Disclaimer: Nichts an dieser Geschichte gehört mir. Es ist nicht nur so, dass das Original von der unübertroffenen Jane Austen stammt, sondern ich in diesem Fall auch nur die Übersetzerin der Geschichte bin. Das Copyright der Geschichte liegt bei der Autorin Kara, ich habe aber ihre Erlaubnis, diese Geschichte in der deutschen Übersetzung zu posten. Sollte Interesse bestehen, das Original, das unter dem Titel „Disenchanted" auf mehreren Plattformen erschienen ist, zu lesen (denn eine Übersetzung ist und bleibt ein Echo des Originals), möge man sich bitte bei mir melden. Leider erlaubt diese Seite nicht die Angabe eines Links, man kann ihn aber durch eine Mail an mich oder durch eine Frage im Review bei mir erhalten.

Kapitel 17 – eine Partnerschaft

Mrs. Gardiner hatte die Köchin gut auf die zusätzlichen Gäste am nächsten Morgen vorbereitet. Das Frühstück war vielleicht nicht so elegant, wie es einige der Anwesenden eventuell gewohnt waren, aber es war deftig. Mit dem Morgen war auch das Licht gekommen und damit auch bessere Laune für die gesamte Gesellschaft. Mr. Darcy war zumeist still – aber das war ja fast immer. Jane kam hinab ins Frühstückszimmer mit einem Ausdruck von ruhiger Heiterkeit und einem sanften Lächeln, wobei sie sich nicht dagegen wehren konnte, dass sie beides auf Mr. Bingley richtete. Nur Elizabeth und Mrs. Gardiner konnten die Gefühlsunruhe, die sie in der vergangenen Nacht verspürt hatten, erahnen.

Mr. Gardiner frühstückte nicht mit ihnen, weil er schon früher gegessen hatte und sich anschließend in sein Arbeitszimmer eingeschlossen hatte, mit der strickten Anweisung, dass er nicht gestört werden dürfe, bis er die Papierhaufen, die auf dem Boden verstreut lagen, sortiert hatte. Die Unterhaltung am Tisch wurde hauptsächlich von Colonel Fitzwilliam geführt, der bewundernswert gute Laune hatte. Er war Elizabeth und Jane unausprechlich dankbar, hatte sich noch nie in seinem Leben so gut gefühlt und konnte nicht anders als sie mit weiteren Erzählungen über seine Missgeschicke bei der Ausübung seiner Pflichten zu erfreuen. Niemanden störten die gut gelaunten Plaudereien des Colonels, da es ihnen erlaubte, den jeweils eigenen Gedanken nachzuhängen.

Um genau 10 Uhr kam Mr. Gardiner in das Frühstückszimmer und bat um Mr. Darcys und Mr. Barnabys Anwesenheit in seinem Arbeitszimmer. Als er Elizabeths fragenden Blick sah, lächelte ihr Onkel und sagte: „Mach dir keine Sorgen, wir werden nicht ohne deine und Janes Anwesenheit Sachen besprechen, die euch beide betreffen." Elizabeth war unruhig, aber sie protestierte nicht weiter. Wenige Augenblicke später schlug Mrs. Gardiner Jane vor, dass Mr. Bingley vielleicht den Garten sehen wolle (weil sie hoffte, dass er sich um einen bestimmten Rosenbusch kümmern könne, der nicht richtig erblüht war). Elizabeth machte sich Sorgen um ihre Schwester, aber nach einem Blick von Mrs. Gardiner folgte sie den beiden nicht. Kurz danach wurde der Colonel wieder schläfrig und entschied sich in sein Bett im Kinderzimmer zurückzukehren.

„Geht es dir gut, meine Liebe?", fragte Mrs. Gardiner sobald sie allein waren.

„So gut wie man es unter diesen Umständen erwarten kann", lächelte Elizabeth. „Hat Onkel Gardiner Papa geschrieben? Ich würde gerne wissen, was er zu all dem sagt."

