Disclaimer: Diese Geschichte basiert auf Charakteren und Situationen, die das Geistige Eigentum von J.K.Rowling sowie von verschiedenen Verlegern, inklusive Bloomsbury Books, Raincost Books und Warner Bros. Inc.- jedoch nicht nur von diesen -sind. Ich verdiene hiermit Kein Geld, noch ist es meine Absicht, irgendwelche Copyrights oder Warenzeichen zu verletzen.


VIII Ein Problem Namens Wood!

Die Person, welche nun vor ihr stand, sah weder aus wie der Pizzabote, noch sah sie sehr glücklich oder freundlich aus. Vor ihr stand niemand anderes als Oliver Wood, der seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, nicht aus Höflichkeit vorbeischaute. Seine Mimik sah eher danach aus, als hätte man ihn gezwungen den Inhalt sämtlicher Einmachgläser aus dem Vorrat seines ehemaligen Zaubertränkeprofessors zu verspeisen.

Nicht nur all diese auffälligen Merkmale ließen Katie zu dem Schluss kommen, das dies kein Freundschaftsbesuch war, vielmehr war es auch die Tatsache, das Oliver kein Wort mehr mit ihr gewechselt hatte, nachdem sie sich von dessen Cousin getrennt hatte.

„Oliver…Was…Was machst du denn hier?"

Eine zwar äußerst überflüssige Frage, jedoch wusste Katie absolut nicht was sie sonst hätte sagen sollen. Ihrem Bauchgefühl nach zu urteilen, wäre es ihr tausendmal lieber gewesen ihrem ehemals besten Freund die Tür direkt vor der Nase zuzuschlagen. Dies verbot ihr jedoch jegliches Maß an Höflichkeit, das sie noch besaß und ihre Erinnerung an alte Zeiten.

„Vielleicht lässt du mich erst einmal in die Wohnung, denn was ich dir und deinem Verlobten zu sagen habe, muss ja nicht gleich der ganze Hausflur mitbekommen."

Schon allein der Ton der in seiner Stimme mitschwang, schien nichts Gutes zu verheißen. Das Wort Verlobter hatte er förmlich ausgespuckt und nun besaß er auch noch die Dreistigkeit nicht einmal mehr auf eine Reaktion seitens Katie zu warten, drängelte sich an ihr vorbei und war in null Komma nichts im Inneren ihrer Wohnung verschwunden.

Die noch im Wohnzimmer verbliebenen Freundinnen hatten sogleich die Stimme ihres ehemaligen Quidditchkapitäns erkannt und begaben sich nun zu diesem in die Küche, in welcher er es sich mehr oder weniger gemütlich gemacht hatte.

Katie schloss währenddessen nur kopfschüttelnd die Tür und ging dann ebenfalls in Richtung Küche. Es entstand zuallererst eine sehr unangenehme Stille. Mit der Anwesenheit der beiden jungen Frauen hatte Oliver nicht gerechnet. Vielmehr hatte er hier jemanden anderen erwartet, dem er am liebsten bei lebendigem Leib die Haut abgezogen hätte. Nämlich seinen ärgsten Rivalen Marcus Flint. Der eigentliche Grund für sein Kommen, dies und die absurde Verlobung zwischen ihm und seiner besten Freundin.

Es machte ihn einfach rasend als er es von seinem Cousin erfuhr. Dabei konnte er kaum glauben wie ruhig er dabei blieb. Nicht einmal die kleinste Gefühlsregung hatte Alexander an den Tag gelegt, obwohl er alles Recht der Welt dazu gehabt hatte.

Er würde Katie vielleicht nie verstehen, aber er wollte eine Erklärung und zwar jetzt und hier.

„Schön, das du dich selbst hereingelassen hast, aber würdest du bitte so nett sein, mir nun endlich den Grund deines Kommens zu nennen, damit du auch ganz schnell wieder verschwinden kannst?"

Die Stimmung zwischen den beiden jungen Leuten war eisig. Es war so als ob sie Alicia und Angelina nicht wirklich wahrnehmen würden. Die beiden wusste wie sehr Katie durch das Verhalten ihres besten Freundes verletzt war, als dieser sich auf Alexanders Seite schlug.

„Ach so behandelt man jetzt also seinen besten Freund? Wenn er was zu sagen hat was einem nicht in den Kram passt, setzt man ihn einfach vor die Tür, oder wie darf ich das verstehen?"

Bester Freund also? Katie war wie vor den Kopf gestoßen. Immerhin war er derjenige gewesen der sie im Stich gelassen hatte. Er war auch derjenige gewesen der sie als gemeine Lügnerin dargestellt hatte und sie seitdem vehement ignorierte. In ihrem Inneren schien es Katie zu zerreißen. Zum einen war sie so wütend auf ihn, das sie ihm am liebsten etwas an dem Kopf geworfen hätten und zum anderen wäre sie nun am liebsten in Tränen ausgebrochen.

