Sodala, hier die Fortsetzung :) Ich hoffe es gefällt euch und bitte das Reviewn nicht vergessen! ;)

Danke xoxoxoxo

Erschrocken sah ich schnell weg und versuchte so zu tun als wäre nichts gewesen. Aber wem machte ich etwas vor? Sie hatte mich gesehen und wusste ganz genau dass ich sie beobachtet hatte und dass es mich verdammt scharf gemacht hatte. SO scharf dass ich in meiner Hose gekommen bin verdammt! Erfolglos versuchte ich mich auf Snapes Rede zu konzentrieren… vergebens. Schließlich drehte ich vorsichtig den Kopf und linste zum Gryffindortisch rüber. Sie saß mit starrem Blick und durchgedrücktem Kreuz auf der Bank, die Beine wieder brav überkreuzt und sah konzentriert nach vorn. Diesmal musterte ich ihr Profil und musste zu meinem Leidwesen eingestehen, dass sie verdammt hübsch war.

Plötzlich konnte ich sehen, dass ihre Wangen einen leichten rosa Schimmer bekamen. Ihr war also aufgefallen, dass ich sie beobachtete. So eine Scheiße! Ich saß hier echt allen Ernstes in aller Öffentlichkeit und himmelte ein Schlammblut an?! Noch dazu das nervigste, besserwisserischste und hochnäsigste von allen! Wie konnte es nur sein, dass ich, Draco Malfoy, meinen gesamten Verstand verlor nur weil irgendein bescheuertes Weibsbild beschloss sich in aller Öffentlichkeit selbst zu befriedigen? Ich sollte angeekelt sein und nicht angeturnt. Ich hätte aufstehen und meine Beobachtung der ganzen Schule mitteilen sollen! Merlin ich hätte sie auf vollkommenste Art und Weise demütigen können! Und Potter gleich mit. Aber nein…. Mein Schwanz musste die kleine Vorstellung ja unglaublich wundervoll finden… Ich hatte in meine Hose gewichst verfluchte Scheiße nochmal! Mit einem wütenden Schnauben stand ich vom Tisch auf und verließ die große Halle mit weitausgreifenden Schritten. Ich wollte keine Sekunde länger mehr hier sein, gegenüber von Granger mit dem Bedürfnis sie schon wieder anzusehen und herauszufinden ob sie mich auch beobachtete. Vielleicht mit Neugier in den Augen?

Verflucht! Was war nur los mit mir?! Es ist ja nicht so als ob sie das erste Mädchen in meinem Leben gewesen wäre dass ich erregt gesehen hatte. Und Jungfrau war ich schon seit etlichen Jahren nicht mehr. Dafür hatte mein Vater gesorgt als ich zu meinem fünfzehnten Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk bekommen hatte. Schließlich galt es als peinlich in der Familie Malfoy bei den Frauen nicht landen zu können und keiner durfte jemals die machtvolle Situation vorgelegt werden, einen Malfoy verletzlich und jungfräulich vor sich zu haben. Also wieso brachte mich die Kleine jetzt so aus dem Konzept?

Tief in Gedanken versunken schritt ich am Eingangstor vorbei in Richtung Kerker und bemerkte nicht, dass mir jemand im Weg stand. Also rannte ich mit voller Wucht in die vor mir stehende Person hinein. Mit einem erschrockenen Aufschrei meinerseits und einem hohen Quieken der anderen Person, landete ich plump auf einem anderen Körper. Verwirrt sah ich die Person unter mir an und wollte schon anfangen sie anzuschreien, wie man nur so unglaublich bescheuert sein konnte mir einfach im Weg zu stehen, als ich erkannte wer genau da unter mir lag und verzweifelt versuchte mich von sich zu schieben und unter mir heraus zu kommen.

