Heyho! Endlich ist es soweit...ich bin wieder an dieser Story dran!
So nun einige Antworten und Bemerkungen meinerseits:
Zunächst einmal: Ich muss mich nicht für die lange Zeit rechtfertigen, aber ich denke, eine Entschuldigung und auch eine Erklärung ist angebracht. Also was war bei mir los?
Einmal war es die Zeit. Ja ich hatte keine Zeit! Ich denke die näheren Gründe sind mein persönliches Problem...
Aber natürlich hätte ich trotzdem irgendwo Zeit finden können. Warum habe ich nicht weiter geschrieben? Am Anfang war es das Problem, dass ich meine Ideen nicht mehr zu Papier bringen konnte. Ich denke so eine Blockade hat jeder einmal. Danach folgte eine Zeit, in der ich nicht mehr mit meiner Geschichte zufrieden war. Logikfehler und auch stylistische Probleme mit meinen ersten Kapiteln. Ich wollte sie überarbeiten, aber damit war ich auch nicht zufrieden (werde diese Arbeit aber weiter fortsetzten). Und so ruhte die Geschichte erst einmal. Danach wollte ich weiter schreiben, aber dafür musste ich erst einmal alles neu durcharbeiten und neue Ideen ausarbeiten. Es passt nicht mehr alles so, wie am Anfang geplant (ich habe nun mal Fehler gemacht) und da musste ich dran arbeiten. Aber vor einigen Tagen hat mich der Rappel gepackt. Ich habe einige Zeit investiert und endlich geht es weiter!
Harry hat ein 'O' in Zaubertränke bekommen. Fragt mich nicht, warum ich später etwas anderes behaupte.
Ginnys Eule ist nicht vergessen. Ich habe das ganze nur aufgeschoben und die Zeit nicht beachtet, die zwischen den Sommer und Weihnachtsferien liegt.
Ich hoffe das Kapitel ist etwas flüssiger und besser als die vorherigen.
Danke für all die tollen Reviews!! Ich hoffe, ich werde euch nicht erneut so lange warten lassen (versprechen kann man es ja nie...).
Nun noch ein Quiz: Wem gehört Harry Potter? a) JK Rowling oder b) mir? - Na? Weißt du es? - Natürlich...wie sollte es auch anders sein ... a) JK Rowling natürlich.
Wow so eine lange Anmerkung von mir. Jetzt aber endlich mal Bühne frei für Kapitel 12.
Kapitel 12
Nach einem hastigen Mittagessen in der großen Halle hatte Harry seine nächste Stunde bei Professor Dumbledore, da wieder Montag war. Dieser wartete schon auf Harry in seinem Büro und als Harry das Büro betrat, sah er, wie sein Professor gemütlich auf seinem großen Sessel saß und genüsslich an einem Zitronenbonbon lutschte. Der Schulleiter schreckte jedoch sofort hoch, als Harry die Tür offnete und begrüßte Harry mit einem Lächeln. "Nun Harry, schön das du da bist. Willst du noch über etwas mit mir reden, oder sollen wir direkt mit dem praktischen Unterricht anfangen?" Harry dachte kurz nach. „In der Tat, Professor, ist da etwas, was mich belastet." Professor Dumbledore sah ihn besorgt an und er fuhr fort. „Es ist der Raum, in dem sich die DA immer trifft. Er ist viel zu klein. Ich muss ihn immer wieder magisch vergrößern. Haben sie denn keinen größeren Raum für uns?" Professor Dumbledore guckte einen Moment überrascht und erschrocken, ehe er sich wieder fasste und Harry warm anlächelte. „Natürlich, ich werde mich darum kümmern." Harry nickte und stand auf, als Zeichen für den Schulleiter, dass er nun für den praktischen Teil der Stunde bereit war.
