Disclaimer: Diese Geschichte basiert auf Charakteren und Situationen, die das Geistige Eigentum von J.K.Rowling sowie von verschiedenen Verlegern, inklusive Bloomsbury Books, Raincost Books und Warner Bros. Inc.- jedoch nicht nur von diesen -sind. Ich verdiene hiermit Kein Geld, noch ist es meine Absicht, irgendwelche Copyrights oder Warenzeichen zu verletzen.
Kapitel XIV Badeschaum, Champagner und ein zaghaftes „Ich liebes dich…"
Katie und Alicia hatten sich gemeinsam auf den Mittwoch geeinigt um dort ihren „Urteilsspruch" zu empfangen. Es war der passende Termine, die Weasley Zwillinge schlossen an diesem Tag ihren Laden ziemlich früh und auch Lee Jordan sowie noch ein paar andere Leute, mit denen sie täglich zu tun hatte, hatten Mittwochs immer sehr wenig zu tun.
Katie verbrachte die Zeit bis dahin mit viel Arbeit, was ihrem Freund jedoch nicht wirklich gefiel. In den letzte der Tagen hatte sie kaum Zeit für ihn gehabt, was er sehr bedauerte, denn schließlich war ihre Beziehung noch ganz frisch.
Als Katie am Mittwochmorgen ins Ministerium wollte, wurde ihr ein Strich durch die Rechnung gemacht. Überall tummelten sich Auroren, die niemanden hinein ließen. Anscheinend gab es in den unteren Abteilungen einen sehr prekären Pfund, der sie dazu veranlasst hatte, das gesamte Ministerium zu evakuieren. Um was es sich jedoch genau handelte, wollte ihr niemand sagen. Mal wieder typisch Ministerium, alles Top Secret!
Gerade als sie vor Wut schnaubend kehrt machen wollte, legte sich eine Hand auf ihre Schulter, welche ihr eine Gänsehaut bescherte, jedoch keine angenehme. Es war nicht die Art Gänsehaut, die Marcus bei ihr verursachte, es war eher ein erschaudern. Als Katie sich dann letzten Endes umdrehte, wurde ihr schon beim Anblick dieser Person übel. Es war niemand anders als Alexander Wood.
„Na Süße, so allein? Wo hast du denn deinen Verlobten gelassen oder war er nur eine Kerbe in deinem Bettpfosten!"
Katie sah in diesem Moment einfach nur noch Rot, sie nahm ihren Zauberstab und ehe Alexander auch nur im geringsten reagieren konnte, hatte sie ihn mit der Ganzkörperklammer belegt, seine Erinnerung ein wenig korrigiert und war auch schon Sekunden später davon appariert. Schließlich gab es dort genug Auroren, die sie nun mal nicht als Zeugen gebrauchen konnte.
In ihrer Wohnung angekommen, wollte sich gerade Marcus auf de Weg ins Büro machen, wurde aber von seiner Freundin gerade noch am Gehen gehindert.
„Die Mühe kannst du dir sparen, das Ministerium ist evakuiert, irgendein Pfund in den untersten Abteilungen, mehr weiß ich auch nicht. Falls du aber Alexander in einer Ganzkörperklammer bewundern willst, nur zu!"
Der Slytherin schaute seine Freundin einige Sekunden lang an, hob seine Augenbraun in die Höhe und lächelte dann verschwörerisch.
„Gehe ich Recht in der Annahme, das Alexanders Ganzkörperklammer rein gar nichts mit dem Vorfall im Ministerium zu tun hat, sehr wohl aber mit meiner wunderschönen und leidenschaftlichen Freundin?"
Auch jetzt noch konnte Katie nichts dagegen tun, das sich bei seinen Komplimenten eine gewisse Röte in ihr Gesicht schlich.
„Hör bloß auf zu schleimen…aber ja da könntest du mal gar nicht so falsch liegen!"
„Wer sagt denn, dass ich dich gemeint habe, Sonnenschein?"
Für diese Aussage schlug Katie ihm leicht gegen den rechten Oberarm begleitet von einem empörten „Idiot!"
Der Slytherin konnte sich ein Lachen nicht verkneifen, zog die noch immer schmollend dreinschauende Gryffindor in deine Arme, so dass sie mit dem Rücken an ihn gelehnt war und vergrub dabei sein Gesicht in ihrer Halsbeuge.
„Ich hätte in meiner Umschreibung vielleicht brutal statt leidenschaftlich erwähnen sollen oder was meinst du?"
Katie wollte sich anhand dieser wiederholt unverschämten Aussage, aus seinen Armen befreien, jedoch lies der Slytherin dies nicht zu.
