Überraschung! Für heute gibt es auch eine Bemerkung vom Autor am Anfang des Textes. Warum ich es mache? Weil ich nun die Umfrage schließen und das Ergebnis verkünden werde. Also fangen wir mal jetzt an:
Der Gewinner bei der Umfrage ist mit 100% unangefochten Midna ... mit 1 von 1 Stimmen.
Tja ... ich würde sagen, dass meine Umfrage entweder dämlich gewesen ist oder noch zu wenig Leute meine Fanfiction lesen. Jedenfalls habe ich beschlossen, der einen Person für die Stimme zu danken und erstmal solche Umfragen für später aufzuheben.
Wie auch immer, viel Spaß beim neuen Kapitel.
Auch wenn ich den Ursprung dieser neuen Kraft nicht kenne, so hat sie für mich einen ziemlich starken Nutzen. Während ich den Hieb meines ersten Gegners mit einen Seitwärtsschritt ausweiche, setze ich die Sense blitzschnell hinter seinem Hals. Während ich ihn mit einem Zug köpfe, höre ich, wie ein Kumpane seinerseits sich mir sehr schnell nähert. Ich werfe einen Blick nach hinten, um mich bei der Distanz zu vergewissern, bevor ich meine Sense in seine Richtung schwinge. Die Spitze durchbohrt seinen Hals, was ein leichtes Stöhnen hervorbringt. Er stellt seinen Kopf tief, womit zwischen meinem Griff und der Spitze sein harter Kopf positioniert ist. Dabei hat er auch in Kauf genommen, dass die Spitze in seinem Hals sich durch mehr Fleisch schneidet. Auf allen Vieren springt er mit dem Kopf voran auf mich zu, um mich mit seinem Schädel zu zertrümmern. Ich weiche mit meinem Schritt nach links, während ich meinen Griff umdrehe und meine Hand näher zur Klinge gleiten lasse. Kurz darauf drehe ich die Sense um 180 Grad und ziehe sie durch sein Genick raus. Während der Körper auf den Boden fällt, stürme ich zu meinem letzten Gegner auf meiner linken Seite zu.
Dann tut er etwas, was ich nicht erwartet hatte: Er setzt einen ohrenbetäubenden Schrei aus, der in mir einen Reflex verursacht, mit meinen Händen meine Ohren zu schließen. Ich kämpfe gegen den Reflex an, da ich meine Ohren mit einer Hand nicht gleichzeitig zuhalten kann und ich in keiner günstigen Kampfposition bin. Als ich mich wieder unter Kontrolle habe, bemerke ich, wie mein letzter Gegner den gleichen Fehler gemacht hat wie der Allererste: Er hat seine Chance verpasst, mich niederzustrecken. Ewige Stille ist die Folge, nachdem ich seinen Kopf abgetrennt hab und sein Schreien verstummen ließ.
Mir fällt jedoch etwas Merkwürdiges auf: Die Leiche verschwindet nicht wie der Erste seiner Art, der ich begegnet bin. Doch dort hören die Offenbarungen nicht auf, denn als ich mich umdrehe, sehe ich dunkelrote Blitze, mit denen es die Barrieren irgendwie geschafft haben, die Toten zusammenzusetzen. Selbst ihre Köpfe sind wieder auf ihren Schultern. Doch das ist nicht alles: Derjenige, den ich verhören wollte, hat auf seinem Kopf eine andere Musterung als seine Kumpanen. Der Großteil der Fläche hat eine bleiche silberne Farbe. Nur in der Mitte sind zwei Linien, die von unten anfangend sich einander nach oben umschlängeln, wo sie dann im Halbkreis einen Ring umgeben. Um seinen Gesicht sind mehrere kleine rechteckige Ausstülpungen, welche das Gesamtbild eines Zahnrads ergeben, wenn man oben die obeliskartigen Ausstülpungen außer Acht lässt.
