Hallo ihr da draußen!

Ich stelle fest, dass ich viele, viele Klicks für die Geschichte bekomme, aber aus unerfindlichen Gründen kannn sich scheinbar niemand so wirklich aufraffen zu reviewen. Das ist rein theoretisch kein Problem - ich bin ebenfalls ein furchtbarer Schwarzleser. Aber es würd mich schon freuen, wenn jemand da unten den kleinen Knopf fürs reviewen finden würde...

Es folgt Kapitel vier – eins meiner Lieblingskapitel. Allerdings hab ich ziemlich viele Lieblingskapitel von dem her hat das vermutlich nicht so arg viel zu sagen. Aber ich komme schon wieder ins Labern.

Danke an meine Betaleserin Vampyre, die mir dieses Mal Deutsch breigebracht hat (O-Ton: „Was soll daran undeutsch klingen?") Du bist toll!

lg, Schoko

Chapter 4

Das Wetter draußen schien zu meiner gegenwärtigen Stimmung zu passen, als ich die Straße hinunterfuhr – schwermütig. Es war beinahe zwei Wochen her, seitdem Edward versucht hatte, mit mir zu sprechen. Er hatte seitdem nicht mehr unternommen, als in meine Richtung zu schauen. Ich begann mich zu fragen, ob ich ihn wirklich beleidigt hatte. Ich hatte erreicht, was ich wollte. Ich sollte glücklich sein, aber stattdessen war ich enttäuscht und fühlte mich für mein Benehmen etwas schuldig.

Ich wollte mich bei ihm entschuldigen, aber ich war eingeschüchtert. Es war eindeutig, dass er nicht mit mir zu tun haben wollte. Nicht, dass ich ihm das vorwarf. Ich war wirklich nicht sonderlich interessant. Ich hatte gehofft, wir könnten vielleicht Freunde sein, aber nachdem er mich den zweiten Tag hintereinander ignoriert hatte, wusste ich, dass nicht mal mehr das möglich sein würde.

Ich seufzte verärgert über mich selbst, stieg aus meinem Truck und schlug die Tür hinter mir zu. Ich war mal wieder für eine weitere Untersuchung bei meinem Doktor fällig. Ich hatte meiner Mutter versprochen, zweimal im Monat zu gehen.

Ich war in letzter Zeit besonders müde gewesen und ich wusste, dass Dr. Spencer nicht erfreut darüber sein würde. Ich hatte schon beschlossen, ihm nicht zu sagen, wie schwach ich mich heute fühlte. Er würde mich zwingen, noch mehr Test über mich ergehen zu lassen und dazu war ich nicht bereit. Es gab nichts, was er für mich tun konnte, warum also sollte ich mich mit Tests aufhalten?

Ich grüßte die Helferin mit einem Lächeln. Sie trug mich schnell ein und sagte mir, ich solle Platz nehmen. Ich musste nicht lange warten, bevor er mich hineinrief.

„Guten Tag, Miss Swan. Wie geht es Ihnen heute?", fragte er und bedeutete mir, mich zu setzen.

"Mir geht es gut. Wie geht es Ihnen?", versicherte ich.

Er grinste. "Mir geht es gut, dankeschön."

"Also, wie geht es Ihnen wirklich?" Er beäugte mich ernsthaft. Er wusste, dass es mir nicht gut ging.

Ich seufzte. „Ich bin müde... sehr müde."

Er nickte mit dem Kopf und machte sich Notizen in meiner Akte. „Werden die Schmerzen schlimmer?"

Ich schüttelte den Kopf. „Nicht schlimmer als sonst."

Er nickte erneut und fuhr mit seinen Fragen fort. Er war nicht begeistert, als er feststellte, dass ich abgenommen hatte und er schimpfte mit mir, weil ich nicht richtig aß. Ich war einfach nicht hungrig gewesen, aber ich versprach mich zu bessern. Glücklicherweise musste er keine Bluttests machen, weil er sich darum bei meinem letzten Besuch gekümmert hatte. Schließlich durfte ich gehen.