Nachdem sie zweimal kräftig schlucken musste, fand sie auch ihre Sprache wieder und gab ihm mit einer erstaunlich festen Stimme antwort.

„Bester Freund? Das ich nicht lache. Du wagst es nach allem was du dir geleistet hast dich noch so zu nennen? Was willst du überhaupt hier? Ich dachte mein Leben interessiert dich nicht mehr? Das hast du mir zumindest deutlich klar gemacht, also sag mir was du willst und dann verschwinde!"

Katie fiel es nicht leicht so mit ihrem früheren besten Freund zu sprechen. Aber daran hatte ganz allein Alexander Schuld. Wenn sie nur an ihn dachte sah sie einfach nur rot. Seitdem sie ihn kennengelernt hatte und mit ihm zusammenkam lief alles aus dem Ruder und als sie sich dann von ihm trennte wurde es nicht besser, sondern nur noch schlimmer. Dieser Mann war eine Plage, eine Plage gegen die man unbedingt etwas tun sollte.

„Hör auf mich so anzufahren. Du bist doch diejenige die andere Leute verletzt, oder stimmt es etwa nicht das du mit Flint zusammen bist, oh endschuldige, ich meine natürlich verlobt? Ich verstehe nicht wie du Alexander so verletzen kannst, erst diese fadenscheinige Trennung und jetzt das!"

Bingo, da hatte Katie ihre hundert Gummipunkte. Oliver würde doch niemals allein auf die dumme Idee kommen bei ihr aufzutauchen und den Aufmarsch der Trolle nachspielen.

Auch die beiden Freundinnen die dieses Schauspiel mit Interesse verfolgten wurde so langsam sauer. Allein Alexanders Name schien bei ihnen den Ausnahmezustand einzuläuten.

„Oliver komm mal wieder runter und hör auf deinen hinterhältigen Cousin in Schutz zunehmen. Er ist hier nämlich nicht das Opfer und war es genau genommen auch nie. Du solltest vielleicht mal zuhören was Katie dir zu sagen hat und nicht immer die Dinge glauben die dir einfach erscheinen!"

Katie war ziemlich überrascht über Angelinas Ausbruch. Zudem hatte sie sich auch so sehr in ihre Wut hineingesteigert, dass alle außer Oliver für sie unsichtbar geworden waren. Sie ließ sich auf den Stuhl gegenüber Oliver fallen und sah diesen abwartend an, wie er auf Angelinas Aussage hin reagieren würde.

„Einfach erscheinen? Sag mal geht es euch allen noch gut, mir erscheint in diesem Zusammenhang nichts einfach. Besonders will nicht in meinem Kopf wie Katie sich mit diesem Hornochsen verloben konnte. Es hat ja schon gereicht das sie sich überhaupt mit einem Slytherin angefreundet hat."

Auch wenn sie selbst noch viel zu sehr mit den Vorurteilen, mit denen sie aufgewachsen war, behaftet war, so machte es Katie langsam wahnsinnig. Sie waren alle erwachsene Menschen und diese alberne Hausfehde zwischen Gryffindor und Slytherin war doch einfach nur noch lächerlich. Sie hatten alle gemeinsam den Krieg überstanden, sie wussten, dass nicht alles nur Schwarz und Weiß sein kann, hatten im Kampf Seite an Seite mit früheren Feinden gekämpft und konnten dennoch nicht über ihren Schatten springen und diese unsinnige Feindschaft aufgeben. Langsam begann Katie ihre eigene Dummheit im Bezug auf ihr Denken gegenüber den Slytherins zu begreifen.

„Hör dir doch einmal selbst zu Oliver. Du urteilst über Leute die du nicht wirklich kennst, hälst dich selbst für unfehlbar und gehst auch noch von irgendwelchen Tatsachen aus, bevor du mich überhaupt gefragt hast, was an diesem Gerücht überhaupt dran ist. Werde endlich erwachsen!"

Oliver war viel zu aufgebracht um einen klaren Gedanken fassen zu können. Es dauerte eine ganze Weile, bis Katies Worte zu ihm durchgedrungen waren. Gerücht? Konnte es wirklich sein, das diese ganze Verlobung wirklich nur eine Finte war? Wenn er es wirklich herausfinden wollte, dann musste er seine Wut beiseite stecken und damit anfangen Katie zuzuhören.

„In Ordnung. Ich gebe zu ich habe mich ein wenig in Rage geredet. Dann leg mal los und erklär mir die Situation damit ich es auch verstehen kann!"

Angelina atmete hörbar auf. Sie war froh, das ihr ehemaliger Quidditchkapitän zu Besinnung gekommen war. Sie wusste immerhin noch ganz genau as passieren konnte, wenn man ihn zu sehr reizte und das waren keine schönen Erinnerungen. Sie hoffte inständig, das Oliver seiner besten Freundin Glauben schenken würde.

