12. Black Siren


Zusätzliche Warnings: Fatalismus, TransOliver (B-A), TransLaurel-2(B-A), dieses Kapitel ist etwas Anti-Felicity, Anti-Olicity und könnte auch ein wenig als Anti-Lauriver gelesen werden, Nachwirkungen von Gehirnwäsche, Geschlechtsidentitätsstörung

Zustätzliche Pairings: Black Siren/Oliver, Oliver/Kara, Erw. von Oliver/Barry, Olicitiy


Laurel war immer noch damit beschäftigt die neuen Informationen zu verarbeiten, die sie bekommen hatte. Irgendwie war sie zu einer unfreiwilligen Komplizin desjenigen geworden, der das Ende von Allem eingeleitet hatte. Dabei war das nicht der Plan gewesen, es war nicht das, was ihr versprochen worden war.

Wenn das gesamte Multiversum vernichtet wurde, dann wäre auch Laurel tot. Und selbst wenn nicht, wo sollte sie dann leben? Auf Apokalips? Unter all diesen Göttern wäre sie nur eine unwürdige Sklavin, mehr nicht.

Doch was konnte man tun um zu verhindern, dass es soweit kam? Nun das war klar, oder? Kara hatte recht: Darkseid musste sterben. Und die Kryptonierin war die beste Kandidatin um den Job zu erledigen, nur dass Oliver das nicht wollte, und gerade deswegen draußen laut genug damit es alle hörten darüber mit ihr stritt. Und außerdem macht sie so was, soweit ich mitbekommen habe, normalerweise nicht, nicht wahr?

Was die Frage aufwarf, wie es ansonsten zu lösen wäre. Fast unbewusst irrte Laurels Blick zu Sara – einem ehemaligen Mitglied der Liga der Assassinen, einem Prime Alpha, und jemanden von ihrem eigenen Blut, der wie sie selbst auch feste Überzeugungen und viel Willenskraft besaß. Sara bemerkte ihren Blick. „Was?", wollte sie wissen.

„Später", erwiderte Laurel nur.

In diesem Moment kehrten Oliver und Laurel in den Konferenzraum zurück. „Und?", wollte Iris wissen.

„Wir sind uns einig darin, dass wir uns uneinig sind", meinte Oliver nur, „Letztlich hat Kara wohl recht, aber als ersten Schritt müssen wir sicherstellen, dass es einen sicheren Weg gibt sie nach Apokalips zu bringen und herausfinden, was sie dort erwartet."

„Bin schon dabei", meinte Cisco und Winn Schott wie aus einem Mund und griffen beide nach der Motherbox. „Oh." „Oh." „Verhext!", riefen sie dann beide schnell.

Oliver seufzte, während Sara meinte: „Martin, Jax, ihr helft ihnen dabei, ja?"

„Natürlich", meinte Professor Stein nur und schnappte sich dann die Motherbox und spazierte mit ihr davon, während Jax, Dr. Wells, Cisco, und Winn ihm folgten. „Ich werde ebenfalls sehen, ob ich von Nutzen sein kann", meldete sich Brainiac-5 zu Wort und schloss sich der Karawane an.

Laurel sah, wie Alex Danvers leise mit Kara sprach, und meinte deswegen zu Oliver. „Kann ich kurz mal unter vier Augen mit dir sprechen?" Der andere Alpha nickte und folgte ihr dann hinaus auf den Gang, wo er und Kara sich eben noch gegenseitig angeschrien hatten.

„Ich weiß, was du sagen willst", kam er ihr davon zuvor, sobald sich die Türe zum Konferenzraum hinter ihnen geschlossen hatte, „Du denkst, ich bin stur und uneinsichtig und traue Kara nichts zu, aber darum geht es mir gar nicht. Ich will einfach nicht, dass sie in die Situation kommt, in der sie sich alleine – oder nur unterstützt von Ray und J'onn – Darkseid stellen muss. Ich will nicht, dass sie zur Mörderin wird."

„Eigentlich wollte ich dir sagen, dass du recht hast", erwiderte Laurel, „Kara sollte nicht gehen, zumindest nicht alleine. Und was das mit dem Töten angeht … Nun, ich denke darüber müssen wir uns alleine deswegen keine Gedanken machen, weil wir nicht einmal wissen, ob es überhaupt möglich ist Darkseid und seinesgleichen umzubringen. Also…"

Oliver zögerte sichtlich. „Nun eigentlich…", begann er.