Als ich vom Untersuchungstisch aufstand, spürte ich wie eine Welle von Schwindel über mich hinwegspülte. Ich schüttelte sie ab, denn ich wollte den Arzt nicht beunruhigen. Ich atmete tief durch und straffte mich, bevor ich ein letztes Mal auf Wiedersehen sagte und aus der Tür lief.

Als ich schon halb den Gang unten war, war ich mit kaltem Schweiß bedeckt und mein Herz raste. Ich redete mir ein, dass ich einfach nur hinsetzen und ein paar Minuten ausruhen musste, damit es vorbeiging. Ich hielt an, lehnte meinen Arm gegen die Wand, schloss die Augen und atmete tief und regelmäßig ein und aus.

„Bella?"

Nein, das konnte nicht wahr sein. Das konnte doch einfach nicht wahr sein. Warum war er dauernd im Krankenhaus?

„Bella?" Ich hörte klar, wie Edwards schöne Stimme, die dumpf vor Besorgnis klang, näher kam.

"Carlisle", hörte ich ihn rufen, als er näher kam.

Ich schüttelte den Kopf und versuchte ihn klar zu bekommen. Ich wollte nicht, dass er mich so sah. Ich wollte nicht, dass irgendjemand es wusste, also drückte ich mich von der Wand ab und pflasterte ein Lächeln auf mein Gesicht, als Edward vor mir zum Stehen kam.

„Edward, was tust du hier?", fragte ich und versuchte, meine Stimme ruhig zu halten, aber sogar ich hörte, wie schwach sie klang.

„Was ist los?", fragte er und ignorierte meine Frage schlichtweg.

„Nichts", versicherte ich steif. Ich sah, wie Dr. Cullen sich nährte und stöhnte innerlich. Ich versuchte, um Edward herumzulaufen, um zu entkommen, aber ich war zu schwach und schwankte. Die Dinge um mich herum verschwammen, während der Boden auf mich zuraste. Das letzte, an das ich mich erinnern kann, war, dass ich fühlte, wie mich etwas Kaltes umschlang, dann wurde alles schwarz.

Ich runzelte die Stirn bei dem nervige Piepen, das ich aus der Ferne hören konnte. Es hatte mich aufgeweckt, und ich war immer noch sehr müde. Ich stöhnte leise und versuchte mich zu erinnern, wo ich war. Meine Hand fühlte sich komisch an. Alles war so unklar. Ich erinnerte mich, dass ich in die Schule gegangen war und dann hatte ich einen Arzttermin. Mir wurde schwindelig und dann…

Ich keuchte, riss schnell die Augen auf und stellte fest, dass ich immer noch im Krankenhaus war, an einer Infusionsnadel hing und mit einem Monitor verbunden war. Daher kam das ärgerliche Piepen. Ich sah mich im Zimmer um und entdeckte Edward, der an der Wand lehnte und mich anlächelte. Er schien völlig entspannt, seine Arme waren vor seiner Brust gekreuzt, er hatte ein Bein angewinkelt und seinen Fuß gegen die Wand gestützt.

Ich lief rot an, bei der Erinnerung, dass er dabei gewesen war, als ich ohnmächtig geworden war.

Er drückte sich von der Wand ab und kam zum Fußende meines Bettes. „Du hast mir einen ziemlichen Schrecken eingejagt", gab er verlegen zu, als sei das etwas, wegen dem man sich schämen müsste.

Ich sah beschämt weg. Ich hasste es schwach zu sein. Und noch mehr als das hasste ich es, dass Edward mich so schwach gesehen hatte.

"Wie fühlst du dich?", fragte er mit weicher Stimme.

Ich seufzte. " Mir geht's gut", antwortete ich, während ich mich aufsetzte. Ich versuchte, nicht zu der Infusionsnadel in meiner Hand zu schauen. Ich hasste Spritzen.

