1. Sara Lance
Zusätzliche Pairings: Nysara, Sara/Oliver, Sara/Ivo
Zusätzliche Warnings: Beschreibung von Ertrinken, DubCon, Angst
Sara Lance würde niemals den Tag vergessen, an dem sie zum ersten Mal gestorben war. Als sie ertrunken war. Als das Schiff, auf dem sie sich befunden hatte, unter ihren Füßen auseinandergebrochen war, als sie aus den Armen ihres Geliebten gerissen worden war und von der unnachgiebigen See unter Wasser gezogen worden war, immer tiefer und tiefer, bis sie kein Licht mehr sah und die letzte Luft aus ihrer Lunge gesogen wurde, und sie für einen Moment – einen kurzen Moment – das Gefühl gehabt hatte Frieden gefunden zu haben, da der Schmerz und die Angst verschwunden waren.
Ollies Hand hielt in einem Moment noch ihre Hand fest, und schon im nächsten war sie alleine, griff in die Leere, und wurde unter Wasser gezogen. Und dabei konnte sie sich immer nur denken: „Das hier ist es. Das ist mein Ende. Ich sterbe." Und: „Ich habe es nicht anders verdient. Ich haben den Geliebten meines Alphas gestohlen." Dieser Gedanke hallte immer wieder in ihrem Kopf wieder, ihre Lunge brannte, Kälte umschloss sie und ließ sie das Gefühl in ihren Gliedern verlieren. Angst und Schmerz – und dann endlich Frieden.
Sie wusste, dass das ihr Ende hätte sein sollen. Dass sie damals wirklich hätte sterben sollen, doch nach dem kurzen Moment des Friedens, kehrte sie ins Leben zurück und fand sich auf einem anderen Schiff wieder, in der Gegenwart fremder Männer, deren Geruch sie nicht kannte. Männer, die sie gerettet hatten. Ivo, ein Beta umgeben von Alphas und Gefangenen, hatte Sara gerettet und erwartete sich von ihr Dankbarkeit, er war leicht verrückt, daran bestand kein Zweifel, und er jagte ihr genug Angst ein, so dass sie dachte, sie müsste ihm diese Dankbarkeit tatsächlich gewähren. Auf die ganz spezifische Art, die er sich erwartete.
Es war das Leben nach dem Tod, ein Leben, auf das Sara nicht stolz war und niemals stolz sein würde, ein Leben, das sie bald mit ihrem Geliebten wiedervereinte, nur um sie erneut zu trennen, durch erneutes Ertrinken, und sie schließlich zur Liga der Assassinen führte, wo sie einen Weg fand ihr verdorbenes Inneres nach Außen zu verlagern. Wo sie geheilt wurde, und lernte sich nicht mehr in Sperma sondern in Blut zu baden. Wo sie Kindern ihre Väter nahm und noch viel mehr andere unaussprechliche Dinge tat, die unverzeihlich waren.
Sara Lance, der Alpha-Assassine, das war ihr Leben nach dem Tod, ein Leben, das sie heilte und für das sie sich zugleich schämte, während sie es führte. Vielleicht war es diese Scham gewesen, die sich davon abgehalten hatte Nyssa so zu lieben wie diese sie liebte. Sara war eigentlich immer der Meinung gewesen, dass Alphas Leben schützen und es nicht zerstören sollten. Während Nyssa, die ein Beta war, nie wirklich zu verstehen schien, was eigentlich Saras Problem mit ihrer beiden Beruf war.
Wenn Nyssa sie nicht aus dem Meer gezogen hätte, wäre Sara gestorben. Wenn sie keine neue Bedeutung in ihrem Leben durch die Liga gefunden hätte, wäre sie gestorben. Aber trotzdem: Ein Teil von ihr wusste immer, dass sie besser gestorben wäre. Dass sie es nicht verdiente zu leben. Weil etwas an ihr war, das sie für immer beflecken würde.
