4 Jahre zuvor
„Ha ha! Du bist viel langsamer als ich!" rief Edward mir entgegen.
Er lehnte sich an einen Baum und sah mich herausfordernd an.
Schnaufend machte ich vor ihm Halt.
Ich stützte meine Arme auf meinen Knien ab und atmete ersteinmal tief durch.
„Du bist auch älter als ich und ein Junge!" böse schaute ich ihn an.
„Das war total unfair!"
„Vielleicht." lachte er.
Ich knuffte ihn in die Seite.
„Hey!" kam es empört von ihm, jedoch nicht ohne ein Schmunzeln im Gesicht.
„Oh man, versprech mir, dass wir nie wieder Wettrennen machen!"
„Nö." kicherte Edward, küsste mich auf die Wange und rannte wieder weiter.
2 Jahre zuvor
Juli 2009
„Schneller Edward!" schrie ich.
„Jaja, du kannst gut reden. Ich muss doch hier mit dir rumrennen und deine Last auf mir tragen. Sag mal Bella, kann es sein, dass du zugenommen hast?" lachte er mich aus.
Er lief mit mir Huckepack am See entlang. Die Sonne strahlte und es war ein herrlicher Sommertag.
Deswegen beschlossen Edward und ich den Tag an der frischen Luft zu verbringen.
„Du bist ein Idiot Eddi!" Ich schlug ihn auf die Schulter und verlor dabei das Gleichgewicht.
Wir fielen beide nach hinten ins Gras.
„Wer ist hier der Idiot Bella? Beim Huckepack tragen muss man sich logischerweise festhalten." grinsend sah er mich an.
„Pff" grummelte ich und legte mich ausgestreckt hin, während Edward sich liegend auf seinem Arm abstützte und mich betrachtete.
Aaah, wie ich das hasste, wenn jemand mich anstarrte. Ich schloss grinsend meine Augen.
„Deine Brüste sind gewachsen!" Baaam.
Verwirrt öffnete ich meine Augen.
„Bist du bescheuert?" lachte ich.
„Was !? Ist doch so, oder etwa nicht?" grinste er mich.
„Selbst wenn, würde ich nicht mit dir darüber reden!" grinste ich zurück.
„Warum nicht? Ich bin dein bester Freund!"
Er wackelte mit den Augenbrauen
Ich schlug ihm leicht auf den Hinterkopf.
„Du bist eher ein notgeiler Bock." Wieder lachte ich.
„Hey!" rief er empört.
September 2009
„Eddi?" flüsterte ich leise in den Hörer und legte mich in mein Bett.
„Ja, Bella?"
Ich liebte seine Stimme. Sie gab mir so etwas vertrautes und heimisches, sodass ich mich jedesmal, wenn ich ihn hörte, wohlfühlte.
„Bleibst du am Telefon, bis ich einschlafe?"
„Oh Bella." lachte er leise.
„Bitte!" gähnte ich.
„Aber nur weil du's bist."
„Danke." murmelte ich.
Grinsend kuschelte ich mich in meine Decke, schloss meine Augen und driftete in das Land der Träume.
Januar 2010
So, das war's nun! Keine arme kleine Bella mehr, die nicht ohne ihren besten Freund konnte!
Nein! Ich war wie neu geboren und konnte den Schmerz hinter mir lassen, den Edward hinterlassen hat.
Ja ich spreche von Edward, meinen ehemals besten Freund.
Alles fing damit an, dass er plötzlich eine Freundin hatte. Einfach so, ohne mir etwas davon zu sagen.(November 2009)
Ich kam in die Schule und sah die beiden knutschend in der Ecke stehen. Und als ich mit ihm drüber reden wollte, wies er mich ab.
Doch das allerschlimmste war, es war Lydia mit der er zusammen war.
Lydia! Das musste man sich mal geben. Sie war DIE Schulschlampe. Ein absolutes Miststück, das tonnenweise Schminke im Gesicht hatte.
Ab diesem Tag redeten Edward und ich immer weniger miteinander. Er hatte keine Zeit mehr für mich... nur noch für Lydia.
