17. Kara Danvers
Zusätzliche Pairings: Impliziertes Guardiancorp, impliziertes platonisches Supercorp
Kara war sehr gegen den Plan, und zwar wirklich sehr. Nichts daran gefiel ihr, und sie wusste, sie wusste einfach, dass Darkseid sie am Ende betrügen würde. Aber ihr war natürlich auch klar, dass sie das Multiversum retten mussten. Und bisher schien Darkseid nach den Regeln zu spielen - Granny Goodness brachte Alex, J'onn, und die anderen zu ihnen – zumindest nachdem es ihr gelungen war die jeweiligen Gruppen einzufangen – und befreite so den Marsianer so aus der Gladiatoren-Grube und vereinte Kara so mit ihrer Schwester wieder.
Alex war übrigens auch nicht begeistert von dem Plan sich mit Darkseid und seinen Leuten zu verbünden, genauso wenig wie J'onn. „Ich kann ihre Gedanken nicht lesen, also kann ich euch nicht sagen, ob sie es ernst meinen oder nicht", erklärte J'onn, nachdem sie ihm den aktuellen Plan mitgeteilt hatten, „Möglicherweise stehe ich immer noch unter Drogen. Vielleicht gibt es aber auch andere Gründe dafür, dass ich nichts von ihnen empfange. Auf jeden Fall kann man ihnen nicht trauen, das wissen wir mit Sicherheit. Wir Omegas waren gerade dabei zu fliehen, als Granny uns fand, und anstatt uns zu sagen, dass wir nun Verbündete sind, hat sie uns mit ihren Pheromonen auf die Knie gezwungen und in den Thronsaal schleppen lassen. Diese Neuen Götter sind nicht unsere Verbündeten, egal was sie uns einreden wollen, sie würden uns niemals als gleichberechtigt ansehen."
Alex nickte ernst. „Sara hätte keinen Pakt mit ihnen schließen dürfen", meinte sie, „Nicht nach dem, was Darkseid mit Argo City gemacht hat."
„Ich denke nicht, dass sie ihnen vertraut", verteidigte Kara den anderen Alpha, „Ich denke eher, dass sie es für notwendig hält alles zu tun, was in unserer Macht steht, um das Multiversum zu retten, und der Pakt mit Darkseid gehört da nun einmal dazu. Was passiert, nachdem wir uns und alle anderen vor dem Untergang gerettet haben, steht auf einem anderen Blatt." Sie seufzte. „Ich werde gehen um eine dieser Motherboxen auszusetzen", verkündete sie dann.
Wie es vorauszusehen gewesen war, protestierten Alex und J'onn gegen diese Entscheidung. „Es muss sein", unterbrach Kara ihre Proteste, „Keiner ist besser für diese Aufgabe geeignet als ich, gerade deswegen weil die Gefahr besteht, dass wir verraten werden. Ich brauche euch beide hier damit ihr Darkseid im Auge behaltet und Barry rettet, wenn es notwendig werden sollte."
Sie sah ihre beiden Verbündeten ernst an. „Kann ich mich darauf verlassen, dass ihr das tun werdet?"
Alex und J'onn wechselten einen Blick, nickten dann aber.
„Gut", meinte Kara und musterte dann das Gerät, in das Barry eingespannt worden war, voller Abscheu. Der Omega darin wirkte nicht gerade so, als wäre er auf einen entspannenden Schulausflug, ganz im Gegenteil, man konnte ihm seine Schmerzen ansehen. „Halt durch, Barry", bat sie ihn, „Das hier wird bald vorbei sein." Und hoffentlich würden sie alle beide das Ende auch miterleben.
„Wir haben genug Energie gesammelt um sie auf den ersten Reisenden zu übertragen", verkündete Darkseid, „Wirst du dieser erste Reisende sein, Kara Zor-El?"
Kara nickte. „Ja, das werde ich", meinte sie und trat vor. Sie stellte sich neben Darkseid, ließ zu, dass der spitze Schlauch, der mit der Maschine verbunden war, in ihren Mund gesteckt wurde (da das die einzige vorhandene brauchbare Körperöffnung war), und fühlte dann wie die Speed Force in sie hineinfloss. Es war ein seltsames, kaum zu beschreibendes Gefühl, sie schien ihr ganzes Leben – Vergangenheit und Zukunft – auf einmal vor sich ablaufen zu sehen, und dann war es vorbei.
