13. Mick Rory
Zusätzliche Pairings: Leonard/Rip, Erw. von Avalance
„Ich will es nicht hören!", schleuderte Mick sofort Rip entgegen, als der Omega ihn in den Gängen des JLA-Hauptquartiers einholte. Er wollte es wirklich nicht hören. Ray war sein Omega, sein Ehemann, der Vater seiner Kinder, und ein viel besserer Mensch als Mick es jemals sein könnte. Mick war bereit alles zu tun um ihn zu retten, und er würde etwas tun. Er würde nicht einfach danebensitzen, während andere seinen Gefährten befreiten!
„Gerry und Lizzie sind toughe Kids, selbst, wenn ich nicht mehr zurückkommen würde, würden sie ohne mich zurecht kommen. Himmel, in Wahrheit gäbe es wahrscheinlich eine Schlange von Leuten, die sich um sie kümmern würde. Im Endeffekt müsste ich mit dem Wissen leben, dass meine Kinder von einem Cop aufgezogen werden, aber immerhin ginge es ihnen gut", schnaufte er, „Sie sind kein Grund die Füße stillzuhalten, und sie wären die Ersten, die von mir erwarten würden, dass ich ihren Vater rette!"
Ray und er hatten vorgesorgt. Falls sie beiden sterben würden, würden Gerry und Lizzie bei den West-Allens landen, die sich um sie kümmern würden. Das war schon lange (auch umgekehrt) abgesprochen. Falls alle drei Elternteile von Nora umkommen sollten, würde diese zuerst an Joe West und seine Frau Cecile gehen, falls das aber aus irgendeinem Grund nicht möglich wäre, wären Ray und Mick dran. Es war ein Pakt auf den Ray bestanden hatte, Mick hatte eigentlich Lisa vorgezogen, und sie war auch zuerst benannt, allerdings mit dem Zusatz „im Falle einer stabilen Partnerschaft", und eine solche war im Moment nicht vorhanden, also würde sie wohl das Nachsehen haben. Oder auch nicht, es gab immer noch die ehemaligen Legends, die würden Kinder, die zu ihrem Rudel gehörten, nicht im Regen stehen lassen, das wusste Mick. Für die Kinder war also gesorgt, jetzt musste er nur noch dafür sorgen, dass es nicht soweit kam, dass sie neue Eltern erhielten.
Mir bleibt sowieso keine andere Wahl, ohne Ray kann ich gar kein Vater sein. Es war überraschend genug gewesen, dass er mit Ray zum Vater geworden war. Er hatte immer gewusst und allen mitgeteilt, dass er nicht das Zeug zum Elternteil hatte, aber das Schicksal hatte dafür gesorgt, dass es anders gekommen war. Das Schicksal und das Kind, das sie alle verloren hatten, das Kind ihres Rudels. Sie alle hatten `Nida geliebt, und jedes Mal, als er babysitten hatte dürfen, war Mick davon überrascht gewesen. Natürlich war es nicht überraschen, dass zwei Leute wie Amaya und Nate jemanden wie ihm ihr Kind anvertrauten, denn sie waren nun mal Idioten, aber überraschend war, dass er gar kein so schlechter Babysitter gewesen war. Und nachdem seine beiden Idioten einander und ihr Kind verloren hatten, war Mick klar geworden, dass er wohl doch sehr wohl das Zeug zur Vaterschaft hatte. Und dann waren Gerry und Lizzie in sein Leben getreten.
Und er schuldete es ihnen ihren Omega-Vater zurückzuholen.
„Eigentlich", sagte Rip, „Bin ich gekommen um zu sagen, dass ich deiner Meinung bin, Mick."
Das hörte sich verdächtig an und roch nach Falle. Rip Hunter war prinzipiell niemals einer Meinung mit Mick Rory. Und außerdem nannte er ihn so gut wie nie beim Vornamen. Mick kniff die Augen zusammen und musterte den Omega misstrauisch. Dann wurde es ihm klar. „Ah, sie sind auch gegangen ohne dir was zu sagen", erkannte er, „Sara hat dich also mal wieder sitzen gelassen."