Ich stelle mir diese Dehnwaffe vor und eine riesige, mit Stacheln bestückte Keule erscheint in meiner Hand. Da diese Pfeiler meine Gegner wiederbeleben kann, ist es am Besten, sie zu vernichten. Ich schlage mit aller Wucht auf den nächsten Pfeiler, der sich daraufhin in viele Splitter zerteilt. Doch anstatt auf den Boden zu fallen, schweben sie kurzzeitig in der Luft, bevor sie sich wieder, an ihrem ursprünglichen Ort zusammensetzen. Verdammt, was soll ich tun? Die dunklen Blitze haben aufgehört und deren Ergebnisse beginnen, sich von selbst zu bewegen. Mir fällt jedoch auf, dass der letzte, den ich getötet habe, nicht zusammengesetzt wurde. Vielleicht...
"Vielleicht solltest du sie mal alle auf einmal erledigen. Nur so als Tipp." Ich schaue nach oben, von wo diese verzerrte Stimme kam. Auf einem Ast steht ein Wesen, dass ich noch nie zuvor gesehen habe. Sie ist mit ihrer Ausrüstung - ein steinerner Helm, dessen Gesichtsschutz zum großen Teil zerstört ist, so dass es nur ihre Stirn und eines ihrer Augen bedeckt - nur ein Drittel so groß wie ich ohne Ausrüstung und hat einen gelb-orangenen Haarzopf. Ich rede von einer Sie aufgrund ihres Körperbaus und ihrer relativ hohen Stimme, auch wenn diese Merkmale nicht überall anwendbar sind. Ihre Haut ist eine Mischung aus stark hellgrauem und stark dunkelgrauem Fell, ihre Gliedmaßen sind mit grün leuchtenden Symbolen tätowiert. Ihr Helm stellt dort, wo ihr Auge bedeckt ist, ein Auge dar, dessen Iris und Pupille mehr hervorgehoben sind als der Rand. Über ihrem Kopf nimmt der Helm eine U-Form an, bei der die Enden sich nach innen in rechten Winkeln einrollen. Zwei dicke Linien beginnen jeweils in einiger Entfernung von den Enden und treffen sich in der Mitte in einer kleinen U-Form aufeinander. Das restliche Gekritzel scheint lediglich zur Verzierung zu dienen. Das seltsamste Merkmal ist jedoch, dass ich sie nur mit meinem künstlichen Auge sehen kann, während auf meinem natürlichen Auge sie nur als Umriss eines Schattens dargestellt ist.
Jedenfalls probiere ich mal ihren Rat, der nicht weit von meinem Plan abweicht, alle auf einmal niederzumähen. Während die zwei mit den normalen Ornamentschädel beginnen, in meine Richtung zu laufen, sehe ich, wie der hintere anfängt seinen Stab aufzusammeln. Das würde dir so passen, dass ich dich herumzaubern lasse. Ich stelle mir den Schild von einem dieser bronzenen Wächtergolems vor und stürme mit erhobenem Schild auf ihn zu. Die beiden Kumpanen versuchen, meinen Weg zu blockieren, doch ich schleuder sie grob von meinem Pfad zu ihm weg und renne weiter auf ihn zu. Gerade hat er mit einer Hand seinen Stab gegriffen, da bin ich schon nah genug an ihm dran und greife meinen Schild mit Vorsicht am scharfen Randbereich. Was darauf folgt, ist ein vertikaler Schnitt von der Seite durch seinen Hals und ein sofortiger Tod.
Ich schaue nach hinten zu den restlichen zwei. Diese haben sich erstaunlich schnell erholt und rennen auf mich zu. Ich merke, dass beide mich zur selben Zeit erreichen werden, also warte ich einfach, bis das passiert. Sie holen mit jeweils einem Arm aus, während sie auf mich zuspringen. Als sie nur noch zwei Armlängen von mir entfernt sind, drehe ich mich scharf um und schwinge meinen Schild horizontal. Arme und Hälse werden sauber durchtrennt und fallen an mir vorbei mitsamt den restlichen Körperteilen auf den Boden. Dieses Mal lösen sich alle in winzige schwarze Quader auf, verschwinden jedoch nicht sofort.
