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Kapitel II Die dunklen Geheimnisse der Seite des Lichts
Hermine hatte in der letzten Nacht ziemlich unruhig geschlafen. Die Geschehnisse des letzten Tages hatten ihr in ihren Träumen keine Ruhe gelassen und so war sie am nächstes Morgen alles andere als ausgeschlafen. Mit halb geöffneten Augen ging Hermine wie jeden Morgen für einen Kurzen Abstecher in die Küche, schaltete die Kaffeemaschine an und verschwand dann im Bad.
Dort stützte sie ihre Hände auf den Rand des Waschbeckens ab und sah in den Spiegel. Sie sah genauso aus wie sie sich fühlte. In einem Wort, schrecklich! Sie hatte tiefe Augen ringe, so als hätte sie schon seit Wochen nicht mehr durch geschlafen, was in etwa auch den Tatsachen entsprach. Sie zwinkerte sich zweimal den Schlaf aus den Augen, richtete sich auf und richtige Temperatur ermittelt hatte, schaufelte sie sich eiskaltes Wasser ins Gesicht.
Das tat verdammt gut, es erfrischte und holte sich langsam aus dem Dämmerzustand. Nur noch eine heiße Dusche und einen Kaffee, dann war sie bereit in den Tag zu starten.
Kaum zwei Minuten später stand Hermine unter der Dusche und lies das heiße Wasser auf ihre Haut herab prasseln. Für einen kurzen Moment schloss sie die Augen und genoss einfach dieses Gefühl.
Am liebsten hätte sie ihre Augen geschlossen gehalten, hinter der Dunkelheit ihrer Augenlider konnte fühlte sie sich sicher, eine sichere warme Dunkelheit. Den im Licht betrachtet, sah die Welt nun mal nicht so rosig aus, wie sie es gerne gehabt hätte.
Sie nahm den Schwamm und verteilte den nach Rosen und Tanne duftenden Schaum auf ihrer kreideweißen Haut. Hermine hasste diesen Anblick, ihre Blässe hatte weder etwas aristokratisches, noch konnte man sie mit Marmor oder Elfenbein vergleichen. Ihrer Meinung nach hatte es mehr von Leichenblässe und wenn man ihre dunklen Augen ringe noch dazu nahm, machte sie jedem „Kunden" eines Leichenschauhauses Konkurrenz. Sie hatte schließlich das Sonnenlicht schon einige Woche nicht mehr gesehen Schlaf fand sie, wenn sie denn einmal pünktlich Heim kam sehr selten. Für sie gab es zur Zeit nur Arbeit, Arbeit in die sie sich geflüchtet hatte um die Einsamkeit zu vergessen, etwas das ihr nie gänzlich gelang.
Nach weiteren erholsamen Minuten unter der Dusche, stellte die junge Frau das Wasser ab und wickelte sich in ihren Bademantel und begab sich in die Küche um endlich ihren Kaffee zu genießen. Ihr Handgriffe waren routiniert, einen Schluck Milch, zwei Plättchen Süßstoff und zum Schluss noch eine Priese Zimt.
Sie lies sich an den Küchentisch auf einen der Stühle fallen und seufzte, bevor sie den Duft ihres Kaffees inhalierte und dann leicht daran nippte. Ein warmes prickelndes Gefühl breitete sich in ihr aus, als der Kaffee langsam ihre Kehle hinab lief. Langsam begann ihre Müdigkeit zu schwinden, dennoch hätte sie lieber den Tag alleine in ihrer Wohnung verbracht, als sich nun mit den Geschehnissen im Ministerium zu beschäftigen. Sie liebte ihre Arbeit, das stand außer Frage. Dennoch war sie es Müde immer wieder, von Tag zu Tag in eine Rolle zu schlüpfen. Sie war nun mal Hermine Granger, eine der intelligentesten Hexen ihrer Zeit und jeder stellte irgendwelche Erwartungen an sie, sie musste immer stark sein, niemals schwächen zeigen. Sie war es leid, dieses künstliche Lächeln aufzusetzen, sich für alles und jeden zu freuen und dabei selbst so einsam zu sein.
Als sie den nächsten Schluck aus ihrer Tasse nehmen wollte, musste sie bemerken, dass sie ihren Kaffee bereits ausgetrunken hatte. Mürrisch stellte sie die Tasche wieder auf den Küchentisch. Es wurde langsam Zeit sich fertig zu machen, sie musste pünktlich im Ministerium erscheinen.
Eine Stunde später war Hermine im Ministerium und war alles andere als erfreut, als sie als erstes Alexander Wood begegnete. Wenn der Tag schon schlimm anfing, dann musste anscheinend das ganze Register gezogen werden. Das letzte was man Morgens sehen wollte war Alexander Wood und sein arrogantes Gehabe. Glücklich, das sie nichts gefrühstückt hatte, da sein Anblick allein ihren Magen umdrehen lies, schlängelte Hermine sich an ihm vorbei und machte sich erst einmal auf den Weg in Richtung Krankenstation. Sie wollte Sirius noch einmal kurz sprechen, sehen wie es ihm ging, bevor sie sich auf den Weg in eine Besprechung machte, die in ihr ein beunruhigendes Gefühl hinterließ.
