24. Over & Out

Das Wetter hatte sich nicht beruhigt. Es regnete noch immer, und zum ersten Mal gab es Hase. Ein halbes Dutzend davon, denn eine Menge hatten sich zu ihrem eigenen Leidwesen unter einem schmalen Vorsprung verborgen, und Draco war verdammt schnell gewesen. Nur das Affenweibchen hatte für das gebratene Fleisch kaum mehr als ein Schnauben übrig, und sie saß nicht gerne in ihrer Nähe. Deshalb war auch Skills notgedrungen irgendwann zu seiner neuen dominanten Freundin verschwunden und warf Draco durch den Regenschleier ab und an wehmütige Blicke zu, so empfand er.

Er und Granger saßen gedrängt unter dem schmalen Vorsprung, und das Feuer war so winzig, dass es sie kaum warmhielt. Sie hatte den letzten Bissen gedankenverloren gegessen, blickte hinaus in den Regen, und er hob den Blick zu ihrem Gesicht. Er müsste nur den Arm ausstrecken, und er könnte sie berühren.

Sie sah ihn wieder an. „Redest du jetzt wieder mit mir?", fragte sie, beinahe beleidigt, und er verzog knapp den Mund.

„Immer besser, wenn wir das nicht tun", entgegnete er bloß.

„Es gibt… auch andere Dinge, die wir tun können", schlug sie unschuldig vor, und sein Atem ging schneller. Ja, es gab ein gutes Dutzend anderer Dinge, die sie verdammt noch mal tun konnten!

Sie bewegten sich gleichzeitig, schlossen den verdammten Abstand, und seine Hände krallten sich praktisch in das feuchte Leinen, das sie trug. Ihr heißer Atem traf sein Gesicht, als sie unterdrückt stöhnte.

„Zieh es aus", knurrte er tief.

„Mach es selbst", forderte sie mit provokantem Blick, und seine Erektion war steinhart, als sie die Arme über ihren Kopf hob und ihre bernsteinfarbenen Augen auffordernd zu ihm aufblickten. Seine Fingern griffen zitternd in den Saum, zerrten das Stück Stoff höher und –

Das Donnergrollen in der Ferne riss ihn aus seinem unpassenden Tagtraum, und er blinzelte verstört. Scheiße. Nicht schon wieder. Es war dritte Mal diesen Nachmittag, dass sein Verstand in diese Richtung gewandert war. Und es endete immer gleich. Am Ende zog er ihr verdammtes Shirt über ihren Kopf.

In Wahrheit saß er wesentlich weiter von ihr weg, als in seinem Tagtraum. Und er hatte seit heute Morgen nicht mehr gesprochen. Denn tatsächlich war es klüger, wenn er seinen Mund geschlossen hielt. Und ihr Geständnis heute Morgen, dass er nichts falsch gemacht hatte, und es ihr Fehler gewesen war, hatte ihn übergangslos hart werden lassen. Wusste Merlin, warum. Grangers Zugeständnisse, dass er nicht der widerlichste Primat der Insel war, reichten scheinbar aus, um ihn anzuturnen. Großartig. Absolut verdammt großartig.

Deshalb war er geflohen. Deshalb hatte er ein halbes Dutzend Hasen getötet. Deshalb saß er jetzt drei Meter weg von der verdammten Quelle seiner steinharten Erektion, und eher biss er sich seine Zunge ab, als heute auch nur noch ein falsches Wort zu ihr zu sagen.

Wieder hatte Skills den Blick gehoben und sah ihn beinahe hilfesuchend an, während das Affenweibchen unbeeindruckt im Regen hockte. Gerne würde ihm Draco sagen, dass genau so etwas passierte, wenn man sich das erstbeste Weibchen holte, was sich einem anbot! Und genau deshalb saß er drei Meter weit weg und schmorte in seinen widerlichen Gedanken.