„Nicht doch…", während er zu ihr Sprach verteilte er kleine Küsse in ihrem Nackenberreich und schob dabei ihre Haare ein stück beiseite. „…ich dachte mir…" Kuss „…da das Ministerium anscheinend heute geschlossen ist…" Kuss „…und du vor heute Abend eine kleine Ablenkung gebrauchen kannst…" Kuss „…könnten wir doch unser noch ausstehendes, gemeinsamen Bad nachholen…"
Katie genoss einfach nur das angenehme Gefühl, welches der junge Mann mit seinen Küssen auf ihrer Haut hinterließ und seufzte genüsslich. Die Vorstellung von einem gemeinsamen Bad war gar nicht schlecht. Sie war sich sicher, dass sie nicht nur ablenken, sondern gleich vergessen lassen würde.
Da von Seiten der jungen Frau, keinerlei Protest zu verspüren war, deutete Marcus dies als ein stilles Einverständnis ihrerseits. Langsam fuhren seine Hände an Katies Seiten entlang, bis er die richtige Position gefunden hatte und sie ohne Vorwarnung hochhob. Katie quittierte dieses überraschende Manöver nur mit einem überraschenden Schrei, der aber Sekunden später von einem Kuss erstickt wurde.
Langsam und darauf bedacht den richtigen Weg zu finden und dabei nicht über irgendetwas zu stolpern, setzte Marcus sich in Bewegung, um kurze Zeit später das Badezimmer zu erreichen.
Im Badezimmer angekommen, setzte Marcus sie erst einmal auf der Kommode ab und dachte gar nicht daran, den immer noch andauernden Kuss zu beenden.
Wie genau er es zur gleichen Zeit zustande brachte, seine Zauberstab zu benutzen um die Wanne zu füllen und auch gleich noch eine sehr romantische Stimmung mit Kerzen und Champagner zu erzeugen, war ich nicht ganz klar. Katie umklapperte seine Hüfte Ihren Beinen und wollte ihn um keinen Preis aus dieser Umklammerung entlassen. Sie hätte niemals gedacht, dass dieser Mann so süchtig machen konnte.
Mit der Zeit wechselten die Küssen der beiden von feurig und leidenschaftlich zu zärtlich und liebevoll.
Ohne das Katie wirklich Einfluss auf die Situation hatte, übernahm Marcus die Kontrolle. Etwas, was der jungen Frau nicht Ungelegen kam, da sie es genoss, sich endlich mal wieder fallen zu lassen.
Zärtlich befreite der Slytherin die junge Frau von ihrem Oberteil und begann federleichte Küssen auf ihrem Hals zu verteilen und bahnte sich seinen Weg langsam in Richtung Dekollete. Jede noch so kleine Stelle, an der Marcus sie mit seinen Lippen berührt hatte kribbelte und schickte leichte Stromstoße durch ihren Körper.
Ganz von seinen Zärtlichkeiten eingenommen, war sich Katie jedoch sehr wohl bewusst, dass ihr Gegenüber noch viel zu viel an hatte. Ohne seine Liebkosungen zu unterbrechen, nestelte sie an seinem Hemd herum, um endlich auch mehr von seiner Haut zu spüren zu bekommen.
Marcus der schnell merkte, was seine Freundin wollte, half ein wenig nach und schon kurze Zeit später lag auch sein Hemd auf dem Boden und er konnte sich wieder vollkommen Katies Mund und ihren geschwollenen roten Lippen widmen.
Einige Zeit später, als ihre Lungen doch noch Luft verlangten, entfernte Marcus sich kurz von seiner Freundin, um die nicht weit von ihm entfernte Flasche Champagner zu öffnen und ihre beiden Gläser damit zu füllen.
Katie währenddessen hatte sich von ihrer restlichen Kleidung befreit und lies sich sanft in das angenehm duftende Badewasser gleiten, wobei Marcus mit bedauern feststellte, das der Schaum viel zu sehr von ihrem traumhaften Körper versteckte.
Nachdem er ihr ein Glas gereicht hatte, machte auch er sich daran, störende Kleidungsstücke loszuwerden und kaum war dies passiert, lies er sich gleich hinter Katie gleiten, die sich genüsslich an ihren Freund lehnte.
„Gib es zu, du gehst nur mit mir Baden, damit du mich als Kissen missbrauchen kannst!"