Sirius war schon lange wach, er saß wieder an der Fensterbank und blickte ins leere. In der letzten Nacht hatte er schlecht geschlafen, selbst in Askaban waren seine Träume nicht so erdrückend gewesen. Damals hatte er noch Hoffnung, es gab noch jemanden, vor allem aber gab es Harry der nicht wirklich jemanden hatte. Das hatte sich jetzt alles geändert. Sirius gehörte nicht mehr hier her, er hatte keinen Platz mehr in dieser Welt, das war zumindest, das was er in seiner beklemmenden Einsamkeit glaubte, was ihn in seinen Träumen verfolgte und was ihn letzte Nacht nicht wirklich hat zu Ruhe kommen lassen.
Er wusste das man heute eine Sitzung einberufen hatte und er war das Hauptthema, nein, er war das einzige Thema. Er mochte diese Art Rummel um seine Person nicht und hatte auch an diesem Morgen vehement dagegen an gekämpft alleine zu bleiben. Der Zaubererminister wollte ihm einen Besuch abstatten, doch Sirius weigerte sich strikt mit jemanden zu sprechen oder überhaupt jemanden zu sehen, die einzige Person die er heute hatte in diesen Räumen nicht hatte hinaus ekeln können oder gar gegen sie protestieren können war die Medihexe. Doch die blieb auch nicht länger als nötig mit ihm in einem Raum, er war zur Zeit nicht gerade eine angenehme Gesellschaft.
Er wollte nicht einsam sein, aber er wollte auch keine fremden Menschen um sich haben, die ihr geheucheltes Mitleid aussprachen, sagten sie könnten ihn verstehen und dabei nicht einmal erahnen konnten, was in ihm Vorging. Plötzlich wurde er von dem knarren der Tür aus seinen Gedanken gerissen. Schon wieder ein unerwünschter Besucher. Noch bevor sein Kopf sich in die Richtung der Tür drehte, bellte er schon in schlimmster Manier ein „WAS?" und bereute es kaum zwei Sekunden später, als er sah wer dort durch die Tür kam.
Hermine war auf jegliches knurren und einer eindeutigen Abwehrhaltung vorbereitet, aber auf eine gleich so heftig ablehnende Begrüßung, wenn man es denn als solche Bezeichnen konnte nicht. Was hatte sie auch erwartet? Er hatte ihr gestern ja schon deutlich gezeigt, dass ihre Anwesenheit ihn mehr als nur ein wenig störte.
Sie beschloss sich nicht weiter daran zu stören und versuchte das schon beinah routinierte Lächeln aufzusetzen, was sie meistens im Ministerium auf ihrem Gesicht trug und die stets fröhliche, freundliche und zuvorkommende Hermine zeigte, die sie so satt hatte. Aber irgendwie wollte es nicht so recht klappen, dieser Mann machte sie einfach wütend. Trotzdem schloss sie die Tür hinter sich und bewegte sich langsam auf Sirius zu, während sie zu sprechen begann.
„Nette Begrüßung wirklich! Ich wollte nur wissen wie es dir geht und dir einen guten Morgen wünschen, aber anscheinend ist das schon zu viel verlangt!"
Mist! Dabei hatte er sich vorgenommen, friedlicher mit Hermine umzugehen und nun das. Toll gemacht, wirklich toll gemacht, Sirius Black! Beschimpfte er sich selbst in Gedanken. Er sah in Hermines leicht verärgertes Gesicht. Trotz des kaschierenden Make Ups erkannte Sirius eindeutig tiefe und dunkle Augen ringe. Sie wirkte Müde, kraftlos in ihrem Blick der ihm schon am vorherigen Tag aufgefallen war, lag etwas das ihn erschauern lies. Was war nur mit Hermine passiert? Und warum schien dies niemandem aufzufallen, besonders nicht Molly. Aber bevor er sich weiter darüber Gedanken machte, schrak er auf, Hermine stand mittlerweile genau vor ihm und sah ihn mit ihren Reh braunen Augen, in denen trotz des warmen Farbenspiels viel zu viel Kälte vorhanden war, durchdringend an.
„Es tut mir leid, ich wollte dich nicht so anfahren..." er wusste nicht wie genau er sich entschuldigen sollte, er war seit er damals aus Askaban geflohen war nicht besonders gut im Umgang mit Menschen und hinzu kam, dass er schon immer Schwierigkeiten mit Entschuldigen hatte. Seine Freunde hätte dies sicherlich bestätigen können, aber sie waren leider nicht mehr da.
