Sam und Dean liefen im Wald umher, folgten der Karte, die sie noch im Kopf hatten.

„Wie viel Uhr haben wir es?", fragte Dean.

„Eine Stunde bis es dunkel wird", kam die Antwort.

„Also noch sechs Stunden bis Mitternacht."

Sie liefen durch einen Fluss und durch noch mehr Gestrüppe. Hinter einen großen Baum versteckten sie sich dann. Sam schielte etwas hinter dem Baum hervor und sah, dass die Truppe, die nach ihnen ausgesandt wurde, schon heiß auf den Fersen waren. Er wusste, dass sie gut ausgebildete Soldaten waren, die nach ihnen geschickt wurde. Sicherlich hatten sich Sam, Dean und die Agenten im Leichenschauhaus nur sehr knapp verfehlt. Als dann der Gerichtsmediziner gefunden wurde, hatten sie bestimmt verstanden, was hier los war und haben gleich eine Mannschaft nach den beiden Brüdern geschickt.

„Verdammt!", kam es von Dean. Sie rannten etwas schneller weiter, die Truppe kam immer näher. Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis man sie entdecken würde. Wieder versteckten sie sich hinter einem großen Baum und warteten kurz ab.

Ein einzelner Soldat lief mit seinem Funkgerät durch das Gestrüpp.

„Norton, Meldung!", kam es durch das Funkgerät. Der junge Soldat packte seine Waffe kurz weg, griff nach dem Gerät und antwortete.

„Hier ist Norton. Ich bin auf der-", weiter kam er nicht, denn er wurde von Sam angetackelt, der ihn sogleich in den Schwitzkasten nahm. Dean griff sofort nach der Waffe und nahm das Funkgerät an sich.

„Norton? Norton!? Hier ist Sanchez, hörst du mich?" Norton verlor das Bewusstsein und wurde unachtsam auf den Boden fallen gelassen. Dean warf die Waffe zu seinem Bruder rüber und antwortete ins Funkgerät. Sam gab Dean Rückendeckung.

„Norton macht ein Nickerchen."

„Winchester!"

„Spricht da der Verantwortliche?"

„Das ist richtig."

„Ich sage Ihnen mal, wie das hier laufen wird. Sie werden ihre Jungs zusammenrufen und sie werden umkehren und niemand wird verletzt", sagte Dean. Der Agent aber hatte andere Pläne und

weihte den Winchester in diesen ein.

„Nein, nein, hier ist, wie es laufen wird. Ich nehme meine hochqualifizierten Soldaten, spüre ihre Ärsche auf und sie werden verletzt. Sehr." Nach deiner kurzen Pause fügte der Mann noch ein.

„Sie können nicht für immer fliehen. Sie sitzen hier draußen in der Falle."

Dean fing an zu lächeln, spürte wie sich seine Erregung aufbaute. Er fuhr sich mit der freien Hand über den Hosenbund.

„Was wir hier haben ist ein Fehler in der Kommunikation. Denn wir stecken hier nicht in Ihrer Falle. Sie stecken hier in unserer Falle." Sam fügte der Waffe ein neues Magazin ein und lud durch. Die Brüder sahen sich an. Okay, die restlichen Soldaten können kommen. Bloß wo würden sie sie in Empfang nehmen? Die zwei Brüder liefen weiter tief in den Wald hinein und gewannen einen großen Vorsprung vor den Soldaten.

Inzwischen war es dunkel geworden und Sam und Dean hatten ein abgelegenes Waldhäuschen gefunden, in dass sie sich Eintritt gewährten.

"Was glaubst du. Wie viel Vorsprung haben wir?", fragte Sam seinen großen Bruder. Dieser zuckte nur mit den Achseln.

„Keine Ahnung." Er fand ein Jagdmesser, dass er auf den Tisch ablegte. Währenddessen zündete Sam eine Kerze an, die etwas den Raum erhellte.

„Lass uns eine Falle aufstellen", grinsend hob Dean eine große Bärenfalle hoch. Sam erwiderte mit einem etwas zerknautschten Grinsen. Die Falle wurde vor dem Haus aufgestellt und mit Blättern überdeckt, dass man sie nicht sah. Außerdem fand Sam noch einen Erste-Hilfe Kasten, den er zu dem Jagdmesser auf den Tisch warf.

„Dean, glaubst du wir haben vorerst genug Abstand, dass wir mal kurz durchatmen können? Wir sind die ganze Zeit nur gerannt!" Sam wischte sich den Schweiß von der Stirn. Ihm war die Situation in der sie sich befanden mehr als nur bewusst, deswegen zweifelte er daran, dass sie etwas Zeit für sich haben konnten. Doch Dean schien das nicht zu interessieren.

„Die anderen interessieren mich jetzt gerade nicht." Er ging langsam auf den Jüngeren zu und packte ihn an den Armen.

„Weißt du, ich bin schon die ganze Zeit erregt. Diese Situation in der wir uns befinden. Der Nervenkitzel, das Adrenalin... Da kann ich mich einfach nicht zurückhalten. Ich will dich schon die ganze Zeit." Deans Hände gingen auf Wanderschaft und machten sich an Sams Gürtel zu schaffen. Langsam ging er in die Hocke und knöpfte die Hose auf. Dean roch an der, immer größer werdenden, Erregung seines Bruders.

„Dean hör auf damit", protestierte Sam noch, doch sobald die Boxershorts unten waren und Dean die nun volle Erregung in den Mund nahm, seufzte er laut auf. Erst fuhr Dean zärtlich und vorsichtig über den Schaft hinauf zur Eichel und saugte etwas am Penis. Doch mit der Zeit wurde Dean immer gieriger und schneller. Auch in seiner Hose hatte sich nun sein Glied aufgestellt, dass er anfing zu streicheln. Genüsslich setzte er einen Kuss auf Sams Eichel.

„Dean..." Sams Hände wanderten zum Kopf seines Bruders und vergriffen sich in den kurzen Haaren.

„Oh Gott Dean, hör bloß nicht auf... hnnng..!"Dean grinste triumphierend und nahm den Schwanz so tief er nur konnte. Dies erbrachte ihn ein lautes, wohliges Stöhnen. Sam sank auf den Boden hinab. Seine Beine waren zu wackelig geworden, so gut tat es ihm.

„Sammy, nicht schlapp machen~", grinste Dean seinen kleinen Bruder an.

„Blödmann!", grinste der Jüngere.

Dean fing an mit seinen Händen zu pumpen, wechselte ab mit Mund und Hand. Leicht biss er in die Eichel, leckte danach entschuldigend darüber und fing wieder an zu saugen. Sam konnte nicht anders und kam nach einigen Malen.

„Dean...!" Er ergoss sich über Deans Gesicht und grinste ihn dann zufrieden an.

„War doch geil, oder?", fragte der Ältere.

Knack! Ein Zweig zerbrach.

Sam und Dean waren plötzlich hell auf. Schnell standen sie vom Boden auf, Sam zog die Hosen hoch. Dean versuchte irgendwie das Sperma von seinem Gesicht zu bekommen, denn es erwartete sie Besuch.