Chapter 2

Hallowink

Vielen Dank für all eure lieben reviews. Das ist auf jeden Fall ein toller Ansporn, also weiter so.

Weil ich beim ersten Chapter soviel gelabert habe, mach ich es jetzt ganz kurz: Danke an Vampyre, die mir die wahre Bedeutung von recycling erklärt hat und damit euch geholfen hat meine seltsame Übersetzung zu verstehen.

Viel Spass mit dem Kapitel und vergesst den kleinen Button danach unten nicht. Ihr wisst schon... review... und so...

glg,Schoko

Chapter 2

Als mein Wecker mich kreischend anschrie, dass ich aufstehen sollte, wachte ich auf. Widerwillig griff ich unter meiner Bettdecke hervor und schlug sie zurück. Ich hatte nicht besonders gut geschlafen. Es hatte die ganze Nacht über geregnet und das Geräusch von Wind und Regen an den Fenstern machte mich unruhig.

Ich wollte an meinem ersten Schultag nicht zu spät sein, also stand ich schnell auf und zog mich an. Charlie wartete auf mich, als ich die Treppe runterkam. Er hatte noch einmal Eier gemacht. Ich begann, ein Muster zu erkennen. Ich würde nach der Schule richtiges Essen einkaufen müssen.

„Morgen, Dad."

Er runzelte die Stirn. „Geht es dir gut, Bells?" Ich konnte die Sorge in seinen Augen sehen.

„Mir geht es gut. Ich hab nur nicht sonderlich gut geschlafen wegen diesem Sturm letzte Nacht", versicherte ich ihm. Ich wusste, dass ich Ringe unter den Augen hatte, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass ich so schlecht aussah.

„Wenn du mich brauchst, ich bin im Büro. Du hast meine Nummer, nicht wahr?"

„Ja, und ich werde dich nicht brauchen", beharrte ich.

"Nun, aber solltest du…" Er brach ab und schlüpfte in seine Jacke.

"Ich weiß, wie ich dich erreichen kann. Hab einen schönen Tag."

"Du auch, Bells!", rief er, als er das Haus verließ.

Ich war nicht besonders hungrig und die Eier, die Charlie gemacht hatte, sahen alles andere als appetitlich aus. Ich beschloss, das Frühstück ausfallen zu lassen und ging hoch, um meine Tasche zu holen.

Ich wollte recht früh zur Schule kommen, um meinen Stundenplan zu holen, bevor alle anderen kamen. Das letzte, was ich wollte, war Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. Das neue, tollpatschige Kind zu sein, war schon schlimm genug.

Ich griff schnell nach meiner Jacke und rannte aus der Tür. Sobald ich in meinem Truck saß, merkteich, dass er leicht nach Pfeifenrauch roch, obwohl ich wusste, dass er geputzt worden war. Es war ein sehr angenehmer Geruch. Er erinnerte mich an meinen Großvater und seine Gewohnheit, jeden Abend bevor er zu Bett ging, seine Pfeife zu rauchen.

Ich lächelte bei dieser Erinnerung, steckte den Schlüssel in die Zündung und startete den Truck. Ich machte einen Sprung, als er mit lautem Aufheulen zum Leben erwachte. Er war viel lauter, als ich gedacht hatte. Ich kicherte über mich selbst, während ich den Truck auf die Straße steuerte. „Zumindest war er einmal zuverlässig", dachte ich. Es war nicht schwierig die Schule zu finden. Sie war nicht wie die, an der ich in Phoenix gewesen war. Jene Schule war ein einziges, sehr großes Gebäude mit über 1000 Schülern gewesen. Die Forks High School war ein Haufen Häuser mit etwa 250 Schülern.

Ich fand einen Parkplatz in der Nähe von etwas, das ich für das Hauptgebäude hielt. Es regnete immer noch und ich lief schnell zum Eingang. Innen fand ich eine ziemlich breite Frau hinter einem Schreibtisch vor. Sie hatte rotes Haar und sah mit einem Lächeln zu mir hoch.

"Kann ich dir helfen?"

"Ja", sagte ich während ich näher kam. „Ich bin Isabella Swan."

"Ah ja. Wir haben dich erwartete", erwiderte sie und betrachtete mich von oben bis unten. Ich konnte mir nur vorstellen, was sie dachte.

"Hier ist dein Stundenplan und eine Karte", erklärte sie mir, "Lass alle deine Lehrer dieses Formular unterschreiben und bring es mir am Ende des Tageswieder."

"Danke", antwortete ich, als ich die Papiere von ihr entgegennahm.

Ich verließ das Büro schnell, weil ich mir vor dem Unterricht noch die Karte anschauen wollte. Ich ging zurück in die Wärme meines Trucks und fuhr zum Schülerparkplatz. Glücklicherweise waren noch nicht viele da. Ich fand einen guten Platz und studierte die Karte, bis es klingelte.

