II.


Zusätzliche Pairings: Eobard/Barry, ein Hauch von Eobard/Kara, Karry BroTP


„Aber… du kannst mich jetzt doch nicht verlassen, Zari, du bist alles, was mir noch geblieben ist!" Nate sah Zari mit tränenfeuchten Auge hoffnungsvoll an. „Du bist doch meine Familie!"

Zari schluckte schwer. „Ich weiß, aber ich habe noch eine andere Familie. Nun, da wir die Zeitlinie entsprechend verändert haben, ist mein Bruder nie gestorben, und meine Eltern und der Rest meiner Familie – sie leben ebenfalls. Ich … möchte sie gerne wiedersehen und dann … bei ihnen bleiben."

Nate starrte sie einen Moment lang sprachlos an. Dann meinte er: „Nun gut, aber in diesem Fall bleibe ich bei dir. In der Zukunft."

Zari fielen die nächsten Worte sehr schwer, aber sie wusste, dass sie sie aussprechen musste. „Das geht nicht. Du musst in deiner Zeit leben, so wie ich in meiner, denn ansonsten machen wir uns nur wieder zum Ziel für die Zeitbewahrer. Und ich will nicht, dass meine Familie nun, nachdem es mir mühsam gelungen ist sie zu retten, wieder in Gefahr gerät, und das nur weil … du egoistisch bist." Da, sie hatte es gesagt. Es war so schwer gewesen wie befürchtet, aber sie hatte es geschafft es auszusprechen.

Nate sah sie zutiefst verletzt an, und Zari fühlte sich unglaublich schuldig. „Du hast hier eine Familie, Nate", erinnerte sie ihn, „Und ein Rudel, du bist nicht alleine."

Nate schüttelte den Kopf. „Im Moment aber fühle ich mich allerdings sehr alleine", merkte er an, „Zuerst Amaya und jetzt du. Das große Ganze, der Schutz der eigenen Familie. Große Worte, aber ich gehöre auch zu eurer Familie, und wer denkt daran mich zu schützen?"

Zari hasste es, sie hasste es zwischen ihren beiden Familien wählen zu müssen, aber die Erlebnisse der letzten Jahre hatten ihr klar gemacht, dass sie nicht alles haben konnte. Dass keiner von ihnen alles haben konnte. Sie mussten wählen, und Zari hatte sich für ihre erste Familie entschieden, die, die ihretwegen in Schwierigkeiten geraten war, die bei der sie einiges wieder gutzumachen hatte.

Nate würde schon klar kommen, davon war sie überzeugt. Ray, Mick, und Sara würden sich um ihn kümmern, immerhin waren auch sie seine Familie. Und – und das war das Wichtigste – sie stammten aus derselben Zeit wie er es tat. Im Gegensatz zu ihr. Es ist an der Zeit für mich nach Hause zu gehen. Ich habe es schon zu lange herausgezögert, ich habe mich hier als Beta dieses Rudels viel zu wohl gefühlt und dabei nichts aus der ganzen Geschichte mit Amaya gelernt.

Natürlich wusste sie, dass sie undankbar war. Dass es sie und ihre Familie überhaupt nur gab, weil Nate bereit gewesen war auf seine Familie zu verzichten, auf seine Tochter, so dass diese, wenn sie erwachsen wäre zu Zaris Vorfahrin werden konnte.

Ja, alles in allem verhielt sie sich dreckig. Deswegen war dies auch kein Moment, an den sie zurückkehren würde, wenn sie die Wahl hätte. Zurückkehren, was…

„Zari." Zari wirbelte ungläubig herum. „Amaya?!" Sie konnte es nicht fassen. Amaya sollte nicht hier sein, soviel wusste sie. Allerdings war ihr für einen Moment unklar, warum sie das wusste. Und dann erkannte sie Oliver Queen und einen blauen Mann hinter Amaya.

Sie runzelte misstrauisch die Stirn. „Was ist hier los?", verlangte sie zu erfahren.

