„Hier sind keine Frauen!", schnarrte eine männliche Stimme. „Doch, sie ist unauffindbar und jeder mit Mal wurde eingesperrt. Lass mich sofort selbst sehen und wagt es nicht, euch mit einer Mutter anzulegen!", fauchte Molly Weasley und schritt durch die Kerker. Hermine richtete sich auf und krallte sich an den Gitterstäben fest. Kam sie zu ihrer Rettung? Hermines Mitgefangene richteten ebenfalls ihre Aufmerksamkeit auf den Gang zwischen den Kerkern, wo Molly wütete und jedes Verlies durchsuchte. Irgendwann kam sie vor Hermine zu stehen und bevor sie etwas sagen konnte, ließ Hermine ihre Kapuze zurück gleiten. Molly kannte sie in dieser Aufmachung, daher hatte sie auch keinen Zweifel daran, Hermine vor sich zu haben.

„Öffnet sofort die Türe!", herrschte sie die Wärter an. „Und lasst sie raus!" Hermine blickte sich um, die anderen Todesser maßen sie mit sonderbaren Blicken, Blaise nickte ihr einmal kurz zum Abschied zu. Als der Kerker hinter ihr geschlossen war, wurde Hermine in eine fast erdrückende Umarmung von Molly gezogen. „Hermine! Da bist du ja! Was wir dich gesucht haben! Tag und Nacht hat Harry nur gesucht…!", schluchzte Molly. „Ich bin ja so froh, dass ihr mich hier rausholt.", sagte Hermine mit Tränen in den Augen.

„Du bist das Schlammblut!", rief einer ihrer Mitgefangenen. „DAS Schlammblut!", rief ein anderer. Vier Todesser traten zu ihnen und rüttelten an den Gitterstäben und beschimpften sie. „Komm, Hermine. Gehen wir hier raus.", sagte Molly beruhigend und legte einen Arm um Hermine. Die Wärter wussten keinen Rat, sie fesselten Hermine, dann geleiteten sie Molly und Hermine nach draußen.

Als sie den Gefangenentrakt verlassen hatten, ließ Molly sie los und blickte Hermine ernst an. „Ich weiß, dass dir hundert Fragen auf der Zunge brennen. Aber unsere Zeit hier ist begrenzt. Kingsley und das Ministerium mit dem Zaubergamot haben Eilprozesse angestrebt, wo alle Todesser verurteilt werden. Du wirst auch zu einem Prozess müssen, fürchte ich. Wir schieben deinen jetzt dazwischen. Aber Harry und Ron werden dort sein und für dich aussagen. Aber bis dahin, diesen Weg musst du nun allein durchschreiten." Molly umarmte sie wieder und bevor Hermine irgendetwas fragen konnte, disapparierte sie.

Unsanft schubsten die Wärter Hermine weiter bis zu dem offiziellen Portschlüssel-Punkt. Nach einer Ewigkeit des Wartens drückten sie Hermine ein kaputtes Spielzeugauto in die Hand und Hermine spürte das bekannte Ziehen hinter dem Bauchnabel. Sie kam direkt im Vorraum des Gerichtssaals heraus, wo sie sofort von anderen Wärtern in Empfang genommen wurde. „Todesser-Abschaum!", sagte einer und bespuckte sie. Ein anderer nutzte die Chance, sie zu verfluchen. Als Hermine am Boden lag, trat der dritte Wärter nach ihr. Hermine biss ihre Zähne zusammen. Sie hatte für diese Menschen den Cruciatus-Fluch ertragen, war terrorisiert und gequält worden.