Schon schlich sich ein hinterhältiges Grinsen auf Katies Lippen, was man sonst nur vom Slytherin kannte. „Nicht nur als Kissen, glaub mir Schatz!" und ohne eine Antwort ihres Freundes abzuwarten, der sie mit erhobener Augenbraun anschaute, prostete sie ihm mit ihrem Glas zu und trank genüsslich einen Schluck.
Nach ein paar Sekunden bildete sich ein anzügliches Grinsen auf Marcus Lippen und auch er lies führte sich den Champagner zu Gemüte.
Als er sein Glas und auch das von Katie wieder beiseite gestellt hatte, konnte der junge Mann sich wieder ganz der Gryffindor vor sich widmen. Mit seinen Daumen fuhr er langsam an ihren Arme entlang und massierte ihre Haut mit kreisenden Bewegungen.
Soweit es möglich war entspannte sich die junge Frau noch mehr und ließ sich völlig gegen ihren Liebhaber Fallen, so dass sein Kopf auf ihrer rechten Schulter landete. Mit einem Gefühl völliger Zufriedenheit schloss Katie die Augen und vertraute sich einfach nur den erfahrenen Händen ihres Freundes an.
Nicht nur die Berührungen ihres Freundes, sondern auch das angenehm warme Wasser lud sie dazu ein sich völlig zu entspannen und vor Zufriedenheit zu seufzen. Katie hatte nicht vor sich in nächster Zeit zu bewegen, denn diese Position war viel zu gemütlich.
„Doch so könnte ich den ganzen Tag bleiben, ich entspanne und du machst die ganze Arbeit!"
Marcus hingegen hatte sich das ganze doch ein wenig anders vorgestellt, er wollte nicht der einzige bleiben, der hier die aktive Rolle übernahm und hatte sich auch schon etwas überlegt um Katie ein wenig aufzuwecken.
Da seine Freundin immer noch die Augen geschlossen hatte, nahm sie nicht wahr, wie der Slytherin einen schwamm vom Badewannenrand nahm und diesen unter Wasser tauchte, damit er sich reichlich voll sog. Eine andere Möglichkeit die Aufmerksamkeit der jungen Frau auf sich zu ziehen, da Marcus leider nicht, da seine Position nicht sonderlich hilfreich war.
Als Katie bereits in eine Traumwelt abzudriften begann, hob Marcus den Schwamm über ihren Kopf und brachte sich selbst ein wenig außer Reichweite, soweit dies überhaupt möglich war und verpasste der Gryffindor eine überraschende Dusche.
„Hey…"
Und schon war Katie wieder hell wach und drehte sich einmal in den Armen ihres Freundes, denn das konnte sie auf keinen Fall au sich sitzen lassen.
„Das zahl ich dir heim!" sagte sie mit gespieltem Zorn und strich sich dabei ihre langen, nassen und mittlerweile wirr in ihrem Gesicht hängenden Haare zurück. Sie wusste genau wo die Schwachstellen des Slytherins lagen und nachdem sie ihn ein wenig in der Hüfte gekitzelt hatte, war er so unvorbereitet, dass sie ihn leicht am Fuß packen und so unter Wasser ziehen konnte. Der Schaum flog währenddessen munter fröhlich durch das Badezimmer und ähnelte so ähnelte das Schauspiel eher einer Kissenschlacht.
Als Marcus wieder auftauchte ging er gleich darin über wieder die Oberhand zu gewinnen und begann nun seinerseits die junge Frau zu kitzeln und sie auch vereinzelnd unter Wasser zu ziehen. Dabei jedoch verabschiedete sich immer mehr Wasser über den Badewannenrand und schuf so eine Art Überschwemmung in ihrem Badezimmer, jedoch schien dies de beiden keineswegs zu stören.
Marcus hatte die Wasserhähne magisch so verzaubert, dass sie den Wasserpegel der Badewanne konstant halten konnten. So wurden den beiden auch nicht kalt als sich ihre doch anstrengende Kebelei nach einiger Zeit wieder beruhigte und sie beiden dazu über gingen Zärtlichkeiten auszutauschen.
„So ist es schon besser…Sonnenschein ganz ehrlich, es ist harte Arbeit so weit zu kommen…"
Katie lächelte ihn nur verschmitzt an „…na ja das hättest du auch leichter haben können…ich meine du hättest nur ein Wort sagen müssen…da habe ich einfach abgewartet…"
Der Slytherin konnte es kaum fassen, manchmal glaubte er wirklich, dass die Frau in seinen Armen in das falsche Haus einsortiert worden war.
„Du kleine Schlange…"
Katie fand es unnötig in darauf hinzuweisen, wer von beiden hier die Schlange war, vielmehr war sie damit beschäftigt seine Lippen in besitzt zu nehmen und mit seiner Zunge einen Kampf aufzunehmen, aus dem keiner wirklich als Sieger hervorgehen würde.
