Kapitel 781: Durch den Riss (25.04.1978)[島大陸]
Am späten Dienstagmorgen betraten Jamie, Lily und die anderen wieder Sar-Ki um die seltsamen ‚Risse' etwas genauer zu untersuchen. Als sie die Mitte des Dorfes erreicht hatten sagte Airi: „Wir sollten uns wieder aufteilen, diesmal aber um speziell die Orte zu untersuchen wo wir gestern dieses Summen gehört haben!" Bellatrix meinte: „Also die Hütte des Jägers, der Brunnen und ein unbekannter dritter Ort!" Airi nickte und fragte wer wohin gehen wolle.
Jamie meinte: „Ich würde zur Jägerhütte gehen, wer kommt mit?"
Zu Jamies Erstaunen hob Cataleya zuerst ihre Hand, nach ihr folgten noch Bellatrix, Charlie, Mason und Jessica.
Nachdem sich einige Minuten später noch zwei weitere Gruppen gebildet hatten ging Jamie mit ihrer los und betrat kurz darauf die heruntergekommene Hütte des Jägers. Das ‚Etwas' schwebte immer noch knapp einen halben Meter in einer der Ecken des Zimmers über dem Boden.
Genau wie gestern …
Cataleya murmelte leise: „Es summt nicht mehr, dass war gestern noch anderes!" Jamie nickte und trat vorsichtig einen Schritt näher an dieses Ding. Es flackerte leicht und gab ihr ein ungutes Gefühl welches sich ganz schwer beschreiben lies.
Was wenn ich plötzlich sterben würde, würde sich überhaupt jemand dafür Interessieren?
Sie trat noch etwas näher und bückte sich dann zu einem Stein der am Boden lag.
Ich bin mir sicher, dass keiner mich je wirklich geliebt hat. Meine Existenz ist ein Fehler, ich sollte dieses Missstand beheben …
Mittlerweile stand sie quasi direkt vor diesem Dings und starrte wie besessen tief in es hinein. Nach nur wenigen Sekunden veränderte sich alles um sie herum und sie hatte das Gefühl hoch oben auf einem Hochhaus zu stehen. Sie fühlte den Wind in ihren Kleidern und sah ganz weit unter sich winzige Straßen auf denen tausende von Autos hin und her fuhren.
Das muss ein Zeichen sein, ich sollte springen und mein dreckiges Leben endlich beenden …
Sie hob einen Fuß und hielt ihn über den Abgrund.
Ich hätte das schon längst tun sollen, doch ich war zu feige … Jetzt aber werde ich es tun!
Sie schloss ihre Augen und trat über den Abgrund.
Kapitel 782: Die andere Seite [島大陸]
Anders als Jamie erwartet hatte, fiel sie nicht. Auch hatte sie plötzlich überhaupt keine negative Gefühle mehr, es war alles wieder wie vor wenigen Augenblicken. Sie drehte ihren Kopf in alle Richtungen, doch sie konnte nirgendwo irgendetwas entdecken. Alles um sie herum war schwarz wie die dunkelste Nacht und außerdem konnte sie nichts hören.
Bin ich vielleicht doch gestorben? Doch ich fühle zumindest festen Boden unter meinen Füßen und ich kann noch atmen, also kann das wohl nicht sein.
Sie streckte ihre Arme aus und fühlte links und rechts von ihr steinige Wände. Sie tastete auch die Gegend vor sich ab, doch dar war nur Luft.
Wo sind die anderen? Hat mich dieses ‚Etwas' in der Jägerhütte etwa hier her gebracht?
Vorsichtig ging sie langsam nach vorne und behielt ihre Arme dabei ausgestreckt um sich nicht möglicherweise den Kopf zu stoßen.
Kapitel 783: Ein Riss von der anderen Seite [島大陸]
Nach einer kleinen Weile des Gehens fühlte Jamie wie sich die Wände links und rechts weiteten und sie nicht länger in der Lage war beide Wände gleichzeitig zu berühren. Sie blieb stehen und griff nach ihren Zauberstab.
Warum wirke ich nicht einfach einen Lichtzauber!?
Sie hob ihren Zauberstab und murmelte: „Lumos!"
