*KLOK*
Das Holz zersprang in zwei Teile, als ich mit der Axt zuschlug. Seit dem ersten Morgen nach meiner Ankunft ist dies hauptsächlich meine Aufgabe: Holz hacken. Ich mache meine Arbeit ziemlich gut, wenn man sich meinen Berg aus zerhacktem Holz ansieht. Dennoch mache ich weiter. Ich hebe mit der linken Hand ein Holzstück vom Boden auf und lege es auf einen kniehohen Felsen vor mir, während ich mit der anderen Hand die mir ausgeliehene Holzfälleraxt hochhebe, um mit einem lauten *KLOK* ein weiteres Holzstück zu zerteilen. Das Dorf, in dem Link und Rusl leben, ist selbst für seine Standards sehr klein. Lediglich eine Hand voll Wohnhäuser sowie eine Farm hat es zu bieten. Diese sind dabei von einem Fluss in zwei Hälften geteilt, welcher zur Farm hin immer dünner und flacher wird.
Durch die bescheidene Größe der Gemeinschaft fiel es mir nicht schwer, ihre Einwohner und deren Beziehungen zueinander zu verstehen. Rusl vermählt mit einer Frau namens Uli, welche gerade eine weit voran geschrittene Schwangerschaft durchmacht. Sie haben bereits einen Sohn namens Colin, welcher die Gesichtsform und die blonden Haare seiner Mutter aufweist. Link hingegen ist noch nicht vermählt, hat jedoch eine tiefe Beziehung mit der Tochter des Bürgermeisters namens Illya. Sie hat etwas blonderes Haar als Link, dessen Ursprung ich nicht auslesen kann, da ihr Vater eine Glatze hat und ihre Mutter lange nicht mehr unter den Lebenden verweilt. Ihr Vater Bo ist ein beleibter Mann mit einer Kuhglockenkette und einem grauen Schnurrbart, welcher zwischen Mund und Nase wegrasiert wurde. Im Kontrast zu seinem Aussehen scheint er ziemlich kompetent in seiner Arbeit als Bürgermeister zu sein, auch wenn er keinen großen Wert auf Schutzvorrichtungen seines Dorfes hegt, da dessen Abgeschiedenheit die Gemeinde gut genug schützt.
*KLOK*
Dies war nun das letzte Stück Holz, dass ich halbieren musste. Ich schaue zum Eingang der Farm hin, in der sich Link mit einem anderen Dorfbewohner um die Ziegen kümmert. Dabei schein ich nicht der Einzige zu sein, der das macht. Illya schaut vor ihrem Haus in dieselbe Richtung wie ich. Von den Schultern bis zu den Achseln reicht ein Stück Leder, welches bis auf einer Schnalle in der Mitte auf der Vorderseite, welcher mit einem türkisen Halsband verbunden ist. Jenes Stück Leder ist mithilfe von türkisen Schnüren mit einem Stoffkleid zusammengenäht, welches mit eingenähten Ranken und Sternen verziert ist. Sie trägt eine hellbraune Hose, an deren linken Seite eine kleine Tasche zusammengebunden ist. Nach 10 Sekunden stand nun Epona vor dem Tor. Außer ihrer weißen Mähne ist ihr ganzes Fell rotbraun gefärbt. Auf ihrem Rücken sitzt Link, mit den Riemen gelassen in der Hand. Im Gegensatz zu Illya laufe ich nicht so eilig zu ihm hin. Sie begrüßt ihn und fragt ihn, wie sein Tag gelaufen ist. Er antwortet:"Ganz normal". "Bist auch fertig geworden?", fragte ich ihn. "Ja! Wie war dein Tag so?" "Nicht wirklich anders als bei dir, aber wenn ich mich nicht irre, ist heute der Tag der Abreise." "Ganz recht! Bist du etwa aufgeregt?" "Das ist nicht meine erste Reise." Er schaut an mir vorbei: "Wir reden später weiter. Ich muss etwas besprechen."
