Kapitel 761: Die Entscheidung [島大陸]

Am späten Abend wurden die Jugendlichen von Airi abgeholt und zum König gebracht. Diesmal kamen alle mit und nachdem er sie höflich gefragt hatte wie es ihnen bisher hier gefiel, ging er direkt zum wesentlichen über und fragte: „Wie lautet eure Entscheidung?"

Jamie ließ ihren Blick kurz von einen zum anderen wandern um jedem die Chance zu geben mit den Kopf zu schütteln, dann als dies niemand tat, wandte sie sich an den König und trat dann einen Schritt vor. „Da du uns ja töten würdest wenn wir dir nicht helfen und wir alle zurück in unsere jeweiligen Universen wollen, werden wir dir vorerst helfen! Wenn wir allerdings das Gefühl bekommen sollten, dass irgendetwas merkwürdig oder falsch ist was wir tun sollen, werden wir uns von dir abwenden und die Konsequenzen daraus tragen!"

Der König grinste breit und brach dann in schallendes Gelächter aus. Dann nach einigen Augenblicken in denen Rodolphus wütend nach seinem Zauberstab gegriffen hatte, verstummte er wieder und sagte todernst: „Okay, aber euch muss klar sein, dass, solltet ihr mich je hintergehen, ihr dafür sterben werdet! Aber wenn ihr damit leben, beziehungsweise jetzt besser leben könnt, bitte … Ich bin einverstanden!"

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Einige Sekunden war es still, dann erhob sich der König und sagte: „Kommt mit mir, du Airi kannst wieder an deine Aufgabe gehen!" Airi nickte und verbeugte sich. Dann sagte sie: „Ihr habt eine gute weise Entscheidung getroffen!" Im Anschluss drehte sie sich um und ging einige Schritte ehe sie sich in Luft auflöste.

Der König sagte nun: „Ich heiße überings Waru und nun folgt mir, ich will euch etwas zeigen!"

Kapitel 762: Ein Blick durch viele Spiegel [島大陸]

Nach einigen Minuten erreichten Jamie und die anderen einen kreisrunden Raum an dessen Wänden überall Spiegel hingen. Hier blieb der König stehen und drehte sich zu ihnen um. „Jetzt wo ihr euch bereit erklärt habt mir zu helfen, lass mich euch zeigen, wie meine Welt gerade aussieht!" Er hob eine Hand und sorgte so dafür das sämtliche Spiegel nicht länger lediglich ihr Spiegelbild zeigten, sondern zu etwas in der Art wie Fenstern wurden. Überall sah Jamie nun wie Menschen in Dörfer und Städten angegriffen wurden oder auch selbst andere Menschen angriffen.

Unter anderen sah man wie eine eine ältere Frau ein Haus anzündete, ein Mann in eine Gruppe von Menschen schoss oder ein kleiner Junge seine Mutter erschlug.

Lira und einige weitere hielten sich die Hände vor ihre Gesichter und riefen: „Nein, mach das weg!" Lily war zwar keine von denen, aber sie fand es natürlich auch schrecklich. Sie wandte sich an Waru und fragte: „Was können wir machen um das zu beenden?" Der König senkte seine Hand, worauf auch die Spiegel wieder normal wurden. „Ihr müsst einerseits herausfinden ob wir diejenigen die von den fremden Wesen manipuliert wurden sind wieder heilen können und dann müsst ihr natürlich diese Wesen selbst dazu bringen ihre Angriffe einzustellen!" Jamie fragte: „Du verlangst nicht zwangsweise das wir diese Wesen töten?" Der König schüttelte den Kopf und ergänzte aber: „Ich persönlich würde sie wahrscheinlich einfach alle töten, aber ihr dürft gerne versuchen es auf eine andere Art und Weise zu lösen!"

Rodolphus meinte angewidert: „Warum sollten wir sie leben lassen, sie töten doch auch rücksichtslos?" Mason stimmte Rodolphus zu und sagte: „Wir sollten sie definitiv töten!" Lily drehte sich zu den beiden Jungen um und sagte: „Lasst uns das besprechen wenn wir eine Wahl haben und am besten auch etwas mehr wissen!" Dann wandte sich Lily wieder dem König zu und fragte: „Hast du bezüglich eines der beiden Ziele bereits einen Plan oder zumindest eine ungefähre Idee?"