Alicia machte sich auf den Weg zur Tür, an der eben der Pizzabote geklingelt hatte. Katie hatte jetzt besseres zu tun, als sich um das Essen zu kümmern.

Kaum hatte sie die Pizzen auf den Tisch gelegt entschuldigte sie sich für kurze Zeit, sie müsse mal ein wenig Luft schnappen. Da die Runde gerade sowieso viel zu sehr mit sich beschäftigt war, nickten der jungen Frau nur alle zu und schon war sie auch schon aus der Haustür verschwunden.

Was die drei Zurückgebliebenen aber nicht wussten, war das sich ihre Freundin soeben auf den Weg gemacht hatte um zwei ganz bestimmte Slytherins zu finden und sie wusste ohne Zweifel, wo sie diese zu suchen hatte.

„Um dich gleich mal zu beruhigen, ich bin definitiv nicht mit Marcus verlobt. Schau nicht so vorwurfsvoll, aber wir sind Freunde. Ich würde gerne behaupten das wir unschuldig daran sind das alle glauben, wir seien verlobt, aber leider ist dem nicht so. Allerdings hat dein liebster Cousin großes Anteil an diesem Schlamassel!"

Jetzt wurde Oliver doch neugierig. Vielleicht hatte Alexander da einiges durcheinander gebracht und eine Situation falsch verstanden. Nachvollziehen konnte man es ja. Immerhin hatte Katie ihn grundlos verlassen. So glaubte jedenfalls Oliver.

„Das musst du mir jetzt mal genauer erklären!"

Das hätte er ihr nicht erst sagen müssen. Das sie ihm den Vorfall genauer schildern musste, war ihr bewusst, doch momentan suchte Katie noch nach dem richtigen Anfang. So oft wie sie sich in letzter Zeit erklären und rechtfertigen musste, war sie zwar schon in einer gewissen Übung, jedoch bereitete ihr das ganze immer noch ziemlich Kopfschmerzen.

„Dein Cousin konnte es nicht lassen, zuerst mich zu beleidigen, obwohl er derjenige war der mich betrogen hatte. Du musst wissen, grundlos habe ich ihn sicherlich nicht verlassen. Aber als er dann noch anfing Marcus zu beleidigen sind mir einige Sicherungen durchgebrannt. Na ja und Marcus wollte mich eben aus dieser Situation retten. Und was heraus kam war leider dieses dumme Gerücht!"

Oliver musste das ganze erst einmal auf sich einwirken lassen. Das klang alles ziemlich konfus. Wenn er seine beste Freundin richtig verstanden hatte, dann hatte Alexander sie auf irgendeine Art provoziert und was dabei herauskam war diese Scharade. Aber warum dann so öffentlich?

„Das ist ja alles schön und gut, mal abgesehen von der Tatsache das du mir das mit von wegen Alexander hätte dich betrogen noch genauer erklären musst. Trotzdem verstehe ich nicht, wenn das alles doch nur ein Missverständnis ist, wieso das ganze dann so öffentlich?"

Katie konnte nur schnauben. Öffentlich, ja das war der richtige Ausdruck dafür. Als wenn sie freiwillig mit der ganzen Scharade an die Öffentlichkeit gegangen wäre. Für wie bescheuert hielt Oliver sie eigentlich? Wenn sie so ein Aufsehen um ihre Person gewollt hätte, hätte sie gleich ihr Tagebuch in der Hexenwoche veröffentlichen können. Genug brisanten Stoff hatte es immerhin zu bieten.

„Ich habe das ganze garantiert nicht an die Öffentlichkeit getragen und mein Mitbewohner garantiert auch nicht. Wenn du richtig recherchiert hättest, wäre dir aufgefallen das Alexander so nett war die Hexenwoche zu informieren. Er hat uns die Sache wohl nicht so ganz abgekauft und wollte uns egal wie eins reinwürgen. Aber eins sage ich dir gleich, ich lasse mich so leicht nicht unterkriegen. Wenn es sein muss fahre ich meine Krallen aus!"

Die Ansage hatte sogar Oliver verstanden. Mittlerweile konnte er nichts anderen als die junge Frau vor ihm erstaunt anzuschauen. Ihr Kampfgeist war ihm noch aus unzähligen Quidditchspielen bekannt. Wenn man einmal eine Löwin reizte war dies sehr gefährlich. Besonders wenn es sich dabei auch noch um Katie Bell handelte. Ihr Temperament war legendär.

„Ok, das war deutlich. Angenommen ich glaube dir, würdest du mich bitte auch um das Verhältnis zwischen dir und Alexander aufklären?"

Oliver hatte vielleicht Nerven. Angenommen? Katie musste sich stark zusammenreißen um ihn nicht gleich in der Luft zu zerfetzen. Soviel zu Vertrauen in einer Freundschaft.