Mein erster Kurs war durchschnittlich. Ich war enttäuscht, als ich die Lektürenliste für meinen Englischkurs sah. Es war dieselbe, die ich im vergangenen Jahr in Phoenix gehabt hatte. Wenigstens würde ich meine alten Essays wiederverwenden können.

Ein kleines Mädchen mit lockigem, braunen Haar schien sofort mit mir befreundet zu sein. Sie war in zwei meiner Kurse. Ich konnte mich nicht an ihren Namen erinnern, aber sie bestand darauf mit mir zum Mittagessen zu gehen. Ich lief dankbar neben ihr her, aber ich hatte immer noch nicht sonderlich Hunger.

Ich spürte viele Augen auf mir, als ich die Cafeteria betrat. Ich versuchte sie zu ignorieren und kaufte mir einen Apfel und eine Cola.

"Hast du keinen Hunger?", fragte das kleine Mädchen, als wir uns an ihren Tisch setzten.

"Nicht wirklich", gab ich zu.

Sie stellte mich den Leuten am Tisch vor und alle lächelten und grüßten mich zurück. Ein blondes Mädchen warf mir die ganze Zeit seltsame Blicke zu. Ich beschloss, ihr aus dem Weg zu gehen. Sie wirkte nicht wie der Typ Mensch, mit dem man gerne zu tun hatte.

Das Gespräch floss locker dahin. Gelegentlich fragte mich jemand etwas und ich antwortete höflich. Es hasste es im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, aber ich hatte das Gefühl, als würde ich irgendwie ausgestellt werden. Ich sah mich in der Cafeteria um und bemerkte, wie die Leute mich anstarrten und flüsterten. Ich hatte das unbestimmte Gefühl, dass sie über mich flüsterten... alle, außer ein Tisch. Weit entfernt, in der letzten Ecke des Raumes saßen fünf Leute, die alle in unterschiedliche Richtungen schauten. Sie sahen gelangweilt aus. Jeder von ihnen hatte ein Tablett mit Essen vor sich, aber sie rührten es nicht an. Sie saßen zusammen und schienen dennoch allein, aber das war nicht der Grund, weshalb ich nicht wegschauen konnte. Sie sahen alle unglaublich gut aus. Es war bestürzend, wie wunderschön sie alle waren, sogar die Jungen. Einer war sehr groß mit dunklem, lockigen Haar. Er sah aus, als könnte er ein Bodybuilder sein. Der Junge neben ihm war kleiner, aber dennoch sehr muskulös mit honigblondem Haar. Ein kleines, elfenhaftes Mädchen saß neben ihm. Sie hatte kurzes, schwarzes Haar. Das Mädchen ihr gegenüber hätte ihr nicht unterschiedlicher sehen können. Sie hatte die Figur eines Models mit langem, blonden Haar. Der letzte Junge neben ihr hatte seltsam unordentliche, rostfarbene Haare. Er war weniger massig als die anderen und sah aus, als wäre er der Jüngste.

"Was starrst du an, Bella?", fragte das Mädchen mit dem lockigen Haar.

"Nichts", antwortete ich und sah schnell weg, als ich rot wurde; aber nicht bevor der Junge mit dem bronzenen Haar in meine Richtung sah. Einen kurzen Augenblick begegneten sich unsere Augen, bevor er gleichgültig wegsah. Es war, als hätte er jemand seinen Namen rufen hören, aufgeblickt und, sobald er herausgefunden hatte, wer es war, uninteressiert wieder weggeschaut.

"Ich verstehe, du hast die Cullens bemerkt", lächelte sie süffisant. „Emmett ist der Große mit dem lockigen Haar. Jasper und Rosalie sind die Blonden. Sie sind Zwillinge; ihr Nachname ist Hale. Alice ist die Kleine mit den schwarzen Haaren und Edward ist der Jüngere mit dem bronzenen Haar.

"Sie sehen wirklich gut aus", gab ich ohne nachzudenken zu und lief verlegen rot an.

Sie kicherte. "Ja. Aber sie sind alle zusammen. Rosalie und Emmett, Jasper und Alice – sie leben zusammen", murmelte sie empört. „Doktor Cullen und seine Frau haben sie adoptiert. Sie sind Adoptivkinder."

"Es war sehr nett von ihnen, so viele aufzunehmen."

Sie zuckte mit den Achseln. „Ich denke schon. Ich glaube, Mrs. Cullen kann keine Kinder bekommen."

"Das ist schade. Leben sie schon immer in Forks", fragte ich und wagte einen weiteren Blick zu dem Tisch. Sie sahen wieder alle in unterschiedliche Richtungen. Ich hätte sie sicher bei einem meiner Besuche bemerkt.

Sie schüttelte den Kopf. „Nein, sie sind vor ein paar Jahren von Alaska hergezogen."