„Anscheinend hat Mr. Darcy ihm gestern Nacht – nachdem wir alle schon zu Bett gegangen waren – eine Nachricht geschickt, in dem er alles erklärt hat", sagte Mrs. Gardiner und beobachtete genau den Ausdruck auf Elizabeths Gesicht.

„Oh?", war die einzige Antwort und Elizabeth stand auf, um sich ans Fenster zu setzten.

„Ich war von seiner Freundlichkeit sehr überrascht."

„Wessen?"

„Mr. Darcys. Nach dem Bericht, den wir von ihn in Hertfordshire – und von dir selbst! – gehört hatten, hatten wir nicht mit irgendeiner Zusammenarbeit zwischen uns und dem Rat der Zauberer gerechnet. Aber wie es scheint, hat Mr. Darcy den gesamten Kontakt zwischen den beiden dirigiert."

„Hat er das?", Elizabeths Wangen fühlten sich warm an. „Das überrascht mich."

„Er war heute morgen natürlich sehr in sich gekehrt", nickte Mrs. Gardiner. „Ich irre mich vielleicht. Wir kennen ihn noch nicht lange genug, als dass wir seine Unfreundlichkeit hätten bemerken können."

Elizabeth lachte ein wenig darüber. „In Wahrheit bin ich heute Morgen gar nicht so sicher, wie ich darauf antworten soll. Sein Verhalten in Hertfordshire und was ich damals von ihm dachte – oder was ich sogar gestern noch von ihm dachte – ist gänzlich anders."

„Solche Gefahren zu erleben, kann die Ansichten über einen Menschen drastisch verändern", sagte Mrs. Gardiner nachdenklich, „oder sie gar ganz verändern. Beizeiten erweisen sich die, von denen man es am wenigsten erwartet hatte, als die treuesten Freunde in der höchsten Not."

Elizabeth antwortete nicht und Mrs. Gardiner drang nicht weiter in sie. Fast eine ganze Stunde später kamen die Herren aus Mr. Gardiners Arbeitszimmer und gesellten sich zu den Damen im Salon.

„Es ist offiziell", kündigte Mr. Gardiner an und war nicht in der Lage, sein Lächeln zu verbergen. „Der Rat der Zauberer und der Rat der Kaufmänner wir auf einer gemeinsamen Basis operieren."

„Es ist ein großer Verlust für den Rat der Zauberer, dass Sie kein Mitglied werden können", sagte Mr. Darcy ebenfalls mit einem angedeuteten Lächeln. „Aber ich denke, dass wir mit einer Partnerschaft sogar füreinander noch von besserem Nutzen sein können."

„Mr. Darcy wird gemeinsam mit seinem Cousin nach Rosings zurückkehren", fuhr Mr. Gardiner fort und wandte sich insbesondere an Elizabeth.

„Aber ihr werdet mir nicht erlauben, das ebenfalls zu tun", antwortete sie für ihn.

„Du musst verstehen, dass die Gefahr einfach zu groß ist", begann Mr. Gardiner. „Und dein Vater–"

„Würde es ohnehin nicht erlauben", unterbrach ihn eine Stimme. Als sie sich überrascht umdrehte, sah Elizabeth die Gestalt ihres Vaters im Türrahmen stehen, Jane und Bingley standen hinter ihm. Elizabeth sprang auf und eilte auf ihn zu, um ihn zu umarmen.

„Er ist gerade erst angekommen", erklärte Jane dem Rest.

„Und keinen Moment zu früh", sagte Mr. Bennet und kümmerte sich nicht einmal darum, seinen Reiseumhang abzunehmen, bevor er sich gegenüber von Mr. Gardiner und Mr. Darcy hinsetzte. „Ich bedanke mich für Ihren Brief", sagte er und nickte letzterem zu, „obwohl ich sagen muss, dass er sehr unerwartet war."

„Nichts von diesem war erwartet", antwortete Mr. Darcy.

