21. Speedster


Zusätzliches Pairing: Hawkmates, Erw. von Sara/Ollie


„Was ist passiert? Snart…" Barry fühlte sich vollkommen erschöpft und verwirrt. In einem Moment waren seine Kräfte noch aus ihm hinausgesogen worden und er hatte sich in einer infernalen Maschine eingespannt befunden, und im nächsten stand er auf seinen eigenen Beinen, wackelig, an Alex gelehnt.

„Er hat unser aller Existenz riskiert um dich zu retten, Barry", erklärte Alex.

„Aber, wieso?", wunderte sich Barry, obwohl er in Wahrheit sehr genau wusste, wieso.

„Wir können nur hoffen, dass das, was er von dir bekommen hat, reicht um seine Mission erfolgreich auszuführen zu können", meinte Kate. Barry gab ihr im Stillen Recht.

Er setzte sich neben Ray, der auch etwas wackelig auf den Beinen zu sein schien, und gemeinsam mit seinen Freunden und Darkseid wartete er dann.

Kate, J'onn, Rip, Alex, und Mick schienen so eine Art schützenden Kreis um sie beide herum gebildet zu haben – Barry fragte sich warum wohl. Trauten sie Darkseid und seinen Leuten wirklich so wenig? Und wenn ja, warum arbeiteten sie dann mit ihm zusammen? Weil uns keine andere Wahl geblieben ist, darum, erinnerte er sich.

Und dann öffnete sich auf einmal das Speed Force Portal vor ihnen und heraus kam Kara. Sie warf Darkseid einen düsteren Blick zu und verkündete dann: „Es ist geschehen. Ich habe die Motherbox ausgetzt."

„Nun, dann lass uns hoffen, dass deine Freunde ebenso erfolgreich waren wie du, Kara Zor-El", meinte Darkseid nur dazu. Kara blickte ihn noch einmal düster an und trat dann zu den anderen. „Geht es dir gut, Barry?", wollte sie wissen.

„Es ging mir schon mal besser, aber ich lebe noch. Das ist die Hauptsache, oder?", meinte der Speedster. Dann kehrte wieder Stille ein und sie warteten weiter. Kara warf ab und zu düstere Blicke in Darkseids Richtung und winkte ab, als Alex mit ihr sprechen wollte. Sie will es immer noch tun, wurde Barry klar, Sie will ihn immer noch töten. Noch hatte er sie nicht gerettet, wie es schien. Nun vielleicht sterben wir ja alle, bevor sie dazu kommt. Aber tröstlich war dieser Gedanke wirklich nicht.

Die nächste, die durch ein Speed Force-Portal kam, war Laurel. „Es ist getan", meinte sie und blickte sich dann suchend um, „Wo ist Sara?"

„Noch nicht zurück", meinte Mick nur knapp. Laurels Miene verfinsterte sich ob dieser Antwort.

„Wir wusste immer, dass es vielleicht nicht alle zurückschaffen", meinte Darkseid ungerührt.

„Aber woher wissen wir dann, ob sie erfolgreich waren?", wollte Kate wissen.

„Oh, glaubt mir, wir werden es merken", meinte Darkseid unheilverkündend.


PLOP.

John mit durch die Speed Force zu nehmen war vielleicht keine so gute Idee gewesen. Das hier war eindeutig nicht Apokalips. Es sah eher nach dem alten Ägypten aus.

„Kendra?", wunderte sich Sara und erblickte ihre Freundin, die weinend am Boden saß und die Leiche von Carter in den Armen hielt. Beide trugen ägyptische Tracht.

„Eine weitere Zeitreise?", vermutete John und sah sich skeptisch um.

Nein, das sind nicht Kendra und Carter, es sind Chay-Ara und Khufu, wurde Sara klar, John hat Recht, wir sind in der Zeit der ersten Leben der Hawks gelandet… „Wir sollten nicht hier sein", meinte sie, „Lass uns wieder gehen."

