Halli Hallo :) Ich hoffe wie immer es gefällt euch und bitte bitte bitte lasst mirdoch einen Review da.
Danke :D xoxoxo
Den ganzen restlichen Tag schwelgte ich in Erinnerungen daran, wie sie durch mich gekommen war. Immer wieder musste ich daran denken wie sie sich um mich herum zusammengezogen hatte und ich wollte am liebsten sofort weitermachen. Wir hatten an diesem Tag nur noch eine Doppelstunde zusammen und das war Zaubertränke. Leider saß sie hinter mir und so konnte ich sie nicht beobachten. Als die Stunde zu Ende war und ich mich in ihre Richtung umwandte, war sie bereits verschwunden. Mist. Selbst Potter und das Wiesel waren noch da. Aber sie schien regelrecht die Flucht ergriffen zu haben. Bei der Vorstellung dass sie das wegen mir getan hatte; um mir aus dem Weg zu gehen musste ich grinsen. „Wieso grinst du so dumm vor dich hin Draco?" fragte mich Blaise mit verwirrtem Gesichtsausdruck? „Insgesamt hast du seit heute Morgen verdammt gute Laune. Eine Abgeschleppt?" zwinkernd stieß er mich in die Seite. Wenn der wüsste… mit einem nichtssagenden Schulterzucken machte ich mich auf den Weg in mein Zimmer um mich für das Quidditch-Training umzuziehen. Den ganzen Sommer lang hatte ich mich schon darauf gefreut mich endlich wieder auf meinem Besen durch die Lüfte zu schwingen. Gut gelaunt strich ich gemütlich durch die Gänge und traf zu meinem Glück auf das goldene Trio. Sie standen zu dritt vor der Bibliothek und unterhielten sich. Beim Näherkommen konnte ich auch verstehen um was es ging:
„Hey komm schon Hermine. Wir haben doch immer beim Quidditch-Training zugesehen. Schließlich müssen wir wissen wie stark unser Gegner ist und unsere Mannschaft ist gleich nach deren Training dran." Versuchte Potter Hermine zu überzeugen. Anscheinend wollte sie nicht mit. Wegen mir vielleicht? Ich blieb in einigem Abstand stehen und verfolgte aufmerksam die Unterhaltung. „Nein Harry, ich muss echt noch einiges lernen. Wir haben dieses Jahr schon von Anfang an viel zu tun… und außerdem geht es mir nicht so gut. Ich werde das Glück nutzen, dass die ganze Schule unten beim Quidditchfeld ist und ich die Bibliothek einmal für mich allein haben kann."
Potter und der Rotschopf sahen sich sichtlich resigniert an. Ich grinste diabolisch. Sie würde also allein in der Bibliothek sein. Interessant. Zu schade nur dass ich der Sucher meines Teams war und nicht auf das Training verzichten konnte. In diesem Moment blickte Hermine an ihren beiden Freunden vorbei und bekam große Augen als sie mich dort stehen sah. Ich grinste sie kurz an und ging dann an ihnen vorbei. „Na ihr zwei Vollversager? Könnt selbst ihr bei einem kleinen Schlammblut nicht landen? Na welch eine Überraschung…" „Halts Maul Malfoy!" zornig funkelte Potter mir entgegen. Ich lachte nur und winkte ihnen zum Abschied zu. „Ich geh jetzt trainieren und werde auch dieses Jahr dafür sorgen dass du dich lächerlich machst, Potter!" Ich hörte noch wie er irgendetwas erwiderte, war jedoch schon zu weit entfernt um noch zu verstehen, was er gesagt hatte.
