Hallo!

Vielen Dank an Vampyre, die zwar etwas verdattert war, als sie das Kapitel zwischen die Finger bekam, es dann aber doch in gewohnter Manier wundervoll beta gelesen und mir meine Deutschaussetzer verbessert hat!

Die Geschichte selbst ist gerade ein bisschen im Schaukeln – ihr werdet sehen, was ich meine. Irgendwie ist momentan alles so unsichergrumml

lg, Schoko

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Chapter 10

Edward rief am Sonntagabend nicht an. Es schien als würde er schließlich meine Wünsche doch respektieren. Als ich am Montagmorgen das Haus verließ, war er nirgends zu sehen.

Ich sorgte dafür, dass der Weg in die Schule so lange wie möglich dauerte. Ich war Edward das ganze Wochenende lang erfolgreich aus dem Weg gegangen und hoffte, dass ich ihm heute morgen ebenfalls ausweichen konnte. Als ich auf den Parkplatz fuhr, fielen meine Augen automatisch auf den silbernen Volvo. Und da stand er an die Tür gelehnt, mit den Armen vor der Brust verschränkt. Er sah bereits in meine Richtung, als hätte er darauf gewartet, dass ich ankam. Sein engelhaftes Gesicht schien ausdruckslos und er wirkte ruhig.

Ich wandte meinen Blick von ihm ab und atmete einige Male tief durch. „Ich habe die richtige Entscheidung getroffen", flüsterte ich mir selbst zu und griff nach meiner Tasche neben mir. Ich hielt meine Augen sorgfältig abgewandt als ich zu meiner ersten Unterrichtsstunde eilte. Die Glocke würde jede Sekunde klingeln und ich wollte nicht zu spät kommen. Als ich über Hof lief, konnte ich seine Augen auf mir spüren. Es benötigte meine gesamte Willenskraft, nicht zurückzuschauen.

Der Morgen verging viel zu schnell. Bevor ich mir dessen bewusst war, saß ich mit Jessica in einer Klasse, die über irgendeinen Ball laberte, der bald sein würde. Es war Damenwahl und sie konnte sich scheinbar nicht entscheiden, wen sie fragen sollte.

"Ähm, Bella?", fragte sie und lief leicht rosa an.

"Ja?"

"Hast du vor Mike zu fragen? Ich meine, ich habe mich nur gefragt... wenn nicht... ich habe mir gedacht... dann könnte ich ihn ja fragen."

"Ich gehe nicht hin, Jess." Ich hasste tanzen. Ich hatte zwei linke Füße. Ich konnte kaum über eine gerade Fläche laufen ohne zu stolpern. Tanzen war Extremsport für mich.

"Warum nicht?", fragte sie verdattert.

"Das ist nicht mein Ding. Du solltest Mike trotzdem fragen. Ihr zwei werdet eine tolle Zeit zusammen haben." Ich lächelte und versuchte, fröhlich zu wirken.

Sie runzelte die Stirn. "Gibt es niemand anderen, den du fragen willst?"

"Nein", antwortete ich automatisch.

Sie grinste. "Nicht mal Edward?"

Ich seufzte scharf. "Edward und ich sind nicht mal mehr noch miteinander befreundet. Du solltest gehen, Jess. Frag Mike und hab' Spass." Ich lächelte in der Hoffnung, dass das Thema damit beendet war.

"Was ist passiert?" Sie hörte sich verwirrt an und ihre Augen waren neugierig.

"Nichts."

Ihr Blick wurde wissend und sie lächelte mitleidig. „Das ist in Ordnung, Bella. Du bist nicht das erste Mädchen, dem Edward Cullen einen Korb gegeben hat."

Ich drehte mich mit verzogenem Gesicht weg. Ihre Worte klangen alles andere als ehrlich. Sie hörte sich beinahe glücklich an, dass Edward nicht mehr an mir interessiert zu sein schien. Ich fragte mich im Stillen, ob er sie abgeschossen hatte.