Oliver fühlte sich mehr als Unwohl so mit Katie zu sprechen. Sie waren Freunde, sogar beste Freunde. Sie waren gemeinsam durch dick und dünn gegangen und er wollte ihr ja glauben, aber immerhin war Alexander mit ihm verwandt. Was sollte er für Gründe haben ihn anzulügen. Sie waren schon als Kinder unzertrennlich gewesen. Waren mehr Brüder als Cousins, er wusste nicht wie er sich entscheiden sollte. Er stand zwischen den Stühlen und das ziemlich ungern.

„In Ordnung, wie du willst. Dann wirst du jetzt genau erfahren, wie ich deinen ach so unschuldigen Cousin in Flagranti erwischt habe!"

Es war wieder einer dieser stressigen Tage für Katie. Die wichtigste Akte für die bevorstehende Verhandlung hatte sie mal wieder unter einem Haufen Papierkram der auf ihrem Schreibtisch lagerte aus den Augen verloren. Um sich dort zurecht zu finden, würde sie eines Tages noch einmal einen Kompass nötig haben.

Jedoch hatte sie keine Zeit mehr danach zu suchen, denn sie war in knapp einer halben Stunde mit ihrer zukünftigen Schwiegermutter zur Anprobe ihres Hochzeitskleides verabredet. Sie hatte jetzt schon Kopfschmerzen und würde sich am liebsten davor drücken, aber da sie nun mal für diese Anprobe unabdingbar war, half alles nichts.

Selbst wenn sie jetzt schon an Celeste, ihre zukünftige Schwiegermutter, dachte, drehte sich ihr Magen um 180 Grad. Für diese Frau war nichts gut genug. Ständig mäkelte sie an Katie herum.

Kind, aber dies Farbe macht dich zu blass…Katie das willst du doch nicht wirklich tragen. Das betont doch nur deine schrecklichen Augenringe…..Kind du solltest mehr schlafen, diese ganze Arbeit verdirbt deinen jugendlichen Teint… Katie du solltest wirklich mehr Sport machen. Hast du etwa zugenommen?... Du solltest wirklich mehr auf dich achten, sonst passt du nachher nicht mehr ins Hochzeitskleid…"

Katie konnte es einfach nicht mehr hören. Sie tat sich das ganze nur Alexander zuliebe an. Wenn es ganz alleine nach ihr gegangen wäre, hätte sie seine Mutter schon längst auf den Mond geschossen und das mit Genuss.

Trotz der Hetzerei durch ganz London kam Katie ganze fünf Minuten zu spät am Brautmodengeschäft an und konnte schon an Celestes Blick erkennen, das diese gar nicht so erfreut war.

Katie, also wirklich. Dieser Termin ist wichtig. Du solltest diese Hochzeit nicht auf die leichte Schulter nehmen, immerhin heiratest du „meinen" Sohn. Wie siehst du eigentlich aus? Bist du etwa gelaufen?"

Katie hätte ihr am liebsten „Nein, ich bin geflogen du dumme Kuh!" an den Kopf geworfen, aber sie hatte Alexander versprochen mit seiner Mutter auszukommen. Ein Unterfangen was sich wohl noch als äußerst schwierig erweisen würde.

Mir ist sehr wohl bewusst, wie wichtig dieser Termin ist. Du weißt doch das ich direkt von der Arbeit komme!"

Oh sie wusste ganz genau was jetzt wieder kommen würde. Diese Zumutung von einer Frau würde ihr gleich wieder versuchen ihren Job madig zu machen und ihr erzählen, dass die Frau an der Seite ihres Sohnes nicht zu arbeiten brauchte. Das würde definitiv NIEMALS eintreten. Katie war nie und nimmer der Typ Frau, der es sich zu Hause gemütlich machte und allein für die Kinder sorgte.

Wenn ihr erst verheiratet seid, wird das nicht mehr nötig sein!"

Damit wandte sie sich von ihrer zukünftigen Schwiegertochter ab und ging mit erhobenem Haupt in das Brautmodengeschäft.

Hier fühlte sich Katie erst Recht unwohl. Überall um sie herum nur Pastelltöne, Spitze, Schleifchen und Glitzer. Irgendwie hatte sie es sich anders vorgestellt ein Hochzeitskleid auszusuchen, vielleicht mit Angelina und Alicia, einer Ladung Spaß und auf keinen Fall ein Brautmodengeschäft, das danach aussah, als wenn 1cm Spitze allein ein Vermögen kosten würde. Was wahrscheinlich hier auch der Fall war.

Celeste hingegen schien geradezu begeistert zu sein und schwebte förmlich durch den Laden. Höchstwahrscheinlich hätte sie am liebsten ein Kleid für sich selbst gekauft.

Nun komm schon und trödele nicht so. Wir wollen doch endlich deine Maße nehmen, damit wir danach nach einem passenden Kleid suchen können!"

Katie ließ einfach alles nur noch über sich ergehen. Augen zu und durch war ihr Motto. Sie wollte doch einfach nur heiraten. Dieser ganze Zirkus drum herum konnte ihr gut und gerne gestohlen bleiben. Es ging doch hauptsächlich darum, dass man sich liebte oder nicht?

