16. Oliver Queen
Zusätzliches Pairing: Oliver/Black Siren
Zusätzliche Warnings: Vage Spoiler für die 7. Staffel von „Arrow"
„Du scheinst nicht sehr überrascht zu sein, dass sie sich davon gemacht haben", stellte Laurel fest.
Sie waren zu zweit alleine im Konferenzraum und behielten die Notfallsmaßnahem weltweit im Überblick. Iris hatte sich zwischenzeitlich verabschiedet, da sie sicher stellen wollte, dass ihre Familie in Sicherheit gebracht wurde und die meisten anderen waren gerade mit anderen Dingen beschäftigt.
Oliver zuckte die Schultern. „Nun, was soll ich sagen? Disziplin war noch nie die starke Seite der Rogues oder der Legends, was das angeht. Und wenn ich an ihrer Stelle wäre, nun, dann wäre ich vermutlich auch gegangen. Wenn du in Gefangenschaft wärst, nichts könnte ich hier halten", meinte er. Laurel schienen diese Worte irgendwie unangenehm zu sein, also fügte er schnell hinzu: „Nicht etwa, weil ich denke, du könntest nicht auf dich selbst aufpassen, sondern weil wir zusammengehören, so einfach ist das. Wir haben es geschworen, weißt du noch?"
Laurels Miene verfinstere sich kaum merklich, bevor sie ihm ein müdes Lächeln schenkte und meinte: „Natürlich. Und wenn du gefangen wärst, würde auch ich kommen um dich zu retten. Klar wollte Rip an Saras Seite sein und Rory wollte Ray retten, und Captain Cold … nun wer kann bei dem schon auf dem Laufenden bleiben. Aber sie hätten sich wenigstens abmelden können."
Oliver schüttelte den Kopf. „Nicht, wenn sie davon ausgehen, dass wir sie nicht hätten gehen lassen und das hätten wir nicht", er seufzte, „Wie geht es mit der Evakuierung voran?"
Laurel warf einen flüchtigen Blick auf ihr Tablet. „Wie vorauszusehen war, kommt es zu Problemen. Die Wenigsten bleiben ruhig, wenn sie erfahren, dass sie in einen Bunker unterbracht werden sollen", berichtete sie, „Wir sollten wirklich hoffen, dass wir eine andere Lösung finden, Ollie. Der Zusammenstoß wird katastrophal werden."
Oliver nickte wissend. Er hatte sich nie vorgemacht, dass es anders sein würde und nur für die anderen den tapferen überzeugten Anführer gespielt. Tief im Inneren wusste er, dass es im Falle einer Kollision mit Karas Welt oder der des Dark Arrows viele Toten geben würde. „Thea, Roy, Klein-Tommy und die Zwillinge sind in Sicherheit, zumindest hoffe ich das. Raisa ist mit William zum Bunker gegangen, Quentin und Donna sind ebenfalls dort, und deine Mom lässt sich in die sicheren Zonen dieser Stadt hier evakuieren. Dinah und René und ihre Familien wissen Bescheid. John, Lyla und John Jr. haben sich bereits aus dem Argus-Bunker zurückgemeldet. Ich habe versucht Felicity zu erreichen, aber…" Er unterbrach sich. „.. sie hat meinen Anruf nicht entgegen genommen. Rory Regan war auch nicht zu erreichen. Und ich habe keine Ahnung, wo Slade gerade steckt. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Ich … mir war nie klar, wie viele Menschen es überall auf dieser Welt gibt, die mir am Herzen liegen. Damals bei der Dominator-Invasion war es anders, da konnte ich wenigstens etwas unternehmen, aber jetzt… Wenn unseren Wissenschaftlern nichts einfällt… Curtis ist nicht stabil genug um verlegt zu werden und selbst wenn, wohin sollten wir ihn bringen? Der Keller des Central City Hospitals gilt nicht gerade als Bombenschutz. Ich denke, mir war nie klar, wie sehr ich mich sonst immer darauf verlassen habe, dass es eine Lösung gibt. Dass es diesmal keine geben soll… Ich kann und will das nicht akzeptieren!"