"Dir geht es nicht gut", sagte er ernst. „Bella, du bist gerade eben in Ohnmacht gefallen."

Ich verzog die Lippen verärgert. Was interessierte ihn das? Er hatte mich ignoriert und die letzten Wochen über wie eine Aussätzige behandelt. Es ging ihn nichts an.

"Ich sagte, mir geht es gut!"

Für einige Minuten war es still. Ich spürte, wie die Stimmung im Raum angespannter wurde. Ich weigerte mich ihm irgendwas zu erzählen. Ich hatte nicht vor, ihm mein Geheimnis anzuvertrauen.

Dann ging die Tür auf und Dr. Cullen tauchte gefolgt von Dr. Spencer auf.

"Es ist schön, Sie wach zu sehen", sagte Dr. Spencer, während er auf meine Krankenakte studierte.

"Könnten Sie mir diesen dämlichen Herzmonitor abnehmen", bettelte ich.

Dr. Cullen lächelte warm. "Bald, aber jetzt noch nicht." Seine Stimme war beinahe so schön wie die seines Sohnes.

Ich runzelte die Stirn und ächzte innerlich.

"Also Miss Swan", begann Dr. Spencer.

"Warten Sie!", rief ich und hob eine Hand, um ihn aufzuhalten. "Müssen sie dabei sein?", fragte ich und machte mit der Hand eine Geste in Richtung Edwards und seines Vaters.

"Nein", antwortete er und schüttelte langsam den Kopf. „Wenn es Ihnen lieber ist, wenn sie gehen..."

"Ja, das wäre mir lieber", unterbrach ich ihn aufs Neue schnell.

Ohne ein weiteres Wort gingen Dr. Cullen und Edward aus dem Zimmer und schlossen die Tür hinter sich. Ich seufzte und wandte meine Aufmerksamkeit wieder Dr. Spencer zu.

"Sie haben nicht gegessen", beschuldigte er mich.

Ich sah nach unten, als meine Wangen rot wurden. Nervös fing ich an, mit meinen Fingern zu spielen.

"Das hilft nicht bei Ihrer Leukämie. Ihr Blutzucker war gefährlich niedrig. Sie hatten Glück, dass Edward da war, um Sie aufzufangen, bevor Sie auf den Boden gefallen sind."

Ich nickte zur Antwort ohne aufzuschauen. Ein weiteres Mal biss mich mein Gewissen, als ich daran dachte, wie unhöflich ich nur Minuten zuvor zu ihm gewesen war. Was war los mit mir? Er war so freundlich zu mir gewesen. Warum war ich immer so trotzig, wenn er in der Nähe war?

"Sie müssen mindestens drei Mahlzeiten am Tag essen."

Ich sah auf, um mich zu verteidigen, aber er hob die Hand, um mich davon abzuhalten.

"Drei komplette Mahlzeiten. Nicht ein halbes Sandwich oder ein paar Bissen Toast."

Ich nickte verdrießlich.

Ich beobachtete, wie Dr. Spencer seufzte und sich auf den Stuhl neben meinem Bett setzte. „Ich weiß, es kann anstrengend sein. Sie müssen einfach auf sich aufpassen. Ihr Körper braucht all seine Energie, um diesen Kampf auszutragen. Das wichtigste ist, dass Sie ausreichend trinken. Das wird dem Übelkeitsgefühl entgegenwirken."

„Ich weiß", flüsterte ich, sah auf den Boden und spielte mit einer Strähne meines Haares.

Für einige Minuten war es still. „Ich will Sie nächste Woche zur selben Zeit wiedersehen, um Ihre Fortschritte zu untersuchen."

"Aber…"

"Kein aber", sagte er und hob seine Hand. „Ich will sichergehen, dass Sie essen und einige Tests durchführen."