Celeste jedoch hatte das von Anfang an ganz anders gesehen. Ihr klang noch immer das „was sollen denn die Leute denken!" in den Ohren. Mit Sicherheit würde der schrille Tonfall ihr ewig im Gedächtnis haften bleiben.

Eigentlich hatte Katie so gut wie gar kein Mitspracherecht an ihrer eigenen Hochzeit. Der Blumenschmuck war ausgesucht, nicht einmal die Kleider der Brautjungfern durfte sie aussuchen, alles musste farblich passen und damit die Braut nicht zu sehr vom Gesamtbild abwich, wollte Celeste unbedingt die Muster der Brautjungfernkleider mit dem Hochzeitskleid abstimmen.

Katies Laune, was dieses Thema betraf, war schon seit Wochen im Keller. Ihr kam es nicht so vor, als wenn es hier um ihre Hochzeit ginge, geschweige denn überhaupt um ihre Person. Sollte das nicht ihr wichtigster Tag sein? Sollte sie nicht die Hauptperson sein?

Je näher der Termin für ihre Hochzeit rückte, desto unsicher wurde sich Katie, ob sie das alles wirklich genau so wollte, wie man ihr es hier darbot.

Gerad als sie wieder völlig in Gedanken war, erreichte sie die schrille Stimme Celeste's.

Die Muster bitte. Wo hast du die Muster?"

Mist, die hatte sie vollkommen vergessen. Heute morgen, als sie Alexanders Wohnung verlassen hatte, wusste sie das sie etwas vergessen hatte. Wenn sie ehrlich zu sich war, hatte sie oder ihr Unterbewusstsein diese blöden Dinger extra bei ihm liegen lassen. Sie musste zugeben, das ihr Mitbewohner mit seiner Kritik recht hatte, als er sagte in diesen Dingern würden Angelina und Alicia aussehen wie überdimensionale Sahnetorten.

Er hatte ja so recht. Die Entwürfe waren grässlich und sie wollte es weder ihren Augen noch Angelina und Alicia zumuten, diese Kleidermonster zu tragen.

Oh, es tut mir so Leid. Ich muss sie heute Morgen bei Alexander vergessen haben!"

Jetzt hatte Celeste wohl keine Wahl und würde diese ganze Farce verschieben oder einlenken und Katie an der Entscheidung teilhaben lasen. Aber zu früh gefreut.

Dann wirst du die Muster eben holen. Dafür muss Zeit sein, Alexander ist momentan sowieso im Ministerium. So wirst du ihn auch nicht stören!"

Damit war das Thema für sie abgeschlossen und sie schaute nur abwartend auf Katie, die kurze Zeit später aus dem Laden stürmte.

Das konnte doch einfach nicht wahr sein. Was bildete sich diese Frau eigentlich ein? Sie war einfach wahnsinnig. Anders konnte sich Katie das ganze nicht erklären. Dafür war Zeit? DAFÜR? Wie konnte es möglich sein das Alexander solch eine Mutter hatte, in Katies Augen hatten die beiden nichts gemeinsam.

Wütend darüber das sie jetzt noch einmal zu Alexanders Wohnung hetzen musste, schimpfte sie halblaut vor sich hin. Denn wenn sie sich damit zu viel Zeit ließ, hätte ihre ach so nette Schwiegermutter in spe sicherlich wieder etwas zu meckern.

Bei dem Tempo das sie an den Tag gelegt hatte, war sie in null Komma nichts vor der Haustür und kramte nun nach dem Schlüssel. So schnell sie konnte stürmte sie die Treppen in den zweiten Stock hinauf.

Beim Aufschließen der Wohnungstür fiel ihr dann auf, das diese gar nicht wirklich abgeschlossen war. Nanu, hatte Alexander das wohl am Morgen vergessen? Schließlich hatten sie es nach dem ausgiebigen Frühstück, das wohl doch etwas lange gedauert hatte, etwas eilig gehabt.

Sich keine weiteren Gedanken darum machend, ging sie schnell in die Küche und holte die ihr so verhassten Muster, um dann wieder auf schnellstem Weg die Wohnung zu verlassen.

Gerade als sie die Tür wieder zuziehen wollte, hörte sie Alexanders Stimme zusammen mit einem weiblichen Gekicher, aus Richtung Schlafzimmer kommen. Ihr Vorhaben die Wohnung auf schnellstem Wege wieder zu verlassen, hatte sie nun völlig verdräng. Vielmehr interessierte sie die Stimmen die sie gehört hatte.

Das konnte doch wohl nicht…...das würde er nicht...…so was passierte doch in schlechten Filmen, aber sicher nicht im realen Leben und schon gar nicht ihr, Katie Bell. Alexander Wood würde doch niemals die Dreistigkeit besitzen sie zu betrügen, während sie mit seiner schrecklichem Mutter das Hochzeitskleid aussuchte.

