Die Stunden vergingen wie im Flug. Malfoy Sen. war sehr zufrieden mit Hermines Planung und die DAA unterstützte sie fleißig – bis auf Blaise, der sich völlig zurückzog. Zwar verursachte es Hermine ein blödes Gefühl, abends in ihr Zimmer zu gehen, wo sie auf einen missmutigen, schweigsamen Blaise traf. Aber sie sah keine Möglichkeit, wie sie sich bei ihm entschuldigen konnte oder sein Dilemma ändern konnte.
„Blaise, heute Nacht ist es so weit. Gegen neun Uhr abends brechen wir in Richtung Frankreich auf.", sagte sie vorsichtig. Sie wollte sich mit ihm versöhnen, nicht wieder ohne seinen Segen hinausgehen und mit mehr Glück als Verstand überleben und zurückkehren. Blaise lag in seinem Bett, hob seinen Kopf. „Schätze, du bist ein Todesser, wenn wir uns wiedersehen.", sagte er trübsinnig. „Wir werden sehen. Ich weiß nicht, welchen Ausgang ich mir herbeiwünschen soll.", dachte Hermine laut. Lebte Arthur, wurde sie kein Todesser. Starb er, schaffte sie es vielleicht und bekam dieses widerwärtige Mal.
Hermine ging ins Bad und machte sich frisch. Eine heiße Dusche entspannte am besten. Sie schnitt ihre Haare dabei wieder um ein gutes Stück zurück. Jedes Mal tat es ihr aufs Neue leid. Langsam knöpfte sie schließlich die schwarze Robe zu und betrachtete ihren Unterarm, befühlte die weiche Haut.
So langsam wurde es Zeit, sie musste die anderen alle führen. Hermines Herz klopfte schneller. „Mach's gut, Blaise.", sagte sie. „Velandum." Ihre Maske erschien. Heute sollte keiner sehen, wer sie war. Sie öffnete die Tür. „Mortém, warte!", rief Blaise.
Hermine drehte sich um und da stand er direkt vor ihr. „Diffugium.", sagte er sanft und Hermines Maske verschwand. Er nahm ihr Gesicht in seine Hände und sagte leise: „Wenn du jetzt gehst und ich das vorher nicht getan habe…" Für Hermine klang es, als käme sie nie wieder. Sie spürte seine Lippen auf ihren. Vielleicht war es auch so, dass sie nicht wieder zurückkehrte. Sie schloss ihre Augen und erwiderte seinen Kuss.
Nach einer Weile trat Blaise einen Schritt zurück. „Komm einfach wieder.", sagte er. Hermine nickte nur, weil sie ihrer Stimme nicht traute und verließ ihr Zimmer.
Sie trafen sich im Keller des Manors. Bellatrix war die einzige Frau der Truppe, und trotz Maske leicht zu erkennen. Hermine positionierte sich vor dreizehn Todessern – drei der Greifer waren schon in Frankreich und hielten Wache. „Der Orden glaubt, in Frankreich Verbündete gegen unseren Lord sammeln zu können.", begann Hermine. „Wir werden uns diese Blutsverräter schnappen! Jeder kennt seine Position. Wir werden sie bekämpfen, sobald wir sie sehen. Kämpft mit mir!", rief sie und ihre Stimme zitterte dank dem Vox alta- Zauber kaum. Sie blickte zu Malfoy, der ihr zunickte, hinter seiner Maske verborgen. Mit einem alten Fahrradreifen als Portschlüssel reisten sie in die Nähe von Rennes.
Die Gruppe folgte Hermine. Sie wusste, dass die Leute des Ordens sich außerhalb der Stadt bei einem Waldstück befanden und so taten, als würden sie diverse Leute rekrutieren. So ähnlich, wie sich Hermine für die Todesser hatte gewinnen lassen. Weder der vorab gesendete Spion noch die Greifer, die vor dem abgelegenen Waldhaus Wache hielten, schienen Verdacht geschöpft zu haben, dass irgendetwas unnormal verlief. Aber dennoch gab es eine Unsicherheit, die Hermine nervös machte. Das meiste lag außerhalb ihrer Kontrolle und das konnte sie nicht ausstehen.
