5. Drachentage - Abschied
Die Nacht verbrachte er in einem der Zelte. Bei Morgengrauen wachte er auf. Alle anderen schliefen noch - sie hatten bis spät in die Nacht seine Wiederkehr gefeiert.
Er zog sich die bereit gelegte Robe an und suchte eine Feder und Pergament. Auf dem Papier hinter ließ er eine kurze Nachricht:
Muss noch mehrere Dinge mit den Drachen regeln. Komme gegen Abend spätestens zurück.
E.
Das E. konnte man als Erwyn oder Eteokles auslegen und so passte er gut in seine Zwecke.
Nachdem er dies erledigt hatte, schlich er sich in den Wald.
Er hatte ein wenig Angst sich wieder in einen Drachen zu verwandeln, aber es musste sein.
Sekunden später stand Smaragdblitz in seiner vollen Größe da und sah an sich herunter.
Alles war wie immer.......
...oder? Nicht ganz. Er erinnerte sich sehr genau an seine anderen Seiten. Er wusste das er kein echter Drache war und konnte, im Gegensatz zu seiner letzten Verwandlung, die Magie kontrollieren.
Trotzdem dachte er wie ein Drache, ganz würde er das wohl nie wieder loswerden.
Nun aber stand das wichtigste an. Wie erklärt man das Geschehene Lyra? Er hatte sich einen Plan zurecht gelegt. Zuerst einmal musste er Carla finden.
Flott lief er auf die Höhlen zu und traf hin und wieder Drachenpfleger und Drachen. Aus der Ferne sah er dann aber etwas Blaues - Lyra.
Sofort bremste er und versteckte sich hinter einer anderen Drachenherde, die ihn neugierig musterte. Er sagte kurz etwas von Verstecken spielen' und rannte weiter.
Dunkel war es in der Höhle und er bewegte sich immer tiefer hinein in das hintere Ende der Höhle. Dort lag Carla und die sah gleich das etwas nicht in Ordnung war:
Was ist passiert, Smaragdblitz? Erzähl es mir.'
Und er erzählte alles, ohne von Carla unterbrochen zu werden. Auch von Hogwarts, seinen Verwandten die allen unterschiedlichen Rassen angehörten und von seiner Studienreise berichtete er - ohne einmal von ihr unterbrochen worden zu sein.
....nun weißt du alles Carla. Was meinst du dazu? Ich liebe Lyra immer noch wie ein Drache und fühle in vielen Gebieten, wie zum Beispiel das der Herde, wie ein Drache.
Aber wie soll ich es Lyra beibringen?
Wie soll ich ihr sagen, das ich kein Drache bin? Der Anführer von zwei Völkern? Ein Held! Die letzte Hoffnung für die Menschen!
Das ich gehen muss, weil sie mitten im Krieg sind und sich auf mich verlassen? - Ich weiß es nicht.'
Da hast du wirklich ein Problem. Und du liebst Lyra? Sicher? Was würdest du tun, wenn sie sagen würde das du dableiben sollst?'
Smaragdblitz schwieg und dachte nach....dann antwortete er:
Gibt es auf diese Frage überhaupt eine Antwort? Ich liebe Lyra und habe einen Bund mit ihr geschworen. Gleichzeitig aber bin ich genauso meiner Familie verpflichtet.
Keinen möchte ich enttäuschen.
Aber............die, die mir vertrauen und auch meine Freunde würden ohne vielleicht mich sterben........für mich gibt es auf diese Frage, wenn eine Antwort, unbedingt verlangt wird, wohl die Antwort das ich weggehen würde.
Auch wenn ich mit das nie verzeihen würde.'
Carla bewegte ihren Schwanz hin und her - ein Zeichen das sie nachdachte. Im Dunkeln der Höhle war wenig Platz uns so streiften die Schuppen an der Felswand:
Das war eine ehrliche Antwort...und eine gute. Du hast nach dem Kodex der Herde gesprochen. Auch wenn es für ein, zwei nicht gut ist, muss es für die Mehrheit getan werden.......ich glaube es wird Zeit auch meine Karten offen auf den Tisch zulegen.