Ich schaue nach hinten. Vor Illyas Haus steht der Bürgermeister höchst persönlich. "Schöne Grüße euch beiden." "Gleichfalls", antworten wir zeitgleich. Er schaut zu mir hin: "Würde es dir was ausmachen, wenn ich kurz mit Link unter vier Augen sprechen könnte?." "Nein!" Link ist schon von Epona abgestiegen und läuft an mir vorbei zum Bürgermeister hin. Während sie über etwas für mich uninteressantes besprechen, bewege ich mich auf Epona zu. Ich streichle ihre weiße Mähne: "Hallo Mädchen, heute ist die Zeit unseres ersten und möglicherweise auch letzten Ritts." "Erschrecke sie jedoch diesmal nicht so!", erwidert Illya und schaut mich ein wenig vorwurfsvoll an. Bei unserer ersten Begegnung hat sie mich dafür getadelt, dass ich Epona weggescheucht habe. Mir ist dabei aufgefallen, dass ihre Schilderung, was damals passiert ist, nicht mit den tatsächlichen Ereignissen übereinstimmt, die Link und Rusl gesehen haben, woraus ich schloss, dass sie nicht mit der kompletten Wahrheit herausgerückt sind. Ich habe mich bei ihr und Epona entschuldigt, um die Situation schnell zu entschärfen. Ich finde so schon genug Feinde, da muss ich mir nicht noch mehr machen. Sie schaut nun zum Pferd hin und streichelt ihren Rücken, während sie mit ihr spricht: "Pass auf die beiden gut auf, ja? Es ist ein weiter Weg bis zur Hauptstadt".
Sie streichelte ihre rechte Seite, als ihr etwas auffällt: "Was ist denn das?!" Sie schaut auf das rechte vordere Bein von Epona, welches leicht angeschwollen ist. Ich vermute, dass sie es sich gestern zugezogen hat, als Link die Kinder ins Dorf zurückholen musste, welche einem Affen hinterher gejagt sind. Illya schaut verärgert zu Link hin, welcher ihren Aufschrei zusammen mit Bo gehört hat und nun in unsere Richtung schaut: "Was soll das Link? Epona ist ja verletzt!". Seine Antwort ist lediglich ein entsetztes Gesicht, was ihr gar nicht gefiel. Während sie auf ihn zugeht und ihn für seine Rücksichtslosigkeit tadelt, schaue ich mir die Schwellung genauer an. Scheinbar ist das Pferd beim Sprinten gegen etwas Hartem gestoßen. Im schlimmsten Fall könnte sich die Schwellung vergrößern Das warme Wasser von der Quelle wird bestimmt die Schwellung lindern, bis sie verschwunden ist.
Kaum ziehe ich jedoch an der Leine, ziehe ich schon die Aufmerksamkeit auf mich: "Wohin willst du mit ihr hin?!". Nun steht Illya vor mir und mit den Armen auf ihrer Hüfte. "Ich bringe sie zur Quelle. Das warme Wasser wird sich um die Schwellung hervorragend kümmern." Es scheint ihr nicht zu reichen:"Ich entscheide, was mit ihr passiert, nicht du!" "Wenn es so ist: Darf ich mich bitte um ihre Schwellung kümmern, damit ich mich für damals revanchieren kann?" Ihr verärgerter Gesichtsausdruck lockert sich und ihre Arme fallen von der Hüfte runter. Sie seufzt einmal: "Gut, von mir aus! Aber wehe, du lässt es mich bereuen!". "Habs verstanden!".
Ich wusste, wie schmerzlindernd warmes Wasser sein kann. Dennoch heilt die Schwellung schneller als ich es erwartet habe. Es hat länger gedauert, an den Kindern vorbeizukommen, die vor lauter Streiterei wegen den Vorfall von gestern vergessen haben, mir und Epona den Weg zur Quelle freizumachen. In der Zwischenzeit würde ich meine Ausrüstung holen, hätte ich es nicht schon längst getan. Stattdessen musste ich sie dreimal aufrufen, bis sie mich endlich bemerkt haben. Ich streichle ihr wieder die Mähne und schaue zum Eingang der Quelle hin: "Streiten sie immer noch darüber oder was ist los?". Fünf Minuten seit ich hier bin warte ich auf Link, Illya oder irgendjemanden, der mit etwas über die Abfahrt sagt. "Scheinbar müssen wir sie darauf hinweisen, dass wir heute noch eine Reise vor uns haben."