Einige Stunden später saß Harry mit Ginny auf einem der Sessel im Gemeinschaftsraum, direkt am Kamin, in dem ein warmes Feuer prasselte. Der anfangs sonnige, warme Tag hatte sich mittlerweile in einen kalten, regnerischen Oktobertag verwandelt. Ginny saß an ihren Hausaufgaben für Zaubertränke, während Harry seine Bücher von Gringotts auspackte. Es waren sehr viele und Harry ging zunächst die Titel durch. Es ging von A wie „Alte, ausgestorbene, magische Geschöpfe" bis Z wie „Zusammensetzung des magischen Tierreichs in der Antike" und Harry hoffte, dass er in den Büchern die nötige Informationen über den Smaragdphönix finden würde, damit er endlich mit der Verwandlung anfangen konnte. Schnell begann Harry damit, Inhaltsverzeichnisse von Büchern durch zu gehen und bei viel versprechenden Kapitelnamen diese durchzulesen. Doch bei den ersten Büchern hatte Harry keinen Erfolg und er wurde langsam frustriert. Was brachte ihm eine einzigartige Animagusform, wenn er keine Informationen darüber finden konnte?
Ginny saß währenddessen besorgt neben Harry. Sie war schon länger fertig mit all ihren Hausaufgaben und beobachtete ihn genau. Schon seit längerem war Harry wie besessen von der Animagusverwandlung und sie vermutete, dass es daran lag, dass auch Harrys Vater und Sirius ein Animagus gewesen waren und Harry so eine Verbindung zu ihnen gefunden hatte, obwohl sie tot waren. Harry fühlte sich ihnen so näher und das verstand Ginny, doch langsam wurde es ihr zu viel. Immer weniger seiner Freizeit verbrachte er mit ihr, weil er ständig über alten Büchern hockte und nach Informationen suchte. Sie betrachtete den Stapel an geschrumpften Büchern, die vor ihm auf dem Tisch lagen und sie hatte das Gefühl das er noch die ganze Nacht suchen würde, wenn sie nichts tun würde. „Harry?" Dieser blickte nicht auf sondern las weiterhin in einem Buch, als hätte er sie gar nicht gehört. Etwas lauter versuchte Ginny es noch einmal. „Harry?" Diese Mal hatte er es gehört und blickte von seinem Buch auf, Ginny direkt in die Augen. „Was ist?" Er war genervt, doch Ginny lies sich nicht abschrecken. „Willst du nicht endlich mal aufhören zu lesen?" Harry blickte kurz auf die Uhr und bemerkte, dass es draußen schon lange dunkel war. Erschrocken legte er ein Stück Pergament in das offene Buch, schlug es zu und legte es auf den Tisch. Dann drehte er sich wieder zu ihr um und grinste sie an. „Tut mir Leid, ich habe die Zeit wohl etwas vergessen." Er lehnte sich zurück und Ginny sah dies als Einladung, kuschelte sich an seine Seite und legte ihren Kopf auf seine Schulter. Harry drehte seinen Kopf leicht und küsste sie auf die Stirn. Dabei murmelte er etwas, das nach 'Entschuldigung' und 'Ich liebe dich doch.' klang. Zufrieden lächelte Ginny mit dem Wissen, dass sie ihm nach wie vor wichtiger war als nach irgendwelche Animagusverwandlungen für den Kampf gegen Voldemort.
In dieser Position saßen Harry und Ginny einige Zeit lang auf dem Sofa, in Gedanken versunken, und genossen einfach nur die Nähe ihres geliebten Menschen. Harry drehte seinen Kopf ein weiteres Mal, um Ginny auf die Stirn zu küssen, als er merkte, dass sie auf seiner Schulter eingeschlafen war. Zufrieden und glücklich schloss auch er seine Augen und schlief einige Minuten später ein.
Harry erwachte erst am nächsten Morgen wieder und spürte, dass er nun quer auf der Couch lag. Ginny lag auf ihm drauf, mir ihrem Kopf auf seiner Brust, und schlief immer noch friedlich. Nach einem kurzen Blick auf seine Uhr stellte Harry fest, dass es Zeit für seine Morgenroutine war. Vorsichtig versuchte er, Ginny von sich herunter zu heben, ohne sie aufzuwecken. Es gelang ihm jedoch nicht ganz. Sie öffnete ihre Augen leicht und lächelte ihn an. Langsam drehte Harry sich aus ihrer Umarmung heraus und nur wenige Sekunden nachdem Ginny alleine auf dem Sofa lag war sie schon wieder eingeschlafen. Zu Harrys Glück war auch dieser Morgen wieder sonnig, sodass er trocken um den großen See joggen gehen konnte.