Kommst du bitte Lyra?'
Ein leises Scharren war die Antwort, dann trat aus dem Schwärzesten Teil der Höhle eine blaue Drachin - Lyra. Es machte Smaragdblitz mehr als traurig, als er sah wie sie den Kopf gesenkt hielt und ihre Augen traurig ihn ansahen.
Lyra....' flüsterte er.
Smaragdblitz......warum...warum hast du mir es nicht selber gesagt? Gestern hatten dich ein paar andere Drachen mit den Menschen gesehen....'
Tut mir Leid, aber ich wusste nicht wie du reagieren würdest. Letztes mal als ich gesagt hatte, das ich jünger bin als du, warst du entsetzt. Ich hatte Angst vor deiner Reaktion...'
Da stand er, der große schwarze Drache und erklärte das er vor der Reaktion einer Drachin Angst gehabt hätte. Widerwillig musste Lyra lächeln:
Das war doch nur so, nicht ernstes. Ich liebe deine Seele, deine Art und Weise, egal was du bist........aber so als Mensch wirst du nur kurz leben.' Erklärte Lyra traurig.
Da musste Carla lachen. Böse sahen die zwei jüngeren Drachen sie an:
"Was ist daran witzig? Das kann keine Macht der Welt ändern. Wir werden nur kurze Zeit zusammen sein können.........'
Smaragdblitz, hast du es wirklich vergessen?'
Was?'
Du bist nur zum Teil ein Mensch, wie du gerade erklärt hast. Als Vampir oder Elb würdest du deutlich länger leben, aber da du ja auch noch ein Todesengel bist wirst du unter Umständen sogar länger leben als Lyra!'
Fassungslos sah Smaragdblitz sie an. Natürlich hatte Carla Recht. Er würde so lange leben, bis er ermordet werden würde. Aber warum war er da nicht selber darauf gekommen?
Weiter kam er nicht mit seinen Gedanken, den Lyra hatte ihn aus lauter Freude von dieser unerwartete Wendung angesprungen und zu Boden gerissen.
Dort begann sie ihn mit der Zunge am Bauch abzulecken - ein Drachenkuss.
Glücklich blieben sie dort liegen und gingen danach auf die Blumentauwiese, wo sich Harry von den anderen Drachen verabschiedete und ihnen in groben Zügen die Situation erklärte.
Sie zeigten sich nicht alle verständnisvoll, beruhigten sich dann aber.
Er gehörte zur Herde und eine Herde hielt immer zusammen.
Dann musste er sich auf den Rückweg machen und verließ die Wiese. Sein Herz schien in ihm zu zerspringen, als Lyra hinter dem Felsen verschwand.
Ob er sie wieder sehen würde?
Traurig und in Gedanken bewegte er sich durch das Lager.
"He! Schwarzer! Was ist den los?"
Charlie Weasley kam aus einer der Hütten gelaufen und stellte sich direkt vor ihm hin.
"Hattest du Streit mit der Blauen? Es ist nicht leicht mit Frauen, nicht wahr?" er grinste leicht. "Komm, gehen wir zur Quelle."
Soll ich?' fragte der schwarze Drache sich. Warum nicht? Ich hab noch Zeit bis es Abend wird. Vielleicht erfahre ich etwas von Ron und Hermine.....'
Gemeinsam ging das ungleiche Paar zur Quelle. Dort legte sich Charlie in das Gras und Eteokles machte es ihm nach. Sofort begann Charlie zu reden:
"Frauen sind wirklich nicht leicht. Ich habe eine kleine Schwester und die zickt manchmal herum......das kannst du dir nicht vorstellen!
Aber das wird nicht wohl eher nicht interessieren. Wie fandest du die Musik in der Nacht?
Sie war wunderschön.
