Disclaimer: Nichts an dieser Geschichte gehört mir. Es ist nicht nur so, dass das Original von der unübertroffenen Jane Austen stammt, sondern ich in diesem Fall auch nur die Übersetzerin der Geschichte bin. Das Copyright der Geschichte liegt bei der Autorin Kara, ich habe aber ihre Erlaubnis, diese Geschichte in der deutschen Übersetzung zu posten. Sollte Interesse bestehen, das Original, das unter dem Titel „Disenchanted" auf mehreren Plattformen erschienen ist, zu lesen (denn eine Übersetzung ist und bleibt ein Echo des Originals), möge man sich bitte bei mir melden. Leider erlaubt diese Seite nicht die Angabe eines Links, man kann ihn aber durch eine Mail an mich oder durch eine Frage im Review bei mir erhalten.

Kapitel 19 – das Gerücht

Pendragon und Fortinbras saßen an einem kleinen Tisch und das verdunkelte Zimmer wurde nur von einer kleinen, flackernden Kerze erhellt. Sie starrten aufmerksam auf ein Objekt, das in der Mitte des Tisches stand – eine kleine Box, die so schwarz war, als sei sie aus Obsidian geschnitzt worden.

Fortinbras räusperte sich. „Du hast sie doch nicht berührt, oder?"

Pendragon rollte mit den Augen. „Ich hätte sie nicht herbringen können, wenn ich sie nicht berührt hätte."

„Aber doch nicht mit bloßen Händen?"

„Für was für einen Dummkopf hältst du mich?"

Fortinbras seufzte und rieb seine Augen. „Wir sollten sie eigentlich gar nicht ansehen. Sie ist bestimmt aus irgendeinem Grund zurückgelassen worden."

„Wahrscheinlich."

„Warum haben wir sie dann – wenn ich fragen darf – die ganze letzte halbe Stunde angestarrt? Als ob unser Starren dazu führen würde, dass wir den Zauber erkennen."

„Es gibt einen Zauber, da bin ich mir sicher", antwortete Pendragon ungeduldig.

„Hast du sie geöffnet?"

„Einmal."

„Und nichts?"

„Nichts." Pendragon stand auf und hob die Box mit seinen behandschuhten Händen hoch. „Ich war fast schon daran verzweifelt, die Hütte zu finden, besonders nachdem du gegangen warst. Aber unerwarteterweise stand sie plötzlich vor mir, so als ob sie schon immer dort gewesen wäre. Kein einziger Zauber umgab sie und alle meine vorbeugenden Zauber waren umsonst – ich konnte ganz einfach durch die Tür hinein gehen. Natürlich war die Hütte verlassen und keine Spuren des ehemaligen Zaubers noch vorhanden. Es gab keine Möglichkeit zu erkennen, mit welcher Methode sie zuvor verborgen worden war oder zu welchem Zweck sie verwendet worden war."

„Aber es besteht kein Zweifel darin, dass sie vorher unserem Onkel gehörte", sagte Fortinbras grimmig.

„Das wäre in der Tat ein viel zu großer Zufall…", seufzte Pendragon, stellte die Box vorsichtig zurück auf den Tisch und setzte sich wieder hin. „Tante Catherine war sehr bestürzt angesichts der Ereignisse. Sie hat tagelang geweint, sogar nachdem du bereits abgereist warst. Aber ich konnte nur wenig für sie tun und konnte nicht länger bleiben, nachdem ich das Ziel meines Besuchs erreicht hatte."

„Und das hier war das einzige verbliebene Ding in der Hütte?"

„Abgesehen von Staub und Spinnenweben, ja."

„Und du hast es in der Mitte des Raumes auf dem Boden gefunden?"

„Muss ich es dir noch einmal in allen Einzelheiten berichten?", antwortete Pendragon ungeduldig.

Fortinbras' Augen funkelten wütend. „Wenn du meine Hilfe nicht willst, musst du es nur sagen–"

„Sei doch kein Dummkopf, Fortinbras."