Sofort erhellte sich die Umgebung und sie konnte sehen, dass sie sich in einer kleineren Höhle mit drei Ausgängen befand. Durch einen war sie gerade gekommen und zwei andere führten weiter. In der Mitte des Raumes befand sich etwas ähnliches wie in der Jägerhütte. Nur sah es mehr wie ein rundes Fenster aus. Sie hörte plötzlich sehr leise Stimmen die sich unterhielten. Doch sie verstand kein Wort.
Sie trat vorsichtig einen Schritt näher und fragte sich, ob dies vielleicht einer der anderen Spalte aus Sar-Ki sein könnte.
Kapitel 784: Und wieder zurück [島大陸]
Jamie nährte sich dem Riss weiter und als sie fast direkt neben ihm stand erkannte sie endlich die Stimmen. Das waren Lily, Katie, Petunia, Severus, Sirius,Lira und Hank.
Endlich kann ich wieder zurück …
Sie trat also in den Riss und schloss ihre Augen.
Hoffentlich bringt mich das wirklich zurück …
Sie landete auf feuchten matschigen Boden.
Was? Wo bin ich denn jetzt!?
„Wer soll jetzt dar runter?", hörte sie Sirius von irgendwo über ihr fragen. „Ich könnte mich runter teleportieren!", schlug Katie vor. Lily meinte dazu: „Mach das, aber sei vorsichtig!" Plötzlich unterbrach Severus Lily und fragte: „Ich höre nichts mehr, ihr etwa?"
Jamie hob ihren Kopf und blickte nach oben von wo sie die Stimmen ihrer Freunde gehört hatte. In ungefähr zehn Meter Höhe konnte sie eine kleine runde Öffnung sehen! Einige Augenblicke später hörte sie mehrere Stimmen „Lumos!" sagen, dann wurde alles sehr hell um sie herum. Sie kniff ihre Augen zu und sah die Gesichter von Lily, Severus und Katie deshalb nicht, die nun durch die Öffnung zu ihr runter blickten.
Lily rief überrascht: „Jamie, was machst du denn da unten?"
Kapitel 785: Eine kleine Besprechung [島大陸]
Nachdem ihre Freunde Jamie hoch geholfen hatten, versammelten sich alle auf dem Dorfplatz und Jamie erzählte wo sie gelandet war und wie sie wieder zurück gekommen war.
Als sie mit ihrer Erzählung fertig war sagte Airi: „Es scheint so zu sein, dass die Risse nur einmal ‚benutzt' werden können, also wer auch immer jetzt gleich den letzten findet, darf ihn auf keinen Fall zu nahe kommen. Wir müssen diesen letzten dazu nutzen herauszufinden was seine Funktion ist und wer ihn und die anderen erschaffen hat!"
Remus nickte und sagte: „Alles klar, dann lasst uns jetzt diesen letzten Riss suchen!" Alle waren damit einverstanden und teilten sich wieder auf. Diesmal aber in kleinere Gruppen.
Kapitel 786: In Gedanken an die beste Freundin (18.04.022 | Letztes Universum)
Max lag schon etwas über eine Stunde wach in seinem Bett und konnte nicht schlafen. Er musste die ganze Zeit an seine beste Freundin Thea denken.
Wenn ich nur den Mut finden würde ihr von meinen Gefühlen zu erzählen …
Er drehte sich auf die Seite und sah aus dem Fenster. Draußen schienen die Sterne klar am Himmel und schienen ihm zuzurufen: „Wenn du den Mut nicht aufbringt tut es jemand anderes und wer weiß, vielleicht hat der ja Erfolg!?" Er schloss kurz die Augen und versuchte sich vorzustellen wie er sich wohl fühlen würde, wenn sie ihm eines Tages erzählen würde, dass sie sich in einen anderen als ihn verliebt hätte.
Das wäre schrecklich, ich will nicht, dass sie sich in jemand anderes verliebt!
Er wusste, dass er dann, wenn er das wirklich nicht wollte, am besten einfach ehrlich zu ihr sein sollte, doch das würde viel Mut verlangen. Er seufzte leise und erhob sich dann. Bedacht darauf niemanden aus seinem Schlafsaal zu wecken schlich er sich in den Gemeinschaftsraum und setzte sich dort ans Fenster.