Er hatte darüber nachgedacht, trotz des Regens aufzubrechen, aber es wäre dumm. Er wusste nicht, wann sie den nächsten Unterschlupf fanden, und sie mussten es einfach aussitzen. Und Skills würde ihnen folgen. So oder so. Ob er ihn mitnahm, oder ob er ihn zurückließ. Seine Nase war zu gut, und der dämliche Affe würde sich sowieso in irgendeine scheiß Gefahr begeben, und Draco konnte es auch nicht verhindern.

Und wenn sie blieben, konnte sich Granger von dem Angriff gestern erholen. Er wusste, sie warf dem Weibchen ab und an kühle Blicke zu, und auch das Weibchen wirkte generell unzufrieden in ihrer Umgebung, aber Skills hatte das Kräftemessen gewonnen, und das schien zu reichen, um das Weibchen an sich zu binden.

Wenn es so einfach wäre, dachte Draco wieder abwesend und schüttelte sachte den Kopf. Nicht, dass er ein Weibchen suchte, ermahnte er sich streng. Nicht, dass die dämlichen Regeln der Tierwelt auf sein Problem überhaupt zutrafen!

Und er wusste, es war nur eine Frage der Zeit, bis irgendwer von ihnen irgendetwas Falsches sagte, und der Streit von vorne losging.

Blind starrte sie nach vorne, sah ihm abwesend nach. Das Wasser durchnässte sein helles Shirt innerhalb einer Sekunde. Er ging wohl zum See, die alten Rumflaschen auffüllen, die er mitgenommen hatte. Die Dunkelheit rückte näher. Sie konnte nicht unbedingt sagen, dass sie lieber losmarschiert wäre, bei diesem Wetter.

Zwar war kaum etwas unangenehmer als die verdammte Stille, in der sie nebeneinander saßen, aber bei ihrem Glück wären sie noch krank geworden, würden sie jetzt draußen rumlaufen.

Violet erhob sich umständlich. Hermine hatte sich für diesen Namen entschieden. Und Skills wirkte vollkommen angetan von der Affendame. Er verbrachte viel Zeit mit Werben und Freundlichsein, nachdem er sie gestern so hart angegangen war. Und scheinbar hatte Violet genug vom Regen und suchte sich einen anderen Unterschlupf. Unter ihren Vorsprung passte kaum ein halber Affe ihres Ausmaßes. Und Skills folgte ihr eilig.

Malfoy kam zurück, zwei gefüllte Flaschen in den Händen, und sie wusste, er kam auf sie zu, um ihr eine zu geben. Ohne, dass sie darum gebeten hatte, denn er tat so etwas. Er schrie sie an, strafte sie dann mit Schweigen, aber die grundlegenden Dinge tat er immer noch. Es war eine seltsame Art von Pflichtbewusstsein, was er sich wohl selber auferlegt hatte – ob bewusst oder unbewusst.

Ihr Blick glitt über das feuchte Leinen über seiner Brust. Dunkel erkannte sie durch den durchsichtigen Stoff seine Brustwarzen, und sie presste die Lippen aufeinander. Er beugte sich zu ihr runter, ohne sie anzusehen, und hielt ihr gereizt die Falsche entgegen. Wasser perlte über die Haut seines Gesichts, über sein Kinn, seinen Hals hinab und verschwand im weiten Kragen des Shirts, und sie konnte dank des weiten Kragens seinen nackten Oberkörper hinabblicken, als er sich vorlehnte. Eilig hob sie den Blick wieder, aber seine grauen Augen blickten demonstrativ an ihr vorbei. Würde sie sein Gesicht in ihre Hände nehmen, würden die kurzen Bartstoppeln ihre Haut kratzen, nahm sie abwesend an, und strafte sich mental direkt für ihre dummen Gedankengänge. Sie nahm die Flasche ab, und ihre Hände berührten sich dabei nicht. Er entfernte sich von ihr, und ihr Blick wanderte über seinen muskulösen Rücken, und sie musste wirklich aufhören. Sie musste aufhören, ihn anzusehen.

Durch das nasse Shirt erkannte sie auch die Muskeln seines Steißes, und gereizt blickte sie wieder nach vorne in den verdammten Regen.

