Autor:

Amunet

Titel:

Und du liebst mich doch...

Story:

Im 6. Schuljahr von Harry beginnt zwischen ihm und Draco ein Machtkampf der mehr ist, als nur eine Schülerrivalität. Ein Machtspiel aus Lust, Leidenschaft und Liebe entbrennt. Doch als wäre das nicht genug taucht der Dunkle Lord wieder auf. Welche Pläne hat er und stimmen die Gerüchte, dass Malfoy jun. ein Todesesser geworden ist?

Paaring:

Harry X Draco; Ron X Blaise; Hermine X Viktor; Seamus X Dean

Warnung:

Yaoi (Liebe zwischen Jungs), Lemons (detaillierte Sexdarstellungen); ein bisschen Depri und vor allem ziemlich OOC

Disclaimer:

Nix gehört mir. Alle Rechte an HP gehören Joanne K. Rowling.

Betaleser:

Betaversion 2014 von der fabelhaften, wundervollen und extrem fleißige SmokeySky


oooOOOooo

An alle Kommi-Schreiber:

Vielen Dank für eure Kommentare – sie haben bewirkt, dass ich vor lauter schlechtem Gewissen, endlich mit Udlmd weitergemacht habe. smile

oooOOOooo


Und du liebst mich doch...

Kapitel 15

Eine ganze Woche war seit dem Abend mit den Lichttönen vergangen. Harry hatte von dieser Woche allerdings nicht sehr viel mitbekommen. Er war so glücklich gewesen, dass er pausenlos auf Wolke Sieben geschwebt war und selbst Snape, der ihm wiederholt Punkte abgezogen hatte – dafür, dass er lebte - hatte seine Laune nicht schmälern können. Ron und Hermine hatten ihn sogar einmal nach Zaubertränke gefragt, ob er Drogen nahm, da ein Harry Potter, der lächelnd einen Punktabzug von Snape hinnahm, doch recht merkwürdig war. Außerdem war es arg verwunderlich, dass Harry zwar ganz normal vor Zaubertränke nervös wurde, jedoch strahlend aus dem Unterricht heraus kam. Sehr zum Leidwesen seiner Freunde erzählte Harry aber kein Sterbenswörtchen, weshalb das so war. Die Gerüchteküche in Hogwarts drohte fast zu platzten vor lauter herumschwirrenden Gerüchten. Die Prophezeiung, welche Professor Trelawney vor ein paar Monaten gemacht hatte, war nun wieder in aller Munde und man fragte sich, wer die Glückliche war. Jeder Schritt, den Harry machte, wurde von Dutzenden Augenpaaren beobachtet. Jedes Mädchen, das länger als drei Minuten mit ihm sprach, wurde auf die imaginäre Liste gesetzt - sogar Hermine, von der mittlerweile allgemein bekannt war, dass sie mit Viktor Krumm zusammen war.

Diese permanente Beobachtung machten die fast täglich Treffen mit Draco schier unmöglich, doch der Slytherin bewies, wie in der Zeit, als er Harry ständig verfolgt hatte, ein unglaubliches Talent, den Gryffindor abzufangen. Harry beschwerte sich kein einziges Mal darüber und genoss lieber die zärtlichen Küsse und die federleichten Berührungen von Draco. Sie redeten kaum in diesen wenigen Minuten und Harry war es recht so. Er wollte nicht mehr denken, sondern nur noch leben - und richtig lebendig fühlte er sich nur in Dracos Armen. Sobald Harry allerdings nachts in seinem Bett lag und dem Schnarchen seiner Kameraden lauschte, kamen die Zweifel wieder. Lucius Malfoy lag noch immer im Krankenflügel, doch bis jetzt war diese Information noch geheim. Harry wusste, dass er sich um die Antworten auf seine vielen Fragen kümmern sollte und er nahm es sich auch immer und immer wieder vor, doch sobald er in Dracos eisgraue Augen blickte, war alles vergessen und nach genau einer Woche dieses Zwiespalts stand plötzlich Zabini mit wütend blitzenden Augen vor Harry.