In dem Moment kam der Lehrer und rettete mich vor Jessicas falschem Mitleid. Ich verdrehte die Augen, als ich mich wieder zum Lehrer umdrehte. Sie konnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein, aber ich würde sie nicht verbessern. Sie konnte denken, was sie wollte. Das machte mein Leben einfacher.

Als die Glocke klingelte, um das Mittagessen zu verkünden, sammelte ich langsam meine Sachen zusammen, unsicher, was ich tun sollte. Ich wollte nicht zum Mittagessen. Dort wäre es schwieriger für mich, Edward auszuweichen. Ich beschloss, zu meinem Truck zu gehen und die Sache auszusitzen. Ich konnte Musik hören und mich bis Biologie ausruhen. Wenn ich die Sache richtig durchplante, konnte ich genau richtig zum Klingeln ins Klassenzimmer kommen, damit keine Zeit zum Reden mehr blieb.

Ich fühlte mich wie ein Feigling, weil ich ihm auswich. Ich wusste nur nicht, ob ich ihn zurückweisen konnte, wenn er mir ins Gesicht sah. Ich hatte einen Plan und an den musste ich mich halten.

Ich sagte Jess schnell tschüs, behauptete, ich hätte etwas in meinem Truck vergessen und ging zum Parkplatz. Ich schlüpfte in meinen Truck und startete ihn, damit die Heizung anlief. Es war kalt und feucht. Ich spürte, wie ich zitterte, während die Heizung sich erwärmte. Ich benutzte meine Tasche als Kissen und legte mich über den Sitz.

Es wurde wärmer und mein Körper begann sich zu entspannen. Ich schloss die Augen und wartete, dass die Zeit vorbeiging.

Minuten später ließ mich ein sanftes Pochen gegen das Fenster an der Fahrertür hochfahren. Meine Augen wurden groß vor Überraschung, als ich sah, wer da war.

Meine Kehle fühlte sich eng an und ich versuchte zu schlucken. Edward stand auf der anderen Seite meiner Tür. Er lächelte nicht, aber er sah auch nicht wütend aus – nur besorgt. Ich lehnte mich hinüber und kurbelte mein Fenster zur Hälfte runter.

"Warum bist du nicht beim Mittagessen?", wollte er wissen.

Ich zuckte mit den Schultern. „Hab keinen Hunger." Ich fing an, das Fenster wieder hochzukurbeln, aber er legte seine Hand in den Weg.

"Ich wollte mit dir reden", murmelte er leise. Seine wunderschönen, goldenen Augen flehten mich an.

Unsere Augen hielten sich eine unmessbare Zeit lang fest. Ich wollte wegschauen, versuchte wegzuschauen, aber die Intensität seines Blickes hielt mich fest. Als mein Atem immer hektischer wurde, brach er schließlich den Kontakt und sah weg.

Ich schnappte nach Luft und versuchte meine Atmung wieder zu regulieren.

"Sprich mit mir, Bella. Sag mir, was du denkst. Bitte?", flüsterte er sanft, sobald mein Atmen wieder normal ging.

Ich konnte spüren, dass ich dabei war die Kontrolle zu verlieren. Ich schloss die Augen und versuchte, die Tränen, die in meinen Augen brannte, davon abzuhalten davonzulaufen.

"Ich kann nicht", brachte ich schließlich hervor. "Ich kann einfach nicht. Bitte lass mich allein." Ich spürte wie die Tränen stumm mein Gesicht hinunterliefen. Ich drehte mich weg, um mich vor ihm zu verstecken. Ich wollte nicht, dass er mich weinen sah.

Es war eine lange Zeit still, bis er schließlich sprach. „Wie du willst", murmelte er kaum lauter als ein Flüstern. Ich war nicht sicher, ob ich ihn richtig verstanden hatte, aber als ich mich in die Richtung drehte, wo er gestanden hatte, war er verschwunden.

