Epilog: Etwas anderes werden
Zusätzliche Pairings: Coldflash, Hinweise auf Coldwestthallen und Captains3Westhallen, platonsiches Supercorp und ein Hauch von AvaFrost
Zusätzliche Warnings: Das hier ist das letzte Kapitel
Er stand immer noch einsam und verlassen in der Wild West Welt, als er Gesellschaft bekam. „Es ist Zeit nach Hause zu gehen", meinte der weibliche Speedster, der neben ihn auftauchte, zu ihm.
„Welches Zuhause?", wollte er wissen, „Ich habe kein Zuhause mehr."
„Sei nicht so dramatisch", mahnte ihn der Omega, „Vielleicht ist dein Leben seit deiner Rückkehr von den Toten nicht so verlaufen, wie du es dir vorgestellt hast, aber das bedeutet nicht, dass es deswegen nichts mehr wert ist. Das Beste liegt noch vor dir. Ich muss es wissen, immerhin komme ich aus der Zukunft!"
Er seufzte. „Ich nehme nicht an, dass du vorhast mir zu verraten wie meine Geschichte ausgeht?", vermutete er.
„Das kann ich nicht. Es gibt Regeln, weißt du, aber eines kann ich dir sagen, Onkel Leonard, es wird nicht langweilig werden. Und jetzt: Lass dich von mir nach Hause bringen."
Seine Kräfte waren verschwunden. Vermutlich für immer. Es war wie damals, als seine Kräfte auf Iris übertragen worden waren, er fühlte sich seltsam leer. Als würde ihm ein Körperteil fehlen.
Als er ins Krankenhauszimmer gekommen war, war er nur froh darüber gewesen seinen Alpha gesund und wohlbehalten zu sehen und seinen Beta ebenso wohlbehalten daneben sitzend. Aber keine Küsse und Umarmungen seiner beiden Partner konnten ihm darüber hinweghelfen, dass es wahr war: Er war von der Speed Force angeschnitten worden – dauerhaft. Und er wusste, dass er seine Kräfte geopfert hatte um das Multiversum zu retten, und dass er froh darüber sein konnte, dass er mit dem Leben davon gekommen war, aber er empfand es trotzdem als großen Verlust, denn letztlich war es doch so: Er war Jahre lang der Flash gewesen, und nun war er es nicht mehr. Dabei war es doch wohl ganz passend, dass er seine Kräfte und seinen größten Feind auf einmal verloren hatte – und damit auch den Flash unwiederbringlich.
Der Flash war so lange ein Teil von ihm gewesen, wer war er schon ohne ihn?
„Du warst immer ein Held, weil du Barry Allen bist, und nicht weil du der Flash warst", meinte Iris, die seine Gedanken zu erraten schien, nachdem er seinen Partnern von seinen Zustand erklärt hatte, „Du warst mein Held lange bevor du vom Blitz getroffen wurdest."
„Aber was soll ich denn jetzt machen?", wollte Barry wissen.
„Du bist doch sehr schlau, ich bin sicher dir fällt etwas ein, womit du dir die Zeit vertreiben kannst", meinte Iris.
Eddie nickte zustimmend. „Du könntest was Wissenschaftliches machen. Oder du konzentrierst dich auf dein CSI-Zeug. Mir ist alles recht, solange du nicht wieder Privatdetektiv mit Dibney spielst – mir ist lieber du ermittelst gemeinsam mit mir, wenn das schon sein muss", fügte er hinzu.
Barry nickte nur bedrückt, ohne auf den Witz einzusteigen – er wusste die Unterstützung seiner Familie zu schätzen, aber er war nicht bereit über seinen Verlust zu sprechen, noch nicht. „Barry", meinte Eddie etwas hilflos, „Wir lieben dich, das weißt du, oder? Sag uns, wie wir dir helfen können?"
Barry schüttelte nur seinen Kopf. „Gar nicht, fürchte ich", meinte er, „Seid einfach nur für mich da."
Iris beugte sich in ihrem Krankenbett nach vor und schlang ihre Arme um Barry. „Natürlich, Baby", versprach sie, „Wir werden immer für dich da sein." Eddie umarmte ihn von der anderen Seite, und sie bildeten schon bald einen ganzen Knödel aus Armen.