Bellatrix rief die Greifer mithilfe ihres Dunklen Mals herbei. Bislang hatte sie Hermines Arbeit noch nicht behindert. Dann wiederum war Malfoy dabei und wenn er seinem Vater etwas erzählte, machte der Lestrange das Leben schwer – und das wusste dieses verrückte Miststück ganz genau. Ein weiterer Grund, weshalb Hermine Malfoy in ihrer Nähe haben wollte. Im Gegensatz zu Blaise war er außerdem schon ein „rechtmäßiger" Todesser, dessen Stimme wesentlich mehr Gewicht hatte als die eines Führeranwärters.
Hermine winkte die Wachen zu sich. „Ist irgendwas vorgefallen?", erkundigte sie sich. „Nein, diese Verräter und der riesige Hornochse halten Reden, machen Verträge und essen…nichts Außergewöhnliches.", sagte einer der Greifer mit zufriedenem Grinsen. Hermines Wut kochte fast über, aber nur fast. Selbstkontrolle war wichtig. Hagrid war eine integre Person, gutmütig und garantiert kein Hornochse. Sie besann sich wieder auf das Wesentliche.
„Dann werden wir sie jetzt mal sprengen.", entschied Hermine. Einer der Läufer trat vor und brachte Hermine einen Bluffknaller, die sie und Malfoy in etwas Explosiveres umgebaut hatten. Dennoch sollte sich der Schaden in Grenzen halten, hoffte Hermine. Ihr Herz tat weh bei dem Anblick so viel geliebter Menschen in der Hütte, die sich gerade für sie opferten und völlig unnütz kämpfen würden.
Hermine aktivierte den Knaller und schickte ihn los. Zielstrebig rannte das Teil auf die Hütte zu. „Alohomora!", wisperte Hermine und die Tür öffnete sich einen Spalt. Sie war sich sicher, dass der Orden seine Türen normalerweise anständig verschloss. Mit einem lauten Knall explodierte der Bluffknaller und Feuer fing an den Gardinen zu brennen an. Die Holzwände des Gebäudes entflammten. Hermine sah, wie Hagrid durch das Feuer am Eingang einfach hindurchging und gleich den Rahmen der Tür mitnahm. Hinter ihm liefen die Ordensmitglieder ins Freie.
Jeder der Todesser hatte seinen Platz um das Waldhaus. Es war so abgemacht, dass Hermine den ersten Fluch abschießen würde, danach durfte jeder feuern, der Gelegenheit dazu hatte. „Stupor!", dachte Hermine angestrengt und zielte auf Hagrid, wohlwissend, dass er dabei nur ein leichtes Kitzeln fühlen würde. Sofort wurde die Lichtung erfüllt von grellen, oftmals grünen Blitzen. Hermine sah, wie Arthus Weasley ganz vorne kämpfte. Aber dass er geschwächt war, konnte sie ihm ansehen. „Du musst es tun, Hermine. Du musst!", sagte sie zu sich selbst und kämpfte sich bis zu Arthur vor. „Imperio!", sagte sie und biss ihre Zähne vor Konzentration zusammen. „Breche zusammen und beweg dich nicht mehr, Arthur! Es tut mir leid! Stupor!", flüsterte sie. Vielleicht erkannte er sie. Arthur Weasley sank zu Boden, einige weitere Blitze trafen ihn. Hermine reckte ihre Hand in die Höhe. „Er ist mein!", rief sie aus, gut hörbar für die Kämpfenden. Ihre Stimme verriet sie nicht dank des Zaubers und ihre Maske verriet nichts von den Tränen, die Hermines Wangen herunterliefen. Vielleicht gab es eine Chance für Arthur und er musste die Zeit, die ihm noch mit seiner Familie verblieb, nicht für sie und Dumbledores Pläne opfern.