War mir auch egal. Ich zog mich um und machte mich mit meinem Besen auf den Weg zum Training. Dort angekommen musste ich zugeben, dass Granger Recht behalten hatte. Alle waren begierig endlich wieder einmal Quidditch mitzuerleben nach den Ferien. Demnach war tatsächlich die ganze Schule anwesend. Und das obwohl wir nur trainieren wollten. Naja wir waren ja auch verdammt gut… Ich schwang mich auf meinen Besen und genoss das Gefühl endlich wieder in der Luft zu sein. Ich stieg immer höher und wartete darauf, dass die Bälle los gelassen wurden. Meine Aufgabe würde es sein den Schnatz zu fangen. Ich ließ meinen Blick über die Tribüne der Gryffindors schweifen und erkannte Potter und sein Anhängsel gleich neben diesem zurückgebliebenen Riesen Hagrid. Also war Granger tatsächlich allein in der Bibliothek… Es wäre eine Schande diese Gelegenheit zu vergeuden…
Ich beschloss aus einem Bauchgefühl heraus (vielleicht auch eher ein Schwanzgefühl), den Schnatz so schnell wie möglich zu fangen und dann zurück zum Schloss zu fliegen. Die Bälle wurden endlich frei gelassen und ich schoss sogleich auf den Schnatz zu. Dieser verflixte Ball war wirklich verdammt schnell. Erst versuchte ich den Schnatz auf dem üblichen Weg zu bekommen, ohne der Konkurrenz der drei Häuser die alle auf den Tribünen saßen und zusahen, irgendwelche Tricks meinerseits zu veröffentlichen. Aber als ich merkte dass ich bereits eine halbe Stunde vertrödelt hatte, wurde es mir zu blöd und ich legte all mein Können in die Verfolgung des Schnatzes. Sollten sie doch sehen was ich konnte. Vielleicht machten sie sich dann in die Hosen…
Keine zehn Minuten später hatte ich den blöden Ball gefangen und flog unter Jubelgeschrei meiner Mannschaftskameraden mit dem Ball Richtung Schloss. Ich musste mich beeilen wenn ich noch genug Zeit ohne andere Schüler mit der kleinen Granger haben wollte. Hoffentlich war sie noch in der Bibliothek… In null Komma Nichts war ich am Schlosstor angelangt, sprang von meinem Besen und rannte Richtung ersten Stock. Außer Atem und verschwitzt kam ich vor der Bibliothek zu Stehen. Kurz atmete ich ein paar Mal tief durch um meine Atmung wieder zu normalisieren und öffnete dann so langsam wie möglich die Tür.
Ich spähte hinein und als ich Niemanden entdecken konnte, trat ich ein und schloss leise die Tür hinter mir. Kurz legte ich noch einen Zauber auf die Tür, welcher meinen Zauberstab aufleuchten ließ, sollte noch Jemand die Bibliothek betreten. Dann machte ich mich auf die Suche nach Granger. Ich fand sie ein paar Gänge weiter hinten mit dem Rücken zu mir. Sie lümmelte gemütlich auf der Couch und schien zu lesen. Braves Mädchen. Ich blieb eine Weile so stehen und beobachtete sie von hinten. Ich stellte mir vor was ich gleich mit ihr anstellen wollte und begann mich durch den Stoff meiner Trainingshose hindurch zu streicheln. Mein Schwanz reagierte sogleich auf die Liebkosung und begann steif zu werden.