„Was?", wollte Laurel wissen.

„Ich habe das bisher noch niemanden anvertraut, nicht einmal dir, aber … Agent Watson war hier und hat mir etwas gegeben, etwas, das die Regierung nach dem Dominator-Zwischenfall gefunden hat", erklärte er langsam.

Laurel war wirklich überrascht (und im Stillen dankbar dafür, dass Oliver noch nicht dazu gekommen war diese Information mit der anderen Laurel zu teilen, bevor sie diese ersetzt hatte). „Und um was handelt es sich dabei?", wollte sie wissen.

„Das hier." Oliver zog ein schlankes einer Fernbedienung ähnelndes Gerät aus seiner Tasche. Hat er das die ganze Zeit über mit sich herumgetragen?, fragte sich Laurel. „Es nennt sich Godkiller in unsere Sprache übersetzt, soweit ich weiß", erklärte er, „Die Dominators wussten wohl von Darkseids Existenz und waren vorbereitet. Mit diesem Gerät hier kann man ihn töten. Vermutlich."

Laurels Ohren begannen zu rauschen. Alles in ihr sträubte sich gegen die bloße Existenz dieses Geräts. Man konnte Darkseid nicht töten! Er war ein Gott! Er war ihrer aller Herrscher! Und er will alles vernichten. Und jeden, erinnerte sie sich. Sie zwang sich ruhig zu bleiben, als sie sagte: „Nun, dann ist es ganz einfach, nicht wahr? Du musst nur jemanden mit diesem Gerät nach Apokalips schicken."

„Ja, aber … was wenn es einen anderen Weg gibt? Barry würde es nicht gut heißen, und in meinem Herzen weiß ich, er hätte recht. Genau wegen solchen Dingen habe ich der Regierung und Watson den Rücken gekehrt und mich schon zuvor von Argus abgewandt. Als sie mir das gegeben hat, war das ein Befehl, ein ziemlich eindeutiger Befehl", erwiderte Oliver, „Aber … ich tue das nicht mehr. Ich morde nicht mehr. Ich habe gelernt, dass es einen anderen Weg gibt."

„Außer wenn es keinen gibt", hielt Laurel dagegen, „Ollie, wir haben es hier nicht mit irgendeinem dahergelaufenen Schurken zu tun. Wir sprechen hier nicht von Black Siren, Prometheus, oder Per Degadon, wir reden von einem mächtigen Wesen, das gerade dabei ist die Gesamtheit der Existenz auszurotten. Es geht um das blanke Überleben von … allen, die jemals gelebt haben. Wir haben versucht vernünftig mit ihm zu sprechen, doch er wollte nicht zuhören, oder? Also ist das der einzige Ausweg, der uns bleibt." Egal wie falsch es auch sein mag einen Gott zu töten.

Oliver schwieg und dachte eindeutig über ihre Worte nach. „Dann ist es entschieden", meinte er, „Ich werde es tun."

„Ich hatte eigentlich an jemand anderen gedacht. Jemand mit Erfahrung im gezielten Morden, jemand mit ein wenig mehr Eleganz als du und mit mehr … nimm mir das nicht übel … genetischem Kampfgeschick", widersprach ihm Laurel.

„Sara?" Oliver sah sie ungläubig an. „Als ich sagte, dass ich das nicht mehr mache, habe ich nicht übertrieben, und wir beide wissen, dass Sara es schon viel länger nicht mehr macht. Sie darum zu bitten wäre…" Er schüttelte einfach den Kopf.

„Fragen kostet nichts, oder? Sie kann immer noch nein sagen", hielt Laurel dagegen, „Dieses Apokalips ist eine fremde Welt, Sara hat Erfahrung mit fremden Welten, Zeiten und Dimensionen, und sie ist der stärkste Alpha hier. Wenn es irgendjemanden gelingen kann bis zu Darkseid vorzudringen und ihn zu töten, dann ihr. Abgesehen von Kara natürlich. Oder hast du deine Meinung geändert und willst sie es nun doch tun lassen?" Sie musste nicht einmal besonders viel von ihren Kräften einsetzen um ihre Stimme so zu modulieren, dass ihre Argumentation Oliver überzeugte. Die psychologische Manipulation, die sie einsetzte war vollkommen ausreichend um ihn in die richtige Richtung zu drängen. Alles andere würde sich schon von selber fügen.

