Kapitel 24

Date

„Wusst' ich's doch!", rief er triumphierend aus.

„Komm endlich. Das geht uns nichts an!", murmelte sie peinlich berührt und zog ihn von der Scheibe weg. Kurz sträubte er sich, dann ließ er sich von ihr mitziehen. Sie fragte sich, ob sie heute zu viel Zeit mit ihm verbracht hatte. Sie hatte ihn überredet, dass sie seine Schmerzen nach der Betäubung heilen konnte, und er hatte erst nachgegeben, als sie ihm erklärt hatte, dass er heute Abend nichts mehr essen durfte.

Jetzt fühlte sie sich leicht, und eigentlich war dieser Abend bisher überraschend perfekt. Seine Augen funkelten, so dass er ihr gefährlich werden konnte.

Er stand nahe vor ihr und hielt sie fest, so dass sie nicht weiter gehen konnte.

„Ms Granger, was wäre denn meine Schwäche mit der du mich hinter meiner grässlichen Fassade hervorlocken kannst?" Sie versuchte sich aus seinem Griff zu wenden.

„Du hast doch alles gehört!", regte sie sich jetzt auf, und schämte sich für all die Dinge, die sie seiner Exverlobten gesagt hatte. Sie schämte sich allerdings nur, weil er sie wohl doch alle gehört hatte! Er lachte leise.

„Komm schon. Sag's mir…" Er sah sie auf einmal sehr aufrichtig an. Wenn er denn überhaupt so gucken konnte. Sie atmete langsam aus.

„Deine Menschlichkeit, Malfoy." Er stutzte und runzelte die Stirn.

„Meine Menschlichkeit?", wiederholte er nicht überzeugt, und sie nickte schließlich.

„Du bist… wahrscheinlich doch nur ein Mensch", wagte sie zu sagen. Er musste grinsen. „Du weißt zwar nicht, was Manieren sind, oder Timing, oder… die richtigen Worte, aber wahrscheinlich… könntest du mich reizen", erklärte sie es mit seinen Worten.

„Wenn mir das an irgendeinem Punkt hätte sagen sollen, dass jetzt der Moment gekommen, ist, dass du dich in mich verliebt hast, dann bist du wirklich grottenschlecht darin, Granger", gab er überheblich zurück und lächelte ein umwerfendes Lächeln. Sie stieß die Luft aus und wollte sich wieder von ihm wegdrehen.

„Du bist so-" Aber er küsste sie genau jetzt. Und leise seufzte sie gegen seine vollen Lippen. Er duftete verführerisch, und hatte sie sich eigentlich vorgenommen, nicht schwach zu werden, so hatte sie es zumindest erfolgreich geschafft, sich nicht in der ersten Stunde von ihm überwältigen zu lassen. Er teilte ihre Lippen mit den seinen und zog ihre Unterlippe in seinen Mund. Er zog sie fester an sich, und der Abend kam ihr gar nicht so kalt vor, dabei war sie Sonne und die damit einhergehende Wärme längst verschwunden.

Er löste sich nur kurz von ihren Lippen, um sie anzusehen. Bevor er aber ihren Mund wieder verschlingen konnte, und ihre ganze Beherrschung komplett verloren ging, stemmte sie beide Hände vor seine Brust.

„Warte", flüsterte sie. Er stöhnte ungeduldig.

„Wie lange noch?", knurrte er rau, und ihr Herz machte einen unpassenden Satz.

„Beantworte mir endlich meine Frage!", forderte sie wieder. „Was hast du bei meinem Vater gewollt?" Er sah gen Himmel, atmete ergeben aus und ließ von ihr ab. Das verursachte kein gutes Gefühl in ihr, aber sie ignorierte, dass ihr seine Nähe so sehr gefiel.

„Das willst du jetzt wissen?" Es klang so, als ob ein Streit in den Starlöchern sitzen würde, so wie er es sagte. Sie nickte aber nur. „Im Moment besitze ich nur das, was ich an mir habe. Und eine handvoll Gold, was nicht erwähnenswert ist."