Niemand anderes als Hermine Granger. Was zur Hölle tat sie hier? Ich wollte doch extra aus der großen Halle raus um sie nicht länger ansehen zu müssen. Sie muss wohl dasselbe vorgehabt haben, und ich hatte nur nicht mitbekommen, dass sie verschwunden war. So eine Kacke! All meine vorzüglich zurecht gelegten Schimpftiraden blieben mir im Hals stecken als ich ihr in die Augen blickte. „Granger!" brachte ich höchst eloquent heraus. Mehr nicht. Meine innere Stimme schrie mich an, dass ich mich soeben total zum Affen machte, aber mehr fiel mir einfach nicht ein. Immer noch starrte ich wie ein trotteliger Hufflepuff auf sie herab und brachte keinen weiteren Ton heraus. Irgendwann war sie es die ihre Stimme wieder fand: „Malfoy! Geh… geh von mir runter! Ich bekomme keine Luft und finde den Steinboden auch nicht unbedingt bequem. Du magst das aus den Kerkern ja gewohnt sein, ich aber nicht!" Mit finsterem Blick versuchte sie sich wieder unter mir hervor zu schieben. Dabei rieb sie sich wohl unbeabsichtigt an Stellen meines Körpers, die mich an ganz andere Dinge denken ließen, als daran sie frei zu geben.

Dennoch stand ich schnell auf und wickelte mir meinen Umhang um die Schultern um meinen Schritt zu verbergen. Rein vorsichtshalber natürlich. Finster sah ich auf sie herab. „Ach und ich dachte bei euch Muggeln gibt es nur Fußböden zum Schlafen. Müsstest nicht eigentlich du diejenige sein, die sich ganz unten am wohlsten fühlt? Schließlich sind Schlammblüter ja quasi auf einer Stufe mit Hauselfen!" Ha! Gut so Draco! Endlich hast du deine spitze Zunge wieder gefunden. Genugtuung durchströmte mich als ich kurz einen verletzten Ausdruck in ihrem Gesicht wahrnehmen konnte. Leider war er viel zu schnell wieder verschwunden und wich einer Ausdruckslosen Mine. Dabei konnte die kleine Hexe so lüstern schauen… Das ausdruckslose stand ihr überhaupt nicht.

Sie reckte den Kopf, rappelte sich auf, drückte ihr Kreuz durch und sah mich mit kaltem Blick an. „Malfoy, du wirst es nie mehr lernen. Ich bin, war und werde immer mehr wert sein als du. ICH habe mehr als nur einen Freund, ICH bin klüger als du und ICH stand schon im Krieg auf der Gewinnerseite, nicht du. Und ich habe es auch nicht nötig andere bei privaten Dingen zu beobachten, weil es sonst Niemanden gibt der sich für mich interessiert; und ich habe es auch nicht nötig meinen Umhang wie einen Schutzschild um mich zu ziehen, damit mein Gegenüber nicht merkt, wie ich auf ihn reagiere."

Mich hochgezogener Augenbrauche blickte sie vielsagend von meinem Gesicht in meinen Schritt und wieder zurück. Dabei zog sie verächtlich einen Mundwinkel nach oben, drehte sich dann schwungvoll um, warf die Haare zurück und stolzierte mit schwingender Hüfte davon. Kurz bevor sie die andere Seite der Halle erreicht hatte, drehte sie sich noch einmal zu mir um, schob sich lasziv zwei Finger in den Mund, saugte kurz daran, warf den Kopf zurück und ließ ihre feuchten Finger langsam ihren Oberschenkel hinaufwandern, schob dabei den Rock mit nach oben bis sie fast, aber verdammt nochmal auch nur fast, ihren Arsch freilegte. „Kopfkino?" fragte sie so leise, dass ich sie fast nicht mehr verstehen konnte, wandte sich mit einem fiesen Lachen ab und verschwand die Treppe hinauf.

Merlin und WAS ich für ein Kopfkino hatte. Wie der letzte Idiot auf Erden stand ich mitten in dem riesigen Raum und starrte mit offenem Mund Granger hinterher. Noch nie… noch kein einziges Mal in meinem Leben hatte mich jemand so bloßgestellt! Verflucht! Ich war hin und hergerissen. Eigentlich wollte ich ihr so schnell wie möglich folgen, sie an die nächste Wand pinnen, ihr Höschen beiseiteschieben und mit einem einzigen tiefen Stoß in sie hineingleiten. Ich wollte sie rau und hart gegen die Wand ficken. Ich wollte dass sie meinen Rücken dabei blutig kratzte, mich biss und sich an mich klammerte. Immer und immer wieder wollte ich mich in sie rammen und nie mehr damit aufhören. Merlin mein Schwanz war so hart dass es weh tat! Der Segen der Jugend, immer und überall zu können war jetzt zu einem Fluch geworden. Ich war schon zweimal gekommen in den letzten paar Stunden und doch stand er wie eine eins. Ich hatte schon einen ersten Schritt in Richtung Gryffindorturm gemacht, als mit einem lauten Knall die Große Tür zum Speisesaal aufflog und eine ganze Schar von Schülern hinausquoll.