Diesmal war es an Hermine sich durch unartikulierte Geräusche in Form eines Schnaubens zu äußern. Auf diese Art von Entschuldigung konnte sie verzichten. Sich wieder einigermaßen gefasst, richtete sie wieder das Wort an ihn.
„Du kannst dir deine Entschuldigung sparen, ich will nur wissen, geht es dir gut, jedenfalls soweit es in dieser Situation geht? Das ist alles was ich wissen will."
Was hatte Sirius erwartet, sie waren sich beide auf dem falschen Fuß begegnet und es war der denkbar schlechteste Zeitpunkt für eine Aussprache, also nickte er nur kurz und gab ein leises „Den Umständen entsprechend!" von sich.
Hermine quittierte seine Antwort mit einem nicken und war dabei den Raum wieder zu verlassen, als Sirius sie noch einmal rief.
„Hermine?"
Die junge Frau verspürte den Drang ihn einfach zu ignorieren und aus dem Zimmer zu gehen, aber das konnte sie nicht machen, sie sollte langsam wirklich mehr Verständnis aufbringen, er brachte sie schließlich nicht extra auf die Palme.
„Ja Mr. Black?" Auch wenn er derjenige gewesen war, der diese Anrede zu Beginn verlangt hatte, so war sie in diesem Moment ein Schlag ins Gesicht für ihn. Er konnte es ihr aber auf keinen Fall zum Vorwurf machen.
„Es ist schön dich wieder zu sehen!" Er wollte ihr so vieles sagen, sich für den letzten Tag entschuldigen, für sein Verhalten. Er wollte sie um ein Gespräch bitten, er hatte weiterhin viele unbeantwortete Fragen was seine Freunde, was Harry betraf, aber vor allem wollte er wissen, was mit ihr passiert war. Doch er brachte nichts dergleichen über die Lippen. Es war ein Angebot eines Waffenstillstandes und gleichzeitig auch die Wahrheit, auch wenn er es bisher nicht wirklich zeigen konnte.
Hermine war gelinde gesagt überrascht, wiedereinmal überrumpelte dieser Mann sie mit seinem Verhalten und lies sie ratlos und sprachlos werden. Dennoch brachte sie ein kleines Lächeln zustande, bevor sie den Raum verließ. Auf diese Aussage wusste sie keine Erwiderung und zudem war sie schon viel zu spät, sie musste sich beeilen um noch rechtzeitig zur Besprechung zu kommen.
Hermine begab sich auf direkten Weg zu den Fahrstühlen, sie musste in den 13. Stock und wenn sie die Treppe nehmen würde, würde sie es niemals rechtzeitig schaffen. Sie musste auch nicht lange auf einen Fahrstuhl warten, anscheinend war sie nicht die letzte, die in zur Besprechung unterwegs war. Kaum öffneten sich die Türen des Fahrstuhls, erkannte Hermine Arthur zusammen mit den beiden erfolgreichsten Anwälten des Ministeriums, Katie Bell und Marcus Flint. Sie begrüßte sie kurz und war dann schon wieder in Gedanken versunken. Dies dauerte jedoch nicht sehr lange, sie hätte schwören können sie sei gerade erst in den Fahrstuhl gestiegen, als sich schon die Türen öffneten und sie im 13. Stock angekommen waren. Dort wurden sie auch schon erwartet, wenn auch Hermine über die Anwesenheit so mancher Personen nicht sonderlich begeistert war.
Zu ihrem Missfallen lehnte direkt an der Tür zum Konferenzraum niemand anders als Alexander Wood. Jedoch beschloss sie ihn einfach zu ignorieren, es gab wichtiger Dinge als dieses aufgeblasene etwas.
Als sie sich nun schon zum zweiten Mal an diesem Tag an ihm vorbei schlängelte, wollte er gerade das Wort an sie richten, als er wohl Katie Bell hinter ihr entdeckte. Auch diese schien die Anwesenheit ihres Ex-Verlobten nicht gerade mit Freude zu erfüllen, aber leider konnte man nichts dagegen tun, immerhin war er ja Abteilungsleiter, wenn auch ein nicht besonders guter.
„Schön, dass ihr auch endlich da seid!" wandte nun Alexander seine gesamte Aufmerksamkeit auf Katie und Marcus. Der Unterton, den er dabei an wandte war mal wieder typisch Wood, s dass Hermine nur die Augen verdrehen konnte. Die beiden taten ihr richtig leid.
Marcus nahm dies zum Anlass seinen Arm um Katie zu legen und diesem mit einem ebenso abfälligen Lächeln zu antworten.
