Wuhuuuu! Hier das finale Kapitel! Ich hoffe es gefällt euch. Vorsicht am Ende muss es leider etwas kitschig werden ;)
Bitte vergesst nicht mir einen Review da zu lassen. Vielen lieben Dank und viel Spaß beim lesen!
LG lewdprincess
Die nächsten Tage bekam ich Granger kaum zu Gesicht. Wir hatten kein einziges Fach gemeinsam und auch wenn ich sie während den Essenszeiten kaum aus den Augen ließ, ergab es sich nicht dass unsere Augen sich trafen. Granger wich meinen Blicken definitiv aus; oder aber sie hatte das Interesse an mir verloren, was wohl das schlimmste aller vorstellbaren Szenarien war. Klar ich war etwas hart gewesen, aber sie hatte schon ganz andere Sprüche von mir weggesteckt ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, verdammt! Auch das war ein Grund weshalb sie mich so faszinierte. Egal wie oft und wie fies ich sie beleidigte, sie stand immer über meinen Ausbrüchen. Nie hatte sie es sich anmerken lassen, dass ich sie irgendwie getroffen hatte. Gut bis auf das eine Mal als sie mir fast die Nase gebrochen hatte… und beim letzten Mal.
Vielleicht lag es daran was wir getan hatten?! Es war zum Knallrümpfige Kröter melken! Ich konnte an absolut nichts anderes mehr denken und sie tat so als ob es mich nie gegeben hätte! Wie immer saß sie da am Gryffindortisch mit ihren ach so tollen besten Freunden und lachte und hatte Spaß! Nicht wies darauf hin dass ihr meine Blicke bewusst waren. Ich grummelte vor mich hin und verarbeitete mein Abendessen zu Hackfleisch um meiner Wut irgendein Ventil zu bieten. Ich musste all meine Selbstbeherrschung aufbringen um nicht auf zu springen und zu ihrem Tisch zu marschieren nur um sie mir wie der letzte Hinterwäldler über die Schulter zu werfen und in meine Höhle zu verschleppen.
Und hätte ich sie erst einmal da würde ich sie nie wieder rauslassen! Verflucht sei Merlin ich musste sie irgendwie unter zwei Augen zu sprechen bekommen. Nur so konnte ich mich für mein dämliches Verhalten entschuldigen. Reichte schon dass sie es zu hören bekommen würde. Kein Grund es auch noch andere Ohren hören zu lassen! Immer noch brütend saß ich da und bemerkte im ersten Moment nicht, dass ich angesprochen wurde bis sich eine Hand auf meine Schulter legte. „Draco sag mal hörst du mir auch irgendwann mal zu? ich weiß ja dass du abgelenkt bist aber ein wenig Aufmerksamkeit brauche ich auch noch. Sonst werde ich noch eifersüchtig." Endete Blaise mit einem anzüglichen Zwinkern.
Ich konnte ihn nur herablassend anschauen. Mehr hatte der Depp im Moment auch echt nicht verdient… „Ist ja gut ist ja gut… was ich dir nur mitteilen wollte ist, dass wir heute außerplanmäßig Unterricht haben… und zwar bei Hagrid diesem Riesen." Jetzt wurde ich doch hellhörig. „Was? Wieso das denn verflucht? Heute ist SAMSTAG verdammt. Das können die doch nicht machen!" „Leider schon. Heute ist der einzige Tag im Jahr an welchem man Zweiglinge beim Tanz beobachten kann oder son Scheiß. Dafür haben wir am Montag dann die ersten beiden Stunden frei. Besser als nichts oder?" Ich stöhnte genervt auf. Zweiglinge… was ist das wieder für ein beschissener Kack? Bestimmt waren das saulangweilige Äste die im Wind wackelten und ich konnte mir schon ausmalen wie der blöde Riese vor Freude auf und ab hüpfte während es absolut nichts zu sehen gab…
„Ach und Gryffindor wird mit uns Unterricht haben…" setzte Blaise noch scheinbar unbeteiligt nach und brachte mich somit aus meinem zugegeben ziemlich bescheuerten Tagtraum über Hagrid. Na das hörte sich doch schon besser an… wenn ich mir nur vorstellte was das letzte Mal passiert ist als wir Pflege magischer Geschöpfe hatten… Sofort folgte mein Blut der Schwerkraft und sammelte sich zwischen meinen Beinen, statt in meinem Hirn. Blaise, der meinen Gesichtsausdruck wohl richtig gedeutet hatte lachte nur und klopfte mir freundschaftlich auf die Schulter. „Na also, hab ichs doch gewusst du freust dich doch noch über Unterricht am Samstag." Und damit stand er auf und verließ den Saal. Ob es mir passte oder nicht, Blaise hatte recht. Ich überlegte fieberhaft unter welchem Vorwand ich Granger von den anderen trennen könnte. Und dass wir Unterricht bei diesem minderbemittelten Riesen hatten würde das Ganze noch einfacher machen. ich konnte ein vorfreudiges Grinsen nicht unterdrücken und blickte zum Gryffindortisch hinüber.
Mein Grinsen erlosch und wurde durch eine Fratze schierer Wut ersetzt. Da saß irgend so ein Lackaffe neben Granger und hatte seinen Arm um ihre Hüfte gelegt! Es war dieser Widerling Jordan soweit ich mich erinnern konnte. Er kommentierte immer die Quidditchspiele und war immer auf der Seite von Gryffindor… Und dieser Saftsack meinte wirklich Granger anzugraben?! Ich hätte beinah meinen Kelch mit Kürbissaft nach ihm geworfen als ich jetzt auch noch mit ansehen musste wie Hermine sich ihm zuwandte und ihn anhimmelte während er irgendeinen Scheiß von sich gab. Unfassbar! Sie gehört MIR du Flachwichser! Was wollte Granger nur von so einem wenn sie auch mich hätte haben können?