Verdammt! Schnell drehte ich mich um und verschwand in den Kerkern. Den ganzen restlichen Abend versuchte ich mich abzulenken um nicht an die kleine Granger zu denken. Es funktionierte nur bedingt. Ich lernte was das Zeug hielt, erwischte mich aber immer wieder dabei wie ich ins Leere starrte und überlegte was sie wohl gerade tat. Immer wieder stellte ich mir vor, dass sie vielleicht dasselbe dachte, gleich an meine Tür klopfen würde und ich doch noch bekommen sollte was ich so sehr wollte. Aber es klopfte nie. Natürlich nicht. Mit einem wütenden Schnauben ob meiner eigenen Dummheit vertiefte ich mich wieder in meine Bücher. Als ich fertig war ging ich dazu über zu trainieren. Vielleicht schaffte ich es ja mich so sehr auszupowern, dass ich schlichtweg zu müde war, weiter über die kleine Hexe nachzudenken.

Nach zwei Stunden ausgiebigen Trainings war ich tatsächlich müde genug, fiel ins Bett und schlief wie ein Toter.

Am nächsten Tag weckte mich mein Zauberstab wie immer eine Stunde vor dem Frühstück. Schlaftrunken stieg ich unter die Dusche und ignorierte meine Morgenlatte. Ich war sauer auf meinen Schwanz. Schließlich schien er nicht mehr auf meiner Seite zu stehen. Also hatte er es auch nicht verdient, dass ich ihm meine Aufmerksamkeit schenkte verflucht noch eins! Ja das war kindisch, aber auch ein Malfoy ist nicht immer perfekt. Nachdem ich sauber war, richtete ich meine Haare, suchte mir frische Klamotten aus dem Schrank, legte noch etwas Aftershave auf und machte mich auf den Weg in die große Halle. Noch im Gemeinschaftsraum traf ich Blaise, der sich mir mit einem geknurrten guten Morgen anschloss. Er war kein Morgenmensch und ich genoss die Ruhe auf dem Weg nach oben. Schon nachdem er ein paar Bissen zu sich genommen haben würde, wäre er wieder vollständig gestärkt und würde mir ein Ohr abkauen. Ich werde mir garantiert den ganzen Morgen lang Geschichten von dem kleinen Slytherin-Rock anhören dürfen, dem er gestern hinterher gestiegen war.

Umso besser. Dann würde seine Aufmerksamkeit nicht auf meiner Person liegen. Und ich konnte mich in aller Ruhe weiter vom gestrigen Tag erholen. Ab heute würde wieder alles seinen gewohnten Gang gehen und Granger wieder eine ekelhafte kleine Besserwisserin sein, die sich immer nur an unseren kleinen tollen Potty-Wotty klammern würde. Und ich würde beide in allerbester Malfoy-Manier fertig machen. Also alles wieder normal. Mehr wollte ich nicht. „Hey Blaise, sag mal was haben wir eigentlich in der ersten Stunde?" Wie immer konnte ich mir meinen Stundenplan partout nicht merken. Gut dass ich ihn hatte. „Ähm… Kräuterkunde die ersten drei Stunden. Leider dieses Jahr mit den stinkenden Gryffindors gemeinsam… Aber hey dann können wir sie wenigstens mit Kompost bewerfen! Oder Regenwürmer verhexen, dass sie den Mädchen die Beine hinaufgleiten. Das wird ein Spaß." Bei dem Gedanken daran, wie Blaise die anderen Schüler heute malträtieren könnte bekam er ganz glänzende Augen und fing sogleich an sich seine Ideen zu notieren.

Ich für meinen Teil erstarrte bei der Vorstellung gleich heute Morgen zusammen mit den Gryffindors drei Stunden zu verbringen. Granger würde dann wahrscheinlich auch dabei sein… Ach was heißt hier wahrscheinlich. NATÜRLICH würde sie da sein. Sie war eine Gryffindor verdammt noch mal! Stopp! Ich hatte beschlossen, dass heute alles wieder normal sein würde! Also reiß dich am Riemen Draco! Ich spannte mich an, atmete einmal tief durch und konzentrierte mich dann auf mein Frühstück. Ich war schließlich kein Waschlappen!

