Kapitel 13: Allein mit Rupert Grint
Warum ist es so dunkel? Wieso sehe ich nichts? Warum höre ich nichts? Und warum fühle ich nichts? Kathi fühlt sich, als ob ein schweres Kissen auf ihr liegt. Dann dringen Stimmen an ihr Ohr – besorgte Stimmen.
„Was ist mit ihr? Warum liegt sie jetzt hier und rührt sich nicht mehr?" hört sie eine Stimme, die sie nur langsam Sam zuordnen kann... Sie will etwas sagen, schafft es aber nicht Ebenso wenig schafft sie es, ihre Augen zu öffnen.
„Machen sie sich keine Sorgen, Mr Leutwein. Es ist alles in Ordnung, sie hat nur einen Schwächeanfall. Alles wird wieder in Ordnung kommen." hört sie eine ihr unbekannte Stimme.
„Aber warum denn? Irgendetwas muss doch passier sein, oder? Sonst würde sie jetzt hier nicht liegen! Also was ist passiert??" hört sie wieder Sam.
Plötzlich spürt sie, wie etwas warmes aus ihrer Hand gezogen wird und durch ihren benebelten Verstand bemerkt sie nur langsam, dass es eine Hand war.
„Bitte, Sam, mach dir keine Sorgen. Ich vermute, dass es zuviel für sie war.. Die ganze Aufregung und alles." Hört sie eine Stimme... Eine Stimme, die sie vergöttert. Rupert Grint..? Aber was..? denkt Kathi langsam... Sie versucht erneut die Augen zu öffnen und tatsächlich gelingt es ihr.
„Sam...Bitte.." bringt sie schwach hervor. Sie lächelt ihn an, es wirkt schief und sie muss grausam aussehen. Sie blickt zur Seite und erkennt tatsächlich Rupert neben ihrem Bett, er steht vor einem Stuhl, der neben dem Bett steht, in dem sie liegt... Hat er etwa hier gewartet, bis ich wach werde..?
„Kathi! Gott sei Dank! Was ist passiert??" – „Mr Leutwein, ich muss doch bitten, beruhigen Sie sich!"" – "Ich will mich aber jetzt nicht beruhigen!! Ich will wissen, was hier passiert ist!"
Er geht zu ihr, greift ihre Hand und sie spürt, wie ihr Herz wieder so anfängt zu pochen, bevor sie.. ohnmächtig wurde.
„Sam...Bitte..." bringt sie nur schwach hervor, dann sinkt sie zurück ins Dunkel.
*
Sam blickt sie entsetzt an, schaut verwirrt zwischen Kathi, Rupert und Madam Pomfrey hin und her. Besorgt fragt er „Warum ist sie wieder ohnmächtig geworden? Was geht hier überhaupt vor?" Rupert legt ihm eine Hand auf die Schulter. „Mach dir keine Sorgen. Ihr geht es sicher bald wieder besser." Sam schüttelt die Hand unwirsch ab und blickt Madam Pomfrey an, aber diese nickt leicht.
„Mr Grint hat Recht, Mr Leutwein. Ms Gryffin wird es bald wieder besser gehen, sie ist nur erschöpft." Sagt Madam Pomfrey bestätigend. Sam schnaubt wütend. Ist denn das alles hier ein abgekartetes Spiel? Was geht hier vor?
„Aber warum ist sie überhaupt so.. erschöpft?" Er spricht das letzte Wort mit einer Verachtung aus, die alle im Raum erstaunt.
Rupert lässt sich wieder in den Stuhl sinken und blickt auf Kathi, die im Schlaf sanft lächelt. Er legt seine Hand wieder in ihre – sofort will Sam auf Rupert losgehen, wird aber von Madam Pomfrey zurückgehalten, die langsam ihre Ruhe verliert.