Sie schwiegen beide und starrten erneut die Box an. Schließlich wandte sich Pendragon mit einem fragenden Ausdruck an Fortinbras. „Soll ich?", fragte er.

„Du meinst, du hast es noch gar nicht versucht?", lachte Fortinbras und rückte mit seinem Stuhl vom Tisch weg.

Pendragon stand auf. Es kam ein Feuerstoß aus seinen Fingerspitzen, der den ganzen Tisch in blaues Feuer einhüllte. Der Tisch brannte und knisterte und verwandelte sich schnell zu Asche, bis nur noch die Box zurück blieb, die auf dem versengten Boden stand, dort, wo der Tisch gewesen war.

„Da, siehst du?", sagte Pendragon.

Fortinbras nickte. „Sie muss verzaubert sein. Aber mir ist noch nie etwas so unauffindbares begegnet."

„Mir schon–", sagte Pendragon langsam. „Und ich glaube, es gibt nur eine Person, die den Zauber erkennen kann."

Fortinbras schüttelte seinen Kopf. „Vergisst du etwa, was das letzte Mal passiert ist, als jemand einen Zauber für dich aufgelöst hat?"

Pendragons Augen funkelten in der Dunkelheit. „Du etwa?"


Zunächst war Mr. Bennet komplett gegen die Idee, dass Elizabeth von Ort zu Ort reisen sollte. Hertfordshire war in den letzten 23 Jahren sicher genug gewesen und (seiner Meinung nach) gab es keinen Grund, dass es das auf einmal nicht mehr sein sollte. Er war fest davon überzeugt, dass der Angriff auf Rosings ungeplant gewesen war – ein Ergebnis von Elizabeths unglücklicher Einmischung in den Geheimhaltungszauber. Aber da es unmöglich war, dass der Dieb ihre Identität kannte, konnte sie nicht mehr länger ein Ziel sein.

Insgeheim stimmte Elizabeth mit der Meinung ihres Vaters überein, ihre Gründe für das Verlassen von Longbourn waren gänzlich andere als die ihres Onkels (und auch Mr. Darcys), die es beide für angebracht hielten, dass sie, um unerwarteten Ereignissen vorzubeugen, häufig umziehen solle. Mr. Bennet war vielleicht derjenige, der über Elizabeths Wünsche am besten Bescheid wusste und diese waren sein führender Grund dafür, dass sie auf Longbourn bleiben sollte. Er wusste, dass sie sich Zuhause nicht durch irgendwelche mutwilligen Taten in Gefahr begeben würde, was sie dann zu einem wirklichen Ziel machen würde.

Die Zeit verging für Elizabeth nur langsam. Ihr Onkel schrieb nur selten über irgendwelche Neuigkeiten, er und Mrs. Gardiner waren mit ihren Unternehmungen, die sie durch das ganze Land führten, zu beschäftigt. Nur sehr wenig davon betraf den Dieb, da sie viel zu beschäftigt waren mit ihrem eigenen Rat (der sich mit der Verhinderung magischer Straftaten in den niederen Gesellschaftsschichten und einer besseren magischen Erziehung für die Benachteiligten beschäftigte). So wie es schien war die Jagd nach dem Dieb zu einem plötzlichen Stillstand gekommen. Elizabeth erkundigte sich bei jeder Gelegenheit bei Mr. Bingley nach Neuigkeiten, erhielt aber immer die gleiche Antwort: Mr. Darcy war immer noch bei seiner Tante (der es sehr schlecht ging) auf Rosings und hatte nichts wichtiges herausgefunden.