„Was? Was hat das damit zu tun? Hast du Pansy nicht gesagt, du hättest Anlagen?" Er lächelte sanft.

„Ja, Anlagen für einen winzigen Monat. Vielleicht. Das, was tatsächlich mir gehört, habe ich auf deinen Vater überschrieben. Schadensersatz bleibt Schadensersatz. Und der Rest – und es ist wirklich nicht viel – läuft auf den Namen der Weasleys. Immerhin bekommen sie monatlich aber eine nette Dividende, die in zehn Jahren bestimmt auf fünfhunderttausend Galleonen gestiegen-"

Sie küsste ihn. Sie konnte zwar nicht fassen, dass er sein Gold für ihre Familie und die Weasleys ausgab, und sie konnte nicht sagen, dass sie ihr Einverständnis dazu gab, aber ein Malfoy, der nichts hatte, und der sein restliches Gold an so genannte Blutsverräter und Muggel verschenkte, den konnte man für den Moment eigentlich nur lieben, nahm sie an.

Er reagierte sofort, schlang die Arme um sie und hob sie vom Boden empor. Sie grinste gegen seine Lippen und konnte nicht glauben, dass sie tatsächlich so etwas wie Glück in seiner Nähe spüren konnte. Er ließ sie vorsichtig wieder runter, und sie hatte das Bedürfnis, etwas zu sagen.

„Ich habe einen Schlüssel zu meiner unmöblierten, noch nicht unterzeichneten, Zwei-Zimmer-Wohnung. Ich habe kein Wasser, keine Lampen – eigentlich gar nichts. Aber… wenn du willst, können wir, bevor wir zu Harry gehen, kurz… dort anhalten."

Er sah sie grinsend an.

„Hm… eine kalte, unmöblierte Wohnung, mit verdammt hartem Boden. Verlockend. Aber ich glaube, ich lehne ab." Ihr Lächeln verschwand. „Nicht, dass ich die Geste nicht schätze", fügte er glatt hinzu. „Aber ich habe eine andere Idee", ergänzte er, und zog sie mit sich.

„Ich werde dich nie wieder zu mir einladen!", rief sie missmutig, und er lachte wieder.

„Bitter, Granger. Wirklich bitter. Dann wird die Straße mein Zuhause werden", gab er zurück, und an der nächsten Ecke hielt er vor der Auffahrt des Golden Hill Hotels. Es war eines der teuersten Gebäude der Stadt.

„Wirklich witzig. Das ist nicht dein Ernst?", murmelte sie, als er sie einfach weiter zog.

„Ich bin Draco Malfoy", erwiderte er einfach nur, als würde damit jedes Missverständnis aus der Welt geräumt sein.

„Malfoy, wir können nicht-!", begann sie, aber da hatte er sie schon weiter geschoben, die Türen wurden geöffnet, und schon waren sie im Innern der riesigen goldenen Halle. Die Kuppel die oben den Blick in den Sternenhimmel gewährte, war ebenfalls golden.

Er schritt mit ihr weiter zum Eingangstresen. Ein Zauberer blickte arrogant empor. Dann verlor er jegliche Überheblichkeit und sprang aus seinem Stuhl.

„Mr Malfoy, schön Sie wieder zu sehen! Was kann ich für Sie tun? Die Suite? Wie immer? Champagner, Erdbeeren?"

„Champagner klingt ausgezeichnet, Basil", erwiderte er nur. Schon schob der Portier eilig einen wuchtigen goldenen Schlüssel über die goldene Theke, der mit einem pompösen Samtband geschmückt war. Es trug die Nummer zwanzig, und nonchalant nickte er, und dann schritten sie weiter.

„Du hast nicht bezahlt", flüsterte sie schließlich.