Laurel griff nach seiner Hand und drückte sie. „Ich weiß, was du meinst. In der Vergangenheit gab es immer Auswege und von den meisten drohenden Katastrophen wussten wir nicht einmal, weil StarLabs oder die Legends sie abgewendet haben, aber das hier … Nur daneben sitzen zu können ist hart. Aber was können exzellente Kampffähigkeiten oder ein Schallschrei schon gegen das Ende von Allem ausrichten?"
Oh natürlich, so war das also. Eigentlich überraschte es ihn nicht einmal. Er hatte es schon einige Zeit lang geahnt, und es erklärte so vieles, was ihn zuvor seltsam erschienen war.
Er wartete ab, ob sie ihren Fehler bemerken würde und versuchen würde ihn zu korrigieren, doch entweder war es ihr entgangen oder sie hoffte, dass es ihm entgangen war. Also sagte er: „Nun ein Schallschrei ist schon einiges."
Sie sah ihn nur stumm an.
„Sag mir nur, ob sie noch lebt!", verlangte Oliver von der Frau, die nicht seine Ehefrau war, wenn sie auch so aussah wie diese.
„Um ehrlich zu sein, kann ich das nicht. Sie sollte noch leben, aber das wäre nicht das erste Mal, dass Darkseid seine Pläne ändert und mich betrügt", meinte Laurel Lance von Erde-2 dann.
Oliver wusste nicht, ob es ihm ein Trost sein sollte oder nicht zu wissen, dass sie nicht damit einverstanden war, dass alles vernichtet wurde. Er war weniger geschockt und wütend über ihre Anwesenheit hier als er erwartet hätte, er war hauptsächlich enttäuscht. Und machte sich vage Sorgen um seine Ehefrau, auch wenn es so schien, als hätte sie im Augenblick bessere Überlebenschancen auf Apokalips als sie hier auf der Erde.
„Das mit Curtis tut mir Leid", meinte Laurel dann, „Tommy ist … manchmal schwierig. Ich bin mit den Dingen, die er tut nicht immer einverstanden, aber ich kann ihn nicht immer davon abhalten."
„Und trotzdem schläfst du mit ihm", stellte Oliver bitter fest. Curtis' Schicksal machte Tommy-X zu einem noch wunderen Punkt als er ohnehin schon war.
„Vorsicht, Ollie, man könnte sonst fast meinen, dass du eifersüchtig bist", wies Laurel ihn zurecht, „Die Frage ist nur auf wen von uns beiden genau."
„Er ist nicht Tommy", erklärte Oliver, als würde das alles beantworten, denn für ihn beantwortete es tatsächlich alles, „Nicht wirklich. Und er ist ein Nazi."
Laurel seufzte. „Oh bitte, Oliver, werd' erwachsen. Denkst du wirklich Per Degadon wäre in irgendeiner Art ein besserer? Aber ich brauchte Verbündete um die Ankunft unseres neuen Gottes vorzubereiten und Tommy ist ein Beta und sieht aus wie Tommy Merlyn. Was also ist dabei? Er ist es nicht, der uns alle vernichten will", meinte sie.
„Nein, nur mich und er will jeden wehtun, der mir am Herzen liegt. Was für ein Glück für dich, dass du nicht mehr zu diesem Personenkreis zählst", gab Oliver zurück, „Und Darkseid, wirklich?"
„Das habe ich Thawne zu verdanken", behauptete Laurel, „Ich nehme nicht an, dass dir aufgefallen ist, dass ich einige Zeit lang verschwunden war? Nein, wohl nicht, immerhin warst du ja mit ihr beschäftigt und Platz für zwei von uns gibt es in deinem Leben nicht, darin sind wir uns wohl einig."
