Alieness: Ja, Rabastan kommt immer mehr eine schwierige Situation. Er mag Hermine, auch wenn es ihm nicht gefällt. :) Natürlich wird Hermine Rabastan nicht vergessen. Die beiden werden sich auch bald wiedersehen und dann wird's auch endlich mal ein bisschen Romantik zwischen ihnen geben. :)
Harry und Hermine hatten Weihnachten allein in ihrem Zelt verbracht. Keine Geschenke, kein feierliches Abendessen und kein gemütliches Beisammensein mit ihren Freunden und Familie um das Kaminfeuer. Auch die Wärme des Schlosses lag in weiter Ferne und Ron war nicht bei ihnen. Es war ein frostiges Weihnachten. Überaus frostig.
Das Verhältnis zwischen Harry und Hermine war angespannt. Sie gingen betont höflich miteinander um und niemand sprach über den Vorfall im Wald, aber beide wussten, dass sie sich früher oder später mit dem unangenehmen Thema namens Rabastan Lestrange auseinandersetzen mussten. Mochten sie die Situation auch noch so lange totschweigen, verschwinden oder sich von selbst lösen, würde sie dadurch nicht.
Manchmal tauschten beide einen seltsamen Blick, so als wollte einer der beiden etwas sagen, doch jedes Mal setzte sich das Schweigen fort. Sie waren um Worte verlegen und keiner wusste, was er sagen sollte.
Harry wusste nicht, wie er mit der Tatsache umgehen sollte, dass Hermine offenbar Gefühle für einen Todesser hegte und Hermine wusste nicht, wie sie sich erklären oder ihre Gefühle rechtfertigen sollte. Es war eine prekäre Situation, die die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe stellte. Beide merkten für sich, dass es ihr Verhältnis zueinander bereits verändert hatte. Und sie hofften insgeheim, sie würden es schaffen, die Herausforderungen, die Dumbledore ihnen aufgetragen hatte, zu bewältigen. Sie hatten schon viele gefährliche und schwierige Situationen gemeistert, vor allem Harry, aber immer hatten sie sich dabei auf sich selbst und auf ihre Freundschaft verlassen können.
Nur diesmal war es anders. Sie waren durch Rons Tod und Hermines Entführung auseinandergerissen worden. Anstatt dass Harry und Hermine jetzt noch enger zusammenhielten, hatte sich Hermine von Harry entfremdet, indem sie Gefühle für den Feind hegte. Und nicht für irgendeinen. Für einen Todesser aus Voldemorts engstem Kreis. Harry wusste nicht, wie er damit umgehen sollte. Er fühlte sich manchmal verlassen und seltsam allein, obwohl er ja immer noch mit Hermine zusammen unterwegs war. Ein Sieg über Voldemort schien in weite Ferne gerückt zu sein. Daran konnte auch die Zerstörung des Medaillons nichts ändern.
Und genau das beunruhigte ihn.
Sie hatten ihr Lager abermals abgebaut und wollten zu einem neuen Ort apparieren. Sie schlugen sich seit Tagen die Zeit tot, diskutierten und spekulierten fruchtlos über die restlichen Horkruxe, bis sie schließlich ruhelos weiterzogen.
Nach Neujahr waren ihre Vorräte zu Ende gegangen und sie mussten in einen Supermarkt. Harry hatte bereits den Tarnumhang aus seiner Tasche geholt und wartete nur auf noch auf Hermine, die noch nicht fertig war. Er wurde bereits ungeduldig und wollte schon etwas sagen, als ihm Hermine zuvorkam.
„Harry, warte mal", sagte sie plötzlich. Sie wühlte in ihrer Tasche und stutzte. „Harry, ich habe meinen Schal verloren!"
„Deinen Schal?", fragte Harry. „Ist das jetzt wichtig?"