„Das will ich nicht hoffen, aber ja, sie ist prinzipiell ohne Vorwarnung verschwunden", erklärte Rip, „Und ich mache mir Sorgen über die Natur dieser Mission, auf die sie gegangen ist. Ich finde, wir sollten hinterher gehen und ein Auge auf sie haben und ihr dabei helfen Ray und den Marsianer zu retten."
Mick grunzte zustimmend. Eigentlich war es nicht verwunderlich, dass Sara und Rip mal wieder Beziehungsprobleme hatten. Saras Beziehungen verliefen meistens so: Einen Moment lang noch leidenschaftlich und harmonisch und im nächsten ein einziges Zugunglück. Das war bei ihren ersten Versuch mit Rip der Fall gewesen, genauso wie bei sämtlichen darauffolgenden Versuchen mit Klon-Ava ihr Glück zu finden. Warum also sollte es nun beim zweiten Rip-Versuch anders sein? Aber obwohl es nicht verwunderlich war, kümmerte es Mick im Moment nicht, das Einzige, was zählte war Ray zu retten.
„Und wie plant ihr beide dorthin zu kommen?", wollte Leonard Snarts schneidende Stimme wissen. Der Alpha und der Omega warfen ihn einen unüberraschten Blick zu. Natürlich würde er kommen um mit Mick zu reden.
„Natürlich mittels Motherbox", erklärte Rip kühl, „Wir haben Mittel und Wege."
„Mittel und Wege", wiederholte Leonard spöttisch, „Oh, Michael, das hört sich aber nicht ganz legal an, oder zumindest nach Nichts, womit unsere furchtlosen Anführer einverstanden wären. Wie es scheint, hatte ich doch schlechten Einfluss auf dich. Sehr gut."
Rip erwiderte darauf nichts, sondern zog nur eine Grimasse. Mick nahm an, dass es an dem „Michael" lag. Niemand sonst nannte Rip so, während Leonard nicht vorzuhaben schien damit aufzuhören.
„Du kannst uns nicht aufhalten", erklärte Mick seinem ehemaligen Partner.
„Oh, ich bin nicht hier um euch aufzuhalten", korrigierte Leonard ihn, „Ich werde mit euch gehen. Immerhin muss irgendjemand auf euch hormongesteuerten Liebenden aufpassen…"
Mick war sich nicht sicher, was er von diesem Angebot halten sollte. Seit Leonard aus dem Oculus zurückgekehrt war, wusste er die meiste Zeit über nicht mehr, was in dem Beta vorging. Aber er schien es ehrlich zu meinen. Vielleicht wollte er einfach nicht, dass Rip bei dieser Aktion sein Leben verlor. Immerhin hatten sich die beiden einmal sehr nahe gestanden, auch wenn Mick bis heute nicht wirklich verstand warum.
„Von mir aus", meinte er, „Aber es geht uns vor allem darum Ray zu retten und Sara zu helfen, vergiss das nicht. Kein Plündern oder uns mit diesem Dunkelseiter anlegen, nur weil wir es könnten."
Leonard hob abwehrend die Hände. „Kein Problem", meinte er.
„Gut, dann los", schnaubte er Alpha.
Zu dritt gingen sie in Richtung Labor, wo sich die Motherbox zuletzt befunden hatte. „Ich hole sie", verkündete Leonard, ging hinein, unterhielt sich darin einige Zeit lang mit den anwesenden Nerds, und kam dann wieder heraus und präsentierte die Motherbox seinen beiden Mitverschwöreren. „Tada. Weißt du denn auch, wie sie funktioniert, Michael?"
„Halt den Mund", meinte Rip dazu nur knapp, nahm ihm die Motherbox ab und fummelte ein wenig daran herum, bevor er verkündete, dass sie eingestellt und bereit wäre. Um das Portal nicht mitten im Gebäude zu öffnen, gingen sie nach draußen.
„Sollten wir vielleicht eine Nachricht hinterlassen?", wunderte sich Rip dann noch.
„Nein, wenn die nicht von selbst rausfinden, wo wir hingehen, dann ist es ihre eigene Schuld", meinte Mick unbeeindruckt.