Marcus erwiderte ihren Kuss auf eine teils leidenschaftliche und doch zärtliche Art, während er begann sie unter Wasser zu streicheln. Katie versuchte eine möglichst angenehme Position im Wasser zu finden, während sie sich förmlich seinen Händen entgegenstreckte. Ihr Körper verlangte mit jeder Faser nach ihrem Gegenüber. Schon nach so kurzer Zeit konnte sie sich kaum noch vorstellen, wie es ohne ihn war und warum sie sich so lange dagegen gesträubt hatte.
Als wenn das Wasser nicht schon heiß genug wäre, entfachte Katies Körper eine nie da gewesene Hitze im Körper des jungen Mannes. Da ihre Gänsehaut unmöglich von Kälte her rühren konnte, war er sich seiner Wirkung auf sich vollends bewusst und gerade diese Gewissheit steigerte seine Erregung ins unermessliche.
Langsam ihre Mundhöhle verlassend fuhr er mit seiner Hand in ihren Nacken um ihren Körper ein wenig nach hinten zu biegen und dann mit seiner Zunge ihren Hals entlang zu fahren und an einigen Stellen kurz innezuhalten und ein wenig daran zu saugen.
Katie war überwältigt von den Gefühlen die er in ihr auslöste und auch ihr wurde zusehends wärmer. Nach einigem hin und her hatten sie die perfekte Position für einander gefunden, bei der Katie auf ihm lag und so genüsslich seinen Oberkörper streicheln konnte und ab und an ein wenig ihre Fingernägel zum Einsatz brachte.
Sie lebte das Gefühl seiner Haut unter ihren Fingern, sie war so weich und dank des blassen Teints, waren kleine rote Striemen ihrer Fingernägel auf den Stellen seines Oberkörpers sichtbar, die sie zuvor mit Erfurcht erst berührt hatte und dann ihr Zeichen mit ihren Fingernägeln dort hinterlassen hatte.
Langsam fuhr sie jeden einzelnen Muskel nach, der sich unter seiner weichen Haut abzeichnete und sie durchfuhr eine Art stolz, dass sie die einzige Frau war, welche in den Genuss dieses Körpers kam.
Es war für Marcus hoch erotisch, wie sie ihn aus ihrer Position betrachtete und er konnte es nicht verhindern, dass sein Ego allein durch ihre Blicke, die keinerlei Worte mehr benötigten, wuchs.
Jeder Quadratzentimeter seiner Haut, mochte er oberhalb oder unterhalb des Wassers liegen wurde von ihr Zärtlich liebkost und sie begann damit seinen Oberkörper mit Küssen zu übersehen. Nicht aber ohne ihm ab und an immer wieder in die Augen zu sehen.
Dieses Spiel ging noch einige Zeit so weiter und Marcus Augen hatten sich vor Erregung vollkommen verdunkelt, irgendwann jedoch hielt er es nicht mehr aus und hielt Katies Hand auf, die sich gerade unter Wasser befand und in Richtung Süden wanderte. Mit einem Blick der mehr sagte als tausend Worte zog er sie stürmisch an sich und verschloss ihre Lippen mit seinen.
Katie de von dieser Leidenschaft völlig überrumpelt war, konnte nichts dagegen tun, als Marcus sie plötzlich unter sich drehte. Noch überraschter, als er den Kuss aprubt unterbrach, war Katie nur solange, bis Marcus untertauschte und auch Unterwasser ihre Haut mit seinen Lippen Liebkoste. Anfangs tauchte er noch auf um Luft zu holen, jedoch hatte er schnell seinen Zauberstab zur Hilfe genommen und war so für kurze Zeit nicht aufs Luftholen angewiesen. Wozu war er schließlich Zauberer.
Hier und da baute er kleine bisse in seine Küsse ein und schickte damit noch mehr Schauer die kleinen Stromstößen ähnelten, durch den Körper seiner Angebeteten.
Katie wusste noch ein und aus. Dies hier war viel besser, als sie es sich hatte überhaupt vorstellen können. Katie lies ihren Kopf zurückfallen und stöhnte lustvoll, während ihre Hände unkoordiniert nach Marcus Körper suchten.
Als er mit seiner Zunge eine ganz bestimmte Stelle berührte, dachte Katie sie würde in tausend Teile zerspringen und wusste nicht mehr wohin mit ihrer Lust. So vernahm man nur einen Lustschrei ihrerseits, während sich ihre Fingernägel schmerzvoll, in den Schultern des jungen Mannes unter Wasser bohrten.