„Entschuldige, dass wir zu spät sind, aber im Gegensatz zu gewissen anderen Leuten haben wir ein Privatleben!" und damit setze er sich zusammen mit Katie an den großen Konferenztisch, ohne sein Gegenüber noch eines einzigen Blickes zu würdigen. Hermine war positiv überrascht von dem Slytherin und besonders gefiel ihr gerade das selten dämliche Gesicht des Abteilungsleiters. So Sprachlos mochte sie ihn definitiv am liebsten, wenn man überhaupt von mögen reden konnte.
„Nun da wir alle hier versammelt sind, müssen wir uns um ein aktuelles Problem kümmern. Wie sie alle mitbekommen haben, wurde das Ministerium gestern wegen eines Pfundes in den untersten Abteilungen evakuiert. Der Grund dafür ist, dieser Pfund war niemand anders als Sirius Black!"
Ein Raunen ging durch die Reihen, einige schienen überhaupt noch keinen blassen Schimmer zu haben was passiert war, aber immerhin war jedem der Name geläufig. Wie sollte es auch anders sein, alle anwesenden im Raum waren am Krieg mehr oder weniger Beteiligt gewesen. Hermine jedoch blendete diesen Teil der Besprechung so gut es ging aus, schließlich wusste sie genaustes Bescheid.
„Beruhigen sie sich, ich will ihnen die Situation kurz schildern. Wie sie alle wissen untersucht die Spezialabteilungen Artefakte jeglicher Art und auch so den Torbogen durch den Sirius Black nach unserem Kenntnisstand gefallen ist…."
Hermine lenkte langsam nun wieder ihre Aufmerksamkeit auf dieser äußerst idiotische Rede, ihr war danach ein schnauben von sich zu geben. Von wegen alle wüssten davon Bescheid, Niemand wusste davon, schließlich war es ein mehr als Geheimes Projekt...
Mittlerweile war des totenstill um den Konferenztisch herum. Auch hier konnte sich niemand erklären, was dort unten passiert war. Jedoch war jedem klar, dass gerade die Rechtsabteilung nicht anwesend war, um dies aufzuklären. Das wäre ja noch schöner, es reichte völlig aus, dass Alexander Wood seine Befugnis grenzen ständig überschritt und ihr bei der Arbeit dazwischen funkte. Es gab sicherlich noch etwas, von dem sie bisher nichts wussten.
„Nicht das es mich nicht interessieren würde, es freut mich ja wirklich das wir so eine „Entdeckung" gemacht haben, aber was sollen wir hier? Meinen sie nicht sie verschwenden meine…ich meine unsere Zeit?" war es Alexander der sich als erstes wieder zu Wort meldete. Er tat ja gerade so, als wenn er nichts von Sirius Wiederkehr mitbekommen hätte. Typisch, ihm war sein Auftritt wahrscheinlich peinlich, denn er am vorherigen Tag abgelegt hatte.
Hermine sah wie Katie die Augen verdrehte. Zum Glück hatte sie Rechtzeitig gesehen was für ein Idiot Alexander war. Wenn Hermine sich nur vorstellte mit dem Kerl verlobt zu sein, drehe sich gleich wieder ihr Magen um.
„Wenn sie nur ein paar Minuten Geduld haben, erkläre ich ihnen die Situation!"
erklärte sich der Sprecher. Hermine kannte ihn schon von den Hauptversammlungen im Ministerium. Er gehörte zu einer der mächtigsten im Ministerium, es wurde sogar spekuliert, dass der Minister nur eine Marionette war und er einer der Leute, die leise im Hintergrund die Fäden zogen.
„Wie dem auch sei. Es ist viel Zeit vergangen seitdem Sirius Black damals verschwunden ist und wie sie alle wissen ist heute seine Unschuld längst bewiesen. Jedoch haben wir ihnen allen ein paar Informationen vorenthalten…"
Eine Tatsache die den Anwesenden sehr wohl bewusst war, mochte auch jemand anderes im Amt des Zaubererministers stecken, so fuhr das Ministerium immer noch die Geheimhaltungs- und Vertuschungsschiene. Nun war Hermine neugierig geworden, sie befürchtete das sie gleich Dinge hören würde, die ihr ganz und gar nicht gefielen.
„…zu Zeiten von Sirius Blacks „Verurteilung" war wie sie alle wissen noch Millicent Bagnold im Amt der Zaubererministerin. Wie ihnen des weiteren auch bekannt sein dürfte, schob sich zu dieser Zeit Bartemius Crouch sr. In den Vordergrund, der zuerst als sicherer Nachfolger für das Amt des Zaubererministers vorgesehen war. Mrs. Bagnold hatte kaum Kontrolle über das was unter ihr geschah, sie war während der ersten Schreckensherrschaft des dunklen Lords sichtlich überfordert. Ein Grund warum Crouch sr. gemeinsam mit ein paar wenigen anderen wie soll ich es ausdrücken, Dinge taten auf die das Ministerium nicht stolz sein kann."