„Gehen ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Tzz, tzz…" Frosty stand an die Wand des JLA HQs gelehnt da, rauchte, und beobachtete sie alle drei genau. „Habt ihr böse Dinge vor?", erkundigte sie sich dann.
„Wir retten unser Rudel", gab Rip nur zurück, „Tu nicht so, als ob du das nicht auch tun würdest, wenn die Rollen anders verteilt wären. Du kannst entweder mitkommen oder uns genug Vorsprung lassen um durchzukommen, bevor du uns verpetzt."
Frosty lachte. „Ach, Rip Hunter, warum sollte ich euch verpetzen? Das hier ist eine freie Zeit, jeder kann tun und lassen, was er will", meinte sie, „Geht nur, wenn ihr euch umbringen wollt, wir werden sowieso alle sterben."
„Caitlin ist da anderer Meinung", meinte Leonard leise, „Immerhin hat sie alles getan um Holt zu retten, oder?"
Frosty lachte wieder. „Caitlin", meinte sie bitter, „ist nicht echt. Caity ist der Beta-Teil von mir, der das wirkliche Leben einfach nicht sehen will. Sie ist wie Barry war, ein Naivchen. Es wird für keinen von uns ein Happy-End geben, nicht dieses Mal. Aber bitte, lasst euch von mir nicht aufhalten: Geht und lasst euch von Göttern und ihren Anhängern umbringen, damit bleibt euch wenigstens der Big Bang erspart."
„Gehen wir", meinte Rip zu den ehemaligen Rogues und öffnete das Portal nach Apokalips. Mick warf noch einmal einen prüfenden Blick auf Frosty. Sie stand immer noch rauchend da und sah ihnen mit unlesbarer Miene zu. Offenbar wollte sie sich nicht aufhalten.
Also durchschritten sie zu dritt das Portal und ließen die Motherbox bei Killer Frost zurück. Und der Alpha-Beta folgte ihnen auch nicht. Offenbar meinte sie es wirklich ernst.
Killer Frost … Mick wusste nichts mehr mit ihr anzufangen. Durch ihre Verwandlung zum Metawesen war aus Caitlin Snow Killer Frost geworden, und sie hatte begonnen von einem Beta zu einem Alpha zu mutieren. Durch die Wissenschaft hatte sich ihr Zustand schließlich stabilisiert, und sie war zum Alpha-Beta geworden, der seine Kräfte unter Kontrolle hatte, auch wenn er verbittert war. Doch so einfach war es nicht. Killer Frost und Caitlin Snow schienen verschiedene Persönlichkeiten zu sein, zumindest gaben sie das vor, doch im Endeffekt war das alles nur Show. Was jeder wusste, aber da Caitlin Snow nicht wollte, dass man wusste, dass sie vollkommene Kontrolle hatte, taten alle so, als würden sie die Schizo-Nummer glauben, bis sie bereit wäre die Wahrheit zuzugeben, doch dann hatte sie eine unangenehme Begegnung mit diesem Meta-Serienmörder, der den Flash für kurze Zeit ins Gefängnis gebracht hatte, und so hatte sich herausgestellt, dass sie ihre Kräfte nicht wie alle anderen auch von der Teilchenbeschleunigerexplosion oder einem ähnlichen Ereignis bekommen hatte, und dadurch hatte sich alles für sie verändert.
Sie war zu jemand anderen geworden, zu etwas anderen, hatte ihrer dunklen Seite zunehmend nachgegeben, sich von Team Flash gelöst und war durch die Weltgeschichte gezogen auf der Suche nach irgendeiner Art von Erlösung vielleicht. Als sie wiederkam, war sie mehr in Kontrolle als jemals zuvor und gab auch nicht mehr vor es nicht zu sein, doch Caitlin Snow und Killer Frost schienen immer noch verschiedene Persönlichkeiten zu sein, wobei sie die warme Beta-Persönlichkeit kaum noch zeigte und meistens als Eiskönigin unterwegs war.