„Mr Leutwein, ich muss doch wirklich sehr bitten! Dies hier ist der Krankenflügel!" Sam schnaubt verächtlich, blickt Rupert böse an. Was bildet er sich eigentlich ein? Er sitzt dort, hält Kathis Hand.. Und ich..? Ich darf nur zusehen. „Was ist das eigentlich hier? Ist das vielleicht irgendein krankes Spiel?" ruft er, dann dreht er sich auf dem Absatz um und verschwindet wütend aus dem Krankenflügel. Er ist froh, dass Joe und Viccy nicht hier sind. Das eben war doch nur pervers! Rupert sitzt dort in aller Seelenruhe, hält Kathis Hand und er, Sam, wird aus dem Krankenflügel geworfen. Er flüchtet in sein Zimmer im Slytherinkerker, rauscht einfach an allen vorbei. Alle, die ihm in den Weg kommen, stößt er einfach beiseite. In seinem Zimmer angekommen, wirft er sich aufs Bett und vergräbt sein Gesicht im Kissen. Er weint stumme Tränen, ohne es zu merken. Ihm ist es egal, dass er eigentlich im Zaubertränkeunterricht sein sollte, wo Joe und Viccy sind.
Das gleich am ersten Tag hier... Kathi liegt ohnmächtig im Krankenflügel und wer sitzt dort? Rupert Grint und nicht er. Er will dort oben sitzen, sich um Kathi kümmern... Er will ihre Hand halten und ihre Schönheit bewundern....
*
Rupert sieht ein wenig bestürzt hinter Sam her, dann blickt er wieder auf Kathi hinab. Die Arme... Sie tut ihm leid. Es ist seine Schuld, dass sie da liegt, das weiß er... Woher soll sie auch wissen, dass er sie kennt, seitdem sie 4 ist? Andrea hat ihm immer wieder gesagt, dass er es nicht sagen soll, sollten die beiden sich einmal treffen...Sie darf einfach nicht wissen, was wirklich hinter ihr steckt. Wenn sie herausfindet, dass er sie schon so lange kennt... Er mag sich gar nicht ausmalen, was sie denken könnte. Wenn sie schon beim ersten Mal, wo sie ihn bewusst gesehen hat, zusammenklappt... Wie soll es denn dann werden, wenn sie herausfindet, dass er schon so oft bei ihr war... Sei es in Gestalt des Schornsteinfegers... Oder des Klempners... Nur dank Andrea war es ihm möglich, besonders, seitdem Kathi ihn als Ron Weasley aus den Harry Potter Filmen kennt und er von ihr weiß, wie sehr Kathi sein Plakat anhimmelt. Nun ist es auch schon ein Weilchen her, dass er bei ihnen war.
~ Rückblende Sommer 1997 ~
Rupert klingelt und nur wenige Augenblicke öffnet sich ihm die Tür, noch bevor ich sich zum tausendsten Male seit diesem Morgen sagen konnte „Es ist alles in Ordnung... Sie ist nur meine Privatlehrerin... Was soll schon passieren..." Er blickt auf und lächelt die hübsche blonde Frau an „Guten Tag. Ich bin Rupert Grint. Meine Mutter sagte, ich soll mich hier bei Ihnen melden." Andrea lacht leise und nickt dann. „Ja, dann bist du hier richtig, Rupert. Komm doch bitte herein." Er nickt und tritt doch ein wenig schüchtern in die Wohnung ein. Hinter ihm wird die Wohnungstür geschlossen, während er sich ein wenig nervös durchs feuerrote Haar fährt.
„Komm doch bitte mit ins Wohnzimmer. Dort steht Kuchen und Saft, wenn du Lust hast und meine Tochter Kathi dürfte auch dort ihren Kuchen essen, wenn ich mich recht entsinne."