Wir waren vor den Gryffindors im Gewächshaus Nummer 3. Ich drehte mich auch nicht um, als ich hörte dass die Schüler aus dem anderen Haus zu uns stießen. Wie immer zog Blaise mich, als alle Schüler da waren nach ganz hinten. Von hier aus konnten wir einfach mehr beobachten und unbemerkt irgendeine Scheiße verzapfen. Wer zur Hölle brauchte schon Kräuterkunde? Und die Lehrerin war sowieso eine fette kleine Versagerin. Also verkrümelten wir uns wie gewohnt nach ganz hinten und begannen uns mit genügend Kompost einzudecken. Ohne es zu bemerken, suchten meine Augen die Schülerschar nach einer ganz bestimmten Schülerin ab. Sie stand relativ weit hinten zwischen Potter und dem Wiesel. Ekelhaft die beiden Kerle.

Und wie „interessiert" sie der Lehrerin zuhörten. Scheiß Streber. Scheiß Weibsbild! Jetzt lachte sie auch noch und sie fühlte sich zwischen den beiden Missgeburten augenscheinlich pudelwohl! Ich merkte kaum, dass ich immer wütender wurde. Ich konnte meine Augen unmöglich von ihr lösen und beobachtete konzentriert was die drei taten. Da ich schon immer ein besonderes Augenmerk auf das verkackte goldene Trio geworfen hatte, störte sich Blaise nicht weiter daran. Er war es gewohnt, dass ich früher oder später nur noch Augen für die drei hatte und erwartete voller Vorfreude, was ich mir fieses für sie ausdenken würde.

Jedoch nicht heute. Ich war nur von einer Person fasziniert. Als sie von Potter spielerisch in den Arm genommen wurde entwich mir ein Knurren, so fuchsteufelswild wurde ich. ER fasste sie an! Ich durfte mich auf keine zehn Schritte nähern und er umfasste tatsächlich ihre Taille! UNFASSBAR! Dieser kleine WICHSER! Ohne darüber nachzudenken schlich ich mich immer weiter nach vorn. Sie standen ebenfalls weit hinten und daher musste ich nur ein, zwei Schüler brutal aus dem Weg kicken. Anscheinend war mein Gesichtsausdruck wütend genug, damit mir keiner widersprach. Nach kürzester Zeit war ich hinter den dreien angekommen.

Kurz drehte ich mich um und schaute nach was Blaise so trieb. Der jedoch war abgelenkt und schob gerade hinter einem Busch einer Slytherin die Zunge in den Hals. Perfekt. So bekam er wenigstens nicht mit was ich tat. Kurz dachte ich mir dass ich vollkommen übergeschnappt war. Ich hatte schon längst meine Vorsätze, dass alles wieder so sein würde wie vorher über Bord geworfen. Ein Scheiß war wie vorher! Ich konnte den Anblick dass Potter Hermine berührte kaum ertragen! ICH wollte sie haben verdammt nochmal! Scheiß drauf wer sie war, scheiß drauf wessen Freundin sie war, scheiß drauf dass sie mich hasste und ich sie eigentlich auch! Scheiß einfach auf alles! Ich wollte sie unbedingt ficken und ich würde sie auch ficken! Und wenn es Jahre dauern sollte!

Okay vielleicht etwas theatralisch, aber so waren wir Malfoys eben! Merlin sei Dank waren die drei wahre Streber. Alle drei standen sie da und starrten konzentriert nach vorn. Leise schlich ich mich näher an Granger und murmelte einen Zauber, den ich sanft nur sie und mich einhüllen ließ und der uns vor Lauschern abschirmen würde. Dann erst ging ich noch näher an sie heran. Jetzt konnte ich ihr Shampoo riechen und hätte nur einer winzigen Bewegung bedurft um sie zu berühren. Merlin ich wollte sie berühren. Um jeden Preis… ganz vorsichtig nahm ich eine Strähne ihres Haares zwischen die Finger und zog sie zu mir heran. Sie bemerkte es erst nicht, dann aber griff sie nach hinten und lockerte ihre Mähne. Sie dachte wohl, sie war irgendwo an ihrer Kleidung hängengeblieben. Bei ihrer Bewegung fächerte sie mir ihren Duft entgegen und ich konnte nicht anders als ganz leise genüsslich aufzustöhnen. Sie roch einfach fantastisch!