Anders ist es bei diesem Wesen mit dem Steinhelm, welche sich nicht mehr auf dem Baum aufhaltet. Als ich mich umdrehe, um nachzusehen, wo sie ist, schwebt sie nur eine Fingerlänge von mir entfernt mit verschränkten Armen. "Überrascht?", fragt sie mich. Ich würde darauf antworten, wenn ich wüsste, bei welcher Sache ich überrascht sein soll: Dass sie so nah an meinem Gesicht ist? Dass sie schweben kann? Dass die Umgebung auf einem Augen anders aussieht als auf dem anderen Auge? So viele Möglichkeiten, überrascht zu sein, aber ich habe schon unerwartetere Überraschungen gesehen.
Ich gehe also nicht auf die Frage ein. Stattdessen stelle ich ihr eine Frage: "Wie ist dein Name?".
Sie zeigt sich für einen kurzen Moment überrascht: "Das ist das Erste, was dir in den Sinn kommt?"
"Ja!"
Sie schaut mich mit ihrem offenen Auge skeptisch an, während sie antwortet: "Das geht dich nichts an!".
"Dann eben einen Spitznamen."
"Hast du irgendwas hinter den Ohren?!"
"Ich muss dich irgendwas nennen."
Dann passiert etwas, was mich wirklich überrascht: Ihr Zopf verlängert sich zu meiner Richtung hin und nimmt die Form einer Hand an, mit deren "Zeigefinger" sie auf mich zeigt. "Werde nicht frech! Hätte ich nichts gesagt, wärst du erledigt gewesen."
"Ich bin auch dankbar dafür. Aber mein Punkt bleibt trotzdem bestehen." Das Zeigen ihrer Zähne verdeutlicht, dass ihr Ärger größer wird, nur um kurze Zeit später einem bösartigen Lächeln zu weichen. Ich bemerke dabei ein weiteres Detail: Eines ihrer oberen Eckzähne ist doppelt so groß wie die anderen und steht weiter vor in der Zahnreihe.
"Vielleicht sage ich es dir, wenn du das tust, was ich dir sage!" Ich verliere langsam die Geduld: "Dann sag es schnell. Ich bin mitten in einer Rettungsaktion und muss diese gehörnten Banditen verfolgen, bevor ihre Spur...". Ich schaue mich hektisch um. Die Spur! Wo ist die Spur?! Die Hufenspuren der Schweine vermischen sich mit den Spuren meiner toten Feinde, aber keiner von denen verläuft weiter zum einzigen Pfad, der nicht zum Dorf führt. Ihr Spott gibt eine Antwort, die mir nicht wirklich gefällt: "Bist ein toller Retter in Not. Schau mal nach oben." Ich gehe ihrem Befehl nach und siehe im Himmel die Manifestation einer weiteren Frage ohne Antwort: Ein riesiger schwarzer Fleck mit einem Zyklon in der Mitte, der ins nichts führt. Dessen Ränder sind eine skurrile Mischung aus rechten Winkeln, Quadern und Quadraten, während der Rest von roten Linien mit rechtwinkligen Formen verziert ist, wenn man von den kreisförmigen Linien zum Inneren des Strudels hin absieht. Will sie andeuten, dass diese Banditen wegtelepotiert wurden?!
"Zu deiner Frage was ich von dir will: Ich will, dass du etwas für mich findest."
"Was soll ich für dich finden?"
"Das wirst du schon sehen, wenn die Zeit kommt, Lichtbewohner!" Lichtbewohner?! Auf einmal fällt mir ein, dass von diesem Portal im Himmel etwas kommen könnte, denn wenn dieser Strudel ganze Gruppen wegteleportieren kann, kann sie wahrscheinlich auch genau so viele zu mir hinteleportieren. Zumindest sind die Pfähle zurück zu ihrem Portal verschwunden, die mich mit meinen Gegnern eingesperrt haben.