„Harry, ich glaube… Ich habe ihn in Godric´s Hollow verloren! In Bathildas Haus! Das ist nicht gut! Ich hatte ihn mit Magie gestrickt und es ist sogar ein Namensschild von mir drin, weil ich ihn in Hogwarts dabeihatte! Wenn ihn jemand findet…"
„Dann können wir das nicht ändern, Hermine", sagte Harry ungeduldig. Er seufzte. „Wir können nicht zurückgehen und ihn holen."
„Harry, wenn man Bathilda findet und das wird man ziemlich bald, dann wird man womöglich meinen Schal finden und jeder denkt dann, dass wir am Tatort waren, vielleicht sogar etwas mit Bathildas Tod zu tun haben!", sagte Hermine beinahe flehend.
„Ich bin der meistgesuchte Zauberer im Moment. Auf meinen Kopf ist ein Preisgeld von 10.000 Galleonen ausgesetzt, Hermine", sagte Harry. „Es ist egal, ob noch etwas dazukommt. Wir wissen, wie es gewesen ist, OK? Das ist im Moment alles, was zählt. Wir müssen uns auf unsere Suche konzentrieren. Wir wollten zu Xenophilius Lovegood und ihn nach dem Zeichen von Grindelwald befragen, erinnerst du dich?"
„Ja", sagte sie und gab klein bei.
Gedankenverloren ließ Rabastan das weiche Material des Schals durch seine Finger gleiten. Es gab keinen Zweifel, dass er Hermine gehörte. Er fand sogar ihr Namensschild mit ihren Initialen daran. Die Kinder waren in Godric´s Hollow gewesen und auch sie hatten Bathilda Bagshot einen Besuch abstatten wollen, was auch immer ihre Beweggründe dafür gewesen sein mochten.
Fakt war, dass die magische Historikerin seit mindestens ein paar Wochen tot sein musste. Die Kinder waren in ihrem Haus in einen Kampf verwickelt worden. Allerdings nicht mit der alten Frau, soviel stand fest. Rabastan erinnerte sich mit Grausen an die fleischlose Haut, die zusammengefaltet auf dem Boden gelegen hatte. So als hätte sich jemand Bathildas Haut wie einen Anzug übergestreift…
Es hätte ihn brennend interessiert, was wirklich passiert war und vor allem, wie es den Kindern ging. Nach Potter lief weiterhin eine großangelegte Fahndung, Hermine wurde immer noch unter dem falschen Vorwand, sie habe sich nicht als muggelstämmig im Ministerium registrieren lassen, gesucht. Eine Menge Greifer waren auf sie angesetzt und rieben sich die Hände wegen des hohen Kopfgeldes, das auf Potter ausgesetzt war. Trotzdem entzogen sich die beiden Kinder vehement dem Ministerium und den Todesser. Sie waren wie vom Erdboden verschluckt.
Rabastan fand es erstaunlich wie sie es schafften, so lange unbemerkt zu bleiben. Aber er wusste ja inzwischen, dass Hermine eine sehr begabte Hexe war. Vermutlich schützten sie sich mit den besten Schutzzaubern, die man sich denken konnte.
Erschöpft lehnte er sich in seinem Stuhl zurück und sah an die Decke seines Zimmers.
Nach seinen Entdeckungen und gewonnen Erkenntnissen war er in einer Sackgasse angelangt. Er wusste, was die Kinder vorhatten, er hatte sogar einen Einblick in Dumbledores Pläne gewonnen, aber er wusste nun nicht, wie es weitergehen sollte.
Sein Gewissen als Todesser, der dem Dunklen Lord verpflichtet war, sagte ihm deutlich, dass er endlich den Lord über seine Erkenntnisse unterrichten musste. Er zögerte jedoch nach wie vor. Und er verstand immer weniger warum.