Ich brannte meinen Blick regelrecht in ihren Rücken und bemerkte erst jetzt dass sie eine Hand die ganze Zeit rhythmisch bewegte. Sie drehte leicht den Kopf und ich konnte erkennen, dass sie die Augen geschlossen hatte. Tat sie etwa was ich dachte, dass sie tat?! Das konnte doch wohl nicht wahr sein! Dieses dreckige Miststück! Und ich hatte das Glück sie dabei zu erwischen… Jetzt hörte ich sie auch leise stöhnen. „Draco… oh fuck…"
Mein Schwanz zuckte schmerzhaft. Sie holte sich doch tatsächlich auf mich einen runter! AUF MICH! Merlin verflucht nochmal! So konnte ich auf keinen Fall widerstehen… Leise zog ich den Bund meiner Hose nach unten und legte meinen Schwanz frei. Ich trug nie Unterwäsche unter meinen Trainingshosen. Der Stoff war weich genug um nicht unangenehm zu sein. Leise schlich ich mich weiter an sie ran und umrundete nahezu lautlos das Sofa. Jetzt hatte ich einen perfekten Blick auf Hermine. Sie saß auf der Couch, den Rock bis zum Bauch nach oben geschoben, ein Bein locker herabhängend, das andere aufgestellt. Ihr Höschen hing nur noch an einem Bein und neben ihr lag vergessen ein Buch in welchem sie wohl gelesen hatte. Genüsslich rieb sie mit nur einem Finger mit hoher Geschwindigkeit an ihrem Kitzler und die andere Hand schob immer wieder drei Finger in ihre feuchte Spalte. Sie hatte sich eine taktisch hervorragende Ecke gewählt. Man musste tatsächlich ganz um sie herum gehen um zu sehen was sie tat und kaum ein anderer Schüler hätte sich die Mühe gemacht so leise zu sein wie ich.
Im Idealfall hätte sie genug Zeit gehabt ihr Tun zu verstecken, bis Jemand sie sah. Ich aber war leise genug und sie hatte mich immer noch nicht bemerkt. Mittlerweile hatte sie den Kopf auf die Rücklehne fallen lassen und streckte sich ihrer Hand entgegen. Es war ein unglaublicher Anblick sie so vollkommen entblößt zu beobachten. Sie hielt sich kaum zurück und keuchte heftig. Leise ließ ich meine Hose bis in die Kniekehlen gleiten und trat auf sie zu. Meinen tropfenden Schwanz immer noch in der Hand. Ganz vorsichtig, damit sie mich nicht hörte ging ich in die Knie. Ich musste sie einfach schmecken. Sie sah so rosig und nass aus wie eine verbotene Frucht. Noch nie hatte ich so ein starkes Verlangen meine Zunge in einem anderen Menschen zu vergraben.
Schnell beugte ich mich nach vorn und glitt mit meiner Zunge rasch von ihrem Eingang nach oben zu ihrem Kitzler. Ich hörte wie sie erschrocken auf keuchte und sofort versuchte von mir fort zu kommen. Entschlossen hielt ich sie an den Oberschenkeln fest, blickte streng zu ihr auf und raunte ihr mit vor Lust kratzender Stimme zu: „Du bleibst wo du bist! Du kommst mir nicht davon. Nicht nachdem ich gehört habe, wessen Namen du soeben gestöhnt hast! Und schon gar nicht nachdem ich gesehen habe was du gemacht hast als du meinen Namen sagtest. Jetzt hab ich dich und niemand ist in der Nähe um dich zu retten! Und versuch gar nicht erst so zu tun als ob du es nicht wolltest. Das wissen wir beide besser."
Wieder beugte ich mich nach vorn und schnippte mit meiner Zunge einmal von unten nach oben und sah ihr dabei unentwegt in die Augen. Erst war sie erschrocken gewesen, dann beschämt und jetzt wütend. Merlin ich liebte es wenn diese Frau sauer war. Sie sah einfach umwerfend aus als sie mit gespreizten Beinen vor mir lag und mich wütend von oben herab anfunkelte. Mein Schwanz zuckte vor lauter Vorfreude und ich zog abwartend eine Augenbraue nach oben. Jetzt war es an ihr zu reagieren. Langsam übte ich immer mehr Druck auf ihre Schenkel aus, wartete aber weiterhin brav ab was sie zu sagen haben würde. Ich sah es bereits in ihren Augen, noch bevor sie etwas sagen konnte, dass ihr Widerstand bröckelte und sich schließlich in Wohlgefallen auflöste. Ha! Ich hatte also gewonnen. Mal wieder.