Natürlich musste sie es gleich wieder umdrehen und es so hinstellen, als sei es seine Schuld. Vermutlich log sie nicht, vermutlich war es Thawne gewesen, der Darkseid ins Spiel gebracht hatte und vermutlich war ihre Involvierung in diese ganze Geschichte nicht ganz freiwillig erfolgt, aber sie hatte mitgemacht und darauf kam es an. Und offenbar war ihr Laurel als Belohnung für ihre Kooperation versprochen worden. Und ihr Leben.
Ja, es ist immer dasselbe Lied, nicht wahr? Für jemanden, der Schall kontrollieren kann, ist ihr Lied sehr eintönig.
„Ich nehme nicht an, dass du jetzt vorhast uns zu helfen?", merkte er dann an.
„Das tue ich doch bereits", erwiderte sie, „Mehr kann ich nicht tun. Ihr kontrolliert die Motherbox bereits und habt ein Team vor Ort. Wenn ihr so vorgeht, wie ich es vorgeschlagen habe, dann besteht vielleicht die Chance, dass wir überleben."
„Sara als gedungene Mörderin zu benutzen – das ist also dein Plan", stellte Oliver trocken fest.
„Ein Plan, mit dem du vor Kurzem noch einverstanden warst, wenn ich mich recht erinnere", erinnerte sie ihn. Damit hatte sie Recht, allerdings hatte sie ihn auch dazu manipuliert, also zählte es nicht.
„Und was wenn es nicht ausreicht? Was, wenn nichts dadurch gelöst wird, dass er tot ist!", wollte er wütend wissen.
„Dann können wir auch nichts anderes mehr dagegen tun", erwiderte sie nur ungerührt.
Oliver schnaufte. Dann traf er eine Entscheidung. „Verschwinde von hier", befahl er, „Ich will dich hier nicht mehr sehen! Ich sehe nach wie weit die anderen sind, aber wenn ich zurückkommen, dann will ich, dass du weg bist!"
Laurel seufzte, als hätte sie das von ihm erwartet, wäre aber trotzdem enttäuscht über seine Reaktion. „Bist du sicher, dass du mich nicht hier haben willst, wenn alles zu Ende geht, Oliver? Niemand kennt dich besser als ich. Nicht Felicity, nicht die andere, niemand", behauptete sie.
Oliver weigerte sich das zu glauben. Oder auch nur darüber zu diskutieren. „Verschwinde einfach", meinte er nur müde. Wenn dies wirklich das Ende war, dann war sie die letzte Person, die er an seiner Seite haben wollte.
Nachdem sein erster Zorn über sie und ihr Verhalten verraucht war, begann er die rüde Art auf die er sie abgefertigt hatte zu bereuen. Immerhin kannten sie sich schon lange und sie hatten viel gemeinsam durchgemacht. Sie hatten zusammen im Krankenhaus um Quentins Leben gebangt, waren Teamkameraden gewesen, und ja, sie kannten einander besser als alle anderen sie kannten, das war wahr. Letztlich verstanden nur sie, was sie durchgemacht hatten, Caitlin war so anders und Malcolm … Nun über diesen Mann wollte Oliver im Moment gar nicht erst beginnen nachzudenken.
Aber dann war Laurel in sein Leben zurückgekehrt und sie hatte das nie verwunden. Hatte sich bedroht gefühlt. Sie waren auseinander gedriftet und dann war sie einige Zeit lang verschwunden und kam als die Schurkin zurück, die sie gewesen war, als sie sich kennen gelernt hatten. Und nun trug sie die Schuld daran, dass Oliver Laurel schon wieder verloren hatte. Wenn sie nicht sogar Mitschuld am Weltuntergang war.
Trotzdem hätte ich netter zu ihr sein können. Barry hätte das von mir erwartet. Aber Barry war nicht hier, genauso wenig wie John oder Quentin oder Thea. Und Curtis war verletzt und nicht ansprechbar. Oliver war vollkommen auf sich alleine gestellt. Und jeder wusste, dass er alleine schlechte Entscheidungen traf.