Gemacht hatten sie diese seltsamen Leute. Unser Lagerleiter ist Mitten in der Nacht aufgestanden und wollte sich bei ihnen beschweren. Als er wieder zurück kam, brabbelte er etwas seltsames von Elben...........der war bleich wie eine Wand....zum schießen. Wie bekamen uns vor Lachen nicht mehr ein.
In vier Uhr in der Früh bin ich dann selber hin gegangen. Da war die Fete größten Teils schon zu Ende. Trotzdem war etwa noch ein Drittel auf den Beinen.
Ich habe dann einen dieser Leute in den Silberumhängen gefragt, was den los war und er antwortete sie hätten die Rückkehr ihres Anführers gefeiert!
Wenn das stimmt, dann hat dieser Kerl einen neuen Rekord aufgestellt, wie lange man in der Wildnis überleben kann!!!"
Der Drache hatte interessiert zugehört. Geistig nahm er Abschied von den Rothaarigen und dem Drachenwärter Dorf.
Charlie redete und redete, aber er hatte keine Zeit mehr. Er musste in das Leger zurück.
Leise schlich er rückwärts und verschwand im Wald, ohne das es Charlie mit bekam.
Im Wald verwandelte er sich zurück. Erleichtert stellte er fest, das es ihm keine Probleme mehr bereitete und er sich an alles erinnern konnte.
Quer durch den Wald lief er auf das Lager zu, kämpfte sich durch das Gebüsch und erreichte die Zelte.
"ETEOKLES! Da bist du ja!" rief eine Stimme und Kimon kam auf ihn zugerannt. Hinter ihm liefen noch ein paar Krieger. Sekunden später hatten sie ihn erreicht.
"Wo warst du den?.....ach, hast du ja geschrieben? Ist alles in Ordnung? Keine Gedächtnislücken?"
"Immer langsam Kimon!" versuchte Eteokles sich zu wehren. "Ich bin vollkommen okay. Du allerdings könntest ein paar Beruhigungstabletten vertragen."
"Ich! Beruhigungstabletten? Auf was für seltsame Ideen kommst du?" Meinte Kimon spielend entsetzt.
Auch die Krieger, die hinter Kimon standen, mussten grinsen und einer flüsterte:
"Der Shoudo hat Recht. Er bräuchte wirklich ein paar solcher Tabletten. Wie der heute herum gehetzt war - da war ja nicht vor ihm sicher."
"Stimmt. Wenn Kimon keine nimmt, müssen wir bald welche nehmen.
Der hat heute doch tatsächlich meine Kleidung untersucht, ob sie auch ja sauber ist. Als ob sie sauber sein könnte, wenn man einen Monat durch ein Drachengebiet gezogen ist!"
Amüsiert hatte Eteokles da Gespräch vernommen. Was wohl sonst noch an dem Tag passiert war? Thales und ein Trupp von Elben hatten ihn nun ebenfalls erreicht:
"Wir sind froh, das dir nichts passiert ist. Wie steht es mit den Drachen?"
"Der Weg eines Drachen ist verschlungen, aber nie einsam." Antwortete Eteokles kryptisch.
"Bitte?" fragte gleich mehrere.
"Das war einer der Drachensprüche. Er besagt, dass ein Drache in seinem Leben viel erlebt und niemand weiß was in der Zukunft sein wird - die Herde ihn aber nie im Stich lassen wird.
Auf mich übertragen bedeutet es, das ich mit euch gehen werde und meine Herde ohne mich sein wird, aber im Herzen mich immer begleiten wird."
"Ein wunderschöner Spruch." Murmelte Thales. "Den muss ich mir merken."
"Ja, es ist mein Lieblingsspruch." Stimmte Eteokles zu. Er freute sich, dass der Gelehrte von dem Spruch so begeistert war.
"Hey, ihr Sprücheklopfer!" mischte sich Kimon zu Wort. "Das ist alles schön und gut, aber das wichtigste ist, das er mir uns zieht."
Er drehte sich zu den Kriegern um. "Bereitet alles zur Abreise vor. Wir waren ihr viel zulange!"
