Ich habe am Himmel diese schwarzen Vögel gesehen, die ungewöhnlich groß erschienen. Als ich jedoch eines dieser Exemplare an der Mauerkante kauern sehe, wird aus der Erscheinung ein Fakt: Sie sind menschengroß. Ich springe von der Holzbrücke auf das Gemäuer herab. Es hört das Geräusch des Aufpralls und dreht seinen Kopf zu mir. Aus der Nähe sehe ich, dass die Kreatur auf dem ganzen dunkelgrauen Körper mit schwarzen Linien verziert ist. Das am meisten herausstehende Merkmal ist sein Kopf. Dieser sieht so aus, als befinde er sich im Innern des Halses und besteht lediglich aus einem rot leuchtenden Punkt in der Mitte, der mit vielen roten Linien vernetzt ist. Der Rand besteht aus den Ausstülpungen des Halses, wodurch ich mir die Frage stelle, ob es wirklich der Kopf ist oder ob der Kopf abgetrennt wurde.

"Sehen alle Vögel hier so aus, als hätte man ihnen den Kopf abgeschlagen?", frage ich meine Begleiterin, welche diesen "Rubin" inspiziert, den ich ihr gegeben habe. Da ich nur eine Hand besitze, ist es ein wenig störend, einen Rubin und einen Speer gleichzeitig in einer Hand tragen zu müssen. Sie schlug vor, dass sie Ersteres für mich verwahrt, was ich trotz einiger Skepsis akzeptierte. Ihren von dem toten Magierwesen geplünderten Stab hat sie daraufhin verschwinden lassen, indem sie einfach schnippte und jener Stab sich in viele kleine schwarze Quader auflöste. Sie zeigt sich ein wenig verekelt von meiner Frage: "Was denkst du für ein krankes Zeug?! Das Zwielicht hat sie verändert." "Zwielicht?" Sie seufzt auf: "Hast du dich nicht gefragt, warum der Himmel etwas anders aussieht?". Jetzt weiß ich das schon mal das Was. Bleibt nur noch die Frage, wie das passiert ist.

Der seltsame Vogel hat angefangen, seine Flügel auszubreiten, um zu fliegen anzufangen. Ich laufe dem Gemäuer entlang nach rechts, wo noch ein solcher Vogel etwas hinten in der Mitte kauert. Ganz hinten sehe ich eine Hängebrücke ohne Absperrung, bei der die Zeit schon angefangen hat, ihre Spuren zu hinterlassen. Das Holz ist leicht vermodert und an einigen Stellen angenagt, was zwar nicht gefährlich, jedoch sichtbar ist.

Ich höre hinter mir die Schwingen des ersten Vogels. Ich drehe meinen Kopf nach hinten, nur um zu sehen, wie er mit ausgespreizten Krallen voran auf mich zufliegt. Das hat mir noch gefehlt: Fleischfressende Riesenvögel. Ich drehe mich um stoße den Speer in meiner Hand durch seinen Körper mit einer solchen Wucht, dass die Spitze mitsamt einen guten Teil des Stiels seinen Rücken verlässt. Sein Kamerad scheint davon nicht angetan zu sein, da ich hinter mir das Geräusche von schwingenden Flügeln höre. Auch dieser Riesenvogel scheint ziemlich schnell unterwegs zu sein, was ich mit einem Blick nach hinten bemerken konnte. Da er schon zu nah ist, um den Speer nach ihm zu schwingen, lasse ich los, mache einen Schritt zur fallenden Leiche und greife kurz vor der Spitze am Ende des Stiels. Mit dem Speer in der Hinterhand ziehe ich ihn von der Leiche raus und spieße mit einer Drehung den Hals des anderen Vogels auf.