„Ich werde darüber nachdenken", meinte Oliver, doch Laurel wusste, dass sie gewonnen hatte. Oliver würde über ihre Worte nachdenken und einsehen, dass sie recht hatte, weil er seine kostbare Kara nicht verlieren wollte. Denn dem goldenen Omega durfte nichts zustoßen, so war es schon immer gewesen, und so würde es immer sein, nicht wahr?

Er wird mich nie lieben, wurde Laurel klar, Selbst jetzt, da er mich für seine Frau hält, gehört er nicht mir. Immer gibt es andere in seinem Leben. Barry ist weg, Felicity lange fort, aber es reicht nicht, er ist losgezogen um sie zu holen: den Omega ,nach dem er sich heimlich verzehrt und immer verzehren wird, was er aber niemals zugeben will, weder vor sich noch vor anderen. Vielleicht sollte sie das irgendwie trösten, dass auch Oliver denjenigen, den er eigentlich wollte, niemals haben konnte, da diese Person seine Gefühle nicht erwiderte. Kara hatte nur Augen für ihren Ehemann und hegte keinerlei Gefühle dieser Art für Oliver Queen.

Trotzdem machte es Laurel bitter. Warum nur musste es immer jemand anderen in Olivers Leben geben, den er mehr liebte als sie? Zuerst waren es der Schatten einer toten Frau gewesen und Felicity – dabei hatte Laurel den Schatten ihrer toten Doppelgängerin mehr gehasst als den blonden Beta, da sie sich sicher gewesen war, dass dieser es selbst schaffen würde ihre Beziehung zu Oliver zu töten, was auch passiert war. Danach war er endlich frei gewesen, doch es hatte zu Nichts geführt, und dann war die tote Doppelgängerin zurückgekommen, lebendig und hatte ihr altes Leben zurückgefordert und Laurel damit alles weggenommen. Und schließlich hatte sie sogar Oliver geheiratet!

Laurel hätte sich nie träumen lassen, dass es soweit kommen würde, obwohl sie es gewusst hatte - sie hatte es in dem Moment gewusst, als sie erfahren hatte, dass Oliver und die Andere wieder ein Paar geworden waren. Frustriert war sie losgezogen um sich zu besaufen (denn anders als die andere Laurel war sie keine beschädigte Ware, sie konnte trinken), und war dabei auf Eobard Thawne getroffen, der sie Darkseid vorgestellt hatte. Was letztlich zu diesem Moment hier geführt hatte – dem Ende von Allem. Also ist es ihre Schuld und Eobards.

In der Zeit auf Apokalips war Laurel vieles klar geworden, doch noch klarer hatte sie gesehen als sie auf die Erde zurückgekehrt war und von der Eheschließung erfahren hatte. Um Oliver zu bekommen, so hatte sie gedacht, müsste sie nur zu der Anderen werden.

Das hatte sie gedacht, doch dann hatte sie seine Interaktionen mit Supergirl beobachtet, und nun wusste sie, dass sie ihn niemals vollkommen besitzen würde. Dass es immer einen Teil von ihm geben würde, der sich nach jemand anderen sehnen würde.

Denn so sehr sie sich auch wünschte in Oliver einen Seelenverwandten zu sehen, er war anders als sie. Er war nicht nur zum Alpha geworden, er fühlte sich auch wie ein Alpha. Laurel hatte sich seit sie ihre Kräfte bekommen hatte immer wie eine Betrügerin gefühlt. Wie jemand in einem falschen Körper. Deswegen war es ihr auch nie schwer gefallen sich für die Andere auszugeben; es war nur ein Schritt weiter, sie betrog doch sowieso schon alle um sich herum, warum sie nicht alle noch ein bisschen mehr betrügen?