Mit einem leisen Grinsen beugte ich mich wieder nach vorn und fing jetzt genüsslich an sie zu lecken. Ich lockerte meinen Griff um ihre Beine und bemerkte mit Genugtuung, dass sie blaue Flecken von meinen Händen davontragen würde, die sie hieran erinnern würden. Ich mochte mein Mädchen markiert. Sie sollte wissen wem sie gehörte verdammt noch mal; und ich dachte gar nicht daran sie noch von der Leine zu lassen nachdem ich gesehen hatte wie sehr ich sie anturnte. Merlin sie schmeckte köstlich. Immer wieder umschmeichelte ich ihren Kitzler und saugte leicht daran bis ich ihrem Stöhnen nach zu urteilen den richtigen Druckpunkt gefunden hatte.
Ihre Stimme hörte sich tief und Kehlig an, ganz anders als wenn sie sprach. Während ich sie weiter leckte, drang ich mit einem Finger langsam in sie ein. Sie stöhnte lauter und ich schob ihn bis zum Anschlag in ihr nasses Loch. Und wie nass sie war! Knurrend vor Erregung saugte ich an ihr und schob noch zwei weitere Finger in sie. Hermine bog sich mir entgegen und stellte beide Beine auf den Boden um meine Hand zu reiten. Sie hatte die Augen geschlossen, den Kopf nach hinten geworfen und offensichtlich jedwede Scham über Bord geworfen.
Ungeniert ließ sie mich ihr Geschlecht erkunden und ich war fasziniert von der Rauheit mit der sie sich selbst fickte. Dieses kleine Biest hatte es mehr als nötig! Wahrscheinlich war sie noch nie richtig rangenommen worden. Während sie sich weiter auf meiner Hand auf und ab bewegte und ich ihr mit immer kräftigeren Stößen entgegen kam fing ich an meinen Schwanz zu pumpen. Ich kniete vor ihr, mein Gesicht dicht vor ihr, beobachtete sie weiterhin gebannt dabei und fickte meine Hand. Merlin ich wollte sie.
Mein Schwanz war hart wie Stahl und verlor einige Lusttropfen. Hermines Bewegungen wurden immer unkontrollierter je weiter sie ihrem Orgasmus entgegen kam. Mein Griff um meinen Schwanz wurde stärker und ich war wie gebannt von ihren Bewegungen. Wie göttlich es sich anfühlen würde sie auf meinem Schwanz reiten zu lassen. Sie stöhnte jetzt immer lauter und blickte auf mich herab. Mit Vergnügen entdeckte ich Begierde in ihrem Blick als sie sah, dass ich meinen Schwanz in der Hand hatte. „Gefällt dir was du siehst?" knurrte ich ihr entgegen und lehnte mich leicht zurück, sodass sie einen besseren blick auf mich hatte wie ich es mir besorgte.
Sie nickte leicht zur Antwort und ich pumpte kräftiger. Ich bemerkte, dass sie ihre Bewegungen den meinen anpasste und wir es uns jetzt im gleichen Rhythmus besorgten. Sie öffnete den Mund und leckte sich über die Lippen. „Fuck Hermine!" Ich schnellte nach oben und ergriff Besitz von ihrem Mund. Ich küsste sie stürmisch und sie öffnete sofort ihren Mund und ließ ihre Zunge nach vorn schnellen. Stöhnend drückte sie ihr Kreuz durch und kam mir noch mehr entgegen. Keuchend lehnte ich meine Stirn an sie und fickte immer unkontrollierter in meine Hand. Auch Hermine wurde immer lauter und biss mir spielerisch in die Unterlippe nur um gleich danach mit der Zunge über die schmerzende Stelle zu fahren. „Fick mich härter mit deinen Fingern du Scheißkerl" „Nur zu gern du Biest" brachte ich mit einem Grinsen laut keuchend hervor und erhöhte das Tempo. Laut stöhnend ließ sie sich nach hinten fallen.