Der König nickte und sagte: „Ja, ich habe bereits eine Idee bezüglich des ersten, aber zunächst noch einmal etwas anderes. Wenn ihr durch meine Welt schreitet braucht ihr alle möglichen Fähigkeiten, deshalb werde ich jedem einzelnen von euch einen Wunsch gewähren!" Er grinste kurz und sagte noch: „Wünscht euch aber nicht wieder zurück in eure Welt, denn dann hättet ihr euren Wunsch verschwendet!" Jessica fragte nun: „Können wir uns ansonsten alles wünschen?" Der König schüttelte den Kopf sagte aber: „Natürlich nicht, aber das meiste! Und nun sagt mir nacheinander euren Wunsch!"

Kapitel 763: Ein Wunsch für Jeden | Teil 1 [島大陸]

Remus:

Zuerst trat Remus vor und fragte: „Kann ich meinen Wunsch nur dir gegenüber sagen, die anderen sollen ihn nicht mitbekommen?" Der König nickte und schickte alle anderen aus den Raum. „Nur derjenige der gerade seinen Wunsch äußert soll hier drinnen sein. Wenn derjenige der gerade fertig ist wieder raus geht, kann der nächste rein!", sagte er noch. Die anderen nickte n und verließen den Spiegelraum.

Als sich die Tür hinter dem letzten geschlossen hatte wandte sich der König wieder an Remus und fragte: „Was wünschst du dir?"

Remus zögerte noch kurz, dann sagte er: „Ich wurde als kleines Kind von einem Werwolf gebissen, seitdem verwandle ich mich zu jedem Vollmond in einen ausgewachsenes Monster. Wenn ich ein Werwolf bin habe ich kaum noch Kontrolle über das was ich mache, ich würde das gerne in Zukunft kontrollieren können!"

Der König nickte und schloss kurz seine Augen, dann einige Sekunden später sagte er: „Ich habe deinen Wunsch erfüllt, geh' jetzt und schick mir den nächsten!"

Remus nickte unsicher ob es funktioniert hatte und verließ den Raum.

Bellatrix:

Als zweites betrat Bellatrix den Raum und überlegte sich was sie sich wünschen könnte. Sie hatte zwar im Prinzip alles was sie wollte, abgesehen davon das sie hier nicht weg konnte, aber das würde er ihnen ja noch nicht erfüllen.

„Was wünschst du dir?", fragte der König sie nun.

Hmm… Voldemort hat Georgia ermordet als sie gerade einmal fünf Jahre alt war! Ich habe mir immer Rache gewünscht, was wäre wenn …

Sie hielt inne in ihren Gedanken und fragte sich ob sie sich nicht wünschen könnte, dass sie wieder lebt!?

Wäre das zu viel verlangt? Sollte ich mir nicht lieber wünschen das Voldemort stirbt?

Sie grübelte einige Augenblicke, dann sah sie den König in die Augen und sagte: „Als ich sechs Jahre alt war hat Voldemort, ein mächtiger gefährlicher Zauberer, meine jüngere Schwester ermordet, ich wünsche mir, dass sie jetzt wieder lebt!"

Der König schloss kurz seine Augen, dann sagte er: „Dein Wunsch ist erfüllt, aber keiner wird sich je erklären können wie sie so viele Jahre später plötzlich wieder am leben ist!" Bellatrix fragte: „Kann ich sie kurz sehen?" Der König schnippte mit den Fingern und zeigte auf einen der Spiegel an der Wand. Bellatrix schaute in die gewiesene Richtung und sah wie sich ihre Schwester aus ihrem Grab erhob. Sie wirkte verunsichert und desorientiert!

„Georgia!", sagte sie mit Erstaunen in der Stimme und streckte einen Arm in Richtung des Spiegels aus. Der König schnippte nun erneut und der Spiegel wurde wieder normal. „Geh' jetzt raus und schicke den nächsten rein!"

Mason:

Nach Bellatrix betrat nun Mason den Spiegelraum und blieb wenige Meter vorm König stehen.

„Was wünschst du dir?", fragte der König.

Mason kratzte sich am Kopf und überlegte. Normalerweise wenn ihn jemand so etwas fragte wusste er immer etwas, aber gerade wollte ihm nichts einfallen.

Hmm… Was könnte ich mir bloß wünschen? Vielleicht Geld oder einen tollen Besen?