Aber möglicherweise würde das nicht mehr besonders lange eine Rolle spielen.
Oliver blickte sich müde um. Wütend wie er gewesen war, war er aus dem Hauptquartier der Liga hinausgestürmt, und draußen angekommen einige Male um das Gebäude herumgegangen. Nun war er stehen geblieben und hatte langsam wieder sich zu sich gefunden. Diese Wutanfälle hatte ich früher als Beta auch niemals, stellte er fest, Und egal wie lange ich nun schon ein Alpha bin, ich scheine mich nie daran zu gewöhnen.
Dann erbebte plötzlich alles um ihn herum. Das Hauptquartier wackelte und Oliver konnte sich fast nicht mehr auf den Beinen halten. Was ist denn jetzt los?
So schnell er konnte, stürmte er zurück ins HQ, direkt in das wissenschaftliche Labor Nr. 2, wo alle klugen Köpfe gerade daran arbeiteten das Multiversum zu retten. „Was ist passiert?!", wollte er von niemanden im Speziellen wissen.
„Das war ein Zeitbeben", erklärte Ava Sharpe, „Normalerweise spürt man davon nur etwas außerhalb der Raumzeit, die Tatsache, dass wir es spüren ist kein gutes Zeichen!"
Harrison Wells fummelte an einem Computer herum. „Hier!", verkündete er, „Neue Kurven! Neue Berechnungen!" Oliver folgte seinen Blick auf den Bildschirm. Was er sah war ein Chaos bestehend aus Wellen. Das war gar nicht gut.
„Sind wir das?", wollte Oliver wissen und deutete auf eine besonders wirre Kurve in der Mitte der Kurvendarstellung.
„Ja, das sind wir, und das ist gar nicht gut für uns", meinte Wells.
„Die Zeitlinie ist dabei vollkommen zusammenzubrechen", berichtete Ava Sharpe, „Wir müssen sofort etwas unternehmen!"
„Da stimme ich!", ließ sich Professor Stein vernehmen, „Wir müssen zur Waverider und damit beginnen die Anachronismen zu korrigieren, bevor…"
PLOP!
Oliver blinzelte. Alles um sie herum war einige Momente lang weiß geworden und nun fiel es ihm deswegen nach wie vor schwer zu sehen. Bin ich jetzt blind? Das kann ja wohl nicht sein, was soll man schon mit einem blinden Bogenschützen anfangen?
„Hören Sie mir eigentlich zu, Mister Queen? Ich habe Sie etwas gefragt!" Oliver blinzelte erneut und sah Agent Watson, die vor ihm saß und ihn ungeduldig anfunkelte. Und ich sitze auch, aber ich bin zuvor nicht gesessen, ich bin gestanden und warum sitze ich jetzt? Und wo kommt Watson her? Oliver erkannte, dass er sich eindeutig nicht mehr im Labor im JLA-HQ befand, sondern in einen trübsinnigen schmucklosen Raum ohne Fenster. Er saß Watson gegenüber an einem Tisch und seine Hände befanden sich in Handschellen. Außerdem, stellte er fest, als er an sich herabblickte, trug er orangene Gefängniskleidung.
Was ist hier los? Wie bin ich hierhergekommen? Wo bin ich überhaupt?
„Mister Queen, ich rede mit Ihnen!" Watson wirkte alles andere als zufrieden, als sie erneut wütend versuchte seine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
„Ja, ja, es tut mir leid. Ich war nur für einen Moment … abgelenkt", erklärte Oliver langsam und versuchte gefasst zu bleiben, „Was haben Sie gerade gesagt?"
„Ich sagte, dass Sie nicht von mir erwarten können mich an meine Seite unseres Deals zu halten, wenn Sie sich nicht an Ihre halten", erklärte Watson gepresst, „Jeder Kampf, in den Sie sich hier drinnen verwickeln lassen, kommt auf Ihr Führungszeugnis. Und je schlechter das ausfällt, desto mehr zweifeln meine Vorgesetzen an Ihrer Eignung zum Führer des regierungsgesponserten Teams, das wir planen aufzustellen."