„Potter!" Harry schluckte und jäh wurde ihm bewusst, dass er etwas Wichtiges versäumt hatte. „Potter, wann wirst du es endlich tun? Ich habe keine Lust mehr, noch länger zu warten!"

„Zabini, ich…"

„Keine Entschuldigungen mehr, Potter. Ich will, dass du es tust und zwar sofort, ansonsten werde ich mich wohl…" er schaute Harry begutachtend an, „anderweitig orientieren müssen." Harry wurde unter diesem anzüglichen Blick rot und fühlte sich mehr als nur unwohl.

„Heute Abend?", schlug Harry vor.

„Wie wäre es mit heute Mittag und wenn du es nicht tust, komme ich heute Abend zu dir?" Zabini schaute herausfordernd in Harrys Gesicht, dessen Röte sich verstärkte.

„Du glaubst doch nicht, dass Draco das zulassen würde, oder?"

„Weißt du, Harry, Schatz, der gute Draco kann auch nicht immer und überall sein. Zudem kannst du bei mir vielleicht mehr lernen. Möchtest du es ausprobieren?" Zabini ging auf Harry zu, der abwehrend seine Hand hob, doch Zabini ignorierte diese Warnung und griff nach Harrys Kinn. „Möchtest du?"

„Nimm deine Finger von ihm, Zabini", ertönte es hinter dem Schwarzhaarigen.

„Sieh an, wenn man vom Teufel spricht."

„Ich hab gesagt, du sollst deine Finger von ihm nehmen." Dracos Tonfall klang gefährlich und nach einem kurzen Augenduell zwischen Blaise und Draco ließ Zabini Harry tatsächlich los.

„Ärger mich nicht zu sehr, Draco, ich könnte sonst versehentlich unseren Deal vergessen."

„Lass uns alleine, Blaise." Verwundert schaute Harry zwischen den Slytherins hin und her. Was hatte er jetzt schon wieder verpasst? Von was für einem Deal war hier die Rede?

„Wie du wünscht", antwortete Blaise auf Dracos Befehl, jedoch nicht ohne Draco nochmals spöttisch und herausfordernd anzublicken und verschwand ohne ein weiteres Wort.

„Was hast du mit Zabini zu schaffen?" Harry erschrak bei Dracos hartem Tonfall. So hatte der Slytherin noch nie mit ihm gesprochen und nach dem ersten Schreck tat Harry, was er immer tat – er schaltete auf Gegenangriff.

„Was hast du mit ihm zu tun?"

„Harry, ich hab keine Lust zu spielen", knurrte Draco, „ich will eine Antwort und zwar sofort."

„Ich will auch Antworten, Draco, bekomme ich meine, wenn du deine bekommst?" Sie funkelten sich gegenseitig an und als es bereits so aussah, als würde Draco nachgegeben, hörten sie eine Gruppe Schüler näher kommen.

„Hier ist nicht der richtige Ort zum Reden. Wir sollten irgendwo hingehen, wo wir ungestört sind."

„Ich bestimme den Ort."

„Warum du?"

„Weil du mich immer dorthin führst, wo du mich am leichtesten ablenken kannst", murrte Harry. Es brauchte einen Moment, bis Draco verarbeitet hatte, was Harry ihm eben gestanden hatte und zog nun anzüglich eine seiner Brauen hoch.

„Bist du dir sicher, dass es nur an den Orten liegt und nicht an meinen… Fähigkeiten?" Harry wurde schon wieder rot und hatte zumindest den Anstand verlegen zu wirken.

„Draco!"

Der Slytherin fing an zu lachen. Es war genau dieses eine kehlige Lachen, das Harry so sexy an Draco fand und unwillkürlich liefen ihm heiße Schauer den Rücken hinunter.

