Er sah sie fast sofort, sobald er die Tür zu seiner und Jarlaxles Wohnung hinter sich geschlossen hatte. Es war mehrere Tage nach ihrer Ankunft in der Hauptstadt und dem Gespräch mit den beiden Drachenschwestern, das bei Entreri ein eigentümlich unbehagliches Gefühl hinterlassen hatte. Er hatte, wie üblich, nicht den Hauch einer Idee, was Jarlaxle vorhaben mochte, und er war sich nicht einmal sicher, ob der Drow selbst es bereits wußte. Manchmal kam sein Partner ihm vor wie ein Barde, der noch dabei war, sein Instrument zu stimmen, hier eine Saite ein wenig lockerer ließ, dort eine ein wenig anzog, ganz nach Lust und Laune, um dann mitten im Spiel das Lied zu improvisieren, das er von sich gab. Für Entreris Geschmack waren es ein bißchen viel unklare Posten auf einer Rechnung, die sie beide, sollte sie am Ende nicht aufgehen, jederzeit mit dem Leben bezahlen konnten, wie er Jarlaxle einschätzte. Und zu behaupten, daß Artemis Entreri es nicht mochte, im Dunkel zu tappen, wäre eine ähnliche Untertreibung gewesen wie zu sagen, daß er Drachen nicht besonders schätzte.
Die zwei Söldner hatten bei ihrer Rückkehr ihre frühere, im ersten Stock eines leicht heruntergekommenen Wohnhauses gelegene Mietswohnung noch frei gefunden und sie wieder bezogen, nachdem man ihnen bei ihrem Antrittsbesuch in der königlichen Garnison zu Heliogabalus erläutert hatte, daß von den höher gestellten Soldaten der königlichen Armee nicht unbedingt erwartet wurde, auch außerhalb ihres Dienstes in der Kaserne zu nächtigen. Eine Neuigkeit, über die vermutlich niemand erleichterter war als Artemis Entreri. Für den mißtrauischen ehemaligen Meuchelmörder, der Zeit seines Lebens allein gewesen war und für den die bloße Gesellschaft anderer bereits potentielle Bedrohung bedeutete, war es zu Beginn ihrer gemeinsamen Reisen schwierig genug gewesen, sich daran zu gewöhnen, ein Zimmer mit seinem Partner zu teilen. Und Jarlaxle war immerhin ein Elf, somit also ein Wesen, das nicht wirklich schlief (denn den seltsamen visionären Trancezustand, in den der Drow gelegentlich für ein paar Stunden verfiel, konnte man kaum als Schlaf bezeichnen) und deshalb auch nicht im Schlaf herumstrampelte, aufschrie, prustete, keuchte oder schnarchte, oder was sonst noch in einem Schlafsaal von mehreren Dutzend Soldaten einen rechtschaffen müden Meuchelmörder um seine wohlverdiente Nachtruhe bringen mochte.
Der Hauptgrund für seine instinktive Erleichterung war aber vermutlich, daß Artemis Entreri im Augenblick das Gefühl hatte, als entgleite ihm allmählich endgültig der sichere Boden seiner Überzeugungen, auf dem stehend er drei Jahrzehnte lang erfolgreich überlebt hatte. Seit er, getrieben von einer uneingestandenen Sehnsucht nach etwas, das er nicht einmal beim Namen nennen konnte, angefangen hatte, auf der Treibholzflöte des Mönches Idalia zu spielen, schien er immer weniger zu wissen, woran er mit sich selber war. Und auch wenn er inzwischen immerhin sich selbst gegenüber zugab, daß seine bisherige Existenz, das bloße Streben nach Kontrolle, Perfektion und simplem Überleben ihm nicht genügte, daß die schmerzende Leere in seinem Innern sich zu recken und ihn zu verschlingen drohte bis zu dem Punkt, an dem er sich nichts wünschte als seinen eigenen Dolch gegen sich selbst zu richten und dieser Farce, die sein Leben war, endlich ein gnädiges Ende zu setzen, so ängstigte ihn dennoch der Gedanke, was genau Idalias Flöte in ihm wachrufen könnte.