Doch dann hörte sie, was die weinende Kendra vor sich hinmurmelte. „Nicht schon wieder, nicht schon wieder, warum muss ich dich immer wieder verlieren…"

Das hier war nicht Chay-Ara, es war doch Kendra. Kendra, die aus irgendwelchen Gründen in der Speed Force gefangen war. „Wir müssen sie mitnehmen", beschloss Sara, „Sonst bleibt sie hier auf ewig gefangen."

John schnaubte. „Ich sehe, du hast immer noch nicht gelernt dich nicht mit Kräften anzulegen, die dir über sind", stellte er fest, „Von mir aus. Dann hol sie dir." Er nickte Sara aufmunternd zu, und diese griff nach Kendra, die daraufhin aufschreckte und sie zum ersten Mal zu sehen schien, seit sie hier angekommen war.

„Sara", erkannte sie, „was… wie kommst du hierher?"

„Das ist eine lange Geschichte", meinte Sara, „Aber wichtiger ist die Frage, wie du hierher kommst."

Kendra zögerte einen Moment und schien darüber nachzudenken. „Die Speed Force, sie ist durch das Tor, das die Motherbox geöffnet hat, in das JLA-Hauptquartier übergeschwappt. Sie hat uns alle verschluckt."

Das hörte sich allerdings gar nicht gut an. Ich kann sie doch nicht alle retten? Ich habe nur geborgte Kräfte, und ich muss sie berühren um sie mitnehmen zu können, und ich habe nur zwei Hände, wurde ihr klar, Was soll ich tun?

„Das was du immer tust, Sara", erklärte John, als hätte er ihre Gedanken gelesen, „So viele wie möglich retten."


Das war eine durch und durch schlechte Idee, und Wally war 100% dagegen. Trotzdem fand er sich dabei wieder, wie er sie durchführte. Vielleicht hatte ihn ja Black Siren mit ihren Kräften beeinflusst. Vielleicht aber war er nur so verzweifelt, da ihm klar geworden war, was alles auf dem Spiel stand. Am liebsten würde er bei Iris bleiben und ihr die Hand halten, aber das konnte auch Eddie erledigen, während er dafür sorgen musste, dass sie alle den nächsten Morgen noch erleben würden. Was im Augenblick nicht die einfachste Aufgabe war.

Wally war bei den Titans geblieben um der Welt zu beweisen, dass sie gute Kids waren, keine Mörder und Monster, egal wer sie gebaut hatte, von wem sie abstammten, oder für wessen Mord sie angeklagt waren. Nie hätte er gedacht, dass er einmal auf die Hilfe von einem dieser Monster, von dem eines seiner Teammitglieder abstammte, zurückgreifen würde.

Er hatte die anderen zurückgelassen, Tim das Kommando übergeben, und gehofft, dass er Cyborg und Starfire in seiner Abwesenheit unter Kontrolle halten konnte, und war nur mit Raven nach Central City gekommen. Und bei alle dem hätte er nie damit gerechnet, dass das Ganze damit enden würde, dass sie einen Dämon anriefen. Aber na ja … so war das Leben als Held eben.

„Bist du sicher, dass er uns helfen wird?", hatte er Black Siren gefragt, was diese verneint hatte. „Aber auch er will leben, und das Ende von allem ist nach seinem Sinn. Wen sollte er beherrschen, wenn alle tot sind?", hatte sie gemeint.

Wally war der Meinung, dass das zwar stimmen könnte, aber er wusste auch, dass das nicht bedeutete, dass Ravens Vater sie nicht alle töten würde, sobald er sie erblickte. Deswegen war er mehr als nur ein bisschen nervös als sich die Dochte der Kerzen, die sie um das Beschwörungspentagramm herum aufgebaut hatten, entflammten und Trigon der Große hässlich und riesig wie eh und je im Pentagramm erschien.

„Ihr! Ihr habt mich gerufen", stellte der Dämon fest, „Was wollt ihr?"

Wally wechselte einen unsicheren Blick mit Black Siren, und dann sagten sie es ihm.