Als sie keinen Laut von sich gab, trat jemand noch stärker nach ihr. „Freue dich auf ein Leben in Azkaban, du Reinblut-Drecksau.", schnarrte ihr einer ins Ohr. Dann wurde sie nach oben gezogen und in den Saal geschleift. Hermine wurde auf einen Stuhl gesetzt, der sie magisch ankettete. Einer der Wärter schob ihren Ärmel hoch, sodass jeder ihr Dunkles Mal sehen konnte. „Todesser!", bellte einer der Richter. Hermine blickte auf und sah in die teilnahmslosen Gesichter von Richtern und Beisitzern und am Rande Harry und Ron.

„Dein Name?", fragte einer der Beisitzer. „Hermine Jean Granger.", antwortete Hermine mit mehr Selbstbewusstsein als sie verspürte. „Hermine Granger wurde als vermisst gemeldet während des Krieges.", testete sie der Richter. „Dumbledore hat mich auf eine Mission geschickt.", erwiderte Hermine. „Meine Aufgabe war es, für den Orden bei den Todessern zu spionieren. Er hielt mich für geeignet, diese Aufgabe durchzuführen. Ferner sollte ich meine ehemaligen Mitschüler im Blick behalten, da es Professor Dumbledores – richtige – Vermutung war, dass einige von ihnen gezwungen wurden, Todesser zu werden."

Die Richter und Beisitzer blickten sich unschlüssig und zweifelnd an.

„Zunächst werden wir Ihre Personalien feststellen, Miss Granger." Der federführende Richter blickte sie über seine Brille hinweg an und maß sie und das Foto, das er in seiner Hand hielt, mit kritischen Blicken. „Auch wenn es deutliche Unterschiede gibt, so handelt es sich hier doch um ein und dieselbe Person.", beschloss er. Hermine dreht ihren Kopf zu Harry und Ron.

„Dann möchten wir den Zeugen vernehmen. Harry James Potter. Treten Sie vor." Harry trat vor Hermine hin und wandte sich an die Richter. „Hermine Granger ist meine beste Freundin. Ich muss zugeben, dass weder sie noch Professor Dumbledore mir etwas über ihre Mission erzählt haben. Aber ich habe mehrere Beweise, dass Herm-, äh, Miss Granger, nicht übergelaufen ist, sondern weiterhin auf der Seite des Ordens stand."

Der Richter nickte ihm aufmunternd zu. „Ich habe während ihrer Zeit als Todesser häufig mit ihr korrespondiert, der Kontakt riss nie ganz ab. Miss Granger erwies sich in der Vergangenheit als äußerst hilfreich, schwarzmagische Gegenstände des Dunklen Lords aufzuspüren und zu zerstören. Beispielsweise hat sie Nagini, die Schlange von Tom Riddle – Lord Voldemort, getötet." Ein Schaudern ging durch die übervollen Reihen.

„Sie hat außerdem Ginny Weasley gerettet und sich dabei selbst in Lebensgefahr gebracht. Bei der Schlacht in Hogwarts hat sie sich mehr als einmal Lord Voldemort in den Weg gestellt, um mir wertvolle Zeit zu verschaffen.", zählte Harry auf. „Und zu guter Letzt habe ich noch eine Erinnerung von Professor Snape bekommen, kurz bevor er von Voldemort ermordet wurde. Er zeigte seine wahre Loyalität Dumbledore gegenüber und aus seiner Erinnerung wurde deutlich, dass er dabei war, als Herm- äh, Miss Granger, ihre Mission angenommen hat. Er hat auch einen Großteil der Vorbereitung für ihren Einsatz übernommen. Miss Granger hat über ein Jahr lang tagtäglich ihr Leben riskiert, um dem Orden zu helfen."

Die Richter steckten ihre Köpfe zusammen und unterhielten sich leise und schnell. Dann schlug der vorsitzende Richter des Zaubergamots mit seinem Hammer auf den Tisch. „Wir haben entschieden, aufgrund der Aussage von Harry Potter und Ihrer mutmaßlichen Schlüsselrolle im Kampf gegen Du-weißt-schon-wen, Sie freizusprechen, Miss Granger. Sie dürfen gehen." Er schlug noch einmal auf den Tisch, erhob sich und sagte: „Geben Sie ihr ihren Zauberstab, der nächste, bitte."