„Und du wirst eines Tages für Nora da sein und ihr alles beibringen, was sie wissen muss um ein großartiger Speedster zu sein", fügte Iris hinzu. „Und wir haben uns wiedergesehen, Bar", erklärte Eddie, „Und kommt es nicht vor allem darauf an, dass wir alle wieder zusammen sind?"
Barry nickte und begann zu weinen. „Ja, aber ich … ich wollte doch einfach … weiter helfen können", murmelte er.
„Du wirst weiterhelfen", versicherten ihm sein Alpha und sein Beta, „Du wirst noch so vielen weiteren Leuten helfen, dass du es selbst kaum glauben wirst."
„Keine Alpträume mehr", stellte Kara am ersten Morgen nach ihrer Rückkehr auf ihre Heimaterde fest.
„Ja, das ist mir aufgefallen", merkte Mon-El, „Es ist schon lange her, dass ich so gut geschlafen habe."
Kara boxte ihn in den Arm. „Sehr witzig. Aber darauf wollte ich nicht hinaus, nicht wirklich. Ich wollte eigentlich sagen, dass ich das Gefühl habe endlich über Argo City hinweg zu sein", erklärte sie.
Mon-El küsste sie auf die Stirn. „Das wäre wundervoll, Kara, und das meine ich ganz im Ernst", meinte er, „Vielleicht war das alles dann doch noch für irgendetwas anderes gut als nur dafür dich fast zu verlieren."
„So nah dran warst du auch wieder nicht. Ich wäre auf jeden Fall zurückgekommen. Zu dir und Lura", belehrte Kara ihn, „Und wir haben unsere Freunde wiedergesehen."
„Ja, das haben wir", gab Mon-El, „Trotzdem bin ich froh, dass wir wieder zu Hause sind. Also, Kara Zor-El Danvers, was willst du an deinem ersten Tag nach dem verhinderten Ende des Multiversums tun?"
Kara sagte es ihm.
Sie verabschiedeten sich nicht nur einfach voneinander, sie gaben sich auch ein Versprechen, dieses Mal.
„Es tut mir leid, dass ich so ausgerastet bin, Nathaniel", meinte Amaya, „Das war unverzeihlich."
„Nein, es war verständlich. Nida ist auch deine Tochter", erwiderte Nate.
„Trotzdem. Wenn du nichts mehr mit mir zu tun haben wollen würdest, dann würde ich das verstehen", meinte sie.
„Du bist mein Alpha", erklärte er nur, „Ich will immer etwas mit dir zu tun haben."
„Es war nicht deine Schuld, weißt du? Wenn ich Zari ansehen, dann wird mir ganz deutlich vor Augen geführt, dass du unsere Tochter nicht verloren hast, sondern sie gerettet hast, du hast ihr eine Zukunft ermöglicht, und dafür werde ich dir ewig dankbar sein", meinte Amaya dann noch, „Ich werde dich und unsere Familie niemals vergessen, egal auf welchem Weg mein Schicksal mich führen wird."
„Ich wünschte immer noch, ich könnte mit dir alt werden", meinte Nate wehmütig.
„Nun, vielleicht kannst du das ja. Natürlich nicht jetzt, aber wir wissen, wann und wo diese Geschichte endet, nicht wahr? Und es besteht immer noch eine Chance, dass wir uns davor oder danach eines Tages wiedersehen."
Nate erinnerte sich gut daran, dass sie die Geschichte von Zambesi schon einmal verändert hatten, nur um später dafür fast ihre Familie zu verlieren. Trotzdem, in der aktuellen Zeitlinie, in der sie lebten, wusste niemand, was aus Amaya geworden war - sie war nach der Zerstörung ihres Heimatdorfes einfach verschwunden, gestorben war sie aber, den Überlieferungen nach, nicht. Also würden sie sich vielleicht doch wieder sehen – irgendwann einmal.
„Dann werden wir uns wiedersehen. Eines Tages", meinte er.
„Eine beeindruckende Tochter hast du da."
Barry drehte sich mit seinem Barhocker im Saints and Sinners nach rechts und sah Leonard Snart zu, wie dieser neben ihm Platz nahm. „Also war sie es, die dich gerettet hat", stellte er fest.
„Kann man so sagen. Ein wenig gegen meinen Willen, aber sie hat mir eine goldene Zukunft versprochen", erwiderte Leonard.