Wutschnaubend knallte ich mein Besteck auf den Tisch, stand auf und rauschte in bester Malfoy-Manier aus dem Saal. Nicht zu fassen! Ich musste mich dringend abregen, sonst würde ich noch etwas tun was mein Haus alle Hauspunkte die es bis jetzt gesammelt hatte kosten könnte. Für Mord würde man sicherlich aus der Schule geworfen werden oder? Fuck fuck fuck! Jetzt wäre einer der Augenblicke in denen ich mir wünschte dass mir irgendein Arsch über den Weg laufen würde den ich zu Brei schlagen könnte… Aber wie immer in solchen Situationen erfüllte sich mein Wunsch nicht.
Immer noch sauer knallte ich die Zimmertür hinter mir zu und tigerte auf und ab. Was zu Hölle konnte ich tun? Hatte es sich für Granger nicht so angefühlt wie für mich? Wenn ich ehrlich war könnte man bei meiner Aussage auch verstehen dass ich sie für eine Schlampe hielt die es mit jedem trieb und das wollte sie mir jetzt vielleicht unter die Nase reiben? Oder sie fand diesen Lee einfach besser als mich… NIEMALS! Stocksauer drosch ich mit der Faust gegen meinen Bettpfosten und bereute es sofort. Na super… jetzt tat mir auch noch die Hand weh…
Leise klopfte es an der Tür „WAS IST?" brüllte ich dem Stück Holz entgegen. Sie schwang einen Spalt breit auf. „Hey Draco, ich wollte dir nur Bescheid geben, dass der Unterricht gleich anfängt." „Shit. Ja ich komm ja schon." Brachte ich mit einiger Mühe in anständigem Ton heraus. Blaise konnte nun auch nichts dafür dass Granger sich nen neuen geangelt hatte. Ich würde sie zurückbekommen und wenn es das Letzte war was ich tat. Schnell schnappte ich mir meine Bücher und einen warmen Umhang und machte mich auf den Weg zum Waldrand. Blaise ging neben mir her und sagte kein Wort. Meine Laune war mir ins Gesicht geschrieben und er wollte wohl kein Risiko eingehen. Ich fröstelte trotz meines warmen Umhangs. Heute war es verdammt kalt; ich konnte sogar meinen Atem sehen wenn ich ausatmete.
Endlich angekommen suchten meine Augen die Menge sofort nach Granger ab, konnten sie jedoch nicht entdecken. „Morgen Schüler. Sorry dass wir heut in der Kälte stehn müssen aber das Ereignis was ich euch zeign will gibt's halt nur einmal im Jahr. Un da isses euch doch sicher recht? Also… ihr müsst jetz echt leise sein, sonst kommn se nich raus." Hagrid stand zwischen den Bäumen und betrachtete mit einer außerordentlichen Freude seine Schüler. Ich konnte nur abfällig schnauben und hörte sofort ein „SCHT!" hinter mir. Neugierig geworden, wer so mutig war mich in meine Schranken zu weisen drehte ich mich um. Hinter mir stand Granger mit ihren beiden Schlappschwänzen. Alle drei blickten mich grimmig an. Ich zog nur abfällig eine Augenbraue nach oben und musterte sie von oben bis unten. Endlich hatte ich mal wieder Gelegenheit dazu, sie mir ganz genau anzusehen und verflucht! Sie war immer noch ziemlich scharf.
Scheinbar unbeteiligt drehte ich mich wieder nach vorn. Blaise neben mir hatte natürlich mitbekommen wer da hinter uns stand und boxte mich grinsend in die Seite. Dieser Vollidiot! Ich konnte nur hoffen dass die Idioten hinter mir das nicht mitbekamen, geschweige denn Granger eventuell die richtigen Schlüsse aus dieser Geste zog… ohne es zu wollen liefen meine Wangen zartrosa an und ich versuchte mich abzulenken indem ich mich tatsächlich auf den Unterricht konzentrierte. Irgendwann täuschte ich Langeweile vor und gähnte herzhaft. Wieder dieses nervenaufreibende „SCHT!" von hinten. Diesmal fuhr ich wütend herum. „Halts Maul Granger! Wenn's dir nicht passt dann geh doch nach vorn! Aber nerv mich nicht!" „Ich geh nirgendwo hin Malfoy! Verpiss du dich doch!" „Schön!" Sauer drehte ich mich ganz zu ihr um, blieb einen Moment vor ihr stehen und ging dann an ihr vorbei noch weiter nach hinten.
Leicht streifte meine Schulter dabei die ihre und Potter wollte schon nach vorn schnellen um mich auf Abstand zu bringen aber Granger packte ihn nur und hielt ihn ab. Gut so! Ich war wirklich in der Stimmung eine Prügelei anzufangen! Kurz bevor ich vollends an ihr vorbei war traf mich ihr Duft und ich wurde auf der Stelle hart. Ich drehte mich hinter ihr wieder nach vorn und bemerkte erst jetzt dass ich als Einziger ganz allein ganz hinten stand. Ich konnte den Lehrer jetzt weder sehen noch verstehen was er da faselte. Auch egal. Interessierte mich sowieso nicht. Ich war da wo ich sein wollte. In Grangers Nähe und zwar so dass ich sie beobachten konnte ohne dabei selbst beobachtet zu werden. Ich musterte erst ihre Haare, ließ meinen Blick dann langsam über ihren Rücken gleiten hin zu ihrem Arsch, den ich unter dem Umhang leider nur erahnen konnte. Hmmm ob sie vielleicht trotz der Kälte keine Unterwäsche trug?