Die Tränen liefen meine Wangen immer noch wie kleine Flüsse hinab, als ich mich hinüberlehnte und mein Fenster hochkurbelte. Es war vollbracht. Edward Cullen war offiziell aus meinem Leben verschwunden.

Edward hielt sich an sein Wort. Er hatte seit Montag nicht mehr mit mir gesprochen oder auch bloß in meine Richtung geschaut. Es war, als würde ich nicht existieren. Obwohl es das war, was ich wollte, tat es weh. Ich war mir seine Anwesenheit immer bewusst, wenn er in der Nähe war, aber ich versuchte angestrengt, es zu verstecken.

Mike schien sich über die neue Distanz zwischen Edward und mir zu freuen und zog hemmungslos daraus Vorteil. Er tanzte ununterbrochen um mich herum. Das wurde ärgerlich. Es war nun Freitag der nächsten Woche. Beinahe zwei Wochen, nachdem Edward und ich miteinander gesprochen hatten.

Ich konnte das Wochenende nicht erwarten, wenn ich ein paar Tage von Mike frei hätte. Aus irgendwelchen Gründen schien er heute besonders nervös als er sich vor Biologie an meinen Tisch lehnte. Das machte mich unruhig.

"Hast du Pläne für Samstag?", fragte Mike schließlich nach ein paar Minuten Smalltalk.

"Ich bin mir nicht sicher. Warum?", fragte ich in dem Versuch freundlich zu sein.

"Nun, da ist dieser Ball und naja, ich wusste nicht, ob du mich vielleicht fragen willst… ob ich mit dir hingehe", fügte er hinzu und sah auf den Boden.

Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass Edward seinen Kopf leicht in unsere Richtung neigte, als ob er auf meine Antwort wartete.

Ich stöhnte innerlich. Ich hatte den Ball völlig vergessen. Wie sollte ich aus dieser Sache rauskommen, ohne unhöflich zu wirken und seine Gefühle zu verletzten?

"Ich gehe nicht, Mike, tut mir leid."

"Warum nicht? Hast du andere Pläne." Er schaute schnell zu Edward und dann wieder zu mir. Ich wurde ein bisschen rot bei dieser Andeutung. Nein, ich hatte keine Pläne mit Edward, und ich würde auch nie wieder welche haben.

"Nein", beharrte ich. "Mir geht es nicht gut. Ich wollte dieses Wochenende ein bisschen ausruhen." Es war keine richtige Lüge; ich war müde. In letzter Zeit hatte ich Schmerzen gehabt und mich schwach gefühlt, besonders heute. Ruhe war genau das, was mein Körper benötigte

"Dann gute Besserung, Bella!", sagte Mike, während er entmutigt davonlief.

Ich schloss die Augen und rieb mir die Schläfen mit den Zeigefingern. Mein Kopf schmerzte. Ich fühlte mich schlecht, weil ich Mike aufgeregt hatte. Er war ein wirklich netter Kerl, aber er musste jetzt lernen, dass es keine Möglichkeit gab, dass wir jemals zusammen ausgingen.

Ich öffnete die Augen und bemerkte, dass der Lehrer einen Fernseher reinfuhr. Die meisten Schüler jubelten stumm darüber, dass sie heute einen Filmtag hatten. Ich legte meinen Kopf auf meine Arme, die vor mir auf dem Tisch lagen, um den Film zu schauen.

Sobald die Lichter ausgingen, wurde ich mir übermäßig der Tatsache bewusst, dass Edward neben mir saß. Ich sah in seine Richtung und bemerkte, dass er mich aufmerksam betrachtete. Seine Augen wanderten über mein Gesicht und er hob die Augenbrauen.

Ich drehte mich wieder zum Fernseher und versuchte zu vergessen, wer neben mir saß – erfolglos. Es benötigte alles an Willenskraft, was ich in mir hatte, um mich davon abzuhalten, ihn anzustarren. Ich war erleichtert, als die Lichter wieder angingen und der Film angehalten wurde.