Einige Sekunden vergingen, dann hatte er eine Idee. Er grinste und sagte: „Ich wüsste gerne ob irgendwer zur Zeit in mich verliebt ist!"

Der König wirkte kurz irritiert, dann nickte er und sagte: „Ja, Cataleya ist in dich verliebt!"

Mason sah ihn verwirrt an und fragte: „Wirklich?" Der König nickte und schickte ihn dann raus.

Cataleya:

Als nächstes war Cataleya an der Reihe. Sie ging in den Spiegelraum und ging zum König. Dieser fragte sie direkt: „Was wünschst du dir?"

Sie überlegte und sagte nach einigen Minuten: „Ich wünsche mir, dass sich meine Eltern nicht trennen werden! Mach das sie bitte wieder zueinander finden!"

Der König lächelte und sagte nach einigen Sekunden: „Sie werden sich nicht trennen! Geh' nun und schick mir den oder die nächste!" Cataleya nickte und bedankte sich nochmal, dann ging sie hinaus.

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Normales Universum:

Kurz nach Neun Uhr Morgens am 17. April 1978 machte Amber Fade einen Spaziergang am Serpentine Lake, als sie plötzlich auf ihren Mann Jaxon stieß. Sie blieb stehen und haderte ob sie ihn ansprechen sollte oder nicht. Immerhin lebten sie seit knapp einer Woche nicht mehr zusammen. Sie hatten auch schon zum ersten Mal einen Scheidungsanwalt aufgesucht. Denn irgendwie klappte es nicht mehr zwischen ihnen …

Muss es wirklich so enden?", fragte auf einmal eine Stimme in ihr die sie schon lange nicht mehr gehört hatte.

Genau in dem Moment wo sie das gedacht hatte blieb auch er stehen und sprach sie an. „Amber, es ist seltsam dich hier zu treffen, was machst du hier?", fragt er und sah ihr kurz in die Augen.

Es ist so typisch, dass er so etwas fragt! Er war noch nie besonders gut darin mich anzusprechen wenn wir früher mal gestritten haben bevor wir geheiratet haben.

Sie folgte einem spontanen Instinkt und lächelte ihn leicht an. „Ich war zerstreut und brauchte etwas Bewegung, hast du Lust mich etwas zu begleiten?" Jaxon lächelte leicht und nickte. „Gerne, ich habe es vermisst dich so etwas sagen zu hören!", sagte er.

Kapitel 764: Ein Wunsch für Jeden | Teil 2 [島大陸]

Rodolphus:

Nach Cataleya betrat Rodolphus den Raum und blieb zögerlich vor dem König stehen. Er hatte etwas Angst vor dem König, seitdem dieser ihn derart manipuliert hatte, dass er sich ohne nachzudenken vor ihm ausgezogen hatte.

„Was wünschst du dir?", fragte der König jetzt.

Er überlegte nicht lange und sagte: „Ich wünsche mir, dass mich niemand mehr derartig manipulieren kann wie du bei unser Audienz gemacht hast!"

Der König sah ihn einige Augenblicke stumm an, dann sagte er: „Okay, deine mentale Widerstandskraft ist gerade immens gestiegen!" Als nächstes schloss der König kurz seine Augen und sah ihn dann einige Sekunden später mit einen intensiven Blick an. „Und jetzt geh' zurück zu deiner Freundin und gib zu das du in Wirklichkeit schwul bist!"

Rodolphus spürte die Macht seiner Worte, doch er verspürte keinem Drang seinen Worten zu folgen. Er grinste und sagte: „Niemals, ich liebe Petunia und ich war noch nie an Jungen interessiert!" Der König schmunzelte jetzt und sagte wieder in normaler Stimme: „Gut, geh' trotzdem und schick mir den nächsten!" Rodolphus nickte und verließ den Raum.

Petunia:

Als nächstes betrat Petunia den Raum und ging zum König. Dieser blickte sie kurz stumm an, dann fragte er sie: „Was wünschst du dir?"

Petunia überlegte und grübelte.

Was könnte uns helfen diese Welt zu retten? Was könnten wir brauchen um diese Welt zu retten?

Nach einigen Augenblicken hatte sie eine Idee und sagte laut: „Ich wünsche mir Essen und Trinken heraufbeschwören zu können!"