"Das haben Sie diesen Monat schon gemacht", protestierte ich. Ich hörte, wie sich das Piepen des Herzbildschirms beschleunigte, als mein Herz anfing zu rasen.

"Beruhigen Sie sich." Er seufzte. "Wenn Sie nicht noch mehr Gewicht verloren haben und nächste Woche in gutem Zustand sind, werde ich die Tests hinauszögern, in Ordnung?"

"Dankeschön", flüsterte ich erleichtert. "Wann kann ich nach Hause gehen? Mein Dad wird anfangen, sich Sorgen zu machen."

Er warf einen Blick auf den Beutel mit der Infusion, der beinahe leer war, und sah dann zu mir zurück. „Ich schicke eine Schwester, damit sie Ihnen die Infusion und den Pulsmesser abnimmt. Sie können gehen, sobald sie fertig ist."

"Danke, Dr. Spencer. Ich sehe sie dann nächste Woche. "

"Geben Sie auf sich Acht, Miss Swan." Er lächelte und ließ mich allein in dem Zimmer zurück.

Ich war erleichtert, als die Schwester kam und mich von dem ganzen Zeug, an dem ich hing, befreite. Ich dankte ihr fröhlich und stand vom Bett auf. Ich hasste es, es zugeben zu müssen, aber ich fühlte mich tatsächlich viel besser.

Ich schlüpfte in meine Jacke und öffnete die Tür, um zu gehen, hielt aber sofort an, als ich sah, wer am anderen Ende des Flurs saß. Edward Cullen lächelte mich an. Es war das schönste schiefe Lächeln, das ich je gesehen hatte. Es raubte mir den Atem. Ich schüttelte den Kopf, um ihn klarzu bekommen. Er stand auf, kam auf mich zu und blieb vor mir stehen.

„Geht es dir besser?", fragte er sanft.

"Ja, danke", flüsterte ich und lächelte. "Und danke, dass du mich aufgefangen hast."

Er grinste. "War mir ein Vergnügen."

Ich drehte mich um, um den Flur hinunterzulaufen. Edward kam an meine Seite. Ich biss mir nervös auf die Lippen, während ich nach etwas suchte, das ich sagen konnte. Mir entging nicht, wie nahe er war. Alles, was ich tun musste, war meinen Arm ein kleines Bisschen zu bewegen und wir würden uns berühren...

"Ich kann dich nach Hause fahren", erklärte Edward, als wird das Gebäude verließen und riss mich so aus meinen Gedanken.

"Ich habe meinen Truck, aber danke", lehnte ich ab.

"Bella, ich glaube nicht, dass du in demZustand bist, in dem man fahren sollte", sagte er ernst und hob eine Augenbraue.

"Ich fühle mich jetzt besser. Im Grunde geht es mir wirklich gut", widersprach ich.

"Du bist gerade ohnmächtig geworden, dir geht es nicht gut", beharrte er arrogant.

Wütend ballte ich meine Hände zu Fäusten. „Du weißt gar nichts", fauchte ich.

Ich sah, wie sein Gesicht sich für einen Augenblick verhärtete, aber es wurde schnell wieder unbeteiligt.Seine Augen wurden weich. „Ich weiß, dass du nicht isst, du siehst die meiste Zeit übermüdet aus, manchmal hast du solche Schmerzen allein vom Laufen, dass du dich einfach hinsetzen und weinen willst."

Meine Augen weiteten sich und mein Unterkiefer fiel nach unten. Tränen brannten in meinen Augen, als er fortfuhr.

"Ich weiß, dass du dich gut verstellst. Du bist kranker und hast größere Schmerzen, als du irgendwen – sogar deine Familie – wissen lässt."

Stumme Tränen rannen mein Gesicht hinab als ich in seine Augen sah. Sie waren so sanft und besorgt. Ich beobachtete, wie er eine seiner Hände zu meinem Gesicht hob und zögerlich eine einzelne Träne wegwischte. Seine Hände waren eisig und mein Gesicht fühlte sich an den Stellen, die er berührt hatte an, als würde es in Flammen stehen. Meine Haut prickelte.