Da sich kein weiterer dieser Vögel herunter traut, marschiere ich zur Brücke hin. Bei genauerer Betrachtung sehe ich, dass die Keile, die in das Gemäuer zum Tragen der Brücke eingehämmert wurden, ziemlich lose geworden sind, auf der anderen Seite dies zum Glück nicht der Fall ist. Dies wäre kein Problem, wenn ich zwei Hände hätte. Stattdessen habe ich keine andere Wahl, als sie um Hilfe zu bitten. "Wenn die Brücke reißt, kannst du mich beim Hochklettern stützen?" "Huh?! Was redest...", unterbricht sie sich plötzlich selbst. Sie seufzt: "Scheinbar muss ich doch in manchen Dingen alles selbst machen! Halt mal still." Hat sie auch den Zustand der Keile bemerkt?

Kaum hat sie das ausgesprochen, beginnt ihr Haar, sich zu vergrößern und die Form einer Hand anzunehmen, die groß genug ist, um meinen ganzen Körper zu umschlingen, was sie schließlich auch tut. Erst jetzt wird mir klar, dass es weniger eine magiebasierte Spielerei ist und ernsthafte Vorteile mit sich bringt. So vorteilhaft es auch ist, einen Gegner zu greifen, so ist es auch sehr gefährlich, wenn der Gegenüber sich wehrt. Im schlimmsten Fall kann es zu Amputationen von Gliedmaßen kommen und die Größe der Gliedmaßen verringert lediglich diese Chance anstatt sie zu verhindern. Wenn jedoch das Haar auf dieselben Funktionen wie Gliedmaßen modifiziert wird, ist der Preis, wenn man beim Risiko den Kürzeren gezogen hat, erheblich geringer, da die Funktionen des Haars an sich marginal sind.

Nichtsdestotrotz befinde ich mich jetzt in einer ungünstigen Lage, da ich keine Bewegungsfreiheit mehr habe und der Griff ziemlich fest ist. Wieder tue ich ihr zu sehr vertrauen, um eine Aussicht auf Antworten zu haben. Nun wird sich zeigen, auf welche Seite sie steht, denn entweder wirft sie mich jetzt über die Brücke oder in die Tiefe. Sie stöhnt angestrengt, als sie ausholt, um mich mit einem leisen Gebrüll in eine Richtung zu werfen. Im Flug ist mein Körper so gerichtet, dass ich sie und dann die Brücke sehe, bevor ich hart gegen die Zinne pralle.

Während ich aufstehe, sehe ich, dass die Wucht meines Aufpralls der Zinne nicht gut getan hat, was man an dem kleinen Einschlagkrater sieht. Schlimmer erging es meinem Speer, der in zwei Hälften zerbrochen wurde und somit für mich keinen Nutzen mehr hat. Sie schwebt zu mir hin, ohne die Brücke berühren zu müssen. "Hast du schon mal Leute so herumgeworfen?" Sie ist von meiner Frage nicht begeistert: "Beschwer dich nicht! Du hattest ja schließlich zu viel Angst, um eine Brücke ohne Absperrung zu durchqueren." Das hat sie also gedacht... Ich bewege mich zum Rand der Hängebrücke und trete mit Wucht gegen eine der Platten. Daraufhin reißen auf der anderen Seite die losen Keile aus dem Mauerwerk, was zum einseitigen Einsturz der Brücke führt. "Die Keile wurden schlampig eingehauen. Deswegen wollte ich nicht die Brücke durchschreiten."

Ich sah kurz, wie sie ein vor Schock erstarrtes Gesicht gemacht hat, jedoch fasste sie sich schnell wieder. "Sie ist hier in dem Turm. Mach mal hinne!". Bei der Person handelt es sich also um eine sie?! Interessant! Der Turm, von der sie spricht, kann von meiner Position aus über ein Fenster betreten werden, indem ich auf das Ziegeldach einer Gemäuerecke springe. Das Problem ist jedoch, dass jenes Ziegeldach ziemlich tief unter mir liegt. Wenn ich jedoch auf der anderen Seite des Ziegeldachs lande, kann ich dort bis zur eingebauten Holzterrasse mitsamt Absperrung herunterrutschen und somit einen guten Teil des Aufpralls unbeschadet überstehen. Ich gehe also ein paar Schritte zurück, nehme Anlauf...und springe!