Noch weniger verstand er den Wunsch, der allmählich immer stärker in ihm aufkeimte. Er wollte Hermine wiedersehen. Er wollte sie finden. Und vor allem wollte er sie vor den möglichen Gefahren, die auf sie warteten, bewahren. Sollte der Lord erfahren, was die Kinder wussten und auf was sie aus waren, dann war nicht nur Potter dem Tod geweiht.
Rabastan war das Bindeglied zwischen allem. Er war in eine missliche Lage geraten. Er saß zwischen den Stühlen.
Er war ein Todesser, er trat für die Belange der reinblütigen Gesellschaft ein, eigentlich verachtete er Schlammblüter. Der Dunkle Lord hatte den größten Stellenwert in seinem Leben, sogar noch vor seiner Familie. Er würde für den Dunklen Lord in den Tod gehen. Zumindest dachte er so.
Doch ein junges Mädchen mit Muggeleltern hatte es geschafft, all das, was er jahrzehntelang als selbstverständlich gesehen hatte, was ihn die 15 Jahre in Askaban hatte überstehen lassen, ins Wanken zu bringen.
Er hatte nach sehr langer Zeit jemanden kennengelernt, den er interessant und anregend fand, der das Gefühl von Vertrauen und Sicherheit in ihm weckte, und der ihm ganz neue Blicke auf die Welt ermöglicht hatte. Sie hatte es sogar geschafft, den dunklen Schleier zu lichten, der sich seit seinen Erfahrungen in Askaban über Rabastans Herz gelegt hatte. Sie hatte ihm irgendwie zurück ins Leben geholfen, sogar neuen Lebensmut gegeben. Er hatte ihr Dinge erzählt, die er nicht einmal mit seiner Familie geteilt hatte.
Ja, Hermine Granger war ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Mädchen. Und Rabastan wollte sie um jeden Preis vor Schaden bewahren.
Allerdings fand er sich immer mehr Hindernissen gegenüber. Er konnte Bellatrix bald nicht mehr zurückhalten. Sie war ungeduldig und ihr gefielen seine Ausflüge nicht. Wenn er Pech hatte, würde sie ihn beim Dunklen Lord anschwärzen und dann hatte er keine andere Wahl mehr, als das preiszugeben, was er wusste.
Er wusste nicht mehr, was er tun sollte. Die Schlinge um seinen Hals zog sich unweigerlich zu.
Das neue Jahr war angebrochen, als sich Harry und Hermine zu Xenophilius Lovegood aufmachten. Sie hatten die Feiertage abgewartet, um Luna und ihren Vater nicht an Weihnachten zu überfallen. Außerdem hatten sie ihren Plan kurzfristig verschieben müssen, da sie beinahe einer Gruppe Greifer in die Arme gelaufen wären, als sie sich in einer kleinen Stadt etwas zu Essen hatten kaufen wollen. Sie waren daraufhin weit wegappariert und hatten noch ein paar zusätzliche Tage abwarten wollen.
Das Haus der Lovegoods war nicht weit entfernt vom Fuchsbau auf einem Hügel. Während sie die sanfte Böschung erklommen, wanderten Hermines Gedanken zu den Weasleys, die nicht weit weg hinter den Hügeln vermutlich gerade Ron betrauerten. Was würden sie sagen, wenn sie Harry und Hermine jetzt sehen könnten? Wenn sie wüssten, dass sie nur wenige hundert Meter von ihnen entfernt waren?
Würden sie ihnen Vorwürfe wegen Ron machen? Würden sie Dumbledore Vorwürfe machen, dass er sie drei allein losgeschickt hatte? Oder würden sie nach wie vor fest hinter Harry stehen?
„Ich weiß, woran du denkst Hermine", sagte Harry.
Sie hatte gar nicht gemerkt, dass sie stehengeblieben war und nachdenklich in die Ferne sah.
„Aber ich denke, es wäre keine gute Idee, den Weasleys einen Besuch abzustatten."
„Daran habe ich gar nicht gedacht, Harry", sagte Hermine. „Ich habe mich nur gefragt, was die Weasleys jetzt machen."