Bis hierhin waren alle Anwesenden dem Anschein nach voll informiert, der eine mehr der andere weniger, aber alle waren gespannt, was man ihnen nun offenbaren wollte. Eines war sich jedoch Hermine und wahrscheinlich auch so manchem anderen anwesenden ganz sicher. Hatte man früher mit Crouch eine unmögliche Wahl für die Leitung der Abteilung für magische Strafverfolgung getroffen, so war man heute nicht schlauer geworden, als man nun Alexander diese Leitung übergab.
„…nun um auf das eigentlich zu kommen. Gemeinsam mit einigen Einflussreichen Leuten wollte Crouch seine Macht demonstrieren indem er mit höchst fragwürdigen Methoden gegen Todesser vorging. Für ihn wurde es zu einer Art Besessenheit. Als man Sirius Black vor fand, gab es genügend Muggel die Zeugen der „Tat" waren. Jedoch keine Zeugen die den Mord an Peter Pettigrew gesehen hatten, im Gegenteil, es gab genug Zeugen die Sirius Blacks Unschuld beteuerten und die den wirklichen Ablauf des Geschehens beobachtet hatten. Crouch passte das ganze jedoch gar nicht, die Gefangennahme von Sirius Black würde seine Methoden rechtfertigen und er konnte an ihm ein Exempel statuieren. Er änderte gemeinsam mit einigen ihm vertrauten Personen die Gedächtnisse der Muggel, lies die Zeugenaussagen verschwinden und brachte Sirius Black mit ruhigen Gewissens unschuldig nach Askaban. Bisher war dies nicht aktuelles Thema, aber jetzt da er wieder da ist, hat das Ministerium beschlossen seine Schuld rein zu waschen…"
Hermine war sich nicht sicher, was sie davon denken sollte, sie hatte immer schon gewusst das es im Ministerium korrupt zuging, wenn Menschen, insbesondere Zauberer um Machtstellungen kämpften, aber auf die Kosten von derer die für den Frieden ihr Leben bereit waren zu Opfern, dass ging zu weit. Zudem fand sie das Ministerium heuchlerisch. Jetzt, jetzt wo sein Ruf in Gefahr stand, erst jetzt hatten sie ein klarstellungs- Interesse. Sie wollte sich gar nicht ausmalen, wie Sirius und auch Harry reagieren würden, der ja noch gar nichts wusste, das Sirius wieder da war. Und schon wieder bekam Hermine diese störenden Magenschmerzen, die aus unermesslicher Wut resultierten. Wie konnte man zulassen Sirius Black so lange unschuldig in Askaban ein sitzen zu lassen und nach seiner Flucht weiterhin solch ein Schauspiel zu inszenieren.
Wütend schlug Hermine mit einer Faust auf den Tisch.
„Das kann doch nicht ihr Ernst sein. Sirius saß Jahrelang unschuldig im Gefängnis und sie haben nichts unternommen und so etwas nennt sich die Seite des Lichts, das ich nicht lache!"
Hermine musste ihrer Wut Luft machen, wie sollte sie das Sirius erklären, er hatte die Wahrheit verdient, aber sie wusste nicht ob er sie so wie sie sich darstellte verkraften würde.
Der Sprecher des Ministeriums wusste ihr daraufhin nichts zu sagen, er kannte Miss Granger von hören sagen und war sich bewusst, dass es besser war, sie nicht zu reizen. Auch wusste er das sie jedes Recht dazu hatte wütend zu sein und nicht nur sie. Sie war vielleicht die erste, die ihr Stimme erhob, aber lange nicht die letzte. Henk, der anscheinend auch anwesend war, versuchte Hermine zu beruhigen, auch wenn das nur schwerlich möglich war.
Auch Marcus und Katie, die nicht unweit von Hermine saßen, wussten anscheinend weder was sie dazu sagen noch was sie denken sollten. Hermines Ausbruch kam für alle sehr überraschend, genauso wie die Offenbarungen des Ministeriums. Die Seiten im Krieg waren wohl wirklich nicht immer eindeutig Schwarz oder weiß gewesen. Weder im ersten noch im zweiten. Nachdem sich Hermine einigermaßen beruhigt hatte, lies sie ihren Blick schweifen. Ein teil der Leute blickte in ihre Richtung, die meisten anderen waren mit anderen in einer Diskussion verstrickt und redeten laut Durcheinander. Dann fiel ihr Blick auf Katie und Marcus, ein ziemlich ungleiches Paar. Sie schüttelte den Kopf, es war ein wunder das die beiden zusammen gefunden hatten. Er hatte soviel durchmachen müssen. Leute wie er mussten ein Lebenslang dafür büßen, dass sie in die falsche Familie geboren oder in das „falsche" Haus einsortiert wurden. Und solche Grausamkeiten auf Seiten des „Lichts" wurden einfach so ohne weiteres unter dem Teppich gekehrt… Sie war außer sich vor Wut, aber noch so ein Wutausbruch hier würde nichts bringen, sie musste sich beherrschen und selbst erst einmal alles verdauen.