Hermine fiel ein gewaltiger Stein vom Herzen. Sie war frei! Die Ketten um sie herum verschwanden und Hermine stand auf. Einer der Ministeriumsangestellten gab ihr ihren Zauberstab zurück. Harry begann zu klatschen, Ron folgte. Es klang sehr einsam in dem großen Saal, doch bald schon klatschten mehr und mehr und einige Leute pfiffen laut. Hermine sah sich staunend um und bemerkte erst jetzt, wie viele bekannte Gesichter sie sah. Die Lovegoods, Bill und Fleur, die Patils… und alle standen da und applaudierten ihr im Stehen. Hermine war gerührt und überwältigt angesichts des Zuspruchs, den sie nun erhielt. Wie ausgegrenzt und verurteilt hatte sie sich bis jetzt gefühlt. Aber alle standen wieder voll hinter ihr, dank Harrys Aussage.

Harry und Ron kletterten über die Balustrade zu ihr, umarmten sie und führten Hermine schließlich nach draußen. „Bis bald, Hermine.", sagte Ron und drückte sie unbeholfen. „Komm, Hermine apparieren wir nach Hause.", sagte Harry warm und er nahm sie mit in den Grimmauldplatz Nummer 12. „Dein altes Zimmer gehört immer noch dir, ebenso wie das Bad im ersten Stock.", meinte er. „Ich frage mal, ob Kreacher und Dobby etwas zu essen haben. Du siehst verdammt hungrig aus."

„Ja, bitte, Harry.", sagte Hermine stockend. Dann ging sie nach oben ins Bad und entledigte sich ihrer stinkenden Kleidung. Sie drehte wie mechanisch das Wasser auf und setzte sich an den Rand der Wanne. Dann begann sie zu schluchzen und Tränen rollten ihre Wangen hinab. „Gott sei Dank ist es vorbei, bei Merlin und Morgana… ich lebe noch.", sagte Hermine halblaut zu sich selbst. Sie glitt in das dampfende Wasser und schrubbte sich gründlich. Es war, als hafte das Todesserdasein an ihr, fest und unerbittlich durch das verblasste Mal. Und dennoch war sie…frei und erleichtert.

Und sie hatte noch immer nichts von Draco Malfoy gehört. Hermine beendete ihr Bad, umwickelte sich mit dem Handtuch und deutete mit ihrem Zauberstab auf ihr Helles Mal: „An alle der DAA: ‚Ich habe euch nicht vergessen, ich hole euch da raus. MM'" Hoffentlich, hoffentlich versteckten sie alle ihr Helles Mal gut und kein Todesser bemerkte die DAA-Verräter.

Hermine überlegte sich gerade, wenn Draco noch lebte, was sie an das Frettchen schreiben sollte, da klopfte es an der Tür. „Hermine?", fragte Harry. „Ich dachte mir, dass du vielleicht Kleidung brauchst und ich hab dir was von mir gebracht. Es wird nicht passen, aber naja, besser als nichts ist es allemal. Ich lege es vor die Tür." „Danke, Harry!", rief Hermine, von seiner Fürsorge gerührt.

Als sie zu ihm herunter kam, stand der Esstisch da mit allen möglichen Leckereien. Dobby war da und während Kreacher den Tisch deckte, verbeugte sich Dobby tief vor Hermine und quiekte: „Die Freundin des edlen Harry Potter!" Hermine war peinlich berührt und bedankte sich bei den Hauselfen für die Mühen, ihr Essen zuzubereiten.

Harry und sie setzten sich und Hermine aß langsam und bedächtig. „Weißt du eigentlich, was mit den Malfoys passiert ist, Harry?", fragte sie und schaute in ihr Essen statt zu Harry. „Die Malfoys, das ist eine ganz eigene Geschichte.", seufzte Harry. „Sie sind zurzeit in Azkaban." „Draco Malfoy auch?" Harry nickte. Hermine wollte gleich schon wieder weinen vor Erleichterung. Er lebte. „Was war mit ihnen?", fragte sie nach.

