18. Sara Lance
Zusätzliche Pairings: etwas Agentcanary, Avalance, Hellcanary und CaptainCanary, Erw. von Constangreen und Leoanard/Rip
„Ich hasse es, dass wir keinen Kontakt zu ihr aufnehmen können", murmelte Alex, als sie neben Sara stand, und den in diese seltsame Maschine eingespannten Barry beobachtete.
„Kara ist tough. Sie schafft das", meinte Sara, „Wenn es jemand schafft, dann sie."
Alex nickte. „Ich weiß, aber ich hasse die ganze Situation trotzdem", meinte sie.
Sara nickte. „Das verstehe ich. … Ich werde die nächste sein, die geht, und wollte dich bitten in meiner Abwesenheit und für den Fall, dass ich nicht zurückkomme, auf die anderen aufzupassen und so viele wie möglich von ihnen nach Hause zu bringen", verkündete sie dann. Alex sah sie überrascht an. „Ich … natürlich. Ich werde dafür sorgen. Aber warum bittest du ausgerechnet mich darum? Wäre es nicht logischer sich an Kate oder Laurel zu wenden?", wunderte sie sich.
„Laurel wird gehen und eine der Motherboxen aussetzen", erwiderte Sara, „Und was Kate angeht … Um ehrlich zu sein, kenne ich sie kaum. Aber dich kenne ich. Wir beide waren damals ein gutes Team auf Erde-X, ich weiß, dass ich mich auf dich verlassen kann."
Alex nickte. „Danke, schätze ich", meinte sie.
Sara nickte ihr ebenfalls zu. „Und danke, dass du dich um sie kümmern wirst", fügte sie noch hinzu, „Du wirst nach Hause zu Maggie und deinen Kindern kommen, davon bin ich überzeugt."
Alex musterte sie nachdenklich von der Seite. „Und was ist eigentlich mit dir? Hast du seit unserem letzten Gespräch jemanden gefunden, mit dem du deine Zukunft verbringen willst?"
Sara dachte an all ihre gescheiterten Beziehungsversuche mit Ava und dann an Rip und erwiderte darauf nur: „Ich wünschte, ich wüsste es." Dann ging sie los um sich von ihrem Rudel zu verabschieden.
Ray, Mick, Rip, Leonard, und Laurel warteten schon auf sie. „Ich wünschte, du würdest das nicht tun", meinte Laurel, „Ich weiß, dass ich schon lange nicht mehr dein Alpha bin, und du hast ja noch nie auf mich gehört, aber das hier ist gefährlich. Ich wünschte wirklich, dass du es jemand anderen überlassen würdest."
Sara schüttelte den Kopf. „Ich muss es tun. Es kann nur ich sein", erklärte sie.
„Nun, ich schätze, wir können dich nicht davon abhalten uns schon wieder zu verlassen", meldete sich Rip bitter zu Wort.
Sara wandte sich ihm zu. „Ich verlasse euch nicht. Ich werde zu euch zurückkehren, das verspreche ich. Ich meine, wir sind Legenden - nicht einmal der Tod, das Ende des Universums, oder das des Multiversums kann uns davon abhalten wieder zueinander zu finden", meinte sie und drückte seine Hand, „Ich weiß, warum ihr gekommen seid. Und ich weiß es zu schätzen. Aber von dem hier müsst ihr mich nicht retten."
Rip sah ihr kummervoll in die Augen. „Nein, vor manchen Dingen gibt es wohl keine Rettung", erwiderte er.
„Aber vergiss dein Versprechen nicht, Sara", wandte Ray ein und umarmte sie, „Und kehr auch wirklich zu uns zurück."