Als Harry von seiner Morgenroutine wieder geduscht den Gemeinschaftsraum betrat, war Ginny jedoch verschwunden und Harry setzte sich auf sein Lieblingssofa. Wie am Morgen zuvor leerte er seinen Geist und fiel in einen meditativen Status. Er konnte langsam die starken Schutzzauber von Hogwarts spüren und die vielen kleinen magischen Kerne seiner Mitschüler und auch Lehrer. Vorsichtig konzentrierte Harry sich auf auf die nähere Umgebung und plötzlich konnte er einen weiteren, deutlich größeren magischen Kern spüren: Seinen eigenen. Er blieb einige Minuten so sitzen und beobachtete die Bewegungen der Kerne in seiner Umgebung. Je weiter die Kerne weg waren, desto schwieriger war es für ihn, festzustellen, um wessen Kern es sich handelte. Er fokussierte seine Gedanken noch stärker auf seinen eigenen Kern. Vielleicht konnte er seine Aura ja unterdrücken und so vor anderen seine Anwesenheit geheim halten. Dies würde im Kampf gegen Voldemort möglicherweise für einen Überraschungsmoment sorgen. Und wie erhofft verblasste sein magischer Kern langsam aber sicher, bis er am Ende gar nicht mehr zu spüren war. Zufrieden kehrte Harry wieder genau in dem Moment voll in die Realität zurück, in dem Ginny den Gemeinschaftsraum betrat und die beiden gingen nach einer 'kurzen' Begrüßung zum Frühstück in die große Halle.
Einige Tage später, es war der nächste Freitag, ging Harry mit Ginny zum Frühstück und freute sich auf den Duellunterricht mit Tonks am Nachmittag. Die letzten Tage hatte er nur mit Recherche für seine Animagusform verbracht und mit jedem Tag den er nichts fand wurde er gereizter. Zu seinem Glück bildete Ginny stets einen Gegenpol zum Lernen, denn sie zog immer wieder seine Aufmerksamkeit auf sich und beruhigte ihn, wenn er wieder den ganzen Abend im Gemeinschaftsraum saß und las. Als Harry die große Halle, die wegen der späten Zeit schon recht voll war, betrat bemerkte er zunächst nichts ungewöhnliches. Erst als er zu Hälfte den langen Gryffindortisch entlang gegangen war, bemerkte er einen älter aussehenden Mann am Ende des Tisches, der ihm zuwinkte und breit lächelte. Sofort verzog sich auch Harrys Gesicht zu einem breiten Grinsen und er zog Ginny hinter sich her bis ans Ende des Tisches. Der Mann war währenddessen aufgestanden und gab Harry eine einarmige Umarmung. „Remus! Du bist gekommen." Er grinste immer noch breit, als sich Harry und Ginny gegenüber von Remus setzten und sich Frühstück auf ihren Teller schaufelten. Remus nahm auch wieder seine Gabel in die Hand, ohne jedoch weiter zu Essen. „Ich muss doch sehen, wie es meinem ehemaligen Lieblingsschüler geht." Harry schluckte schnell, sah kurz ein paar mal auffällig zum Lehrertisch und nahm einen Schluck Kürbiskernsaft. „Natürlich, natürlich."
Nach einem lustigen und erholsamen Frühstück mit Remus musste Harry jedoch zum Unterricht. Dieser ging Harry an diesem Tag viel zu langsam vorran und er langweilte sich nur, weil er den gesamten Stoff in allen Fächern schon beherrschte. Auch das Mittagessen war für Harry langweilig, weil Remus dieses Mal bei Tonks saß und sich sichtlich amüsierte und Ron und Hermine sich mal wieder um etwas vollkommen belangloses stritten und so allen Gryffindors in der Umgebung auf die Nerven gingen. Harry, der dies gewohnt war, verdrehte nur die Augen und widmete sich so während des ganzen Mittagessens seiner Freundin.