Der König nickte und sagte: „Das ist ein vernünftiger Wunsch, solange du in meiner Welt bist wirst du dazu ab jetzt in der Lage sein!" Petunia grinste und schwang ihren Zauberstab und beschwor aus dem Nichts ein Bonbon hervor. „Cool, danke!", sagte sie und verbeugte sich dann vor dem König. Im Anschluss ging sie hinaus und schickte Katie hinein.

Katie:

Als Katie vor dem König stand fragte diese sie: „Was wünschst du dir?"

Hmm… Ich würde gerne mein Schachbrett und meine Figuren haben, aber was soll mir das hier nützen?

Einige Augenblicke dachte sie nach, dann sagte sie schließlich: „Ich wünsche mir mich in einen kleinen Radius direkt und ohne die üblichen Drehbewegung und die Konzentration apparieren zu können!"

Der König schaute sie kurz irritiert an, dann nickte er und sagte: „Du wirst in Zukunft innerhalb von hundert Meters Radius direkt und ohne jegliche Mühe apparieren können."

Katie grinste und schloss ihre Augen. Sie dachte nur daran bei der Tür zu stehen und schon stand sie da. Ohne das sie auch nur einen Muskel gerührt hatte. Sie dankte ihm und verließ dann den Raum.

Aisha:

Als nächstes betrat Aisha den Spiegelraum und blieb vorm König stehen. Dieser fragte sie: „Was wünschst du dir?"

Sie errötete etwas und sagte nach einigen Sekunden: „Mehr Selbstbewusst, damit ich Katie eines Tages gestehen kann was ich für sie empfinde!"

Der König wirkte nicht verwundert und sagte: „Ich verstehe dich, du sollte in Zukunft selbstbewusster sein und mit Stolz in sie verliebt sein! Es ist nichts falsch daran in das eigene Geschlecht verliebt zu sein!"

Sie lächelte und bedankte sich.

Ich hatte bisher immer etwas Angst das andere (nicht meine Freundinnen) es seltsam finden könnten das ich an Mädchen interessiert bin, aber er hat Recht, es ist nicht falsches daran.

Nach einem weiteren Dank verließ sie den Raum und schickte den nächsten rein.

Kapitel 765: Ein Wunsch für Jeden | Teil 3 [島大陸]

Lily:

Nach Aisha betrat Lily den Spiegelraum und überlegte sich was sie sich am besten wünschen sollte. Was wäre am effektivsten und nützlichsten für sie und sie anderen?

Irgendeine Fähigkeit vielleicht oder Wissen …

Sie stand inzwischen vorm König und dieser sah sie aufmerksam an. Anscheinend sah er, dass sie bereits nachdachte. Nach einigen längeren stummen Augenblicken hatte sie sich schließlich entschieden und sagte: „Ich würde gerne mehr über die verschiedenen Universen wissen aus denen ich und die anderen entführt worden sind!"

Der König lächelte und sagte: „Das ist eine gute Frage, lass sie mir dir beantworten!"

Lily nickte und so fing der König an zu erzählen: „Im Grunde gibt es zwei verschiedene Weltenlagen, die aus der du Peter, Stanley, Jessica, Remus, Bellatrix, Mason, Cataleya, Petunia,Rodolphus, Katie und Aisha kommen und dann die aus der Jamie, Sirius, Severus, Charlie, Jack, Lira, Hank und Freya kommen! Einer der größeren Unterschiede zwischen diesen Weltenlagen scheint zu sein, dass Tom Riddle beziehungsweise Voldemort in deiner Weltenlage Böse ist und in der von Jamie gut. Deine Weltenlage ist weiter unterteilt in drei Universen, die von Jamie in zwei. Innerhalb jedes einzelnen Universums gibt es andere Freundschaften und andere Beziehungen und so, aber das hast du ja schon festgestellt als du dich mit Jamie unterhalten hast!"

Lily nickte und fragte noch: „Gibt es irgendeine Konstante die immer gleich ist?"

Der König meinte: „Ja, in allen fünf verschiedenen Universen gibt es immer eine besondere Bedeutung von dir und James!"

Lily war etwas überrascht das ausgerechnet sie und James eine so wichtige Rolle im Multiversum spielten, aber sie sagte dazu nichts. Stattdessen bedankte sie sich und verließ dann den Raum.