Dieses Gefühl verschwand niemals wirklich. Als sie versuchte das zu tun, was sie immer hatte tun wollen - zu beschützen - wurde sie es nicht los. Als sie erneut starb, diesmal wirklich, wurde sie es nicht los. Als sie ins Leben zurückkehrte und einen nicht zu bändigenden Blutdurst verspürte, wurde sie es nicht los. Als sie sich Rip Hunter anschloss um eine Legende zu werden, wurde sie es nicht los. Als sie der Alpha ihres neuen Rudels wurde, wurde sie es nicht los. Egal wie oft sie die Welt und die Zeitlinie rettete, sie wurde das Gefühl niemals los.
Sie wurde nie das Gefühl los ihr Rudel nicht zu verdienen. Sie blieb der Alpha, weil ihr Rudel sie brauchte, doch jedes Mal, wenn sie jemanden im Stich ließ, wurde sie daran erinnert, dass sie unwürdig war, dass sie besudelt war, dass etwas Böses in ihr war, das sie von allen anderen trennte.
Ollie, Rip, Ava – keine dieser Beziehungen fand ein Happy End, weil Sara ihr eigenes Glück mit allen Mitteln sabotierte. Sie war nicht gut genug für die anderen, für keinem von ihnen. Jedes Versagen machte ihr das wieder klar. Ihre Unfähigkeit Laurel zu retten, Martins Schicksal, Leonards und Rips, die Tatsache, dass sie ihren Vater beinahe verlor, ihre Unfähigkeit Amayas und Nates Familie zu beschützen – all das bestätigte ihr das, was sie immer schon gewusst hatte: sie verdiente kein Rudel, keine Familie, keine Liebe, keine Gefährten – sie hatte ihrem Alpha den Gefährten gestohlen und sich dann prostituiert um ihr eigenes Leben zu retten – zuerst im wahrsten Sinne des Wortes und dann im metaphorischen. Sie war eine Mörderin. Und das konnte sie niemals gut machen, egal wie viele Omegas sie vor der Vergewaltigung rettete, wie viele Leben sie verbesserte, wie viele Zeiten sie rettete, sie würde immer eine diebische feige Mörderin sein.
Sie bekam Laurel zurück, startete einen neuen Versuch mit ihrem Omega, wurde Teil eines neuen Teams, doch auch das änderte nichts. Sara Lance war immer noch eine Mörderin.
Eine Mörderin, an der es lag die Welt zu retten, wie es schien.
„Nur du kannst es tun, Sara", meinte Oliver zu ihr, „Du bist ein Prime-Alpha und unsere stärkste Kämpferin ohne Superkräfte."
Sara erwiderte nichts. Das Konzept des Prime-Alphas stammte aus dem Weltraum und aus der Zukunft, aber Außerirdische und Zeitreisende hatten ihren Status bestätigt, also war es wohl die Wahrheit. Genauso wie die Tatsache, dass sie ein Kampfmaschine war und die stärkste Kämpferin im Team und eine Assassine. Vermutlich hatte Oliver recht, nur sie konnte es tun. Aber sie wollte es nicht tun, nicht mehr.
Doch… „Kara darf es nicht tun", fuhr Oliver fort, „Sie will es tun, weil sie das, was von ihrer Welt übrig geblieben ist, an ihn verloren hat. Aber wir beide wissen, dass sie zu besonders ist, zu gut, dass wir nicht zulassen dürfen, dass sie wird wie wir, dass wir sie davor beschützen müssen."
Alphas müssen Omegas beschützen, nicht wahr? Und Prime-Alphas vermutlich umso mehr.
„Ich habe das hier von Agent Watson bekommen", fuhr Oliver fort und reichte ihr ein Objekt, „Mit dem hier kannst du es schaffen."
Sara schwieg und betrachtete das Objekt in ihrer Hand. Nein, ihr Leben würde sich wirklich niemals ändern, nicht wahr? Es war immer dasselbe. Aber wenn nicht sie, wer sonst?
„Ja", meinte sie schließlich, „Du hast recht. Nur ich kann es tun, und ich werde es tun. Ich werde Darkseid töten."
