31. Aufpasser Pip

Das letzte Quidditch-Spiel der Saison zwischen Gryffindor und Ravenclaw interessierte Suzette nicht, denn nur ein Sieg der Gryffindors konnte den Slytherins noch den Quidditch-Pokal streitig machen und nachdem fast die ganzen Gryffindor-Mannschaft ausgetauscht werden musste, war das so gut wie unmöglich.

Sie sah sich das Spiel nicht an, denn es war ein kalter, regnerischer Tag und den wollte sie nun wirklich nicht auf einer triefnassen, lauten Holztribüne verbringen, wo sie noch nicht einmal Fan einer der Mannschaften war.

Stattdessen befasste sie sich damit, sich etwas intensiver mit der Animagie zu beschäftigen. Sie hatte es immer nur halbherzig versucht und es war der einzige Zauber, der ihr nie gelingen wollte, was womöglich daran lag, dass Suzette sich innerlich gegen jede Form der äußerlichen Veränderung durch Magie sträubte. Es fühlte sich einfach nie gut an!

In einer Sache jedoch war sich Suzette sicher, wenn sie ein Animagus werden wollte, dann müsste sie sich in einen Raben verwandeln! Nie war ihr etwas anderen in den Sinn gekommen, wenn man sie fragte, was ihr Lieblingstier sei, oder welches Lebewesen sie am meisten bewunderte. Und so war ihr erster Patronus auch ein edler, schwarz-schimmernder Rabe gewesen.

Suzette ließ sich das alles noch einmal durch den Kopf gehen, denn sie hatte zufällig ein Buch gefunden, dass die Animagie mit einem anderen Licht beleuchtete, als die üblichen Ratgeber für experimentelle Hexen und Zauberer.

Das abgegriffene Handbuch, dass Suzette in Snapes Fundus aufgestöbert hatte, trug den Titel: „Ihr zweites Ich mit Animagie", ein reißerischer Titel, der zunächst nicht viel versprach, wie Suzette fand. Doch das Büchlein sprach Themen an, die Suzette niemals mit Animagie in Verbindung gebracht hätte und die ihr endlich die Augen öffneten.

Ihr erster Patronus war ein Rabe gewesen, soviel stimmte, doch er hatte sich geändert. Heute war ihr Patronus eine Möwe!

Es war bekannt, dass sich Patroni ändern konnten, wenn die Person eine tiefgreifende Veränderung in ihrem Leben durchmachte, wenn sie ein intensives Gefühl erlebte. Für gewöhnlich änderten sich Patroni, wenn man sich verliebte. Sie passten sich dem Partner an.

Suzette hingegen war nicht der Typ, der sich für eine Verliebtheit veränderte. Sie war sich sicher, nicht ihr Patronus, sondern der des anderen würde sich verändern, sobald Suzette sich verlieben sollte.

Eine anderes starkes Gefühl musste die Änderung ihres Patronus hervorgerufen haben und war zudem der Schlüssel dazu, warum Suzette sich nicht in einen Raben verwandelt wollte. Sie hatte sich verändert und ihre Seele war nicht mehr die eines Raben!

So drückte es das Buch aus, Suzette fand das etwas pathetisch ausgedrückt, verstand aber was gemeint war: Schon vor Jahren war sie ihrer Vorstellung von sich selbst entwachsen.

Jetzt versuchte sie sich also krampfhaft daran zu erinnern, welches Ereingis solch tiefe Spuren hatte hinterlassen können, dass sich ihr Patronus ändern konnte und womöglich ihr Seelentier, den Raben, ablöste.

Sie hatte die ganze Zeit auf's falsche Pferd gesetzt, das wurde ihr jetzt klar, da sie diesen esoterischen Humbug las. Sie war kein Rabe! Womöglich war sie eine Möwe. Unzweifelhaft erkannte der Autor des Taschenbuchs, dass zwischen Patronus und Animagus-Gestalt eine Verbindung bestand.