Ich fühlte einen Anflug von Sympathie für sie. Sie waren eindeutig von keinem der anderen Schüler akzeptiert worden. Gerade in diesem Moment sah der Junge mit dem bronzenen Haar zu mir hoch und hielt mich mit seinem Blick fest. Ich sah so schnell ich konnte weg und lief wieder rot an. Er sah verwirrt aus, irgendwie frustriert. Ich murmelte ein schnelles Tschüss und stürzte zu meinem nächsten Kurs.

Ich fühlte mich gedemütigt. Ich war zweimal dabei erwischt worden, sie anzustarren. Konnte ich ein noch größerer Freak sein? Ich fand mein Klassenzimmer – der Biologieraum – ohne größere Probleme. Ich drückte die Klinke, aber es war abgeschlossen. Ich beschloss ein paar meiner Bücher im Spind abzulegen, während ich wartete.

Während ich zum Spind ging, konnte ich nicht anders, als über diese Familie nachzudenken. Es war etwas Seltsames an ihnen. Sie alle hatten sehr bleiche Haut, bleicher noch als meine. Sie hatten dunkelviolette Ringe unter den Augen, aber das nahm ihnen nichts von ihrer Schönheit. Es war schwierig zu sagen, wer schöner war; das blonde Mädchen oder der Junge mit dem bronzefarbenen Haar.

Die Glocke klingelte und riss mich aus meinen Gedanken. Ich ging schnell zu meinem nächsten Kurs und schaute auf den Boden, als ich mit den Papieren auf den Lehrer zulief. Glücklicherweise zwang er mich nicht, mich vorzustellen. Er zeigte auf einen Stuhl im hinteren Teil des Klassenzimmers und sagte mir, ich solle mich dort hinsetzen. Als ich auf meinen neuen Platz zuging, hielt ich jäh an; ich hatte bemerkt, wer neben mir saß. Es war der Junge mit den bronzenen Haaren, Edward, der bewegungslos auf die Tafel starrte. Ich lief vorsichtig den Gang zu meinem Stuhl hinab und stolperte dabei einmal über eine Tasche. Zum Glück bekam ich einen Tisch zu fassen, bevor mein Gesicht auf den Boden knallen konnte. Ich lief rot an, als ich das Gelächter um mich herum hörte.

Ich war froh, wortlos zu meinem Platz zu kommen und auf den Stuhl gleiten zu können. Ich wagte einen kurzen Blick auf den wunderschönen Jungen neben mir und stellte fest, dass er mich verwirrt und angespannt anstarrte. Ich versuchte wegzuschauen, aber ich war in seinem Blick gefangen. Seine Augen waren beinahe schwarz, nur an den Rändern der Iris war ein Hauch von Topas. Ich spürte, wie mein Atem sich beschleunigte, als er mich weiter anstarrte.

"Geht es dir gut?", hörte ich ihn fragen. Seine Stimme klang so weich wie Samt. Sie war hypnotisierend.

"J-ja", stammelte ich und blinzelte langsam mit den Augen.

Er kräuselte die Lippen, nickte einmal ungläubig und sah weg. Wusste er etwas, das er nicht wissen sollte? Er war der Sohn eines Arztes – hatte er mein Geheimnis herausgefunden? Ich verjagte diesen Gedanken schnell. Es gab keine Möglichkeit für ihn zu wissen, dass ich krank war. Sein Vater war nicht mal mehr mein Arzt. Ich sah noch gesund genug aus, also gab es keinen Grund für ihn etwas Anderes zu glauben. Er musste von meinen Beinahe-Aufschlag auf den Boden gesprochen haben.

Ich brauchte eine Sekunde, bevor ich meine Fassung wieder gewonnen hatte und wegschauen konnte. Ich ließ meine Haare über die Schulter gleiten, um mich vor ihm zu verstecken, als der Lehrer den Unterricht anfing. Mein Versuch aufzupassen scheiterte, weil ich nicht anders konnte, als an das engelhafte Wesen neben mir zu denken.

Irgendwann wagte ich ihn anzuschauen und bereute es sofort. Er sah mich wieder an, oder besser gesagt: Er starrte mich düster an. Er schien unnötig frustriert, als erwarte er etwas. Seine Augen waren irgendwie dunkler. Er schien immer ärgerlicher zu werden, während die Minuten verstrichen. Ich hatte keine Ahnung, was ich ihm getan hatte, dass er mich so anschaute.

Ich war dankbar als die Glocke klingelte und das Ende der Stunde verkündete. Ich sammelte meine Bücher zusammen und drehte ihm den Rücken zu.

"Hi. Mein Name ist Mike. Du bist Isabella, nicht?"