Ich erinnere mich an dieses Gespräch, wurde Oliver klar, Das hier ist schon einmal passiert. Ich war schon einmal hier in diesem Raum und habe dieses Gespräch geführt.
„Ich habe nicht angefangen", sagte Oliver, so wie auch schon damals beim ersten Mal, „Erwarten Sie etwa von mir, dass ich mich verprügeln lasse? Das könnte mit meinem Tod enden. Falls Ihnen das nicht klar ist, ich bin hier drinnen nicht gerade sehr beliebt."
Watson verdrehte die Augen. „Ich erwarte, dass Sie gar nicht erst in solche Situationen geraten, in denen Sie sich wehren müssen oder eben nicht", erwiderte sie.
Aber sie kann ich eigentlich hier sein? Zeitreisen funktioniert nicht so. Ich bin hier wieder in meinen alten Körper von damals, dieselben blauen Flecken und angeknacksten Rippen wie damals tun mir weh. Das sollte überhaupt nicht möglich sein. Das hier ist keine Zeitreise, es ist etwas anderes.
„Sie haben leicht reden, Sie sind nicht hier drinnen", sagte Oliver, „Holen Sie mich hier endlich raus, wie Sie es versprochen haben, und dann müssen wir solche Gespräche nicht mehr führen."
Vielleicht ist es ja ein Traum. Ich träume von damals. Aber wenn es so ist, dann muss ich dringend aufwachen, denn ich muss das Multiversum retten!
Oder war es schon zu spät? Sah das Ende so aus? War das Ende von Allem gar nicht wirklich das Ende sondern vielmehr ein Übergang in eine Art Fegefeuer? Ein Fegefeuer, in dem er für immer seine schlimmsten Momente durchleben musste? Aber wieso dann ausgerechnet diesen Moment? Wieso nicht den Kampf, der zu ihm geführt hat? Wieso nicht Lian Yu? Oder Hong Kong? Oder Mom oder Laurel?
„Stellen Sie meine Geduld lieber nicht auf die Probe, Mister Queen", meinte Agent Watson, „Oder Sie werden feststellen, dass Sie mich nicht mögen werden, wenn ich keine Geduld mehr übrig habe."
Oliver war damals versucht gewesen zu fragen, ob sie etwa groß und grün wurde, wenn sie ihre Geduld verlor, hatte sich aber gerade noch auf die Zunge gebissen. Genau wie jetzt auch.
„Ich werde mein Bestes tun andere davon abzuhalten mich in Zukunft verprügeln zu wollen", sagte er stattdessen.
„Ich hoffe, Sie meinen damit nicht, dass… Wer sind Sie denn?" Watson unterbrach sich und sah jemanden hinter Oliver an. Das ist damals aber nicht passiert, erinnerte sich Oliver und er drehte sich um. Hinter ihm stand jemand, der damals definitiv nicht anwesend gewesen war. „Brainiac-5?", wunderte er sich. Tatsächlich stand Karas Freund, die künstliche Lebensform, hinter ihm und sah dabei allerdings weniger blau aus als Oliver ihn zuletzt gesehen hatte, sondern stattdessen mehr wie ein Mensch. Eigentlich vollkommen wie ein Mensch.
„Was … was ist hier los?", wunderte sich Oliver.
„Das würde ich auch gerne wissen", meinte Watson.
„Meine Freunde nennen mich Brainy. Und wenn du leben willst, Oliver Queen, dann kommst du besser mit mir. Und nein, das war kein Terminator-Zitat sondern die bloße Wahrheit", verkündete Brainiac-5 nur ruhig.
A/N: Und wieder beginnt ein neuer Abschnitt dieser Fic. Das Ende ist nah, doch können unsere Helden es aufhalten?
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