Oh doch, das würde er und das tat er auch. Kaum hatte Katie die Tür zum Schlafzimmer aufgeschoben, traf sie der Schlag.

Ihr Verlobter tummelte sich mit einer anderen Frau in seinem Bett und schien gar nicht zu bemerken, dass sie durch die Tür gekommen war.

Doch statt dass sie direkt einen Tobsuchtsanfall bekam, lehnte sich Katie kurzerhand an die Türlehne und räusperte sich kurz, um auf sich aufmerksam zu machen. Aber anscheinend war Alexander zu beschäftigt, mit dem was er gerade tat, als das er sich an solch einem Nebengeräusch stören würde.

Nun war es soweit. Katie versuchte nicht einmal mehr sich unter Kontrolle zu halten. Sie stellte sich nun ganz in den Raum und knallte die Zimmertür so geräuschvoll wie möglich hinter sich zu. Dies war nun etwas, was selbst Alexander nicht ignorieren konnte.

Du hinterhältiges, kleines, erbärmliches, verlogenes, gefühlkaltes Arschloch von einem Mann. Wie kannst du es wagen, mich zu betrügen und das auch noch an dem Tag an dem ich das Kleid für, wohl bemerkt, UNSERE Hochzeit aussuchen sollte?"

Wenn man den Gefühlszustand der Gryffindor beschreiben müsste, wäre „Stinksauer" noch eine ziemlich Untertreibung. Alexander hatte nun von seinem Tun abgesehen und war wie von der Tarantel gestochen vom Bett aufgesprungen und schaute Katie nur mit großen Augen an. Dabei hatte er ihr einen wunderbaren Blick auf seine Bettgefährtin gegeben, die zu Katies Erstaunen, nicht irgendeine Fremde war. Genau genommen kannte Katie die Frau sogar sehr gut. Es war immerhin die Tochter ihres Chefs.

Na wunderbar, wenn man schon erniedrigt wurde, dann aber richtig. Das gesamte Ministerium würde sich über ihre Dummheit das Maul zerreißen. Und Marcus hatte mal wieder Recht behalten, als er ihr sagte, dass diese Beziehung in einer Katastrophe enden würde. Warum musste dieser Slytherin auch immer Recht behalten?

Das ist nicht so wie du denkst!"

Ja, das hier war definitiv wie in einem schlechten Film. Wahrscheinlich hatte Alexander diesen Satz für den Notfall auswendig gelernt, denn wie er ihn daher gesagt hatte, klang es eher wie ein täglich dahergesagtes Guten Morgen.

Nicht so wie ich denke? Du willst mir doch nicht weiß machen, dass ihr beiden hier nur Firmensport betreibt? Ich würde es eher als Matratzensport ansehen. DAS kann man gar nicht falsch verstehen!"

Wo sie Recht hatte…

Normalerweise müsste nun der Mann unendliche Reue aufzeigen und die Situation im Ganzen sollte ihm ungemein peinlich sein. Aber davon schien Alexander noch nie etwas gehört zu haben. Im Gegenteil, so wie er sich jetzt vor Katie aufbaute schien er auch noch ziemlich stolz auf das zu sein was er sich geleistet hatte.

Schatz, sieh es doch mal von der positiven Seite. Wenigstens ergreife ich Initiative um im Beruflichem weiterzukommen!"

Sie hatte schon vieles gehört, definitiv. Sie hatte wundersame Dinge gesehen, keine Frage. Darum kam man nun mal nicht, wenn man eine Hexe war, aber das hier war der Gipfel von allem schon Dagewesenen.

Nenn mich nicht SCHATZ. Du machst es dir ziemlich einfach. Lebst du neuerdings nach dem Motto „Der Zweck heiligt die Mittel" oder wie darf ich deinen letzten Satz nun genau verstehen?"

Während Katie und Alexander in ihre Auseinandersetzung vertieft waren, machte sich seine Bettgeschichte klammheimlich aus dem Staub, die auf solch eine Auseinandersetzung gut und gerne verzichten konnte.

Du reagierst völlig über. Beruhige dich erst einmal und lass uns heute beim Abendessen darüber reden. Du solltest jetzt lieber in Ruhe das Hochzeitskleid aussuchen gehen und dich erst einmal ablenken. Heute Abend können wir das ganze immer noch klären!"

Irgendjemand musste diesem Mann sein Gehirn entfernt haben. Solch einen Schwachsinn konnte kein Mensch bei klarem Verstand von sich geben. Nicht einmal einem Slytherin würde sie gedanklich solch einen Unsinn in den Mund legen.

Das war eindeutig nicht ihr Tag. Und das hier war mehr als deutlich endgültig vorbei.