Es war nicht Artemis Entreris Art, sich auf Gedeih und Verderb in unbekanntes Terrain zu wagen - vor allem nicht, wenn sich nicht sagen ließ, ob von dort überhaupt ein Weg zurück führte.
So gesehen hätte die Anwesenheit der Frau, deren tiefschwarzes Haar er schon von der obersten Stufe der Treppe erspähte, ihn noch mehr verstören sollen. Sie tat es auch, bis zu einem gewissen Grad. Aber der Meuchelmörder sah ein, daß es wenig würdevoll gewesen wäre, sich den Anschein zu geben, als habe er sie nicht bemerkt, zumal sie auf ihn zu warten schien. Und so stieg er die Stufen hinunter, die von seiner Wohnungstür hinab auf die Gasse führten, überquerte den kleinen gepflasterten Platz, der sich daran anschloß, und ging zu ihr hinüber. Sie sah ihm mit unbewegtem Gesicht entgegen, halb auf der Ecke einer steinernen Viehtränke sitzend, die Hände locker und doch angriffsbereit zu beiden Seiten ihres schmalen Körpers, das Haar zu einem strengen Pferdeschwanz im Nacken gebunden. Die Narbe, die quer über ihr fein geschnittenes Gesicht führte und ihre Unterlippe spaltete, leuchtete rot und zornig.
"Darf ich mich jetzt in meiner Männlichkeit geschmeichelt fühlen?" fragte er spöttisch, als er vor ihr stehenblieb und sie beide mit einem kurzen Kopfnicken die Gegenwart des anderen gewürdigt hatten.
"Wenn deine Männlichkeit das nötig hat", kam ihre trockene Antwort.
Er schnaubte amüsiert, lehnte sich dann neben sie an ein Hauseck und beobachtete wie sie schweigend die Leute, die auf dem unebenen Kopfsteinpflaster vorbei gingen. Die meisten hasteten mehr als sie schritten und warfen immer wieder bedenkliche Blicke in den grauen Himmel, über den ein ziemlich frischer Wind dunkle Wolkenfetzen jagte. Es sah nach Regen aus.
"Parissus hatte ein paar Freunde in der Stadt", sagte Calihye nach einer Weile. "Ich bin hier, um ihnen Bescheid zu geben."
"Verstehe", sagte Entreri. Die Erwähnung von Parissus machte ihn eigentümlich befangen. Die Frau, offenbar eine enge Freundin der schwarzhaarigen Halbelfe, die gerade neben ihm saß, war Teil jener Truppe gewesen, die das Schloß des Hexenkönigs hatte erkunden sollen, aber sie war schon während der Reise nach Palishchuk bei einem Scharmützel gegen geflügelte, säurespuckende Schlangenkreaturen ums Leben gekommen. Calihye hatte Entreri für ihren Tod verantwortlich gemacht - zu unrecht, denn es war eigentlich ein Unfall gewesen, als die bereits schwer verwundete Parissus vom Wagen stürzte, den der Meuchelmörder lenkte. Die Halbelfe hatte es nicht wahrhaben wollen, hatte ihm sogar offen gedroht, ehe sie die Truppe verließ, und Entreri war, getreu seiner Maxime, nie einen Feind in seinem Rücken zurückzulassen, heimlich umgekehrt, um sie zu töten. Er tat es letztlich nicht. Rückblickend wußte er, daß es die fremdartigen Instinkte waren, die die Melodien von Idalias Flöte in ihm geweckt hatten, die ihn am Ende davon abbrachten, zuzustoßen, und der Gedanke verwirrte, ängstigte und ärgerte ihn gleichermaßen.