Der Omega musterte den Beta prüfend. „Du hättest das nicht tun dürfen, mich retten, meine ich. Nicht bei alle dem, was auf den Spiel stand", erklärte er.
Leonard zuckte die Schultern. „Falsch, Scarlet, ich habe schon vor langer Zeit beschlossen dich an diesem Tag zu retten, egal, was die Konsequenzen auch sein würden. Bist du mir nicht dankbar, dass du zu deiner Familie zurückkehren konntest anstatt zu Staub zu zerfallen? Nicht einmal ein kleines bisschen?", entgegnete er.
„Ich bin dir dankbar", seufzte Barry, „Aber ich bin auch wütend auf dich."
„Jetzt weißt du wenigstens, wie ich mich immer fühle", erklärte Leonard.
„Meine Kräfte sind weg", sagte Barry dann nur.
„Mhm. … Willst du darüber reden oder … versuchen es zu vergessen?", bot Leonard an.
Barry musterte ihn müde. „Es ist nicht so, dass ich dich nicht lieben würde", meinte er dann, „Ich denke nur, dass wir unser Fenster verpasst haben, weißt du? Ich habe Iris und Eddie, und gemeinsam haben wir Nora, und damit bin ich zufrieden. Ich weiß, du wünscht dir, dass ich dir etwas geben würde, aber … ich glaube, ich kann einfach nicht. Zumindest nicht im Moment."
Leonard zuckte die Schultern. „Nun, das Angebot steht. Für euch alle, was das angeht. Ich zerstöre keine Ehen, ich bereichere sie", meinte er, „Was hast du jetzt vor? Hast du in der Zukunft nicht den Gideon-Prototyp programmiert?"
„Ja, ich sollte wohl langsam beginnen daran zu arbeiten, nicht wahr?", seufzte Barry, „Aber was hast du jetzt vor?"
„Das", meinte Leonard nachdenklich, „ist die Frage nicht wahr?"
Kara war schon lange nicht mehr in einem L-Corp-Gebäude gewesen. Dieses hier stand in Detroit. Nach allem, was passiert war, hatte Lena weg gewollt auf National City. Und weg von Kara.
Zu ihrer Überraschung wurde die tatsächlich bis zu der Firmenchefin vorgelassen.
„Kara Danvers", stellte Lena Luthor fest, „Du bist hier. In Zivil. Wie komme ich zu der zweifelhaften Ehre? Ich kann dir versichern, ich habe nichts angestellt, was deiner Aufmerksamkeit bedarf."
Kara ließ den Kopf einen Moment lang sinken, dann erhob er ihn wieder. „Das weiß ich doch", erklärte sie, „Ich bin nicht hier um zu streiten, Lena."
„Warum dann? Soll ich Supergirl bei irgendetwas helfen?"
„Nein, ich bin hier weil … wir einmal sehr gute Freundinnen waren, Lena, und dann sind Dinge vorgefallen, die dazu geführt haben, dass wir uns auf verschiedenen Seiten wiedergefunden haben. Und daran tragen wir beide die Schuld. Und darüber will ich eigentlich auch gar nicht reden. Ich will stattdessen darüber sprechen, ob wir … vielleicht wieder Freundinnen werden können", erklärte Kara dann. Sie rechnete halb damit, dass Lena sie auslachen würde.
Doch stattdessen legte der Beta den Kopf schief und meinte: „Sprich weiter."
„Wirst du klar kommen?", wollte Zari von Nate wissen.
Dieser nickte. „Ja, das werde ich", meinte er, „Ich werde euch furchtbar vermissen, aber ich habe eine Familie in 2024. Zwei sogar. In den letzten Jahren bin ich meinen Eltern wieder näher gekommen, und ich möchte das nicht wieder verlieren. Und außerdem hat mich die Großversammlung der Helden daran erinnert wie viele Freunde ich wirklich habe. Mick und Ray können das eine oder andere Mal sicher einen Babysitter gebrauchen, genau wie Jax, also… ich denke, wenn ich mir Mühe geben und mir helfen lasse, dann komme ich wieder auf die Beine."
Zari nickte zufrieden. „Nun, dann gib dir Mühe und komm wieder auf die Beine", befahl sie, „Denn das ist das Mindeste, das du deiner anderen Familie schuldest."