Bei der Vorstellung wurde meine Hose noch ein klein wenig enger und ich bereute es heute Morgen nicht onaniert zu haben. Jetzt verlangte mein Schwanz nach Aufmerksamkeit und das auf fast schmerzhafte Weise. Ich zückte meinen Zauberstab und murmelte einen Verborgenheitszauber damit Niemand der sich zufällig umdrehte meinen Schwanz sehen würde. Dann zog ich meinen Umhang nach vorn und arretierte diesen mit einem weiteren Zauber. Damit wäre dann auch gewährleistet, dass er vorn zu blieb, was für etwas Wärme sorgen würde. Dann erst holte ich mein steifes Glied aus seinem Gefängnis. Er war steinhart und fühlte sich in meiner kühlen Hand heiß an. Schnell begann ich mit meiner Hand auf und ab zu fahren und konnte dabei ein Keuchen nicht unterdrücken. Ich biss mir auf die Unterlippe um jeden weiteren Laut zu unterdrücken und hoffte dass die Kerle vor mir nichts gehört hatten.
Aber ich konnte nicht aufhören. Immer schneller bewegte sich meine Hand an meinem Schwanz und ich spürte bereits wie sich der erste Lusttropfen auf meiner Eichel bildete. Ich starrte auf Hermines Hinterkopf und stellte mir vor wie ich sie besitzen würde. Ich träumte davon dass sie sich umdrehen möge, mich anlächelte und sich dann an mich schmiegte. Ich wollte dass sie MEIN war verflucht! Ich konnte mich nicht daran erinnern wann mein Interesse zu einer Obsession geworden war aber ich durfte das Risiko nicht eingehen es sie merken zu lassen. Es würde sie nur verschrecken. Verflucht sahen ihre Haare seidig aus! Ich wollte sie packen und an ihren Haaren ihren Kopf nach hinten ziehen um sie küssen zu können. Ich wollte ihre Lippen auf meinen spüren und ihre Zunge in meinem Mund. Meine Hand schloss sich noch etwas fester um meinen Schwanz.
Langsam zogen sich meine Eier zusammen und ich wusste ich würde bald soweit sein. Ohne mein Zutun ruckte meine Hüfte nach vorn und ich biss mir noch fester auf die Lippe. Kein Laut sollte entweichen! Ich stellte mir vor Granger wäre es die gerade ihre Hand an meinem Schwanz hätte und dabei musste ich doch irgendeinen Laut von mir gegeben haben, denn Granger drehte vorsichtig den Kopf in meine Richtung. Als unsere Augen sich trafen kam ich schließlich und saute meinen Umhang von innen mit ausgiebigen Spritzern meines Spermas voll. Dabei zuckte meine Hüfte verräterisch. Ich ließ Grangers Blick nicht los und konnte in ihren Augen sehen dass sie wusste was ich eben getan hatte. Ihre Wangen wurden rot und sie öffnete leicht die Lippen. Ich konnte Begierde in ihrem Blick aufflackern sehen, selbst wenn sie sie schnell versteckte und mich nur mitleidig anlächelte.
Ohne sie aus den Augen zu lassen – und auch sie beobachtete mich weiterhin – packte ich meinen jetzt schnell schrumpfenden Schwanz wieder ein, murmelte einen Reinigungszauber und richtete mich wieder zu meiner vollen Größe auf. Gerade wollte sich Hermine wieder umdrehen da trat ich schnell einen Schritt nach vorn. „Triff mich heute Abend! Ich habe meine eigenen Räume und ich muss dringend mit dir reden!" raunte ich ihr so leise zu dass die anderen es nicht mitbekamen. Sie verzog allerdings nur verächtlich den Mund. „Ts! Träum weiter Malfoy! Hattest du nicht gemeint ich soll mich um Rons Sperma kümmern? Liebend gern! Jedes ist besser als deins!" giftete sie mich an und lehnte sich dann demonstrativ gegen ihren rothaarigen Nachbarn. Ich könnte platzen vor Wut!
Grantig wie ich war drängelte ich mich an ihr vorbei und nahm wieder meinen Platz neben Blaise ein. Das konnte doch wohl nicht ihr Ernst sein! Wie weit musste ich mich noch erniedrigen? Hallo? Ich hatte sie sogar um ein Treffen gebeten! Ich hatte noch NIE jemanden um irgendetwas gebeten verflucht! Aber so leicht schüttelte man mich nicht ab! Ich hab sie mir nun mal ausgesucht und ich würde sie auch bekommen! Ich vertiefte mich in Grübeleien darüber wie ich sie dazu bekommen könnte sich mit mir zu treffen. Wäre Blaise nicht gewesen hätte ich das Ende der Stunde glatt verpasst. So nervig er bisweilen war, so nützlich war er auch.