„Mein Name zahlt. Noch", fügte er lächelnd hinzu. Sie schüttelte den Kopf.

„Und exakt wie viele Mädchen bringst du hier in der Woche hin?", erkundigte sie sich kühl, aber schon im nächsten Flur legte er den Arm um ihre Taille.

„Wieso, Ms Granger? Eifersüchtig?"

„Nein, ich bin angewidert!", sagte sie wütend. Er lächelte immer noch.

„Dann werden dir die Hauselfen auf den Zimmer auch nicht gefallen!", flüsterte er, während er den Abstand zu ihren Lippen schloss.

„Hauself-" Aber er küsste ihren Protest einfach weg. Seine Zunge glitt mühelos in ihren Mund, und sie vergaß tatsächlich, was sie hatte sagen wollen. Wieder spürte sie die seltsamen weichen Knie, die sie nicht leiden konnte. Und wann zum Teufel, hatte es Draco Malfoy geschafft, sie zu überzeugen? Wahrscheinlich irgendwann an dem Zeitpunkt, als er alles aufgegeben hatte und sich für sie Zahnschmerzen verpasst hatte, nahm sie an.

Sie löste sich von ihm. Seine Augen waren aufgewühlt. Das helle Blau war plötzlich ein dunkles. Er schien nicht völlig zufrieden zu sein.

„Eigentlich solltest du nur in solchen Hotels wohnen. Eigentlich sollte ich dir all so was immer, die ganze Zeit, bieten können. Es ist ungerecht", murmelte er verärgert. Sie schüttelte jedoch nur den Kopf.

„Draco…", sagte sie langsam, und in ihrem Bauch fühlte sie zum ersten Mal ein anderes Gefühl. Ein Flattern, ein Ziehen, wie beim Reisen mit einem Portschlüssel. Sie fühlte sich, als hätte sie eine Stufe verpasst, wäre nach einem Traum, in dem sie bodenlos fiel einfach aufgewacht. „Ich brauche keinen Reichtum", flüsterte sie. „Ich will dich, weil du all das aufgibst. Für etwas, was du wirklich willst", sagte sie langsam. Seine harten Züge entspannten sich langsam wieder.

„Du willst mich also?" Sie verdrehte die Augen.

„Malfoy, du bist wirklich-" Er schüttelte sanft den Kopf.

„Granger, du hattest mich schon, als du im Hula-Rock vor mir standest", knurrte er ungehalten. Sie errötete schon wieder. Zum Teil, weil sein Blick unschwer zu durchschauen war, und zum Teil, weil dieser Abend als einer der peinlichsten Abende in ihre Geschichte eingehen würde.

„W…wo ist dieses Zimmer?" Und sie stotterte tatsächlich! Die klügste Hexe des Jahrgangs stotterte! Das war… wohl noch ein peinlicher Moment. Er hatte immerhin hier das Feingefühl dies nicht hervorzuheben. Er ergriff ihre Hand und schritt mit ihr zwei Türen weiter.

Er schloss die Flügeltüren auf, und vor ihr eröffnete sich ein Traum. Das Zimmer war rund gebaut. Der Kamin war bereits entzündet worden. Auf einem Teewagen stand Champagner in einem Kelter, daneben Erdbeeren in einer Kristallschale. Selbst das Bett war rund, bezogen mit himmelblauen Seidenlaken. Die Teppiche waren dick und flauschig, die Bilder an der Wand zeigten Landschaften mit königlichen Schlössern, und gemütliche Sessel standen um einen Tisch.

„Gewöhn dich lieber nicht", raunte er entschuldigend in ihr Ohr. Sie lächelte, drehte sich um, und küsste ihn, ohne ein weiteres Wort. Und so überrascht, wie sie zuerst war, als sie ihn tatsächlich das erste Mal geküsst hatte, so überrascht war sie jetzt, als sie es war, die seinen Umhang achtlos von seinen Schultern streifte. Sie wusste nicht mal, weshalb es so wichtig war, dass sie ihn genau jetzt haben musste.