Wieder dachte sie an ihre Regeln. Nicht streiten, nicht zu nahe kommen, nicht anfassen. Es war simpel. Wirklich.

Aber, dass er einfach nicht sprach, ließ ihrem Geist viel zu viel Zeit zum Nachdenken, zum Überlegen. Und obwohl es kalt wurde, war ihr einigermaßen warm. Unangebrachte Hitze erfüllte ihren Körper, stieg ab und an in ihre Wangen, wenn sie darüber nachdachte, ihn anzusehen, und es dann doch nicht tat.

Denn würde sie ihn ansehen, würde er sie vielleicht ansehen. Und vielleicht musste sie dann etwas sagen. Und sie nahm an, egal, was es wäre, er wären die falschen Worte, die sie sagen würde.

Nach ihrem letzten Streit spielten ihre Hormone einfach nur verrückt.

Wieder dachte sie an dieses Wort. Abstand….

Ja, sie brauchte verdammten Abstand, damit sie ihm seine scheiß Klamotten nicht vom Leib reißen wollte! Sie überlegte einen Moment lang, wann ihr Eisprung eigentlich sein müsste. Selten machte sie sich hier Gedanken über ihre weiblichen Probleme. Ihre Periode war bisher nicht ausgeblieben, alles war wie immer. Die Insel hatte keinen Einfluss auf ihren Zyklus. Allerdings bemerkte sie den hormonellen Anstieg mittlerweile doch, ungefähr in der Mitte jedes Monats.

Niemals hätte sie geglaubt, dass sie sich wegen Malfoy und ihren seltsamen Gefühlen, Gedanken über ihren Hormonhaushalt machen musste.

Sie hasste den menschlichen Körper für einen Moment, und zwang sich dann an den nächsten Tag zu denken. Morgen würden sie aufbrechen. Morgen würden sie vielleicht weiterkommen. Sie konnte gar nicht erwarten, den Baum zu finden, in den Dschungel zurückzukehren, und vielleicht eine ganze Woche Malfoy nicht sehen zu müssen. Nicht auf seinen Körper achten zu müssen, weil ihre Augen nicht anders konnten, als ihn anzusehen.

Merlin…. Sie starrte wütend in den Regen.

Und sie dachte an gar nichts mehr. An gar nichts und seinen verdammten Sixpack.

Er wachte auf, als es stockfinster war, aber der Regen tropfte noch immer vom wolkenschweren Himmel, den er auch nicht mehr erkennen konnte, aber so hörte es sich an. Er erinnerte sich nicht mehr an seinen Traum, aber nur zu deutlich war ihm nackte Haut in Erinnerung geblieben. Er streute die letzten trockenen Gräser in das schwache Feuer und sah, dass Granger schlief. Sie hatte sich der Felswand zugewandt, und er atmete schwer aus.

Sie hatten bestimmt zwölf Stunden nicht mehr gesprochen. Und seine Erektion war immer noch hart.

Er erhob sich träge, konnte die beiden Affen nirgendwo ausmachen, und trat in den feuchtkalten Regen hinaus. Würde es jemals aufhören, fragte er sich dumpf, umschritt die Felswand, ging runter zum See, und als er sich prüfend umgesehen hatte, löste er die selbstgeflochtene Kordel um seine geschneiderte Leinenhose. Er schloss die Augen, legte die Hand erlösend um seinen harten Schaft, und glaubte, etwas zu hören.

Hastig öffnete er die Augen, blinzelte in die Dunkelheit, aber viel erkennen konnte er nicht. Das Feuer schien nicht besonders weit, aber dann hörte er sie. Sie war ihm nachgelaufen. Sie schloss den Abstand zu ihm, und nass hingen ihre Haare hinab. Das Weiß der Felsen spendete minimal Licht, so dass er ihren Umriss erkennen konnte.