Die nächste Zeit war sehr hart für mich. Ich weinte nur noch und dachte pausenlos an ihn. Wo früher keine Zeit für Langeweile war(da ich jeden Tag mit Edward verbracht hatte) waren jetzt endlos scheinende Tage angesagt.
Ich hockte den ganzen Tag daheim rum und verkroch mich. Ab und zu machte ich noch etwas zusammen mit Alice, Edward´s Schwester, aber sie musste immer zu mir kommen, da ich Edward aus dem Weg ging.
Aber diese Phase war nun vorbei. Es begann ein neuer Abschnitt!
In der letzten Zeit bin ich viel mit Alice und Rosalie, die Freundin von Edward´s Bruder Emmet, shoppen gegangen.
Sie haben ein ganzes Makeover mit mir durchgeführt. Ich bekam figurbetonte Kleidung und Absatzschuhe.
Nicht, dass ich vorher ein Mauerblümchen und hässlich war. Nein, im Gegenteil. Doch nun war es an der Zeit mal etwas mehr aus mir zu machen.
Die folgenden Monate wurde ich immer beliebter. Sowohl bei den Jungs, als auch bei den Mädchen.
Mit Edward sprach ich kein Wort mehr, auch wenn er in dieser Zeit ab und zu sogar versucht hat, mich anzusprechen.
Er hat sich sogar von Lydia getrennt!
Doch dann, dann kam der eine Abend, an dem ich wieder begann mit ihm zu sprechen.
Juli 2010
Michelle´s Hausparty.
Ich fuhr mit Alice in ihrem Capriolet den Highway entlang, dem Sonnenuntergang entgegen. Der Wind blies durch unsere Haare. Es war einfach herrlich.
Ich grinste. Heute würde, mit Abstand, der beste Abend aller Zeiten werden.
Das schwor ich mir.
„Alice?"
„Jep?" Sie drehte ihren Kopf leicht zu mir , den Blick jedoch auf die Straße gerichtet.
„Das wird endgeil heute!"
Sie lachte.
„Wohl eher Absturz!"
„Ist doch das gleiche." Ich zwinkerte ihr zu.
Dort angekommen teilten wir uns auf und ich machte mich auf Ausschau nach süßen Jungs.
„Hey du!" rief ich.
Ein blonder Junge drehte sich zu mir um und sah mich fragend an.
Taylor. Das Opfer der Schule.
„Ich?" fragte er überglücklich.
Ich schaute ihn arrogant a.
„Nein, du doch nicht. Geh mir aus dem Weg.
Ich meinte dich!"
Grinsend schob ich Taylor von mir weg und lief auf den anderen zu.
„Ja?"
„Wie heißt du?" fragte ich ihn.
Er sah verboten gut aus. Braune kurze Haare, dunkelbraune Augen, muskulös und ca 1.85 m groß. Und als wäre das noch nicht genug hatte er keinen einzigen Pickel in seinem perfekten Gesicht.
Er grinste mich schief an und fuhr sich durch die Haare.
„James, und wer will das wissen?"
Ich hob erstaunt mein Augenbrauen.
„Du weißt nicht wer ich bin?"
„Sollte ich?" Wow. Sein Lächeln war unwiderstehlich. Einfach atemberaubend der Typ.
„Ja! Jeder kennt mich hier." lachte ich.
Er beugte sich leicht zu mir nach vorne.
Ich spürte seine Lippen an meinem Ohr und erschauderte.
„Ich komm aber nicht von hier." flüsterte er verführerisch.
Augenblicklich grinste ich.
Als er sich wieder von mir entfernte lächelte ich.
„Ich heiße Bella. Bella Sw-"
„Pst!" Er legte mir einen Finger auf den Mund.
Fragend sah ich ihn an.
„Nur den Vornamen, mehr brauch ich nicht." Er zwinkerte mir zu und nahm meine Hand in seine.
Zusammen bahnten wir uns einen Weg durch die Menge, um ein ungestörtes Plätzchen zu finden.