Ich sah wie sie erschrocken zusammenzuckte und sich kurz umblickte. Ich sah ihr fest in die Augen und legte all meine Begierde in meinen Blick. Sie sollte wissen was ich von ihr wollte, und dass sie mir nicht mehr auskam. Erst sah ich Schock in ihren Augen, dann Abfälligkeit. „Was willst du Malfoy!" fragte sie leise in eisigem Tonfall. „Dich!" Antwortete ich mit vor Lust tieferer Stimme. Ihre Augen weiteten sich und sie öffnete den Mund um etwas zu erwidern, jedoch kam im ersten Moment kein Ton heraus. Mit so viel Offenheit hatte sie wohl nicht gerechnet. „Träum weiter!" Brachte sie dann doch noch hervor und ich grinste anzüglich. „Ja geträumt habe ich. Jetzt möchte ich das gern in die Tat umsetzen. Willst du wissen was ich geträumt habe? Ich kann es dir gleich hier und jetzt erzählen! Es wird uns keiner hören, dafür habe ich gesorgt und deine beiden tollen Kerle haben ja ihre ganze Aufmerksamkeit nach vorn gerichtet."

Schnell sah sie nach vorn und schien erst jetzt zu begreifen, dass tatsächlich keiner, weder Potter, noch Weasley mitbekommen hatten dass er sich mit ihr unterhielt. Nur leicht drehte sie den Kopf zu Seite als sie mir antwortete: „Es interessiert mich nicht was du dir alles erträumst! Deine Gedanken interessieren niemanden auch nur einen Scheißdreck! Ich habe besseres zu tun als dir zuzuhören!" Aber ihre Wangen hatten wieder diesen verräterischen Rotton angenommen. Mit einem kleinen fiesen Lachen beugte ich mich noch ein bisschen weiter nach vorn und war jetzt genau an ihrem Ohr.

„So wie du gestern während der Rede des Direktors besseres zu tun hattest? Anscheinend hast du niemanden der dir in solchen Notsituationen Abhilfe leistet. Du musst es schon verdammt nötig gehabt haben, dass du es dir unter dem Tisch in aller Öffentlichkeit selbst besorgst. Und WIE du es dir besorgt hast… Weißt du, ich habe dir von Anfang an dabei zugesehen. Wie du langsam unter dein Höschen gefahren bist, dich berührt und gestreichelt hast, und als du immer mehr wolltest, hast du regelrecht angefangen dich zu ficken! Aber das war nicht wirklich genug nicht wahr?"

Mit außerordentlicher Genugtuung bemerkte ich, dass sich ihre Atmung verstärkt hatte. Sie wollte mir vielleicht nicht zuhören, aber sie tat es! Schließlich hätte sie ihre Freunde auch einfach auf mich aufmerksam machen können, aber das tat sie nicht. Sie stand stocksteif da und saugte jedes meiner Worte in sich auf. Mit gestärktem Selbstbewusstsein trat ich noch ein Stückchen näher an sie heran. Jetzt konnte ich ihren Hintern an meinem Schritt spüren und als ich sie leicht zusammenzucken sah, wusste ich dass sie mich auch spürte. Ich war hart wie Stahl und spürte, wie sich schon der erste Lusttropfen bildete. Mit einem leisen Stöhnen drückte ich mich kurz fester an sie um danach wieder etwas auf Abstand zu gehen. „Ja gereicht hat dir das nicht. So wie du deine Lippen nach oben gezogen hast um noch mehr Reibung zu erzeugen und deine Finger noch intensiver zu spüren wolltest du mehr! Es muss frustrierend gewesen sein, nicht laut Stöhnen zu können. Genauso wie jetzt! Und ich habe dir die ganze Zeit dabei zugesehen. Habe deine feuchte Muschi betrachten können. So schön rasiert. Wer hätte das gedacht? Ob sie immer noch so glatt ist wie gestern? Rasierst du dich oder entfernst du die Haare mit einem Zauber, hm? Hast du dieses hübsche wollüstige Fleckchen deines Körpers denn schon jemand anderen sehen lassen?"