„Natürlich", meinte Sara und tätschelte aufmunternd seinen Rücken. Dann löste sie sich von dem Omega und nickte Mick und Leonard zu. „Gebt auf unsere Omegas acht und hört auf Laurel und Alex", bat sie die beiden ehemaligen Rogues. Diese nickte nur. Sara überlegte noch einen Moment, ob sie ihnen noch irgendwelche Abschiedsworte für Ava mitgeben sollte, doch ihr wollten keine einfallen, also ließ sie es bleiben.
Sie machte sich auf zurück zu Barry. Ein spitzes Kabel wurde ihr in den Arm gerammt. „Aua", beschwerte sie sich.
„Anders als Supergirl hast du keine undurchdringliche Haut", wurde ihr erklärt. Und dann konnte sie sie spüren – die Speed Force, wie sie durch ihren Körper floss, und dann wurde das spitze Ende des Kabels aus ihr heraus gerissen, und sie war wieder frei.
Nun, dann, sagte sie zu sich selbst, als die Motherbox und Kompass entgegen nahm, Damit heißt es wohl: Lauf, Sara, lauf.
PLOP.
Wo bin ich? Ist das hier die Speed Force?, fragte sie sich. Dann blinzelte sie, als sie eine Gestalt vor sich erkannte. „Dad?"
„Nun, Kleines, bist du wieder mal dabei die Welt zu retten?", wollte Quentin von ihr wissen.
Sara zögerte. „Nun, ich schätze, die Antwort darauf lautet ja", erklärte sie dann langsam.
Quentin nickte wissend. „Ja, so sind sie, meine Töchter, immer dabei die Welt zu retten", sagte er, „Alle drei davon. Aber natürlich bedeutet das auch, dass sie niemals für diejenigen da sind, die sie am Nötigsten brauchen. Damals als ich fast gestorben wäre, warst du nicht da um mich zu beschützen, nicht wahr? Die andere Laurel musste es tun, und sie hätte beinahe versagt. Aber dir waren ja schon immer andere wichtiger. Du hast unsere Laurel sterben lassen, und jahrelang jede Möglichkeit sie zu retten ausgelassen, und sie dann in eine Welt zurückentlassen, die sich ohne sie weitergedreht hat, und damit deine Schwester von einer anderen Welt vom Weg abgebracht, was zu dem allen hier geführt hat." Er deutete auf die weiße Leere um sie herum. „Zu dem Ende von Allem."
Sara blinzelte. „Du kannst doch nicht wirklich behaupten, dass die Tatsache, dass ich die Zeitlinie respektiert habe, bedeutet, dass das Ende der Welt meine Schuld ist?!", empörte sie sich ungläubig.
„Nein, aber das ist es doch, was du denkst, oder nicht? Bist du deswegen nicht bereit dich zu opfern? Bist du in Wahrheit nicht deswegen hier? Weil du denkst, dass das alles deine Schuld ist, und du büßen musst? Alles andere sind nur Ausreden für dich - so ist es doch, oder etwa nicht? Du sagst immer, dass du die Dinge tust, die du tust, um die anderen zu beschützen, aber in Wahrheit tust du sie aus Schuld heraus", behauptete Quentin, „Doch so kannst du nicht weiterleben, nicht wahr? Mit der ständigen Schuld."
Sara wich zurück. „Wer bist du, und wovon redest du?", wollte sie wissen.
„Wir wissen, was in dir vorgeht, Sara Lance", sagte Nicht-Quentin, „Wir kennen deine Gedanken und deine Ängste. Du hättest eine Chance auf Glück, doch du ergreifst sie nicht, weil du sie niemals ergreifst, weil du immer wieder Gründe dafür findest Glück nicht zu verdienen. Weil du tief in deinem Inneren der Meinung bist, dass du ein schlechtes Wesen bist, ein schlechter Alpha, ein schlechter Mensch, eine Mörderin."
„Nein", behauptete Sara, „So ist es nicht."
„Ach?", gab Nicht-Quentin zurück, „Wirklich nicht?"
PLOP.