Zauberer reagieren sehr stark auf die Natur und ihre Zeichen, wusste Suzette. Zauberer trugen diese besondere Natürlichkeit in sich und wie Suzette seit letztem Jahr wusste, sie in besonderem Maße. Sie war also im Grunde prädestiniert dafür, sich in einen Animagus zu verwandeln!

Eigentlich hatte sie sich nie ernsthaft vorgenommen ein Animagus zu werden, sie wollte sich nur selbst beweisen, dass sie jede Art von Zauber beherrschen konnte, wenn sie nur wollte, doch jetzt schien sie wie gefesselt von dem Thema, denn sie sah für sich eine reelle Chance, dass sie es schaffen könnte.

Ihre Studien wurden je unterbrochen als die grölende Qudditch-Fan-Meute ins Schloss zurückkehrte und man das Schmählied für Ron Weasley wieder angestimmt hatte.

Suzette fühlte sich gestört und die Wut in sich aufkochend. Sie musste sich zusammenreiße, dass sie nicht die Tür aufriss und jedem einzelnen der johlenden Schüler einen Zungenklammerfluch aufhalste.

Wie sich später herausstellte war das Lied dieses Mal allerdings nicht als Schmähung, sondern als Loblied auf Ron, der den Quidditch-Pokal für Gryffindor gesichert hatte, gemeint. Trotzdem war es Suzette egal.

Die ZAG's für die Fünftklässler standen an. Eine Prüfungskommission des Ministeriums war für eine Woche im Schloss untergebracht. Die Lehrer prüften nicht, waren noch nicht einmal bei den Prüfungen zugegen. Suzette freute sich auf eine entspannte Woche und ein freies Wochenende, denn Potter hatte soviel nachzuholen und zu lernen, dass er es sich nicht leisten konnte nach Hogsmeade zu gehen.

Doch zwei Tage vor der ersten Prüfung, Zauberkunst, flatterte eine kleine nachtgraue Eule zu Suzettes Kellerfenster hinein. Die Eule war so gut getarnt, dass sie wohl kaum kontrolliert worden war. Suzette erkannte sie schräge Schrift von Albus Dumbledore. Typisch, dachte Suzette, der typische Gryffindor-Leichtsinn! Wenn sie die Eule nun doch abgefangen hätten?!

Suzette entfaltete das Pergament und las folgende Worte:

„Liebe Suzette,

Die ZAG-Prüfungen stehen an und ich habe die Vermutung, dass das Ministerium die Kommission vereinnahmt und somit die Prüfungsaufgaben manipuliert hat. Harry Potter könnte sich zudem derzeit besonders in Gefahr befinden, da Severus sich weigert ihm weitere Stunden in Okklumentik zu erteilen.

Ich möchte Sie bitten, Ihren Raben an Harrys Fersen zu heften und selbst immer in seiner Nähe zu bleiben.

Ich hoffe, Lord Voldemort hat nicht ihr ganze Energie in Anspruch genommen und sie können sich noch auf ihre ursprüngliche Aufgabe besinnen.

Beste Wünsche und liebe Grüße

Albus Dumbledore"

Suzette pfiff einmal gelangweit durch ihre Finger und Pip hopste kurz darauf durch das enge Kellerfenster: „Würdest du für mich Potter im Auge behalten?".

Der Rabe knurrte unwillig.

„Na schön!", gab Suzette nach, nahm den Vogel auf und ging mit ihm nach hinauf zum Gryffindor-Turm.

Sie sagte das Passwort und trat in den Gemeinschaftsraum, welcher zu dieser Tageszeit von Schülern gut besucht war. Fast alle Fünfklässler saßen hier in den bequemen Sesseln und brüteten über ihren Lehrbüchern.

Verwundert sahen die Schüler auf und einiger der jüngeren schreckten zusammen.