Ich könnte ihr natürlich einen Brief schicken, aber was wenn sie mir dann am nächsten Morgen nur sagt, dass es ihr Leid tue, sie aber nicht auf diese Art und Weise für mich empfinden würde …
Kapitel 787: In Gedanken an den besten Freund
Thea konnte nicht schlafen und entschied sich kurz nach Mitternacht noch einmal in den Gemeinschaftsraum zu gehen. Sie öffnete ein Fenster und setzte sich in die Fensterbank. Das Fenster war auf einer Höhe mit dem Boden draußen, weshalb sie vor allem hohes Gras sah. Sie fuhr mit ihren Fingern durchs weiche Gras und dachte an den Nachmittag des letzten Tages wo sie zusammen mit Katie und Max am See gelegen hatte.
Es hat sich so gut angefühlt neben ihm zu legen, wenn ich doch nur auch seine Hand hätte halten dürfen …
Nur Katie wusste, dass sie sich in ihn verliebt hatte. Nicht einmal ihren Eltern hatte sie davon erzählt. Sie wünschte sich sie wäre mutiger und könnte den ersten Schritt machen, doch allein die Vorstellung es ihm zu gestehen machte sie unglaublich nervös.
„Was wenn ihn ein andere Mädchen um eine Verabredung bittet?", fragte eine Stimme die nach ihrer Freundin Katie klang. Sie seufzte und überlegte, was sie denn schon tun könnte.
Ich könnte ihn natürlich einen anonymen Brief schreiben …
Kapitel 788: Der letzte Riss [島大陸]
Einige Stunden später fand Rodolphus den letzten Riss als er gerade auf den Dachboden des Hauses des ehemaligen Bürgermeisters kletterte. Er fühlte den mentalen Einfluss der ihn dazu bringen wollte sich dem Riss zu nähren und hineinzutreten, doch er behielt die volle Kontrolle über seinen Körper und Geist.
Schön das es funktioniert …
Er kletterte also wieder hinab und rief den anderen zu: „Ich habe ihn gefunden, er ist oben auf dem Dachboden!" Airi kam schnell zu ihm und sagte: „Sehr gut, ich schaue es mir kurz an, hol du die anderen und versammelt euch vor dem Haus!" Er nickte und eilte los.
Zuerst lief er draußen Jamie über den Weg und bat sie ihm zu helfen den Rest hier her zu holen. Jamie nickte und half ihm. Einige Minuten später waren alle versammelt und er gesellte sich zu seine Freundin Petunia. „Was meinst du passiert als nächstes?", fragte er sie und nickte hinüber zum Haus indem Airi gerade den Riss untersuchte.
Petunia überlegte kurz, dann meinte sie: „Ich vermute, dass Airi uns irgendwie alle zusammen durch den Riss bekommen will um seinen Ursprung zu erforschen! Denn egal wohin er führt, ich bin mir sicher, dass sie uns alle auch ohne einen Riss wieder zurückbringen kann!" Rodolphus nickte, dass ergab schon Sinn.
Mit all den Fähigkeiten und anderen Sachen die wir gemeinsam besitzen, sollten wir eine gute Chance haben zu überleben …
Es dauerte nicht so lange, dann öffnete sich die Tür zum Haus und Airi trat zu ihnen. Sie sah sie kurz nachdenklich an, dann fragte sie: „Habt ihr alle eure vollständige Ausrüstung dabei?"
Jamie und Hank schüttelten den Kopf. Erstere sagte: „Ich habe meinen Tarnumhang nicht mitgenommen, weil ich dachte wir würden bestimmt nur den Nachmittag unterwegs sein!" Hank sagte: „Aus ähnlichen Gründen habe ich mein Schwert nicht mitgenommen!" Airi nickte und sagte: „Mein Plan wäre, dass ich euch in meine Zwischendimension packe und dann durch diesen letzten Riss gehe! Auf der anderen Seite hole ich euch wieder raus und wir erforschen zusammen den Ursprung der Risse!" Kurz schwieg sie noch, dann sagte sie zu Jamie und Hank: „Doch zunächst holen wir eure Sachen, es kann sicherlich nicht schaden sie dabei zu haben!"