Weißt du was? Dein beschissenes Hochzeitskleid, deine dumme Ausreden und den Drachen der deine Mutter zu sein scheint kannst du dir sonst wo hin stecken. Heirate doch dein kleines Flittchen. Das hier ist definitiv und endgültig vorbei!"

Normalerweise sollte Katie sich jetzt miserabel fühlen. Der Traum einer Hochzeit war soeben geplatzt und ihre Beziehung war innerhalb von ein paar Minuten den Bach runtergegangen. Sie selbst fühlte sich jedoch erleichtert, aus dieser gezwungenen und aufgesetzten Hochzeit entkommen zu sein, auch wenn sie sich das SO nicht vorgestellt hatte.

Du weißt nicht was du redest. Wir werden da heute Abend noch einmal drüber sprechen."

Ihr nun Ex-Verlobter schien das ganze noch nicht wirklich begriffen zu haben und wollte es auch gar nicht. Für sie gab es da nichts mehr zu Reden. Diese Beziehung hatte ihr Ende gefunden, kein wirklich gutes aber ein Ende.

Du verstehst nicht, wir werden uns heute Abend nicht sehen. Es ist aus. Ich verlasse dich! Werde glücklich mit dir selbst und deiner Horrorfamilie. Mit mir brauchst du nicht mehr zu rechnen!" Und damit war Katie auch schon auf den Weg aus der Wohnung.

Ihr war es so was von egal das Celeste nun beim Brautmodengeschäft warten konnte, bis sie schwarz wurde. Die Entwürfe, welche sie noch immer verkrampft in der Hand hielt beförderte sie in den nächstbesten Mülleimer und machte sich dann auf den Weg zu ihrer Freundin Angelina. Igendwem musste sie jetzt von diesem, was auch immer es war, erzählen.

Alexander machte sich jedoch nicht mal die Mühe, ihr hinterher zu laufen oder sonst eine Art Entschuldigung hervorzubringen. Er schaute von seinem Fenster auf sie herab und sprach in die Leere.

Das wirst du bereuen. Niemand verlässt mich einfach so. Na warte, du wirst noch angekrochen kommen. Das schwöre ich dir."

Als Katie mit ihrer Schilderung der Ereignisse fertig war, sah Oliver so aus, als hätte man ihm den Sieg der Hausmeisterschaft in Hogwarts aberkannt. Er konnte nicht glauben, wie er so blind sein konnte. Niemand könnte sich so etwas ausdenken. Es passte ja auch irgendwie zu Alexander. Er wusste selber nicht warum er ihn immer als Unschuldsengel gesehen hatte.

Wie konnte er nur so blöd sein und wegen diesem Idioten von einem Cousin seine Freundschaft aufs Spiel setzen?

„Katie, ich hatte ja keine Ahnung…"

Die hatte er wirklich nicht gehabt. Auch wenn er an der Version seinen Cousins gezweifelt hätte, wäre er doch nie darauf gekommen, dass die Dinge sich in Wirklichkeit SO zugetragen hatten.

„Ich weiß, aber du hättest mir schon viel früher zuhören können…verdammt Oliver, wieso muss erst eine Katastrophe passieren bevor du deinen Sturschädel beiseite schiebst?"

Sie hatte mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen. Sturschädel war der richtige Ausdruck. Er konnte darauf nur mit einem typisch Oliver-Wood-Lächeln antworten, das mehr als tausend Worte sprach.

„Es tut mir wirklich Leid, Katie. Aber so einfach kommt Alexander nicht davon. Ich werde ihn zur Rede stellen. Ich will die Wahrheit von ihm hören. Ich will, dass er zugibt was für ein Mistkerl er ist!"

Verwundert über die Reaktion ihres Freundes und auch glücklich, dass es gar nicht so schwer war, Oliver von der Wahrheit zu überzeugen, atmete Katie erleichtert aus. Wenigstens hatten sie jetzt das gleiche Ziel und mit Olivers Hilfe würden sie sicherlich mehr Erfolg haben, Alexander eins auszuwischen.

„Aber damit das klar ist. Mit Flint kann ich immer noch nichts anfangen!"

Dass er diesen Umstand gerade noch einmal betonen musste, war so typisch für ihn wie seine Quidittchvernarrtheit. Sie wüsste zwar nicht wie, aber irgendwie würde sie es noch einmal bewerkstelligen, dass die beiden zumindest in einem Raum untergebracht werden konnten, ohne sich gleich an die Gurgel zu gehen.

Angelina die dem ganzen in Ruhe zugehört hatte und auch zutiefst erleichtert war, das ihr ehemaliger Kapitän nun auf ihrer Seite stand, konnte darüber nur lachend den Kopf schütteln.

„Oliver du bist unmöglich. Dabei seid du und Flint euch so ähnlich. Beide seid ihr die größten Sturköpfe, die ich jemals getroffen habe. Mit Ausnahme meines Verlobten vielleicht, wenn es um seine Experimente geht!"