Kaum haben wir jedoch den Eingang erreicht, höre ich ein Trampeln von der Ferne. Es stammt nicht von Eponas Hufen, sondern kommt aus der Richtung der Hängebrücke. Als ich zur Brücke hinschaue, sehe ich den Ursprung der Trampelgeräusche: Mehrere Schweine mit braunem Fell, die einundhalb so groß sind wie ich und deren Eckzähne aus ihren Mund herausragen, stürmen von der Brücke aus in meine Richtung zu. Auf jedem sitzen jeweils zwei grünhäutige, menschenähnliche Wesen, die mir von der Größe her gerade noch bis zu meinen Schultern reichen. Sie alle tragen dieselben Klamotten: Eine graue Felltunika, eine orange-braune Lederkappe, welche ihren Kopf verdeckt, aber nicht ihre Hörner, eine schwarze Hose, ein Gurt mit einem Totenkopf in der Mitte, ein paar Stoffschuhe und einen blauen Mundschutz, welcher vom Hals bis zur Mitte ihres Gesichts reicht.
Ich merke, wie Epona versucht, sich von meinem Griff an der Leine zu lösen, also lasse ich los. Sie wird mir im Kampf eh nicht wirklich helfen können, da die Schweine vom Körperbau her viel kräftiger sind und mir der Vorteil in der Geschwindigkeit bei diesem engen Pfad, auf dem ich stehe, wenig nützt. Kaum hat ein Reiter die Brücke überquert, nimmt der Schütze hinter ihm seinen Bogen raus und zielt mit einem Pfeil auf mich. Spätestens als der Pfeil in meine Richtung flog, wurde mir klar, dass sie nur ans Töten interessiert sind. Ich fange den Pfeil in der Luft mit meiner rechten Hand ab, ziehe mit der anderen Hand meine Armbrust und drücke ab. Der Bolzen trifft das Schwein genau zwischen die Augen, wodurch es sofort zusammenbricht. Durch die Geschwindigkeit überschlägt es sich, was den Schützen in meine Richtung wirft. Der Reiter hingegen haltet sich an der Leine fest, nur um vom toten Schwein zerquetscht zu werden. Als der Schütze nur noch eine Hand breit von mir entfernt ist, ramme ich ihn seinen Pfeil in den Kopf. Er bricht sofort zusammen und fällt regungslos zu Boden.
Mehr Zeit zur Begutachtung der Toten blieb mir nicht, da sofort ein weiteres berittenes Schwein in meine Richtung galoppiert. Diesmal ist der hintere Reiter mit einer Keule anstatt mit einem Bogen bewaffnet. Meine Distanz zum Schwein ist zu gering, um mit der Armbrust zielen zu können. Stattdessen führe ich eine Hechtrolle nach rechts durch. Ich befinde mich nun wieder in der Quelle und sehe von dort aus weitere Reiter, die in Richtung des Dorfes reiten, während ich meine Armbrust nachlade. Ich erwäge, ob ich sie alle mit meiner Pyromantie verbrennen soll, doch entschied mich schnell dagegen. Der Wald zwischen dem Dorf und der Quelle könnte ziemlich leicht Feuer fangen und sich eventuell zum Dorf verbreiten.
Kaum bin ich zu diesem Entschluss gekommen, blockieren drei Reiter den Eingang zur Quelle. All ihre Mitreiter sind mit einem Bogen bewaffnet und zielen auf mich. Wenn sie alle ihre Angriffe gut abstimmen, könnte es ziemlich schwierig werden, heil rauszukommen. Da sie mich mit Grunzen und Fauchen begrüßen, vermute ich, dass sie die Leichen ihrer Kameraden gesehen haben. Vielleicht könnte ich ihren Zorn ausnutzen. Ich ziehe meine zerbrochene Klinge und warte darauf, dass sie ihren Angriff beginnen, damit ich ein Zeitfenster für meinen Gegenangriff finden kann.