Alles hatte begonnen, während Sara Urlaub gemacht hatte. Einen dringend nötigen Urlaub. Ihre Pflichten bei der Gerechtigkeitsliga waren – vorsichtig formuliert – nicht weniger anstrengend als die bei den Legends. Daher hatte sie beschlossen endlich den lange überfälligen Urlaub zu machen, den sie schon so lange plante, und dabei gleich zu versuchen von ihrer Beziehung zu retten, was zu retten war.
Urlaub zu zweit klang romantisch, aber nach Saras Erfahrung war er das selten. Nyssas Idee von Urlaub hatte meistens in Mord und Todschlag geendet, Ollie kannte das Konzept von Urlaub nicht, und bei einer erinnerungswürdigen Gelegenheit hatten sie und Ava einen Urlaub damit beschlossen, dass Gary sie mittelos und nur in Ponchos bekleidet im Mexiko des Jahres 1987 aufsammeln musste.
Das hier war ihr erster Urlaub mit Rip, nicht nur seit sie wieder zusammengekommen waren sondern überhaupt. Rip Hunter, der ewige Workaholic, kannte das Prinzip Urlaub sogar noch weniger als Oliver Queen es gekannt hatte. Aber Sara wollte das ändern.
Sie hatte es schon ändern wollen, als sie den zugeknöpften Engländer kennengelernt hatte, aber damals hatte er hauptsächlich den Mord an seiner Familie im Kopf gehabt und nach einem Weg gesucht diesen zu verhindern. Danach hatte sich irgendwie auch nie eine Möglichkeit ergeben. Wenn Sara und die anderen Urlaub gemacht hatten, dann war Rip entweder freiwillig oder unfreiwillig nie mit von der Partie gewesen. Doch diesmal würde es endlich klappen. Sara hatte ihren Omega schon vor Monaten versprochen sich Zeit für ihn und einen gemeinsamen Urlaub zu nehmen, und nun nahm sie sich diese einfach. Und diesmal würden hoffentlich weder Gewalt, noch Räuber, noch zeitreisende Dämonen, ihr den Urlaub versauen.
Am Anfang lief alles gut. Sara und Rip lagen am Strand von Mallorca, schlürften Cocktails, schwammen im Meer, und machten Liebe (in ihrem Hotelzimmer, da sie mit Rip Hunter hier war). Das Wetter hielt, das Meer war sauber, und die anderen Touristen erträglich. Keine Ablenkung tauchte auf, und sie waren einfach ein Alpha und ein Omega, die gemeinsam Urlaub machten und sich entspannten.
Doch dann tauchte Oliver auf. Niemand wurde gerne von seinem Ex beim Liebesurlaub unterbrochen, niemand wurde gerne von seinem Boss beim Urlaub machen gestört, und niemand wurde gerne von seinem Schweiger überrascht, wenn man gerade schwer damit beschäftigt war seine Zeit an einem Ort zu verbringen, wo er nicht war, aber Oliver Queen hatte sich von solch menschlichen Bedenken schon vor Lian Yu nicht aufhalten lassen.
Er tauchte eines Abends einfach in der Strandbar auf, in der sie gerade waren, und erklärte ihnen, er bräuchte die Legends. Natürlich gab es keine Legends mehr. Sara hatte das Team vor längerer Zeit aufgelöst, und sie, Ray, Nate, und Kendra waren nun Mitglieder der Gerechtigkeitsliga. Mehr würde Oliver nicht bekommen, das wusste er auch. Die restlichen überlebenden Legends waren im Ruhestand oder in den Zeiten verstreut oder, wie in Leonard Snarts Fall, untergetaucht.
Sara wollte Oliver schon zum Teufel schicken, aber es stellte sich heraus, dass er Verstärkung mitgebracht hatte, in Form seiner Ehefrau und Saras Schwester Laurel. Offenbar hatte er vorausgesehen, dass sich Sara weigern würde ihm zu helfen die restlichen Legends aufzuspüren.
Sie erklärten ihr und Rip, der die ganze Zeit nur schweigend und mit finsterer Miene neben ihnen dreien saß, dass es sich um ein Zeitreise-Problem handelte, dass ausgerechnet Per Degadon, der ehemalige Protegé von Vandal Savage, auf den die Legends einst getroffen waren, als er noch ein Kind gewesen war, ihnen Ärger machte. Bei der Erwähnung von Per Degadon verfiel Rips Miene.