Nun horcht Rupert auf. Seine Mutter hatte ihm gar nicht erzählt, dass seine neue Privatlehrerin eine Tochter hat. Sie hatte nur gesagt, dass sie in dem Scherzartikelladen von gewissen Weasley – Zwillingen arbeitet. Er folgt Andrea ins Wohnzimmer und ist erstaunt, als ein kleines Mädchen mit ebenso roten Haaren wie er sie hat, dort sitzen sieht, die sich fröhlich lachend die Schokolade des Kuchens um den Mund schmiert. Als sie ihn bemerkt, lacht sie ihn fröhlich an und sagt „Möchtest du auch was?" Er kann nicht anders: Er muss loslachen. Aber Kathi lacht mit, anstatt ihn verwirrt anzusehen, wie sie es sicher getan hätte, wenn sie damals älter gewesen wäre. Er fühlt sich ein wenig sicherer und setzt sich neben Kathi auf das Sofa. Er lächelt sie an und sagt „Hallo, ich bin Rupert." „Ich bin Kathi" entgegnet sie nur und isst dann ihren Kuchen weiter. Andrea hat unterdessen das Wohnzimmer verlassen, wie Rupert ein wenig bestürzt feststellt, als er sich umblickt. Er zuckt leicht mit den Schultern, dann gießt er sich Saft in den Becher, der vor ihm steht und nimmt sich ein Stück Kuchen. Dann hört er wieder das helle Lachen von vorhin und blickt auf. In der Tür steht Andrea, die sie beobachtet.
„Das ist wirklich zu herrlich.. Ich hätte nie gedacht, einmal zwei Rotschöpfe auf meinem Sofa sitzen zu sehen."
Ron ist einen Moment überrascht, dann muss auch er lachen. Andrea hat Recht. Andrea setzt sich zu ihm mit auf das Sofa und meint dann „Ich glaube, heute sollten wir noch keinen Unterricht machen, was meinst du? Der Kuchen ist doch lecker und ich glaube, Kathi hat auch etwas dagegen, wenn wir gehen würden." Rupert blickt zur Seite und stellt fest, dass Andrea was Kathi betrifft Recht hat. Sie sieht ihn mit großen Augen an, hält die Luft an – besorgt fragt er, ohne den Blick von Kathi abzuwenden „Was ist mit ihr? Sie ist plötzlich so still – und sie atmet nicht." Andrea sieht ihn einen Moment überrascht an, dann beugt sie sich an ihm vorbei und nimmt Kathi auf den Schoss, streichelt ihr über den Rücken.
„Kathi... Hey... Atme wieder. Katharina! Sofort!"
Einen Augenblick später hört man ein lautes nach Luft Schnappen, dann schließt Kathi die Augen und ihr Atem beruhigt sich. Andrea sieht besorgt auf Kathi.
„Merkwürdig... Das hatte sie noch nie... Ich frage mich, was das war..." Andrea verstummt nachdenklich wieder und sagt dann leise, als Kathi sich nach ein paar Minuten, in denen Rupert nur stumm da saß „Ich glaube... Ich bringe Kathi nach oben... Warte bitte hier." Er nickt nur. Habe ich jetzt etwas falsch gemacht? Warum ist sie denn jetzt eingeschlafen? Andrea steht auf und verschwindet mit Kathi auf dem Arm nach oben. Rupert isst noch ein Stück Kuchen und trinkt den Saft. Er macht sich Vorwürfe, dass er schuld daran ist.
Nach einigen Minuten kommt Andrea zurück.
„Mrs Gryffin, ich..." Er bricht ab und verstummt. „Rupert, mach dir keine Sorgen. Es ist alles in Ordnung. Sie war wohl einfach zu übermüdet und ist deshalb eingeschlafen." Sagt Andrea.
Warum kommt er überhaupt hierher nach Deutschland, nur damit er hier Unterricht bekommt? Warum bekommt er keinen Privatlehrer vor Ort? Das sind zwei der Fragen, die ihm in dem Moment durch den Kopf schießen. Dann sagt er leise „Aber ich.. Ich bin nicht Schuld?" Andrea schüttelt den Kopf.
„Nein, bist du nicht, mach dir keinen Kopf." Rupert nickt nur nervös.