Wo bin ich jetzt? Von Quentin Lance war nichts mehr zu sehen, stattdessen sah Sara sich selbst und Ava im Time Bureau stehen und streiten. Wie oft hatten sie beide diese oder eine ähnliche Szene durchgespielt?
„Ich weiß nicht, was ich noch tun soll, Sara!", verkündete Ava gerade verzweifelt, „Ich habe wirklich Geduld mit dir bewiesen und versucht dir zu glauben, wenn du gesagt hast, dass du kein Problem damit hast, dass ich ein Klon bin, aber langsam glaube ich, dass du mich in Wahrheit doch für das verabscheust, was ich bin!"
Sara schüttelte heftig den Kopf. „Nein, du bist nicht das Problem!", beharrt sie, „Du bist perfekt. Ich bin es, die das Problem ist. Ich … tief in mir, denke ich, bin ich einfach nicht dazu in der Lage in glücklich zu sein!"
PLOP.
Sie Szenerie veränderte sich, und Sara erkannte nun ihre eigene Kabine an Bord der Waverider. Sie sah sich selbst und John gemeinsam im Bett liegen. „Sara, Liebes, nicht, dass ich unsere unregelmäßig stattfindenden Tet-a-tets nicht zu schätzen wüsste, aber ich beginne mich langsam zu fragen, warum du mich immer wieder in dein Bett holst", meinte John kehlig, während er ihren nackten Arm streichelte.
„Es ist ganz einfach, ich hole dich immer wieder in mein Bett, John, weil du anders als die anderen nichts von mir erwartest. Also kann ich dich auch nicht enttäuschen", erklärte die nackte Sara im Bett und fuhr mit ihren Händen über den Brustkorb des Betas, „Und der Sex ist einfach klasse."
John lachte. „Das kann ich nicht bestreiten. Aber ich frage mich, ob du niemals mehr willst", wunderte sich der Zauberer.
Die Miene der Sara, die halb auf ihm lag, verfiel für einen Moment, bevor sie meinte: „Nein."
„Nun, Liebes, das ist schön und gut, aber ich beginne mich langsam zu fragen, ob ich nicht mehr will", meinte der Beta nachdenklich, „Vielleicht habe ich den Punkt in meinem Leben erreicht, an dem ich etwas Echtes haben will."
„Nun, dann", seufzte die nackte Sara, „Muss ich mir wohl einen anderen Bettgefährten zulegen und Gary ganz herzlich gratulieren."
PLOP.
„Wie kannst du nur, Leonard?", hörte Sara ihre eigene Stimme, wie sich in einer dunklen Gasse Leonard Snart gegenüber empörte, „Was ist mit Rip?"
„Rip und ich sind nicht mehr zusammen, Sara, du solltest dich auf den Laufenden halten", gab Leonard zurück.
„Und wenn schon. Trotzdem kannst du mich nicht einfach küssen! Das würde ihn sehr verletzen, wenn er davon wüsste!", hielt ihm Sara entgegen und stieß ihn unsanft von sich.
„Wirklich? Ist das der Grund, warum ich dich nicht küssen kann? Rip ist ein großer Junge, und unsere Beziehung war mehr ein Ergebnis der Umstände als etwas, das aus Liebe heraus entstanden ist. Er ist nicht das Problem hier, Sara. Ich denke, du bist es. Du tust das Gleiche, was du immer tust, wenn dir jemand zu nahe kommt, du stößt diese Person weg", gab Leonard zurück, „Und mich besonders hart, weil du denkst, dass du es mit mir ja machen kannst. Denn Captain Cold hält es schon aus, nicht wahr?"
PLOP.
„Okay. Okay, das reicht!", verkündete Sara aufgebracht, „Ich brauche keine weiteren Auszüge aus meiner langen Reihe gescheiteter Liebesbeziehungen. Ich verstehe, was ihr mir sagen wollt!"
