AN.: Disklaimer siehe Kapitel 1.
2. Eifersucht und Einsicht
Onkel Vernon erfuhr diese Nacht etwas, dass für ihn zuvor unmöglich schien.
Petunia kam in das peinlich saubere Wohnzimmer der Familie und erblickte beinahe sofort ihren Ehemann. „Hallo mein Schatz! Wo warst du denn, hat dieses Balg da oben etwa schon wieder Ärger gemacht?", begrüßte er sie. Petunia setzte sich neben ihn und begann zu erzählen.
Nachdem sie geendet hatte fügte sie noch hinzu: „Ich habe beschlossen, insofern Harry es möchte, ihm ebenfalls die Wahrheit zu sagen."
...
Am nächsten Morgen als Harry zum Frühstücken nach unten ging, fand er dort nur seine Tante vor und es machte ihn stutzig, dass sich, auf der Seite des Tisches wo er normalerweise aß, ein Teller mit Spiegeleier, Speck, Toast und andere Dinge von denen Harry im Ligusterweg sonst nur träumen konnte befand.
„Harry, wenn du möchtest, fahren wir heute nach London in die Winkelgasse zum Einkaufen."
Hatte das seine Tante gerade eben gesagt oder träumte er nur. Er konnte es noch gar nicht glauben. Erst gestern hatte sie ihm zugehört, als es ihm schlecht ging und ihm somit geholfen mir Sirius Tot etwas besser klarzukommen und man muss zugeben, in solchen Dingen schien sie sehr gut zu sein, und jetzt dass.
Was ist mit ihr geschehen? Gestern hört sie mir zu macht sich Sorgen um mich und heute will sie mit mir einkaufen gehen. Etwas kann hier nicht stimmen. Bin ich etwa im falschen Film?, dachte er, doch Harry konnte sich auf das Verhalten seiner Tante einfach keinen Reim machen und so beschloss er sie einfach zu fragen:
„Warum bist du auf einmal so nett zu mir?"
Da war sie, die Frage. Petunia hatte gehofft, diese Frage niemals beantworten zu müssen, doch nun war es soweit und Harry wollte eine Antwort:
„Das ist eine sehr lange Geschichte und ich habe mich immer davor gefürchtet sie dir zu erzählen, doch nun muss ich wohl oder übel dazu stehen. ... Ich war immer eifersüchtig auf meine Schwester, deine Mutter.
Es gab viele Gründe für meine Eifersucht, Lili durfte nach Hogwarts gehen und ich nicht. Sie hatte jünger geheiratet als ich. Früher dachte ich, dass das ein Fehler gewesen sie, doch es war die beste Entscheidung, die sie treffen konnte. Ich war eifersüchtig, weil ihr dank der Magie vieles leichter fiel. Des Weiteren bekam sie, einfach so, als Geschenk zum Ferienbeginn, alles was sie wollt. Unsere Eltern erfüllten ihr einfach jeden Wunsch. Zum Beispiel schickten sie ihr jeden Monat Süßigkeiten, wenn sie schrieb, sie bräuchte etwas Geld bekam sie es.
Das sind nur wenige Gründe, die ich aufgezählt habe, es gab aber viele mehr.
Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt hatte ich immer nur die guten Seiten ihres Hexendaseins gekannt, dies sollte sich aber ändern...
Eines Morgens, Vernon war auf Geschäftsreise klingelte es an der Tür. Zuerst wollte ich nicht öffnen, da es erst 4.30 Uhr war, jedoch als ich durchs Fenster sah, dass deine Eltern und einige andere Zauberer vor der Tür standen, öffnete ich.
Zuerst dachte ich, ich erwürge meine Schwester, da es zwar nebelig und noch sehr dunkel war, jedoch die Nachbarn hätten sie durchaus sehen können. Bei dem Anblick der Leute erschrak ich. Alle waren von oben bis unten mit Schlamm bespritzt, einige waren sogar verletz. Mir war klar, dass irgendetwas Schreckliches geschehen sein musste und, dass sie gar keine andere Wahl hatten als zu mir zu kommen.
Ich trat von der Tür weg und ließ sie hinein. Man erzählte mir, dass sie sich vor kurzem ein heftiges Duell mit den Todesessern des dunklen Lords geliefert hatten, und dass sie wegen einem Antiaparationszauber nicht aparieren konnten.
Ab diesem Zeitpunkt wusste ich, dass die Magische Welt auch ihre dunklen Seiten hat.
An diesem Tag musste ich Lili versprechen, sollte ihr etwas geschehen, immer auf dich aufzupassen...
Ein halbes Jahr später wurde sie ermordet.
Bis gestern Nacht wusste sogar Vernon nichts von diesem Vorfall. Ich hatte ihm alles verschwiegen.", schloss Tante Petunia.
Während sie erzählte, hatten die beiden sich an den Küchentisch gesetzt. Harry kannte nun eine ganz andere Seite seiner Tante. Denn während sie erzählt hatte, sah man in ihren Augen Trauer und Schmerz über den Verlust ihrer Schwester.
Einkaufen klang gar nicht so schlecht...
AN.: Also was ich im ersten Kapitel vergessen habe zu erwähnen ist, dass mich vom schreiben und Posten niemand abhalten kann. Denn in erster Linen schreibe ich für mich. Aber ohne eine gewisse Anzahl von Reviews gibt es neue Kapitel nur im abstand von mehreren Monaten.
Und nun zu den Reviews:
Danke an:
White Silver Black
backblack
Kissymouse
Tolotos: Eigentlich ist, dass „Das 6. Schuljahr"nur mit anderem Titel, die Kapitel etwas mehr ausgebaut und die Storyline etwas weiter entwickelt.