Nach einer Weile des verbitternden Kampfes begannen die Ordensmitglieder, nacheinander zu disapparieren. Die Hütte stand in Flammen, ein regungsloser Arthur Weasley lag auf dem Boden, viel Blut um ihn herum. Bellatrix kam zu Hermine. Sie hatte ihre Maske abgenommen und starrte hasserfüllt auf den Weasley. Hermine nahm sich zusammen und ballte die Hände zur Faust. Jetzt durfte sie nicht scheitern. Sie war immerhin eine sehr mächtige Hexe. „Morsmordre!", spie Hermine aus und das Dunkle Mal erschien über dem Ort des Geschehens. Es war, wie Arthur ihr, Ron und Harry einst erklärt hatte, das Zeichen für Mord und Zerstörung. In der Ferne erklangen Sirenen. „Die Muggel kommen! Los, gehen wir!", rief Hermine. Sie warf einen Blick auf Arthur. Hoffentlich fand man ihn bald und konnte noch etwas für ihn tun.
Alle siebzehn berührten den Fahrradreifen und wurden zurück ins Manor gezogen. „Sieg! Sieg! Sieg!", skandierten die Todesser, die die Rückkehrer vollzählig empfingen. „Los, Mortém, mitkommen!", sagte Bellatrix mit einem triumphierenden Gesichtsausdruck. Hermine blickte sich zu Malfoy um und er nickte und wich ihr nicht von der Seite. Lestrange führte Hermine in einen sehr prunkvollen Saal. Vor dem einzigen Kamin stand ein Thron. Vor dem Feuer stand eine hagere Person und als Bellatrix Hermine in Richtung Thron geschubst hatte, wandte sich die Person mit wehendem Umhang um zu seinen Gefolgsleuten. „Mein Lord, mein Lord, mein Lord…", hallte es von dutzenden Mündern in dem Saal wieder. „Wen bringt ihr mir hier?", fragte Lord Voldemort.
Bellatrix trat hervor, verneigte sich und sprach auf. „Ich bringe Euch Mercure Mortém." „Tante.", sagte Malfoy verächtlich und Bellatrix' Kopf ruckte herum zu ihrem Neffen. „Mein Lord, vielmehr bringe ich euch einen meiner Führeranwärter. Mercure Mortém war einer meiner Anwärter.", sagte Draco Malfoy aalglatt und trat nach einer knappen Verbeugung hervor. „Ich möchte Euch Euren neuen treuen Gefolgsmann vorstellen."
Hermine kniete am Boden, wartete und wusste nicht, wie ihr geschah. So hatte sie sich das nicht vorgestellt. Sie wollte für sich selbst sprechen. Stattdessen mischte sich Lestrange ein und Malfoy legte sie verbal lahm. Vielleicht wollte Lestrange ihr nichts Gutes und Malfoy ahnte etwas.
„Die Kommission hat ihn geprüft, ob er loyal ist – und wir haben einen fulminanten Sieg gegen den Orden unter seiner Führung eingefahren.", erklärte Malfoy dem Dunklen Lord. „Er ist ein nichtsnutziger Hochstapler, mein Lord!", rief Bellatrix dazwischen. „Er hat Arthur Weasley, den muggelliebenden Blutsverräter, eigenhändig getötet!", überging Malfoy Bellatrix' Geschrei. „Ich habe das nicht gesehen, er lügt!", fauchte Bellatrix, außer sich vor Wut. „Tante – du warst auf der anderen Seite der Hütte und hast dich mit dem Lovegood-Mädchen duelliert – recht erfolglos, möchte ich hinzufügen. Wie also hättest du sehen können, was am Hauptschauplatz geschehen ist?", sagte Malfoy von oben herab. „Ruhe!", flüsterte der Dunkle Lord und augenblicklich herrschte eine Totenstille.