Zu den anderen meinte sie: „Ihr wartet hier und bereitet euch schon mal vor!" Rodolphus nickte und auch die anderen waren damit einverstanden. Also verschwand Airi mit Jamie und Hank und ließ sie zurück. Er griff nach der Hand seiner Freundin und fragte sie ob sie Lust auf ein paar Küsse hätte. Diese grinste und nickte. Zu zweit gingen sie also zu einem der anderen Häuser um etwas ungestörter zu sein.
Kapitel 789: Eine kleine Pause [島大陸]
Aisha beobachte wie sich Katie auf eine Bank in der Nähe setzte und ging zu ihr. „Das kommt jetzt vielleicht etwas plötzlich, aber ich muss dir etwas wichtiges gestehen!", sagte sie und ließ sich neben ihr nieder.
Katie sah sie verwundert an und fragte: „Was denn?"
Aisha fuhr sich nervös durch ihre Haare und sprach sich in Gedanken Mut zu: „Sie ist auch lesbisch und eine enge Freundin also stehen deine Chancen bei ihr bestimmt nicht schlecht!" Dann sagte sie leise aber gut verständlich: „Ich habe mich verliebt!"
Okay, da fehlt zwar noch ein entscheidender Teil, aber mal sehen was sie jetzt sagt …
Katie schloss kurz ihre Augen und sagte dann etwas kühler: „Schön, das freut mich!"
Warum hat sich ihre Stimmlage verändert? Habe ich sie verärgert?
Aisha wusste nicht ob sie jetzt noch „… in dich!" anfügen sollte, was wenn Katie heute irgendwie schlecht gelaunt war? Sie hat heute Morgen und bis eben gerade ganz normal fröhlich gewirkt, das ist also unwahrscheinlich! „Willst du wissen in wen?", fragte sie um es ihr eventuell doch noch gestehen zu können. Wer weiß schon ob und wann ich mich das nächste Mal so starken fühlen werde es ihr zu gestehen …
Katie sah sie kurz mit niedergeschlagenen Augen an, dann nickte sie und murmelte: „Gerne, wer ist sie?"
Okay, jetzt muss ich es ihr sagen … Sei stark und zeige ihr wie stark du empfindest!
Aisha versuchte ihre Nervosität wegzulächeln und sagte so selbstbewusst sie konnte: „Ich habe mich in dich verliebt Katie!"
- xxx -
Einige Augenblicke war es still, dann fragte Katie überrascht: „In mich?" Aisha nickte und sagte: „Ja, ich weiß nicht wann es passiert ist, aber jetzt bin ich in dich verliebt!" Katie lächelte nun und reichte ihr ihre Hand. „Entschuldigung das ich eben etwas abweisend gewirkt habe, ich", murmelte Katie. Aisha griff nach Katies Hand und bekam durch diese leichte Berührung heftiges Herzklopfen. Katie streichelte jetzt über ihre Finger und flüsterte: „Ich war eben nur etwas besorgt du hättest dich in jemand anderes als mich verliebt, denn ich ähm… empfinde ähnliche oder vielleicht sogar gleiche Gefühle für dich."
Katie war auch in sie verliebt …!?
Sie grinste und fragte nervös aber glücklich: „Du bist auch in mich verliebt, verstehe ich das so richtig?" Katie errötete, nickte aber nach einigen Sekunden. Sie fühlte ein sehr starkes Zittern in ihrem Körper und schloss kurz ihre Augen.
Ich bin in sie verliebt und sie auch in mich …
Nach einigen Sekunden öffnete sie ihre Augen wieder und fragte Katie dann: „Darf ich dich küssen?"
Katie nickte ohne etwas zu sagen. Sie lächelte und rückte dann vorsichtig etwas näher an ihre Freundin. Sie konnte mittlerweile die Beine von Katie an ihren eigenen fühlen.
Gleich werde ich ihre Lippen auf meinen fühlen …
Sie saßen mittlerweile direkt nebeneinander. Vorsichtig legte Aisha einen Arm um Katie und drückte ihren Mund sanft auf Katies.
Oh wie weich ihre Lippen sind …
Ihre Freundin erwiderte ihren Kuss und brachte sie dadurch fast um den Verstand. Sie zu küssen fühlte sich grandios und perfekt an.
- xxx -
Nach einigen Augenblicken lösten sie sich wieder voneinander. Aisha betrachtete Katie erregt und fasziniert und versuchte mehrmals etwas zu sagen, doch sie bekam es nicht hin.