„In Ordnung, Harry, dann führe mich." Sehr zum Leidwesen von Harry gluckste Draco noch immer amüsiert.

10 Minuten später wusste Harry, dass der Ort wirklich keine Rolle spielte. Natürlich hatte er Draco nicht zu einem „ihrer" Plätze geführt, aber nachdem er darauf achten musste, dass der Ort mehr oder weniger geheim war, weil es doch recht komisch wirken würde, Harry Potter vertraut mit Draco Malfoy sprechen zu sehen, hatte Harry nur erreicht, ein neues Liebesnest zu schaffen. Kaum, dass er nämlich mit Draco in einer kleinen Kammer in der Nähe der buckligen Hexe verschwunden war, bemerkte er seine Arglosigkeit an Dracos lustvoll funkelnden Augen.

„Draco – NEIN!"

„Oh doch, Harry."

„Nein, bitte nicht", wimmerte Harry.

„Du willst es doch auch…", sagte Draco und ging auf Harry zu, der lediglich ein kleines Stückchen zurückweichen konnte, da die Kammer die Größe eines etwas größeren Besenschranks hatte.

„Wir wollten doch reden…" Harry versuchte, sich noch enger an die Wand zu pressen, doch so sehr er auch versuchte, von Draco weg zu kommen, so sehr er sich bemühte, der Versuchung Malfoy zu widerstehen, weil er einen klaren Kopf für ihre Unterhaltung brauchte, es war vergebens. Dracos Körper war seinem so nahe, dass er ihn auf seiner Haut fühlte, obwohl er ihn noch gar nicht berührte. Seine Gedanken begannen abzuschweifen und sein Körper auf die subtile Nähe zu reagieren.

Draco küsste ihn leidenschaftlich. Fast, als wäre er ausgehungert und Harry seine Beute und obwohl dieser Kuss nicht zu Dracos zärtlichsten gehörte, lag ihm sehr viel Gefühl bei und Harry verging. Er schmolz förmlich unter diesem fordernden Kuss dahin. Er genoss Dracos einmaligen Geschmack, den er so zu lieben gelernt hatte, er genoss die herausfordernde und neckende Art, mit der Draco ihn küsste und lehnte sich tiefer in den Kuss, tiefer in Dracos Arme. Und just dann, als er meinte, seine Knie würden komplett nachgeben, als er glaubte, nur noch dank Draco stehen zu können, löste der Slytherin den Kuss, um an seinem Ohrläppchen zu knabbern.

Harry stöhnte auf. Draco wusste seit der Sache mit den Qulas wie empfindlich Harry an dieser Stelle war und nutzte diesen Umstand bei jeder sich bietenden Gelegenheit schamlos aus.

„Draco, nicht…" Harry zitterte und es war unleugbar, dass ihn schon dieses bisschen sehr erregt hatte. Immerzu hatte Draco diese berauschende Wirkung auf Harry und er verwünschte sich selbst für diese Schwäche, welche er so sehr genoss. Dracos Knie zwischen seinen Schenkel rieb sich leicht an Harrys wachsender Erregung und wieder einmal spürte Harry, wie ihm alles andere egal wurde. In diesen Momenten verschwamm alles in seinem Kopf und einzig Draco und diese unglaublichen Gefühle, welche der Slytherin in ihm wachriefen, zählten.

„Sagst du mir jetzt was, Blaise von dir wollte?", raunte Draco in Harrys Ohr.

„Wer?", fragte Harry ganz benommen und wunderte sich zugleich, dass er überhaupt noch etwas anderes hören konnte, als das Rauschen des Blutes in seinen Ohren.

„Zabini."

„Oh… Nichts Wichtiges", entgegnete Harry und versuchte von sich aus, Draco in einen Kuss zu verwickeln, doch dieser schaffte es, geschickt auszuweichen.

„Komm schon, sag es mir." Und Dracos Knie drückte etwas fester zu.