„Ach? Wirklich?" Diesmal war es Laurel, die vor ihr stand. Und sie befanden sich in ihrer Wohnung. „Was ich nur nicht verstehe, Sara, ist, dass ihr kein Team mehr sein könnt, nur weil ihr nicht mehr durch die Zeit reisen könnt. Ich dachte immer, ihr seid ein Rudel, eine Familie. Die Waverider zu verlieren, muss nicht das Ende der Legends bedeuten. Oliver hat mir erzählt, dass ihr schon mal ohne Schiff versucht habt ein Superheldenteam zu sein."
„Ja, und hat er dich auch erzählt, was damals daraus geworden ist?", gab Sara zurück, „Dass wir auseinander gebrochen sind, schneller als wir es uns jemals hätten träumen lassen. Und außerdem haben wir dieses Gespräch schon geführt!"
Laurel nickte. „Ja, das haben wir", stimmte sie ihr zu, „Und was du mir damals nicht gesagt hast, ist, dass du es warst, die das Team hat zerbrechen lassen, weil du wolltest, dass alle Jobs haben und alleine wohnen."
Sara funkelte ihre Nicht-Schwester an. „Okay, ich verstehe, was ihr mir sagen wollt. Ja, ihr habt recht: Ich habe immer Ausreden gefunden um mein eigenes Glück zu zerstören, und ihr wisst auch warum. Weil es wahr ist, weil ich es nicht verdient habe, nicht nach all dem, was ich getan habe. Ich habe jahrelang versucht Wiedergutmachung zu leisten, aber geändert hat sich dadurch nichts. Es ist immer noch wahr: Ich bin es nicht wert. Ich bin … falsch. Irgendetwas an mir ist falsch und wird es immer sein. Ich hätte damals auf der Queens Gambit ertrinken sollen."
Nicht-Laurel nickte ernst. „Vielleicht hättest du das. Und es gibt Welten, in denen es passiert ist, aber nicht in dieser. Hier bist du am Leben. Und ist dir schon mal der Gedanke gekommen, dass du mit der Tatsache, dass du dir selbst dein Glück verweigerst auch anderen ihr Glück verweigerst? Ist dir schon mal der Gedanke gekommen, dass du vielleicht genug gelitten hast?", wollte sie wissen.
Verweigere ich anderen ihr Glück? Vermutlich schon. Habe ich Ava und Rip nicht jahrelang unglücklich gemacht, weil sie mich geliebt haben, aber ich nicht bereit war mit ihnen glücklich zu werden? Und mein Rudel? Ich habe die Legends aufgelöst, als es hieß wir könnten nicht mehr durch die Zeit reisen und Nate hat sich nie davon erholt. Ja, das alles war wahr, doch was hatte es zu bedeuten? Was sollte Sara dagegen unternehmen? Oder für sich, was das anging?
„Ich … ich weiß nicht, was ihr von mir wollt", gab Sara zu.
„Wir haben keine Zeit mehr um dir zu helfen, Sara Lance", sagte Nicht-Laurel, „Aber vergiss nicht, was wir dir sagen: Du bist der Alpha, und der Alpha muss leben damit die anderen leben können."
Was hat denn das schon wieder zu bedeuten?, wunderte sich Sara, doch dann machte es schon wieder PLOP.
Sara warf einen Blick auf ihr Navigations-Padd, sie war nahe an ihrem Zielort.
Sie folgte dem vorgegeben Weg und fand sich schließlich in einem mittelalterlichen Dorf wieder. Ich kenne diesen Ort, stellte sie fest, Hier sollte ich als Hexe verbrannt werden. Damals nach der Zeitzerstreuung.
Der Dorfplatz war verlassen, nun zumindest fast. Sie sah erstaunt, dass John meditierend auf ihm saß. „John?", wunderte sie sich, „Was machst du denn hier?"
John schlug die Augen auf. „Die bessere Frage ist, was du hier machst, Sara Lance. Du solltest gar nicht hier sein können, in dieser Dimension", befand er.