„Lust auf einen kleinen Roadtrip?"
Ava Sharpe hob erstaunt den Kopf und erblickte Killer Frost, oder besser gesagt Caitlin Snow in einem Kabrio. „Wieso?", wollte sie wissen.
„Nun, ich dachte Sara wiederzusehen hat vielleicht alte Wunden aufgerissen und dass ein Roadtrip nach Vegas genau das Richtige sein könnte um dich auf andere Gedanken zu bringen", meinte Caitlin.
„Glückspiel und Frauen aufreißen? Mir gefällt diese Aussicht auf Spaß, aber wer lädt mich dazu ein: Caitlin Snow oder Killer Frost?", wollte Ava wissen.
„Caitlin ist Killer Frost, und ich habe satt diesen Umstand zu leugnen", erwiderte Caitlin, „Das Ende der Welt zu überleben hat mir eines deutlich klar gemacht: Was mir passiert ist, ist nicht das Ende der Welt. Na gut, dann hat mein Vater mich eben zu einem Meta gemacht, aber das ändert nichts daran, wer ich bin oder sein kann. Ich bin beides: Killer Frost und Caitlin - und das ist ein Geschenk und keine Behinderung. Also, willst du mitkommen und das Überleben der Menschheit und Alienheit feiern?"
Ava schien darüber einen Moment nachzudenken. Dann meinte sie: „Okay" und stieg ein.
Sie waren wieder auf ihrer Insel und wollten endlich ihren Urlaub fortsetzen. Doch wieder tauchte ein uneingeladener Gast auf.
„Leonard. Offenbar lebst du", stellte Sara vorgeblich unbeeindruckt fest.
„Ja, kann man so sagen. Alle, die das wissen müssen, wissen es jetzt, inklusive euch beiden", erklärte er.
„Sitzt du wirklich in der Beach Bar in einer Winterjacke?", wunderte sich Rip.
„Ja, allerdings bin ich darunter nackt, also…" Leonard zwinkerte dem Omega zu.
Sara tauschte einen kurzen Blick mit Rip und wollte dann wissen: „Was willst du von uns, Leonard?"
Snart lehnte sich nachdenklich zurück. Dann meinte er: „Ihr wirkt glücklicher. Ich frage mich, warum das so ist."
„Wenn du es genau wissen willst: Ich habe beschlossen mit den Selbstvorwürfen aufzuhören und mit dem Menschen glücklich zu werden, der sich für genauso falsch hält wie ich mich lange Zeit gehalten habe, obwohl er kein bisschen falsch ist, so wie auch ich nie falsch war", erwiderte Sara, „Nenn es eine Selbsterkenntnis."
„Mhm. Und hier dachte ich, deine Beziehungen hätten nie funktioniert, weil es dir an einem Puffer in diesen gemangelt hat", seufzte Leonard.
Sara beugte sich verschwörerisch vor. „Ist das ein Angebot?"
„Wir sind kein Trostpreis", mischte sich Rip streng ein.
„Natürlich nicht", versicherte ihm Leonard, „Ihr seid der Hauptpreis. Auch ich hatte eine Selbsterkenntnis, wenn ihr so wollt: Kein Selbstmitleid mehr. Ich bin nicht der Einzige, der gestorben und zurück ins Leben gekommen ist, oder?"
„Wir lieben uns, Leonard", belehrte ihn Rip, „Während du…"
„Ich liebe euch beide", unterbrach ihn Leonard, „Du denkst, du warst einfach nur praktisch für mich, weil du gerade da warst, aber so war es nicht. Was wir geteilt haben, war real und einzigartig. Ich war nur nicht bereit das zuzugeben, weil ich nicht bereit war mich an jemanden zu binden, der mich tatsächlich brauchen könnte. Aber jetzt bin ich es."
„Vielleicht sind wir es ja nicht", wandte Sara ein.
„Oh, doch das seid ihr. Gerade jetzt seid ihr es", versprach ihnen Leonard, „Seht ihr: Ich zerstöre keine Beziehungen, ich bereichere sie, zumindest habe ich vor das von jetzt an tatsächlich zu tun. Sogar exklusiv, wenn es sein muss."
„Solange bis dein Herzensomega dich braucht", behauptete Rip.