„Lass mich das machen, Draco", sprach ihre Stimme angenehm rau, und sein Mund öffnete sich fassungslos, als ihre Hand nach vorne tastete, seinen Griff um seinen Schaft löste, und sich ihre weichen Finger heiß und fest um seinen Schwanz schlossen. Er keuchte auf, stützte sich blind nach vorne gegen die Felswand ab, und dann ging sie auf die Knie –

Er blinzelte heftig.

Er war allein. Seine Hand lag immer noch um seinen Schaft, und er hatte noch nicht begonnen, sich Erleichterung zu verschaffen. Er sah sich um, versuchte, irgendetwas in der Dunkelheit auszumachen, aber wieder hatte ihn der Tagtraum erwischt. Es war nur nicht mehr Tag. Sein Herzschlag raste, schlug ihm bis zum Hals, und dann fiel seine Hand von seinem Schwanz. Wasser perlte über sein Gesicht, und die nächste Entscheidung traf er wohlüberlegt.

So wohlüberlegt, wie man mit einem steinharten Schwanz Entscheidungen treffen konnte. Er zog die Hose halbherzig hoch, schritt wieder zurück, immer an der Wand entlang, und im schwachen Feuerschein erkannte er, dass sie sich nicht gerührt hatte. Sie schlief noch immer, war nicht aufgestanden, war nicht zu ihm gekommen, und…- er hatte es gewusst.

Denn sie nannte ihn nicht Draco. Er atmete mit offenem Mund, zog den Kopf ein, als er unter den Felsvorsprung trat, und fiel auf seine Knie. Er hob die nasse Hand und berührte ihre Schulter. Seine Finger zitterten, aber nicht vor Kälte. Sie schlief nicht sonderlich tief, wachte auf, und immer bereit – so wie sie es auf dieser Insel immer waren – schrak sie in eine aufrechte Position. Sie blinzelte verwirrt, und der Feuerschein zeichnete tanzende Schatten auf ihre goldene Haut.

Ihre Augen erkannten ihn, brauchten eine Sekunde, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen, und ohne ein Wort legte er die Hände um ihren warmen Nacken. Ihre Augen weiteten sich minimal, als er ihren Kopf zu sich zog, als seine nassen Lippen ihre trockenen umfingen, aber… es war wie eine seltsam stille Erlösung, die ihn plötzlich erfasste.

Und dieses Mal war es echt.

Sie atmete unter seinen Lippen heftig ein, aber es erfolgte keinen Gegenwehr, und ganz entgegen seinen Tagträumen, griffen ihre Hände in sein Shirt und schoben den nassen Stoff über seinen Oberkörper. Er unterbrach den oberflächlichen Kuss, und nur zu dringend zerrte er sich das nasse Leinen vom Körper, und ohne irgendein Zögern, ohne irgendeine Erlaubnis, riss er ihr beinahe ihr Shirt vom Leib, zog es über ihren Kopf, und er hatte keine Gelegenheit, ihren nackten Oberkörper auch nur zu erahnen, denn sie warf sich ihm praktisch entgegen, stöhnte ungeduldig, als ihre Lippen etwas zu hart auf seine trafen, ihre Zähne gegeneinander stießen, aber es war ihm scheiß egal.

Heiß drückten sich ihre Brüste gegen seine nackte Haut, und das allein raubte ihm die Sinne. Seine Zunge stieß vor, und sein gesamter Körper kribbelte vor angestauter Erregung, während er sie mit seinem Gewicht auf den Boden presste. Er lag bereits halb zwischen ihren Beinen, und sie stöhnte in seinen Mund, als sie wohl seinen harten Schwanz an ihrem Oberschenkel spürten musste. Instinktiv verschaffte er sich Erleichterung, presste seine Erektion gegen ihre Haut, und vertiefte diesen verdammt perfekten Kuss.

Seine Hände fuhren ihre Seiten entlang, strichen über ihre warmen Oberkörper, griffen in ihre Brüste, und ihr Oberkörper bog sich ihm entgegen. Nur zu gierig verließen seine Lippen ihren Mund, und sie atmete laut und schwer, als sie sanft über ihren Hals wandern ließ, nur um tiefer zu gelangen. Er küsste eine heiße Spur über die Anhöhe ihrer rechten Brust, fand ihren Nippel und sein Mund schloss sich heiß und verlangend um die aufgerichtete Knospe.