Peter:

Als nächstes betrat Peter den Spiegelraum und blieb vor König stehen. „Was wünschst du dir?", fragte der König und lächelte leicht.

Peter überlegte nicht lange und sagte: „Ich wünsche mir dir einen der beiden Spiegel die ich und meine Freunde so verzaubert haben, dass wir durch sie kommunizieren können!" Der König sagte dazu: „Ein einzelner Spiegel wird für dich keinen Wert haben, da eine Kommunikation zwischen den Welten unmöglich ist, ich würde mir also an deiner Stelle beide wünschen!"

Scheiße und ich dachte ich könnte James, Sirius und Peter so von meiner momentanen Lage erzählen!

Nach einigen Augenblicken sagte Peter also: „Okay, dann wünsche ich mir beide Spiegel!"

Verzeiht mir, aber ich könnte die hier echt gut gebrauchen!

Der König nickte und schnippte mit der Hand. Aus dem Nichts tauchten die Spiegel in seiner Hand auf. Er reichte sie Peter und sagte: „Hier, bitte!"

Peter bedankte sich und ging dann wieder aus dem Raum.

Stanley:

Als nächstes trat Stanley vor den König und fragte ihn: „Kannst du mir die Fähigkeit geben wenn ich es will durch sämtliche Kleidungstücke hindurch zu sehen?"

Der König sah ihn etwas mitleidig an, nickte aber und schnippte mit den Fingern. „Bitte, wenn es dir Freude bereitet!" Stanley grinste und freute sich schon darauf es bei den Mädchen auszuprobieren. „Danke, so etwas habe ich mir schon immer gewünscht!" Mit diesen Worten verließ er den Raum wieder und hinterließ einen seufzenden König.

Jessica:

Nach Stanley betrat Jessica den Spiegelraum und blieb vor Waru stehen. Bevor Stanley ihr gesagt hatte, dass sie jetzt reingehen sollte, hatte er sie einige Sekunden so intensiv angestarrt, dass sie ganz nervös geworden war. Jetzt hatte sie vergessen, was sie sich eigentlich hatte wünschen wollen.

Er war aber auch ein gutaussehender Junge …

„Was wünschst du dir?", fragte der König sie jetzt.

Wünschen, was wünschen … Stanley!

Sie drehte sich zur Tür um und sah wieder seine schönen Augen die sie eben angesehen hatten.

Ich würde gerne seine Freundin werden. Oder mindestens das er sich in mich verliebt …

Einige Sekunden lang sah sie noch zur Tür, dann sagte sie laut: „Ich wünsche mir, dass er sich irgendwann in mich verliebt!"

Der König grinste und sagte dann: „Stanley ist versessen darauf, Mädchen nackt zu sehen und er hatte noch nie eine Freundin. Wenn du ihm also näher kommen willst, lass zu, dass er dich irgendwann einmal nackt sieht. Am besten so, dass er weiß, dass du nichts dagegen hast!"

Kapitel 766: Ein Wunsch für Jeden | Teil 4 [島大陸]

Jamie:

Nach Jessica betrat nun Jamie den Spiegelraum und ging zum König. Sie blieb vor ihm stehen und dachte einige Augenblicke nach, dann sagte sie: „Als werdende Mutter muss ich mein Kind über alles andere stellen, also wünsche ich mir das es ohne gesund und heil zur Welt kommen wird!"

Der König lächelte und sagte: „Ein edler Wunsch, er sei dir gewährt!" Kurz schwieg er, dann fragte er sie: „Wenn du willst erfülle ich dir noch einen kleinen Wunsch, willst du?"

Jamie kratzte sich am Kopf, dann sagte sie: „Könnte ich meinen Tarnumhang aus meinem Universum bitte haben?"

Der König nickte und schnippte mit der Hand. Wie aus dem Nichts erschien ihr spezieller Umhang den ihr Vater ihr geschenkt hatte in seiner Hand. „Hier bitte!", sagte der König und reichte ihr den Umhang. Sie bedankte sich und fragte ob sie nun den nächsten schicken sollte.

Der König nickte und so verließ Jamie den Raum.

Severus:

Als nächstes war Severus dran. Er betrat den Raum und blieb vor dem König stehen. Dieser fragte ihn: „Was wünschst du dir?"