"Was hat es mit dem Portal über uns auf sich?"
"Was wohl? Denk mal ein bisschen nach."
Nun ist meine Geduld vorbei: "Wenn du mir keine klare Antworten geben kannst, geh mir aus dem Weg." Ich gehe an ihr vorbei zum Pfad auf der linken Seite der Quelle.
"Fragst du dich denn nicht, wer für all das verantwortlich ist?"
Ich schaue nach hinten:"Ich will keine Fragen, sondern Antworten!"
Wieder setzt sie ein schämisches Grinsen "Hehehe. So ist das also?", sie kreuzt ihre Arme, "Du willst Antworten? Ich kann dich zu jemandem bringen, der sie dir gibt."
"Dann lass mal deinen Worten Taten folgen!" Sie dreht sich zu den Überresten der Leichen meiner Feinde hin und schnippt einmal. Die vielen Quader fliegen mit hoher Geschwindigkeit zum Portal hin und verwandeln die roten Linien zu ... grünen Linien. Soll das ein Witz sein?
Sie scheint jedoch nicht fertig zu sein, da sie auch den Stab des feindlichen Magiers in ihre Hand aufnimmt. Mit ihrer Haarhand reißt sie den rot-schwarzen Kristall raus, um ihn zu zertrümmern. Danach schaut sie zu mir hin: "Willst du weiterhin angewurzelt stehen oder näher kommen?"
Ich bewege mich auf sie zu, bis ich nur noch einen Schritt von ihr entfernt bin."Beweg dich nicht!" Ich tue was sie sagt, bin jedoch sehr angespannt. Normalerweise würde ich niemanden so früh ein solches Vertrauen schenken, jedoch sehne ich mich so sehr nach dem Wissen, was hier vor sich geht, dass ich es das Risiko in Kauf nehme, ins Hintertreffen zu geraten. Sollte sie mich irgendwie hintergehen, werde ich sie einfach töten.
Als sie anfängt, sich zu konzentrieren, spüre ich ein Kribbeln auf meinem Kopf, dass anfängt, sich nach unten seinen Weg zu bahnen. Am oberen Rande meiner Sicht sehe ich die Auswirkungen des Kribbelns, da meine Stirn sich in kleine schwarze Partikel auflöst, die zum Himmel hin schweben. Ehe ich mich versah, wurde alles um mich herum schwarz, nur um dann von einer Anhöhe aus eine riesige Landschaft zu sehen. Zumindest auf einem Auge. Auf dem anderen, künstlichen Auge ist vor mir ein riesiger, gelb-schwarzer Nebel, der alles bedeckt, was zu weit unten liegt. Ich bemerke anhand der Mauern und Türme, dass ich mich auf einem Schloss befinde. Ein Außenposten oder gar eine Festung hat üblicherweise keine spitzen Dächer auf den Türmen, wie es hier der Fall ist. Ich befinde mich auf einer riesigen steinernen Mauer, deren Ränder an einigen Stellen zerstört ist. Links von mir ist ein Turm, während auf meiner rechten Seite die Brücke zerstört ist. Am Ende ist steht dort eine kleine, bläulich leuchtende Flamme, die auf meinem künstlichen Auge ein Soldat ist, der zitternd in die Ferne schaut. Auffallend an ihm ist der Eisenhelm, das Kettenhemd und der Speer, auf den er sich mit seinen Händen stützt.
Meine ´Reiseführerin´ scheint wohl gemerkt zu haben, wen ich gerade beobachte: "Die arme Wache hier ist nicht die Person, die ich dir vorstellen wollte".
"Ich hoffe, ich muss nicht dieses ganze Schloss nach dieser speziellen Person absuchen."
"Wir sind gleich da, wenn du weniger jammern und mehr laufen würdest!" Links von uns befindet sich eine weitere riesige Burgmauer, bei der man anhand der großen Löcher im Gemäuer sehen kann, dass sie sehr schlimm zugerichtet wurde. An einigen Stellen wurde sie komplett zerstört, wodurch eine riesige Lücke übrig bleibt. Das Gemäuer ist fünf Meter entfernt, glücklicherweise befindet sich neben den Soldaten eine kurze Holzbrücke, mit der es möglich ist, auf die andere Seite herunterzuspringen.