Als er endlich wieder auftauchte um den Schmerz ein wenig abklingen zu lassen und auch seine Spielgefährtin anzusehen, wurde er von ihr überrascht, indem sie ihn hektisch an sich zog und ihn stürmisch Küsste, so dass ihm völlig die Luft weg blieb.
„Wow …Katie.."
„Halt einfach die Klappe und Küss mich!"
Er wusste genau was Katie zurzeit fühlte, er war nicht minder erregt als sie, aber wenn sie nicht einen Gang herunter schalten würde, wäre dies hier schneller vorbei, als ihnen lieb war.
Seine Hände glitten langsam an ihrem Rücken entlang und zogen sie ein wenig zu sich, jedoch mit gerade soviel Distanz, dass er nicht innerlich verbrannte, wenn er ihre Haut berührte.
„Nicht so schnell mein Sonnenschein, wir haben alles Zeit der Welt!"
Das war leichter gesagt als getan, denn auch er konnte das brennende Verlangen in seinem inneren Spüren und wusste nicht wie lange er diesem noch standhalten konnte.
Es würde definitiv nicht mehr lange dauern, denn kaum dachte er, er hätte Katie ei wenig beruhigt, klammerten sich ihre Beine um seinen Unterleib, so dass sie seine Erregung ganz deutlich spüren konnte. Etwas, dass sie noch mehr denn Verstand verlieren lies, wenn dies denn überhaupt noch im Rahmen des Möglichen lag.
Ihrer beider Blut kochte und brannte in ihren Venen als Katie ihn bat endlich zu ihr zu kommen. Er wusste ihr Verlangen war unerträglich, er selbst konnte sich ja kaum noch in Zaum halten, jedoch wollte er es nicht so schnell beenden.
Marcus zögerte sein Liebesspiel jedoch noch etwas hinaus, indem er wieder begann, ihr hauchzarte Küsse auf ihren Körper zu verteilen und sie doch in einer gewissen Distanz zu halten. Auch er war nur ein Mann und hatte mäßige Kontrolle über seine Libido.
Trotz der Distanz die Marcus versuchte zu bewahren, was in einer so kleinen Wanne nicht wirklich Möglich war, konnte Katie nichts mehr warten und sie wollte auch nicht länger warten. Schon zu lange hatte er sie mit seinen Liebkosungen in den Wahnsinn getrieben und gequält, sie wollte endlich Erlösung, sie wollte ihn ganz bei sich.
„Bitte…" sagte sie mit hektischer Stimme, sie wunderte sich selbst, dass sie überhaupt noch ein vernünftiges Wort zustande bringen konnte. Sie verbrannte innerlich, sie sehnte sich nach diesem Mann, der ihr sah nah war und gleichzeitig doch so fern.
Sie hatte genug von seinen Spielchen, mit einer unglaublichen Kraft die man ihr anhand ihrer zierlichen Statur nicht zugetraut hätte zog sie Marcus ein weiteres Mal an sich und verringerte den Abstand zwischen ihnen soweit, dass wahrscheinlich nicht einmal mehr ein Blatt Papier zwischen ihnen Platz gefunden hätte.
Katies absolutes Vertrauen, ihr Verlangen und ihre Hingabe ließen auch Marcus nichts kalt, viel mehr ging auch er in Flamme auf. Er hatte schon viele Erfahrungen gemacht, doch die Erlebnissemit Katie führten ihn in eine andere Dimension des Liebesspiels, alles war viel intensiver, er hätte es niemals für möglich gehalten so viel Gefühl in eine Liebesspiel legen zu können und gleichzeitig noch mehr davon zurück zu bekommen.
Auch Marcus war mittlerweile der Ansicht, dass sie genug gespielt hatten. Ein weiteres Mal veränderten sie ihre Position im Wasser. Er suchte sich eine Möglichst bequeme Position aus und setzte sich, während er Katie auf seinen Schoß zog.
Katie stöhnte Lustvoll auf und warf ihren Kop in den Nacken um das Gefühl welches endlich durch ihr innerstes Zog völlig auszukosten. Es war himmlisch. Noch länger hätte sie es nicht ausgehalten. Auch Marcus war von ihrer Vereinigung überwältigt. Für einen kurzen Moment schlossen beide ihre Augen und verharrten in ihrer Position um denn Genuss des Augenblicks möglichst lange festzuhalten.