Severus überlegte was er wohl außer ‚Charlie' sagen konnte, denn er wollte ihn auf keinen Fall u etwas zwingen was er vielleicht gar nicht wollte.

Was wäre den möglicherweise nützlich hier in dieser Welt …

Er dachte einige Minuten nach, dann sagte er schließlich: „Ich wünsche mir, dass ich unter Wasser atmen kann, aber ich will kein Fisch werden!" Das zweite ergänzte er schnell nur um sicher zu gehen.

Der König zwinkerte und schnippte mit der Hand. „Kann bestimmt nützlich sein!", sagte er und bat dann darum den nächsten zu schicken. Severus nickte und verließ den Raum.

Charlie:

Als nächstes betrat Charlie den Raum und ging zum König. Dieser fragte ihn: „Was wünschst du dir?"

Hmm… Ein Wunsch, wie soll ich den nutzen?

Er überlegte einige Augenblicke, dann hatte er eine Idee und sagte: „Ich wünsche mir das meine jüngere Schwester die ohne Magiebegabung geboren wurde trotzdem zaubern kann!"

Der König nickte und sagte: „Okay, nicht gerade sinnvoll für eure bevorstehende Abenteuer, aber sie wird sich bestimmt freuen." Charlie nickte und sagte: „Sie wird in einigen Tagen elf Jahre alt, sie ist sich aber absolut sicher nicht nach Hogwarts zu können, jetzt wird sie und unsere Eltern sich zwar wundern, aber sie kann immerhin nach Hogwarts." Der König forderte ihn nun auf den nächsten rein zu schicken.

Charlie nickte und ging hinaus und sagte zu den wartenden vor der Tür: „Sirius, du bist jetzt dran!" Dann ging er zu Severus und lehnte sich leicht an seinen Kumpel.

Sirius:

Sirius betrat also den Raum und ging zum König. „Was wünschst du dir?", fragte dieser und sah ihn abwartend an.

Am liebsten natürlich Zoe, aber das würde er wahrscheinlich nicht erlauben …

Einige Augenblicke überlegte er, dann sagte er: „Ich will mein Aussehen beliebig verändern können!"

Der König fragte: „Nur deine Kleidung oder auch deinen Körper?"

Sirius grinste und sagte: „Wenn es geht beides!"

Der König nickte und sagte: „Okay, das wird bestimmt nützlich werden! Geh' jetzt und schick mir den nächsten!" Sirius nickte und verließ den Raum.

Kapitel 767: Ein Wunsch für Jeden | Teil 5 [島大陸]

Jack:

Nach Sirius betrat Jack den Raum und ging zum König. „Was wünschst du dir?", fragte dieser etwas müde.

Jack überlegte was cool oder nützlich wäre. Vielleicht sogar beides …

Nach Belieben fliegen zu können oder unsichtbar zu werden wäre cool, aber gab es nicht vielleicht etwas was er sich schon immer gewünscht hatte …

Einige Augenblicke überlegte er, dann kam hatte er einen Entschluss gefasst. „Ich wünsche mir nach Belieben unsichtbar werden zu können!"

Der König nickte und schnippte mit der Hand. „Akzeptabel, nun geh' und schick mir den nächsten!"

Jack nickte und ging hinaus.

Lira:

Als vorvorletzte betrat Lira den Raum und ging zum König. „Was wünschst du dir?", fragte der König und versuchte nicht zu genervt zu klingen, aber immer und immer wieder das selbe zu fragen nagte schon an seinen Nerven.

Lira überlegte sich gut was sie sich wünschte. Dies war eine einmalige Chance das war offensichtlich.

Was wäre cool, ach ja Gedanken und Gefühle lesen können …

Sie sagte also: „Ich würde gerne die Gedanken und Gefühle anderer Menschen oder Tiere lesen können!"

Der König lächelte und sagte: „Das ist eine mächtige Gabe, nutze sie weise und nicht um anderen zu schaden oder ich nehme sie dir wieder!"

Lira versprach sie nie dazu zu nutzen jemanden aktiv und willentlich zu schaden. Der König schnippte also und sagte: „Nun der vorletzte, schick den nächsten rein!"

Hank:

Als Hank vorm König stand und dieser ihn fragte was er sich wünschte schoss ihm eine gute Idee durch den Kopf und er sagte: „Ich wünsche mir das Schwert von Gryffindor!"