Mick nahm an, dass Team Flash mehr über das, was mit ihr los war, wusste als er, aber ihn verstörte diese neue Version der Frau, die er einst gekannt hatte, und er konnte auch nicht besonders viel mit ihr anfangen, aber zumindest war sie im Kampf nützlich und schien nicht vorzuhaben sie nun zu verpetzen. Obwohl man bei ihr nie wusste. Vielleicht würde sie ihre Meinung ja schon bald wieder ändern. Sie sollten sich lieber beeilen, bevor das geschah.
„Das hier ist also ein fremder Planet", stellte Leonard fest, „Sehr außerirdisch sieht er ja nicht aus." Damit hatte er allerdings recht, er sah aus wie eine beliebige Großstadt – nach einer größeren Katastrophe. Allerdings roch es hier anders als auf der Erde. Verwirrender. Fremder.
„Ich kann Ray nicht riechen, aber dafür Sara und die anderen", stellte Mick fest, nachdem er die Gerüche, die ihm in die Nase stiegen, einigermaßen sortiert hatte, „Sie sind dort lang gegangen." Er deutete in die entsprechende Richtung und wollte schon losgehen, doch Rip hielt ihn auf, indem er ihn am Arm festhielt.
„Halt, bevor wir losstürmen, sollten wir uns einen Plan zurecht legen", meinte er.
Leonard nickte. „Ich bin seiner Meinung. Ein Plan ist immer von Vorteil", behauptete der Beta.
„Wozu machen wir überhaupt noch Pläne? Wir halten uns doch sowieso nie daran", gab Mick zurück.
„Ja, aber es ist besser so zu tun als wüssten wir, was wir tun, als sich einfach ins Unbekannte zu stürzen", befand Rip.
„Von mir aus. Zuerst versuchen wir Sara und ihr Team einzuholen, und dann suchen wir Schmalzlocke und verschwinden von hier", meinte Mick, „Und sind bei all dem möglichst unauffällig."
„Okay, dann los", meinte Leonard.
„Was bei euch heutzutage alles schon als Plan durchgeht", seufzte Rip, „Wenn uns jemand anspricht, dann sind wir Darkseid-Anbeter auf dem Weg zu unserem Meister."
„Klar", meinte Mick nur, ohne es so zu meinen.
„Und wir sollten versuchen uns nicht verhaften zu lassen, wenn das irgendwie möglich ist", fügte der Omega dann noch hinzu.
„Oh, Captain Hunter, wie habe Ihre neurotische Art vermisst", seufzte Leonard.
Rip erwiderte darauf nichts.
Sie machten sich also daran Saras Geruch zu verfolgen und wurden seltsamer Weise von niemanden der Bewohner dieser Stadt angesprochen oder aufgehalten. Scheinbar hielt der Dunkleseiter nicht besonders viel von Sicherheitsvorkehrungen.
„Da sind sie", stellte Leonard fest.
Tatsächlich fanden sie Sara, Alex, und Kara hinter einer Art Bank kauernd vor. Die drei schienen eindeutig auf jemanden zu warten. „Versteckt ihr euch vor Spannern, oder seid ihr Spanner?", wunderte sich Leonard.
Sara und Alex wirbelten kampfbereit herum und stellten dann fest: „Oh, ihr seid es. Was macht ihr hier?"
„Die bessere Frage ist, was macht ihr hier? Ohne mich!", erwiderte Mick.
„Ihr seid uns also gefolgt", stellte Alex fest.
„Ihr solltet nicht hier sein", meinte Kara, „Es tut mir leid, dass wir dich zurückgelassen haben, Mick, aber wir hätten dir Ray schon wiedergebracht."
„Ach? Wo ihr doch nicht hier seid um die Omegas zu befreien?", gab Mick zurück.
„Natürlich sind wir deswegen hier", empörte sich Alex.
„Du vielleicht, G.I. Jane, aber deine Schwester und Sara haben andere Pläne", wies sie Mick zurück, der sich nicht gerne Unsinn erzählen ließ, vor allem, wenn es alle Anwesenden besser wussten.
„Nora ist gerade dabei für uns auszukundschaften", erklärte Sara, ohne auf seinen Vorwurf einzugehen, „Sie sollte bald zurück sein. Dann überlegen wir uns, wie wir weiter vorgehen."
„Ihr solltet das nicht tun. Versuchen ihn zu töten, meine ich", sagte Rip, „Das kann nur schief gehen."