Doch plötzlich packte mich eine Hand aus der Menschenmenge.
Ich drehte mich, erschrocken von dem festen Griff, zu der Ursache um.
Mein Blick traf auf smaragdgrüne Augen.
Edward.
„Tu das nicht, bitte Bella!"
„Was willst du Edward?"
„Ja, was willst du?" mischte James sich ein.
Edward schaute ihn abwertend an.
„Mit dir rede ich nicht!"
„James, kannst du schonmal vorgehen. Ich komm gleich nach."
Ich sah ihn aufmunternd an und mit einem verwirrten Blick ging er dann auch.
„Was, Edward, was willst du verdammt noch mal!?"
„Dich!"
„Bist du high?" Wütend starrte ich ihn an.
„Bisschen vielleicht, aber das hat nichts damit zu tun!"
Ich verdrehte die Augen.
„Gott Edward, das wird mir zu blöd. Ich geh, und weißt du was? Ich werde fantastischen Sex mit James haben und deine Meinung interessiert mich einen Dreck, genauso wenig wie ich dich in den letzten Monaten!"
Ich hatte mich schon umgedreht, als ich seine letzten Worte nahe an meinem Ohr hörte.
„Er ist nicht gut genug für dich. Er hat dich nicht verdient!"
Mir lief es bei seinen Worten eiskalt den Rücke runter.
Ich drehte mich um, doch er war schon weg.
„Damn it! Arrghh. Als wäre ich jetzt noch in Stimmung für Sex..." wütend ging ich durch die Menge und suchte alle Zimmer nach James ab.
Ich hätte lieber seine Nummer rausfinden sollen und ihm eine SMS schicken sollen, dann wäre mir dieser Anblick von dem nackten Paar im Elternzimmer von Michelle erspart gewesen, genauso wie Clarise, die sich im Badezimmer Koks reinzog oder ganz zu schweigen von Aria, die fast auf mich gekotzt hätte, als ich in die Küche kam.
Widerlich. Einfach widerlich.
Nach 5-10 Minuten des Suchens, hab ich James schließlich im Gästezimmer gefunden.
Jo... raten wir mal mit wem, ne?
Jeeep! Lydia, meine bf for ever :):)
Joa, war irgendwie nicht so mein Tag!?
Auf die diese ganzen Details will ich gar nicht eingehen.
Jedenfalls bin ich ohne zu zögern, wieder nach unten und hab mich mit Wodka abfüllen lassen.
Letztenendes war ich ziemlich betrunken. Und mit ziemlich, meine ich komplett!
„Eddiii! Join the Partyyyy!" schrie ich durch die Menge, als ich meinen ehemals besten Freund Edward sah.
Ich sprang von dem Esstisch runter, auf dem ich für alle einen kleinen Striptease vorgeführt hatte, und rannte zu Edward.
Die lauten Proteste wegen meines Stopps ignorierte ich und schlang einen Arm um Edwards Schultern.
„Leute? Leute!Daaas ist mein Freund Eddi! Jeder kennt ihn. Glaube ich. Kenn ihr ihn? Ich kenn ihn ! Haha, man kann ihn nur lieben!" Ich lachte und lallte.
„Oh da ist eine ziemlich betrunken." flüsterte Edward neben mir.
„Acchwaaas! Ich bin doch nicht betrunken! Oder Leute?" schrie ich ihn die Menge.
Sie lachten und tanzten weiter.
„Ja Eddi! Tanzen, wir müssen tanzen! Bitteee!" Ich sah ihn flehend an und kam ihm einen Kuss auf die Backe.
Er lächelte leicht und führte mich zur Tanzfläche.
„Aber ich will doch auf dem Tisch weitertanzen!" protestierte ich.
„Nein, das wirst du sicherlich nicht mehr. Besonders vor all diesen Leuten! Vielleicht mal bei mir, wenn du dann immernoch willst." Er zwinkerte mir frech zu und ich schmolz dahin.