Darum hatte sie sich auch so wohl gefühlt, als sie einige Zeit lang als Laurel Lance von Erde-1 gelebt hatte. Ja, sie hatte nur eine Rolle gespielt, sie war nicht wirklich Quentins Tochter, Saras Schwester, und Olivers Jugendliebe gewesen, aber es war einfach gewesen jemanden zu spielen, von dem sie wusste, was von ihm erwartet wurde. Viel einfacher als sich selbst zu spielen. Black Siren war die schwierige Rolle gewesen, Laurel Lance die einfache.

Dass Watson sie gezwungen hatte Olivers Regierungsteam beizutreten, hatte sie vor allem deswegen so sehr geärgert, weil sie Black Siren dazu gezwungen hatte und nicht die Staatsanwältin Laurel Lance. Nein, sie war ihr Leben lang nie gerne daran erinnert worden, dass sie diese arme verwirrte Seele von Erde-2 war - Black Siren, die ihre Familie verloren hatte und Molekül für Molekül auseinander gerissen und danach falsch neu zusammengesetzt worden war.

Und es schien niemanden zu geben, der das verstand. Für einige Zeit hatte sie gedacht, sie würde in Caitlin Snow jemanden finden, dem er so ergangen war, wie ihr, doch sie hatte sich getäuscht. Caitlins Geschichte war eine andere als ihre. Und Olivers war das sowieso schon immer gewesen.

Trotzdem sie hatte immer eine gewisse Verwandtschaft zu ihm empfunden. Er hatte auch viel durchgemacht, wenn auch nicht das Gleiche wie sie. Auch er hatte sich verändert, wenn auch nicht so tiefschürend wie sie. Doch nun war ihr erstmals klar geworden, dass es einen nicht zu übersehenden Unterschied zwischen ihnen beiden gab: Er war tatsächlich zu einem Alpha geworden, sie hingegen war nur zu einem mutiert. Und als Alpha, als richtiger Alpha, sehnte er sich nach einem Omega. Und kein Nicht-Omega konnte diesen für ihn ersetzen.

Wenn ich wenigstens noch Beta-Pheromone produzieren würde, dann hätte ich vielleicht eine Chance. Felitcity hat ihn Jahre lang stabilisiert und glücklich gemacht. Wenn ich noch so wäre, wie ich es früher gewesen bin, dann könnte ich das auch, aber so… So fehlte ihr die tiefgründige Verbindung der Anderen zu ihm, die bis in die Kindheit zurückging und ausreichte um die biologische Barriere einer Alpha-Alpha-Verbindung zu überbrücken.

Laurel wusste, dass es durchaus glückliche Alpha-Alpha-Verbindungen gab, auch wenn die Gesellschaft solche manchmal schief betrachtete, aber sie wusste nun auch, dass sie niemals in der Lage sein würde eine solche mit diesem Oliver Queen zu führen.

Aber was bleibt mir dann noch? Alle meine Ziele … einfach weggeblasen.

Trotzdem wollte sie nicht sterben und auch nicht, dass alles andere starb. Das Multiversum durfte nicht untergehen. Ja, vielleicht hatte Gott auf es herabgeblickt und für nicht-gut befunden und beschlossen sein schiefgegangenes Experiment zu beenden, doch Laurel Lance war eine Kämpferin, und wenn es nötig war, dann würde sie Gott so lange bekämpfen, bis er seinen Fehler einsah und seine Schöpfung verschonte.

„Ich werde mit Sara sprechen", meinte Oliver dann, wie Laurel es vorhergesehen hatte.

Damit hat der Kampf wohl begonnen, ich hoffe für Gott, dass er auf eine harte Schlacht vorbereitet ist. Denn sie würde schon noch dafür sorgen, dass es eine harte Schlacht werden würde.


„Was soll das heißen, sie sind schon weg?! Ihr habt das alles hinter meinem Rücken getan, weil ihr wusstet, dass ich mitgehen wollen würde!", beschwerte sich Mick Rory und funkelte Oliver, Laurel, und Iris an, als wäre das alles ihre Schuld, was es irgendwie auch war.

Nachdem sie die Ergebnisse der Untersuchungen des Tech-Squads bekommen hatten, waren Kara, Sara, Alex, und Nora heimlich nach Apokalips aufgebrochen um es zu Ende zu bringen. Und ja, natürlich hatten sie gewusst, dass Rory mitgehen hätte wollen.