„Es freut mich, dass das endlich einmal jemand fragt", meinte der blaue Mann und schob sich an Oliver Queen und Amaya vorbei, „Sie wurden zum Opfer eines Speed Force-Events. Nichts von dem, was Ihnen im Moment als real erscheint, ist in Wahrheit real. Das hier ist nur eine persönliche Rekonstruktion Ihrer Vergangenheit durch die Speed Force. Es gab einen Zwischenfall im Hauptquartier der Justice League. Das letzte Zeitbeben hat dazu geführt, dass die Motherbox automatisch ein Portal zu Apokalips geöffnet hat, doch hindurch kam keine Invasionsarmee im eigentlichen Sinn, sondern die Speed Force. Es mir gelungen das Ereignis lokal zu begrenzen, doch nicht, bevor es die meisten, die sich im Gebäude befanden, in die Speed Force gezogen hat. Als künstliche Intelligenz bin ich den Kräften der Speed Force nicht so sehr unterworfen wie Sie anderen. Deswegen konnte ich einen Weg entwickeln mich in die Speed Force zu begeben und die betroffenen Leute herauszuholen. Und das tue ich gerade. Wie Sie sehen, konnte ich bisher bereits Oliver Queen und Amaya Jiwe einsammeln, und jetzt sind Sie dran."

Zari nickte. Erstaunlicherweise verstand sie sogar, was hier gerade vor sich ging. Offenbar hatte ihre Zeit mit den Legends doch tiefere Spuren bei ihr hinterlassen, als sie angenommen hatte, wenn sie eine so verrückte Erklärung gar nicht mehr hinterfragte.

„Nicht, dass ich nicht dankbar bin", meinte sie dann, „Aber was ist mit dem Rest des Universums geschehen, und mit dem Rest des Multiverums, wenn wir schon gerade dabei sind?"

Der blaue Mann - Zari erinnerte sich nun, dass er zu Supergirl gehörte und von ihr und den anderen Brainy genannt wurde - zögerte einen Moment, bevor er sagte: „Gut sieht es nicht aus, aber noch besteht Hoffnung. Noch ist es nicht zu spät alle zu retten. Allerdings…"

Zari wurde misstrauisch, als der Blaue abbrach. „Allerdings was?", wollte sie wissen.

„Allerdings deutet die Tatsache, dass die Speed Force von Apokalips zu uns übergeschwappt ist, darauf hin, dass diesem Planeten und seiner Dimension etwas Schlimmes zugestoßen ist."

Ray und Sara sind dort, fiel Zari ein. Hatte Nate (wo auch immer er gerade war) nun sogar noch mehr Mitglieder seiner Familie verloren? Hatte Zari es?

Nun, ich schätze das wird sich noch früh genug zeigen. Jetzt müssen wir erst einmal retten, was noch zu retten ist, stellte sie für sich fest. Sie ging zu den drei realen Personen hinüber. „Nun gut", meinte sie, „Dann lasst uns losgehen und die anderen finden."


„So fertig", meinte Eobard endlich nach schier unendlich langer Zeit. Barry erwachte aus seinem Wach-Halbschlaf und sein Blick fiel sofort auf das Speed Force-Gerät, das immer noch verdächtig ganz aussah.

„Was hast du gemacht?", wollte er von dem anderen Speedster wissen, „Hast du einen Weg gefunden es umzupolen um so den entstandenen Schaden wieder gut zu machen? Ich dachte, du wolltest es zerstören."

„Ja, das wollte ich", erwiderte Eobard, „Aber dann ist mir klar geworden, dass uns das auch nicht weiterbringen würde. Der bereits entstandene Schaden ist zu groß. Also habe ich umgedacht."

Barry nickte. „Okay, soweit so gut. Und was tut das hier nun?", erkundigte er sich.

