufällig in der Eingangshalle über den Weg. Jack grinste sie an und sagte zu ihr: „Hi!" Sie lächelte und fragte ohne lange um den heißen Brei herum zu reden: „Hast du mal wieder Lust mit mir zu schlafen?"
Jack grinste und nickte sofort. „Klar, du weißt ich bin in dich verliebt… Was ist mit dir, hast du schon Gefühle für mich entwickelt?"
Cataleya schüttelte den Kopf und sagte: „Noch nicht, aber das kann ja noch kommen!" Jack nickte und reichte ihr seine Hand. „Lass uns zu mir gehen, immerhin waren wir letztes Mal bei dir!" Sie war damit einverstanden und so gingen sie Hand in Hand zu seinem Schlafsaal.
Luca und Kota waren bereits da. Er grüßte sie beide und meinte dann zu Luca: „Cataleya hat wieder zugestimmt mit mir zu schlafen… Yeah!" Luca hob einen Daumen und sagte: „Cool, hat sie auch Lust auf einen Dreier?" Jack sah ihn kurz irritiert dann angeekelt an und schüttelte entschieden den Kopf. „Ich bin nur an Mädchen interessiert, also nein!" Luca brach in Gelächter aus als Jack ihn so entrüstet ansah. Nach einigen Sekunden versicherte Luca: „Es war nur ein Scherz!" Jack schmunzelte nun auch und meinte: „Ist schon okay …"
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Zehn Minuten später hatten sich Jack und Cataleya Bett fertig gemacht und lagen mit zugezogenen Vorhängen in seinem Bett. Er schob gerade ihre Bluse hoch und öffnete ihr dann den BH. „Oh Baby, du hast die schönsten und heißesten Brüste die ich jemals anfassen durfte!" Cataleya kicherte und meinte: „Wenn ich mich jemals in dich verlieben sollte, wären das auch die einzigen die du anfassen dürftest, wäre das okay für dich?" Jack nickte sofort und ließ seine eine Hand an ihren Rücken runter zu ihren Po wandern. „Natürlich wäre das okay!", murmelte Jack und schob seine Hand unter ihre Hose und Unterhose.
Im folgenden zogen sie sich gegenseitig komplett aus. Als sie beide nackt waren fragte Jack: „Süße, was hältst du von Oralsex?" Cataleya runzelte die Stirn und fragte: „Was meinst du, was ich davon halte oder ob ich so etwas mit dir machen würde?" Jack grinste und hob eine Augenbraue. „Naja…"
Sie sagte: „Sei ehrlich und vielleicht …"
Jack überlegte kurz, dann sagte er mit leicht erröteten Wangen: „Beides …"
Cataleya sah ihn weiterhin ernst an, dann sagte sie: „Ich habe es noch nie ausprobiert, aber weil du ehrlich gewesen bist können wir es gerne zusammen ausprobieren!"
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Einige Augenblicke später platzierte Cataleya einen ersten Kuss direkt auf Jacks Eichel. Jack sah fasziniert dabei zu wie Cataleya nun ihren Mund öffnete und leicht mit ihrer Zunge gegen seinen Penis tippte. „Ohhh Bitte, das fühlt sich atemberaubend an!" Sie ließ ihn noch kurz warten, dann endlich nahm sie sein Glied in den Mund.
Jack keuchte erregend auf und versuchte die Kontrolle über seinen Körper zu behalten. Doch schon nach wenigen Momenten in denen sie ihm einen blies wurde er über den Klippenrand gerissen und kam in ihr.
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Nachdem Jack sich von seinen Orgasmus erholt hatte löste sich Cataleya von seinem Penis und leckte sich über ihre Lippen. Dann fragte sie: „Und wie hat es dir gefallen?" Jack grinste und sagte: „Es war perfekt, danke!" „Und dir?", wollte er wissen. Sie überlegte kurz, dann lächelte sie. „Es war ganz gut, aber vielleicht müssen wir es noch ein paar mal wiederhole ehe ich ein valides Urteil abgeben kann." Sie zwinkerte, dann spreizte sie ihre Beine und fragte: „Jetzt aber zu eigentlich geplanten oder reicht dir das bereits für heute Nacht?"
Luke:
Kurz vor Mitternacht lag Luke im Bett und dachte vorm Einschlafen noch einmal an Jamie. Sie war jetzt schon über eine Woche verschwunden und noch hatte Dumbledore nichts herausgefunden was mit ihr und den anderen geschehen sein konnte.
Es wäre bestimmt schön mit ihr auszugehen … Der Sex war ja schon atemberaubend …
Er fasste sich an sein Herz und murmelte: „Ich glaube wirklich, dass ich mich in dich verliebt habe!" Während er das sagte lächelte er.