„Ich denke, es ist das beste", fuhr Mr. Bennet fort, „dass meine Töchter mit mir nach Longbourn zurückkehren. Sie sind schon viel zu lange fort", fügte er hinzu, als er Elizabeths protestierenden Gesichtsausdruck sah.

„Ist Ihr Haus ausreichend geschützt?", fragte Mr. Darcy und blinzelte nicht einmal, als er Mr. Bennet ungläubigen Blick sah.

„Sie wagen es, mir so eine Frage zu stellen?", rief er erregt. „Selbst wenn der Rest über meinen wahren Zustand unwissend ist, ich weiß, dass Sie es nicht sind."

„Dann werden Sie verstehen, warum ich diese Frage gestellt habe, Sir", sagte Mr. Darcy und sein Blick war immer noch standhaft.

Mr. Bennets Augenwinkel zuckten leicht, als er lächelte. „Ja", sagte er, „das verstehe ich. Aber Sie sind schon bei mir Zuhause gewesen, Mr. Darcy, und wenn ich mich nicht irre, haben Sie – ohne meine Erlaubnis – den Schutz darum unmittelbar nach den ersten Angriffen verstärkt."

Hier blickte Elizabeth Mr. Darcy erstaunt an, aber er wandte seinen Blick nicht von ihrem Vater ab.

„Das wird reichen. Aber darf ich vorschlagen, dass Miss Elizabeth nicht für allzu lange Zeit an ein und demselben Ort bleibt? Das ist schon seit mehreren Jahren meine eigene Gewohnheit – und auch die des Rates."

„Ich werde darüber nachdenken, Mr. Darcy", seufzte Mr. Bennet, „aber nicht mehr heute. Heute muss ich meine Töchter nach Hause bringen, bevor ihre Mutter von dem Angriff in Kent erfährt. Und sie wird davon hören – das ist nur eine Frage der Zeit."

Mr. Darcy nickte und war scheinbar zufrieden gestellt. Jane und Mrs. Gardiner verließen sie, um ihre Sachen zu packen, während der Rest dazu eingeladen war, zusammen mit Mr. Gardiner ein leichtes Mittagessen einzunehmen. Mr. Bennet und Barnaby nahmen die Einladung an und Elizabeth wollte gerade zur Tür hinaus gehen, aber sie stoppte, als sie hörte, wie Mr. Bingley sich an seinen Freund wandte.

„Wusstest du, Darcy", begann er, „dass Miss Bennet schon seit einigen Monaten in London ist – und ich hatte keine Ahnung davon!"

Mr. Darcy antwortete nicht.

„Es ist doch merkwürdig – oder vielleicht doch nicht – dass Caroline ihren Besuch vor mir verheimlicht hat. Was ist mit dir?"

„Wie bitte?"

„Wusstest du von Miss Bennets Anwesenheit in London?"

Mr. Darcy begegnete kurz Elizabeths Blick, bevor er antwortete: „Ja."

Es gab eine unangenehme Pause. Mr. Bingley war rot geworden, aber er sagte nichts und nach einigen schweigsamen Augenblicken verließ er schnell den Raum. Mr. Darcy wandte sein Gesicht von Elizabeth ab und ging ans Fenster.

„Werden Sie mich jetzt zurechtweisen?", fragte er und sein Gesicht war von ihr verborgen.

„Mr. Bingleys Schweigen war Zurechtweisung genug", antwortete sie.

„Es tut mir leid – meine Anwesenheit muss Sie gewiss stören. Wäre sie nicht notwendig, würde ich bestimmt–"

„Sie stören mich nicht", sagte Elizabeth und ging auf ihn zu, um sich neben ihn zu stellen und ebenfalls aus dem Fenster zu schauen. „Wir haben uns beide geirrt."

Mr. Darcy zog scharf die Luft ein, antwortete aber nicht.