Wer weiß was sie erwarten würde, er als Gryffindor würde sein bestes geben die anderen zu beschützen.

Der König schnippte mit einer Hand und sofort tauchte das schöne prächtige Schwert in seiner Hand auf. Er reichte es zusammen mit der Scheide an Hank und sagte: „Es wird dir hoffentlich gute Dienste erweisen!"

Hank bedankte sich und zog das Schwert in einem Zug heraus. Er war ein einigermaßen guter Schwertkämpfer weil er seit er Zehn Jahre alt war jeden Sommer trainierte. Er machte einige kleinere Übungsstreiche durch die Luft, dann steckte er das Schwert zurück und verbeugte sich. „Danke!", sagte er und verließ dann den Raum.

Freya:

Als letztes betrat Freya den Spiegelraum und ging zum König. „Die letzte, wie gut, was wünschst du dir?", fragte er und lächelte sie leicht an.

Sie war sich noch nicht ganz sicher, aber soweit sie es bisher mitbekommen hatte, hatte sich bisher keiner gewünscht andere effektiv heilen zu können. Sie ahnte aber das dies bestimmt hilfreich werden könnte. Deshalb sagte sie nun zum König: „Ich wünsche mir die Fähigkeit meine Freunde und andere magisch heilen zu können! Ich meine natürlich sowohl Verletzungen, Krankheiten als auch psychische Beeinträchtigungen!"

Der König nickte und meinte: „Du hast eine gute Wahl getroffen, das wird deinen Freunden bestimmt noch hilfreich werden!"

Freya grinste leicht und nickte. „Soll ich jetzt auch wieder raus gehen, oder holst du einfach alle wieder rein, wir sind schließlich durch!"

Der König zwinkerte und sagte: „Bleib du ruhig hier, ich hole die anderen zurück!" Mit diesen Worten ging der König zur Tür und holte die anderen zurück.

Kapitel 768: Ein paar grobe Pläne [島大陸]

Nachdem sich alle wieder im Spiegelraum versammelt hatten sagte der König: „Endlich sind wir durch, jetzt kann ich euch von eurer ersten Mission erzählen!" Jamie (welche gerade ihren Tarnumhang trug und somit für alle anderen nur ein schwebender Kopf war) runzelte ihre Stirn und fragte: „Was sollen wir tun?"

Der König ging zu einem der größeren Spiegel und ließ diesen zu eine Art Bildschirm werden. Dann zeigte er ihnen ein Dorf das ziemlich verlassen aussah. „Dort sollt ihr hingehen, es ist schon ziemlich lange verlassen, doch einige Jäger haben dort kürzlich seltsame Spuren gefunden!", sagte der König. Lily fragte: „Es war also schon verlassen bevor die Kreaturen zum ersten Mal aufgetaucht sind?" Der König nickte. „Ja, ungefähr vor zwei Jahren haben alle Bewohner es verlassen weil eine Lawine ihre gesamte Ernte zerstört hatte."

Bellatrix fragte jetzt: „Wie sollen wir dahin kommen? Und sollen wir dort in den Ruinen übernachten?" Der König schüttelte den Kopf und sagte: „Vorerst nicht, ich schicke Airi mit euch, sie wird euch zurück in meine Festung bringen können!"

Jamie fragte: „Aber wir sollen nicht heute noch losgehen, oder?" Der König schüttelte den Kopf und meinte: „Nein, natürlich nicht! Geht jetzt erst einmal zurück und genießt den Abend, macht das Wochenende noch einmal frei und Montag geht es dann richtig los!"

Damit waren Jamie, Lily und die anderen einverstanden und so ließ der König Airi kommen und sie wieder zurück zu ihre Zimmer bringen.

Kapitel 769: Ein freier Tag | Teil 1 (23.04.1978)[島大陸]

Am Sonntagnachmittag lag Jamie zusammen mit Lily, Lira, Cataleya und Petunia an einem kleinen See in der Nähe der Festung und genoss die Ruhe und den Frieden.

„Morgen beginnt unser unfreiwilliges Abenteuer!", sagte Lily gerade und grinste dabei leicht. Cataleya stimmte Lily zu und meinte: „Es ist seltsam hier zu sein und keine Ahnung zu haben was da passiert wo wir herkommen, oder?" Lira richtete sich nun auf und sah zu Jamie, dann sagte sie: „Bei uns hast du dich gerade wieder einmal mit Luke versöhnt und bist jetzt wieder seine Freundin aber so oft wie euch getrennt und wieder zusammengekommen seit, könnte einer von euch jetzt schon wieder Schluss gemacht haben!"