Es geschah wie Kimon es angeordnet hatte. Innerhalb von einer Stunde war das gesamte Lager Abgebaut und Abreise fertig.
Harry unterhielt sich derweil mir Bassianus über die politische Lage, die zwar ruhig aber am brodeln war. Voldemort sammelte seine Truppen weiter, ebenso wie Harrys Verwandten, das Ministerium und Dumbledore.
Dann verschwanden zusehends die Elben und Vampire und er fragte wohin sie gehen. Mit einem undeutbarem Blick antwortete Bassianus:
"Sie sichern den Weg. Wir werden durch das Dorf ziehen und dann an der Straße entlang zu eine kleinen verschworenem magischen Dorf. Dort werden wir die Hälfte der Leute und der Ausrüstung zurück lassen und den weiteren Plan besprechen."
"Durch das Dorf?" fragte Harry stirnrunzelnd. "Das ist Charlie Weasley. Er wird mich als Harry Potter erkennen."
"Nicht nur er. Dein Gesicht ist bekannt, auch wenn du dich verändert hast. Du wirst einen schwarzen Umhang tragen der dein Gesicht verdeckt."
Nach dieser Erklärung brachte er den Umhang. Die Lichtung (das Lager war ja abgebaut) war inzwischen leer. Nur noch Thales, Bassianus und Kimon waren da. Die beiden Quarra trugen schwarze Umhänge wie er, der Elb den typisch silbernen. Die Gesichter waren verdeckt.
"Gut, die anderen warten schon. Gehen wir!" befahl Thales.
Harry ging voran, die drei folgten ihm. Am Eingang zum Dorf, entdeckte er die anderen.
"Was soll DAS?!" fragte er entsetzt.
"Das Spalier? Heute wurde darüber abgestimmt, ob wir ein prunkvolles Spalier machen oder nicht. Alle waren dafür ihnen einen würdevollen Abschied zugeben." Erklärte Bassianus sachlich.
"Du willst damit nur andeuten, das ich hätte das sein müssen und nicht hätten abhauen dürfen.
Aber warum ein Spalier?.........kann man wohl nichts machen. Auf ins Gefecht!"
Er hätte schwören können, das die drei hinter ihm grinsten, aber er wollte sich nicht umdrehen.
Mir langsamen Schritten betrat er das Spalier, das aus den Elben und Vampiren gebildet wurde.
Rechts und links standen sie immer abwechselnd, in silbernen und schwarzen Umhängen. Die Vampire (die schwarzen) hielten ein blankes Schwert in der Hand, die Elben einen Speer.
Wenn er an ihnen vorbei gegangen war, verbeugten sie sich kurz und reihten sich hinter ihm auf.
Warum immer ich?' dachte Harry unglücklich. Warum müssen sie das so auffällig machen? Ein einfacher Abschied hätte doch auch gereicht. Aber nein.....' er seufzte.
Außerhalb des Spaliers hatten sich die Drachenwärter versammelt und sahen der stummen Zeremonie neugierig zu. Unter ihnen stand Charlie.
Nur mit äußerster Willenskraft schaffte er es, ihn nicht anzusehen und so zutun als kenne er niemanden. Er war heil froh, dass sein Gesicht verdeckt war.
Endlich war das Ende des Dorfes erreicht und das Spalier zu Ende. Unter Harrys Führung betraten sie den Waldweg und marschierten an ihm entlang.
"Warum musstet ihr das tun? Das war einfach schrecklich!" klagte er seine drei Begleiter an.
"Ausgleichende Gerechtigkeit." Kam die belustigte Antwort Kimons.
"Bitte??!"
"Du hast uns fast sieben Wochen Sorgen und Unannehmlichkeiten bereitet. Oder glaubst du, für uns war es da im Wald besonders hübsch?"
".......tut mit Leid. Aber ich wollte ja nicht absichtlich euch Sorgen bereiten."