Ich hob meinen Kopf vom Tisch und fühlte Schwindel durch meinen Körper rasen. Ich hielt mich krampfhaftan der Tischkante festund schloss die Augen, während die Glocke klingelte. Ich spannte den Kiefer an und stand langsam auf, um das Gefühl abzuschütteln.

"Geht es dir gut?", hörte ich Edward fragen. Seine Stimme klang dumpf vor Sorge.

Ich sah mich um und wartete darauf, dass alle gegangen waren, bevor ich antwortete. Ich schüttelte langsam den Kopf. „Mir geht es nicht so gut", sagte ich leise.

Er war sofort neben mir und seine starken Hände lagen um meine Taille geschlungen. Ich lehnte mich an ihn und schloss die Augen. Warum verging das nicht? Was stimmte nicht mit mir? Meine Gedanken wanderten zurück zum letzten Mal, als das passiert war und ich versuchte mich daran zu erinnern, wann ich das letzte Mal gegessen hatte. Bei allem, was passiert war, war ich nicht sonderlich hungrig gewesen. Ich hatte schon lange nicht mehr richtig gegessen. Ich verfluchte mich im Stillen dafür, dass ich meine Bedürfnisse nicht beachtete. Ich musste vorsichtiger sein.

Ich sah zu Edward hoch und konnte die Angst auf seinem Gesicht sehen. „Ich muss ins Krankenhaus."

Er nickte einmal. "Kannst du laufen?"

"Nein", dachte ich innerlich, aber ich wollte nicht, dass irgendwer sah, wie er mich trug. „Ja, das sollte ich hinbekommen."

Er führte mich langsam zu seinem Auto und half mir rein. Ich lehnte mich gegen den Sitz und versuchte mich zu zwingen, dass ich mich besser fühlte. Es dauerte nicht lange, bis wir vor dem Notfalleingang des Krankenhaus' anhielten. Edward kam zu meiner Seite des Autos und hob mich ohne zu fragen in seine starken Arme. Mein Körper rollte sich instinktiv in seinen Armen zusammen, während er mich schnell zu Dr. Spencers Büro brachte. Er informierte die Frau an der Rezeption von meinem Zustand und sie holte sofort den Arzt. Bevor ich überhaupt wusste, was los war, lag ich an eine Infusion angeschlossen in einem Krankenhausbett.

Edward war mir kein einziges Mal von der Seite gewichen. Ich versuchte ihn wegzuschicken, aber er weigerte sich, mich zu verlassen. Er war wirklich stur.

Ich hatte ihn gezwungen, zu gehen, als der Doktor zurückkam, um mich zu untersuchen. Mir wurde wieder eine Predigt darüber gehalten, dass ich auf mich aufpassen und richtig essen solle. Ich entschuldigte mich und versprach, mich zu bessern. Er drängte mich wieder einmal, die Behandlungen machen zu lassen, aber ich lehnte ab. Es war es einfach nicht wert. Ich würde mir keine Hoffnungen machen und das Alles wieder durchstehen, nur um enttäuscht zu werden. Er wollte mich über Nacht dabehalten. Ich versuchte zu protestieren, aber er bestand darauf. Ich stöhnte innerlich; es gab keine Möglichkeit, das vor Charlie geheim zu halten.

Nachdem der Arzt gegangen war, fiel ich in einen unruhigen Schlaf. Ich wachte auf, ohne mich ausgeruht zu fühlen, und sah mich beiläufig in meinem Zimmer um. Draußen war es dunkel. Ich musste länger geschlafen haben, als ich gedacht hatte.

Ich unterdrückt ein Gähnen, setzte mich auf und bemerkte das Essen auf dem Tablett neben meinem Bett. Ich griff danach, um das Tablett vor mich zu drehen und keuchte. Jemand saß in dem Stuhl in der Ecke in meinem Zimmer. Er war im Schatten verborgen und ich konnte sein Gesicht nicht erkennen.