Langsam wurde es wieder ruhiger und die Gespräche verstummten, als der Sprecher des Ministeriums wieder das Wort ergriff, so als wenn nichts vorgefallen wäre.
„Nun ja , hier habe ich die Namen derjenigen die damals in diesen Skandal verwickelt waren und heute noch leben, ich möchte das sie Anklage erheben. Offiziell distanziert sich das Ministerium von den damaligen Taten und wird nun durch ihre Hilfe die Strafverfolgung einleiten…besser spät als nie!" Hermine sah nur noch rot, hätte Henk sie nicht zusammen mit ein paar anderen Mitarbeitern aus ihrer Abteilung zurück gehalten, hätte sie diesem Kerl wahrscheinlich einen Fluch auf den Hals gehetzt.
„Beruhige dich Hermine, es wird dadurch auch nicht besser, wenn du einen Mitarbeiter des Ministeriums tätlich angreifst!"
Und ob es ihr dann besser gehen würde. Doch als Antwort verließ nur ein Knurren ihre Kehle. Na toll, jetzt hatte sie schon diese lästige Angewohnheit übernommen. Auch Marcus schien das ganze nicht mit sonderlich viel Begeisterung aufnehmen und so konnte Hermine ihn trotz ihres eigenen Wutausbruchs murmeln hören.
„Ja und auch noch aus so einem edlen Grund!"
„Entschuldigung, haben sie etwas gesagt?" wandte man sich nun an Marcus.
Dieser schüttelte nur mit dem Kopf, dazu hatte er nun wirklich nichts mehr zu sagen. Er hatte sein Temperament im Gegensatz zu Hermine anscheinend unter Kontrolle und wusste, dass egal was er tun und sagen würde, nichts an der Meinung des Ministeriums ändern würde. Das Ministerium blieb was es war Scheinheilig, daran würde eine hitzige Diskussion auch nichts ändern.
„Das ist doch kein Problem, ich werde den Fall natürlich persönlich übernehmen!" spielte sich wieder einmal Alexander in den Vordergrund, wobei Hermine ihn gerade in diesem Moment gerne dazu genutzt hätte ihre Wut abzureagieren. Sein Bild auf der Mitte einer Dartscheibe würde ihre Zielsicherheit um ein hundertfaches steigern, da war sie sich sicher. Und auch als Sandsack würde er eine bessere Figur machen, als hier vor versammelten Ministerium sich selbstherrlich anbiedernd. Selbst Prostituierte hatten mehr Würde in ihrem kleinen Zeh, als er in seinem ganzen Körper. Ihn schien die schockierenden Tatsachen, die Leichen im Keller des Ministeriums keinesfalls zu interessieren oder zu berühren, eher witterte er wieder einmal eine Berufliche Chance. Karriere geiles Arschloch war das einzige was Hermine in diesem Moment durch den Kopf schoss.
„Das ist sehr nett Mr?... Wood richtig? Aber wir haben entschieden, dass der Fall zu wichtig ist. Wir haben uns für Miss Bell und Mr. Flint entschieden. Sie sind die besten Anwälte die wir haben!"
Das hatte gesessen, man konnte es an der Farbe sehen, die in Sekunden aus Alexanders Gesicht gewichen war. Was bildete sich dieser Mann eigentlich ein. Alexander war Fassungslos, Hermine und nicht wenige anderen Mitarbeiter hatten jetzt ein schadenfrohes Grinsen auf dem Gesicht, es würde sie wundern, wenn überhaupt jemand diese sich andauernd selbst darstellende und äußerst penetrante Persönlichkeit leiden konnte.
Katie und Marcus jedoch konnte es immer noch nicht fassen. Katie reagierte als erstes…
„Ja natürlich…aber…"
„…aber die beiden können das nicht machen, sie sind zur Zeit viel zu beschäftigt, sie müssen zur Zeit sehr viel Aktenarbeit machen, die ich ihnen am Ende der letzten Wochen zugeteilt habe!" damit dachte Alexander er könnte das Ruder herum reißen, jedoch hatte er sich getäuscht. Für außen stehende war das ganze einfach nur widerlich.
„Dann werden sie die Aktenarbeit für die beiden übernehmen, sie haben jetzt etwas Wichtigeres zu tun und damit ist die Sitzung beendet, Miss Granger würde ich jedoch bitte noch gleich ins Büro des Ministers zu erscheinen!"
Und schneller als jemand noch etwas darauf erwidern konnte war er auch schon verschwunden.
Es wäre Untertrieben zu sagen, dass Alexander wütend war, er war zornig und von Frust und Eifersucht zerfressen und das konnte man ihm auch förmlich ansehen.