„Potter!", sprach Suzette und der Angesprochene hob genervt den Kopf: „Ja?".

„Der Schulleiter ordnet an, dass von nun an, Pip bei dir bleiben soll, bis die Prüfungen vorbei sind. Es gibt Grund zur Annahme, dass das Ministerium die Prüfungen zu manipulieren versucht. Professor Dumbledore glaubt es sei notwendig sie unter Beobachtung zu stellen.".

„Wieso sagt er mir das nicht selbst?", knurrte Potter und klappte seine Augenbrauen kritisch zusammen. Er sah Suzette fest in die Augen und diese glaubte einen leichten Rotschimmer darin zu erblicken, sodass zu zurückschreckte und den Augenkontakt abbrach. Wie mochte sich Potter in diesem Augenblick wohl gefühlt haben? Merkte er es überhaupt?

Pip machte seinen Job nur widerwillig, vor allem, weil Suzette ihn gegen seinen Willen in einen Spatz verwandelt hatte. Das war nötig, weil Umbridge bei einem Raben natürlich sofort an Suzette gedachte und sie verdächtigt hätte. Suzette hatte gelacht und gemeint: „Ist doch viel kompakter und praktischer!".

Des Nachts schlief er aufs Harrys Nachttisch und folgte ihm auf jedem Weg durch das Schloss, in den Unterricht und wachte über ihn, wenn er im Gemeinschaftsraum lernte.

Suzette trieb sich immer irgendwo in der Nähe herum, was Potter fast zur Weißglut trieb.

Zwei Tage nach dem ersten Brief flatterte schließlich eine zweite Eule zu Suzettes Zimmer hinein und hinterließ einen weiteren Brief des designierten Schulleiters:

„Liebe Suzette,

die Lage ist ernster, als wir dachten. Meine Quellen berichten mir, dass Professor Umbridge einen Anschlag auf Hagrid vorbereitet. Derzeit können wir nichts für ihn tun, da alle meine Spitzel in Hogwarts ihre Tarnung bewahren müssen.

Severus berichtet mir zusätzlich, dass Lord Voldemort Harry eine Falle zu stellen gedenkt.

Bitte lassen Sie den Jungen nicht mehr aus den Augen. Er ist angreifbar, solange er keine Okklumentik beherrscht.

Und bitte seien Sie vorsichtig, was Professor Umbridge betrifft.

Beste Wünsche

Albus Dumbledore"

Suzette zerknüllte den Brief und ließ ihn in ihrer offenen Hand verbrennen.

Pip begleitete Harry schließlich auch in die schriftlichen und praktischen Prüfungen.

Einige der Prüfer rümpften die Nase über den Vogel, aber Potter machte zu Abwechslung etwas richtig und behauptete, der Vogel sei sein Glücksbringer und dieser alberne Aberglaube war den Schülern natürlich gestattet.

Harry stellte sich in Zauberkunst, die zusammen mit dem praktischen Teil der Verwandlung geprüft wurde, gar nicht so schlecht an, er patzte einmal, konnte sich aber korrigieren und blickte schließlich in zufriedene Gesichter beim Prüfungsausschuss.

Am selben Tag Nachmittags fand außerdem der schriftliche Teil der Prüfung in Verwandlung statt. Pip hockte auf Potter Stuhllehne und schaute sich gelangweilt in dem stillen Saal um, in dem die Fünftklässler aller vier Häuser hockten und über Farbwechsel und Rückverwandlungen brüteten.

Suzette wartete vor dem Saal bis die Schüler entlassen wurden und sie Potter wortlos zum Gryffindor-Turm begleitete.

Bisher war ihr nichts verdächtiges aufgefallen, doch Dumbledore hatte seine Quellen und wenn er einen Grund zur Beunruhigung hatte, dann begründete der sich in realer Gefahr. Suzette blickte sich mehrfach um, um sicherzugehen, dass Umbridge sie nicht erwischte, wie sie Potter bewachte. Sie sollte nicht misstrauisch werden.