Wieder drückte ich mich gegen ihren festen Arsch und ließ langsam meine Hand zwischen uns gleiten. Sie reagierte nicht. Sie stand einfach nur da, aber ich konnte ihre Erregung förmlich fühlen. Mal sehen wie sehr sie erregt war…

Von hinten berührte ich leicht den Saum ihres Höschens, und hob den Rock etwas an. Ein ersticktes Keuchen war zu hören und ich konnte sehen wie sie den Kopf leicht nach vorn sacken ließ. Es gefiel ihr! HA! Ich fuhr an ihrer Backe entlang zwischen ihre Beine während ich ihr immer weiter erzählte was sie alles getan hatte. „Ich hätte dir helfen können. Meine Finger hätten deine ersetzen können kleine Granger. Oder ich hätte sie zusätzlich zu deinen hineingeschoben und hätte dich mit meinen Fingern gefickt. Keiner hätte mich unter dem Tisch entdeckt. Hast du dir vorgestellt wie jemand dich unter dem Tisch fingert? Gleichzeitig hätte ich dich mit meiner Zunge geleckt und immer wieder deinen Kitzler malträtiert, der bestimmt schon ganz geschwollen gewesen wäre."

Während ich immer weiter redete, schob ich meine Finger langsam unter ihr Höschen. Verflucht war die kleine feucht! Und glatt wie ein Baby Popo! Definitiv ein Zauber und kein Rasierer! Ich ließ meine Stirn auf ihre Schulter sinken und befreite meinen Schwanz aus seinem Gefängnis. Ein Hoch auf denjenigen der die Schulumhänge erfunden hatte! So war meine Blöße zu beiden Seiten abgeschirmt. Ich musste mich einfach anfassen! Und sie sollte wissen was ich tat! Also drückte ich mich an ihren Hintern. Sie musste spüren, dass keine Hose mehr zwischen meinem Schwanz und ihrem Höschen war. Anhand ihres Zitterns wertete ich das als ein Ja. Mein Finger glitt währenddessen nach vorn und schnippte über ihren Kitzler.

Wieder ein Keuchen. Merlin ich wollte sie nicht nur Keuchen hören! Ich wollte sie schreien hören! Meinen Namen sollte sie schreien! Aber vorerst musste ich mich damit zufrieden geben. Langsam wanderte ich mit meinem Finger immer näher an ihren Eingang und umkreiste ihr feuchtes Loch, während ich meinen Schwanz genüsslich pumpte und leise in ihr Ohr stöhnte. „Und du bist abgehauen, um es dir allein in deinem Zimmer noch härter zu besorgen stimmt das? Hast du das auch getan als du vor mir davon gelaufen bist, hm? Bist du in dein Zimmer und hast deine Finger geritten bis du unkontrolliert zuckend auf deinem Bett zusammengebrochen bist? Hast du an mich gedacht wie ich dir dabei zugesehen habe?" Leicht biss ich in ihr Ohrläppchen und bemerkte zufrieden dass sie sich meinem Finger entgegenschob. Endlich ließ ich zwei Finger in sie hineingleiten und hörte sie aufjapsen. Im gleichen Rhythmus in dem meine Finger sie fickten, ließ ich meinen Schwanz zwischen ihre Backen stoßen. Ihr Höschen hatte ich bereits völlig auf die Seite geschoben und knetete mit der anderen Hand ihren Arsch. Merlin der fühlte sich fantastisch an.

Immer schneller und fester fingerte ich sie und schob schließlich noch einen dritten in ihr nasses Loch. Ich hörte es glitschen und mein Schwanz zuckte bei der Vorstellung wie unglaublich es sich anfühlen würde ihn jetzt von hinten in sie reinzustecken. Immer stärker lehnte sie sich an mich. Ihr Kopf war auf meine Schulter gefallen und sie machte ein Hohlkreuz um ihren Arsch noch mehr in meine Richtung drücken zu können. Jetzt konnte ich sehen dass sie die Augen geschlossen hatte und den Mund leicht geöffnet um nahezu lautlos aber heftig atmend zu stöhnen. Merlin wie scharf sie doch war! Ich griff nun um sie herum und fuhr von vorn in ihr Höschen. Mit der anderen Hand ließ ich von ihrem Arsch ab und fasste sie seitlich an der Hüfte.