Sie musste annehmen, es war die ganze Zeit so gewesen, aber sie hatte es sich nicht erlaubt, weil er… weil er eben Draco Malfoy war. Verlobt, verwöhnt, verbohrt… Oder vielleicht hatte sie den wahren Draco eben erst vor ein paar Stunden entdeckt.

Kaum hatte sie ihn weiter ins Zimmer gezogen, schlossen sich die Türen magisch, und von einem Grammophon kam leise Klaviermusik. Aber sie war sich sicher, sie hätte ihm genauso gern seine Sachen ausgezogen, wären sie lediglich in einer dunklen Wohnung, ohne Licht, ohne Wasser und ohne Möbel.

„Sicher?", murmelte er rau, als sie auch sein Hemd aufknöpfte. Und von Draco Malfoy hatte sie diese Frage bestimmt nicht erwartet. Sie lächelte deshalb. Und nickte. Er schien beinahe dankbar aufzuatmen. Und alle Angespanntheit fiel von ihm ab. Alle Momente mit ihm kamen ihr in den Sinn. Der erste Tag in Hogwarts, wo sich schon herausgestellt hatte, dass er einer von den Jungen sein würde, die etwas zu sagen hatten, weil er reich und gutaussehend war.

Quidditchspiele, wo er vor Wut das Kapitänszelt in tausend Stücke geflucht hatte, weil er gegen Harry nicht ankam. Zaubertränke, wo er immer einen Punkt besser gewesen war als sie, und dies ziemlich laut verkünden musste, weil sie für ihn doch immer Konkurrenz gewesen war.

Er küsste ihre Schulterblätter, nachdem er ihr Shirt über ihren Kopf gezogen hatte.

Sie dachte an den Draco Malfoy, dem sie hundert Punkte abgezogen hatte, weil sie ihn mit verschiedenen Mädchen auf verschiedenen Gängen im Schloss erwischt hatte. Der Draco Malfoy, der sich am Wochenende heimlich betrinken musste, Mutproben veranstaltet hatte, um sich zu beweisen. Der Draco Malfoy, der von seinem Vater zum Dunklen Mal gezwungen worden war, von Voldemort ausgesucht worden war, Dumbledore zu töten, der mit Snape seinen einzigen Patenonkel verloren hatte. Und sie dachte an den Draco Malfoy, der alles daran setzte, nicht so zu werden, wie sein eigener Vater.

Sie schloss die Augen, als seine schlanken, geschickten Finger ihren Rücken hoch fuhren, um ihren BH zu öffnen.

Und hatte sie gedacht, jemals selber eines der Mädchen zu sein, dass von Draco Malfoy verführt werden würde? Nein. Niemals.

Hatte sie geahnt, dass die Mädchen im Schloss damals wahrscheinlich nicht alle mit dem Imperius belegt worden waren, um zu erzählen, wie großartig Draco Malfoy war? Nein. Sie hatte wohl gewusst, dass er nicht der schlechteste war.

Ihr Herz klopfte nun schneller, als ihr BH zu Boden fiel. Völlig lautlos natürlich, denn der Teppich verschluckte alle Geräusche im Zimmer. Sie ließ sich nicht von seiner Präsenz einschüchtern. Ihre Hände fuhren über seine nackte, leicht beharrte Brust, über seine Muskeln seinen Bauch hinab. Er hielt die Luft an. Sie merkte es, auch wenn er es zu verstecken versuchte. Das Mal hatte sie längst ausgemacht, ignorierte es allerdings.

Sie öffnete seine Hose, ehe er eine weitere Bewegung machen konnte.