"Und vielleicht bin ich nebenbei auch hier, um deiner Männlichkeit zu schmeicheln", fügte sie mit einer Grimasse hinzu, als er verstummte. Sie sagte es spöttisch, aber er hörte die Unsicherheit hinter diesem vordergründigen Tonfall, das leise Beben in der Stimme und die unausgesprochene Frage.
Entreri musterte sie mit unbewegter Miene von der Seite. Dieses fein geschnittene Profil mit den spitz zulaufenden Ohrmuscheln und hohen Wangenknochen, die auf ihr elfisches Blut hindeuteten, und den schmalen, mißtrauischen Augen unter geraden schwarzen Brauen. Ihre Iris war blau, aber im Moment, beim schwindenden Licht und nahenden Regen, wirkten sie dunkel und grau. Etwas heller als seine eigenen, aber sonst den seinen vermutlich nicht einmal unähnlich, nahm er an.
Oder vielleicht wollte er auch nur, daß es so war.
Er nahm an, daß sie eine Antwort von ihm erwartete, auch wenn sie ihn nicht einmal ansah, und er lauschte in sich hinein. Das tat er oft, in letzter Zeit, und Selbstbetrachtung war eine Tätigkeit, die ihm nicht lag, in der er sich nie geübt hatte und die er sogar drei Jahrzehnte lang sorgfältig vermieden hatte. Und nun fühlte er sich, als versuche er, mit einer Pinzette unter schweren Schutt- und Mauerbrocken nach Schätzen zu stochern. Sein Inneres war eine Wüste, öde, leer und tot bei oberflächlicher Betrachtung wie die mörderische Calim, und bei genauerer erfüllt von zu vielen Sandstürmen, Luftspiegelungen und im Staub verborgenen Skorpionen, als daß Entreri sich je dessen sicher hätte sein können, was er wirklich sah. Wie erwartet, fand er auch jetzt dort nur ein chaotisches Sammelsurium widersprüchlichster Empfindungen, an vorderster Front der eindeutige Gedanke, daß dies hier falsch war, falsch, absurd und gefährlich, daß er dabei war, sich ohne Deckung auf eine offene Fläche hinauszuwagen, die sich jederzeit unter seinen Füßen öffnen konnte wie eines der bodenlosen Sumpflöcher in Vaasa, um ihn gänzlich zu verschlingen. Und gleich dahinter lauerte im Zwielicht etwas, das er nicht wirklich Angst nennen wollte sondern lieber Unbehagen, geboren aus tief verwurzeltem Mißtrauen und einem Leben, das aus nicht viel anderem bestanden hatte als Ärger und Gewalt. Und wieder dahinter - was?
Nun, ein Teil von ihm, so stellte er fest, war zunächst einmal tatsächlich geschmeichelt, daß die Frau - die ohne die entstellende Narbe eine der schönsten gewesen wäre, die er je gesehen hatte - ihn aufgesucht hatte. Entreri registrierte diesen ungewohnten männlichen Stolz, der sich selbstzufrieden in einem Winkel seines Inneren zu räkeln und zu strecken schien, mit Argwohn. Er kannte so etwas von Jarlaxle. Es gefiel ihm nicht an sich selbst. Das Zusammensein mit einer Frau war für den praktisch denkenden Meuchelmörder bisher nie mehr gewesen als körperliche Notwendigkeit, ein Instinkt, den er nun einmal mit allen anderen Lebewesen teilte und der ab und an nach Befriedigung verlangte. Aber aus diesem momentanen Anflug von Stolz sprach mehr, oder zumindest steckte darin der Same eines Pflänzchens, das jederzeit aufkeimen konnte und das Entreri nach kurzem Nachdenken als eine Art Besitzdenken identifizierte: Sie war zu ihm gekommen, nicht zu jemand anderem.