Nach einer ausgiebigen Verabschiedung von Ginny ging Harry nun zu seinem Duellunterricht bei Tonks. Wie schon in den letzten Stunden schob Harry auch dieses Mal wieder die Tür zum Büro vorsichtig auf. Mit einer seitlichen Rolle rollte Harry in das Büro in die Deckung des Schreibtisches von Tonks, den versteckten Winkel hinter der Tür stets im Blick. Plötzlich begann jemand, laut zu lachen und als Harry seinen Kopf hob, sah er Tonks und Lupin zusammen am Fenster stehen. Amüsiert machte Remus Harrys ehemaligen Professor und Ex-Auror Mad-Eye-Moody nach. „Immer wachsam, Harry." Nun konnte auch Tonks sich nicht mehr beherrschen und stimmte in Remus lautes Gelächter ein. Harry fand dies jedoch nicht so witzig, stand auf, klopfte sich den Staub von der Hose und schloss die Bürotür. Als er sich wieder zu Remus und Tonks umdrehte, lächelte diese ihn an. „Wie du siehst, haben wir heute einen Gast. Deshalb haben wir uns für heute etwas besonderes überlegt. Da ich alleine langsam kein Gegner für dich bin-" Harry musste plötzlich stark husten und es klang leicht nach einem 'lächerlich'. „-habe ich mir überlegt, dass wir heute Remus in unser Training mit einbeziehen."
Harry konnte noch kurz nicken, ehe Remus ohne Vorankündigung und mit überraschender Geschwindigkeit seinen Zauberstab zog. „Stupor!" Harry, dessen Reaktionen in den letzten Wochen um einiges zugenommen hatten, hatte keine Probleme und schwang einmal kurz lässig mit der Hand. Der Zauber von Remus wurde von einem unsichtbaren Schild absorbiert und kurze Zeit später zu Remus zurückgeschossen. Das hatte dieser jedoch nicht erwartet und er konnte dem Zauber nur mühsam ausweichen. Sofort ging Remus jedoch wieder zum Angriff über, denn er wusste, wenn er einmal gegen Harry in der Verteidigung war, hatte er keine Chance mehr, das Duell zu gewinnen. Mutig probierte er einige Standardzauber aus, doch Harry konnte sie alle lässig reflektieren und Remus hatte einige Mühe, den Zaubern auszuweichen. Zum Glück hatte Tonks vor der Stunde wie gewohnt alle Möbel und Einrichtungsgegenstände an die Wand gezaubert, sodass in dem relativ großen Büro genügend Platz für ein Duell war. Plötzlich fiel Harry auf, dass Tonks nicht mehr am Fenster stand. Er konzentrierte sich kurz und konnte ihre Aura einige Meter hinter sich spüren. Schnell rollte er sich durch das Büro, um einem Zauber von Remus auszuweichen und sprach gleichzeitig einen Zauber in die Richtung von Tonks. Diese wurde sichtbar, konnte sich von der Überraschung jedoch schnell erholen und stieg mit ins Duell ein. Remus und Tonks schossen ein paar Zauber in Harrys Richtung, die alle erfolglos blieben, ehe eine Pause entstand. Harry stand an der Tür des Büros, vollkommen in die Defensive gedrängt, und guckte seine Professorin und seinen Ex-Professor wütend an. „Hey, was soll das? Zwei gegen einen ist unfair!" Tonks konnte darüber nur lächeln. „Ich glaube trotzdem nicht, dass sich die Todesser für ein Duell mit Harry Potter in einer Schlange aufstellen werden, um nacheinander zu sterben." Remus musste bei dieser Vorstellung kurz lachen. Harry erkannte die Wahrheit, die hinter Tonks Worten steckte. „Nun gut, ihr habt es so gewollt. Er schwang einmal seine Hände in einer schnellen Bewegung und plötzlich verwandelten sich alle Möbel in Tonks Büro in die verschiedensten Tiere. Harry nutzte die Überraschung von Remus und Tonks eiskalt aus, indem er zwei schnelle Schockzauber zu den beiden schickte. Grinsend beschwor er sich einen Stuhl, erweckte Remus und Tonks wieder, setzte sich und sah den beiden zu, wie sie teils verärgert (Tonks) und teils belustigt (Remus) die Tiere einzeln wieder in Möbel verwandelten.