Langsam begann Katie sich auf ihm zu bewegen und Marcus konnte nicht anders, als sie mit seinen Augen ehrfürchtig zu betrachten. In seinen Augen war sie nicht wunderschöner gewesen, als in diesem Augenblick. Der Lust und der Leidenschaft völlig hingegeben und befreit. Auch Kaie öffnete langsam ihre Augen wieder und blickte ihrem Liebhaber ins Gesicht. Seinen Blick quittierte sie mit einem zärtlichen Lächeln und beugte sich dann leicht vor um ihm einen Kuss auf die Lippen zu hauchen, während sie das Tempo ihrer Bewegungen stetig erhöhte.
Auch Marcus konnte sie ein Stöhnen nun nicht mehr verkneifen und verlieh so seiner Lust Ausdruck. Das Wasser um sie herum plätscherte Leise im Takt ihrer Bewegungen gegen den Beckenrand und landete auch diesmal teilweise auf dem Badezimmerboden.
Das Kerzenlicht, welches immer schwächer wurde, spiegelte sich auf der nassen Haut der beiden Liebenden wieder und tauchte beide in eine zeitlose Atmosphäre. Vergessen waren alle Probleme, es gab nur sie beide.
Im Badezimmer war außer dem Plätschern des Wassers nur ihr schweres Atmen und ihr Lustvolles stöhnen zu vernehmen, welches an den, mit Marmor behafteten Wänden widerhallte. Doch das bekamen sie selbst nicht mit, sie konzentrierten sich nur aufeinander. Auf die Berührungen ihrer Hände, Haut auf Haut, die eine prickelnde Gänsehaut auslöste, die kleinen Stromstöße die ihre Lippen auslösten, wenn sie sich gegenseitig in Besitz nahmen und das leidenschaftliche funkeln in den Augen des anderen.
Marcus hatte Katie so fest an sich gezogen, das er hätte schwören können, sie müsste seinen tobenden Herzschlag hören können. Vielleicht war sie nicht in der Lage ihn zu hören, aber durch ihre körperliche Nähe konnte sie ihn spüren und schon allein das reichte um sie beinah über den Gipfel zu schicken.
Sie schauten sie immer wieder in die Augen, in denen ein Sturm von Leidenschaft und purer Lust tobte. Katie jedoch behielt die Kontrolle und setzte ihre Bewegungen nicht einmal aus, sie behielt ihren Rhythmus bei und machte ihren Freund damit beinah wahnsinnig.
Marcus Keuchen wurde von Mal zu Mal lauter und er hatte schon seit einigen Sekunden seine Augen geschlossen, da er das Gefühl hatte seine Sinne würden überflutet werden. Katie küsste leichte seinen Hals und beschloss dann doch ihr Tempo einwenig zu erhöhen um Marcus Qual zu beenden.
Dieser quittierte dies Geste, indem er mit seinen rauen und doch so zärtlichen Händen an ihrem Rücken entlang strich und sich dann nach vorne Arbeitete um ihre Brüste zu liebkosen. Geschickt setzte er seine Daumen ein, um ihre Brustwarzen noch ein wenig härter werden zu lassen, als sie sowieso schon waren. Katie antwortete darauf nur mit einem stöhnen und verwickelte ihren Freund in einen Feurigen Kuss.
Marcus merkte, dass die junge Frau langsam die Kontrolle verlor und unterstütze sie, indem er mit beiden Händen ihre Hüften umfasste und mit ihr gemeinsam einen passenden Rhythmus fand.
„Du bist so wunderschön…"
Katie wusste nicht, wie er es überhaupt zustande brachte, in dieser Situation einen Satz zu konstruieren, aber wenn es ihr möglich gewesen wäre, dann hätte sie ihm am liebsten geantwortet, dass sie noch nie so einen Mann wie ihn getroffen hatte… besonders mit noch keinem Mann wie ihn das Bett geteilt hatte. Ihr Liebesspiel wurde mit jedem Mal intensiver und er konnte sie immer wieder überraschen.
Katie war schon fast am Rande des Wahnsinns, sie hatte die Klippe beinah erreicht, aber sie wollte warten, bis auch er soweit war. Sie konnte sie vor Erregnung kaum mehr auf ihre Bewegungen konzentrieren, insbesondere sie aufrecht halten, deshalb war sie für Marcus stützende Hände dankbar.
Ihre Enge war für ihn unglaublich, so dass ihn eine Woge der Sinnlichkeit überfiel und er das in Worte fasste, was er sich als Slytherin selbst in Leidenschaft kaum traute zu sagen.
„Ich liebe dich…"
Die Worte direkt an sie gerichtet in einem Moment der äußersten Leidenschaft ließen Katie die Kontroller verlieren und brachte sie über die Klippe, so dass Marcus als einzige Antwort einen Lustvollen Schrei von ihr hörte.