Wie geht es jetzt weiter? Will sie jetzt auch meine richtig feste Freundin sein?
Katie war dunkelrot im Gesicht, lächelte aber und fragte nach einigen Sekunden: „Willst du eine Beziehung mit mir eingehen?"
Will ich das? Im Prinzip sollte meine Antwort offensichtlich sein …
Sie musste nicht lange nachdenken, schließlich hatte ihr der Kuss so gefallen und sie hatte auch gegenüber Mary kein Problem gehabt zuzugeben, sich in Katie verliebt zu haben. Sie nickte also und sagte: „Ja, ich will eine Beziehung mit dir!"
Katie lächelte noch ein Stückchen breiter, dann schwang sie sich auf ihren Schoss und lehnte ihre Stirn an ihre.
Oh Yeah, das fühlt sich göttlich an …
Sie schlang ihre Arme um Katie und verwickelte sie dann in eine sanfte aber sehr angenehme Knutscherei.
Kapitel 790: Nach einem anstrengenden Tag (18.04.1978 | Normales Universum)[P18]
Wegen der verschwundenen Schüler hatten James und Lily heute länger als üblich patrouillieren müssen und danach hatten sie noch ein weiteres Gespräch mit Professor Dumbledore gehabt. Er hatte sie erneut eindringlich darum gebeten ihm sofort Bescheid zu geben, sobald ihnen etwas merkwürdiges irgendwo auffalle.
Nachdem all das erledigt war und sie wieder in der Schulsprecherwohnung ankamen ließ sich Lily erschöpft auf eines der Sofas fallen und sagte: „Oh Mann das war anstrengend und es ist schon soo spät!" James grinste leicht und setzte sich neben sie. „Süße, ich liebe dich!", sagte er und legte einen Arm um sie. Sie lächelte und kuschelte sich dann etwas an ihn. „Danke, ich dich auch!", sagte sie und legte sich nun aufs Sofa. Ihren Kopf bettete sie auf seinen Schoss.
Einige Augenblicke blieb sie so stumm liegen, dann murmelte sie: „Wir sollten schlafen gehen, es ist schon spät!" James nickte und fragte: „Hast du heute Nacht Lust mit mir zu schlafen?"
Wir haben vor unseren Zusammenkommen rumgemacht, doch seit dem wir ein Paar sind haben wir höchstens etwas miteinander gekuschelt, aber nie mehr … Jetzt wo ich darüber nachdenke kommt mir das etwas merkwürdig vor …
Lily sah ihn einige Augenblicke stumm an, dann breitete sich ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus und sie sagte: „Endlich fragst du mich das, ich habe schon seit unserem Zusammenkommen darauf gewartet!" James sah sie verdutzt an und öffnete mehrmals den Mund ohne etwas zu sagen.
Sie hatte schon so lange mit ihm schlafen wollen … Ich hätte also schon vor über drei Wochen mit ihr Sex haben können …
Lily beobachtete ihn einige Sekunden dann sagte sie kichernd: „Du siehst ulkig aus! Machst du das mit Absicht um mich zum Lachen zu bringen?"
James schüttelte den Kopf und fand dann endlich seine Sprache wieder. „Lily mein Engel, hättest du wirklich schon Ende letztes Monats mit mir geschlafen wenn ich dich gefragt hätte?" Sie nickte. Er grinste und meinte dann: „Ich bin so ein Idiot, warum habe ich dich nicht früher gefragt?" Sie gluckste und schwang sich dann auf seinen Schoss. „Ich hätte dich vielleicht demnächst auch selbst gefragt, aber so ist es auch okay …", murmelte sie und gab ihm dann einen Kuss.
Er grinste gegen ihren Mund und erwiderte ihren Kuss.