Eobard schwieg einen Moment. Barry konnte seinen Mienenspiel entnehmen, dass er im Widerstreit mit sich selbst liegen zu schien. Offenbar überlegte er ernsthaft Barry anzulügen. Soviel dazu, dass er sich dieses Mal doch für das Richtige entschieden hat. Barry spürte altbekannte Enttäuschung in sich aufsteigen. Irgendwie schaffte es Eobard immer wieder Barry Hoffnung auf Besserung zu machen, nur um ihm kurz darauf zu enttäuschen. Und ich dachte wirklich dieses Mal ist es anders. Dass wir dieses eine Mal an einen Strang ziehen und gemeinsam das Multiversum retten.

Schließlich sagte Eobard: „Ich wollte es doch, Barry, ich wollte mit dir zusammen uns alle retten, aber auch mir sind Grenzen gesetzt. Das hier ist eine Nummer zu groß, selbst für uns. Es gibt nichts, was wir noch tun können, um das, was geschehen wird, noch aufzuhalten. Aber nur weil etwas endet, bedeutet das nicht, dass danach nichts übrig ist, nur dass danach nichts mehr so ist, wie es vorher war. Aber es kann Überlebende geben."

Natürlich, ich hätte wissen müssen, dass es ihm wichtiger ist seinen eigenen Hals als die Welt zu retten, dachte Barry müde.

„Ich weiß, du willst alle retten, aber du weißt, was das Verschwinden deiner Tochter zu bedeuten hat: Die Erde ist nicht mehr zu retten. Es tut mir Leid, aber deine Familie, deine Freunde, dein Team – sie sind alle tot. Joe, Iris, Eddie, deine Tochter, Cisco, Caitlin … wir können nichts mehr für sie tun. Wir müssen jetzt an uns denken. Komm mit mir, Barry. Ich weiß, wir sind uns nicht immer einig, aber, wenn nur wir beide von der Menschheit übrig bleiben, dann wäre das auch nicht das Schlechteste. Der Prime Alpha und der beste Omega, zwei Speedster - die Welt danach, wie auch immer sie aussieht, würde uns gehören", erklärte Eobard dann.

Barry sah ihn ungläubig an. Meinte er das wirklich ernst? Wollte er wirklich, dass Barry mit ihm kam?

Eobard war vor ihm getreten und sah ihn eindringlich in die Augen. „Barry, du weißt, dass ich dich trotz all unsere Differenzen immer bewundert habe", meinte er, und Barry konnte die stumme Sehnsucht in seinen Augen sehen, „Und es gibt niemanden, der es mehr verdient hätte an meiner Seite zu sein als du. Und du musst auch an dich selber denken, nur dieses eine Mal. Wenn alle sterben oder schon tot sind … wer bleibt dann noch übrig? Du wärst allein. Und Omegas sind Rudeltiere. Du brauchst jemanden, der sich um dich kümmert. Und ich, ich würde mich sehr gut um dich kümmern. Ich weiß, du denkst ich sei ein Monster, aber ohne Zeitlinien, die man verändern kann, ohne Speed Force, die hinter mir her ist, und ohne Flash zu bekämpfen, gibt es für mich keinen Grund mehr all diese Dinge, die du für monströs hältst zu tun. Ich wäre … ich wäre gut zu dir, Barry." Fast zögerlich streckte er die Hand nach Barry aus und legte diese dann an Barrys Wange und streichelte diese langsam. „Wir hätten immer noch einander."

Die unverschleierte Zuneigung in Eobards Augen war doch eine gewisse Überraschung. „Ich … was wurde aus Um dir weh zu tun, würde ich mich mit den Teufel selbst verbünden?", wollte Barry erschüttert wissen.

Eobard schüttelte nur den Kopf ohne seine Hand aus Barrys Gesicht zu nehmen. „Ich habe es satt dir weh tun zu wollen, letztlich endet das immer nur damit, dass ich mir selber weh tue", meinte er.

Barry schob die Hand des Alphas aus seinem Gesicht. „Was ist mit Kara?", wollte er dann wissen, „Vielleicht ist die Erde verloren, vielleicht auch der Rest des Multiverums, aber wir sind hier auf Apokalips. Genau wie sie."