Den Moment der höchsten Extase an ihr zu beobachten ließen ihn ihr folgen. Die unglaublichen und urgewaltigen Gefühle, die ihn durchzogen, hatte er bis zu diesem Zeitpunkt noch nie in einer solchen Intensität erlebt.
Er klammerte sic an seine Geliebte, die sich ebenfalls an ihm festhielt und ihren Kopf vor Erschöpfung an seine Schulter gelehnt hatte.
Sie fühlten sich wie eine Person, nicht nur körperlich, sondern auch geistig vereint. Wie durch eine Fülle von Watte nahm Marcus das erlösende Seufzen seiner Geliebten war. Nachdem ihre Leidenschaft ein wenig abgeebbt war, kuschelten sie sich aneinender, so gut es in der Wanne eben ging und entspannten sich.
Sie bleiben noch eine Weile so liegen, bis sie sich entschlossen die Wanne doch zu verlassen. Marcus ging vor und sorgte für zwei warme und kuschelige Bademäntel. Bevor Katie jedoch aus der Wanne kletterte, reichte Marcus ihr ganz Gentleman like die Hand und half ihr danach in den Bademantel.
Kurz verweilte er hinter ihr und legte die Arme um ihre Hüften.
„Und zufrieden?"
Als wenn er noch eine Antwort brauchen, würde, aber wer war sie um ihm diese zu verweigern.
„Ja sehr sogar, ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass ich noch nie so zufrieden…na ja in Form von „Befriedigung" war"
Der junge Mann war ganz offenbar über die Offenheit seiner Geliebten überrascht, aber keineswegs negativ, welcher Mann hörte so etwas nicht gerne. Was er allerdings hoffte zu hören, würde er nicht einmal vor sich selbst zugeben. Er hatte sich zwar ziemlich gegenüber der Gryffindor geöffnet, aber es war für ihn immer noch schwer. Wahrscheinlich hatte sie seine in Extase ausgesprochenen Worte gar nicht wahrgenommen.
Er musste sie auch nicht hören, er war es gewöhnt. Es reichte ihm vollkommen, mehr konnte er sich nicht wünschen. Er hatte Katie, auch wenn sie nicht von liebe Sprach, dies hier war mehr als er je erhofft hatte. Zwar war der Slytherin schon immer ehrgeizig und ging nach dem Prinzip ganz oder gar nicht, aber aus Erfahrung wusste er, dass Liebe und Prinzipien oftmals nicht kompatibel waren.
Mit einem letzten zärtlichen Kuss, denn er mit seiner Freundin austauschte, machte er sich auf den Weg in sein Schlafzimmer, um sich umzuziehen. All zu lange würde es nicht mehr dauern und seine Wohnung, nun ja eigentlich ja Katies Wohnung, wurde zur Höhle des Löwen.
Marcus musste nichts sagen, Katie wusste mittlerweile was in ihm Vorging. Sie wusste genau was er hoffte und sie wollte es hm so sehr geben. Doch bisher hatte sie immer Angst gehabt, Angst wieder enttäuscht zu werden, wie bei Alexander. Aber das hier war anders. Dies fühlte sich an, als wenn es hätte schon immer so sein müssen und müsste auch für immer so bleiben.
Ja, die fühlte sich in der Lage endlich wieder die drei Worte zu benutzen und sie mit so viel Nachdrücklichkeit wie noch niemals zu vor auch zu meinen.
Auch Katie begab sich in ihr Schlafzimmer, nachdem sie die Überschwemmung im Badezimmer beseitigt hatte und noch einige Minuten verträumt in Richtung Badewanne blickte.
Langsam aber sicher kam dieses mulmiges Gefühl wieder, da sie wusste, dass bald die Stunde der Wahrheit gekommen war. Unglaublich lies sie in Gedanken noch einmal die letzten Wochen und speziell die letzten Tage Revue passieren. Jahrelang hatte sich in ihrem Leben alles nur in kleinen Schritten ereignet, alles hatte eine gewisse Anlaufzeit benötigt, aber dies alles war so plötzlich und unerwartet passiert, dass sie nicht darauf vorbereitet war. Aber sie musste feststellen, dass es manchmal doch besser war, wenn man etwas nicht im Voraus planen konnte.
Gemeinsam setzte sich das Liebespaar noch ein wenig auf das Sofa und kuschelte sich aneinender. Es waren kaum Worte zwischen den beiden nötig. Sie genossen einfach die Nähe des anderen.