Einst hatte er geplant den Jungen umzubringen um so die Geschichte zu ändern und hatte damit alles noch schlimmer gemacht, da der Jungen zu einen noch schrecklichen Tyrannen herangewachsen war als er es vor der Einmischung der Legends gewesen war.
„Zeitreisen haben wir so wie auch das Time Bureau wegen dem Verfall des Multiversums aufgegeben", erinnerte Sara Oliver und Laurel, „Harry ist aufgetaucht und hat uns erklärt, was deswegen mit dem Raum-Zeitkontinuum passiert, weswegen ich die schwerste Entscheidung meines Lebens getroffen habe und die Legends – mein Rudel – aufgelöst habe. Und nun sagt ihr mir, dass ich das einfach so widerrufen soll, nur weil ein dahergelaufener böser Zeitreisender sich mit ein paar alten Bekannten verbündet hat und jemanden namens … Darkseid (was ist das übrigens für ein Name?!) zur Erde gerufen hat?"
„Wir sagen nicht, dass ihr wieder durch die Zeit reisen sollt", meinte Oliver, „Wir sagen nur, dass wir die Hilfe von erfahrenen Zeitreisenden gut gebrauchen könnten. Du bist nicht die Einzige aus der Liga, die sich beurlauben hat lassen. Nate ist untergetaucht, und so wie sich das anhört, könnten wir wirklich die Hilfe einige Leute gebrauchen, die wissen, was sie tun. Wir konnten keine ehemaligen Zeitagenten auftreiben. Snart und Constantine sind unauffindbar, zumindest für uns. Und …"
„Lass mich raten: Ray weigert sich euch zu helfen", riet Sara ins Blaue.
„In gewisser Weise. Als Atom steht er uns natürlich zur Verfügung, aber er weigert sich sein großes Gehirn zu benutzen um durch die Zeit zu reisen, genau wie Professor Stein", stimmte Laurel ihr zu.
„Das Bureau hat alle Zeitreisetechnologie zerstört", erwiderte Sara.
„Aber nicht die Waverirder. Ihr hättet Gideon und das Schiff niemals beschädigt", hielt Laurel dagegen. Manchmal hasste es Sara, dass ihre Schwester sie so gut kannte.
„Gebt uns einen Moment."
Sie zog sich mit Rip auf die andere Seite der Bar zurück. „Was meinst du?", wollte sie wissen.
Rip seufzte. „Das hier ist unsere Schuld, Sara. Nun, genauer gesagt ist es meine. Ich habe damals Per Degadon neutralisieren wollen. Ich war bereit ihn zu töten, und dann habe ich zugelassen, dass die ganze Mission nach Hinten losgeht", meinte er düster, „Ich war damals leicht verrückt, wie du weißt. Ich meine, ich habe ernsthaft in Betracht gezogen ein Kind zu töten." Sara erwiderte nichts darauf. Sie hatte Rip zu damaligen Zeitpunkt für einen Beta gehalten, wie alle anderen auch, aber rückblickend sagte die Tatsache, dass er als Omega bereit gewesen war ein Kind zu töten, einiges über seinen damaligen Geisteszustand aus.
„Du willst also sagen, dass es unsere Schuld ist", seufzte Sara.
„Per Degadon hat durch unsere Einmischung überhaupt erst von der Möglichkeit des Zeitreisens erfahren", erinnerte sie Rip.
„Wir haben es uns geschworen, Rip", hielt Sara dagegen, „Es war unser letzter gemeinsamer Schwur. Sollen wir den jetzt wirklich brechen, nur weil Oliver Queen die Hosen voll hat?"
Rip warf ihr einen bedeutungsvollen Blick zu. Sie wusste, was er sagen wollte, auch ohne, dass er es aussprach. Seufzend kehrte sie zu Oliver und Laurel zurück.