Ich beugte mich nach vorn, lag jetzt fast auf ihr drauf und überlegte gerade ob ich sie nicht einfach komplett hier in der Bibliothek ficken sollte, und bei Merlin ich WOLLTE es wie nichts anderes auf der Welt! „Hermine?" durchbrach eine Stimme unser Stöhnen und wir hörten abrupt auf uns zu bewegen. Erschrocken sah ich in ihr Gesicht und dann schnell auf den Zauberstab der vergessen neben meinem Knie lag und fröhlich vor sich hin leuchtete. Shit shit shit! Jemand war in die Bibliothek gekommen und suchte nach ihr! Gerade jetzt verfluchter Scheißdreck! Das konnte doch wohl nicht wahr sein! Vor unterdrückter Wut schnaubend sah ich wieder auf sie herab und sie formte lautlos mit den Lippen den Namen Harry. Unterbrochen auch noch von diesem kleinen schwanzlosen WICHSER! Ich würde ihn töten! Definitiv! Nachdem ich mit einem fiesen Grinsen noch dreimal tief in sie hineinstieß und sie die Augen vor Genuss verdrehte, zog ich meine Finger aus ihr heraus. Mit einem resignierten Blick auf ihre feuchte Mitte in der ich mich fast hätte vergraben können, packte ich meinen noch immer steifen Schwanz zurück in die Hose und zog meinen Quidditchumhang um mich herum zu. Auch Hermine hatte sich hastig aufgesetzt, ihr Höschen wieder an Ort und Stelle verfrachtet und versuchte gerade vergebens ihre Haare zu ordnen.
Als ob das etwas bringen würde. Ihre glasigen Augen und die vom Küssen geschwollenen Lippen verrieten sie ohnehin. Obwohl… vielleicht war Potter auch zu blöd es zu bemerken. Schließlich hatte er auch immer noch nicht bemerkt welch ein dreckiges kleines Miststück hinter der hübschen und klugen Visage seiner Freundin lauerte. Kurz beugte ich mich zu ihr herunter. „Ich krieg dich noch, Granger. Mach dich darauf gefasst. Und dann kommt nicht der Held der Zaubererwelt um dich zu retten." Raunte ich ihr ins Ohr und hob meinen Zauberstab auf.
Jetzt wieder mit vor Wut funkelnden Augen blickte sie zu mir auf, stand dann auf und kam auf mich zu. Selbstsicher griff sie mir in die Hose und umfasste meinen Schwanz. Ich zuckte sofort nach vorn und konnte ein Stöhnen nicht ganz unterdrücken. Sie grinste mich fies an. „Harry ich bin hier hinten. Bei unserer üblichen Stelle und ähm lerne…" Während sie das sagte zog sie mit leicht drehenden Bewegungen meine Vorhaut immer wieder vor und zurück. „Ein paarmal hattest du Glück, Malfoy. Aber denk bloß nicht dass du mich immer so dran kriegst!"
Sie ließ von mir ab und leckte sich meinen Lusttropfen von den Fingern. Ich konnte sie nur anstarren. Wer hätte erwartet dass so viel Power in dieser Frau steckte. Ich grinste einmal diabolisch und machte mich dann vom Acker. Eine Auseinandersetzung mit Potter brauchte ich jetzt wirklich nicht. Und ich wollte ihm auch nicht unbedingt erklären wieso ich einen Steifen wie ein Zuchtbulle hatte… wieso zur Hölle musste er genau jetzt kommen? Ein paar weitere Minuten hätten gereicht und ich hätte sie endlich ausgiebig ficken können, verdammt!
Ich machte mich auf den Weg in mein Zimmer und ging duschen. Im Spiegel sah ich, dass ich immer noch schmutzig und verschwitzt war vom Training. So so die kleine Miss Granger stand also auf verschmutzten harten Sex. Gut zu wissen! Ich zog meine Sachen aus und stieg unter die Dusche. Mit einem glückseligen Seufzen ließ ich das warme Wasser meinen Körper herabrinnen und genoss das Gefühl. In Gedanken sah ich sofort wieder Granger vor mir und mein Schwanz machte sich bemerkbar. Schnell und hart stieß ich in meine Hand und stellte mir vor sie endlich zu besitzen. Ich wollte mich in ihr verbeißen, sie unter mir begraben und hart in sie stoßen. Immer und immer wieder immer und immer härter bis wir beide nass waren vor Schweiß und alles um uns herum vergaßen.