~ Rückblende Ende ~
Ron lächelt ein wenig schief bei dem Gedanken an das erste Mal, wo er sie gesehen hat. Dort ist sie auch zusammengeklappt und es wurde ihm ebenfalls gesagt, dass sie einfach nur müde ist. Er seufzt leise und blickt dann Kathi an, die friedlich im Schlaf wirkt. Vorhin sah sie so aufgewühlt aus, als sie in das Klassenzimmer gestolpert ist...
Vorsichtig streckt er eine Hand aus und streicht Kathi sanft, fast zärtlich über die Wange. Er will nicht, dass sie wegen ihm leidet. Nur deswegen ist er nach jenem ersten Treffen vor 10 Jahren immer in einer anderen Gestalt gekommen. Nur mit Mühe konnte er Andrea dazu bewegen. Er selbst ist zwar ein Muggel – aber er wusste schon von seiner Mutter, dass es Hexen und Zauberer wirklich gibt. Er hatte es immer angezweifelt, aber als er Andrea kennenlernte, war auch er sich sicher.
Er lächelt Kathi, die sich immer noch nicht gerührt hat, ein wenig traurig an. Er hat sie wirklich gern. Sehr gern sogar.
Er schreckt auf, als er das Klingeln der Schulglocke hört und kurze Zeit später Hermine in den Krankenflügel kommt.
„Rupert... Meine Güte... Was ist passiert?" „Hermine.. beruhige dich bitte...Sonst weckst du noch Kathi auf..." sagt Rupert leise auf Hermines stürmischen Auftritt. Sie nickt, holt sich einen weiteren Stuhl heran und setzt sich neben ihm an das Bett, dann blickt sie ihn an und fragt leise „Also? Was ist passiert? Ich habe vorhin nur mitbekommen, dass Sam es Joe und Victoria erzählt hat. Aber ich konnte nicht darauf achten, weil ich ja den Unterricht machen musste..."
Rupert seufzt erneut leise. „Kurz nachdem du gegangen bist, sind Ron und Emma auch gegangen... Und dann ist sie in sich zusammengesunken und ich habe sie sofort hierher in den Krankenflügel gebracht. Ich weiß nicht, woher das kommt..." Er verschweigt ihr, dass er Kathi schon seit 10 Jahren kennt. Hermine nickt nur leicht. „Mach dir keine Sorgen...Sie wird schon wieder. Sie ist wahrscheinlich einfach nur erschöpft. Ich habe dir erzählt, dass sie nicht wusste, dass sie eine Hexe ist." Er nickt nur stumm. Hermine lächelt ihn sanft an, sagt leise „Ich muss zu einer Lehrerkonferenz...Es ist wirklich unglaublich – das am ersten Tag... Ich denke, es ist gut, dass du hier bist." Dann erhebt sie sich und verschwindet nahezu lautlos aus dem Krankenflügel. Da erst bemerkt Rupert, dass Madam Pomfrey gar nicht mehr da ist... Sie hat scheinbar wirklich die Gabe, lautlos wie ein Geist zu verschwinden, so wie Rupert es immer wieder von Hermine und Ron gehört hat. Da hört er ein leises Stöhnen und fährt wieder herum. Er hat ihre Hand die ganze Zeit über nicht losgelassen und nun drückt sie sie fest zu, während sie langsam die Augen öffnet.
*
Kathi öffnet langsam die Augen... Ganz langsam. Dabei hält sie Ruperts Hand gedrückt... Sie ist froh, dass einer da ist... Dass er da ist. „Rupert... Grint... Ich.." bringt sie langsam hervor. Sie ist noch ein wenig benebelt.. Sie hat noch das Gefühl, als ob sie durch einen Nebenschleier sieht... Aber sie erkennt, dass er sich wieder auf den Stuhl sinken lässt und sie ansieht – den Ausdruck auf seinem Gesicht kann sie nicht deuten.