Als sich das Portal zu Speed Force wieder öffnete, kamen weder Sara noch Snart hindurch, sondern stattdessen John Constantine und Kendra. „Was?", wunderte sich Barry. Waren diese beiden etwa auch hier gewesen? Hatte er das verpasst?

„Was hat euer Eindringen hier zu bedeuten?!", donnerte Darkseid.

„Ganz ruhig, Alter", meinte John Constantine, „Das hier ist nur ein kurzer Zwischenstopp für uns. Es hat sich herausgestellt, dass manche unserer Freunde in der Speed Force gefangen sind. Sie können im Moment nirgendwo anders raus als hier."

Darkseid schnaufte. „Das hier ist ein Raumhafen", brummte er.

John zuckte die Schultern. „Für den Moment ist es auch eher ein Bahnhof", stellte er fest.

Laurel durchbrach den Kreis der Erdhelden und stapfte auf die beiden zu. „Wer hat euch aus der Speed Force gerettet?", verlangte sie zu erfahren, „Es war Sara, nicht wahr?!"

John nickte. „Mich hat sie genaugenommen nicht in der Speed Force aufgelesen, aber ja, vom Prinzip her hast du Recht. Sie ist zurückgeblieben um die anderen zu retten", erklärte er.

Niemand war davon wirklich überrascht. Rip seufzte wissend, und Laurel fluchte. „Sie hat nur vorübergehende Kräfte! Was denkt sie sich nur?! Wenn ihre Kräfte sie verlassen, bevor sie hierher zurückkommt, ist auch sie in der Speed Force gefangen! Vielleicht für immer!", empörte sich die Black Canary.

„Es ist Sara", meinte John schlicht, „Was hast du anderes erwartet?"

Laurel schnaubte. „Ich werde sie zurückholen, und wenn ich dazu die ganze Erde aus der Speed Force retten muss!", verkündete sie, „Nein, Kara, bleib du hier." Sie führte nicht näher aus warum, aber Barry nahm an, dass Kara selber gut genug wusste, warum sie nicht ebenfalls in die Speed Force gehen sollte. Immerhin war es jedem hier klar, wohl auch Darkseid.

Die Kryptonierin wirkte unzufrieden, nickte dann aber. Laurel rannte mit Speedster-Geschwindigkeit los und war dann verschwunden.

Mir gefällt das nicht, dachte Barry. Noch weniger gefiel es ihm, dass Darkseid seine Instrumente konsultierte. Kendra und Constantine kamen zu ihnen hinüber spaziert und behielten dabei ihre Umgebung genau im Auge. Das hier wird böse enden, wurde Barry klar, Und das schon sehr bald.

Glücklich machte ihn dieser Gedanke wahrlich nicht.


Sie zu finden war nicht so einfach, doch es gelang Laurel trotzdem. „Was treibst du hier nur, Sara?!", fuhr sie ihre jüngere Schwester an, die gerade Cisco am Arm gepackt hatte und von einem Autowrack weg führte.

„Ich rette Leben, wonach sieht es für dich denn sonst aus?!", verteidigte sich Sara hitzig.

„Ehm", meldete sich Cisco zu Wort, „Könntet ihr das vielleicht auf später verschieben? Der da sieht nicht gerade nach jemandem aus, der vorhat mich wieder von hier weggehen zu lassen. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich in der Vergangenheit die Speed Force das eine oder andere Mal ausgetrickst habe." Er deutet auf ein fliegendes schwarzes Wesen, das in der Luft über ihnen drei schwebte und sie böse anblickte.

„Was zum Teufel ist das?", wunderte sich Laurel und betrachtete den Dementor für Arme.

„Wir sollten nicht hierbleiben um das herauszufinden", meinte Sara, umklammerte Ciscos Arm fester und verkündete dann: „Lauf!"


Barry konnte sehen, wie Darkseid Granny Goodness zunickte. „Das Multiversum wurde stabilisiert und wird repariert", verkündete er, „Eure Freunde haben es wirklich geschafft."