„Du bist schnell", murmelte er schließlich, mit einem schiefen Lächeln. „Unsicher?", erkundigte er sich etwas außer Atem. Sie schüttelte den Kopf. Sie konnte nicht sprechen, denn sie stand praktisch nackt vor ihm. „Weißt du, du musst keine Angst haben. Du musst nicht unsicher sein", fuhr er fort, während er den Kopf senkte, ihren Hals vorsichtig küsste, über ihr Schlüsselbein leckte, und schließlich ihre rechte Brustwarze in seinen Mund nahm. Er saugte nur kurz an ihr, doch schon musste sie sich auf die Lippe beißen, denn sie reagierte sofort.

Eine Schwäche breitete sich in ihr aus, die sie dazu zwang, ihre Hände auf seine Schultern zu legen. Sie trugen beide noch ihre Hosen, und er leckte noch ein letztes Mal über ihre gereizte Brustwarze, ehe er langsam wieder den Kopf hob.

„Du kannst mir auch sagen, was du gerne magst", fuhr er fort. Sie schüttelte nur wieder den Kopf, und er lachte ein raues, schönes Lachen. Er nahm ihren Kopf in die Hände. „Hast du Angst vor mir, Hermine?", fragte er ernst, und sie atmete langsam aus. Sie wollte auf keinen Fall, dass ihre Stimme zitterte.

„Nein, Draco. Ich… rede nur nicht. Dabei…", erklärte sie mit einem schmalen Lächeln.

„Oh…", erwiderte er grinsend. „Für eine Sache brauchst du also tatsächlich keine Worte?" Sie schlug ihm leicht gegen die Brust. Und sie wurde doch schon wieder rot. „Alles, was du willst", sagte er schließlich, presste die Lippen lächelnd aufeinander, verschloss sie mit einem unsichtbaren Schlüssel, und legte ihn in ihre Hand. Sie verdrehte die Augen, und mit roten Wangen öffnete sie seine Hose.

Er ließ sie gewähren, biss sich auf die Unterlippe, und die Beule in seiner Shorts verriet ihr, wie sehr er sich beherrschen musste. Sie öffnete ihre Hose, ehe er es tun konnte, stieg aus den Hosenbeinen, legte seine Hände auf ihre Hüften und schloss den Abstand zwischen sich und ihm.

Sofort lagen seine Lippen auf ihrem Mund. Sein Körper war warm. Er strahlte praktisch Hitze aus, und sie schmiegte sich in diese wohlige Wärme. Er knurrte leise, hob sie auf die Arme, als er es nicht mehr aushielt und unterbrach den Kuss keine Sekunde lang.

Er legte sie auf das Bett und war keinen Moment später über ihr. Er betrachtete ihr Gesicht lächelnd. Dann wackelte er mit den Augenbrauen und küsste eine Spur ihren Hals hinab. Kurz liebkoste er ihre Brüste, aber seine Aufmerksamkeit richtete sich wohl nach tieferen Regionen. Sollte sie ihm sagen, dass es ihr unangenehm war, wenn er es tat? Dass sie nicht gerne die Kontrolle hergab? Dass er es lieber nicht tun sollte?

Nein. Denn dann würde sie ja sprechen müssen. Und gespannt schloss sie die Augen, als seine Zähne tatsächlich ihr Höschen ihre Beine hinab zogen. Sie musste beinahe lachen, als er an ihren Knien nicht vorbeikam und leise fluchte. Er nahm die Hände zu Hilfe und widmete sich dann ihrem Venushügel. Geschätzte hundert Küsse hauchte er auf die empfindliche Haut, während sein Daumen bereits ihre Klitoris streichelte. Sie konnte nicht verhindern, dass ihre Atmung schneller ging, dass ihre Körpersprache aggressiver wurde.

Dass sich ihre Hände in das Laken krallten.

Sie spürte sein verdammtes Lächeln gegen ihre Haut, aber bevor sie sich darüber beschweren konnte, leckte seine Zunge bereits über ihr weiches Fleisch, und sie schnappte nach Luft.

Sie wusste, sie würde nicht mehr lange stumm bleiben können.