Dann nach einigen Minuten drehte er sich auf seine Seite und schlief ein.
Letztes Universum
Jamie und Luke:
Am frühen Morgen des 26. April 1978 wurde Jamie durch mehrere sanfte Küsse geweckt. Sie lächelte, öffnete aber nicht ihre Augen. Sie genoss es wenn Luke sie so weckte.
„Guten Morgen mein Engel!", sagte ihr Freund jetzt und streichelte ihre Wange.
Nun öffnete sie doch ihre Augen und strahlte Luke an. „Luke… bitte küss mich!", murmelte sie leise. Luke grinste sie an und beugte sich zu ihr runter. Wenige Sekunden später fühlte sie seine Lippen auf ihren.
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Nachdem sie sich voneinander gelöst hatten fühlte sich Jamie viel fitter und sagte gut gelaunt: „Ich liebe dich Luke!" Ihr Freund lächelte breit und ließ sich dann neben sie ins Bett fallen. „Süße, ich will dich etwas fragen, aber es ist leider nicht perfekt …" Sie drehte sich zu ihm und sah ihn fragend an. Er schlang ein Arm um sie und rückte etwas näher zu ihr. Dann fragte er sie mit sanfter liebevoller Stimme: „Jamie meine süße wunderbare Freundin, willst du meine Frau werden?"
Sie sah Luke mit großen Augen an und stammelte: „Ich… Ähm… Ich, also … Wo ist denn der Ring!?" Das letzte brachte sie nur mit stark erröteten Wangen hervor.
Luke war ebenfalls ziemlich rot im Gesicht und murmelte: „Ich habe keinen Ring, das meine ich mit ‚Es ist nicht perfekt!', aber wirst du jetzt trotzdem ‚Ja!' sagen?"
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Kurz war es still, dann nickte Jamie stumm und drückte ihn dann noch fester an sich. „Ich liebe dich so sehr!", flüsterte sie und streichelte die Stelle seines Oberkörpers worunter sein Herz schlug. Luke erwiderte ihre Umarmung und nach wenigen Sekunden küssten sie sich leidenschaftlich.
Leah und Alice:
Alice wachte am Morgen des 26. April vor ihrer Freundin auf und betrachtete einige Augenblicke einfach nur ihr schönes Gesicht. Sie beide waren jetzt schon etwas über ein Jahr zusammen aber sie war noch so froh und glücklich wie am ersten Tag.
Sie legte sanft eine Hand an Leahs Wangen und streichelte sie zärtlich. „Guten Morgen Süße!", sagte Alice und küsste sie dann.
Wie weich ihre Lippen sind und ich fühle sogar ihre Brüste …
Sie gluckste weil ihr das speziell aufgefallen war.
Ich bin schon manchmal extrem albern … Aber was solls …
Nach einigen Minuten und einigen weiteren „Guten Morgen Liebe" und „Zeit zum Aufstehen mein Engel", öffnete Leah endlich ihre Augen und sah sie müde aber glücklich an. „Guten Morgen!", nuschelte sie und hob leicht eine Hand. Alice ergriff diese und hauchte einige sanfte Küsse auf Leahs Finger.
Wieder einige Minuten später war Leah soweit wach das sie sich aufrichtete. Alice saß neben ihr und streichelte jetzt über Leahs Oberschenkel. „Komm Süße, lass uns aufstehen und dann zusammen duschen!" Leah schob eine Hand zwischen ihre Beine und streichelte leicht ihre Scheide. Alice musste deshalb leise aufstöhnen. Leah grinste nun und sagte (inzwischen voll wach): „Lass uns gleich in der Dusche Oralsex haben, ich habe gerade extreme Lust darauf!" Alice murmelte: „Gerne, also los geht's!"
Cataleya und Severus:
Auf dem Weg zum Frühstück stieß Cataleya in der Eingangshalle auf Severus. Sie blieb stehen und grüßte ihn mit einem freundlichen: „Hi Severus!"
Der Junge aus Hufflepuff mit dem sie vor etwas über eine Woche kurz am See getroffen hatte lächelte sie an und sagte dann: „Cataleya, es ist nett dich zu treffen, du hast deine Meinung bezüglich Samstag nicht geändert, oder?" Sie grinste und schüttelte den Kopf. Das erleichterte ihn und er fragte: „Magst du dich heute beim Frühstück neben mir setzen?"
Sie überlegte kurz, dann sagte sie: „Lass uns erst einmal ausgehen bevor wir zusammen irgendwelche Mahlzeiten einnehmen!"