Doch dieser kommt nicht. Stattdessen sehe ich hinter ihnen einen schwer gepanzerten Reiter mit einem ebenso gepanzerten blauen Schwein als Reittier. Er ist mehr als doppelt so groß wie die anderen, sogar größer als ich. Als Einziger ist die untere Hälfte seines Gesichts nicht verdeckt, womit ich sein grünes, aufgeblähtes Gesicht sehe. Auch seine Hörner sind enorm groß, deren Enden zeigen jedoch nach oben. Auf seinem Rücken trägt er eine riesige Axt, die fast genauso groß ist wie er und seine rechte Hand haltet ein bemaltes Rufhorn. Sein Schwein hat nicht nur viel größere Eckzähne, sondern auch zwei riesige, bemalte Hörner, die unter den hochgestellten Ohren herausragen. Aus all diesen Unterschieden schlussfolgere ich, dass er der Anführer dieser Wesen ist.
Wie die anderen hat er scheinbar mein Werk gesehen, da er mich grimmig anschaut. Doch dann ist sein Fokus auf etwas anderes gerichtet, da er sich umschaut. Da die Bogenschützen immer noch auf mich zielen, sehe ich keine Gelegenheit, ihn meinen Bolzen in sein Gesicht zu schießen. Nachdem er sich umgeschaut hat, nimmt er sein Rufhorn in den Mund und bläst darauf. Ich verstärke meine Konzentration für den kommenden Angriff, aber dieser bleibt aus. Weder die Schützen noch die Reiter reagieren auf das vermeintliche Signal zum Angriff. Was ist hier los? Nachdem er sein Rufhorn aus seinem Mund rausgenommen hat, grunzt er mit erhobenem Finger in meine Richtung, bevor er zum Dorf reitet.
Scheinbar war dies der wahre Angriffsbefehl, denn die Reiter bringen ihre Schweine in Bewegung. Sie vergrößern ihren Abstand voneinander, um mich umzingeln zu können. Ich gehe langsam nach hinten, um mich nicht umzingeln zu lassen, während ich die Stellung der Schützen beobachte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit kann ich einen mit einem Kopfschuss erledigen, aber nicht drei auf einmal. Das Paar in der Mitte hat im Gegensatz zu den anderen zwei Paaren nicht ihr Schwein zur Seite dirigiert, wodurch der Schütze nach rechts lehnen muss. Damit kann er von meiner rechten Seite aus mich nicht abschießen, ohne erstmal seine Stellung zu ändern. Danach muss ich mich vor dem linken Schützen in Deckung bringen, während ich den Schützen in der Mitte erledige. Damit steht mein Plan nun fest.
Ich ziele mit der Armbrust auf den rechten Bogenschützen und drücke ab. Ohne hinzuschauen, ob ich getroffen habe, mache ich einen Hechtsprung zur linken Seite des mittleren Schweins. Ich höre sowohl einen abgeschossenen Pfeil als auch einen fallenden Körper, jedoch spüre ich keinen Schmerz. So weit so gut. Ich stecke meine Armbrust ein und durchbohre den Kopf mittleren Bogenschützen, der sich nun zu meiner Seite gedreht hat, mit meinem zerbrochenen Schwert in der Vorhand, indem ich zu ihn springe und seine Schläfe treffe. Während der rechte Reiter grunzt, habe ich den mittleren Reiter schon herunter gezogen und enthauptet.
Den Befehl des rechten Reiters folgend, positioniert das linke Duo ihr Schwein an meiner ursprünglichen Position, um freies Schussfeld auf mich zu haben. Währenddessen spornt der rechte Reiter sein Schwein dazu an, mich niederzutrampeln. Da er das Schwein jedoch ein wenig zu meiner linken Seite dreht, wird mir klar, dass er mich daran hindern möchte, hinter dem mittleren Schwein in Deckung zu gehen. Also bleibe ich stehen und fange den Pfeil auf, während ich mit meiner Armbrust den Reiter vor mir abschieße. Wie ein Wurfmesser werfe ich den Pfeil zu dem Kopf seines Besitzers zurück, während ich zu meiner rechten Seite ein Aufprallgeräusch höre. Der letzte lebende Reiter hat sein Schwein direkt zu einer Wand dirigiert, und liegt nun reglos am Boden, mit dem Kopf auf unnatürliche Weise verdreht. Scheinbar ein Genickbruch.