Den gesamten restlichen Tag verkroch ich mich in meinem Zimmer, machte erst meine Hausaufgaben um mich dann auch noch den ganzen Sonntag gemütlich in meinem Zimmer zu verkriechen und meinen genialen Plan auszuhecken. Mir war eine Idee gekommen, wie ich meine Beziehungen spielen lassen könnte um doch noch zu bekommen was ich wollte. Und wenn sie sich erst einmal mit mir traf, dass gab es kein Zurück da war ich mir sicher. Schließlich konnte ich verflucht überzeugend sein wenn ich wollte… als ich endlich mit dem Pläneschmieden fertig war verließ ich mein Zimmer und wuselte geschäftig durch das Schloss um alles vorzubereiten. Jetzt mussten nur noch alle beteiligten mitspielen und alles nach Plan laufen…
Schon am Montagmorgen war ich bester Laune. Heute würde ich endlich endlich Hermine Granger in die Finger bekommen und ich hatte nicht vor sie jemals wieder gehen zu lassen! Mit einem zugegeben ziemlich blöden Grinsen im Gesicht machte ich mich auf den Weg zum Frühstück. Immer wieder landeten meine Blicke auf ihr und ich konnte nicht umhin mit einer gewissen Befriedigung zu bemerken, dass Lee Jordan heute nicht neben ihr saß. Es ließ mich hoffen…
Mit Vorfreude machte ich mich auf den Weg zum Unterricht und auch die Tatsache dass ich erst wieder zu den letzten beiden Stunden mit Hermine zusammen Unterricht haben würde trübte meine Laune nur gering. Ich war so guter Laune dass auch mein verhasstestes Fach „Muggelkunde" mir heute nichts anhaben konnte. Ich hatte einfach einen verflucht guten Tag und ich freute mich wie ein kleines Kind auf die letzten Stunden des Tages. Endlich war die Zeit für das Mittagessen gekommen und ich sprintete fast zum Essen nur um zu sehen ob mein Plan schon seine ersten Früchte trug. Ich war mehr als zufrieden als ich eine abgehetzt wirkende Granger am Tisch sitzen sah. Ihre Haare sahen irgendwie chaotisch aus, sie hatte einen hässlichen grauen Fleck auf ihrer Bluse der schwer nach Koboldkacke aussah und ihrem Gesichtsausdruck und dem ihrer Tischnachbarn nach auch so roch.
Potter und das Wiesel wirkten irgendwie beleidigt und schienen sie zu meiden und nun stieß sie auch noch mit der Hand gegen ihren Kelch und vergoss dessen Inhalt auf ihrem Rock. Mit einem spitzen Schrei fuhr sie vom Tisch hoch und versuchte sich mit ihrem Zauberstab zu trocknen, doch dieser schien verzaubert und verschlimmerte die Sache nur noch. Gehässig grinste ich zu Blaise hinüber der genauso teuflisch zurück grinste und mir schnell zu zwinkerte. Niemand außer mir, der schließlich auch wusste wohin er sehen musste, hatte gesehen dass Blaise es war der Hermines Kelch im letzten Augenblick in eine Position gezaubert hat, in welcher Hermine ihn nur umschütten KONNTE.
Mein Plan ging auf. Sehr sehr gut. Zufrieden mit mir selbst und auch mit dem Rest der Welt aß ich in aller Seelenruhe mein Essen auf und schlenderte dann zu den letzten beiden Stunden für diesen Tag. Zaubertränke bei Snape. Ich liebte dieses Fach und heute würde es wahrhaftig grandios werden… zumindest für mich. Wie immer waren die Gryffindors schon vor uns da aber das juckte mich heute nicht. Selbst als Potter mich anrempelte reagierte ich kaum. Ein zorniges Funkeln musste reichen. Als Snape schließlich die Tür öffnete strömte die ganze Klasse so schnell wie möglich in den Raum und alle nahmen eilig Platz. Wenn man bei klarem Verstand war verschwendete man nicht Snape's Zeit. Ohne Umschweife drehte sich der Professor um und erläuterte den heutigen Trank. „Heute geht es um Fingerspitzengefühl. Und zwar mehr als nur gewöhnlich. Wenn ihr heute nicht aufpasst – und ich gehe davon aus dass einige von Ihnen dumm genug sein werden nicht aufzupassen – dann kann das ernste Konsequenzen haben! Vom durchweichen eures Kesselbodens bis hin zu einem Langzeitaufenthalt bei Madam Pomfrey." Er ließ den Blick unheilverkündend durch den Raum wandern. „Ich rate ihnen die Zutaten getreu der Anweisungen im Buch abzuwiegen und KEINE Experimente bei der Herstellung, haben Sie mich verstanden? Halten Sie sich an das Buch und sie werden ohne größere Schäden davon kommen." Aufgeregtes Gemurmel machte sich im Raum breit und Snape sorgte schnell wieder für Ordnung. „Der Trank den ihr brauen sollt heiß Auge des Phönix und ihr findet die Anleitung dazu im Buch auf Seite 320. Er bewirkt, richtig hergestellt natürlich, dass man für mehr als fünf Stunden nicht nur unsichtbar ist, sondern auch kein bekannter Zauber einen aufzuspüren vermag. Er wurde auf beiden Seiten während des Krieges mit großem Vergnügen eingesetzt." Leise Ausrufe der Begeisterung waren zu hören. „Ruhe!" fuhr Snape auf. „Und wer es schafft ein Auge des Phönix tadellos zu brauen, darf eine Phiole davon behalten und auch verwenden. Zu welchen unsinnigen Aktivitäten ihr Teenager diesen auch verwenden werdet… niemand wird euch bemerken. Und nun fangen Sie an! Sie haben eineinhalb Stunden!"
Ich sah zu wie alle hektisch anfingen nach hinten zu laufen um die erforderlichen Zutaten zu holen. Alle wuselten wie Ameisen in der Gegend herum und ich musste lächeln. Onkel Snape hatte sein Wort gehalten. Ich konnte diesen Trank in- und auswendig. Hatte ich ihn doch im Krieg unendliche male brauen müssen, da ich der einzige mit Zaubertrankbegabung in meiner Familie war. Ich war mir sicher hierbei zu gewinnen und wusste auch schon wofür ich den Trank einsetzen würde. Als letzter machte ich mich auf den Weg zum Zutatenschrank und sammelte alles zusammen was ich brauchen würde. Mit voll beladenen Armen kehrte ich schließlich zu meinem Kessel zurück und hielt dabei meinen Zauberstab so, dass er kurz Hermines Kessel berührte. Kurz blitzte mein Stab auf aber wie vereinbart blickte Snape gerade Blaise über die Schulter und korrigierte dessen Messerhaltung.