Abermals stöhnte Harry auf.

„Er wollte, dass ich ihm…" und endlich gelang es Harry, für eine Sekunde die Lippen Dracos zu berühren, „…ein Date, verstehst du?"

„Hm, ein Date, Harry", murmelte Draco, der sich enger an Harry schmiegte und gleichzeitig die zarte, weiche Haut von Harrys Hals liebkoste, „und weiter?"

„Mit Ron, weißt du."

„Mit dem Wiesel, okay, aber was wollte Zabini noch von dir?" Dracos Zunge glitt nun vom Hals zum Ohr zurück und tauchte dort in die Ohrmuschel ein. Erneut erschauerte Harry am ganzen Körper.

„Er meinte, wenn es mir nicht gelingt, bei Ron ein gutes Wort für ihn einzulegen und Ron zum Date überrede, dann würde er… Du weißt schon."

„Nein, Harry, mein Schatz, ich weiß nicht. Sag es mir."

„Er meinte, er würde sich dann mich nehmen."

Harry spürte förmlich, wie sein Gesicht rot wurde und ebenso spürte er auch, wie in Draco der Groll wuchs.

„Sei nicht böse deshalb."

„Ich bin nicht böse!" Doch Dracos Tonfall strafte seine Worte Lüge und Harry tat das einzige, was ihm in diesem Moment richtig erschien – er presste seine Lippen auf die Dracos und eroberte den Mund seines Eroberers. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis Draco dem Kuss entgegen kam und Harry fühlte, wie Dracos Hände sich mit einem Mal an seinem Pullover zu schaffen machten.

„Was tust du da?"

„Nach was sieht es denn aus?"

Draco bückte sich vor Harry und küsste jeden Millimeter seiner Haut, knabberte mit Leidenschaft an Harrys Brustwarzen und reizte die Knospen, bis sie sich verhärtet hatten.

„Draco, wir sollten aufhören", stöhnte Harry.

„Warum?"

„Wenn uns jemand entdeckt?"

„Hat uns das jemals gekümmert?"

Harry wusste, dass Draco Recht hatte und dennoch war ihm dieses Mal nicht wohl bei der Sache, es in einer abgelegenen Kammer zu tun. Irgendwie hatte er den Eindruck, dass es gefährlich war. Seine Intuition sagte ihm nichts Gutes, doch wie sollte er dem unglaublichen Charme von Draco und seinen flinken, geschickten Händen, welche sich bereits in seine Hose geschoben hatten, widerstehen? Alles, was Draco mit ihm tat, erregte ihn und er genoss es. Er ließ zu, dass Draco seine Hose öffnete und sein Glied mit diesem wundervollen Mund liebkoste, dass Draco sein Genital mit dem Geschick eines erfahrenen Liebhabers in seinen Rachen aufnahm und auf die herrlichste Weise massierte. Instinktiv drängte Harry sich Dracos Künsten immer stärker entgegen. Er stieß immer wieder in Dracos Mund und der Slytherin war so talentiert, dass es ihm keine Mühe bereitete, Harrys Lust zu entgegnen. Dann geschah es… Einer von Dracos Fingern glitt durch die Spalte seines Pos und Harry erschauderte. Noch nie hatte Draco ihn an dieser Stelle berührt und eine vage Ahnung, was weiter passieren konnte, flackerte vor seinem inneren Auge auf. Er wurde nicht enttäuscht. Als der Finger gefunden hatte, wonach er suchte und sein Ziel zärtlich neckte, wimmerte Harry auf. Nun war ihm endgültig zu Bewusstsein gekommen, was Draco vorhatte und Harry war gespannt. Er wollte wissen, wie es sich anfühlte, ob es wehtun würde, oder einfach nur schön war.