Nici Black meine Beta
2. Eifersucht und Einsicht
Onkel Vernon erfuhr diese Nacht etwas, dass für ihn zuvor unmöglich schien.
Petunia kam in das peinlich saubere Wohnzimmer der Familie und erblickte beinahe sofort ihren Ehemann. „Hallo mein Schatz! Wo warst du denn, hat dieses Balg da oben etwa schon wieder Ärger gemacht?", begrüßte er sie. Petunia setzte sich neben ihn und begann zu erzählen.
Nachdem sie geendet hatte fügte sie noch hinzu: „Ich habe beschlossen, insofern Harry es möchte, ihm ebenfalls die Wahrheit zu sagen."
...
Am nächsten Morgen als Harry zum Frühstücken nach unten ging, fand er dort nur seine Tante vor und es machte ihn stutzig, dass sich, auf der Seite des Tisches wo er normalerweise aß, ein Teller mit Spiegeleier, Speck, Toast und andere Dinge von denen Harry im Ligusterweg sonst nur träumen konnte befand.
„Harry, wenn du möchtest, fahren wir heute nach London in die Winkelgasse zum Einkaufen."
Hatte das seine Tante gerade eben gesagt oder träumte er nur. Er konnte es noch gar nicht glauben. Erst gestern hatte sie ihm zugehört, als es ihm schlecht ging und ihm somit geholfen mir Sirius Tot etwas besser klarzukommen und man muss zugeben, in solchen Dingen schien sie sehr gut zu sein, und jetzt dass.
Was ist mit ihr geschehen? Gestern hört sie mir zu macht sich Sorgen um mich und heute will sie mit mir einkaufen gehen. Etwas kann hier nicht stimmen. Bin ich etwa im falschen Film?, dachte er, doch Harry konnte sich auf das Verhalten seiner Tante einfach keinen Reim machen und so beschloss er sie einfach zu fragen:
„Warum bist du auf einmal so nett zu mir?"
Da war sie, die Frage. Petunia hatte gehofft, diese Frage niemals beantworten zu müssen, doch nun war es soweit und Harry wollte eine Antwort:
„Das ist eine sehr lange Geschichte und ich habe mich immer davor gefürchtet sie dir zu erzählen, doch nun muss ich wohl oder übel dazu stehen. ... Ich war immer eifersüchtig auf meine Schwester, deine Mutter.
Es gab viele Gründe für meine Eifersucht, Lili durfte nach Hogwarts gehen und ich nicht. Sie hatte jünger geheiratet als ich. Früher dachte ich, dass das ein Fehler gewesen sie, doch es war die beste Entscheidung, die sie treffen konnte. Ich war eifersüchtig, weil ihr dank der Magie vieles leichter fiel. Des Weiteren bekam sie, einfach so, als Geschenk zum Ferienbeginn, alles was sie wollt. Unsere Eltern erfüllten ihr einfach jeden Wunsch. Zum Beispiel schickten sie ihr jeden Monat Süßigkeiten, wenn sie schrieb, sie bräuchte etwas Geld bekam sie es.
Das sind nur wenige Gründe, die ich aufgezählt habe, es gab aber viele mehr.
Bis zu einem bestimmten Zeitpunkt hatte ich immer nur die guten Seiten ihres Hexendaseins gekannt, dies sollte sich aber ändern...
Eines Morgens, Vernon war auf Geschäftsreise klingelte es an der Tür. Zuerst wollte ich nicht öffnen, da es erst 4.30 Uhr war, jedoch als ich durchs Fenster sah, dass deine Eltern und einige andere Zauberer vor der Tür standen, öffnete ich.
Zuerst dachte ich, ich erwürge meine Schwester, da es zwar nebelig und noch sehr dunkel war, jedoch die Nachbarn hätten sie durchaus sehen können. Bei dem Anblick der Leute erschrak ich. Alle waren von oben bis unten mit Schlamm bespritzt, einige waren sogar verletz. Mir war klar, dass irgendetwas Schreckliches geschehen sein musste und, dass sie gar keine andere Wahl hatten als zu mir zu kommen.
Ich trat von der Tür weg und ließ sie hinein. Man erzählte mir, dass sie sich vor kurzem ein heftiges Duell mit den Todesessern des dunklen Lords geliefert hatten, und dass sie wegen einem Antiaparationszauber nicht aparieren konnten.
Ab diesem Zeitpunkt wusste ich, dass die Magische Welt auch ihre dunklen Seiten hat.
An diesem Tag musste ich Lili versprechen, sollte ihr etwas geschehen, immer auf dich aufzupassen...
Ein halbes Jahr später wurde sie ermordet.
Bis gestern Nacht wusste sogar Vernon nichts von diesem Vorfall. Ich hatte ihm alles verschwiegen.", schloss Tante Petunia.
Während sie erzählte, hatten die beiden sich an den Küchentisch gesetzt. Harry kannte nun eine ganz andere Seite seiner Tante. Denn während sie erzählt hatte, sah man in ihren Augen Trauer und Schmerz über den Verlust ihrer Schwester.
Einkaufen klang gar nicht so schlecht...
AN.: Also was ich im ersten Kapitel vergessen habe zu erwähnen ist, dass mich vom schreiben und Posten niemand abhalten kann. Denn in erster Linen schreibe ich für mich. Aber ohne eine gewisse Anzahl von Reviews gibt es neue Kapitel nur im abstand von mehreren Monaten.
Und nun zu den Reviews:
Danke an:
White Silver Black
backblack
Kissymouse
Tolotos: Eigentlich ist, dass „Das 6. Schuljahr"nur mit anderem Titel, die Kapitel etwas mehr ausgebaut und die Storyline etwas weiter entwickelt.
Nici Black meine Beta