Sara sah sich verwirrt um. „Hier in diesem mittelalterlichen Dorf in der Vergangenheit der Erde?", wunderte sie sich.
„So sieht es also für dich aus", stellte John fest, „In Wahrheit handelt es sich um eine Dämonendimension. Aber wie du siehst, ist niemand zu Hause. Ich hatte gehofft hier Hilfe zu finden, aber es war verlassen, als ich hier ankam. Und nun sitze ich hier fest."
Sara sah auf ihr Padd. „Nun, wie es scheint, soll ich hier eine Motherbox platzieren, die das Universum reparieren wird", erklärte sie und stellte den Würfel auf den Dorfplatz und aktivierte ihn.
John sah ihr mit gerunzelter Stirn zu. „Technologie in einer Dämonendimension, wie pervers", kommentierte er die Lage.
„Komm mit mir, ich bringe dich nach Hause", wandte sich Sara an ihn, „Wenn alles stirbt, dann stirbst du wenigstens nicht allein."
„Sondern in deiner bezaubernden Gegenwart, warum nicht?", meinte John und stand auf, „Und wie kommen wir von hier weg?"
„Durch die Speed Force. Ich bin vorübergehend ein Speedster", erklärte Sara. John nahm es einfach hin und fragte nicht einmal nach. Sie gingen los, doch dann hielt Sara noch einmal inne. „Es tut mir leid, John", erklärte sie, „Ich habe das Gefühl, dass ich dich lange Zeit davon abgehalten habe so zu leben, wie du es wolltest. Du wolltest etwas Ernstes, aber ich war dazu nicht bereit, weil ich der Meinung war es nicht zu verdienen und habe dich auf meinen Level hinuntergezogen. Du hättest viele glückliche Jahre mit Gary haben können, wenn ich nicht gewesen wäre."
John warf ihr einen prüfenden Blick zu. „Ich hatte viele glückliche Jahre mit Gary, Liebes, und ich habe auch noch viele weitere glückliche Jahre mit ihm vor mir. Falls dein Plan gelingt und die Welten gerettet werden, versteht sich", erwiderte er.
„Ja, aber … ich will mich trotzdem entschuldigen. Mit mir stimmt einfach etwas nicht, schätze ich, und ich lasse das immer wieder mal an anderen aus", beharrte sie.
„Nicht an mir, wir sind beide beschädigte Ware, und das wissen wir auch. Aber seit ich dir deine Seele zurückgegeben habe, ist mir ehrlich gesagt nie mehr irgendetwas an dir aufgefallen, das nicht stimmt", meinte John.
„Vielleicht ist es etwas, das nicht einmal du wahrnehmen kannst", gab Sara zurück, „Ich weiß nur, dass ich seit Lian Yu nicht anders kann als immer diese ständige Schuld zu empfinden, und immer wenn ich versuche etwas dagegen zu unternehmen wird mein Schuldgefühl nur noch größer. Und dann führt es dazu, dass ich Dinge tue, die andere verletzen und mich selbst auch."
John wiegte nachdenklich den Kopf. „Mit Schuld kenne ich mich aus", sagte er dann, „Und ich kann dir nur eines raten: Wenn es wirklich so ist, wie du sagst, dann solltest du deine Schuld einfach loslassen und endlich damit beginnen das Leben zu leben, das du denkst nicht verdient zu haben. Denn letztlich kannst du dich nicht ewig selbst bestrafen."
„Das hat die Speed Force auch gesagt", murmelte Sara.
„Bitte?"
„Nichts, komm, lass uns nach Hause gehen", meinte Sara und streckte ihm ihre Hand entgegen. Er ergriff sie und dann schritten sie gemeinsam in die Speed Force.
A/N: Der Plot schreitet voran, Probleme werden gelöst, und ich konnte noch etwas meiner Liebe für Hellcanary ausleben.
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