Oliver konnte darauf nur gespielt wütend nach Luft schnappen. Wie konnte sie IHN mit Flint vergleichen? Das war etwas was nun mal gar nicht funktionierte. Sicherlich hatten sie nichts, rein GAR NICHTS gemeinsam.

Während sie drei Freunde weiterhin um den Küchentisch in Katies Wohnung saßen, war Alicia fündig geworden. Sie stand nun vor der Kneipe von der sie wusste, dass sie zumindest einen der beiden Slytherins finden würde. Und wo der eine war, war der andere nicht weit.

Kaum hatte sie die Kneipe betreten brannte der Qualm ihr in den Augen. Sie war eigentlich kein Mensch der gerne durch solche Lokalitäten zog, außer sie musste.

Kaum waren ihre Augen einmal suchend durch den Raum geeilt, blieben sie an einen jungen Mann in ihren Alter hängen. Nachdem sie noch einmal deutlicher hingeschaut hatte, sah sie sogar, dass er nicht alleine und er in Begleitung seines Freundes hier war. Bingo, sie war einfach genial.

Schnurstracks und ohne auch nur ein wenig von ihrer Umgebung wahrzunehmen, ging sie auf die beiden Männer zu, um kurze Zeit später vor ihnen zum stehen zu kommen.

„Hey ihr zwei, ich muss dringend mit euch reden!"

Die beiden Angesprochenen bemerkten jetzt erst die junge Frau die zu ihnen gestoßen war und schauten sie überrascht an, zumindest einer von ihnen.

„Alicia was machst du denn hier? Ich dachte ihr macht einen Frauenabend bei Katie?"

Jetzt war es an Marcus, noch verwunderter zu schauen. Seit wann verstanden die beiden sich so gut und wie bitte redeten sie miteinander?

„Schatz das erklär ich dir später. Jetzt ist erst einmal wichtig das wir ein kleines Problem haben!"

Schatz? Hatte er das gerade richtig verstanden? So langsam zählte der Slytherin eins und eins zusammen und die Erkenntnis drang in sein Bewusstsein, das er kurzzeitig auflachen musste.

Das handelte ihm nur zwei sehr verwirrte Blicke des jungen Paares ein, was ihn aber nur noch mehr zu lachen brachte.

„Schatz, ja? Habt ihr beide mir irgendetwas zu erzählen? Ich glaub das einfach nicht. Ihr zwei seid einfach unfassbar."

Er war seinem Freund nicht mal böse, dass dieser ihm nichts gesagt hatte. Er hatte vieles vermutet, was seine ominöse „Freundin" anging, aber das hier war weitaus besser als das, was seine Phantasie ihm jemals zusammengesponnen hätte.

„Das hat auch Zeit. Wenn du möchtest erzähl ich dir gerne wie es dazu gekommen ist, aber momentan geht etwas anderes vor. Trotzdem wäre ich dir sehr verbunden, wenn du das hier erst einmal für dich behalten könntest."

Adrian sah nicht so begeistert aus, als seine Freundin zugesichert hatte, sie würde noch erklären, wie es genau dazu gekommen war. Genau genommen konnte er es sich ja nicht einmal selbst erklären.

Marcus jedoch schien sich von Minute zu Minute mehr zu amüsieren. Das so ungleiche Paar, was vor ihm stand, gab ihm doch ein wenig Hoffnung, wenn er da an sich und Katie dachte. Scheinbar war ja das Unmögliche doch irgendwie möglich.

„Was ist denn nun so wichtig, das du ausgerechnet heute hier her gekommen bist?"

Endlich wandte man sich wieder den eigentlichen Grund ihres Kommens zu, worüber Alicia mehr als erfreut zu sein schien.

„Nun ja, der Frauenabend wurde von Oliver gesprengt, der nicht gerade begeistert vor der Tür stand und genau genommen, dich und Katie suchte, leider traf er nur auf Katie und uns Mädels!"

Kaum hatte Alicia geendet war Marcus auch schon aus der Kneipe verschwunden und hatte sich auf den Weg zu seiner und Katies Wohnung gemacht.


A/N: Ich hab es doch noch geschafft bei dem ganzen Uni-stress, ich bin gard ziemlich am zittern weil ich Morgen meine Hausarbeit zurück bekomme und ich absolut nicht weiß was ich davon alten soll. Ich springe die ganze Zeit eher wie ein aufgekratzter Flummi durch die gegend. Aber trotzdem wollte ich euch das neue Kapitel nicht vorenthalten. Also zuerst einmal ich versuche jetzt alle 2-3 wochen zu updaten, eher geht es während des semesters nicht, sobald ich dann aber vorlesungsfreie Zeit habe dürfte das viel schneller gehen.Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen und mancherlei vermutung hat sich hier ja noch bestätigt im nächsten Kapitel gibt es dann endlich die Flint/Wood konfrontation naja und Alexander hat jetzt ein ganzen Rudel Löwen gegen sich..lasst euch überraschen ;-)

Midnight