Endlich allein konnte ich meiner Stimme freien Lauf lassen und Stöhnte laut und tief in den Raum hinein. „Merlin Granger ich ficke dich bis du nicht mehr kannst!" Mit ein paar letzten Stößen kam ich endlich zum Höhepunkt und spritzte meinen Saft quer durch die Dusche. Befriedigt und außer Atem sah ich meinem Schwanz dabei zu wie er in sich zusammen fiel und war auf der Stelle tot müde. Schwankend stieg ich aus der Dusche und ließ mich noch nass und nackt ins Bett fallen. Am nächsten Morgen konnte ich mich nicht einmal mehr daran erinnern, wie mein Kopf das Kissen berührte, so schnell war ich eingeschlafen.
4.
Leider hatte ich am nächsten Tag kaum Gelegenheit meine Absichten Hermine gegenüber weiter zu vertiefen. Wir hatten nicht ein Fach gemeinsam mit den Gryffindors und ich hätte nie geglaubt, dass ich deswegen einmal enttäuscht sein könnte. Selbst Blaise viel auf das etwas nicht stimmte. „Hey Draco, sag mal kann es sein dass du irgendwie unkonzentriert bist?! Schon den ganzen Tag schaust du immer wieder genervt auf die Uhr und scheinst bedrückt zu sein… Was ist denn los? Sag bloß es ist ein Mädchen!" Seine Augen blitzen auf und ich wusste dass ich verloren hatte. Blaise dieser blöde Sack war in solchen Sachen einfach zu intuitiv. Und wenn er erst einmal diesen Blick hatte, dann ließ er sich sowieso nicht mehr davon überzeugen im Unrecht zu sein. Fuck!
Also brummte ich nur nichtssagend und versuchte eine möglichst ausdruckslose Mine aufzusetzen. „Ach lass mich in Frieden Blaise…. Ich hab heute einfach nen miesen Tag und keine Lust mit dir gemeinsam zu erörtern wieso. Und sollte es um ein Mädchen gehen, und das tut es nicht, dann geht es dich sowieso einen Scheißdreck an!" „Aha! Also geht es um ein Mädchen! Wusste ichs doch. Komm schon ich bin dein bester Freund! Mir kannst du alles erzählen und ich verspreche auch sie dir nicht vor der Nase wegzuschnappen Bro!" „Vergiss es!" fauchte ich ihn genervt an und packte meine Schulsachen zusammen. Die Stunde magische Geschöpfe würde gleich zu Ende sein und ich wollte schnell in die große Halle um eventuell Granger noch ein wenig ärgern zu können.
Heute Morgen schon war sie nicht beim Frühstück, oder schon fertig damit als ich erschien. Wäre auch kein Wunder gewesen, da ich verschlafen hatte. Dennoch war ich enttäuscht sie nicht gesehen zu haben. Und dann wiederum war ich sauer auf mich selbst, dass ich es zu ließ, dass ein Mädchen so viel Einfluss auf meine Laune hatte… Nervtötend. Und trotzdem beeilte ich mich auf dem Weg zum Schloss wie ein verliebter Trottel. Auf halbem Weg zurück zum Schloss sah ich eine kleine Gruppe von Schülern mir entgegen kommen. Und bei meinem Glück waren es Granger und ihre beiden Lackaffen.
Also setzte ich meine hochnäsigste Malfoy-Fassade auf und ging ihnen lässig entgegen. So konnte ich sie wenigstens sehen und ein paar zweideutige Bemerkungen in meine Beleidigungen einfließen lassen. Ich freute mich regelrecht auf die Begegnung. Kaum war ich auf gleiche Höhe mit den dreien versteinerten ihre Minen. „Hey Potter, na besuchst du mit deinen armseligen Freunden mal wieder das dumme Riesengesicht? Ich hatte soeben eine Stunde bei ihm und kann dir guten Gewissens mitteilen, dass seine Intelligenz nicht gewachsen ist."