„Ja sicher will ich dich morgen noch! Warum denn nicht Eddi? Wir haben uns doch lieb, haben wir doch, oder?" Ich sah ihn verzweifelt an.
Er lachte.
„Du bist echt süß, wenn du betrunken bist."
Ich lächelte ihn an und lief voraus.
Plötzlich spürte ich einen Klaps auf meinem Po.
„Aah!" lachte ich laut.
„Meinst du nicht, dass Unterwäsche und ein großes, und dazu auch noch weißes, Hemd ein bisschen zu wenig ist?"
„Nein! Ich finds geil!" lachte ich.
„Jaa... ich auch...aber ich denke dutzende andere Jungs leider auch." murrte er.
Oh. Mein. Gott.
Wo bin ich? Wer bin ich? Und was zur Hölle ist passiert?
Mein Kopf dröhnte . So viel Schmerz!
Ich drehte mich um und sah Edward grinsend auf dem Bett hocken.
„Jojo.. bisch cool und lachst mich aus?"
„Jo jo?" er sah mich mit zusammengekniffenen Augen an.
„Bist du unter die Gangster gekommen?"
„Du kannst mich mal Edward."
„Um ehrlich zu sein.. das hatte ich- und zwar gestern Nacht – mehrmals sogar."
Ich sah wieder zu ihm und meine Nasenflügel richteten sich auf.
„Das meinst du doch jetzt nicht ernst oder?"
„Äääääääääääääääh doch!" Er grinste mich zuckersüß an.
„War´s wenigstens gut?"
„Jep, ziemlich sogar. Hätte nicht gedacht, dass du so eine Ausdauer hast, können es jederzeit wiederholen." Er zwinkerte mir zu.
„Mach´s dir selbst." flüsterte ich gelangweilt und schloss meine Augen.
Plötzlich spürte ich, wie das Bett sank und spürte Atem über meinem Mund.
„Mach´s du mir doch" flüsterte er zurück. Er lag anscheinend über mir und stützte sich an meinen Seiten ab.
Die Augen hielt ich geschlossen.
Ich schnaufte. Und gerade als ich den Mund aufmachte, lagen seine Lippen schon auf meinen.
Erschrocken riss ich meine Augen auf und protestierte leicht, doch er ließ kein Widerstand zu und ich gab auch schnell auf.
Nach endlosen Minuten hörten wir auf. Ich richtete mich auf und setzte mich neben ihn
„Warum warst du so scheiße zu mir?"
„Wow wow wow. Abrupter Themenwechsel würd ich sagen."
„Beantwortet nicht meine Frage!"
„Bella... können wir das nicht auf sich ruhen lassen?"
„Nein! Bestimmt nicht! Edward du hast mich verletzt!"
„Ich weiß Bella...ich weiß.." murmelte er traurig vor sich hin.
„Du bist mir eine Erklärung schuldig. Wir waren die besten Freunde und dann ein Wochenende, wo wir uns mal nicht gesehen haben, und schon hasst du mich? Was hab ich dir getan?"
„Du hattest was mit Leon! Ich meine , hallo? Er war einer meiner Freunde!"
„Was?! Mit Leon? Wie kommst du bitte darauf?" schrie ich.
Leon war ein Junge, der damals mit Edward und mir in eine Klasse ging, bis er vor ein paar Monaten wegzog.
„Lydia hat es mir gesagt..."
„Lydia? LYDIA? Wie kannst du bitte dieser Bitch mehr glauben als mir? ICH war deine beste Freundin und ich hab dir immer alles erzählt! Und selbst, wenn da etwas gewesen wäre, ist das ein Grund unsere Freundschaft zur kündigen, oder wie? "
„Er gab mir keine Antwort.
„Hm?"
„Ich war in dich verliebt."
„Was?"
„Du hast mich schon verstanden. Verdammt Bella, wir waren fünfzehn oder vielleicht gerade erst sechzehn geworden. Wir waren mitten in der Pubertät! Denkst du ich habe nicht gemerkt, dass du reifer wurdest und hübscher? Ich bin auch nur ein Junge."