„Hat es funktioniert?", wollte sie wissen.
„Das wird sich zeigen, wenn du auf den Weg zum Aussetzpunkt der Motherbox überlebst oder scheiterst", meinte Darkseid ruhig, „Das hier sind die Koordinaten, an die du sie bringen musst." Er überreichte ihr eine Art Padd mit Koordinaten, die sie nicht lesen konnte, darauf. „Das hier wird dich hinführen", fuhr Darkseid fort, „Es wird dir den Weg weisen und dir mitteilen, wenn du angekommen bist, wo du hinmusst. Hier ist die umprogrammierte Motherbox. Du musst sie auch wirklich an der richtigen Stelle platzieren, du kannst sie nicht einfach irgendwo fallen lassen."
„Schon verstanden", meinte Kara etwas beleidigt.
„Dein Weg wird dich in dein eigenes Universum führen. Lauf los, Kara Zor-El, und rette uns alle", meinte er.
Das war leichter gesagt als getan. Wie sollte sie in die Speed Force gelangen? Ob ich einfach loslaufen soll, so wie Barry es immer tut?, fragte sie sich, nickte dann noch einmal Alex und J'onn zu. und tat dann genau das. Statt loszufliegen, wie sie es normalerweise tun würde, rannte sie los, so schnell sie konnte, und rannte immer weiter, bis sich eine Art Portal vor ihr öffnete, und sie durch dieses hindurchrannte.
PLOP.
Wo bin ich? War ich hier nicht schon einmal? Verwirrt blickte sie sich um.
„Du zweifelst also wieder einmal. Natürlich musste ich mir von allen möglichen ausgerechnet einen ständig zweifelnden Gott aussuchen", sagte Thomas Coville. Er war in seiner Gefängniskleidung und blickte sie an wie immer, voller Zuneigung und Gottvertrauen und voller Überzeugung.
„Bist du, nach allem, was passiert ist, nicht endlich an den Punkt angekommen, an dem du mir vertraust? An dem du an das glaubst, was ich dir sage? Ich habe dir prophezeit, dass Krypton nicht am Ende ist, und kurz darauf wurde Argo City gefunden. Ich habe dir prophezeit, dass du Glück finden würdest, und du hast Mon-El zurückbekommen und ihm ein Kind geboren, oder etwa nicht?", verkündete er.
„Aber es wurde nicht wieder alles gut, ich wurde nie wieder glücklich. Darkseid ist gekommen und hat Argo City vernichtet. Er hat meine Mutter getötet, meine Freunde, mein Volk… Wie passt das zu all dem, das du mir immer wieder gesagt hast?", wollte Kara von Coville wissen.
„Raos Wege sind unergründlich. Manchmal gibt er, manchmal nimmt er. Hast du dich niemals gefragt, ob hinter deinem Verlust nicht ein tieferer Sinn steht? Dass dir Argo City genommen wurde um dich zu stärken, um dich stark genug zu machen, damit du dich dem stellen kannst, was noch auf dich zukommt, damit du dich Darkseid stellen kannst? Hier und jetzt", erwiderte Coville eindringlich.
„Aber ich habe mich ihm nicht gestellt. Ich wurde abgehalten von-"
„Von dem, was ein Fehler gewesen wäre. Du bist eine gute Göttin, Kara Zor-El, eine milde, eine gnädige. Du nimmst kein Leben, du gibst es", erklärte Coville.
„Das hier, was ist das?", wunderte sich Kara, „Wer bist du? Du bist nicht Coville. Nicht wirklich. Bist du die Speed Force?"
„Wir sterben, Kara Zor-El, und wir sind mit denen verbunden, die bereits tot sind. Wir können dir bald nicht mehr helfen, du musst dich alleine zu Recht finden", erklärte Coville, „Und du musst verstehen, dass Thomas Coville mit dem, was er dir gesagt hatte, recht hatte. Du wirst wieder Glück finden. Und was mit Argo City passiert ist, musste passieren um dir Stärke zu verleihen. Stärke für das hier , Stärke für …"
PLOP.