Im Turm angekommen, befinde ich mich auf einer Treppe. "Oben oder unten?", frage ich. "Oben!", erhalte ich als Antwort, also laufe ich die Treppen rauf. Am Ende erwartet mich ein Zweiflügeltor, eckig und aus dickem Eisen, jedoch ohne Schloss. Ich öffne vorsichtig die rechte Seite, indem ich mich an sie anlehne, während ich auf die linke Seite schaue. Damit ist es mir möglich, potentielle Angreifer hinter der linken Türseite abzuwehren, während die rechte Türseite mich vor dahinter lauernden Angreifern beschützt. Als Erstes erblicke ich eine lange Bank, auf der zwei Bücher und ein Bilderrahmen liegen. Den Inhalt des Letzteren kann ich nicht sehen, da es so positioniert ist, dass ich es nur von der Seite erblicke. Danach erblicke ich ein Betthimmel und eine kleine quadratische Bank, gefolgt von an Wänden befestigten Flaggen, die neben irrelevanten Verzierungen ein seltsames Symbol darstellen. Soweit ich es identifizieren kann, stellt das Symbol einen goldenen Vogel dar, dessen Kopf drei Dreiecke sind, die den Umriss eines großen Dreiecks darstellen. Nach zwei solcher Wandflaggen sehe ich ein großes breites Fenster, vor dem eine mit einem Umhang umhüllte Person in die Ferne schaut. Rechts neben der Person ist ein Stuhl mit einer roten Polsterung auf der Sitzfläche, gefolgt von zwei weiteren Wandflaggen. Zum Schluss befindet sich auf der rechten Seite des Raums ein Kamin, der schon angezündet wurde.

Als ich mir sicher bin, dass sich niemand hinter der rechten Türseite versteckt, gehe ich langsam auf die umhüllte Person zu, die mich noch nicht bemerkt hat. Beim näheren Hinsehen fällt mir das eingenähte Symbol auf Halshöhe des Umhangs, das einen Spiegel mit einer Linse in der Mitte darstellt und die Verzierungen auf dem Rücken in V-Form auf. Was bedeuten all diese Symbole? Als ich nur noch fünf Schritte entfernt bin und sie mich scheinbar immer noch nicht gemerkt hat, mache ich sie auf mich aufmerksam: "Ich bezweifle, dass du nicht das Schieben der Tür gehört hast!". Während mich meine Begleiterin seltsam anschaut, dreht sich die Person zu mir um und zeigt mir ihr Gesicht. Oder zumindest das, was nicht durch die Kopfbedeckung den purpurnen Schal verdeckt ist, wie zum Beispiel die grün-silbernen Augen.

Dann schaut sie zu meiner Begleiterin: "Midna?". Sie heißt also Midna. "Hehe... Welch eine Ehre, dass du noch meinen Namen kennst!" Sie schaut mich wieder an: "Dieses...Wesen. Ist es das, was du gesucht hast!". "Mein Name ist Kane!", unterbreche ich die Diskussion, während ich näher rücke: "Und ich bin hier, um Antworten zu bekommmen!" "Hast du schon mal was von Geduld gehört?!", unterbricht mich Midna, bevor sie zu der umhüllten Person spricht: "Du hast ihn gehört, Prinzessin des Zwielichts! Hehe..." Sie ist also eine Prinzessin? Jene Person senkt ihren Kopf für eine Weile, bevor sie zu mir spricht: "Für welche Fragen suchst du Antworten?" "Ich fasse mich kurz: Was hat es mit dem Zwielicht auf sich? Was sind diese gehörnten, grünhäutigen Humanoiden? Was sind diese Humanoiden mit Ornamentköpfen und roten Tättowierung? Welche Verbindung steht zwischen diesen beiden Wesen?" Nach mehreren Sekunden antworte sie mir:"Das könnte etwas dauern." "Ich habe Zeit." "Nun...", beginnt sie zu erzählen.