„Bitte, sprich selbst für dich!", forderte er Hermine auf. „Ja, mein Lord.", brachte Hermine hervor und senkte sofort wieder ihren Kopf. Wie hatte es Harry ein ums andere Mal fertig gebracht, dieser Kreatur die Stirn zu bieten? „Es ist so, wie Draco Malfoy sagt. Ich wollte bei meinen strategischen Erwägungen eine starke Sicherung auf der Rückseite haben, die die Ordensmitglieder in die Arme der Greifer treibt. Auf der Vorderseite habe ich Arthur Weasley bekämpft." Atemlos endete Hermine und spürte, wie er in ihre Gedanken eindrang. Sofort machte sie ihren Kopf leer und füllte ihn mit diversen Details der vergangenen Stunden. Scheinbar fand er nichts Widersprüchliches und Lord Voldemort sprach: „Erhebe dich, Mercure Mortém. Du wirst ein wichtiges Mitglied sein, so es dein Wunsch ist." Hermine erhob sich und zwang sich, ihn anzublicken. „Das wäre eine sehr große Ehre, mein Lord." Voldemort winkte sie mit seinem Zeigefinger heran. „Nun, dann werden wir deinen Wunsch erfüllen."
Malfoy trat von hinten an sie heran, nahm ihr ihren Kapuzenmantel ab und legte seine Hand auf Hermines Schulter. Der Dunkle Lord hob eine haarlose Augenbraue. „Du verbürgst dich also für ihn, Draco Malfoy?", fragte er leicht interessiert, leicht spöttisch. „Mein Herr, es ist der erste meiner Anwärter, der aufgenommen wird!" Malfoys Stimme klang so empört wie selbstverständlich, dass es direkt glaubwürdig ankam.
Hermine blickte auf und sah mit einem Mal direkt in die roten, schlangengleichen Augen. Ein stechender Schmerz durchfuhr sie. Sie versuchte erneut, das bisschen an Okklumentik anzuwenden, das Snape versucht hatte, ihr beizubringen. Sie drängte ihre Todesserausbildung im Manor in den Vordergrund. Mit einem Mal ließ der Schmerz nach und Hermine lehnte sich gegen Malfoys Hand. Sie war froh, dass er da war.
Als Malfoy den Druck seiner Hand verstärkte, verstand Hermine, dass sie ihren Arm ausstrecken musste. Voldemort hatte es nicht nötig, sie zu berühren oder auch nur einen Ton zu sagen. Sein Zauberstab piekte in ihre Haut und flüssiges Feuer trat aus und versengte Hermine innerlich. Sie biss ihre Zähne so fest zusammen, dass nur kein Laut heraus kam. Der Schmerz verebbte zu einem heftigen Pochen und als sie ihre Augen wieder öffnete, sah sie durch einen leichten Tränenschleier das Dunkle Mal an ihrem Unterarm tanzen. Es schlängelte sich dort, wie ein Regenwurm, der nach feuchter Erde sucht. Hermines Arm war feuerrot und brannte und pochte. Eine Welle von Ekel überrollte sie.
Hermine fasste sich und verbeugte sich tief. „Danke, mein Lord!", hauchte sie. Der Druck von Malfoys Hand an ihrer Schulter verstärkte sich wieder und Hermine gab nach, bewegte sich ein paar Schritte rückwärts. Sie konnte ein Schaudern kaum unterdrücken. Voldemort hatte sich schon wieder abgewendet. Sein Blick glitt über die Menge. „Nott, tritt hervor.", sagte er, als er den Richtigen gefunden hatte. Theodors Vater stolperte hervor, sichtlich widerwillig. „Nott, ich werde es nicht dulden, wenn du und Amycus Carrow euch an Reinblütern vergeht. Macht mit den Muggelgefangenen, was ihr wollt, aber ich werde nicht noch einmal von den Greengrasses hören, dass ihre Töchter von euch belästigt wurden. Crucio!"