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Nach einigen weiteren Küssen schlug Lily vor jetzt in eines ihrer Zimmer zu gehen. „Das Sofa ist nicht ungemütlich, aber ein Bett wäre schon besser!", sagte sie und grinste mit leicht erröteten Wangen. James nickte und sagte: „Okay Süße, dann lass uns zu mir gehen, dort zeige ich dir meine Briefmarkensammlung!" Lily kicherte leise und erhob sich dann von seinem Schoss. Anschließend gingen sie in sein Zimmer. Sie setzte sich dort sofort auf sein Bett und bat ihn darum sich zuerst auszuziehen. James grinste und fragte: „Du kannst es kaum noch abwarten mich wieder nackt zu sehen, oder?" Lily zwinkerte und sagte zu seiner Überraschung: „Ja, und nun mach schon!" Er nickte also und begann sich auszuziehen.
Einige Augenblicke später hatte er nur noch seiner Boxershorts an, da meinte Lily: „Komm zu mir, die will ich dir ausziehen wenn du es mir erlaubst!" James trat zu ihr und sagte: „Natürlich Süße, aber dann möchte ich dir dann auch gleich die Unteräsche ausziehen!"
Lily nickte und streichelte dann über die Ausbeulung in James' Unterhose.
Oh mein Gott fühlt sich das wunderbar an! Ja, Lily bitte zieh sie runter und fasse meinen Penis direkt an!
Sein Wunsch erfüllte sich einige Sekunden später.
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Lily war ziemlich nervös als sie James' nackten Penis in der Hand hielt und ihr Freund seine Augen geschlossen hatte und sich leicht zurücklehnte. Vorsichtig begann sie ihre Hand auf und ab zu bewegen. James stöhnte nun leicht auf. Sie fühlte nun ein Ziehen zwischen ihren eigenen Beinen und löste ihre Hand von seinem Penis.
„Soll ich mich jetzt ausziehen?", fragte sie und versuchte nicht zu nervös zu klingen. James öffnete wieder seine Augen und nickte. „Bitte Süße, und das eben war göttlich, danke!" Lily lächelte leicht und erhob sich dann.
Gleich wird er mich bestimmt an meiner Scheide berühren. Wie sich das wohl anfühlen wird!?
Sie zog sich nun ihre Hose und Bluse aus und kam dann auf sein Bitten in Unterwäsche zu ihm. Er erhob sich und schloss sie dann in seine Arme. „Du bist so wunderschön!", murmelte ihr Freund und streichelte über ihre Wange. Sie dankte ihm und forderte ihn dann auf ihr den Rest auszuziehen.
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James grinste weil es sich zu gut anhörte sie so etwas sagen zu hören. Dann öffnete er ihr mit geschickten Fingern den BH und nahm ihn ihr nach Vorne hin ab. Ihre Brüste waren klein aber wunderschön. Ehrfürchtig tippte er ganz sacht mit den Zeigefinger gegen eine ihrer Brustwarzen und empfand sofort ein Zittern im ganzen Körper. Es fühlte sich schlicht atemberaubend gut an. Lily kicherte etwas und sagte: „Du bist süß wenn du so ehrlich supervorsichtig und sanft bist!" James grinste legte dann beide seiner Hände jeweils vollständig auf eine ihrer Brüste.
Ohhh… Das ist wahrlich das beste Gefühl meines bisherigen Lebens!
Nach einigen längeren Augenblicken fragte Lily: „Willst du jetzt die ganze Nacht meine Brüste anfassen, oder willst du mir bald mal die Unterhose ausziehen und tatsächlich Sex mit mir haben?" James öffnete seine Augen und sah ihr kurz in die wunderschönen Augen, dann sagte er: „Zweiteres, aber ich muss ehrlich zugeben, dass deine Brüste die besten sind die ich jemals angefasst habe!" Lily verzog ganz kurz ihr Gesicht, dann sagte sie: „Ich hoffe für dich und dein Leben, dass sie auch in Zukunft die einzigen bleiben die du je wieder anfassen wirst!" James nickte sofort und versprach ihr: „Auf jeden Fall Baby, ich werde außer dir niemals wieder ein Mädchen auf diese Art und Weise anfassen!"
Damit war Lily offensichtlich zufrieden, denn sie schloss nun ihre Augen und sagte: „Okay, dann zieh mir jetzt die Unterhose aus, ich will deine Hand endlich dort zwischen meinen Beinen fühlen!"
James schluckte ob dessen was er gleich sehen würde. Mit leicht zitternden Fingern zog er ihre Unterhose runter und sah ihre nackte Schamgegend. Einige Sekunden betrachtete er fasziniert ihr Geschlecht, dann schob er ihre Unterhose ganz runter und fasste ihr dann super behutsam an ihre Scheide.