Severus nickte verstehend und meinte dann: „Na dann… Bis in drei Tagen!" Sie nickte und lächelte ihn noch einmal an, dann ging sie weiter und etwas nach setzte auch er seinen Weg fort.
Lira und Jack: [島大陸][P18]
Am späten Abend betrat Lira zusammen mit ihren ganz frischen Freund Jack dessen Schlafsaal. Gerade vor wenigen Stunden waren sie zusammengekommen und nun wollten sie schon zum ersten Mal miteinander schlafen.
Die anderen die hier schliefen waren auch schon da und lagen in ihren jeweiligen Betten. Naja, Freya schlief bei Hank … Sie sah sich um und fragte Jack leise: „Wo ist dein Bett?" Ihr Freund murmelte zurück: „Gleich hier, komm setz dich!" Er zeigte auf das Bett neben der Tür und schob die Decke etwas zurück.
Sie setzte sich auf sein Bett und Jack setzte sich direkt neben sie.
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Einige Minuten später hatte Jack seinen Mitbewohner eine gute Nacht gewünscht und dann die Vorhänge rund um sein Bett geschlossen. „Denk daran einen Muffliato zu wirken!", sagte sie mit leicht rosa Wangen. Jack grinste und nickte.
Dann, nachdem das erledigt war, zog Jack sich sein T-Shirt aus und beugte sich über sie. Sie hob ihre Hand neugierig und streichelte über seinen warmen Oberkörper. Es fühlte sich enorm gut an ihn so anzufassen. Sie lächelte und zog ihn dann für einen Kuss dich zu sich.
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Es dauerte nicht lange und sie war komplett nackt. Auch Jack hatte nur noch seine Unterhose an, durch die Ausbeulung in dieser konnte sie aber schon jetzt die Konturen seines Gliedes erahnen.
Sie keuchte plötzlich auf, weil Jack nun eine Hand zwischen ihre Beine schob.
Ahhh… das fühlt nicht schlecht an … Ahhh…
Jack streichelte in Folgenden ihre Schamgegend und murmelte dabei leise Kosenamen. Sie wurde mit der Zeit weniger Nervös und spreizte ihre Beine Stück für Stück weiter. Schließlich forderte sie ihn auf sich auch endlich ganz auszuziehen. „Ich will endlich deinen Penis sehen!", sagte sie mit roten Wangen.
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Kurze Zeit später fühlte sie wie er seinen Penis in ihre Scheide drückte. „Ahhh…", keuchte sie erregt und ließ sich dann von Jack durchficken.
Jessica und Mason:
Als Mason mit seinen Freunden nach dem Mittagessen die Große Halle verließ, sah er wie Jessica alleine das Schloss verließ. Er blieb stehen und überlegte ob er ihr nachgehen sollte, vielleicht würde sich ja eine Gelegenheit bieten mit ihr zu sprechen …
Rodolphus und Hank bemerkten seinen Blick und blieben ebenfalls stehen. Auch Bellatrix blieb nun stehen, sie schien seinen Blick aber nicht bemerkt zu haben. Hank meinte nun: „Na los, dass ist doch eine prima Gelegenheit!" Rodolphus sagte: „Sie hat dir schon beim Essen ab und zu Blicke zugeworfen!" Bellatrix fragte: „Um wen geht es?" Rodolphus und Hank antworteten gleichzeitig: „Jessica und Masons Gefühle für sie!"
Mason errötete an dieser Stelle stark und murmelte: „Nicht so laut sonst hört es noch jeder!" Hank gluckste und sagte: „Geh' jetzt und sprich mit ihr, bestimmt seit ihr dann noch heute zusammen!" Mit diesen Worten schob Hank ihn zum Portal nach draußen.
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Einige Minuten stand er unweit hinter ihr am See und räusperte sich mit rasend schlagendem Herzen. „Hi, ähm ich wollte dich etwas fragen!" Jessica drehte sich um und sah ihn mit großen Augen an. Er trat einen Schritt auf sie zu und fragte: „Gehst du nächsten Samstag mit mir aus?"
Charlie und John: [P18]
Am späten Nachmittag nach ihrer letzten Unterrichtsstunde stieß John auf dem Rückweg von Verwandlung auf Charlie.
Er blieb sofort stehen und sagte nervös: „Hi!" Charlie lächelte ihn an und fragte: „Was machst du denn hier?" John meinte er wäre auf dem Rückweg von Verwandlung und ergänzte: „Und du?" Charlie sagte: „Ich wollte im Vertrauensschülerbad ein Bad nehmen!"