„Als Voldemort mich, oder den Horkrux in mir, tötete, war ich lange bewusstlos. Hagrid hat mich weggetragen und im Verbotenen Wald abgelegt. Doch Tom Riddle folgte ihm und bevor die Todesser meinen Leichnam", Harry unterbrach sich mit einem Augenrollen- „bevor sie mich verhexen konnten, befahl Voldemort nachzusehen, ob ich wirklich tot sei. Narcissa Malfoy war die nächste zu mir, und sie log Voldemort an. Sie wollte zuerst wissen, ob Draco noch lebte, was ich bejahte. Er hatte sich zuvor seinen Weg durch eine Horde Todesser gekämpft, zusammen mit Blaise Zabini. Dann aber hat ihn jemand vom Orden gelähmt und er blieb am Rande des Geschehens für ein paar Minuten zurück. Das konnte ich während dem Kampf beobachten.", erzählte Harry.

Harry, ein Horkrux? Das machte Sinn. Aber diese Geschichte wollte sie ein anderes Mal ergründen. Hermine schluckte ihre Tränen der Erleichterung wieder herunter. Draco Malfoy lebte, und das war alles, das zählte!

„Die Malfoys werden in ein paar Tagen ihre Gerichtsverhandlung haben, jeder einzeln.", sagte Harry und kratzte an seiner Narbe. „Ich werde als Zeuge dazukommen." „Ich möchte auch aussagen.", sagte Hermine fest entschlossen. Draco Malfoy war kein schlechter Mensch und sie, dank dem Freispruch eine geschätzte Kriegsheldin, musste ihn beschützen.

„Harry! Mein Rucksack! Die Auroren haben ihn mir abgenommen, als wir in Hogwarts gefangengenommen wurden. Ich brauche ihn unbedingt wieder. Wertvolle Bücher sind darin.", fiel Hermine auf einmal ein. Diese Bücher durften auf gar keinen Fall mit den Malfoys in Verbindung gebracht werden.

„Ja, ich kann sie bitten, den Rucksack aus der Asservatenkammer freizugeben, wenn ich das nächste Mal ins Ministerium komme. Ich muss bei so vielen Prozessen aussagen. Morgen ist schon der nächste." Harry beklagte sich etwas. Von allen Personen, die Hermine kannte, hatte er es am meisten verdient, wenigstens einmal in seinem Leben seine Ruhe zu haben, jetzt wo er Voldemort ein für alle Mal besiegt hatte.

Am nächsten Tag brachte Harry Hermines Rucksack mit. Überglücklich wühlte sie herum und zog Malfoys Bücher zu Heilmagie heraus. Sie lächelte bei dem Anblick der Bücher.

„Was hast du da alles erlebt, Hermine?", fragte Harry sie nachdenklich.

Hermine fühlte sich nicht wirklich bereit, über alles zu sprechen. Es gab so viele Graubereiche, die sie nicht einordnen konnte, ihre Gefühle für Draco Malfoy zum Beispiel. Seine angekündigte Hochzeit mit Astoria Greengrass. Dass sie die Dunklen Künste angewendet hatte… sie musste sich selbst vergeben für so vieles, was ausweglos erschienen war zu dem jeweiligen Zeitpunkt.