„Na gut, wir sind dabei", erklärte sie, „Aber, wenn das Ganze ein Zeitreiseproblem ist, warum löst ihr das nicht einfach via Speedforce?"
Oliver und Laurel tauschten einen vielsagenden Blick aus. „Es ist uns bisher nicht gelungen Wally zu erreichen, und wegen dem Dimensionsreiseverbots haben wir uns noch nicht an Erde-2 gewandt", erwiderte Oliver.
Sara runzelte die Stirn. „Wieso? Was ist mit dem Speedster der Liga? Was ist mit Barry?", wunderte sie sich. Sie hatte das Gefühl, dass ihr etwas entging. Etwas Wichtiges.
„Nun, ich habe vorhin den Reverse-Flash erwähnt, oder?", seufzte Oliver daraufhin und erzählte ihr und Rip danach endlich alles.
„Gideon, bist du da?"
Die Brücke wurde in Licht getaucht, und Gideons Gesicht erschien über der Hauptkonsole. „Ich stehe wie immer zur Verfügung, Captain Lance", erwiderte die K.I., „Hallo, Rip, es freut mich dich bei guter Gesundheit zu sehen."
„Das gilt umgekehrt ebenso, Gideon. Wir wussten nicht, wie du eine längere Systemabschaltung aufnehmen würdest", meinte Rip darauf.
„Alle meine Systeme funktionieren einwandfrei", erklärte die K.I..
Sara fühlte Erleichterung in sich aufsteigen. Zumindest diese eine Sorge von ihnen erwies sich damit wohl als unbegründet. „Das ist gut zu hören, Gideon. Hör mal, wir haben gute Gründe dafür unser Wort zu brechen und die Band wieder zu vereinen. Was wir jetzt brauchen ist deine Hilfe. Kontaktiere den Rest der Legends. Wir brauchen sie hier", sagte sie dann.
„Alle anderen Legends?", erkundigte sich Gideon.
Sara zögerte einen Moment. Das war die Frage, nicht wahr? Oliver hatte gesagt, dass sie alle brauchen würden, aber das Zeitreiseembargo zu brechen … wäre das wirklich eine gute Idee? Sie warf einen fragenden Blick in Rips Richtung. „Sieh mich nicht so an", meinte er, „Du hast doch noch nie auf meinen Rat gehört, wenn es um die Sicherheit des Raumzeitgefüges ging. Warum solltest du jetzt damit anfangen? Ich weiß, dass du sie alle hierhaben möchtest."
Damit hatte er zwar recht, aber … es wäre unverantwortlich, oder etwa nicht? Doch wenn Harry recht hätte, dann wäre allein ihre Anwesenheit hier auf dem Zeitschiff bereits unverantwortlich.
„Ja, Gideon. Alle anderen Legends. Wenn wir uns schon wiedervereinen, dann im großen Stil", sagte sie schließlich. Falls das Multiversum wirklich untergehen würde, dann hoffentlich wegen den Taten von Per Degadon und nicht wegen der Wiedervereinigung der Legends of Tomorrow.
„Aye, Captain", meinte Gideon und machte sich daran Nachrichten auszusenden.
Sara nahm auf ihrem alten Stuhl Platz. „Es tut gut wieder am Platz in der Mitte zu sitzen", stellte sie fest.
„Das sagst du jetzt. Sobald wir Aliens, Zeitreisende, und böse Doppelgänger unserer Freunde bekämpfen, wirst du deine Meinung ändern", prophezeite ihr Rip. Sie hielt seine übliche Schwarzmalerei damals für genau das: Schwarzmalerei. Sie dachte nicht, dass er damit recht haben könnte.
Damals wusste sie noch nicht, dass sie nur kurze Zeit später von Oliver damit beauftragt werden würde Darkseid zu töten und diese Mission auch noch annehmen würde. Damals hatte sie noch gedacht, dass es eine gute Sache sein würde ihr Rudel wieder zu vereinen und sie gemeinsam alles schaffen könnten.
A/N: Das hier war das erste richtige Kapitel, in dem ich euch am Anfang noch verwirrt habe und dann hoffentlich damit begonnen habe ein paar Dinge aufzuklären.
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