Eobard seufzte. „Ich wollte, dass du mit mir kommst, nicht sie", erklärte er.

Barry schnappte sich die Hand, die zuvor noch seine Wange gestreichelt hatte, und meinte eindringlich: „Kara braucht uns. Ich bin überhaupt erst hierhergekommen um sie zu retten. Alles andere war nur, weil wir deine Fehler wiedergutmachen mussten. Aber Kara, Kara, wollte ich retten."

Eobard blickte nachdenklich auf ihre ineinander verschränkten Hände. „Na gut, dann retten wir sie eben. Ich schätze zwei Omegas sind besser als einer", gab er nach.

„Sie ist nicht alleine hier. Ich habe gesehen, dass sie mit anderen hergekommen ist. Ihrer Schwester Alex und Sara", fuhr Barry fort.

„Ich bin keine Reisegesellschaft und vermiete keine Reisebusse!", schnaubte Eobard unwillig, „Andere Aphas? Sollen die doch selber sehen, wo sie bleiben! Ich hasse Sara Lance, es ist ihr schon einmal fast gelungen mich zu vernichten!"

Barry ließ seine Hand los. „Nun dann, dann musst du wohl ohne mich klar kommen. Ich lasse meine Freunde nicht im Stich!"

Eobard blinzelte und schien aus einer Art Trance zu erwachen. „Du … du wolltest mich manipulieren um … deinen Willen durchzusetzen! Du hattest nie vor mitzukommen! Du wolltest mich nur dafür benutzen deine Freunde zu retten!", verkündete er dann vorwurfsvoll, „Ich bin ehrlich zu dir, offenbare dir meine tiefsten Gefühle, und du … das ist wieder Mal so typisch für dich, Barry Allen!"

„Oh ja, alles, was in deinem Leben schief gelaufen ist, ist meine Schuld. Wie konnte ich das vergessen!", ätzte Barry, „Ich könnte niemals mit dir gehen und alle anderen im Stich lassen. Verstehst du nach all der Zeit immer noch nicht, wie ich ticke?!"

„Aber wenn ich Iris oder der so hochgeschätzte Eddie wäre, dann würde die Sache anders aussehen, nicht wahr?!", unterstellte ihn Eobard wütend.

Barry schüttelte den Kopf. „Sie würden das niemals von mir verlangen. Im Gegensatz zu dir. Jetzt sag mir aber bitte nicht, dass es immer nur darum ging. Darum, dass ich nicht darüber bestimmen kann, wen ich liebe", meinte er müde.

„Natürlich nicht! Ich bin nicht zwölf!", verteidigte sich Eobard, „Es kümmert mich nicht, mit wem du dich in den Laken wälzt. Ich spreche von intellektueller Zugehörigkeit, und Fitness, und davon, dass du mir würdig wärst, aber es nicht sein willst, weil es dir wichtiger ist andere davon abzuhalten ihr volles Potential zu entfalten und ihren unausweichlichen Tod hinauszuzögern."

„Klar. … Leb wohl, Eobard", seufzte Barry dann und machte sich daran zu gehen.

„Halt, wohin gehst du?", wollte der Alpha wütend wissen.

„Wo soll ich schon hingehen?", gab Barry zurück ohne sich umzudrehen oder auch nur inne zu halten, „Ich gehe los und rette Kara."


Kara drückt ab, und das Gerät in ihrer Hand feuerte eine Art Strahl ab, der direkt auf Darkseid zuschoss, doch dann wurde Darkseid auf einmal zur Seite gestoßen. Kara blinzelte ungläubig. „Barry?!" , entfuhr es der immer noch am Boden liegenden Sara.

Tatsächlich war es Barry Allen, der den Schlächter ihres Volkes vor seiner gerechten Strafe bewahrt hatte. Er warf Kara einen entschuldigenden Blick zu. „Es tut mir leid, Kara, aber ich kann dich das nicht tun lassen. Du bist besser als das. Du stehst für mehr als das, aber ich kann nicht zulassen, dass du ihn tötest, egal, was er getan hat. Ich kann nicht zulassen, dass du wirst wie sie", erklärte er.