„Wie wollen Sie denn die Steinhütte wieder aufspüren", sprach Elizabeth schließlich, weil sie merkte, dass sie wohl besser das Thema wechseln sollten, „wo Sie doch noch nicht einmal etwas von deren Anwesenheit wussten, bevor ich sie für Sie enthüllt habe?"

Er lächelte etwas und blickte auf seine Hände. „Es gibt die Möglichkeit, dass ich vielleicht in der Lage bin, sie selbst zu entdecken, da ich ja jetzt von ihrer Existenz weiß. Aber in Wahrheit: Ich weiß es nicht, Miss Bennet. Ich bezweifle, dass sie sogar auf Rosings bleibt, aber ich bin fest entschlossen, das herauszufinden, was ich kann."

„Und ich muss nach Hause gehen", sagte Elizabeth und bemühte sich, ihre Tränen zurückzuhalten, „um nichts zu lernen – das ist die einzige Folge meiner Entdeckung."

„Ihre eigene Sicherheit und die Ihrer Familie ist jetzt von allergrößter Wichtigkeit."

„Es wird für niemanden Sicherheit geben, wenn niemand die Hilfe, die ich geben kann, auch akzeptieren will", erwiderte Elizabeth und ging in Richtung Tür.

„Haben Sie die Losung, die ich Ihnen gegeben habe, schon wieder vergessen?", fragte Mr. Darcy, drehte sich um und begegnete zum ersten Mal wirklich ihrem Blick. „Sie haben sich letzte Nacht nicht daran erinnert."

Vor lauter Ärger stieg Elizabeth das Blut in die Wangen. „Sie hätten dieses Haus niemals betreten können, wären Sie ein Feind gewesen."

„Sie werden sich in Zukunft daran erinnern", sagte er und er sah sie mit einem sanften, bittenden Blick an. „Ich möchte Sie bitten, sich daran zu erinnern – und vergessen Sie nicht, dass ich immer dann Ihre Hilfe gesucht habe, wenn ich sie am dringendsten benötigt habe. Mehr möchte ich von Ihnen nicht verlangen."

Elizabeth nickte. „Ich werde mich daran erinnern", versprach sie, bevor sie das Zimmer verließ.


Elizabeth stand mit dem Rücken an der Tür des Arbeitszimmer ihres Vaters und kaute nachdenklich auf ihrer Unterlippe. Ihre Reise von London nach Longbourn war unereignisreich gewesen. Mrs. Gardiner hatte versprochen, ihr von jeder noch so kleinsten Neuigkeit, die sie erlangen konnte, zu schreiben. Es war nur ein schwacher Trost, aber Elizabeth war dankbar für ihre Aufmerksamkeit. Jetzt Zuhause war ihr größtest Anliegen, mit ihrem Vater und mit ihrer Schwester zu sprechen. Jane war in ihrem Zimmer und ruhte sich von der langen Fahrt und den Ereignissen der letzten 24 Stunden aus. Aber das war wohl das beste – Elizabeth würde zuerst mit ihrem Vater sprechen.

Auf ihr sanftes Anklopfen wurde sofort mit einem „Herein" geantwortet. Nachdem Elizabeth eingetreten war, setzte sie sich wie gewohnt in den Stuhl gegenüber von Mr. Bennets Schreibtisch.

„Also, Papa", begann sie, „warum hast du mir nie erzählt, dass du ein Mitglied des Rats der Zauberer warst?"

Seine Hände zitterten leicht, als er seine Pfeife hervor holte. „Du musst mir das hier erlauben, Lizzy", entschuldigte er sich mit einem Lächeln, „aber ich muss nachdenken."

Elizabeth lachte, zog ihre Beine an den Körper, sodass die Füße auf dem Stuhl und ihr Kopf auf den Knien ruhte. „Da musst du mich doch nicht um Erlaubnis fragen!"

Mr. Bennet stand auf und ging vor dem Fenster auf und ab, aus seiner Pfeife kam heller orangener, gelber und blauer Rauch. Er hielt inne und atmete tief ein. „Was ich dir erzählen werde, darfst du niemand anderem erzählen – mit der Ausnahme von Mr. Darcy."