„Halts Maul Malfoy! Was weißt du schon von Intelligenz? Nur so viel dass man abhauen und untertauchen muss wenn man versagt hast oder? So wie dein stinkender dreckiger Vater!" Wie leicht Potter doch zu provozieren war. Man musste nur ein bisschen seine Freunde beleidigen und schon ging er ab. Und er versuchte es auf die gleiche Art und Weise. War ihm denn nicht bewusst wie scheißegal mir mein Vater war?! Es war fast schon süß wie er mich beleidigte. „Ach Potter, immerhin LEBEN meine Eltern noch… Also wohl doch etwas richtig gemacht, hm?"
Potters Gesicht verzerrte sich vor Wut, wie immer sobald ich seine toten Eltern ins Spiel brachte und er vergaß jede Vorsicht und wollte sich auf mich stürzen. „Lass es Harry, die dreckige kleine Schlange ist es nicht wert!" Hermine hatte ihn am Arm gepackt und hielt ihn zurück, während sie mich finster anfunkelte. „Ach Granger, ich weiß doch dass du es erst recht dreckig magst!" Ich grinste sie anzüglich an. Ganz kurz konnte ich Erstaunen in ihrem Blick sehen. „Verkriech dich zurück in das Loch aus dem du gekrochen bist Malfoy" spuckte sie mir wütend entgegen. „Es gibt ein ganz bestimmtes Loch in das ich gern kriechen würde, kleines Schlammblut!"
Ha! Jetzt war sie tatsächlich aus dem Konzepte gebracht, Die beiden Dumpfbacken verstanden tatsächlich nicht um was es ging und sie erwartete wohl nicht dass ich auf so unverblümte und unfreundliche Art mit ihr flirtete. Das gefiel mir. Schnaubend packte sie ihre beiden Freunde und zerrte sie hinter sich her. Ich blieb noch eine kleine Weile stehen und sah ihr zufrieden hinterher. So gefiel mir mein Tag schon besser. Und mir war das kurze Aufblitzen in ihrem Blick nicht entgangen.
„AHA! Die Granger hats dir also angetan! Das ist ja nicht zu glauben Mann! Du hast tatsächlich ein Mädchen gefunden dass deine Aufmerksamkeit wert ist. Ich habe es ja kaum noch zu hoffen gewagt." Erschrocken drehte ich mich um und sah Blaise hinter einem Busch hervortreten. Dieser verdammte Mistkerl! ER hatte die Unterhaltung auf keinen Fall falsch verstanden. So ein verfluchter Mist. Augen zu und durch hieß es da nur noch. Also drückte ich das Kreuz durch, blickte ihn möglichst arrogant an und schwieg kurz. Ich konnte den Triumph bereits in seinen Augen lesen und seufzte. „Und wenn es so wäre? Hast du ein Problem damit oder was? Deine Meinung interessiert nämlich keine alte Sau!"
Beschwichtigend hob Blaise die Hände. „Hey ganz ruhig Draco! ICH bin nicht derjenige der immer ein großes Tamtam um die Tatsache gemacht hat, dass sie kein reines Blut hat. MIR ist das egal. Und außerdem hast du dir die kleine mal angesehen? Die ist verdammte Scheiße nochmal ultra scharf! Maaann wenn ich könnte würde ich sie liebend gern stundenlang durchfi…" „HALTS MAUL!" Innerhalb eines einzigen Schrittes stand ich vor ihm und packte ihn am Kragen, „Garnichts wirst du hast du mich verstanden? Von mir aus kannst du jede verdammte Schlampe der Schule ficken bis du blau wirst aber du wirst auf keinen Fall auch nur einen Finger an Granger legen! Nicht einmal ansehen wirst du sie! Nicht maldarüber nachdenken! NIE WIEDER HAST DU DAS VERSTANDEN!"