„Ich muss ihn stellen. Ich muss einfach, nur so können wir das Universum retten", meinte Kara.
„Es ist gar nicht geplant ihn zu töten", erklärte Sara, „Wir wollen ihn nur aufsuchen und besiegen und so dazu zwingen mit dem aufzuhören, was er tut. Während Nora und Alex unsere Freunde retten und evakuieren."
„Nun, da sie hier sind, kann ich ja mit euch gehen", merkte Alex an und deutete auf die drei Männer.
„Warum seid ihr Mädels nur alle so scharf auf den Tod?", seufzte Leonard.
„Das ist eine gute Frage. Warum nur ist das so?", wollte eine Stimme hinter ihnen wissen.
Alle sechs wirbelten herum und starrten in die Kanonen eine Gruppe bewaffneter Omegas. „Granny wird erfreut darüber sein, dass wir ihr ein Geschenk mitbringen", stellte die Anführerin der Gruppe fest.
„Wer zum Teufel seid ihr, dass ihr denkt, wir würden einfach so mit euch kommen?!", knurrte Mick wütend.
„Wir sind die Furies, und wenn ihr Darkseid sehen wollt, dann haben wir gute Nachrichten für euch: Wir werden euch in seinen Palast bringen. Ganz oder in Einzelteilen, das ist eure Entscheidung", sagte die Anführerin.
„Wir kommen mit euch", meinte Sara sofort.
„Bitte?" Mick warf ihr einen wütenden Blick zu.
„Sieh sie dir an, Mick, das hier sind Mitglieder der unterschiedlichsten Spezies und alles Omegas. Wenn jemand weiß, wo wir Ray und J'onn finden können, dann sie", erklärte Sara, und Mick musste feststellen, dass sie recht hatte. Dieser Haufen Omega-Krieger hier bestand tatsächlich aus männlichen und weiblichen Omegas aus diversen Spezies, manche von ihnen erkannte Mick sogar, und die Anführerin wirkte sogar ziemlich menschlich.
„Ich will mit Darkseid sprechen", erklärte Kara und trat vor, „Er hat mich hierher eingeladen."
Die Anführerin der Furies lachte. „Schätzchen, niemand spricht einfach so mit Darkseid, eingeladen oder nicht. Du willst zu ihm? Dann musst du erst einmal Grannys Gladiatorengrube überleben. Genau wie du", meinte sie und deutete auf Rip, „Und was euch anderen angeht: Ihr seid hiermit Gefangene der Neuen Götter. Fühlt euch geehrt und hofft, dass Granny gnädig zu euch sein wird."
Mick beschloss, dass diese Granny zunehmend nach jemandem klang, den er eigentlich nicht kennenlernen wollte. Aber zumindest schienen diese Furies vorzuhaben sie dorthin zu bringen, wo auch Ray und der Marsianer waren. Und sie schienen nichts von Nora zu wissen, die immer noch irgendwo über diesen Planeten rannte.
„Wir werden mitkommen ohne Widerstand zu leisten", wiederholte Sara, „Aber im Gegenzug dafür wollen wir Darkseid sehen. Oder, wenn das nicht so einfach möglich ist, dann zumindest diese Granny-Person."
„Oh, ihr werdet Granny Goodness sehen", versicherte ihnen die oberste Fury, „Aber ihr werdet euch nachher wünschen sie nicht gesehen zu haben, soviel kann ich euch versichern." Nun das klang ja … sehr bedeutungsschwanger. Vermutlich würden Gerry und Lizzie letztlich doch von Iris West-Allen und Eddie Thawne aufgezogen werden.
A/N: Bin nicht erfreut darüber, dass die Legends das Batwoman-Crossover aussitzen müssen. Und verwundert darüber, dass sie scheinbar tatsächlich eine fünfte Arrowverse-Serie planen. Wissen sie etwas, was wir nicht wissen? Stehen „Arrow", „Supergirl" oder „Legends" vor dem Aus? („Flash" wird es wohl nicht sein).
Plus: Neue Synchronsprecherin für Sara in der deutschen Fassung von „Legends". Igitt.
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