Ich lachte leise und erinnerte mich an den Sommer, in dem er mich ständig huckepack getragen hatte, und Kommentare über meine Oberweite ablies.
„Du warst eifersüchtig?"
„Ja. Ja, das war ich."
„Aber das ist doch noch lang kein Grund mich zu hassen, nicht mehr mit mir zu reden! Ich meine, du hättest auch mal nachfragen können. Stattdessen machst du dich an Lydia ran."
„Ja, das war dumm von mir, aber ich war verletzt und dachte du vertraust mir nichts mehr an."
„Das war so dumm von dir. Jetzt haben wir Monate vergeudet uns zu hassen. Und das nur, weil diese Schlampe solche Lügen rumerzählt!"
„Es tut mir Leid." murmelte er schuldbewusst.
„Ich hasse sie. Was fällt ihr eigentlich ein?!"
„Hör zu, ich will einen Neuanfang starten. Du und ich. Vielleicht nicht gleich beste Freunde aber einen Anfang. Einverstanden?" Geduldig schaute er mich an.
Ich murrte ein leises „okay..." .
Ich meine, das wollte ich ja die ganze Zeit oder?
Er kam näher und flüsterte in mein Ohr:
„Ich hab dich nicht ganz verstanden."
Vernichtend sah ich ihn an.
„Ich sagte okay!" sprach ich laut und spürte wieder seine Lippen auf meinem.
Oh... soo schöne Lippen. Ich liebe seine Küsse.
Ja, ich glaube das Ganze ist eine gute Idee.
„Geht doch." grinste er frech.
Seit diesem Tag hatten wir eine Affäre bzw viele, sehr sehr viele One Night Stands.
Wirklich darüber gesprochen haben wir danach nicht mehr drüber, aber für mich war das kein Problem mehr, manchmal war es einfach gut die Vergangenheit ruhen zu lassen.
Besonders an Tagen wie diesen. An denen etwas anderes zählt. Wie zum Beispiel ein Baby.
Liebevoll strich ich über meinen, mittlerweile schon mehr als klein gewölbten, Bauch.
Ich war nun schon Ende des fünften Monats und beinahe zwanzig Wochen schwanger.
Das Leben war vielleicht insgesamt nicht immer gut zu mir, in letzter Zeit hingegen schon. Edward war immer für mich da, egal wie bockig ich wurde. Auch wenn er mich oft an den Rande des Wahnsinns brachte, aber ich denke das selbe habe ich auch mit ihm gemacht.
„HOL MIR MEIN KÄSE SANDWICH! JETZT!" schrie ich und trommelte mit den Händen auf das Bett, auf dem ich saß.
„Nope ich denke nicht." meinte Edward gelangweilt.
Er saß auf einem Drehstuhl neben dem Bett, die Füße auf dem Schreibtisch und sah Fernseh.
„ARRGHH" ich schrie und tobte, doch es interessierte ihn einfach nicht.
„Edward!"
„Ja Schatz?" Er drehte sich um und lächelte mich zuckersüß an.
„Warum willst du mir mein Käse Sandwich nicht holen?" Ich knurrte.
„Erstens : Kein Bock. Zweitens: Ich schaue gerade meine Lieblingsserie an. Drittens: Kannst du das auch alleine machen!"
„Aber du musst mir helfen, ich bin schwanger!"
„Ohjaaa... Das sieht man!" Er schaute an mir herab und grinste frech.
Ich riss meine Augen auf und schnaubte.
„Argh. Ich hab aber Hunger! Und es ist anstrengend rumzulaufen!"
„Dann roll doch runter..."
„Du bist so ein Arsch!"
„Ich liebe dich auch!" schrie er mir hinterher, als ich in die Küche ging.
„Ich könnte dich auch aus meinem Haus schmeißen!" schrie ich nach lebte seit ein paar Wochen bei mir im Haus, damit wir uns beide um das Baby kümmern konnten oder im Moment wohl eher noch um mich.
Ja...darauf antwortete er erstmal nichts.