Hermine sah mit Schrecken, wie Lord Voldemort den Todesser quälte. Egal, was ein Mensch getan hatte, aber ein Unverzeihlicher Fluch blieb Hermines Meinung nach bei jedem unverzeihlich. Sie zuckte und wollte zu Nott stürzen und ihn beschützen, es war ein Reflex. Doch sie spürte Malfoy in ihrem Rücken und wie er fest auf ihre Schulter drückte und sie festhielt. „Sieh es dir an. Du musst, Mercure, sonst ist dein Leben verwirkt.", wisperte Malfoy sanft und dennoch eindringlich in ihr Ohr, und Hermine floss ein kalter Schauer über den Rücken und sammelte sich warm in... Hermine verbannte sofort das Gefühl und konzentrierte sich auf Nott. Es tat ihr weh, tatenlos zuzusehen, wie Voldemort diverse Leute herauspickte und grausam bestrafte.
Irgendwann war es vorbei. Die Leute verließen den Raum und Malfoy bugsierte Hermine nach draußen in den Garten des Manors. Es gab noch Teile, die nicht für die Ausbildung benutzt wurden und Hermine sah im Mondlicht einen Teich, Rasen, Rosenbüsche, Weinreben und einen kleinen, runden, metallenen Tisch mit zierlichen, verschnörkelten Füßen und passenden Stühlen dazu. Malfoy führte sie über die Veranda zu der Treppe, die hinunter in den idyllischen Garten führte. Hermine ließ sich an der Treppe sinken. Malfoy sagte nichts und setzte sich ihr gegenüber am anderen Ende des Treppenabsatzes hin.
Irgendwann blickte Hermine auf und bemerkte, wie Malfoy sie von drüben abwartend beobachtete. „Es war schrecklich.", sagte Hermine leise. „Danke, dass du dabei warst." „Gerne.", erwiderte Malfoy höflich, aber er schenkte ihr eines seiner sehr seltenen Lächeln. Sie blickten sich gegenseitig an und Hermine wusste, dass in ihnen dasselbe vorging. Dass sie wussten, wie sich der andere fühlte, weil sie beide dasselbe durchgemacht hatten und mit dem Dunklen Mal für immer und ewig gebrandmarkt waren.
Draco gab ihr Zeit zu denken, Revue passieren zu lassen. Er hatte ein Stöckchen in der Hand mit dem er gedankenverloren in der Ritze zwischen zwei Steinplatten der Veranda puhlte. Sein Gesicht, so fahl vom Licht des abnehmenden Monds, wurde halb verdeckt von seinen halblangen Haaren. Es war friedlich, und dennoch gab sein Gesichtsausdruck nichts von dem preis, was er gerade dachte. Hermine bemerkte, wie sie starrte und fühlte, wie sich ihre Wangen erhitzten. Das völlig unpassende Gefühl von vorhin wollte sich gerade wieder breit machen.
Malfoy sagte plötzlich mit einem leichten Seufzen: „Es wird schwerer, stell' dich darauf ein. Das, was du heute gesehen hast, wird dich jetzt tagtäglich begleiten. Du musst an Stärke gewinnen und deinen Hass, den kannst du nur bei der DAA herauslassen." Hermines Herz klopfte schneller. „Ja, Malfoy, weißt du-" „Draco.", unterbrach Malfoy sie, „ Wenn du ‚Malfoy' sagst, erinnert mich das immer an -… jemanden." „Ja, Draco. Ich werde mein Bestes geben.", versprach Hermine. „Gut, dann solltest du jetzt zu deinem Zimmergenossen zurückkehren. Blaise denkt sonst noch, du hättest es nicht geschafft.", sagte Malfoy mit neutraler Stimme und Hermine spürte sofort, dass seine weiche Seite der harten, unemotionalen gewichen war und die Zeit, die er sich für sie genommen hatte, vorbei war. „Okay, danke.", sagte sie noch einmal und ging zurück, ohne sich nach ihm umzudrehen.