Schnaubend vor Wut stand ich vor ihm und blickte ihm fuchsteufelswild in die Augen. Ich musste sichergehen dass er mich verstanden hatte! Dieses eine Mal musste Blaise klar sein, dass er sich zurück halten musste. Blaise war zu Tode erschrocken. Er schluckte hart und nickte. Er konnte kaum den Kopf bewegen so fest hatte ich ihn gepackt. Zufrieden ließ ich ihn los und trat einen Schritt zurück. „Sor..sorry Mann. Ich wusste ja nicht dass es dir so ernst ist. Auf keinen Fall komm ich dir in die Quere okay? Und ich kann auch mein Maul halten! Von mir erfährt keiner was, versprochen!"
Er beobachtete mich noch immer mit einer gehörigen Portion Vorsicht, aber ich beruhigte mich langsam und nickte ihm versöhnlich zu. „Gut Mann. Ich nehm dich beim Wort und wehe du enttäuschst mich!" „Nein Mann!" Mit einem zufriedenen Brummen wandte ich mich dem Schloss zu, kickte ihn leicht in die Seite und murmelte ein leises „Entschuldigung". Blaise sah mich von der Seite an und grinste dann breit über beide Ohren. Er schüttelte einfach den Kopf und ging neben mir her.
So nervig der Sack auch war, ich war froh ihn meinen Freund nennen zu können. Ich war selbst etwas erschrocken darüber wie ich reagiert hatte. Ich meine ja ich wollte Granger ficken und all das aber dass ich so weit ging meinen besten Freund anzugreifen bei der bloßen Vorstellung er könnte sie berühren oder sich auch nur für sie interessieren?! Ich schüttelte den Kopf und versuchte wieder klar zu denken. Ich musste dringen nachdenken und direkt nach dem Mittagessen verzog ich mich in mein Zimmer.
Als ich die Tür hinter mir schloss sackte ich an ihr herab und fand mich auf dem Boden wieder. Gestresst massierte ich meine Nasenwurzel und kniff die Augen zusammen. Ich musste mir, auch wenn es mir gegen den Strich ging, eingestehen dass ich von Granger fasziniert war. Ja klar vor ein paar Tagen fand ich sie einfach nur heiß aber dann? Sie hatte immer wieder anders reagiert als ich erwartet hatte und dennoch nicht ein einziges Mal ihr Feuer verloren. Im einen Moment gab sie sich mir lustvoll hin nur um mich im nächsten derb zu beleidigen. Verdammt das mochte ich! Sie war eine Herausforderung und es war mir egal ob ihr Blut rein war oder nicht. Mein Vater war auf der Flucht und meine Mutter hatte heimlich nie so radikale Gedanken gehegt wie mein Vater. Natürlich hatte sie sich ihm immer angeschlossen, jedoch nur um sich selbst zu beschützen.
Aber dennoch machte ich mir Gedanken. Was war wenn sie mich tatsächlich nur benutzte? Schließlich hatte ich sie beide male als wir etwas miteinander hatten quasi dazu gezwungen. Beim ersten Mal hätte sie auch sich selbst bloßgestellt und beim zweiten Mal war sie schon dermaßen erregt, dass ich wohl auch dieser sabbernde Dummkopf Longbottom hätte sein können. Schließlich hatte sie es selbst gesagt; ich solle mir bloß nichts einbilden. Was wenn sie wirklich nur Abscheu für mich übrig hatte und ich war der Idiot, der da mehr hineininterpretierte?! Entschlossen schüttelte ich den Kopf und raufte mir die Haare. Jetzt reicht es aber! Saß ich hier echt nach nur ein paar Tagen und grübelte darüber ob Hermine Granger mich wohl leiden konnte? Hatte ich denn jedwede Selbstachtung verloren? Verflucht! Wie hatte es nur dazu kommen können dass sie mich dermaßen in der Hand hatte? Ich musste das ändern und zwar schleunigst!