Jamie lachte und meinte: „Das klingt ziemlich verrückt, ich war bisher noch nie in einer Beziehung, wie kann ich dann in einen Paralleluniversum so etwas tun!?" Petunia richtet sich jetzt auch auf und sagte: „Ich meine in meinem Universum bin ich James' …", sie schaute zu Lily und fuhr fort „in deinem deine Zwillingsschwester, also verschiedene Universen können wohl alles verändern!" Jamie nickte und setzte sich nun auch auf.

„Ich fände es auf jeden Fall lustig, wenn wir später, wenn das ganze Drama vorbei ist und wie noch leben, mit den anderen aus unserem Jahrgang uns hier treffen würden. Wir könnten unsere Abschlussfeier hier Universumsübergreifend feiern!"

Die anderen Mädchen fanden die Idee zwar verrückt aber irgendwie auch cool. „Wir werden sehen was möglich ist und was wir dann wollen!", sagte Lily und schlug doch mal die Temperatur des Wassers auszuprobieren und schwimmen zu gehen.

Kapitel 770: Mitten im Unterricht (17.04.1978 | Hardcore Universum)[P18]

Am frühen Nachmittag in Geschichte der Zauberei saßen Jack und Aisha wie zuletzt häufiger in der hintersten Reihe nebeneinander. Die beiden hatten sich in den letzten Wochen angefreundet und waren inzwischen sogar zusammen.

Jack hatte eine Hand auf den Oberschenkel seiner Freundin gelegt und streichelte sie dort leicht. „Mir ist so langweilig!", murmelte er leise und spielte mit dem Gedanken ihr sanft zwischen die Beine zu fassen. Wenn er sie dort streicheln würde, könnte er sich sicherlich besser konzentrieren.

„Aisha …", flüsterte er leise und schob seine Hand etwas näher zu ihren Schoss.

„Ja?", fragte sie und sah kurz zu ihn, dann widmete sie sich wieder dem Unterricht und schrieb etwas auf, was Professor Binns gerade über die Trollkriege erzählte. Er schob seine Hand noch etwas weiter und fühlte jetzt schon den Ansatz ihrer Gürtelschnalle.

Wenn ich die nur öffne, kann ich endlich …

Er versuchte also ihr möglichst unauffällig die Hose zu öffnen, doch das stellte sich als schwerer heraus als gedacht. Nach einigen Augenblicken murrte er laut und frustriert auf und zog somit die Aufmerksamkeit des Lehrers auf sich. „Herr Mulciber, wollen sie was zum Unterricht beitragen oder warum sind sie so laut?", fragte Professor Binns und sah in seine Richtung. Er schüttelte panisch den Kopf und sagte schnell: „Nein, nein, Entschuldigung!" Professor Binns nickte und meinte dann: „Dann seien Sie bitte leise, andere wollen sich auf den Unterricht konzentrieren!" Jack nickte hastig und zog seine Hand etwas zurück.

Nach einigen Augenblicken (Die ‚Aufmerksamkeit' der anderen Schüler war wieder nach Vorne gerichtet) flüsterte Aisha leise: „Du bist gerade ganz schön versessen darauf mich dort anzufassen, oder?" Jack nickte und flüsterte: „Du bist wunderschön liebste Freundin, natürlich will ich dich dort anfassen!" Er ergänzte nach einigen Sekunden: „Darf ich mein Engel?"

Einige Sekunden überlegte Aisha, dann nickte sie und öffnete sich selbst ihre Hose. Jack rückte näher zu ihr und öffnete sich auch seine eigene Hose. „Für dich!", flüsterte er grinsend und zog jetzt den Reißverschluss seiner Jeans runter. Aisha blickte ihn mit einem vielsagenden Blick an, dann schob sie ihre Hand unter seine Hose während er seine unter ihre schob.

Jack musste sich stark zusammenreißen als sie seinen Penis wenige Sekunden später umschloss und sanft zu massieren begann. Er streichelte ebenfalls zärtlich ihre Scheide und es dauerte nicht lange bis sie beide stumm mit innerlich zusammengebissenen Zähnen kamen.