Ich hob den Kopf und sah einen süßen, blonden Jungen mit Babygesicht vor mir. Sein Lächeln war warm und freundlich. Nach der Feindseligkeit, die ich von Edward abbekommen hatte, war es nett, ein freundliches Gesicht zu sehen.

„Bella", verbesserte ich.

Er lächelte. „Was ist dein nächstes Fach? Ich könnte dich hinbringen."

"Sport", antwortete ich fröhlich. Ich hasste Sport aber wegen meines Zustands durfte ich nicht mitmachen. Das war das Schöne am Kranksein.

"Cool. Ich auch", antwortete er begeistert – ein bisschen zu begeistert für mich. Er war süß und alles, aber ich ging mit niemandem aus. Das wäre nicht fair. Ich würde ihn entmutigen müssen, bevor er auf irgendwelche Gedanken kam.

Ich lief neben ihm zu Sport und hörte zu, wie er über dieses und jenes schwafelte. Ich gab dem Coach die Notiz meines Arztes. Er runzelte die Stirn, als er sie entgegen nahm und sagte mir, ich solle mich auf die Tribüne setzen, um meine Hausaufgaben bis zum Ende der Stunde zu machen. Ich willigte fröhlich ein.

Am Ende der Stunde brauchte ich definitiv ein Nickerchen. Es war ein langer Tag gewesen und mein Körper war müde. Ich musste immer noch Lebensmittel einkaufen und ich hatte einen Termin beim Arzt. Ich ging mit meinem unterschriebenen Zettel zurück zum Büro und tapste dann zu meinem Truck. Ich startete den Motor und machte die Heizung an. Meine Augen fühlten sich sehr schwer an. Ich beschloss, mich ein bisschen hinzulegen und für einen Moment auszuruhen, bevor ich irgendwo hinfuhr. Es wäre nicht gut, so müde zu fahren.

Ich muss eingeschlafen sein, denn als ich meine Augen öffnete, stellte ich fest, dass die Sonne beinahe untergegangen war. Ich setze mich schnell aufrecht hin und sah auf die Uhr. Es war schon 4.30 Uhr! Ich hatte zwei Stunden geschlafen! Ich rieb meine Augen, sah mich um und entdeckte, dass der Parkplatz völlig leer war. Ich schüttelte meinen Kopf, um ihn klar zu bekommen, legte den Rückwärtsgang ein und fuhr geradewegs zum Krankenhaus. Die Lebensmittel würden warten müssen. Ich hatte um 5 Uhr einen Arzttermin und ich durfte nicht zu spät kommen

Nachdem ich meinen ‚Truck abgestellt hatte, rannte ich zum Haupteingang. Ich kannte das Krankenhaus nicht und war nicht sicher, wo ich hingehen musste.

"Dr. Spencer?", fragte ich die Frau an der Rezeption.

"Folgen Sie den grünen Vierecken auf dem Boden, die führen Sie in den Flügel mit seinem Büro." Sie zeigte den Flur hinunter. „Folgen sie einfach den grünen Vierecken.

Ich nickte dankbar und folgte dem Flur. Ich lief schneller als normalerweise, für den Fall, dass ich es hinbekam mich zu verlaufen, achtete nicht darauf, wo ich hinlief und stieß auf etwas sehr Hartes.

"Entschuldigung", murmelte ich und lief rot an. Ich sah nach oben. Vor mir stand der schönste Arzt, den ich jemals gesehen hatte. Er hatte blondes Haar und ein wunderschönes Lächeln. Er sah zu jung aus um Arzt zu sein. Ich bemerkte sein Namensschild – Doktor Cullen. Das musste ihr Vater sein.

"Schon in Ordnung." Er lächelte, während er mich an Ort und Stelle hielt, sodass ich nicht umfiel. „Brauchst du Hilfe, irgendetwas zu finden", bot er mit sanfter Stimme an, die beinahe so engelhaft war wie Edwards.

"N-nein", stotterte ich. "Ich bin auf dem Weg zu Doktors Spencers Büro. Ich denke, ich finde den Weg."

Gerade in diesem Augenblick sah ich Edward um die Ecke kommen und sich neben seinen Vater stellen. Meine Augen weiteten sich, als ich beobachtete, wie er bei meinem Anblick die Stirn runzelte und sich seine Augen verengte. Ich schluckte einmal hart, lief rot an und sah auf den Boden.

Ich bemerkte, dass Doktor Cullen diese Reaktion nicht entgangen war. „Hast du meinen Sohn Edward schon getroffen? Ich zwei müsst zusammen auf die Schule gehen."

"Ja, wir haben uns schon getroffen" "Oder so was in der Art", fügte ich leise hinzu. Ich sah schnell hoch und bemerkte, dass Edward aus unerfindlichen Gründen grinste. Er ärgerte mich unglaublich und ich schaute finster drein.

"Ich muss gehen. Ich hab einen Termin", murmelte ich, während ich davonlief.