„Kathi? Was ist? Geht es dir besser?" fragt er besorgt. Wenigstens das hört sie heraus... Sie nickt leicht, kämpft aber in Wahrheit immer noch mit der Dunkelheit.
„Rupert?" „Ja?" „Was.. Was wollte Sam..? Und wo bin ich genau..?" bringt sie leise hervor. „Bist du schon die ganze Zeit hier?" will sie auch wissen.
Er sagt, scheinbar erleichtert „Sam.. Er hat sich Sorgen um dich gemacht.. Sicherlich genauso wie Joe und Victoria. Und du bist im Krankenflügel... Ja, ich bin schon die ganze Zeit hier." Er lächelt sie an, was sie nun langsam erkennt – der Nebelschleier vor ihren Augen verschwindet langsam und die Müdigkeit fällt ihr von den Gliedern. Als sie spürt, dass sie unbewusst, seine Hand gedrückt hat, errötet sie heftig, was sich mit ihren feuerroten Haaren beißt. „'Tschuldige..." nuschelt sie leise und will ihre Hand aus seiner ziehen – aber er hält sie sanft fest. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Es ist doch alles in Ordnung... Hauptsache, du bist wieder wach..." Seine Stimme klingt wirklich erleichtert und sein Gesicht scheint sich mit jeder Sekunde, in der es ihr besser geht, heller zu werden – das erkennt sie...
Verlegen schweigt sie, blickt ihn aber verstohlen an, dann blickt sie auf ihre Hände. Sein Daumen streicht sanft über ihren Handrücken – und sie genießt es. Das war das, was sie sich schon so ewig erträumt hat... Und sie kann es kaum fassen, dass sie wirklich hier liegt, bzw sitzt, alleine mit Rupert Grint... Und er hält ihre Hand, macht sich Sorgen um sie... Es ist wirklich unglaublich... Sie hat für ein paar Augenblicke das Gefühl, als ob sie sich schon ewig kennen würden.
Beide versinken in ein angenehmes Schweigen.. Genießen scheinbar die Nähe zueinander... Schließlich sagt Rupert leise „Kathi" – genau im selben Augenblick sagt Kathi „Rupert" und eine kurze Pause entsteht.
„Du zuerst" sagt Rupert leise, gerade, als Kathi den Mund aufmacht. Sie nickt leicht und sagt dann leise „Danke. Danke dafür, dass du da bist..." Sie hat im Moment keine Scheu vor ihm offen zu sprechen – die Schmetterlinge, die sie im Bauch hat, sind viel stärker. Sie hat einfach furchtbare Angst, etwas falsch zu machen..."
Er lächelt. „Gerne doch... Kathi, ich bin froh, dass du wieder wach bist. Das zählt. Werde bald wieder gesund ja?"
Sie nickt. „Ich werde mir Mühe geben..."
Dann spürt sie plötzlich wieder die Schwere auf sich und sie bringt noch leise hervor – oder bildet sie sich es doch nur ein? „Bitte bleib da..." „Ja" sagt er mit leiser Stimme. „Ich werde hierbleiben..." Ein Lächeln stiehlt sich auf ihr Gesicht, dann wird ihr wieder schwarz vor Augen und sie spürt nur noch, wie ihr sanft über das Gesicht gestrichen wird, dann ist sie wieder völlig weg.
*
Rupert lächelt sacht, während er Kathi anblickt. Sie ist wieder eingeschlafen...Mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Er weiß nicht so genau, was er wirklich fühlt... Aber er hat sie wirklich sehr gern und das, was eben passiert ist, diese Vertrautheit und das Gefühl der Geborgenheit, dass er spürt... Er genießt es... Bisher hat er sich noch nie so wohl gefühlt. Es ist etwas besonderes... Sie scheint tief in ihrem Inneren zu spüren, dass sie sich schon 10 Jahre kennen, so hat er das Gefühl – sie hat sofort Vertrauen zu ihm gefasst. Er streicht sanft weiter mit seinem Daumen über ihren Handrücken und vergisst völlig die Zeit...