„So vieles, Harry. Der Dunkle Lord bestraft seine Anhänger gnadenlos, bei jeder Verfehlung. Ich kann nicht darüber sprechen." „So wie über deine Narben am Rücken?", fragte Harry scharf. „Woher…" Hermine wurde rot und ihre Stimme verlor sich. Sie zog eines der übergroßen Dudley-Dursley-T-Shirts, die Harry ihr geliehen hatte, gerade und bedeckte ihre Schulterpartie wieder. „Sie haben dich gefoltert.", stellte Harry wütend fest. Hermine nickte und Tränen schossen ihr in die Augen. Wie lange hatte sie nun schon die Zähne zusammenbeißen müssen? „Warum!?", fragte Harry verständnislos. „Weil ich Gefühle gezeigt habe, die Voldemort mehr als alles andere gehasst hat: Zuneigung, Freundschaft, Loyalität einem anderen gegenüber. Und der andere hatte dieselbe ‚Schwäche' darum wurde wir beide gleichermaßen bestraft."

„Der andere war Malfoy, oder?" Harry hatte schon immer einen Scharfsinn besessen, der beispielsweise Ron vollkommen fremd war. Harry fuhr hart, aber dennoch mit Mitgefühl in der Stimme fort: „Du weißt, dass er heiraten wird, sobald er aus Azkaban freikommt. Seine Verlobung mit Astoria Greengrass ging durch alle Gazetten." „Ich weiß, Harry. Aber ich werde tun, was richtig ist und für ihn aussagen bei seinem Prozess. Dann liegt es an ihm, was er macht." Konnte Malfoy ernsthaft die Hochzeit mit Astoria wollen? Hermine erinnerte sich an die Szene in der Besenkammer vor dem Kampf in Hogwarts. Dann wiederum hatte Blaise ihr erzählt, dass Draco und Astoria schon einmal eine Beziehung oder so etwas Ähnliches gehabt hatten.

Als Harry weg war, kramte Hermine in dem einen Buch Malfoys nach dem Foto von ihm, das sie aus der Zeitung gerissen hatte. Er lächelte kühl, winkte den Fotografen zu und strahlte all das aus, was ein Malfoyerbe an Aristokratie ausstrahlen konnte. Auch wenn Hermine nichts auf Titel und schon gar nichts auf den Blutstatus gab, so war Malfoys Pose doch attraktiv und anziehend. „Hmpf.", machte Hermine widerwillig und schlug das Buch mit dem Foto wieder zu.

Hermine saß nun nicht als Angeklagte, sondern als Zeugin in dem übervollen Gerichtssaal. Sie hatte sich extra neue Roben gekauft, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Heute war der Tag, an dem die Malfoys verhört wurden. Hermines Nervosität stieg mit der Zeit. Fünf Todesser waren bereits verurteilt worden, nun war es an der Zeit für Lucius Malfoy. Hermine kannte ihn nur als ihren Ausbilder während ihrer Führeranwärterzeit und wie er sich geweigert hatte, sie zu schlagen. Nein, er war nicht durch und durch böse, aber er war auch kein besonders guter Mensch. Regungslos verfolgte Hermine den Prozess. Harry stand auf und sagte ein paar neutrale Worte. Es war nicht viel, aber nachdem Lucius sich, ebenso wie seine Frau, aus dem Kampf um Hogwarts herausgehalten und stattdessen nach seinem Sohn gesucht und diesen verteidigt hatte, kam er mit einer Bewährungsstrafe, Hausarrest und einer sechsstelligen Summe als Strafzahlung an gemeinnützige Einrichtungen wie St. Mungos davon.

Für Narcissa Malfoy konnte Harry schon weitaus mehr aussagen. Nur mit ihrem Einsatz war es versteckt geblieben, dass Harry wie durch ein Wunder doch noch lebte. Mit einer Bewährungsstrafe verurteilt, nahm Narcissa zitternd neben ihrem Mann auf den Rängen Platz, um Dracos Prozess zu verfolgen.

Hermine beobachtete, wie die Wärter Draco hereinschleiften. Er war abgemagerter als zuvor, hatte roten Flecken von Tritten und war im Gesicht blutverschmiert. Ein Blitzlichtgewitter brach los. Ein Malfoy in dieser Situation war ein gefundenes Fressen.