Elizabeth nickte und stellte ihre Füße wieder auf den Boden.

„Ich nehme Mr. Darcy aus", fuhr Mr. Bennet fort, „weil ich weiß, dass er zuerst mit dir darüber gesprochen hat – und weil er dich in ein Geheimnis eingeweiht hat, das nur wenige kennen."

„Papa, ich–"

„Ich bin – oder vielmehr ich war – ein Mitglied des Rats der Zauberer. Die Einzelheiten von dem, was du weißt, sind mir nicht bekannt, aber wie ich hörte, kennst du die Losung."

Elizabeth nickte.

„Erlaube mir, das zu testen, wenn du willst", sagte Mr. Bennet und räusperte sich. „Wer da?"

„Nein, mir antwortet: steht und gebt Euch Kund!"

„Lang' lebe der König!"

Elizabeth stockte. „Ich kenne deinen Decknamen nicht."

„Das ist nicht wichtig. Das ist lange her. Ich war das, was man vielleicht als ‚Gründer' bezeichnen könnte. Ich kannte Mr. Darcys Vater – ziemlich gut sogar. Meine Lebensumstände sind jetzt – aus verschiedenen Gründen – anders als damals. Ich bin seit 23 Jahren nicht mehr in der Lage, aktiv am Rat teilzunehmen und werde es wahrscheinlich auch nie wieder sein. Elizabeth", sagte er, ging auf sie zu und nahm ihre Hand, „der Rat der Zauberer kämpft gegen die bösesten Sachen, die man sich vorstellen kann. Ich muss dich nicht erinnern, wie gefährlich das ist, ich weiß, dass du das weißt."

Elizabeth lachte. „Oh ja."

„Ich bin mit deiner – oder Janes – Beteiligung nicht einverstanden. Obwohl ich den Wunsch deiner Tante und deines Onkels – und sogar von Mr. Darcy – verstehen kann."

Elizabeth hob fragend ihre Augenbrauen.

„Deine Gabe – obwohl sie nicht magisch ist – ist mächtig. Mr. Darcy ist sich dieser Macht bewusst."

„Vertraust du ihm?"

Mr. Bennet sah auf und überrascht drein. „Ich kannte seinen Vater viel besser, aber nach den Ereignissen von gestern – ich habe wohl keine andere Wahl. Elizabeth", seufzte er, „ich weiß, was du dir wünscht – du hast dir gewünscht, deine Gabe zu diesem Zweck einzusetzen, seitdem du ein kleines Mädchen warst. Und du bist wütend auf mich, weil ich dich nach Hause geholt habe."

„Ich verstehe deine Gründe, sie unterscheiden sich nicht von denen aller anderen", antwortete Elizabeth. „Aber ich verstehe nicht, warum du mir nicht eher davon erzählt hast. Wenn du nicht mehr länger ein Mitglied des Rats bist, kann die Gefahr doch nicht mehr so groß sein."

„Du wirst überrascht sein, wenn du erfährst, wie wenig ich Acht gegeben habe – und dass wir beinahe dafür hätten bezahlen müssen."

„Was?"

„Ich hätte dir nicht erlauben sollen, nach Rosings zu gehen. Die Verbindung zwischen unseren beiden Häusern ist viel zu gefährlich."

Elizabeth kniff ihre Augen zusammen. „Auf welche Art und Weise? Unsere einzige Verbindung ist durch Mr. Collins."

„Nein", Mr. Bennet schüttelte seinen Kopf und setzte sich wieder ihr gegenüber auf den Stuhl. „Wie viel weißt du über den Hexenmeister?"

Sie zog scharf die Luft ein. „Der Schelm? Du bist der Schelm?"

„Der bin ich, der war ich."

AN: Hehe, der dritte von vier Cliffhangern - aber nicht ganz so gemein ;-)