Nach einiger Zeit unterbrach Marcus die Stille, indem er Katies Hand nahm und ihr Mut zuredete.
„Sonnenschein, egal was passiert, ich bin immer für dich da!" dabei drückte er ihre Hand kurz, um seine Aussage zu untermauern.
„Ich weiß das zu schätzen…"
Und wie sie das zu schätzen wusste, sie konnte nicht sagen, wann sie sich das letzte Mal so geborgen gefühlt hatte. Wenn er bei ihr war, war einfach alles nicht so schlimm und die Welt ein kleines Stück besser. Sie wünschte sich so sehr, dass ihre Freunde das auch so sehen würden.
Auch er wusste, dass es wichtig für sie war, dass ihre Freunde diese Beziehung akzeptierten. Die Gryffindor Löwen waren nun mal Rudeltiere, nicht solche Einzelgänger wie die Slytherins. Er hatte nicht so viele enge Freunde, bekannte sicherlich, aber Freunde, wirklich wahre Freunde, waren eine Seltenheit für Slytherins. Umso mehr verstand er sie, dass sie ihre Freundschaften pflegte und wie einen Wertvollen Schatz bewahren wollte.
Sanft streichelte er ihr übers Haar und konnte sehen wie sich ihr Körper zusehends entspannte.
Er jedoch versteifte sich von Minute zu Minute mehr. Denn auch er hatte Angst, Angst hiernach wieder alleine zu stehen. Er hatte Angst davor, sie könnte sich gegen ihn entscheiden.
Was er nicht wusste war, das Katie schon lange keine Wahl mehr hatte und ihr Entscheidung schon längst zu seinen Gunsten gefallen war.
Gerade als Katie einigermaßen zur Ruhe gefunden hatte schlug die Uhr zur vollen Stunde, das bedeutete, die Anderen konnten jeden Moment bei ihr in der Wohnung auftauchen. Etwas, das ihren Körper sofort wieder in eine krampfartige Haltung zurück fallen lies. Als sie in Marcus Augen blickte, konnte sie nun auch seine Anspannung erkennen und gab ihm einen zärtlichen Kuss um sowohl ihn als auch sich selbst zu beruhigen.
Kaum hatten sie sich voneinander gelöst, klingelte es an der Tür und Katies Magen fühlte sich an, wie kurz vor einem Arzt Besuch, nämlich gar nicht gut.
„Bleib du sitzen, ich mach auf!"
Damit erhob der Slytherin sich und wollte sich auf den Weg zur Tür machen. Doch Katie wollte noch etwas loswerden, bevor das Verhör beginnen würde, es musste einfach jetzt sein.
„Warte…" damit stand auch sie von der Couch auf und trat an ihn heran. Als er sie neugierig anblickte, legte sie ihre Hand sanft auf seine Rechte Wange und flüsterte gerade so laut, dass er es verstehen konnte „Ich Liebe dich auch!" bevor sie ihre Lippen auf die seinen legte.
Er hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit diesen drei einfachen Worten die sein Herz beinah in seiner Brust zum explodieren brachten. Wäre er nicht er selbst, hätte er vermutlich Luftsprünge gemacht. Aber um ihr zu zeigen, was ihm dieses Geständnis bedeutete erwiderte er ihren Kuss stürmisch, bevor er sich von ihr löste und nun mit neuem Mut der Tür entgegen gehen konnte.
A/N:
So, wie versprochen wieder ein Update von mir, aber ich hab was an der Storyline verändert. Eigentlich sollte dieses Kapitel schon das Gespräch stattfinden, aber als ich alles wieder rekonstruiert habe, da hat es mir in den Fingern gejuckt diese Szene enzubauen und irgendwie fand ich das wichtig...insbesondere das Liebesgeständnis. Nächstes Wochenende oder wenn ich es schaffe früher kommt dann endlich das heiß ersehnte Gespräch, Verhör, Geständnis oder wie auch imer ihr es nennen wollt. Ich würde mich über Reviews wirklich rießig freuen, das ist mein zweites Kapitel in diesem Rating und ich muss sagen, es ist mir diesmal um einiges Leichter gefallen, schreibt sich dennoch nicht gaz so einfach von der Hand wie alle anderen. Also wie fandet ihrs, ich bin auch für Kritik offen. Und hier mal ein großes Danke an die Reviewer der letzten Kapitel Teddy172 und lufa. lufa: ja in der Geschichte hat er sich im laufe der Jahre zu einem gus aussehenden jungen Mann entwickelt ;-)
so bis zum nächsten Kapitel,
lg, Midnight