"...Das Zwielicht bedeckte Hyrule wie ein Nebel und ohne Licht wurden die Menschen von Hyrule zu Geistern. Im Zwielicht leben sie weiter, ohne zu wissen, dass sie zu Geistern wurden. Alles was sie jetzt wissen ist Angst. Angst vor einem namenloses Bösen.", endet sie ihre Erzählung, die mich zum großen Teil zufriedenstellt. Sollte sie die Wahrheit erzählt haben, dann wurde das Zwielicht von einem Eroberer erschaffen, der jetzt über dieses Königreich Hyrule herrscht. Mithilfe der "Schattenbestien", wie sie diese ornamentköpfigen Humanoiden nennt, hat er das gesamte stehende Heer des Königreichs beinahe makellos besiegt. Soweit sie sich selbst beschrieben hat, war sie die Anführerin jenes besiegten Heers, als der Erorberer ihr und das gesamte Volk von Hyrule vor einer Wahl gestellt hat: Aufgabe oder Tod. Er trug eine schwarze Robe, die mit grünen Linien verziert ist und bis zu den Füßen reicht. Darauf trug er einen grauen Schulterschutz, auf dessen Vorderseite ein seltsames Banner herunterhängt. Sein Kopf hat er mit einem grauen, kegelförmigen Helm bedeckt, dessen Verzierungen und Muster es wie ein Chameleon aussehen lassen. Seine Stimme war metallisch, was möglicherweise an dem Helm liegt. Sie hat weise entschieden und aufgegeben.

Danach hat der Erorberer es irgendwie geschafft, fast das ganze Land mit diesem Zwielicht zu bedecken. Diese Schattenbestien, die er dirigiert, werden laut ihrer Erzählung auf zwei Weisen erschaffen: Entweder beschwört eine Schattenbestie mit der einen Hand einen schwarz-roten Kristall, während mit der anderen Hand das Opfer festgehalten wird, um kurz danach jenen Kristall zwischen den Augen des Opfers zu rammen oder der Puppenmeister selbst beschwört einen schwarzen Nebel, der sich in einem großen Bereich ausbreitet. Beides führt dazu, dass sich die Opfer in Schattenbestien transformieren.

Die gehörnten grünhäutigen Humanoiden werden Bulblins genannt und sind für Überfälle bekannt, jedoch war der letzte Überfall auf dem Boden des Königreichs schon Jahrzehnte her. Auch leben sie in einer Wüste, die sich sehr weit weg von den meisten Gemeinden des Königreich befindet. Da von dort auch die Invasion des Eroberers begann, kann man davon ausgehen, dass diese Bulblins entweder seinem Befehl unterstehen oder von ihrer Heimat geflüchtet sind und auf dem Weg alles plündern, was ihnen in die Quere kommt.

"Das Königreich versank im Zwielicht, doch ich bin immer noch ihre Prinzessin.", offenbart sie ihren damaligen Stand in der Gesellschaft, bevor sie ihre Kapuze herunter nimmt. Nun sehe ich auch ein goldenes Diadem mit einem Smagard in der Mitte, dass sie auf ihrem Kopf trägt, ihre braunen Haare, bei denen zwei mit Schleifen gebundene Haarsträhnen vor ihren langen, mit Ohrringen geschmückten Spitzohren bis zu ihren Schultern reichen. Sie stellt sich vor: "Ich bin Zelda!"