„Ich verstehe das alles nicht, du willst mir damit sagen, dass Mon-El gestorben ist, bevor er zu mir zurückkehren konnte? Aber hier steht er doch!"
Kara blinzelte verwirrt, als sie sich selbst vor sich stehend erkannte – sie stand im DEO, neben Alex und Winn und Mon-El, und diskutierte mit Brainiac-5.
„Mon-El ist im Kampf gegen den ersten Brainiac, den Bösen, gefallen. So wie viele andere ebenfalls. Ich konnte und wollte mich damit nicht abfinden und habe versucht erneut die Zeitlinie zu ändern und Mon-El aus einem früheren Zeitpunkt aus der Zeitlinie entfernt, so dass er eine Zukunft vorbereiten könnte, in der wir die künstlichen Lebensformen unter der Herrschaft meines Vorfahren besiegen könnten", erklärte Brainy, „Doch sein Lösungsvorschlag hatte einen Preis. Er und Winn haben einen spezifischen Computervirus entwickelt, den sie an einem Ort versteckt haben, an dem nur ich ihn finden würde, und der zur Zerstörung aller künstlichen Lebensformen der Brainiac-Reihe führen würde. Der Virus war erfolgreich, doch da ich aus der Brainiac-Reihe stamme, kann ich nicht mehr in die Zukunft zurückkehren um dort zu leben. Auch ich würde vernichtet werden. Ich bin nun … heimatlos."
„Aber, wenn wir wissen, dass auch du betroffen wärst, dann könnten wir doch einfach eine neue Version des Virus entwickeln, die dich nicht angreifen würde", bot Mon-El an, „Dann könntest du nach Hause zurückkehren. Ich weiß, wie es ist in einer dir fremden Zeit festzusitzen, und das wünsche ich keinem, schon gar keinen Freund, dem ich so viel verdanke, wie dir."
Brainy nickte dankbar. „Ich weiß deine Einstellung zu schätzen, mein Freund, aber ich habe festgestellt, dass meine und Imras Manipulationen an der Zeitlinie ihren Preis gefordert haben. Durch unsere willkürlichen Veränderungen haben wir dafür gesorgt, dass das Raumzeitgefüge leichte Schäden davon getragen hat. Die vorhergehenden Veränderungen haben Leben gerettet, doch die, die du nun vorschlägst, würde nur dazu dienen mir einen Gefallen zu tun, und so sehr auf mich selbst bezogen, dass ich dafür die Integrität der Zeitlinie gefährden würde, bin ich nicht. Nein, ich werde hierbleiben und mir hier ein neues Leben aufbauen. Als Level-12-Intellektueller kann ich euch hier in dieser primitiven Zeit sicherlich von Nutzen sein", verkündete er.
Das stimmt. Damals hat Brainy zum ersten Mal Schäden im Raumzeitgefüge erwähnt. Und kurz darauf kam Darkseid. Es war also gar nicht Brainy, der für die Schäden verantwortlich war, es war die ganze Zeit über Darkseid. Er war schon mein Feind, bevor es mir überhaupt klar war…
PLOP.
Die Szenerie um sie herum veränderte sich. Sie befand sich nun nicht mehr im DEO, sondern in der Luthor-Villa, in der sie einst Ruby vor Reign versteckt hatten.
Kara erkannte wieder sich selbst, wieder in der Supergirl-Uniform, doch diesmal alleine, und ihr gegenüber stand nur Lena Luthor.
„Ich dachte nicht, dass Lex soweit gehen würde, Kara, das musst du mir glauben. Ich weiß, du denkst, ich bin eine Lügnerin und eine Egoistin, und dass du mir nicht vertrauen kannst, und ich weiß, warum du das denkst, aber du musst mir glauben, dass ich niemals wollte, dass Menschen zu Schaden kommen", flehte Lena, „Ich wollte Leben immer nur retten und schützen und sie niemals bedrohen."