Die fehlenden Neuigkeiten sorgten bei Elizabeth für Unbehagen. Sie war sich sicher, dass – wenn es ihr erlaubt gewesen wäre, nach Rosings zurückzukehren, um nach der Hütte zu suchen – sie diese gefunden hätte und die Suche nach dem Dieb vielleicht schon vorbei wäre. Sie versuchte auf verschiedene Art und Weise, an ihren Vater heranzutreten, um seine Erlaubnis zu erhalten, Longbourn verlassen zu dürfen (um vielleicht noch einmal Mrs. Collins zu besuchen), aber alles war vergeblich.

Durch eine vollkommen unerwartetes Ereignis wurde Mr. Bennets Meinung dann aber schlagartig geändert.

An einem Donnerstag Abend, etwa einen Monat nach Janes und Elizabeths Rückkehr, waren die Offiziere zu Gast auf Longbourn. Elizabeth hatte in der Zwischenzeit nur einmal mit Mr. Wickham gesprochen und obwohl er ganz begierig nach Neuigkeiten aus Rosings fragte, beantwortete Elizabeth seine Fragen nur sehr kühl. Er schien genau so wie früher zu sein, aber Elizabeth fragte sich, was sie sonst in ihm gesehen hatte. Es war für sie aber keine Überraschung, dass er, als sie in einvernehmlichem Schweigen mit ihrem Vater zusammen saß, er auf sie zukam, um mit ihnen ein Gespräch über die letzten Gerücht aus London (wo er kurz zuvor noch gewesen war) anzufangen.

„Es ist alles sehr still geworden, die meisten wichtigen Leute sind jetzt alle auf dem Lande", sagte er und schien ein bisschen zu eifrig. „Aber es gibt eine Sache, über die alle reden. Wie ich hörte, waren Sie auch einmal einer der Gelehrten der Magie, Mr. Bennet, vielleicht haben Sie ja schon einmal davon gehört."

Mr. Bennet schien überrascht. „Wovon?"

„Entzauberung."

Elizabeth hätte beinahe ihren Tee verschüttet.

„Entzauberung?", wiederholte Mr. Bennet vollkommen ruhig. „Davon wurde in einigen uralten Texten geschrieben, aber es gab noch nie Menschen, die dieses Talent auch wirklich besaßen."

„Das würde früher gedacht", Mr. Wickham grinste breit. „Aber anscheinend wurde jemand mit dieser Fähigkeit gefunden."

„Wer, wenn ich fragen darf?", fragte Mr. Bennet immer noch ruhig.

„Das ist ja das Mysteriöse – niemand weiß es! Obwohl ich mir natürlich sicher bin, dass man es bald herausfinden wird."

„Warum sollte es herausgefunden werden? Sucht jemand nach dieser Person?", fragte Elizabeth und ihre Stimme zitterte nur ganz leicht.

„Suchen?", Mr. Wickham schien verwirrt. „Nicht offiziell. Aber ich muss Ihnen gestehen, ich kann es nicht mit Sicherheit sagen – ich dachte nur, diese Information würde Sie interessieren", sagte er und sah erneut Elizabeth an. Sie erwiderte seinen Blick jedoch nicht und er blieb nicht viel länger bei ihnen sitzen, sondern wandte sich vielmehr den viel erfreulicheren Aufmerksamkeiten von Elizabeths jüngeren Schwestern zu.

„Diesem Mann gefällt es wohl, Gerüchte zu verbreiten", sagte Mr. Bennet sanft.

„Wenn das wirklich das Gesprächsthema in London ist, dann wird wohl in ganz England von Entzauberung geflüstert", antwortete Elizabeth und ihr Hals war wie zugeschnürt. „Kann das ein Zufall sein?"

„Nein", Mr. Bennet legte seine Stirn in Falten. „das kann kein Zufall sein. Ich hatte nur teilweise Recht – Elizabeth Bennet ist kein Ziel, aber die Person, die den Zauber aufgelöst hat, ist es und er wird vom Dieb gesucht."

„Vielleicht ist das dann ein Vorteil, dass ich kein er sondern eine sie bin", sagte Elizabeth mit einem leichten Lächeln.