Sie – Kara wusste genau welche „sie" Barry meinte. Und doch kümmerte es sie nicht. So sehr sie sie einst verabscheut hatte, weil sie alles Negative, was sie sein könnte, verkörpert hatte, so sehr sie sich ihr unterlegen gefühlt hatte, trotz all dem, so sehr wusste sie nun, dass sie mit dieser ganzen Situation ganz anders und sehr erfolgreich verfahren wäre.

„Kara Zor-El von Erde-X war ein Soldat. Sie hat für die ihren gekämpft bis zum letzten Atemzug. Was ist daran schlecht?", wollte sie von Barry wissen.

„Dass sie es auf sich genommen hat über Leben und Tod zu entscheiden. Sie war nicht nur ein Soldat, sie war auch eine Tyrannin und eine Mörderin. Sie war der Meinung, dass ihr Leben mehr wert war als deines. Sie war bereit dich zu opfern, nur um selber überleben zu können. Ist es wirklich das, was du werden willst, Kara? Vergiss die Ideologie, die Symbole, und die Diktion – all das ist austauschbar. Was nicht austauschbar ist, ist die Idee, dass man besser ist als die anderen, und man daher mehr Recht auf Jobs, Essen, Kleidung, Wasser, Luft, Freiheit, und sogar Leben hat als alle anderen. Du bist nicht wie er, Kara", meinte Barry und deutete auf Darkseid, „Ja, du hast gottgleiche Kräfte, aber die machen dich nicht zu einem Gott, die machen dich nur zu jemandem, der besser als andere dazu in der Lage ist diese anderen zu beschützen. Ein Richter ist dazu qualifiziert Recht zu sprechen, du bist es nicht. Das solltest du als Tochter einer Richterin eigentlich wissen. Wer ein Leben nimmt, wenn es andere Wege gibt, der ist nicht besser als ein Mörder, egal wie viele er damit rächt. Darkseid hat Argo City als Soldat erobert, und dann hat er gerichtet, obwohl ihm das nicht zustand. So bist du nicht."

Kara schüttelte den Kopf. „All die Toten, Barry, mein beste Freundin aus Kindheitstagen, meine Mutter, … sie verfolgen mich in meinen Träumen. Wenn ich sie endlich räche, vielleicht lassen sie mich dann endlich zur Ruhe kommen", argumentierte sie.

„Vielleicht, aber stattdessen wird er dich dann in deinen Träumen verfolgen. Denkst du, Oliver wird nicht von denen heimgesucht, die er dachte töten zu müssen? Du kannst ihn ja gerne mal danach fragen", gab Barry zurück.

„Falls wir überleben, aber das werden wir nicht. Barry, du weißt es vielleicht nicht, aber das Multiversum liegt im Sterben", teilte Kara den anderen Omega mit.

„Glaub mir, das ist mir nicht entgangen", sagte Barry, „Aber wer wäre besser geeignet uns dabei zu helfen es zu retten als jemand, der sich als Gott bezeichnet? … Oh, hi, Kate, hier bist du also hingekommen. Tag, Sara."

Batwoman schüttelte nur stumm den Kopf, während Sara meinte: „Er hat recht, weißt du? Nicht nur Oliver wird von seiner Vergangenheit verfolgt. Auch ich komme wegen denen, den ich den Tod gebracht habe, nicht zur Ruhe."

Kara ließ den Godkiller sinken. Letztlich wusste sie, dass Barry und Sara Recht hatten. Wenn sie Darkseid das Leben nehmen würde, würde sie das ewig verfolgen. Doch war die Alternative so viel besser? Nun, das würde sich zeigen, nicht wahr?


A/N: Kann das Multiversum gerettet werden? Sind unsere Helden für immer in der Speed Force verloren? Das wird sich weisen.

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