Er wusste Bescheid.

"Bitte, lass mich dich nach Hause fahren?", flehte er mit glühender Stimme. Ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, wie man atmete, als sich seine Augen in meine bohrten. Ich konnte nicht sprechen. Ich konnte nur nicken. Er lächelte triumphierend und führte mich zu seinem Auto. Er öffnete die Tür für mich und schloss sie wieder, sobald ich saß.

Sein Auto war ziemlich beeindruckend mit Ledersitzen. Sobald er im Auto saß, drehte er das Radio leiser und schaltete die Heizung hoch. Ich bemerkte, was für Musik gespielt wurde.

"Claire De Lune?", fragte ich neugierig.

"Du kennst Debussy?", fragte er offensichtlich überrascht.

Ich zuckte mit dem Schultern. „Nicht gut", gab ich zu, „Meine Mutter spielt gerne klassische Musik, wenn sie zu Hause ist. Ich kenne nur meine Lieblingsstücke", schloss ich traurig. Ich vermisste meine Mutter schrecklich.

„Es ist auch eines meiner Lieblingsstücke", meinte er Gedankenversunken, während er aus der Windschutzscheibe starrte.

Ich nickte und wandte mich ab, um aus dem Fenster zu sehen und zu beobachten, wie die Stadt unscharf vorbeilief. In Momenten wie diesen bereute ich meine Entscheidung zu gehen, aber ich konnte jetzt nicht egozentrisch sein. Es war das Beste. Sie verdiente es, glücklich zu sein und ihr Leben zu leben. Aber darüber konnte ich jetzt nicht nachdenken. Ich musste eine Möglichkeit finden, Edward davon zu überzeugen, niemandem etwas zu erzählen. All meine sorgfältigen Planungen wären völlig umsonst, wenn er beiläufig erwähnt, dass ich krank war.

„Du vermisst sie – deine Mutter, meine ich." Es war eher eine Beobachtung als eine Frage.

"Ja", seufzte ich und sah auf meine Hände in meinem Schoß.

"Warum bist du hierher gezogen?", fragte er sanft.

Ich sah auf und stellte fest, dass wir schon vor meinem Haus parkten. Ich beschloss, seine Frage zu ignorieren. Ich war nicht bereit ihm zu antworten – zumindest nicht wahrheitsgemäß – und jetzt schon gleich gar nicht.

Ich wandte mein Gesicht ihm zu, während ich meinen Gurt abschnallte. „Edward, bitte erzähl es niemandem", flehte ich. „Ich bin mir nicht sicher, wie viel du weißt, oder woher, aber bitte sag niemandem, dass ich krank bin."

"Ich verspreche es." In seiner Stimme schwang Aufrichtigkeit mit und ich fühlte mich von seinen Worten auf seltsame Weise beruhigt. Ich lächelte zurück, bevor ich mich umdrehte und meine Tür öffnete.

"Danke nochmal", murmelte ich leise. Er lächelte breit und betäubte mich damit für einen kurzen Moment. Ich dachte, ich hätte ihn leise lachen hören, aber ich war mir nicht sicher. Während ich die Autotür schloss, schüttelte ich den Kopf, um ihn wieder klar zu bekommen.

Glücklicherweise war mein Vater noch nicht zu Hause, also musste ich ihm nicht erklären, warum ich so spät zurückkam. Ich ging schnell ins Haus und fing an, das Abendessen zu machen. Ich sorgte dafür, dass es eine vollständige, ausgewogene Mahlzeit war. Ich wäre verdammt, wenn ich Dr. Spencer wieder erlauben müsste, mich als Nadelkissen zu benutzen.

In dieser Nacht starrte mir Edward Cullen zum zweiten Mal in meinen Träumen entgegen.