Dieser Gedanke verwirrte ihn nun erst recht. Denn dahinter stand unausgesprochen das Eingeständnis, daß da in der Tat etwas sein könnte an dieser Frau, das sie unterschied von den zahllosen anderen, die in Entreris Denken ihren Platz hätten einnehmen können. Die Idee von Zweisamkeit, ob nun in einer Institution wie der Ehe oder anderswie, war ihm jedoch vollkommen fremd, und die Vorstellung, einen anderen Menschen haben, besitzen zu wollen wie die Paschas ihre zahllosen Frauen und Sklavinnen im Harem, stieß ihn sogar ausgesprochen ab. Und trotzdem grollte eben dieser Gedanke, wenn auch in abgeschwächter, fremdartiger Form, im Moment heiser in seinem Inneren vor sich hin und forderte außerdem eine Wiederholung der Ereignisse auf dem Fußboden des "Schlammige Stiefel und Blutige Klingen", um Entreris Anspruch zu festigen. - Anspruch? Anspruch auf was, fragte sich der verdutzte Mann. Gab es denn etwas, das er von ihr wollte, abgesehen von einem weiteren kurzen Sinnestaumel in den Laken?
Nun, Laken, kommentierte Entreris innere Stimme bissig, wären ja immerhin schon eine Verbesserung verglichen mit den rauhen Holzdielen eines Tavernenschankraums.
Lange konnte er seinen Zynismus nicht beibehalten, nicht bei einem weiteren Blick auf die stumme schwarzhaarige Halbelfe neben ihm, die noch immer nicht zu ihm hinsah, sondern die Passanten beobachtete, als gebe es nichts Wichtigeres. Denn wie er es auch drehte und wendete, es gab etwas, das er von ihr wollte, auch wenn er nicht recht wußte, was es war. Es war ebenso unbestimmt und unverständlich wie sein plötzlicher Gedanke, daß ihrer beider Augen einander ähneln könnten, und noch während er darüber nachgrübelte, ahnte er schon, daß es eines dieser Dinge sein würde, an deren Existenz er nicht einmal glaubte und deretwegen die Menschen sich scharenweise selbst belogen.
Wie lange hatte er über die bodenlose Dummheit der anderen den Kopf geschüttelt. Aber war er selbst etwa immun dagegen? Hatte nicht eine simple Flöte aus grauem Treibholz ausgereicht, ihn rosarote Träume träumen zu lassen von einer Zukunft neben Arrayan?
Einen Moment lang genügte diese Erinnerung, die Erinnerung an seine eigene Dummheit, um ihn zu der Überzeugung zu bringen, es sei das Beste, einfach aufzustehen, sich zu verabschieden und zu gehen. Er blieb, reglos gelehnt an den rissigen Mauerverputz eines weiteren Gebäudes von Heliogabalus, das wohl schon bessere Tage gesehen hatte. 'Du und ich, altes Haus', dachte er, 'aber zumindest hast du keine dunkelelfischen Partner, die dir magische Flöten unterschieben und darauf bestehen, dir mit Problemen zu helfen, von denen du selbst nicht einmal wußtest, daß du sie hast...' Er war unfair, gab er in Gedanken zu, aber es tat gut, seine ganze momentane Gefühlsverwirrung einfach auf Jarlaxle schieben zu können. Was hatte der Drow zu ihm gesagt? Die Flöte erlaube ihm lediglich, hinter die Mauern zu blicken, die er um seine Emotionen aufgetürmt hatte. Mehr bewirke die Magie ihrer Lieder nicht.
Wollte Entreri wirklich wissen, was hinter diesen Mauern lag?
Und wie paßte Calihye in all das?
Er sah sie wieder an, dieses schöne bleiche Gesicht, entstellt, versteckt hinter der zornigen roten Narbe, die es teilte, und er begriff, so instinktiv, daß sein Verstand Mühe hatte, es in klare Gedanken zu fassen. Aber so vieles an dem stummen, verbissenen Schweigen, dem abgewendeten, unbewegten Gesicht der Frau und den schmalen, mißtrauischen Augen erschien ihm mit einem Mal schmerzhaft vertraut. Er sah die Zweifel dahinter, die Angst und die Fragen, all dieselben unbeantworteten Fragen.