"Nun schau doch nicht so grimmig. Ist fortwährendes Zwielicht wirklich so schlecht?...", beginnt Midna zu sprechen: "Keine dunklen Nächte mehr! Keine Sonne, die einen blendet! Das ist doch etwas.". "Und welcher Vorteil hat der dichte Nebel?", widerspreche ich ihr: "Abgesehen davon bezweifle ich, dass dieser Invasor nur aus diesen Gründen sich eine solche Mühe gemacht hat, das ganze Königreich mit diesem Zwielicht zu bedecken, obgleich nur die Wenigsten es sehen können." Sie rollt nur die Augen: "Nun denn, sag es uns; der eine Grund, wieso er das gemacht hat. Ich würde es zu gerne wissen.". Zelda schaut ihr mit Feindseligkeit in das offene Auge: "Während du weg warst, hat er nach dir gefragt. Und er hat geprahlt, seine Diener nach dir suchen zu lassen. Warum? Woher kennt er dich?" Midna bleckt die Zähne und schaut mit Feindseligkeit zurück: "Sprich nicht so hochnäsig! Wer hat dich denn vor der Invasion gewarnt, von der du bis dahin nichts wusstest?", sie führt fort: "Und meine Vergangenheit geht dich nichts an, ehemalige Prinzessin!"

"Was sagst du da!?. Du...", beginnt sie zu kontern, da habe ich angefangen, mich den Büchern auf der langen Bank zu widmen, während beide sich in einem unbedeutsamen Streit vertiefen. Dabei erblicke ich den Inhalt des Bilderrahmen: Ein gemaltes Bild von einem adeligen Paar mit einem kleinen Mädchen. Was mir jedoch besonders ins Auge sticht, ist der Titel von einem geschlossenen Buch: "Geografie von Königreich Hyrule und Umfeld". Beim Aufschlagen des Buches erfüllen sich meine Erwartungen. Der Inhalt besteht aus detailliert kartographierten Papier über jegliche Landschaft in und um Hyrule. Laut der Kartographie befinde ich mich in der Mitte vom Königreich, während Ordon weit im Süden und die sogenannte "Gerudo-Wüste" sehr weit im Osten liegt. "Was schaust du dir da an?", höre ich Zelda von hinten fragen. Ich drehe mich zu ihr um, das Buch in der Hand: "Würde es dir was ausmachen, wenn ich das hier mitnehme?". Nachdem sie sich den Titel angeschaut hat, legt sie ihre Entscheidung fest: "Ich habe mir das ganze Buch in-und-auswendig studiert. Du wirst es wahrscheinlich mehr brauchen als ich."

Midna scheint mit ihr fertig zu sein, denn sie schwebt zum Eingang hin. "Wir sind hier fertig, Prinzessin!", sie wendet sich mir zu: "Und du folgst jetzt mir! Wir haben noch was zu erledigen." Bevor ich sie jedoch wieder in ihrem Zimmer alleine lasse, gebe ich ihr meine Ansicht zu ihrer Entscheidung: "Manchmal muss man zwischen zwei Übeln wählen. Wähl das insgesamt geringere Übel und schau nach vorne!"

Ich bin so froh, wieder ein neues Kapitel zu veröffentlichen. Eigentlich wollte ich es schon früher rausbringen, aber ich hatte aufgrund eines groben Fehlers vom Internetanbieter nur begrenzt Zugriff auf das Internet und musste mit nur 8GB Kapazität für zwei Wochen auskommen. Da ich LoZ:TP nicht mehr besaß, musste ich bei der Beschreibung von Zeldas Zimmer erstmal aussetzen, bis ich mir über Youtube ein Bild darüber erfassen konnte.

Auch entschuldige ich mich für den etwas fehlleitenden Tipp vom letzten Kapitel. Ich hatte einfach nicht erwartet, dass ich so viele Wörter schreiben würde, bis ich zum Buch mit all den Kartographien gelange. Deswegen habe ich mich in diesem Teil kurz gefasst.

Ich hoffe, dieser Tipp wird nicht so fehlleitend sein: In Stein gravierte Zeichen fangen an, golden zu leuchten.