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Professor Dumbledore saß auf seinem Sessel an seinem Schreibtisch in seinem Büro und lutschte wie gewohnt genussvoll an einem Zitronenbonbon, als Remus sein Büro betrat. Sofort erhellte sich sein Gesicht und sein Gesicht zog sich zu einem Lächeln. „Remus! Schön das du vorbeigekommen bist! Setz dich doch." Er wies mit einer Handbewegung auf einem Stuhl ihm gegenüber und Remus setzte sich. Auch er lächelte. „Danke, Albus. Es war schön mal wieder hier zu sein, dieses Mal wieder als Schüler noch als Lehrer." Professor Dumbledore nickte freundlich und es entstand eine kleinere Pause, in der keiner der Beiden sich traute, dass Thema anzusprechen, welches sie beide im Sinn hatten. Remus brach schließlich die Stille. „Nun, Albus, ich war heute Nachmittag bei Dora und habe mit ihr einige Duelle gegen Harry geführt. Es war wirklich beeindruckend." Professor Dumbledore nickte zur Bestätigung. „In der Tat, der Junge ist beeindruckend." Remus war wirklich stolz über Harry. Selbst Professor Dumbledore war von ihm beeindruckt. „Dora und ich konnten ihn nicht ein einziges Mal schocken, er war jedes Mal schneller und vor allem auch klüger. Er hatte viele Tricks, die selbst Dora nicht kannte." Es war wirklich beängstigend gewesen, wie Harry immer wieder neue Asse aus seinem Ärmel gezogen hatte, kein Zauber von Tonks oder ihm konnten den Jungen aus der Ruhe bringen. Professor Dumbledore schreckte ihn wieder aus seinen Gedanken hoch. „Nicht nur das, Remus, nicht nur das. Ich weiß nicht, ob er mit dir über seine Animagusform geredet hat. Er ist wirklich einzigartig. Und auch seine Kraft überrascht mich immer wieder. Sein magischer Kern muss wahrlich mächtig sein. Er hat einfach mit einem Schwenker mit der Hand Räume in Hogwarts vergrößert." Remus sah Professor Dumbledore geschockt an. „Er hat...er hat Räume vergrößert? Hier in Hogwarts." Die Stille vom Schulleiter reichte Remus als Bestätigung. „Aber das ist unmöglich! Niemand kann das!" Professor Dumbledore lächelte ihn weiterhin an. „Das dachte ich auch. Aber ich bin wohl alt geworden. Harry hat es geschafft, und das ohne Probleme. Ich bin mir nicht sicher, was er sonst noch für Fähigkeiten besitzt, aber sie scheinen wirklich außergewöhnlich sein. Außerdem ist er auch noch der geborene Anführer. Niemand außer dem jungen Malfoy hat seine Qualitäten als Anführer der DA in Zweifel gestellt, alle haben großen Respekt vor ihm. Nach dem Krieg, der vermutlich mit seinem endgültigen Sieg über Voldemort enden wird, wird er mit großer Sicherheit einer der einflussreichsten Zauberer werden, die es je gab, selbst wenn er das nicht will." Nach einer längeren Stille, in der sowohl Professor Dumbledore als auch Remus in Gedanken versunken waren, stand Remus auf. „Nun, Albus, so schön es auch ist nochmal hier zu sein, ist es für mich wieder an der Zeit zu gehen. Ich hoffe wir sehen uns bald wieder." Er lächelte dem Schulleiter von Hogwarts noch ein letztes Mal zu, ehe er das Büro des Schulleiters verließ.
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Ich gebe zu, das war diese mal leider etwas kurz. Ich hoffe es hat euch trotzdem gefallen und ihr lasst mir trotz der langen Wartezeit ein Review da! Danke. :)