Das Vertrauensschülerbad, ach richtig, das lag ja auch hier in diesem Korridor! Ich würde da auch zu gerne mal rein, aber ich bin ja kein Vertrauensschüler …
Kurz sahen sie sich noch an, dann wollte Charlie schon weitergehen, da fragte John etwas, was er bei genaueren Überlegen bestimmt nicht getan hätte. „Darf ich dich begleiten?" Charlie sah ihn zuerst überrascht, dann mit einem Grinsen an. John fühlte wie er noch röter wurde.
Verdammt noch mal … Wie konnte ich nur so etwas fragen!?
Einige Sekunden vergingen, dann fragte Charlie: „Du willst also mit mir zusammen ein Bad nehmen?"
Das klang im Prinzip super verlockend … Ich würde ihn sehr wahrscheinlich nackt sehen dürfen.
Bei der Vorstellung Charlies Penis zu sehen fühlte John wie sich sein eigenes Glied langsam aufrichtete.
Jetzt ist es ehe schon zu spät! Entweder er ist auch schwul und er lässt sich auf mich ein, oder halt nicht … Dann muss ich mich halt wieder entverlieben. Er nickte also und sagte zusätzlich noch: „Ja, ich will mit dir baden!"
Einige Sekunden vergingen, dann sagte Charlie zu seiner Erleichterung: „Okay, dann lass uns zusammen baden gehen!"
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Eine Viertelstunde später waren er und Charlie vollständig ausgezogen und drückten sich im Pool stehend aneinander. Er fühlte sich wie im Paradies weil er Charlies steifen Penis direkt an seinem ebenfalls steifen fühlte. Gleichzeitig die Küsse die sie sich gaben und schließlich die verführerischen Worte: „John… Wenn du nichts dagegen hast, würde ich dich gerne in deinen schönen weichen Po ficken, würde dir das gefallen?"
John grinste breit und nickte sofort: „Ja bitte, dass würde mir sehr sehr gefallen!" Charlie gab ihm noch einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund, dann schob er ihn etwas von sich. John verstand und beugte seinen Oberkörper nach vorne, sodass sein Po gut für Charlie erreichbar war.
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Es dauerte nicht lange, dann fühlt John endlich Charlies Penis, der sich langsam und bedächtig aber stetig tiefer in seinen Po drückte. Er stöhnte zufrieden auf und genoss es im Folgenden ordentlich durchgefickt zu werden.
Peter und Sirius:
Beim Abendessen fragte Peter seinen Freund Sirius: „Nach Hogwarts, was wollen wir dann machen?"
Sirius drehte sich zu ihm um und sagte ohne zu zögern: „Wir sollten die kürzlich veränderte Gesetzeslage ausnutzen um zu heiraten und dann sollten wir zusammen ziehen!"
Peter errötete leicht als sein Freund das Wort ‚heiraten' in den Mund nahm, aber es gefiel ihm. „Das hört sich fantastisch an, soll ich dir dann auch einen Antrag machen?" Sirius kicherte und antwortete: „Wenn du magst, oder ich mache dir einen!" daraufhin errötete Peter noch einen Tucken mehr.
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Kurz war es still, dann beschloss Sirius: „Ich will dir einen Antrag machen, du bist doch meine ‚Prinzessin', oder?" Peter errötete (wenn dies überhaupt möglich war) noch stärker und sagte dann aber: „Okay, dann machen wir das so!"
Sirius grinste und streichelte ihm dann über seine Wange. „Danke mein Schatz!", sagte Sirius und gab ihm einen sanften Kuss auf seine Lippen.
Thea und Max:
Am späten Abend trafen sich Max und Thea draußen am See unter der Weide.
Einige Augenblicke sahen sie einander stumm an, dann plötzlich begannen sie auf einmal zu sprechen. „Ich habe mich in dich verliebt!", sagte Max gerade heraus, sah aber zu Boden. „Ich bin in dich verliebt!", murmelte sie leise mit geschlossenen Augen.
Kurz war es still, dann sahen beide mit tief roten Gesichtern auf und keiner wusste was er/sie als nächstes sagen sollte.
Jamie und Luke:
Kurz vor Mitternacht lag Jamie mit Luke in ihren Bett und streichelte zärtlich über seinen Oberkörper. „Ich liebe dich!", murmelte sie leise und gähnte dann.
Luke zog sie ein Wenig fester in seine Arme und flüsterte: „Ich liebe dich auch meine herrliche wunderbare Verlobte!" Sie kicherte leise und suchte dann Lukes Mund. „Yeah, du bist jetzt auch mein Verlobter, ich finde es sehr schön das so zu sagen!" Sie küsste ihren Freund nun und schmiegte sich dann eng in seine Arme.
Einige Augenblicke später schlug die Turmuhr Mitternacht und kurz darauf schliefen Jamie und Luke eng aneinander gekuschelt ein.