Niemand sonst schien Notiz von dem kurzen Blitz genommen zu haben. Ein Seitenblick auf Granger bestätigte, dass auch sie nichts mitbekommen hatte. Leise vor mich hin summend machte ich mich daran meinen Trank zu brauen und vergaß sogar die Zeit dabei. Zumindest bis ich ein ohrenbetäubendes Krachen hörte und mich schnell umdrehte. Snape fuhr hoch und rauschte zu Grangers Kessel der den Lärm verursacht hatte. „GRANGER! Verflucht nochmal wie viele Goldfischzungen haben sie zugegeben?" Herrschte er sie an. „Fü..Fünf Professor…" erwiderte sie kleinlaut. „Fünf? Können Sie seit neuestem nicht mehr lesen? Da steht drei. DREI Miss Granger! Habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt als ich sagte, sie sollten sich peinlich genau an die Angaben halten?" Nur ein kleines Kopfschütteln kam von Hermine und sie schrumpfte noch ein Stück weiter in sich zusammen. „Nun… mir bleibt wohl nichts anderes übrig! Selbst Mister Longbottom hier hat es geschafft die Angaben richtig zu lesen! Was sagt Ihnen das Miss Granger? Genau! Dass Sie sogar noch mieser sind als er! Also sehe ich mich gezwungen Ihnen Sonderunterricht zu verpassen! Da meine eigene Zeit zu kostbar ist um sie mit einer Stümperin wie Ihnen zu vergeuden wird Mister Malfoy Ihnen Nachhilfe geben!" Ich konnte sehen wie ihr Kopf schockiert nach oben fuhr und sie schon den Mund öffnete um zu widersprechen. „KEINE Widerworte! Sonst ziehe ich Ihnen zusätzlich noch fünfzig Punkte ab! Mister Malfoy ist der Klassenbeste und ich bin mir sicher sein Wissen reicht aus um Ihnen weiterhelfen zu können! Oder irre ich mich Mister Malfoy?" Fragend drehte sich Snape zu mir um.
„Nein Professor, wie sie wünschen." Ich war mächtig stolz auf mich nicht zu grinsen. „Wenn es Ihnen zusagt, Sir könnte ich heute Abend ab acht Uhr anbieten. Davor habe ich Quidditchtraining und das möchte ich nur ungern verpassen…" „Nein auf keinen Fall werden Sie das Training versäumen! Haben Sie gehört Miss Granger? Zwanzig Uhr finden Sie sich in Mister Malfoys Privaträumen ein!" Mein Blick wanderte zu Hermine und diese starrte mich nur aus vor kaum unterdrückter Wut funkelnden Augen an. „Haben Sie mich verstanden Miss GRANGER?!" wiederholte Snape in noch lauterem Tonfall. Das endlich schien sie aus ihrer Starre zu lösen und sie blickte von mir zu ihm. „Ja Professor. Ich werde pünktlich sein." Erwiderte sie und war sichtlich um ein ruhiges Erscheinungsbild bemüht. Am liebsten hätte ich mir selbst auf die Schulter geklopft, so genial fand ich mich. Tja, jetzt hatte sie keine Wahl mehr als sich mit mir zu treffen. Und zwar in meinem Zimmer. Ha! Der restliche Tag verging wie im Flug und ich war beim Training so gut wie noch nie. Ganze sieben Mal fing ich den Schnatz und zweimal davon in Rekordzeit. Die ganze Mannschaft war aufgeputscht und wir rempelten uns immer wieder übermütig gegenseitig an als wir uns auf den Weg zum Schloss machten. „Na Malfoy? Und du armes Schwein musst jetzt auch noch Nachhilfe geben. Zwing sie doch wenigstens dazu nackt zu sein, damit hättest du wenigstens was davon. Was hat Snape nur geritten dir das anzutun?" Mitleidig sah Parkinson zu mir auf. Wenn sie wüsste… Nobel wie ich war hob ich nur leicht gequält die Schultern, erwiderte vorsichtshalber aber nichts.
Ich durfte mich jetzt so kurz vor dem Ziel nicht verraten! Voller Vorfreude sprang ich in meinem Bad unter die Dusche und seifte mich gründlich ein um den ganzen Schweiß vom Training loszuwerden. Ich beeilte mich und sorgte mit einem Zauber dafür dass meine Haare gleich wieder trocken waren. Ich ließ sie mir leicht wirr in die Augen fallen und grinste mein Spiegelbild an. Sie würde nicht widerstehen können! Dann zog ich mir eine tief sitzende schwarze Jogginghose und ein eng anliegendes dunkelgrünes T-Shirt an. Schließlich würde ich das Zimmer heute nicht mehr verlassen und ich wusste wie ich in diesen Klamotten auf Frauen wirken konnte. Schließlich trainierte ich nicht jeden Tag ohne auch ein Ergebnis vorweisen zu können. Innerhalb des letzten Jahres waren meine Schultern ein ganzes Stück breiter geworden und ließen im Gegenzug dazu meine Hüften noch schmaler erscheinen.
Auch meine Arme wiesen deutlich mehr Muskeln auf und meine Unterarme zierten ein paar dicke Adern. Da das Shirt so eng anliegend war, ließen sich auch meine Bauchmuskeln erahnen. Trotz allem achtete ich akribisch darauf dass ich nicht zu viel ansetzte, schließlich wollte ich auf keinen Fall wie Goyle aussehen. Er hatte mächtig Ähnlichkeit mit einem aufgepumpten Vollidioten. Ach ja… das war er ja auch. Ich betrachtete mich gerade noch im Spiegel als ich aus dem Gemeinschaftsraum lautes Grölen vernehmen konnte. Granger war also angekommen. Nicht schlecht, sie hielt sich wenigstens an ihre Strafe.