„OK. Ja, die Frage habe ich mir auch schon gestellt."
„Wieso denkst du wäre es nicht gut, wenn wir sie besuchen würden? Es ist lange her, dass wir mit irgendjemandem Kontakt hatten. Vielleicht erfahren wir etwas über den Orden oder wie es Lupin und Tonks geht…"
„Ja, schon. Ich würde mir ja auch wünschen, mal wieder mit jemandem reden zu können. Das ewige Zelten und von einem Ort zum nächsten zu ziehen ohne einen Plan zu haben, wie es weitergehen soll, macht mich langsam krank. Und ich würde so gern Ginny sehen, aber ich glaube nicht, dass ich den Weasleys unter die Augen treten könnte."
„Harry, du hast keine Schuld…"
„Ich weiß, ich fühle mich trotzdem schuldig."
Sie erreichten das Haus. Xenophilius Lovegood öffnete die Tür.
„Rabastan, ich glaube, jemand hat den Namen des Lords ausgesprochen!" Lucius war in die Bibliothek geeilt, aber das brauchte er Rabastan nicht zu erklären, denn dieser hatte es bereits selbst gemerkt. Das Dunkle Mal hatte gebrannt und die Ränder hatten sich bläulich verfärbt, das Signal, dass jemand das Tabu gebrochen hatte. Die Todesser wurden dadurch alarmiert. Derjenige, der dem Ort, an dem der Name des Lords ausgesprochen worden war, am nächsten war, erfuhr sofort, wohin er zu apparieren hatte.
„Weiß du, wo es ist?", fragte Rabastan.
„Nein, es ist viel zu weit weg", sagte Lucius. „Ich weiß es nicht, wo es ist und wer hinappariert."
Rabastan zögerte nicht lange. Er ignorierte Narcissa, die ihn mahnte, das Haus nicht zu verlassen, nahm seinen Umhang, verließ das Haus und apparierte ins Ministerium. Dort angekommen, suchte er sofort nach Yaxley.
„Lestrange, was führt dich zu mir?", fragte Yaxley verwundert angesichts von Rabastan, der völlig außer Atem in dessen Büro ankam.
„Yaxley, das Tabu wurde gebrochen. Wer war es?!", fragte Rabastan eindringlich.
„Nein, das Tabu wurde nicht gebrochen. Wir haben nur den Alarm ausgelöst, weil wir eine Nachricht bekommen haben. Die Kinder wurden gesehen. Wir haben Selwyn und Travers hingeschickt, weil sie in der Nähe waren."
„Die Kinder?! Wo waren sie?!", wollte Rabastan aufgeregt wissen. „Hat man sie erwischt?!"
„Nein, sie sind entkommen", sagte Yaxley mit Unmut in der Stimme. „Aber wir waren sehr nah dran."
„Wo waren sie?"
„Beim alten Xeno Lovegood."
„Was? Wie bitte? Was wollten sie denn dort?", fragte Rabastan erstaunt.
Yaxley zuckte mit den Achseln. „Wissen wir nicht. Als Selwyn und Travers dort ankamen, ist das Haus in die Luft geflogen. Wir dachten schon, es wäre eine Falle von Lovegood- du weißt ja, wir haben ja seine Tochter vor den Weihnachtsferien aus dem Zug geholt, weil er im Klitterer Partei für die falsche Seite ergriffen hat- jedenfalls haben die beiden dann dort doch den Potter- Jungen und das Mädchen gesehen. Bevor wir sie dingfest machen konnten, sind sie disappariert."
„Ihr habt seine Tochter?"
„Ja. Der Dummkopf ist im Klitterer etwas zu… übermütig geworden, wenn du verstehst, was ich meine. Wir werden sie demnächst zu euch nach Malfoy Manor schicken."
Rabastan nickte.