Langsam drang Dracos Finger ein Stückchen in Harry ein und instinktiv verspannte sich Harry ein wenig. Dracos Mund jedoch lenkte ihn alsbald ab und der Finger glitt tiefer in ihn. Er zitterte, denn er wusste nicht, wie er es empfinden sollte. Sicherlich war es ungewohnt und auch ein leichtes Ziehen konnte Harry nicht leugnen, aber es fühlte sich nicht wirklich schlecht an. Überhaupt fühlte es sich merkwürdig an, an dieser Stelle seines Körpers, an dieser Stelle in seinem Inneren berührt zu werden, aber er überließ sich vertrauensvoll Dracos Führung und als der Finger mehrere Minuten zärtlich, forschend seinen entjungferten Muskel gedehnt hatte, kam ein zweiter hinzu.

Harry wusste langsam nicht mehr, was Draco mit ihm tat. Sein ganzer Körper brannte vor Erregung und er wusste, spürte, dass er nicht mehr weit von seinem Höhepunkt entfernt war. Draco kannte seinen Körper zu gut, er wusste, wie er ihn reizen musste, auf welche Weise er ihn locken musste, um jene Reaktionen zu erhalten, die Draco sehen wollte. Erzitternd fühlte Harry, wie Draco noch einen letzten, einen dritten Finger in ihn führte und Harry erschauderte. Er war ausgefüllt von Dracos Fingern, die sich rhythmisch drängend und zugleich streichelnd in ihm befanden. Es war unglaublich! Harry stöhnte leise vor Lust. Seine Knie waren inzwischen so schwach, dass er sich wunderte, weshalb er überhaupt noch stand. Seine Hüfte war verwirrt, denn sie konnte sich nicht entscheiden, ob sie sich dem feuchten Mund entgegen bewegen sollte, oder diesen herrlichen Fingern. Aber all das geriet in Vergessenheit, als Draco sich plötzlich von ihm löste.

„Harry, dreh dich bitte um." Draco sprach leise und dennoch war die raue Erregung seiner Stimme anzuhören. Wie sehr er sich beherrschen musste.

„Draco…", sagte Harry zögerlich.

„Bitte, Harry."

Etwas mulmig kam Harry Dracos Aufforderung nach. Er ahnte mehr, als er wusste, dass es um seine restliche Jungfräulichkeit geschehen war. Doch da es Draco war, der ihn verführte, wollte er es gerne geschehen lassen. Harry wollte sich Draco ganz hingeben, auch wenn er es sich etwas bequemer in einem Bett erträumt hätte und nicht stehend in einer Besenschrank ähnlichen Kammer.

Draco stellte sich direkt hinter Harry, sodass dieser die harte Erregung Dracos an seinem Po fühlte. Harrys Atem stockte für einen Augenblick, und dann flüsterte Draco etwas in sein Ohr.

„Harry, oh Harry, wenn du wüsstest, wie lange ich hierauf gewartet habe…" Dracos Stimme schien einen neuen Grad an Erregung angenommen zu haben und Harry konnte spüren, wie Dracos Glied langsam Druck ausübte, um in ihn zu dringen. Doch dann, plötzlich und vollkommen unerwartet, wurde die Tür aufgerissen! Helles Licht blendete die Jungen! Es war sowohl für Harry, als auch für Draco ein Schock. Adrenalin durchflutete sie binnen Sekunden. Sie waren erwischt worden und das schlimmste war, dass sie nicht erkennen konnten, wer sie in dieser intimen Situation ertappt hatte. Jedoch sagte eine tiefe Stimme, voller Schmerz verzerrt: „Ihr dürft das nicht tun. Haltet sofort ein!"

Fortsetzung folgt…


Ok, ich gestehe, dies war ein fieser Cliffhänger. Und bevor ihr mich köpft verrate ich lieber gleich, dass das nächste Kapitel ist bereits fertig ist und sich im betaread befindet. Außerdem habe ich bereits mit dem übernächsten angefangen und werde für die Zukunft Besserung geloben. =3 Bekomme ich jetzt ein Kommi?