Mit einem ohrenbetäubenden Krach knallte meine Tür gegen die Wand und eine ziemlich wütende Hermine stürmte in mein Zimmer. „DAS WAR ALLES DEINE IDEE! GIB ES ZU DU DRECKIGES KLEINES HINTERHÄLTIGES…" mit einem leisen Lächeln schwang ich meinen Zauberstab und brachte sie so zum Schweigen. Naja… sie schrie immer noch aus vollem Hals aber wenigstens drang jetzt kein Ton mehr aus ihrem Mund. Geschmeidig ging ich an ihr vorbei und schloss die Tür. Jedoch nicht ohne zu bemerken, dass die komplette Slytherinbelegschaft in mein Zimmer starrte. Schnell verschloss ich die Tür und legte vorsichtshalber auch noch einen Schallschutzzauber darauf. Erst dann drehte ich mich wieder um und gab mit einem weiteren Wink Hermines Stimme wieder frei.
„…AUBST DU EIGENTLICH WER DU BIST DU STINKENDES FRETTCHEN? DENKST DU WIRKLICH MIT DIESER MASCHE BEKOMMST DU MICH DAZU MICH MIT DIR ZU TREFFEN?!" „Ja." Antwortete ich ihr ruhig und um eine ausdruckslose Mine bemüht. Merlin ich stand drauf wenn sie wütend war. „Was? Wie…" stotterte sie völlig aus dem Konzept gebracht. „Ja ich denke ich kann dich nur so dazu bekommen dich mit mir zu treffen. Und ja ich war schuld daran, dass dein Kessel explodiert ist und habe Snape gebeten dir Nachhilfestunden bei mir aufzubrummen. Schließlich ist er mein Patenonkel wie du weißt. Und zu meiner Verteidigung: Du hast mir keine andere Wahl gelassen…" während ich all das vor ihr ausbreitete ging ich wieder an ihr vorbei und lehnte mich lässig an einen meiner Bettpfosten, in dem Wissen dass das verdammt gut aussah. Kurz sah ich wie ihr Blick an mir herunter glitt aber sie hatte sich verdammt schnell wieder unter Kontrolle.
Offensichtlich konzentrierte sie sich auf ihre Wut. „Wieso hätte ich dir auch eine Wahl lassen sollen verdammt? Du warst bei Merlins Bart widerlich genug um dir nie wieder eine Wahl zu lassen? Die ganze Zeit nur irgendwelche perversen Spielchen und ich wäre beinah darauf hereingefallen! Aber Merlin sei Dank hast du mich noch rechtzeitig daran erinnert wer du bist!" Vor Wut schnaubend fing sie an auf und ab zu gehen, ließ mich dabei allerdings nicht aus den Augen, als hätte sie Angst dass ich sie überfallen könnte. Hmmm gar nicht so abwegig. „Wer hat hier denn Spielchen gespielt hm? Wer war es denn der mir ohne irgendetwas im Flur einen geblasen hat? Ich mag ja vielleicht damit angefangen haben aber ich war definitiv nicht der einzige der irgendein Spiel gespielt hat! Und Ich hab mich schließlich nicht von irgend so einem widerlichen Jordan an grapschen lassen!" so langsam wurde auch ich wütend. Sie konnte schließlich nicht die ganze Schuld bei mir abladen! „Ach und wer hat sich dann an diese Slytherinschlampe rangeschmissen als wäre er der schwnazgeilste Vollidiot der ganzen Schule?" „Eifersüchtig Granger?" „Träum weiter Malfoy!"
Sie funkelte ihn wütend an. Aber noch immer hatte ich sie nicht aus der Reserve locken können. Ich musste sie noch weiter provozieren, musste wissen was sie wirklich empfand. „Als hätte ich es nötig mich an ein Schlammblut ranzuschmeißen. Mal ehrlich… du magst ja ganz ansehnlich aussehen aber deine Abstammung bleibt eben unrein Granger. Und ein Malfoy lässt sich nicht mit Abschaum wir dir ein, das hätte dir von vornherein klar sein müssen!" angeblich angewidert ließ ich meinen Blick über ihren Körper gleiten und musste mich zusammenreisen um ihr nicht die Klamotten vom Leib zu reißen. Granger lief vor Wut rot an und ich hätte am liebsten laut gejubelt.
„Ach ja? Nun gut dass wir nicht weiter gekommen sind nicht wahr? Und ich sollte am besten auch noch vor dir kriechen und deine Füße küssen dafür dass du mich auch nur eines Blickes gewürdigt hast? Ich fass es nicht! Kaum zu glauben! Und für eine winzige Sekunde lang dachte ich wirklich ich hätte Gefühle für dich!" Adrenalin schoss in meine Venen als mein Verstand verarbeitete was sie soeben gesagt hatte. Mein Herz fing wie wild an zu schlagen und ich bekam fast keine Luft mehr. „ENDLICH!" knurrte ich wild, stieß mich von meinem Bettpfosten ab und rannte förmlich zu Hermine. Ich konnte noch erkennen dass ihre Augen groß vor Überraschung wurden aber da presste ich schon meine Lippen auf ihre.
„Merlin endlich weiß ich es!" Keuchte ich an ihre Lippen und nahm sie wieder in Beschlag um ihr ja keine Zeit zu geben zu verstehen was gerade geschah. Mit aller Kraft drückte ich mich an sie und schob sie grob nach hinten bis sie an die Tür stieß. Ich schob meine Zunge zwischen ihre Lippen, krallte meine Hand in ihre Haare um sie noch näher an mich zu ziehen und drang mit einem Bein zwischen dir ihren. „Merlin ich brauche dich so sehr!" Keuchte ich gegen ihre Lippen als ich mich kurz von ihr löste. Mein Oberschenkel rieb mittlerweile gegen ihr Geschlecht und ich suchte ihren Blick. Immer noch mit weit aufgerissenen Augen starrte sie mir entgegen, bewegte sich jedoch nicht.