Der Wind fegte durch die Gasse und trieb einen ersten Tropfen Nässe in Entreris Gesicht. Er rümpfte die Nase, und die Frau sah ihn an.
"Ich glaube", sagte sie, "allmählich müssen wir uns entscheiden, ob wir uns unterhalten wollen oder nicht. Wenn wir uns weiter anschweigen, werden wir bald ziemlich naß sein."
Entreri warf einen Blick über die Schulter. "Unsere Wohnung ist da hinten", fühlte er sich verpflichtet zu sagen.
"Ich weiß. Ich habe es in der Kaserne gehört."
Der Meuchelmörder verzog mißmutig die Lippen. Daß plötzlich so viele Leute über sein Kommen und Gehen Bescheid wußten, behagte ihm gar nicht.
"Dein Partner zu Hause?" erkundigte sie sich. Er nickte, und sie bewegte leicht den Kopf hin und her. "Es wäre mir lieber, wenn ich ihm jetzt nicht begegnen müßte."
Er wußte nicht wieso, aber er war vollkommen mit ihr einer Meinung. Wahrscheinlich hatte es wieder mit diesem seltsamen Besitzdenken zu tun. Irgendetwas in ihm weigerte sich vehement, ihre Gegenwart mit jemand anderem zu teilen, und mit Jarlaxle zuallerletzt.
Der Dunkelelf, darüber machte Entreri sich keine Illusionen, bedeutete Ärger. Ärger, den der Meuchelmörder nicht zu kontrollieren vermochte, und Ärger, der gar zu leicht auch Unbeteiligte mit sich reißen konnte.
"Meine Wohnung ist nicht besonders weit", sagte sie wieder. "Wenn du magst, kann ich dir zeigen, wo."
Die eine Hälfte seines Wesens heulte auf vor Horror und schalt ihn auf dem gesamten Weg einen Narren. Die andere schwieg, aber es war ein recht zufriedenes und erwartungsvolles Schweigen.
Der Weg war länger, als Entreri gedacht hatte, und die letzten paar hundert Schritt sprinteten die beiden nebeneinander vor dem einsetzenden Regen davon, ehe sie das schützende Vordach erreichten, unter dem ein paar Steinstufen zur Eingangstür führten. Calihye zog einen Schlüsselbund aus dem Gürtel und sah den Mann an.
"Wenn du jetzt zurückgehst, wirst du patschnaß werden", stellte sie fest.
"Und wenn ich hierbleibe?"
Sie drehte sich um, trat auf ihn zu und packte den Kragen seines Kapuzenmantels. "Dann könntest du zumindest schweißnaß werden", sagte sie mit rauchiger Stimme. Ihre Lippen blieben leicht geöffnet, und Entreri faßte sie rauh um die Taille, zog die Frau an sich und küßte sie grob. Er spürte sie den Kuß erwidern, spürte, wie ihre Arme um seinen Nacken glitten und eine Hand sich in sein Haar krallte.
Aber vor allem spürte er das Beben, das winzige, fast unmerkliche Beben, das ihren gesamten Körper überlief und das mit dem Regen und der Kühle nichts zu tun hatte.
Sie löste sich von ihm, entriegelte die Tür und öffnete sie.
"Calihye", sagte er, noch auf den Stufen. Sie drehte sich um, und ihre Augen wirkten jetzt sehr groß und blau. - "Hast du ein Bett?"
"Ein..." Diesmal hatte er sie tatsächlich verblüfft. Sie starrte ihn an. "Natürlich habe ich ein Bett, was ist das denn für eine Frage?"
"Gut. Ich bin ein alter Mann. Mir tut jetzt noch der Rücken weh seit dem 'Schlammige Stiefel und Blutige Klingen'."
Sie lachte. Der Laut erzeugte irgendwo in Artemis Entreri einen seltsamen Widerhall, der den mißtrauischen Meuchelmörder beinahe überzeugte, er habe die richtige Entscheidung getroffen.