Sie sog scharf die Luft ein, krallte ihre Finger in seine Haare, presste sein Gesicht gegen ihren Körper, und seine Zunge leckte hart über ihre Brustwarze, umzirkelte sie schnell, und ihre Beine spreizten sich merklich weiter für ihn.

Und voller Ungeduld fand ihre Hand den Weg zu seiner Hüfte, verschaffte sich Zugang in seine Hose, und heiß legten sich ihre Finger um seinen Schaft. Er glaubte, ohnmächtig zu werden, ließ ihren Nippel fahren, und er hatte keine Ahnung, wie lange er aushalten würde, wenn sie ihn noch länger berührte. Geistesgegenwärtig griff er nach ihrer gierigen Hand, löste sie von seinem Schwanz und sie blickte hoch in sein Gesicht.

Er sagte nichts, sondern zog ihre kurze Hose ohne Aufwand ihre Beine hinab. Sie half ihm ungeduldig, und er legte sich über sie, legte sich zwischen ihre verdammt heißen Schenkel, und er wollte es! Mehr als irgendetwas sonst!

Und ihr Blick…! Er war so eindeutig verrucht. So schreiend deutlich. So hungrig und ungeduldig und… fast schon zornig, und sie bewegte aufreizend ihr Becken, machte ihm deutlich, dass er sich bewegen sollte, und er ließ ihr Handgelenk los, senkte den Kopf und sie kam ihm für diesen Kuss entgegen, schlang die Arme um seinen Nacken, und er griff zwischen ihre Körper, aber… sie war bereit. So absolut bereit für ihn. Sie war einladend feucht. Sie war so verflucht reif, von ihm genommen zu werden, und der Winkel passte, als wäre ihr Körper für seinen verdammten Schwanz geschaffen, und grollend schob sich sein Schwanz tiefer, teilte sie, und er konnte es nicht langsamer, nicht gefühlvoller als das.

Er musste sie nehmen! Er musste. Und das musste er hart.

Ihre Zunge stieß ungeduldig gegen seine, und er erwiderte den Kuss, erwiderte den Kampf. Kraftvoll zog er sich zurück und rammte sich erneut in sie, pinnte sie gegen den Boden, und sie kam ihm entgegen, bewegte sich in seinem Rhythmus, konnte ihn kaum mehr anheizen, und er spürte, wie dringend sie es brauchte, wie viel angestaute sexuelle Spannung in ihrem eigenen Körper steckte und wohl auf diesen Moment gewartet hatte, und ihr Kopf flog unkontrolliert in ihren Nacken, als er nicht anders konnte, als sie härter zu nehmen, sich gefühlt noch tiefer in ihr zu vergraben, und er war so nahe! Ihr Körper bewegte sich in rauen Bewegungen gegen den Boden, als er immer wieder tiefer in sie stieß. Aber ein Zittern ging auch durch ihren Körper, kündigte ihm deutlich an, dass sie seine Empfindungen teilen musste. Blind griff er zwischen ihre Körper, und kaum fanden seine Finger ihren empfindlichen Punkt, schrie sie praktisch auf, kam so heftig, dass er sich nicht mehr beherrschen konnte.

Er stieß nach vorne, griff um ihren Po, und er kam ebenfalls so hart, dass er weiße Sterne vor den Augen sah. Die Ränder seines Fokus' wurden schwarz, so wenig Blut zirkulierte noch in seinem Kopf, und er stöhnte so laut, vollkommen befreit, und bockte noch einige Male unkontrolliert nach vorne in ihre Enge, konnte nicht anders, nahm vollkommen von ihr Besitz, und keuchend fiel sein Kopf auf ihre Halsbeuge, und er atmete mit offenem Mund und geschlossenen Augen gegen ihre fantastische Haut.

Eine seltsame Welle der Erlösung überkam ihn, raubte all seine Angst… und jetzt… könnte er sterben.