Barry konnte sehen, wie Kara losstürmte, und er wollte sich ihr anschließen, doch statt loszurennen, stolperte er nach vorne über. „Was?!", entfuhr es ihm.

Ray half ihm wieder auf die Beine, was er kaum bemerkte, da ihm etwas anderes schmerzhaft klar wurde. Er hatte sich nicht grundlos die ganze Zeit über so erschöpft gefühlt. Meine Kräfte! Meine Kräfte sind weg!

„Zu langsam, Kara Zor-El!", höhnte Darkseid und hielt die Kryptonierin bereits im Würgegriff, „Nicht einmal als Speedster bist du mir gewachsen." Kara schnappte hörbar nach Luft.

„Wir hatten eine Abmachung!", schleuderte Alex dem Sigma wütend entgegen.

„Die nun vorbei ist!", verkündete Darkseid, „Tötet sie alle!"

Ray ließ Barry wieder los, der sank zu Boden, und um sie herum brach das Chaos aus, als Granny und Darkseids Truppen auf die Helden der Erde losgingen.


„Das ist wieder mal typisch für dich!", warf Laurel Sara vor, als sie beide mit Cisco hinter einem riesigen Felsen im Wilden Westen in Deckung gingen, „Du und dein ewiger Heldenkomplex!"

„Ach? Von wem hab ich den wohl?!", schoss Sara zurück und tauchte unter dem fliegenden Angreifer hinweg, „Ich wollte immer nur die Heldin sein, die du von mir erwartest zu sein!"

„Ich erwarte von dir nur zu überleben und nicht ständig dein Leben aufs Spiel zu setzen! Ein Leben, das ich dir mühselig zurückgegeben habe, wenn du dich erinnerst!", brüllte Laurel und warf ihre Schwester auf den Boden aus der Schusslinie.

„Und dann habe ich dir dein Leben zurückgegeben! Wo war deine Dankbarkeit dafür?!", gab Sara keuchend zurück und warf Cisco in die Luft und damit in Sicherheitsabstand.

Das Wesen startete einen erneuten Angriff, und die Lance-Schwestern schlugen zugleich nach ihm, was es zu erstaunen schien und für einen Moment irritierte.

„Ich bin dir dankbar dafür!", rief Laurel wütend.

„Dann bist du aber sehr schlecht darin es zu zeigen! Achtung!" Synchron sprangen sie vor Cisco um ihn vor dem Schwebe-Ding zu schützen.

„Sollten wir nicht lieber zusehen, dass wir von hier wegkommen anstatt es zu bekämpfen?", schlug Cisco kleinlaut von hinter ihnen beiden vor.

„Nein!", erwiderten die Schwestern wie aus einem Mund, „Das hat nichts gebracht." Das war wahr, vor der Westernwelt hatten sie den ersten Weltkrieg und Zaris dystopische Zukunftsheimat durchquert und waren die ganze Zeit über von diesem Ding verfolgt worden. Es schien nicht vorzuhaben ihnen je eine Pause zu gönnen. Ihnen blieb nichts anderes übrig als es zu stellen.

„Danke!", rief Laurel ihrer Schwester entgegen, „Danke, dass du mir mein Leben zurückgegeben hast und mir eine Chance verschafft hast dieses Mal alles richtig zu machen!"

„Es tut mir leid, dass ich mit Ollie geschlafen habe und mit ihm an Bord der Queens Gambit gegangen bin!", rief Sara zurück.

Das Ding kam wieder auf sie drei zugeflogen. Die Schwestern packten Cisco und sprangen mit ihm einige Meter weiter zurück. „Ist das immer so, wenn ihr beide zusammen arbeitet?", wunderte sich Cisco.

„Nur an guten Tagen", erwiderte Sara.

Laurel warf ihr einen Seitenblick zu. „Wirklich? Du denkst immer noch daran? Nach allem, was seit dem passiert ist?", wunderte sie sich.

„Da hat es angefangen!", gab Sara zurück und schlug nach ihren Angreifer, „Das war sozusagen die Ursünde."