Als ich jedoch einen Fuß auf die Brücke setze, knarzt der Boden. Dies scheint die Wache gehört zu haben, da sie sich zu mir umdreht. Verdammt! Sein Gesichtsausdruck zeigt eine Mischung aus Angst und Überraschung, als er zu sprechen beginnt:"M-M-M-Monster". Dabei merkt er nicht, dass er nach hinten in den gähnenden Abgrund läuft. Ist er ein Verbündeter oder ein Gegner? Soll ich ihn retten oder seinen Schicksal überlassen? "Er wird runterfallen!", spricht die hohe Stimme meiner Begleiterin mit einem leicht panischen Ton. Jener Ton macht es mir möglich, mich sofort entscheiden zu können. Als er keinen Fuß mehr an der Kante fasst und in die gähnende Leere zu fallen beginnt, stürme ich auf ihn zu und greife nach der Kante seiner Brustplatte. Mit Schwung ziehe ich ihn hoch und bringe ihn zu Boden.
Nicht verstehend, dass er gerade von mir gerettet wurde, beginnt er, nach Hilfe zu rufen. Da ich auf unbekanntem Boden bin, möchte ich lieber unerkannt bleiben. Also packe ich ihn und hebe ihn so hoch, dass seine Füße nicht den Boden erreichen. "B-B-Bitte n-nicht!", stammelt er.
"Schhhhhhhhhhhhhhhhhhhht!", ich bringe ihn näher zu mir, so dass ich in sein Ohr flüstern kann: "Kein Wort über mich! Zu niemanden! Zu keiner Zeit! Ist das klar?!"
"J-ja!" "Gut! Zwing mich nicht, dich zu jagen!", mit diesem Satz werfe ich ihn zu Boden. Er nutzt diese Gelegenheit um von mir wegzurennen, vergisst jedoch zwei Sachen: Seine Speer und einen lilanen Rubin, der beim Aufprall heruntergefallen ist. Eigentlich ist es mehr ein lilaner, hexagoner Kristall, doch ich habe bei meiner Zeit in Ordon herausgefunden, dass sie die Währung in dieser Welt ist. Hoffentlich war ich einschüchternd genug.
"Können wir jetzt weitergehen?! Schließlich hast du es ja angeblich eilig!"
"Gehen wir!", antworte ich knapp. Kaum sind wir in der Mitte der Holzbrücke, fragt sie mich etwas:"Was hast du ihm eigentlich zugeflüstert?"
"Dass er die Schnauze halten soll!"
Und damit endet ein weiteres Kapitel. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten von euch wissen, wer dieses mysteriöse Wesen mit dem komischen Helm ist. Deswegen frage ich schon mal, wie ihr meine Darstellung von ihr findet und ob ich sie auch zu ihrem Charakter passend dargestellt habe. Ich weiß, dass meine Version von ihr bestimmt nicht an die Version der Fanfiction "Precedent" von reathai herankommt, aber ich will auf jeden Fall vermeiden, einen OOC zu erstellen.
Da ist noch etwas, was ich sagen will: Ich weiß nicht genau, wie gut die Qualität meiner Fanfiction ist. Normalerweise gibt es bei vielen Fanfictions im Kommentarbereich einen Typen, der in einem langen Text all die Fehler der jeweiligen Fanfiction aufzählt. Ich weiß nicht, ob es ein gutes oder schlechtes Zeichen ist, dass solch ein Kommentar bei mir noch ausgeblieben ist, denn manchmal habe ich das Gefühl, dass irgendwas besser gemacht werden könnte.
Jetzt, wo das raus ist, kommen wir einfach zum nächsten Tipp: Selbst geschriebenes Papier kann ein mächtiges Werkzeug sein.