Mein Sieg ist jedoch kurzweilig, denn ich höre die Trampelgeräusche des restlichen Überfallkommandos vom Dorf immer näher kommen. Kurz danach sehe ich sie zur Hängebrücke zurückreiten, jedoch ist diesmal etwas anders: Sie haben die Kinder mitgenommen. Warum nehmen sie die Kinder mit? Ich kann nicht wirklich was dagegen tun. Sie ritten zu schnell, um sie mit meiner Armbrust zu treffen, ohne die Kinder in Gefahr zu bringen und wenn ich näher komme, werde ich niedergetrampelt. Nachdem sie allesamt von meinen Sichtfeld verschwunden sind, eile ich zum Dorf hin.
Als ich Links Haus erreicht habe, sehe ich, was mit ihm passiert ist. Auf dem Feldweg liegt sein Kopf mit weit offenen, toten Augen. Der Rest seines Körpers liegt vor meinen Füßen. Ich sehe links von mir, wie Rusl einer bewusstlosen Illya eine Platzwunde am Kopf mit Bandagen bedeckt. Er selbst hat eine tiefe Schnittwunde an der Bauchseite, die er noch nicht versorgt hat.
"Rusl!" Er bemerkt mich jetzt: "Kane?! Du lebst noch?!". Ich zeige auf Links Leiche: "Wer hat Link getötet? War es dieser schwer gepanzerte Reiter?". Soweit ich es gesehen habe, war er der Einzige, welcher mit einer scharfen Waffe ausgerüstet war. Rusl schaut mich ungläubig an: "Woher kennst du ihn? Wie bist du überhaupt noch am Le..." "Ich war in der Quelle und habe ihn vorbeireiten sehen. Die, die nicht vorbeiritten, habe ich getötet. Jetzt beantworte mir meine Frage." Er antwortet schnell mit einem "Ja!". "Versorge deine Wunden, ich muss jetzt los." Er scheint von meiner Aussage nicht begeistert zu sein: "Was hast du vor?" "Ich werde versuchen, eure Kinder zu retten. Und wenn ich den Anführer dieser Truppe wiedersehe, werde ich ihn köpfen." Er scheint nicht wirklich überzeugt zu sein: "Bist du irre? Du hast alleine keine Chance!" Ich drehe mich um und beginne, mich auf dem Weg zu machen. "In den Zeiten, in denen ich in der Unterzahl war, habe ich schon gegen schwierigere Gegner gekämpft. Mein Wohlbefinden soll deine geringste Sorge sein."
Ich hole meine Maske raus und schaue sie an. Sie stellt ein Gesicht mit ausgeprägten Bart und gestreiften Augen dar. Ein Andenken an einer guten Gefährtin meinerseits. Ich setze sie auf und spüre sofort, dass sich vor mir ein neues Kapitel öffnen wird.
Wow, das war...ziemlich lange. Ich sollte vielleicht die Wegpunkte kürzer setzen, in der ich ein Kapitel enden lasse.
Zumindest kann ich mich darüber freuen, wieder ein neues Kapitel in weniger als einem halben Jahr herausgebracht zu haben.
Aber eins stößt mir selbst schon auf, nämlich dass viele Charaktere aus Dark Souls 2 nicht bei der Erstellung von Storys wählbar sind. Ich hätte nämlich gerne Navlaan und den "Träger des Fluches" unter meinen Titel stehen anstatt Rusl und OC. Wenn jemand weiß, wie man diese Charaktere einfügt: Schreib mir bitte!
Apropro Schreiben: Unser lieber Kane wird weitere Charaktere aus TP treffen. Ich würde gerne wissen, auf welche Treffen ihr die größte Vorfreude habt.
Hier sind die möglichen Kandidaten, mit denen Kane konfrontiert wird:
Renaldo
Zelda
Midna
Zant
Ganondorf
Alle 4 Lichtgeister
Prinz Ralis
Die Dark Souls 2 Charaktere lasse ich auch mal zählen:
2. Begegnung mit Navlaan
Der Verlassene
Jetzt wo das hinter mir liegt, komme ich zum nächsten Tipp: Das eine Auge sieht, das Andere nicht.
Edit: Ich merke gerade erst jetzt. Dass es auch sogenannte "Polls" dafür gibt. Ich werde einen Poll bei meinem Profil aufmachen, wo ihr dann abstimmen könnt.