„Na mit wem hast du geschlafen, dass ihr diesen Fall bekommen habt?" wandte er sich nun an Katie. Etwas, was er hätte lieber nicht tun sollen, denn schon konnte man Marcus Flint knurren hören. Anscheinend eine ziemlich verbreitete Angewohnheit. Marcus schien über Alexanders Aussage nicht sonderlich erbaut zu sein. Hermine beobachtete alles ganze genau. Sie würden doch nicht noch eine Prügele von Zaun brechen, oder etwa doch?
„Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber meine Freundin hat so was nicht nötig, aber vielleicht bekommst du denn Fall ja doch, wenn du dich dem Vorstand anbietest Alexander, ich bezweifele nämlich keine Sekunde das du so tief sinken würdest!"
Damit dreht sich der junge Mann um, nahm die Hand seiner Freundin und verließ zusammen mit ihr den Saal und lies einen Alexander zurück, der vor Wut zitternd die Fäuste ballte.
Hermine konnte nur den Kopf schütteln, sie verabschiedete sich von Henk und wollte sich gerade auf den Weg in das Büro des Ministers machen, als Alexander sie am Arm fest hielt.
„Und sie schulden mir im übrigen noch eine Entschuldigung!" presste er dann mit durch seine zusammengepressten Lippen hervor
Bitte was? Wäre Hermine nicht schon auf hundert achtzig gewesen, diese Aussage hätte ihr den Rest gegeben um überzukochen. Schnell als Alexander überhaupt dazu fähig war zu reagieren, geschweige den ihre Handbewegung zu verfolgen, hatte er bereits ihren Zauberstab an seiner Kehle.
„Hören sie mir gut zu Mr. Wood, denn ich werde es nur ein einziges Mal kann sie nicht leiden und sie mich auch nicht, soviel wissen wir beide. Und ich denke es ist für beide Seiten akzeptabel wenn wir uns möglichst aus dem Weg gehen. Sollten sie mir noch einmal in die Quere kommen mich bei meiner Arbeit behindern oder sonst über ihre Befugnisse hinaus handeln, dann demonstriere ich ihnen was für Flüche ich alle während des Krieges kennen gelernt habe!"
Alexander konnte nur noch schlucken und zaghaft mit dem Kopf nicken. Mit dieser Frau war nicht zu spaßen. Ihre Augen hatten einen seltsamen, befremdenden Ausdruck angenommen, der ihre Worte unterstrich. Es machte ihm mehr Angst, als der Zauberstab an seiner Kehle.
Kaum hatte sie sein Nicken wahr genommen, drehte sie sich auch schon um und war innerhalb von ein paar Sekunden aus dem Konferenztraum verschwunden.
Hermine wusste nicht ganz was in sie gefahren war. Aber wenn es eins gab was sie nicht mochte, dann war es so grob angefasst zu werden und dann auch noch von solch einer impertinenten Person.
Auf dem Weg zum Minister versuchte sie sich wieder ein wenig zu beruhigen, sie erkannte sich manchmal selbst nicht wieder, früher wäre ihr so etwas nicht passiert. Sicherlich hatte sie schon immer Temperament gehabt, doch nie solch gefährliches.
„Ah Miss Granger, schön das sie da sind. Setzten sie sich doch, ich habe etwas mit ihnen zu besprechen!" begrüßte sie der Minister äußerst freundlich., schon fast zu freundlich, wie Hermine fand.
Mit einem skeptischen Blick und noch immer mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch, setzte sich sich dem Minister gegenüber und wartete gespannt darauf, was er ihr nun zu sagen hatte.
„Zu aller erst möchte ich ihnen versichern, dass sich das Ministerium für alle Unannehmlichkeiten, die Mr. Black durch ein Verhalten der vergangenen Jahre widerfahren sind entschuldigen wird!"
Der Minister schien dabei wirklich zu glauben, dass das was er da sagte eine geradezu rühmliche Geste sei für die man ihm wohl möglich noch eine Orden verleihen sollte. Hermine fand das ganze jedoch nur geschmacklos und inszeniert. Wahrscheinlich würde diese Entschuldigung, bei der man sich zwar von den Vergangenen Taten distanzierte sich jedoch in jeglicher Form entschuldigte und Mitleid aussprach, öffentlich stattfinden, so dass die Presse das zur Zeit noch sehr angeschlagene Ministerium in ein gleißendes Licht rücken würde.
Hermine konnte manchmal wirklich nicht glauben warum sie für solche Leute arbeitete, sie konnte froh sein, dass sie in ihrer Abteilung zu meist in Ruhe gelassen wurde.
„Nun ja nun möchte ich sie dennoch um ein paar Kleinigkeiten bitten..." wenn das Ministerium von Kleinigkeiten sprach, konnte dies alles Mögliche bedeuten, Kleinigkeiten gab es niemals in den Angelegenheiten des Zaubererministers.
