The english translation follows in a few days ;)
Und hier habt ihr den zweiten Teil meiner Geschichte:
Dort angekommen nahm sie erst einmal ein Bad um ihre Gedanken zu ordnen. Vielleicht hatte Tinkerbell doch recht gehabt, dass er ihre wahre Liebe sei, aber andererseits konnte sie sich es inzwischen nicht mehr vorstellen auf ihr Leben als Königin zu verzichten. Außerdem liebte sie es Magie zu erlernen und da passte Liebe einfach nicht hinzu.
So erzählte sie Tinkerbell in der darauffolgenden Nacht, dass der Zauber nicht funktioniert hätte und später dass sie nie hineingegangen war. Sie versuchte Robin zu vergessen und konzentrierte sich voll auf ihr Studium der Magie. Auch war der König zurückgekehrt und sie musste sich wieder ihren ehelichen Pflichten widmen, wozu auch gehörte, dass sie mit ihm schlief bzw. Er eher mit ihr, denn ihr machte e keine Freude. Sie kümmerte sich um Snow und das Personal, ganz wie es ihre Rolle als Mutter, Gattin und Königin verlangte.
Aber mit dem Herzen war sie weit weg, nur die Magiestunden fesselten sie genug um ihre Sorgen für ein paar Stunden zu vergessen.
So geschah es, dass es eines Tages zu einer Hinrichtung eines Diebes und Mörders kam.
Der König und die Königin waren anwesend um zu demonstrieren, das in diesem Land gerecht regiert wird.
Robin war ebenfalls zufällig bei diesem öffentlichen Ereignis, da er sich in der Menge mit einem Informanten treffen wollte.
Ihm war langweilig weil sein Partner auf sich warten ließ weshalb er seine Aufmerksamkeit dem Geschehen zuwandte. Und da sah er sie! Jene Frau die er vor 3 Monaten in seiner Kammer beherbergt hatte. Sie war die Königin! Er hatte sich in die Königin verliebt!
„Oh nein." flüsterte er zu sich selbst. Diese Frau war unerreichbar für ihn, aber er bekam sie nicht aus seinem Kopf. Regina war gelangweilt. Schon wieder eine öffentliche Veranstaltung bei der sie dabei sein musste. Ihr Blick schweifte über die Menge, als sie bei einem Gesicht hängen blieb. Sie starrte ihn ungläubig an als sie ihn erkannte. In diesem Moment wusste Regina, dass sie ihn unbedingt wiedersehen musste. Nur wie? Wie sollte sie es schaffen sich mit einem Dieb – auch wenn es einer mit ehrenwerten Beweggründen war (was sie nur noch mehr anzog) –. Regina wusste was er war da sie sofort einige Nachforschungen betrieben hatte als sie seinen Namen erfuhr. Um jetzt eine Möglichkeit zu erhalten in seine Nähe zu kommen brauchte sie jemanden dem sie vertrauen konnte. Oder der käuflich war.
Zurück im Schloss schickte sie eine Brieftaube an den Wirt der Taverne mit ein paar Goldstücken und der Nachricht sofort eine Taube zurück zu schicken, sollte ein gewisser Robin Hood wieder dort übernachten wollen. Für jede richtige Nachricht würde er das Dreifache der Münzen bekommen, sollte aber jemand anderes von diesen Nachrichten erfahren oder er eine falsche schicken würde er mit dem Leben bezahlen.
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