Am nächsten Vormittag fand die praktische Prüfung in Kräuterkunde in den Gewächshäusern statt. Pip hüpfte aufgeregt hin und her, denn einige der bissigen Pflanzen waren um einiges größer als er selbst.

Der schriftliche Teil in Kräuterkunde schloss direkt an den praktischen Teil an und dauerte nicht sehr lange, sodass der an provisorisch hergehexten Tischen gleich in den Gewächshäusern durchgeführt werden konnte. In diesem Fach zählte vor allem die praktische Note.

Am Nachmittag wurde Verteidigung gegen die Dunklen Künste geprüft. Schon seit ein paar Jahren war dies eine rein praktische Prüfung und Potter glänzte auf ganzer Linie. Sein Patronus lies die Prüfungskommission applaudieren und Potter kam mit stolz geschwollener Brust aus dem Prüfungsraum.

Der nächste Tag gehörte ganz den Zaubertränken. Eine ausgedehnte schriftliche Arbeit am Vormittag und ein praktischer Test am Nachmittag. Potter war nicht der beste Tränkebrauer, aber er stellte sich doch gar nicht so doof an. Für dieses Fach hatte er mehr als alles andere gebüffelt. Er brauchte ein Ohnegleichen, wenn er nächstes Jahr in Snapes Kurs wollte und er brauchte den Kurs, wenn er Auror werden wollte, wie er McGonagall erklärt hatte. Erschwerend kam hinzu, dass Snape Potter jegliche Hilfe verweigerte. Er weigerte sich seine im Unterricht gebrauten Tränke zu bewerten, ihm Tipps zu geben oder ihm Dinge, die er nicht verstanden hatte noch einmal zu erklären. Dennoch, Hermine hatte ganze Arbeit geleistet, Potter fühlte sich einigermaßen fit und er machte weniger Fehler, als Pip oder Snape oder Suzette es erwartet hätten.

Der nächste Tag versprach zwei lockere Prüfungen: Pflege magischer Geschöpfe und Wahrsagen, zwei Fächer, die Harry nächstes Jahr ohnehin anwählen wollte. Pip beobachtete den Jungen von einem Baum aus, als er einen Knarl fütterte und über das Futter für ein krankes Einhorn referierte.

Im miefigen Wahrsageturm, den Trelawney hatte räumen müssen, lief es nicht so gut. Potter kam mit seinen Teeblättern nicht zurecht und wusste auch den Traum in der Testaufgabe nicht richtig zu deuten. Er war ohne Zweifel durchgefallen.

In der Nacht traf man sich schließlich zur praktischen Prüfung in Astronomie. Pip saß auf Harrys Schulter, als der mit seinem Fernrohr in den Himmel starrte und plötzlich erschrocken abschwenkte und zum verbotenen Wald blickte. Auch Pip sah sich das Spektakel da unten an.

Wie Dumbledore es vorausgesagt hatte, hatte Umbridge einen Überfall auf Hagrid vor. Sie stand da mit mehreren Auroren des Ministeriums und versuchte mit ihnen den Halbriese in Schach zuhalten. Fang bellte erbärmlich, er war von einem Auror angekettet worden. Rote Lichtblitze durchzuckten die Nach, doch Hagrid wollte einfach nicht zusammenbrechen. Schließlich rannte eine weitere Person über den Hof hinüber zum Ort des Geschehens. Es war Professor McGonagall, die bevor sie auch nur irgendetwas ausrichten konnte, von vier Schockzaubern gleichzeitig getroffen wurde und stocksteif zu Boden fiel.

Pip piepste leise auf, denn schon erkannte er auch Suzette, die sich im Schatten der Bäume von allen anderen Beteiligen unbemerkt von hinten anschlich. Dies war der Anschlag auf Hagrid, den Dumbledore vorausgesagt hatte und den er mit Sicherheit vereitelt wissen wollte. Sie hatte zwar keinen Auftrag zu dieser Aktion, aber wieso sonst hatte Dumbledore ihr seine Vernutung mitgeteilt?