„...da ihre Abteilung die Geschehnisse um Sirius Black Rückkehr weiter untersuchen wird und sie laut meiner Akte mit ihm vertraut sind, habe ich beschlossen Sirius Black in hier Obhut zu geben. Er kann nicht ewig im Ministerium bleiben, die Presse wird bald Wind davon bekommen, wen sie es nicht schon hat und dann werden wir belagert. Unter ihrer fachlich qualifizierten Aufsicht denke ich wird es keine Probleme geben. Natürlich wird das Ministerium für alle Mehrkosten, die ihnen durch ihn entstehen aufkommen!" hatte er nicht noch gerade etwas von bitten gesagt? Das hörte sich jedoch eher an, als wäre es schon beschlossene Sache und sie hätte kein Mitsprache Recht mehr.
„Wie haben sie sich das denn vorgestellt, soll er etwa bei mir einziehen?" versuchte Hermine dem Minister den Wind aus den Segeln zu nehmen. Aber anscheinend hatte sie genau ins Schwarze getroffen, denn von diesem bekam sie nur ein bestätigendes Nicken.
Nun stand ihr der Mund weit offen. Sirius Black sollte bei ihr einziehen? Sie hatte sich sogar geweigert mit Ron zusammen zu ziehen und sie waren immerhin verlobt gewesen. Sie mochte ihren Freiraum. Und dann auch noch ausgerechnet er, mit dem sie sich, seit er ihr Wort wörtlich vor die Füße gefallen war, so außerordentlich gut verstand.
„Aber Sir, ich habe keinerlei Platz für eine weitere Person!" versuchte es Hermine nun, aber schon bevor sie es aussprach, wusste sie, dass es Unsinn war. Wozu beherrschte man Magie, wenn man nicht auch Räume magisch vergrößern konnte.
„Miss Granger, nun machen sie sich mal keinen Kopf, sie sollen ihn doch nur im Augen behalten, es wird ihr Privatleben in keinster Weise beeinflussen, es ist ja auch nur vorübergehend, bis sich der Rummel gelegt hat und Mr. Black sich in dieser neuen Zeit akklimatisiert hat."
Die junge Frau wusste ganz genau, egal was sie nun sagte, es würde ja doch nichts nützen. Das Thema war schon beschlossene Sache, bevor sie auch nur einen Schritt in das Büro des Ministers gemacht hatte.
„Na schön, von mir aus." gab Hermine klein bei, als ob ein nein etwas geändert hätte.
„Gut, am besten wir werden Mr. Black noch einmal gründlich im St. Mungos untersuchen lassen, wenn man uns dort grünes Licht gibt, haben sie einen neuen Mitbewohner." erklärte der Minister mit Enthusiasmus, den Hermine beim besten Willen nicht teilen konnte.
Kurz darauf verabschiedete sie sich auch schon vom Minister und machte sich auf in Richtung Krankenstation. Na schön, sie würde sich an den Gedanken gewöhnen müssen Sirius öfters um sich zu haben. Wenn Harry wieder da war, würde dies wahrscheinlich ganz gut sein, aber sie hatte somit ihren ganz eigenen Rückzugs Ort verloren. Sirius würde sicherlich mindestens genauso begeistert wie sie reagieren, da war sie sich sicher. Und nachdem er von den Machenschaften des Ministeriums erfahren würde, so war sie sich sicher, würde der Umgang mit ihm noch viel schwerer werden. Womit hatte sie das nur verdient?
Endlich vor der Tür der Krankenstation angekommen, nickte sie den beiden Auroren kurz zu, um dann jedoch nicht sofort einzutreten, sondern noch einmal tief durch zu atmen und die Tür eine weile u betrachten. Die beiden Auroren beäugten dieses Verhalten mit ein wenig Skepsis, wandten ihren Blick dann aber schnell wieder etwas anderem zu.
Dann trat Hermine ein...
A/N: Zuerst einmal danke, an alle dir mir ein Review hinterlassen haben. Ich fand ihre Kommentare sehr aufbauend. Leider hat dieses Kapitel etwas länger gedauert als erwartet, das lag jedoch nicht an Motivation, sondern leider an dem Umstand, dass wenn man 6 Monate nicht in seiner Wohnung war, doch mehr Arbeit anfällt, als eigentlich gedacht. Mittlerweile bin ich aber soweit mit allem fertig und habe zwar das ein oder andere für die Uni zu tun, aber ich denke es wird wieder schneller vorran gehen. Besonders, da wir bald zu meiner Lieblingsstelle kommen. Ich hoffe dieses Kapitel hat euch wieder gefallen und ihr hinterlasst mir einfach einen kleinen Kommentar. Da ich euch nicht noch länger wollte warten lassen, ist dieses Kapitel schon wieder nicht gebetat *schäm* aber ich tue mein bestes, das zum nächsten Kapitel zu ändern.
Noch einmal ein ganz großes danke an alle die Reviewt haben
lg, Liz
