(OC´s POV)

Ich habe alles hinter mir gelassen um diese Welt zu entfliehen, nachdem meine Eltern starben als ich noch klein war, die Erinnerungen an die Gastfamilien und Waisenhäuser waren schrecklich. Bald hatte das alles ein Ende ich sah ein letztes Mal in den Spiegel in meinem Momentanen Zimmer welches ich zurzeit mit 7 anderen Mädchen teilte. Ich sah meine Schulter langen braunen Haare und mein Jadegrüne Augen. Mein Aussehen hasste ich an meisten mein nicht Japanisch Typisches Gesicht und ich war leicht übergewichtig. Zudem war ich 15 wer würde ich mich adoptieren wollen, ich türmte aus dem Waisenhaus und fohl Richtung Ikebukuro. Nakura-san den ich übers Internet kennen gelernt hatte wollte mir helfen, meine Existenz zu beenden. Er hatte mich auf das Dach eines der riesigen Wolkenkratzer nahe Shinjuku bestellt. Ich stieg die Treppen hinauf(Fahrstühlen traute ich nicht) aufs Dach dort sah ich einen jungen Mann Anfang, Mitte 20 in einer schwarzen Eskimojacke. Er drehte sich um und ich konnte seine blutroten Augen sehen, zudem schwarze Haare und schwarze Klamotten, es sah echt zum fürchten aus und dann noch dieses grinsen.

„Guten Abend, ich bin Nakura!" grüßte er mich.

„Hallo, es freut mich Nakura-san" Nakura grinste weiter munter.

„Bevor wir anfangen habe ich ein zwei Fragen an dich." Ich nickte stumm.

„OK, ich frage dich was glaubst du bedeutet es tot zu sein?" Mir kam die Frage seltsam vor.

„Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tot oder so. Wenn man tot ist bedeutet das alles Leid was man mit sich herumgeschlagen hat verschwindet." Nakura kicherte.

„Nein, wenn man tot ist bedeutet das, dass deine bisherige Existenz verschwindet, du hinterlässt nichts. Und alle Menschen die dich kannten, werden dich schon den Morgen darauf vergessen haben. Es bedeutet dein altes Wesen existiert nicht mehr." Ich starrte ihn an, der Kerl war durch geknallt. Aber ich beschloss weiter zumachen, ich wollte sterben.

„Auch gut, mein jetziges Ich soll vom Antlitz dieser Welt verschwinden." Sagte ich ernst. Nakura sah mich verblüfft an, doch kehrte sein Grinsen zurück.

„Also gut(holte ein kleines Flächen mit Wasser hervor, schmiss eine Kapsel hinein) bist du bereit deine Existenz als Mensch aufzugeben." Statt einer Antwort griff ich nach dem Flächen.

„Wenn du das trinkst besiegelst du dein Schicksal, deine menschliche Existenz stirbt dann."

„Was für ein Gift ist das?"

„Es wird nicht sofort wirken, wir werden noch ein zwei Minuten haben, dann jedoch wenn es beginnt zu wirkt wird es für dich sein wie einschlafen." Ich kippte das Gift mit einem Zug runter gab Nakura die Flache zurück und setzte mich auf den Boden.

„Hattest du nicht noch eine Frage an mich?"

„Oh, stimmt, hast du einen Abschiedsbrief hinterlassen?"

„Ja, habe ich, an meine Pflegerin. Wieso?"

„Das ist gut dann wird die Polizei schneller aufhören nach deiner nicht vorhandenen Leiche zu suchen." Ich sah ihn perplex an.

„Was soll das heißen?" Nakura lachte, er lachte und lachte wie ein Wahnsinniger oder als sei er Besessen, doch es hört von einer Sekunde zur nächsten auf.

„Weißt du, normaler weiße helfe ich Mädchen wie dir wirklich und erfülle ihren Wusch zu sterben, nachdem ich noch etwas mit ihren Gefühlen gespielt habe. Bei dir ist das anders!" Ich setzte mich auf und lief langsam rückwärts zur Treppe.

„Ich verstehe nicht, was hast du mir gegeben?" Nakura kicherte.

„Keine Sorge, dein jetziges menschliches Selbst wird mit dem heutigen Tag sterben, aber ich brauche für meine Arbeit zurzeit eine junge, weibliche Hülle, deren Verstand neu erschaffen werden soll." Entsetzt rannte ich zum Dachende und wollte springen, niemals lande ich in ihren einem Labor und lass an mir herum schneiden, ich war hier um zu sterben da konnte ich auch springen. Doch bevor ich auch nur Fünf Schritt machen konnte, fiel ich zu Boden, tränen rannten über meine Wangen. Nakura kam zu mir und hockte sich vor mein Gesicht, ich wurde müde. Er streckte seine Hand aus und begann mich hinterm Ohr zu kraulen.

„Ich denke es wird Zeit mich vorzustellen, solange du noch ein Mensch bist, ich bin Orihara Izaya, dein neuer Besitzer, Neko-chan."

‚Neko, wie?" meine Augenlider wurden schwer und ich schlief ein.