Doch Fang witterte sie und begann wie üblich zu knurren und zu bellen. Es fiel nicht auf, denn er hatte auch zuvor gebellt und geknurrt.

Hagrid begann sich mit seinen Fäusten zu wehren und schlug wahllos um sich. Bald lagen zwei Auroren bewusstlos auf dem Boden, blieben noch drei, die ständig Schockzauber auf ihn abschossen, die ihn schwächten, aber nicht außer Gefecht setzten und Umbridge, die untätig zusah und grinste.

Aus ihrer Deckung heraus murmelte Suzette: „Stupor!" und wies mit dem Finger auf einen Auror, der unter einen blendend rotem Lichtblitz zu Boden ging. Die zwei übrigen Auroren und Umbridge sahen sich verwundert und suchend um, doch fanden Suzette im tiefen Schwarz der nächtlichen Schatten nicht.

In dieser kurzen Zeit der Unaufmerksamkeit schaffte es Hagrid, sich einen Weg zu bahnen, Fang loszureißen und zu fliehen. Die Schockzauber flogen ihm nur so um die Ohren, aber Suzette erledigte noch einen zweiten mit ihrem geflüsterten „Stupor!" und Hagrid war in die Nacht verschwunden.

Pip konnte sehen, wie Suzette zum Astronomieturm aufschaute und ihrem Raben in der Gestalt einen Sperlings kurz den nach oben gereckten Daumen und ihr Grinsen zeigte und dann im Gebüsch verschwand, das sie mittlerweile besser kannte, als jeder andere.

Keiner der Schüler im Astronomieturm konnte sich nach dieser Sache noch auf das Fach konzentrieren und so würde es hier wohl lauter schlechte Noten hageln. Das ganze blieb im übrigen noch die ganze Nacht DAS Gesprächsthema Nummer eins in Harrys Schlafsaal, sodass die Jungs dort kaum zum Schlafen kamen und am nächsten Morgen völlig übernächtigt beim Frühstück eintrudelten.

Nach einer harten und hektischen Prüfungswoche hieß es nun am letzten Tag noch einmal ranklotzen. Morgens fand die schriftliche Astronomie-Prüfung statt und am Nachmittag die in Geschichte der Zauberei.

Nach dem es am Morgen keine Zwischenfälle gegeben hatte und Pip langsam daran zweifelte, dass es einen Sinn hatte, dass er hier seine Zeit verschwendete, bemerkte er schließlich am Nachmittag, dass Potter ungewöhnlich unruhig über seinem Arbeitsblatt saß. Sicher, er hatte nie Ahnung von Geschichte gehabt, aber dieses ständige hin und her Gerutsche auf seinem Stuhl, ging bald nicht nur Pip auf die Nerven. Pip zwitscherte einmal leise in sein Ohr, um ihn zur Ruhe zu weisen. Potter gähnte und stierte gelangweilt auf den Tisch vor sich und das leere Blatt, auf das er gerade einmal seinen Namen geschrieben hatte und plötzlich schien er eingenickt zu sein.

Als Pip das bemerkte, stupste er ihn mit dem Schnabel an, bis er wieder wach wurde und wahrnahm, wo er sich befand. Es waren fast kein Schüler mehr im Saal, denn die Prüfung war nicht besonders schwer gewesen und die Zeit fast zu Ende.

Doch statt weiter zu arbeiten, stieß er einen gellenden Schrei aus und schlug sich mit der flachen Hand gegen die Stirn, bevor er heulend und sich vor Schmerz windend auf den Fußboden fiel.

Pip geriet in Panik und flatterte aus dem Saal, Suzette zu suchen, die sich ja in der Nähe aufhalten musste.