„Verstehe. Bei Xenophilius Lovegood also…"
Rabastan fackelte nicht lange. Von der Hochzeit der Weasleys wusste er ungefähr, wo die Lovegoods lebten. Als er unweit des Hügels aus dem Nichts erschien, erblickte er bereits die Trümmer, die einst Xenophilius´ Haus gewesen waren. Der Besitzer stand aufgelöst inmitten des eingestürzten Hauses und versuchte zu retten, was zu retten war. Als er Rabastan in seinem Todesserumhang erblickte, zuckte er zusammen und ein erschrockener Ausdruck trat auf sein Gesicht.
„Bitte, nicht… Ich…"
Xenophilius war über und über mit Staub bedeckt. Er stand zwischen Steinen und zersplitterten Möbeln und wirkte wie ein Häufchen Elend.
„Was wollen Sie denn noch?! Potter war hier, ich schwöre es Ihnen doch!"
„Ist schon gut, wir wissen das", sagte Rabastan ruhig.
Er zwang Xenophilius sich auf einen Stuhl zu setzen, der die Explosion überlebt hatte.
„Harry Potter war hier? Hermine Granger auch?"
„Ja", sagte Lovegood.
„Warum?"
„Nun, das… Sie haben mich etwas gefragt. Sie wollten komische Sachen wissen… Ich hab mich ja gewundert, warum…"
Rabastan stützte seine Hände links und rechts auf den Armlehnen ab und beugte sich nahe zu Lovegood hinunter, sodass er ihm direkt in die Augen sehen konnte. Dieser schien unter dem Blick des Todessers einzugehen und verstummte schlagartig.
„Du wirst mir jetzt genau sagen, was du den Kindern erzählt hast, OK?", sagte Rabastan ruhig, aber bestimmt.
Xenophilius Lovegood blickte ihn verängstigt an. Er wimmerte.
„Weswegen waren sie hier?"
„Sie haben mich nach dem Märchen über die drei Brüder ausgefragt", erklärte Lovegood mit zittriger Stimme. „Sie wollte wissen, was es mit dem Symbol auf sich hat."
„Mit dem Zeichen von Grindelwald?", hakte Rabastan interessiert nach.
„Es ist nicht das Symbol von Grindelwald", sagte Lovegood und klang dabei beinahe empört. „Die Kinder haben das auch gedacht. Nein, es ist das Zeichen der Heiligtümer des Todes."
„Heiligtümer des was?", fragte Rabastan ungläubig.
„Die Heiligtümer des Todes", wiederholte Lovegood, der sich nun, da er mit seinem Wissen glänzen konnte, allmählich fing.
„Und was sind die Heiligtümer des Todes? Erklär mir genau, was du den Kindern gesagt hast."
„Was ist mit meiner Tochter?! Was ist mit meiner Luna?!"
„Vielleicht können wir da ja irgendwas drehen", sagte Rabastan reflexartig, obwohl er nicht glaubte, dass er in dieser Sache etwas ausrichten konnte. Aber es war unabdingbar, dass er Lovegood zum Plaudern brachte. „Wenn du mir alles sagst, dann… siehst du deine Luna vielleicht bald wieder."
Und so begann Xenophilius Lovegood zu erzählen. Als er geendet hatte, sagte Rabastan nichts. Er war viel zu sehr in Gedanken beschäftigt, die Informationen zu einem Bild zusammenzusetzen.
Die drei Brüder waren also nicht nur drei reale Personen gewesen, wie er ja bereits vor geraumer Zeit durch seine Recherchen im Ministerium herausgefunden hatte, sie waren also auch tatsächlich im Besitz dreier magischer Gegenstände mit besonderen Kräften gewesen. Der Elderstab, der Umhang des Todes und der Stein, der Tote zurückholen konnte.
„Bitte geben Sie mir meine Tochter zurück", flehte Lovegood.
„Wir werden sehen", sagte Rabastan gleichgültig.