„Menschliche Leben, meinst du", hielt ihr die andere Kara vorwurfsvoll entgegen.
Ja, auch daran erinnere ich mich. Das ist noch nicht so lange her.
„Nein, alle Leben. Aber natürlich ist es mir wichtiger, denen zu helfen, die auch von diesen Planeten stammen. Das ist nur menschlich von mir. Das kannst du mir nicht vorwerfen!", verteidigte sich Lena, „Nicht nach den Daxamiten."
„Denkst du etwa jeder außerirdische Anführer sei wie Rhea? Ist es das? Es waren Flüchtlinge, Lena. Darkseid hat ihr Volk und ihren Planeten vernichtet, und sie waren die einzigen Überlebenden, und …", begann das andere Supergirl.
„… Ja. Genau, die einzigen Überlebenden eines Massakers. Sie haben so viel Gewalt gesehen - denkst du wirklich das hätte keine Spuren hinterlassen, und dass sie nun noch irgendetwas anderes als Gewalt kennen würden? Und da sie entfernte Nachfahren der Kryptonier sind, haben sie deine Kräfte. Und sie waren bereit sie einzusetzen um sich das zu holen, was ihnen ihrer Meinung nach zusteht: Diesen Planeten. Ich habe es entdeckt, und du hast mir nicht geglaubt, Supergirl, du warst nicht bereit etwas zu unternehmen, also musste ich selbst etwas unternehmen, und du, du hast sie sogar noch beschützt. Eve und ich wollten nur helfen, aber du hast so getan als wären wir die Bösen hier!", beschuldigte Lena sie, „Wir wollten diesen Planeten nur beschützen."
Supergirl schüttelte den Kopf. „Ihr wolltet ein ganzes Volk für die Taten einiger Extremisten bestrafen. Schon wieder. Es war keine Invasion, Lena, es waren Flüchtlinge. Ein Teil von ihnen war bereit zu den Waffen zu greifen, und mit diesem Teil wären Clark, Mon-El, und ich fertig geworden, aber ihr habt in ihnen allen das Böse gesehen. Ich musste euch aufhalten um euch daran zu hindern Blut an euren Händen zu haben!", rief sie verzweifelt, „Aber dann bist du hingegangen und hast dich mit deinem psychotischen Bruder verbündet!"
„Du warst du ihrer Seite, Kara von Krypton, weil du nicht sehen konntest, wie sie wirklich sind. Weil du dir so sehr gewünscht hast, dass sie Kryptonier sind, dass sie dein Volk sind, aber das waren sie nicht! Das sind sie nicht! Mir ist keine andere Wahl geblieben als zu Lex zu gehen. Er war der Einzige, der bereit war mir zuzuhören", erklärte Lena ebenso verzweifelt, „Ich wusste nicht, was er wirklich vorhat. Hugo hatte gesagt, er sei gesund. Ich wusste nicht, dass er immer noch verrückt ist. Ich wusste nicht, dass Hugo sich irrt!"
„Und nun", meinte Supergirl bitter, „Müssen wir alle den Preis dafür bezahlen, dass du es nicht wusstest."
Kara sah diese Konfrontation nun mit anderen Augen als damals. Sie sah nun, dass sie genauso viel Schuld an dem, was passiert war, trug wie Lena. Dass sie den Kandorianern gegenüber tatsächlich blind gewesen war, weil sie so gerne Kryptonier in ihnen gesehen hätte. Nach der Zerstörung von Argo City hatte sie sich so sehr eine zweite Auferstehung ihres Volkes gewünscht, genau wie Clark, und Lena hatte Recht, deswegen hatte Kara ihr nicht zugehört, als sie sie vor ihnen gewarnt hatte. Und auch, wenn nicht alle Kandorianer zu extremen Mitteln gegriffen hatten um sich Gehör zu verschaffen, wäre vielleicht alles anders gekommen, wenn Kara bereit gewesen wäre in Betracht zu ziehen, dass es manche von ihnen tun könnten. Wenn sie Lena zugehört hätte, hätte diese sich vielleicht niemals an Lex gewandt. Und wenn sie mit Lena persönlich gesprochen hätte, anstatt sie und Eve in ihren Artikeln als die Bösen darzustellen, wäre es vielleicht auch anders gekommen.