„Ihr habt Kinder, Mick, und diese Kinder sollen nicht beide Elternteile verlieren", erklärte Iris, „Deswegen ist Mon-El auch hiergeblieben."

„Es kümmert mich nicht, was andere tun! Und wenn sowieso das Ende von Allem bevorsteht, warum können wir dann nicht einfach alle Apokalips stürmen?!", beschwerte sich der Pyromane.

„Weil wir vielleicht überleben könnten", erklärte Iris müde, „Hör mal, ich weiß, wie du dich fühlst. Besser als jeder andere hier. Ich habe Barry verloren, und alles, was ich jetzt eigentlich tun möchte, ist jedes Risiko, was nötig ist, einzugehen um ihn zurückzubekommen, aber ich tue es nicht, und das obwohl Nora immer noch Eddie hat. Außerdem sind Black Siren, Prometheus, und Per Degdon, und sogar Thawne vielleicht immer noch nicht fertig mit uns!"

„Unsinn!", schnaufte Mick und stapfte aus dem Konferenzraum.

„Ich gehe", meinte Rip Hunter, während sich auch Leonard Snart ebenfalls schon erhoben hatte.

Oliver nickte den beiden nur zu, und Laurel sah wie sie den Konferenzraum verließen.

„Das hier ist ein mehrstufiger Plan", erklärte Oliver dann, „Wir dürfen nicht davon ausgehen, dass Sara und Kara Erfolg haben. Es könnte immer noch zu Schlimmsten kommen. Unsere Hauptaufgabe ist es jetzt zumindest zu versuchen die Kollateralschäden möglichst niedrig zu halten. Wir haben uns an die Regierungen der Welt gewandt und ihnen die Lage erklärt. Nicht alle haben uns zugehört, aber manche schon. Wir werden damit beginnen den Großteil der Weltbevölkerung in Bunker und andere abgeschottete Gebäude zu evakuieren. Flug- und Straßenverkehr wird eingestellt. Die Menschheit wird angewiesen zu Hause zu bleiben, soweit das möglich ist. Hier und in Karas Heimatuniversum. Und auf Erde-X; wir haben Leo kontaktiert. Inzwischen arbeitet unser wissenschaftlicher Hive-Mind immer noch an einer alternativen Lösung." Er nickte in Richtung Brainiac-5, der meinte: „Ich bin immer noch mit Berechnungen beschäftigt, die uns helfen könnten die Bahn unserer Universen zu korrigieren um so eine Kollision zu vermeiden. Eine alternative Herangehensweise ist ein Schutzschild, Winn und Cisco arbeiten gerade daran."

„John ist weg", meldete sich Ava Sharpe zu Wort, „Er sagte irgendetwas von magischer Unterstützung aus einer Zwischendimension. Ich weiß nicht, was er versucht, und ob es Chancen auf Erfolg hat, aber…"

„… immer noch besser als gar nichts zu versuchen", vervollständigte die JLA-Vixen den Satz.

„Aber was können wir sonst noch versuchen?", wollte ihre Großmutter wissen.

„Egal wie fehlgeleitet jemand ist, das Ende des Multiversums wollen die wenigstens", ergriff Laurel das Wort, „Jetzt ist es an der Zeit uns an die zu wenden, die wir in den letzten Jahren bekämpft haben, und sie um Hilfe zu bitten." Sie dachte vor allem an Prometheus und Per Degadon, wusste aber, dass sie anderen so ungefähr an alle anderen außer diese beiden denken würden.

„Na das", meinte Ralph Dibney, „Kann ja noch heiter werden." Damit hatte er vermutlich sogar recht.


A/N: Nun habe ich die Flashforwards endlich eingeholt. Leider wird die Fic damit nicht automatisch linearer werden.

Vom Konzept her ist Black Siren einer meiner Lieblingscharaktere aus dem Arrowverse. Ich finde nur, dass sie bis zu dem Zeitpunkt der Serie, an den ich sie mit verfolgt habe (Arrow 6.9) nicht wirklich viel aus diesem Konzept gemacht haben. Aber angeblich ändert sich das in den Folgen danach. In meinem Verse ist sie auf jeden Fall noch eine Spur komplizierter. Wer mehr darüber lesen will, kann „Mein Name ist Oliver Queen" lesen, in dem es ebenfalls um Black Siren und Oliver geht.

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