Ich drückte jetzt ihr Becken von vorn an mich heran und zog gleichzeitig von hinten an ihr. Leicht hob ich sie dabei an und drängte mich zwischen ihre Beine. „Verflucht du bist so verdammt nass! Ich denke keiner deiner Freunde weiß wie dreckig du in Wirklichkeit bist, was?" Keuchte ich in ihr Ohr und verbiss mich in ihrem Hals um nicht laut aufzustöhnen als ich mit meiner Eichel in sie eindrang. Nur ein klein wenig. Ich brauchte all meine Beherrschung um sie nicht sofort hart zu ficken, aber das wäre dann doch aufgefallen. Ich liebte meinen Verschleierungszauber; noch immer hatte niemand bemerkt was wir trieben. Hermine versuchte verzweifelt mir entgegen zu kommen und mich tiefer in sie hineinzuschieben aber ich hielt sie davon ab. Mit meiner Hand trieb ich sie immer weiter dem Höhepunkt entgegen und mit meinem Schwanz fickte ich sie immer nur ein paar Zentimeter tief. Immer nur die Eichel und nicht mehr. Ich wusste wenn ich tiefer in sie hineingleiten würde, hätte ich mich nicht mehr unter Kontrolle. Und einer musste schließlich die Kontrolle behalten. „Wer hätte gedacht dass du dich inmitten deiner Schulkameraden von mir ficken lassen würdest? Ich gebe dir nur einen Vorgeschmack auf das was du verpasst. Schließlich willst du mich ja nicht, nicht wahr? Wenn ich nur wollte könnte ich dich so hart ficken, dass du vergisst wie du heißt. Du sollst an mich denken wenn du es dir das nächste Mal besorgst. Wer weiß, schließlich weiß ich ja, dass du ein Einzelzimmer hast, vielleicht komme ich dich besuchen wenn du es am wenigsten erwartest?"

Ich spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Immer schneller fickte ich sie mit meinem Schwanz und bemerkte schnell, dass auch ich nicht mehr lange durchhalten würde. Ich beugte mich vor und zwang meine Zunge zwischen Ihre Lippen. Ich musste sie schmecken. Ich wollte einfach alles von dieser kleinen Hexe die so unvorhersehbar dreckig war. Sie biss mir in die Lippe und mein Schwanz wurde noch härter. Merlin ich war kurz davor zu explodieren! Verblüfft blickte ich zu ihr hinab und sah, dass sie die Augen geöffnet hatte und mich frech ansah. Ich musste grinsen. Zur Strafe stieß ich ein einziges Mal tief in sie hinein und beobachtete sie dabei wie sie zerbrach. Ihr Blick flackerte, sie riss den Mund auf und ihre Scheide zog sich pulsierend um meinen Schwanz zusammen. Schnell riss ich ihn aus ihr heraus, ließ ihre Hüfte los und zog ihren Orgasmus noch ein wenig mit meinen Fingern an ihrem Kitzler in die Länge. Mit der anderen Hand umschloss ich meinen Schwanz und pumpte noch ein, zwei Züge lang und spritzte dann direkt auf ihren Arsch.

Während wir beide kamen, blickte ich sie fest an und auch sie ließ mich nicht aus den Augen. Ihr schien mein Gesicht zu gefallen während ich meine ganze Ladung auf ihrem Arsch verteilte und danach mein noch halb steifes Glied an ihr rieb und alles noch mehr verteilte. Langsam zog ich meine Hand zurück und sie löste sich schnell von mir, als wäre ihr erst jetzt wieder eingefallen, wer es ihr eben besorgt hatte. Ich grinste und packte meinen Schwanz wieder zurück in die Hose. Trotz allem wollte ich sie immer noch so sehr, dass ich auch einfach hätte weiter machen können.

Bei weitem genügte mir das hier nicht! Und jetzt wusste ich dass ich sie haben konnte! Merlin war die kleine geil! Sie brauchte definitiv regelmäßige Zuwendung, und ich gedachte ihr diese zukommen zu lassen. Mit einem kurzen Blick über die Schulter blickte sie sich zu mir um. Jetzt wieder Herrin ihrer Gesichtszüge. „Bilde dir bloß nichts darauf ein Malfoy! Du warst nur eine willkommene Ablenkung und ich denke nicht daran das zu wiederholen." Ich zog spielerisch eine Augenbraue nach oben, sagte jedoch nichts. Wir beide wussten dass sie log.

Ich würde sie wieder haben; und dann richtig.