Jetzt wo ich sie so anfasse wünschte ich mir, ich hätte zuvor nie mit irgendeinen anderen Mädchen geflirtet oder Sex gehabt. Ich fühle mich nicht wirklich würdig sie so zu berühren, aber ihr scheint es zu gefallen.
Das letzte schloss er aus dem erregten Stöhnen welches sie nun von sich gab. Nervös und sanft streichelte er jetzt also ihre Schamgegend und spürte derweil wie sich sein Penis immer stärker aufrichtete.
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Sie sah mit großen erregten Augen runter zu ihrem Freund der ihr gerade sanft ihre Scheide streichelte. Es fühlte sich so viel besser an als jede Masturbation ihres ganzen bisherigen Lebens. Und dann auch noch der Anblick seinen senkrecht nach oben stehenden Glieds.
Wie es sich wohl gleich anfühlen wird ihn in mir zu spüren!?
Einige Augenblicke blieb sie noch stehen, dann hielt sie es nicht länger aus und setzte sich auf seinen Schoss. Jetzt konnte sie seinen Penis an ihren Bauch spüren. Sie küsste James fahrig und griff dann instinktiv nach seinem Penis.
Er ist so steif… Sie massierte ihn leicht und sorgte so dafür das James laut aufstöhnte. Das fühlt sich so gut an …
James ging nun dazu über ihre Brüste zu massieren, was sie mit erregten Stöhnen quittierte.
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Einige Augenblicke später, James hatte inzwischen das Gefühl jeden Augenblick kommen zu müssen, murmelte er heiser: „Süße, bitte leg dich in die Kissen und spreize deine Beine… Mach es dir bequem mein Engel!" Lily löste ihre Hand von seinem Penis und nickte mit tiefroten Wangen. Dann rutschte sie zum Kopfende von James' Bett und legte sich dort mit gespreizten Beinen hin.
James folgte ihr und kniete sich zwischen ihre Beine. Während er ihre Scheide zärtlich streichelte fragte er sie ein winziges Bisschen ruhiger: „Hast du einen Verhütungstrank?" Sie nickte und sagte: „In meinem Zimmer in meiner Bettschublade, magst du ihn für mich holen?" James nickte und verließ sein Zimmer, huschte durchs Wohnzimmer und betrat Lilys. Es dauerte nicht lange dann fand er den Trank und kehrte zu ihr zurück.
Inzwischen war sein Penis wieder etwas schlaffer geworden. Er reichte ihr den Trank und massierte sich selbst ein Wenig um die verlorene Erregung wiederzubekommen. Nachdem Lily den Trank in einem Zug gelehrt hatte sagte sie zu ihm: „Lass mich das machen!" James löste seine Hand von seinem Penis und ließ Lily ran. Sie massierte ihn liebevoll und sanft und sorgte schnell dafür dass sein Penis wieder steif nach oben stand. Lily grinste und legte sich dann wieder hin. „Bitte sei vorsichtig, das wird mein erstes Mal!", sagte Lily und grinste verlegen.
James nickte und rutschte nun ganz dicht an sie heran. Mittlerweile berührten seine Hoden ihre Scheide. Er hatte inzwischen das Gefühl sein Herz könnte jeden Augenblick explodieren. Zu sehen wie erwartungsvoll Lily selbst mit geschlossenen Augen wirkte, erregte ihn noch viel mehr als er sowieso schon war. „Komm schon James, ich kann es kaum noch abwarten!", murmelte Lily und spreizte ihre Beine noch ein Wenig weiter.
James rutschte also ein kleines Stück zurück, beugte sich über sie und stützte sich links und rechts von ihrem Kopf ab. Er positionierte seinen Penis jetzt so, dass die Eichel direkt über ihren Schamlippen war und fragte sie ein letztes Mal: „Darf ich wirklich in dich eindringen?" Sie nickte ohne zu zögern und murmelte: „Natürlich und jetzt bitte!"
James atmete noch ein letztes Mal tief durch, dann drückte er seinen Penis in ihre Scheide und stöhnte erregt auf als er die heiße Enge ihres Körpers fühlte.