Aber sie war damals so wütend auf Lena gewesen, genau wie umgekehrt. Und wegen den Schlachtfeldern von Argo City so blind…
PLOP.
Wieder befand sie sich woanders. Sie sah sich selbst in einem Labor stehen. Scheinbar endlos weit entfernt von Lena Luthor, die eine Schusswaffe umklammert hielt und weinend hinter dem zusammengesunkenen Körper von Lex Luthor stand, der gerade dabei gewesen war einen großen roten Knopf zu drücken.
Guardian kam herein gestürmt und blieb neben Supergirl stehen, als er diese Szene sah.
Lena wandte sich mit brennenden Augen ihnen beiden zu.
„Seid ihr nun zufrieden?", wollte sie wissen, „Er war der einzige Mensch, der mich jemals wirklich geliebt hat, und nun ist er tot. Ich wollte immer nur gut sein, und nun bin ich eine Brudermörderin. Nun kann ich nie mehr gut sein."
„Es tut mir so leid, Lena", sagte Guardian.
„Sag einfach nichts", bat Lena, „Keiner von euch beiden sollte jetzt etwas sagen. Ich habe ihn aufgehalten. Nun wird kein einziges Alien auf diesem Planeten heute sterben, und der Preis dafür war nur das Leben meines Bruders."
Ich habe sie auf den rechten Weg zurückgebracht. Und das ist dabei herausgekommen, erinnerte sich Kara, Vielleicht hätte ich sie einfach in Ruhe lassen sollen, vielleicht…
PLOP.
Sie stand auf den Schlachtfeldern von Argo City. Um sie herum war nur Zerstörung und Tod. Sie hörte die Schreie Sterbender. Überall um sich herum.
Nein, hier will ich nicht sein, überall, aber nicht hier, bitte… Sie stand vor der bewegungslosen Leiche ihrer Mutter. Alura wirkte im Tod um so vieles kleiner als im Leben. Ich habe sie im Stich gelassen. Ich hätte in der Lage sein müssen sie zu retten. Ich hätte es schaffen müssen. Ich hätte Argo City retten müssen.
Sie waren von der Erde aufgebrochen, sobald sie den Notruf empfangen hatten, und als sie angekommen waren, hatte der Kampf noch getobt, aber sie war nicht stark genug gewesen, es war ihr nicht gelungen Darkseid zu besiegen.
„Kara!" Es war Mon-El in seinem Legion-Anzug, und er hielt ein Kind im Arm. Das Kind war aber kein Kind aus Argo City, es war Lura. „Kara!", sagte Mon-El, „Es ist noch nicht vorbei. Du bist hier noch nicht fertig."
Damit hatte er Recht.
PLOP.
Das Blinken auf dem Gerät in ihrer Hand wies Kara darauf hin, dass sie angekommen war.
Sie stand mitten in National City auf ihrer Erde, vor ihrem Denkmal. Mit einem Schlag zerschmetterte sie das Denkmal. Dann platzierte sie die Motherbox und aktivierte sie.
Ja, dachte sie, Es ist noch nicht vorbei.
A/N: Mit diesen Kapitel und dem SG-Prolog dieser Fic sowie einigen Nebensätzen, sind nun die meisten offenen Handlungsstränge aus „Capetricks" abgeschlossen und ihr wisst nun wie mein SG-Fix-It für die aussieht und wie es danach in meinem Verse weitergegangen wäre.
Wie alles letztlich ausgeht, werdet ihr im Rest dieser Fic noch erfahren.
Die Ankündigung eines „Supergirl"-Films mit einem anderen Supergirl macht mich ungefähr so glücklich wie der „Flash"-Film ohne Grant. Warum denkt Warner immer nur die gleichen Geschichten mit den gleichen Helden neu erzählen zu müssen? Wenn es eine gut laufende „Supergirl"-Serie gibt, warum dann kein Film zu dieser Serie, wenn sie schon einen brauchen?
Anyway: Reviews?