"Hallo?", fragte ich verzagt.

Ich beobachtete, wie die Person sich bewegte und langsam aufstand. Als sie ins Licht trat, weiteten sich meine Augen vor Ungläubigkeit. Vor mir stand niemand anderes als Edward Cullen. Er kam schweigend zu meiner Bettseite und setzte sich auf einen Stuhl.

"Wie fühlst du dich?", fragte er leise.

"Besser", antwortete ich immer noch erschrocken darüber ihn hier zu sehen.

Ich starrte ihnen einen kurzen Moment an, bevor ich verlegen nach unten blickte. „Danke für deine Hilfe. Ich meine, du hättest es nicht tun müssen, nach allem..." Ich brach ab; ich fühlte mich schuldig dafür, wie ich ihn behandelt hatte.

"Doch, ich musste dir helfen. Es gibt keinen Grund mir zu danken."

Ich zögerte bevor ich die nächste Frage stellte. Ich wusste nicht, wie ich es sagen sollte ohne unhöflich zu klingen. „Edward, wie lange bist du schon hier?"

"Seitdem ich dich hergebracht habe", antwortete er sachlich.

Ich sah mit offenem Mund zu ihm hoch. „Warum?", flüsterte ich atemlos. Er musste stundenlang gewartet haben!

Er streckte seine Hand aus, nahm eine von meinen und hielt sie fest in seiner. „Ich wollte sicher gehen, dass es dir gut geht", murmelte er leise und sah auf unsere Hände hinab.

Ich schluckte hart, als sich Tränen in meinen Augen bildeten. „Mir geht's gut, danke. Du kannst jetzt gehen – du musst nicht bleiben."

Sein Kopf zuckte hoch und er sah mir tief in die Augen. „Ich will bleiben", sagte er ernst.

Bevor ich antworten konnte, wandte er seine Aufmerksamkeit dem Essentablett an meiner Seite zu. „Du musst essen."

Er schwenkte das Tablett vollends vor mich, packte das Besteck aus und drückte es mir in die Hand.

Ich nahm sie schweigend an und begann ohne dem was ich aß Beachtung zu schenken, das Essen zu verspeisen. Ich hielt meinen Blick auf das Tablett gerichtet; ich hatte Angst davor, seinen Blick zu treffen. Sobald ich fertig war, nahm er mir das Tablett ab und griff stattdessen wieder meine Hand, um mit seinem Daumen kleine Kreise auf meinen Handrücken zu zeichnen.

Warum war er nach allem, was ich zu ihm gesagt hatte, so nett zu mir? Er sagte, dass er bleiben wolle – warum? Er wusste jetzt, das es mir gut ging – es war spät, musste er nicht nach Hause? Alles, was ich wollte, war dass er mich hielt und mir das Gefühl gab, wieder sicher zu sein, aber ich widerstand dem Drang. Es tat weh, ihm so nahe zu sein und dennoch so weit entfernt.

Ich versuchte mein Gesicht vor ihm hinter meinem Haar zu verstecken, aber einige verräterische Tränen liefen mein Gesicht hinab und offenbarten meine Gefühle. Wortlos griff er mit seiner freien Hand nach vorne und steckte mein Haar hinters Ohr. Er lächelte warm, als er mit seinen Fingern meine Tränen abwischte.

Er hielt meinen Blick fest, stand von seinem Stuhl auf, setzte sich neben mich aufs Bett und zog mich an seine Brust. Zuerst blieb ich steif, aber dann entspannt ich mich und gab meinen egoistischen Wünschen nach. Ich weinte lange, während er mich einfach festhielt und meinen Rücken streichelte. Bald wurde mein Weinen zum Schniefen und meine Augenlider wurden zu schwer, um sie offen zu halten.

In dieser Nacht schlief ich in Edwards Armen ein und spürte einen Frieden über mich kommen, wie ich ihn nie zuvor erlebt hatte.