Laurel schlug ebenfalls nach dem Ding. „Wir waren Kinder damals. Alle drei. Denkst du wirklich, ich hätte Oliver geheiratet, wenn ich euch das immer noch übel nehmen würde?", wollte sie kopfschüttelnd wissen, „Sara, das habe ich dir schon lange vergeben."

Das fliegende Wesen hielt mit einem Mal inne – als wäre es erstarrt.

„Was ist denn jetzt passiert?", wunderte sich Cisco.


Kara konnte sehen, wie Kate, J'onn, Rip, Alex, Mick, Kendra und John Constantine gegen Darkseids Truppen kämpften. Ray stand vor Barry und verteidigte den erschöpften Speedster vor Granny Goodness. Sie selbst hing immer noch in Darkseids festzudrückenden Hand und schnappte nach Luft.

„Das hier wird dein Ende sein, Kara Zor-El", verkündete Darkseid.

Vielleicht hatte er ja Recht. Und vielleicht wollte ein Teil von ihr, trotz Mon-El und Lura, trotz Alex und Maggie und ihren Kindern, trotz Eliza und J'onn, trotz Clark und Lois und ihrem Sohn, trotz Winn und James und Brainy, trotz Cat Grant, wegen Argo City sogar wirklich sterben. Vielleicht.

Aber es gab noch einen anderen Teil in ihr. Den Teil, an den Thomas Coville stets geglaubt hatte, selbst dann, als Kara nicht mehr an sich selbst geglaubt hatte. Und dieser Teil wusste, dass sie hier nicht sterben konnte, dass sie zurück zu ihrer Familie musste, dass sie ihre Tochter wieder in die Arme schließen wollte, zu ihren Gefährten zurückkehren wollte, und sich mit Lena aussöhnen wollte. Und dieser Teil nahm all ihre Kraft zusammen und packte mit beiden Händen die riesige Hand um ihren Hals herum und lösten deren Finger unter knackenden Geräuschen von sich.

Und dann war sie mit einem Mal frei. „Du … hast mir die Hand gebrochen", stellte Darkseid fest und schien es kaum glauben zu können, „Wer… wer bist du?"

„Ich bin Kara Zor-El, die letzte Tochter von Krypton, die Beschützerin der Erde, und der auserwählte Champion der Speed Force", verkündete Kara, „Und du … bist nur ein kleiner kleiner Mann."

Und dann holte sie mit voller Wucht aus und schlug mit ihrer ganzen Kraft nach ihm. Ihr Schlag traf sein Kinn und fegte ihn von den Beinen. Sie stellte sich über ihn und platzierten ihren Stiefel auf seinem Brustkorb. Er keuchte und wollte sich befreien, wollte hochkommen, doch es gelang ihm nicht. Sie roch seine Pheromone, doch bei ihr wirkten diese nicht, nicht mehr.

Sie wusste, sie war ihm überlegen. Sie könnte ihn töten, wenn sie es wollte. Doch sie stellte fest, dass Barry und die anderen recht gehabt hatten - sie wollte es nicht mehr. Die Schreie von Argo City waren endlich verstummt.

Sie nahm ihren Fuß von Darkseids Brust. „Ich werde dich nicht töten", verkündete sie.

„Aber ich werde es!", ertönte eine Stimme hinter ihr, und dann sah sie ein riesiges hässliches Wesen, das auf sie und Darkseid zugeflogen kam und dem Mordlust in die Augen geschrieben stand.


A/N: Wie ihr vermutlich bemerkt habt, sind wir schon mitten im Großen Finale.

Stay tuned für das Ende.

Übrigens: Die Menschheit ist scheiße und hat es nicht verdient gerettet zu werden – das zeigt sich daran, dass wir keine Batwoman verdient haben, da wir nichts Besseres zu tun haben als die Schauspielerin, die sie spielen soll, in der 1. Woche nach der Bekanntgabe, dass die Rolle spielt, von Twitter zu vertreiben.

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