Mr. Bennet erwiderte ihr Lächeln jedoch nicht.


Innerhalb von 24 Stunden, nachdem sie von Mr. Wickham von dem Gerücht erfahren hatten, kamen zwei Expresse nach London, einer von Mr. Gardiner und einer von Mr. Darcy, beide waren an Mr. Bennet adressiert.

Elizabeth brannte darauf, den Inhalt beider Nachrichten herauszufinden, aber sie war gezwungen, fast zwei Stunden zu warten, während Mr. Bennet sich mit der Anweisung, nicht gestört werden zu dürfen, in sein Arbeitszimmer eingeschlossen hatte. Nicht bevor Mr. Bingley am Nachmittag zu Besuch kam, öffnete er endlich die Türen und lud Mr. Bingley, Jane und Elizabeth zu sich ein.

„Ist Lizzy in großer Gefahr?", fragte Jane und umklammerte fest die Hand ihrer Schwester.

„Nicht direkt", antwortete Mr. Bennet und stopfte seine Pfeife, „aber es muss etwas unternommen werden. Sogar Mrs. Bennet hat davon erfahren und lässt sich bereits über die Möglichkeit, dass eine ihrer Töchter eine Entzauberin sein könnte, aus. So zögerlich es auch ist", er bedachte Elizabeth mit einem düsteren Blick, „muss ich jetzt doch zustimmen, dass es wohl besser ist, dass Elizabeth an einem Ort reist, wo sie nicht bekannt ist."

„Es gibt nur noch einen Ort, wo der Rat der Zauberer wirklich Schutz gewährleisten kann", begann Mr. Bingley.

„Ich denke nicht, dass ich mit diesem Plan einverstanden bin", unterbrach Mr. Bennet ihn schnell. „Darf ich einen Kompromiss vorschlagen?"

Mr. Bingley sah etwas verstimmt drein, hob aber dann erwartungsvoll seine Augenbrauen. Mr. Bennet warf den Brief in Elizabeths Schoss.

„Das ist der Express von Onkel Gardiner", sagte sie.

„Es sollte für dich nicht allzu schwer sein, den Zauber aufzulösen", sagte Mr. Bennet. „Wenn du bitte den dritten Absatz lesen würdest."

Elizabeth überflog rasch den Brief. „Lambton?"

„Mr. und Mrs. Gardiner werden in zwei Wochen dorthin reisen, um ihre Kinder zu besuchen", wandte sich Mr. Bennet an Mr. Bingley. „Es ist ziemlich nahe am Portal, was, wie ich glaube, auch Mr. Darcy zufrieden stellen sollte. Obwohl ich mir nicht vorstellen kann, wie Elizabeth es betreten könnte."

Mr. Bingley lachte. „Da hatte ich gar nicht dran gedacht."

Elizabeth schüttelte frustrierte ihren Kopf. „Ich mag es nicht, wenn ihr in meiner Anwesenheit über mich redet. Wie soll ich bitte was betreten?"

Mr. Bingley sah sie ernst an. „Es tut mir leid, Miss Elizabeth, aber das ist etwas, das Ihnen nur Mr. Darcy erklären kann."

„Sehen Sie jetzt, warum ich eigentlich nicht darin verwickelt werden wollte?", sagte Mr. Bennet schroff. „Geheimnisse und Portale und ganz viel Verwirrung – alles nur weitere Ärgernisse. Ich bin die letzten Jahre gut ohne all dies ausgekommen."

Elizabeth hob ihre Augenbrauen. „Bist du das, Papa?"

„Soll ich mit ihr gehen?", fragte Jane.

„Möchtest du das?", fragte Mr. Bennet zurück.

Jane stockte und Elizabeth sah, wie sie kurz zu Mr. Bingley blickte. „Ich möchte nur das beste für Lizzy."