„Hermine?" fragte ich sie jetzt doch leicht beunruhigt. „Wa..was hab ich gesagt dass du das plötzlich tust? Ger…gerade haben wir noch gestritten und du… du hast mich Schlammblut genannt… ich verstehe nicht." Ihre Worte kamen leise und unsicher aus ihrem Mund. „Du hast Gefühle für mich!" erwiderte ich voll innerer Freude. „Was? NEIN! Das…das stimmt nicht!" ungläubig schnaubte ich aufgrund dieser wirklich dämlichen Erwiderung und presste meinen Körper fester an sie. Ich konnte hören wie sie auf keuchte. „Oh doch das hast du und ich habe verflucht lange gebraucht um das aus dir heraus zu bekommen! Ich musste sogar so weit gehen dich bis aufs Äußerste zu beleidigen du stures Weibsbild, aber jetzt habe ich was ich wollte und werde es nicht mehr loslassen!"
Fast wütend backte ich sie im Nacken und zog sie an meine Lippen. Wieder umspielte ich sie und drang dann in ihren Mund ein. Sie öffnete sich mir mit einem leisen Stöhnen und ich konnte spüren wie sie sich langsam entspannte. Gierig nahm ich alles in mir auf. Ihren Geruch, ihren Geschmack, wie sie sich anfühlte, einfach alles was meine Sinne wahrnehmen konnten. „Merlin Hermine, du weißt nicht wie lang ich das schon will!" Eine Hand immer noch in ihrem Nacken ziehe ich sie mit der anderen an der Hüfte an mich. Mein Schwanz stieß gegen ihre Mitte und ich stöhnte laut auf. Ich rieb meinen gesamten Körper an ihrem und wünschte wir wären nackt. Meine Hand glitt von ihrer Hüfte hinab an ihren Rocksaum und schob sie nach oben. Allein das Gefühl ihres nackten Schenkels brachte mich fast um den Verstand.
Hermine keuchte und presste ihren Schritt gegen meinen. Immer wieder rieb sie sich an mir und ihre Hände fanden meine Haare. Sie zog an ihnen und brachte mein Gesicht mit Gewalt wieder näher. Mit vor Lust verklärtem Blick öffnete sie den Mund und leckte mir über die Lippen. Verflucht! Mit einem Knurren ließ ich alle Geduld fahren und zerrte sie herum um sie in der gleichen Bewegung gegen den Bettpfosten zu knallen an welchem ich vor ein paar Minuten noch bemüht lässig lehnte. Hermine gab jedoch ein viel besseres Bild daran ab. Mit beiden Händen fasste ich unter ihren Rock und zog mit einem Ruck ihr Höschen herunter während meine Zunge sich wieder tief in ihrem Mund vergrub. Hermine küsste mich ebenso leidenschaftlich wie ich sie und immer wieder biss sie mir in die Unterlippe. Es machte mich wahnsinnig vor Verlangen. Mein Schwanz pochte und drückte schmerzhaft gegen meine Hose. Ich spürte bereits wie meine Hose immer feuchter wurde vor lauter Lusttropfen. Wenn ich nicht aufpasste würde ich kommen, ohne dass ich mich überhaupt in ihr versenken konnte. Verdammt!
Mit einer Hand packte ich Hermines Arsch und drang ohne Umschweife mit zwei Fingern in sie ein. „Verflucht Draco!" Stöhnte Hermine laut auf und warf den Kopf nach hinten. Sofort stürzte ich mich auf ihren Hals und biss sie leidenschaftlich. Immer und immer wieder stieß ich meine Finger bis zum Anschlag in ihre nasse Enge und rieb dabei mit meinem Handballen über ihren Kitzler. Lustvoll rieb Hermine ihr Geschlecht im gleichen Rhythmus an meiner Hand und stöhnte immer wieder auf. Merlin ich musste in ihr sein verflucht! Ich schob ihre Beine mit meinem Bein noch ein wenig weiter auseinander, griff mit einer Hand um sie herum und hob eines ihrer Beine an. Mit der anderen Hand zog ich grob an meiner Hose und riss sie mir von der Hüfte.
Mein Schwanz schnellte hervor und ich packte ihn und stieß ihn wild in ihr Loch. „Verflucht Hermine ich will dich!" Ich drang mit einer einzigen Bewegung ganz in sie ein und wagte es ein paar Sekunden lang nicht mich zu bewegen aus Angst sofort abzuspritzen. Ich lehnte meine Stirn an ihre und sah ihr in die Augen. Diese waren dunkel und verschleiert und sie gab ein unfassbares Bild ab wie sie so dastand, den Blick unscharf und die Lippen leicht geöffnet. Langsam zog ich mich wieder ein Stück aus ihr zurück nur um sofort wieder hart in sie einzudringen. Alles was sie von sich geben konnte war ein Keuchen und sie krallte sich noch fester in meine Schultern.
Vollkommen auf meine Empfindungen fixiert vergrub ich mein Gesicht in ihrer Halsbeuge, keuchte gegen ihren Hals und fickte sie was das Zeug hielt. Sie war so verflucht heiß und nass! Immer und immer wieder rammte ich mein Geschlecht in ihres sodass meine Eier gegen sie klatschten. Ich hatte schon verdammt oft Sex gehabt, aber noch nie so wie jetzt mit Hermine! Ich verbiss mich zwischen ihrem Hals und ihrer Schulter und erhöhte das Tempo. Sie krallte ihre Nägel in mein Fleisch und hinterließ mit Sicherheit blutige Spuren. Ich stöhnte auf und trieb sie und mich selbst immer weiter dem Höhepunkt entgegen.