„Oh, Michael, wer sagt, dass ihr in diesem Fall nicht auch etwas davon haben würdet?"
„Ich habe euch alle hier versammelt um eine Ankündigung zu machen", erklärte Oliver den versammelten Helden und drückte Laurels Hand.
Cisco, Curtis, Ray, Kendra, Kate, Mari, und Wally sahen die beiden erwartungsvoll an.
„Zuallererst möchte ich den ehemaligen Kid Flash, nun Flash genannt, in der Justice League willkommen heißen", fuhr Oliver fort, „Wir sind ihm sehr dankbar dafür, dass er sich dazu bereit erklärt hat sich uns anzuschließen und die Titans den fähigen Händen seines Stellvertreters zu überlassen. Danke, Wally. Wie ihr alle wisst, ist Barry wohlauf aber kein Meta-Mensch mehr. Und sein Verlust ist nicht der einzige Grund, warum dies das Ende einer Ära ist. Laurel und ich haben beschlossen zurück nach Star City zu gehen und die Liga zu verlassen."
Ungläubiges Gemurmel machte sich breit.
„Ich weiß, das kommt für euch vielleicht überraschend, aber … es ist an der Zeit weiterzuziehen. Ich weiß, dass ich dieses Team in fähigen Händen zurücklassen werde … Kate, es gibt niemanden, der diesem Team mit mehr Hingabe begegnet als du. Du wirst eine wunderbare Anführerin werden", erklärte Oliver.
Kate sah ihn überrascht an. „Ich, aber … wäre jemand anderer nicht besser geeignet um…", begann sie, doch Oliver ließ sie nicht ausreden.
„Nein, du bist die perfekte Kandidatin. Wenn jemand dieses Team in die Zukunft führen kann, dann bist du das", erklärte er voller Überzeugung.
Kate sah unsicher zu ihren Teamkameraden, doch diese nickten ihr aufmunternd zu. „Nun, wenn alle einverstanden sind, dann nehme ich die Nominierung an, denke ich", meinte sie.
„Du wirst das toll machen", meinte Ray überzeugt und strahlte sie an.
„Aber was habt ihr beide denn in Star City vor?", wollte Mari wissen.
Oliver und Laurel tauschten einen liebevollen Blick aus. „Wir", erklärte Oliver dann, „werden unser Leben so leben, wie wir es leben wollen."
„Nun das nenn ich mal eine Ansage!", meinte Cisco und hob das vor sich stehende Wasserglas zu einen Toast, „Auf die Leben, die wir leben wollen. Denn nun da das Multiversum nicht untergegangen ist, können wir sie auch führen. In diesen und in jedem anderen Universum."
Und das taten sie dann auch.
Fin.
A/N: That's all folks. Trotz Hitzewelle hab ich diese Fic fertig gebracht, ich hoffe sie ergibt zumindest ein wenig Sinn.
Happy Ends und Veränderungen soweit das Auge reicht, so soll es ja auch sein.
Die ist zwar das chronologische Ende dieses Verses, aber nicht das Ende-Ende. Es gibt immer noch die One-Shot-Sammlung, und außerdem plane ich eine neue Reihe von themenzentrierten Sammlungen um Lücken zu füllen, so auch eine „Road to Finale Crisis" um die Dinge zu erforschen, auf die ich hier nicht näher eingehen konnte.
Batwoman trägt uns also in die Zukunft, wie in der realen Welt dem Plan nach auch.
Nachdem ich zu dieser Fic leider nur ein einziges Review bekommen habe, das mir ein richtiges Review für später versprach, das aber bisher nicht gekommen ist, habe ich keine Ahnung, was ihr von all dem hier haltet. Und ob ihr meine diverse Eastereggs und Namedrops entdeckt habt.
Und da auch niemand Wünsche angegeben hat, habe ich wie ursprünglich geplant ein Captains3-Pairing gemacht und Ava überraschend mit Caitlin verkuppelt, wie es scheint. Ob das halten wird?
Nun ja, ich hoffe, wir lesen uns.
Denkt daran, dass alle meine DC-Fics mit Ausnahme von einer in diesem Verse spielen. Falls ihr sie noch nicht gelesen habt, würde es mich freuen, wenn ihr reinschaut.
Reviews?