„Ich denke, Papa wird dich mehr benötigen als ich", sagte Elizabeth mit einem Lächeln, „genauso wie Mama. Sie ist nicht sie selbst gewesen in letzter Zeit – und Kitty und Lydia brauchen, jetzt, da das Regiment abreist, mehr Führung denn je."

„Dann ist es also beschlossen", Mr. Bennet legte seine Pfeife zur Seite. „Lizzy reist in den Norden und Jane wird dafür sorgen, dass auf Longbourn wenigstens der Schein von Normalität aufrecht erhalten wird. Ich denke, dann werden Sie auch gehen, Mr. Bingley, wo Ihr Schützling doch jetzt abreist."

„Sein Schützling?", sagte Elizabeth mit gerunzelter Stirn.

Mr. Bingley hatte den Anstand zu erröten und etwas unverständliches zu murmeln, bis Mr. Bennet für ihn antwortete: „Mr. Bingley war hier, um auf dich aufzupassen, Elizabeth, und um nach möglichen Gefahren Ausschau zu halten. Sei nicht böse auf mich", sagte er, als er sah, dass ihre Augen funkelten, „beschwer dich beim Rat der Zauberer – es war ihre Vorsichtsmaßnahme."

„Miss Elizabeth wird unter der Aufsicht ihrer Tante und ihrem Onkel absolut sicher sein", sagte Mr. Bingley. „Ich werde nicht zum Rat zurückkehren, bis ich explizit gerufen werde."

Alle vier standen auf, Mr. Bingley verließ sie als erster und Jane folgte ihm, um ihn zur Tür zu begleiten.

„Bleibst du noch eben einen Moment, Lizzy", rief Mr. Bennet und ging auf sie zu, um ihr die Hand auf die Schulter zu legen. „Wenn diese Gerüchte abebben werden, was sicherlich passieren wird, wenn es keine Beweise für diese außergewöhnlichen Fähigkeiten gibt, musst du nach Hause zurückkehren."

Elizabeth nahm seine Hand. „Du musst dir um mich keine Sorgen machen, Papa."

„Doch das muss ich", sagte er. „Ich habe dir gesagt, dass ich weiß, was du dir wünscht. Du denkst, dass du allein mit deinen einzigartigen Fähigkeiten vielleicht das Geheimnis um den Dieb lüften kannst. Nein, nein", fuhr er fort, als er sah, dass sie widersprechen wollte, „ich habe einst das gleiche gewünscht. Aber ich muss dich an das Ergebnis meiner Tändelei mit dem Ruhm erinnern."

Elizabeth seufzte. „Ich weiß, Papa, ich weiß. Aber denk daran, was gewesen wäre, wenn du ihn nicht getötet hättest."

Mr. Bennet ließ sich langsam in seinen Sessel sinken. „Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich das nicht tue."

„Papa", sagte Elizabeth sanft und kniete sich neben ihn, „du vergisst, dass du immer noch uns hast. Bedeutet dir das denn gar nichts?"

Er antwortete nicht, aber Elizabeth sah, wie sich sein Gesichtsausdruck entspannte. „Benutze deine Gabe nicht, Elizabeth, unter keinen Umständen. Ich möchte nicht, dass du dich in Gefahr begibst."

„Ich kann dir nicht bedingungslos gehorchen", Elizabeths Stimme war fest. „Du musst darauf vertrauen, dass ich in Sicherheit sein werde – und nach meinem besten Urteilsvermögen handeln werde."

Mr. Bennet blickte finster drein. „Das ist nicht genug."

„Das muss es aber sein", Elizabeth stand auf.

„Versprich mir", sagte er und seine Stimme zitterte, „dass du zurückkehren wirst, Lizzy."

Elizabeth lächelte und beugte sich vor, um ihm auf die Wange zu küssen. „Das ist ein Versprechen, dass ich machen und halten kann", sagte sie.

Die Schultern ihres Vaters entspannten sich merklich. „Ich denke, damit muss ich mich dann zufrieden geben."