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Lily biss ihre Zähne aufeinander und krallte ihre Finger in James' Bett. Ihr Herz raste so schnell als würde es jeden Augenblick aus ihrem Körper springen wollen. Das Gefühl von James' Penis in ihrer Scheide war unbeschreiblich.
Zuerst bewegte er sich sehr langsam in ihr, bis es nicht mehr tiefer ging, dann zog er sich fast vollständig aus ihr zurück und drang erneut in sie ein.
Ohh James ja… ich liebe dich so sehr! Bitte ja…
Nach und nach beschleunigte James das Tempo mit welchen er in sie stieß und sie stöhnte lauter und lauter auf.
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Es dauerte nicht lange, dann spürte James, dass er jeden Augenblick kommen würde. Er streichelte gerade zärtlich über ihren Po und ging nun zu langsameren Stößen über. Er wollte wenn möglich gleichzeitig mit ihr kommen, deshalb fragte er nun: „Süße, bist du soweit?" Es dauerte einige Sekunden, dann brachte Lily ein abgehacktes „Gleich …", hervor. James grinste und küsste sie kurz, dann konzentrierte er sich wieder voll auf seinen Penis und ihre Scheide.
Nach einigen weiteren Stößen hielt er es nicht länger aus und rief laut ihren Namen. Sie schlang nun ihre Beine fest um ihn und keuchte seinen Namen hervor. Dann nur wenige Sekundenbruchteile voneinander entfernt erlebten sie beide ihren Höhepunkt.
Er spürte wie sein Sperma in sie gestoßen wurde und es fühlte sich extrem gut an.
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Lily sah überall um sie herum bunte Sterne und die ganze Welt drehte sich. Alle ihre Sinne waren auf ihren eigenen Körper beziehungsweise den von James konzentriert. Sie fühlte das pulsieren von James' Penis in ihrer Scheide und sein Sperma welches er nun in sie pumpte.
Noch in ihrem Leben hatte sie so einen guten Orgasmus erlebt.
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Nach einer längeren Weile zog sich James aus Lilys Scheide zurück und legte sich neben sie. „Lily, wie hat es dir gefallen?", fragte er einige Augenblicke später. Seine Freundin lächelte und sagte: „Ich hätte niemals vorher geahnt wie unbeschreiblich gut sich Sex anfühlen kann!" Sie drehte sich nun auf ihre Seite und sah ihm direkt in die Augen. „Danke das du mich liebst James!", sagte sie. Er rückte dicht zu ihr und schloss sie in seine Arme. „Dich zu lieben und von dir geliebt zu werden ist das beste was ich mir je hätte vorstellen können!"
Nach einen kurzen Blick in ihre weichen schönen Augen küsste er sie und fragte nach dem Kuss: „Willst du nach dem Sex noch einmal duschen oder gleich schlafen?" Lily grinste und meinte dann: „Ich bin total verschwitzt also dusche ich lieber noch einmal, und du?" James streichelte ihre Brüste leicht und meinte: „Wenn ich mit dir duschen darf …" Lily lachte und meinte: „Natürlich darfst du mit mir duschen!"
Sie standen also beide noch einmal auf und gingen zusammen nackt durchs Wohnzimmer zum Bad. Dort duschten sie und trockneten sich im Anschluss gegenseitig ab. James fragte Lily eine halbe Stunde später als sie wieder im Wohnzimmer waren: „Du schläfst heute auch bei mir, oder?" Lily runzelte zuerst die Stirn, doch dann fragte sie: „Du meinst das ganz normale schlafen und nicht den Sex, den wir doch eben schon hatten, oder?" James nickte grinsend.
Lily nickte und sagte: „Na klar, und ich glaube ob nun die eine oder die andere Definition von ‚miteinander schlafen', ich werde beides von nun an häufiger mit dir machen!" James' Grinsen wurde noch breiter und er schloss sie fest in seine Arme.
„Na dann mein Engel, komm, lass uns schlafen gehen!" Lily zwinkerte und folgte ihm in sein Zimmer. Im Bett kuschelten sie sich fest und nackt (beide genossen es den Körper des jeweils anderen zu fühlen) aneinander und gaben sich noch einen Gute-Nacht-Kuss, ehe sie schließlich erschöpft vom Tag und vom Sex einschliefen.