Kurz bevor ich kam zog ich mich aus ihr zurück, warf sie mit Schwung auf Bett sodass ihr Arsch in meine Richtung blickte und hob sie an. Ich positionierte mich hinter ihr und fickte sie von hinten. Dabei schob ich ihren Rock gerade so weit nach oben dass ich ihren gesamten Arsch in all seiner Pracht begutachten konnte. Verflucht! Ich beugte mich über ihren Rücken und drückte sie mir entgegen um noch tiefer eindringen zu können. „Verflucht ja!" Stöhnte Hermine und presste sich noch enger an mich. Ich griff um ihren Hals nach vorn und trieb sie immer wieder gegen meinen Schwanz. Mit aller Kraft fickte ich mich selbst um den Verstand und hoffte nie wieder damit aufhören zu müssen. Meine Haare klebten an meiner schweißnassen Stirn und ich keuchte vor Lust und vor Anstrengung. Ich spürte wie meine Eier begannen sich zusammen zu ziehen ich fickte Hermine schneller. Bald ging mein Rhythmus verloren und ich stieß unkontrolliert und laut stöhnend in Hermine. Auch sie wurde immer lauter und ich dachte ich werde wahnsinnig als ich spürte wie sie über die Klippe sprang und sich ihre Enge plötzlich pulsartig um mich herum zusammen zog.
Und sie zog mich mit sich. Ich stieß noch einmal tief in sie hinein und verharrte dort während mein Schwanz jeden Milliliter an Sperma das er hatte in Hermine spritzte. Immer und immer wieder zogen sich meine Eier zusammen und ich dachte schon es hört nie auf als der Druck endlich kleiner wurde. Endlich zog ich mich aus Hermine heraus und sie quittierte es mit einem leisen Stöhnen. Ich konnte sehen wie mein Sperma aus ihrer Spalte rann und genoss den Anblick. Sie gehörte MIR! Immer noch keuchend legte ich mich zu ihr aufs Bett und zog sie mit mir. Sie hatte die Augen geschlossen und kuschelte sich augenblicklich an meine Brust. So sollte es sein! Ich fühlte mich vollkommen und das nach so langer Zeit dass ich nicht mehr dachte dieses Gefühl jemals zu fühlen. „Es tut mir so leid was ich gesagt habe Hermine. Ich war so wütend dass ich dich nicht haben konnte und dabei war es nur das was ich von Anfang an wollte. Seit ich dich zu Beginn des Schuljahres gesehen habe. Du musst wissen…" doch meine Stimme stockte. Hermine hatte sich bis jetzt weder gerührt noch etwas gesagt. Ich wollte es doch ich brachte den Mut nicht auf. Schließlich hob sie endlich ihren Kopf von meiner Brust und blickte mich an. Merlin war sie eine Augenweide! Ihre Augen glänzten postkoital und sie lächelte mich an. Ein vollkommen reines, echtes Lächeln. „Verflucht Hermine ich…" Ich zog sie zu mir heran und bedeckte ihre Lippen mit meinen. Ich legte all meine Gefühle in diesen einen Kuss und versuchte so ihr zu sagen was ich nicht auszusprechen wagte.
Mit einem Schnurren lehnte Hermine sich in den Kuss und vertiefte ihn. Ich vergrub meine Hand in ihren Haaren und zog sie fest an mich. Merlin ich wollte sie nicht verlieren! Ich brach den Kuss ab, drückte sie jedoch weiterhin an mich. Ich schloss fest die Augen und mein Herz raste. „Verfluchte Scheiße Hermine ich glaube ich liebe dich!" brachte ich schließlich atemlos hervor. Ich spürte wie sie sich versteifte und erwartete das Schlimmste. Weitere endlose Sekunden ließ ich meine Augen geschlossen und öffnete sie schließlich doch. Ich hatte riesige Angst vor ihrer Zurückweisung. Aber sie sah mich nur mit einem breiten Grinsen im Gesicht an und fing dann an zu lachen. „Ha! Und jetzt hab Ich DICH! Du glaubst ja wohl nicht dass du mir jetzt noch entkommst, oder?" grinste sie mich an und stürzte sich begierig auf meine Lippen.
Es war als ob mir das Herz vor lauter Freude platzen würde. Niemals hätte ich es für möglich gehalten dass ich so glücklich sein könnte. Das hatte sie absichtlich getan, nur um mich ein wenig zu quälen! Verdammt ich stand auf das Biest! Lachend zog ich sie zu mir und wir umschlossen uns glücklich. Ich erzählte ihr in dieser Nacht meinen gesamten Plan. Selbst dass ich dafür verantwortlich war, dass sie den wohl schlimmsten Tag in ihrem Leben hatte. Zumindest nach dem Krieg. Alles aber auch alles war schief gegangen und ich hatte gehofft dass die Tatsache dass der Tag einfach beschissen war sie ein wenig weichkochen würde. Hermine lachte nur und stieß mich in die Seite. Sie gab zu dass der Plan nicht schlecht gewesen war und das musste etwas heißen.
Irgendwann in der Nacht hatten wir ein weiteres Mal Sex. Diesmal langsam und vorsichtig. Ich wollte ihren Körper und jede empfindliche Stelle daran kennen. Und ich schwor mir in dieser Nacht sie nie wieder gehen zu lassen. Sollten sie doch reden. Alle zusammen. Hauptsache sie war an meiner Seite.