Kimon schüttelte den Kopf:
"Uns Sorgen bereiten! Deine Familie hättest du mal erleben sollen. Bei einem Gespräch über Flohpulver dachte ich doch wirklich Lady Sarah würde mir gleich den Kopf abreißen."
"Stimmt das?" fragte Harry die beiden anderen.
"Ja. Fürstin Serleana war auch nicht gerade begeistert." Berichtete Thales. "Aber warum hast du dich eigentlich in einen Drachen verwandelt?"
"Ich hatte Hunger und kam an einer Blumentauwiese vorbei. Ich hatte schon seit Tagen nichts gegessen." Erklärte er. "Danach blieb ich in der Form, weil sie Schutz gewährte. So einfach war das."
"Dann war es wohl die Kombination, des Lebensraumes, der Artgenossen und des Futters der dich die Kontrolle über deine Animagusform verlieren ließ.
Sehr interessant. Ein Glück das du sie jetzt vollkommen beherrschst."
Plötzlich hörte man Schreie und den Ruf: "Ein Drache!"
Harry wirbelte herum und traute seinen Augen nicht. Aus dem Wald war Lyra getreten und sah sich jetzt mehreren panischen Kriegern gegenüber, die kurz davor waren sie anzugreifen und möglicherweise zu verletzten.
"STOP!!!" rief er so laut er konnte. "LASST MICH DAS REGELN!"
Erschrocken hielten die Krieger inne und sahen ihn fragend an. Harry lief so schnell er konnte zu Lyra und ignorierte die erstaunten Blicke.
Was ist los, Lyra?' in Magietelepathie für die anderen unhörbar.
Ich wollte hier keinen Wirbel verursachen es ist nur.......' sie klang leicht verzweifelt.
Gefühlsvoll sagte er:
Es ist schon in Ordnung. Das sind Krieger, die müssen das aushalten. Also, was ist?'
Ich wollte nur noch sagen.........sagen das ich dich liebe egal was passiert und was du bist.'
Danke.' Kam seine glückliche Antwort. Ich liebe dich auch. Auch wenn ich kein Drache bin. Ich werde versuchen bald wieder einmal hierher zukommen.'
Du bist im Herzen ein Drache - mehr zählt nicht. Ich werde dich vermissen. Pass bitte auf, das du nicht stirbst.' Sie sah ihn traurig und bittend an.
Ich hoffe das ich den Krieg überleben werde und hierher zurückkehren kann. Aber du musst jetzt gehen. Die Krieger sind nervös, sie könnten angreifen.
Ich liebe dich und werde dich nie vergessen Lyra.'
Ich dich auch nicht. Vergiss nicht den Leitspruch unserer Herde:
Der Weg eines Drachen ist verschlungen, aber nie einsam. Ich werde auf dich warten.'
Lyra........richte der Herde den Gruß aus, das ich im Herzen immer bei ihnen sein werde.' Vorsichtig streckte er die Hand aus und berührte ihre Schnauze. Wann ich dir wohl wieder so nah sein werden? Pass auch du gut auf dich auf.'
Das werde ich tun, Smaragdblitz von Schwarznacht. Auf Wiedersehen.'
Auf Wiedersehen, Lyra von Lichtenblau.'
Die Drachin drehte sich um und verschwand im Gebüsch. Traurig sah er ihr kurz hinter her, bevor auch er sich umdrehte und zu seinem Gefolge sah.
Das war recht überrascht, aber bemerkenswert gefasst.
Ich bin halt der Anführer von ihnen. Wen der plötzlich mit einem Drachen redet, ist das wohl nichts allzu besonderes.' Dachte er erleichtert. Laut rief er:
"Wir werden jetzt aufbrechen! Ich glaube nicht das wir noch einmal einem Drachen begegnen werde. Wenn doch, dann bitte keine Panik, sondern Ruhe. Ich werde mich darum kümmern."
Mit leisem Murmeln nahm das die Menge hin und marschierte weiter. Ihr Anführer an der Spitze - das Wesen das mit einem Drachen verheiratet war.
ENDE!
