Jetzt folgt Kapitl 2....enjoy:D....

Ein neues Leben und seine Folgen...

-Inuyasha....Inuyasha....- doch der Hanyo war mit dem Rücken zu ihr und entfernte sich langsam. Ihr Körper war gelähmt sie konnte ihm nicht nach. Sie wollte noch ein mal nach ihn rufen doch ihre Stimme verlies sie wieder. Es war dunkel und in der Ferne konnte man noch seine silberne Mähne sehen bis er vollig verschwand. „Inuyasha" schrie Kagome auf.

Es war wieder einmal dieser böse Traum der sie verfolgte seitdem sie zurückgekommen war. Ihre Bettwäsche war nass und ihr Pyjama ebenso. Stumme Tränen rollten über ihre blaßen Wangen. Sie brauchte einige Zeit um sich von dem Shock zu erholen. Sie stand auf und ging zum Fenster um die aufgehende Sonne zu betrachten. Es war schon eine Woche vergangen und Inuyasha war nicht gekommen. Immer wieder schoßen seine Worte durch ihren Kopfs

„Ich habe Kikyo....Ich habe Kikyo...Kikyo...". „Neinnnn!!!" schrie sie auf und packte ihren Kopf mit beiden Händen. Die stummen Tränen wurden jetzt zu Schlutzen und sie lies sich langsam zum Boden sinken. Selbst ihre Familie bemerkte dass seit einigen Tagen sie nicht mehr sie selbst war. Sie hatte jenen Glanz verloren und nicht konnte ihr noch Freude bereiten.

Auch ihre drei Freundinnen schauten sie ganz besorgt an. „Hey Kag-chan....bist du wirklich ok?" fragte eine etwas besorgte Yuka. „Ja...du bist so komisch seit einigen Tagen" beendete Eri. Kagome schaute auf zu ihren Freundinnen.

„Sie sind so nett. Sie machen sich wirkliche Sorgen um mich. Doch keiner kann verstehen wie ich mich fühle und dafür gibt es nur eine Lösung. Ein Mann mit goldenen Augen und Hundeohren..". Bei diesem Gedanken seufzte sie und ihre Augen füllten sich mit Tränen. „Oh Kagome-chan es tut uns Leid. Wir hätten nicht so drängen müssen" beeilte sich Ayumi zu sagen als sie das Gesicht ihrer Freundin sah. „Ist schon ok. Ihr habt ja keine Schuld" sagte Kagome und zwang sich zu einem Lächeln das ihr sehr schmerzhaft vorkam.

Die drei Freundinnen schauten sich besorgt an. Sie wollten ihr umbedingt helfen und sie wussten schon wie. Während sie stehen blieben um ihren Plan zu besprechen ging Kagome weiter durch den Schulhof. Da sie denn Kopf gesenkt hatte merkte sie nicht das jemand auf sie zukam.

Und so kam es zu einem Zwischentreffen mit keinem anderen als Hojo. „Hey Higurashi, geht es dir gut?" fragte er besorgt. Kagome nickte nur und packte seine Hand die ihr als Stütze angeboten wurde um aufzustehen. Doch so tolpatschig wie sie war stolperte sie beim Aufstehen und fiel genau in die Arme von Hojo. „Bist du ok?" fragte er sie. Kagome antwortete nicht.

Sie nahm stattdessen Hojo in die Arme und drückte ihn ganz fest. Er ewiderte die Umarmung weil er sich seit langem nach Kagome gesehnt hatte. Doch Kagome war mit den Gedanken weit weg. Sie dachte nur an die Arme Inuyashas und an seine Stärke und wie geborgen sie sich neben ihm fühlte.

Dasselbe spührte sie auch jetzt und sie dachte es sei wegen Hojo und nicht weil sie an Inuyasha dachte. Ihr Herz war verzweifelt und sie dachte in dem Moment sie könnte sich wirklich in Hojo verlieben. So beschloß sie mit Hojo auszugehen und zu sehen was nachher passieren wird.

Fünf Monate später

Kagome und Hojo waren seit fast einem halben Jahr ein Pärchen und nun beschloß Hojo den großen Schritt zu wagen und Kagome bitten ihre Frau zu werden.(hmmm ....vielleicht sind sie ja jung aber das ist jetzt auch egal...).

Erst vor einem Monat haben sie die erste Nacht miteinander verbracht und seit dem Moment wusste Hojo dass er für immer mit ihr zusammensein wollte. Er hatte das Haus ganz mit Rosenblüten verstreut und überall lagen Kerzen. Ein romantisches Abendessen war auch vorbereitet und das Verlobungsring lag in seiner Tasche.

Hojo hatte viel nachgedacht darüber und obwohl er sich ganz sicher war hatte er noch immer große Emotionen. Um punkt acht Uhr klingelte jemand an der Haustür und er beeilte sich die Person hereintretten zu lassen. Als er die Tür öffnete stand vor ihm eine Frau mit langen, nachtschwarzen Haaren die in einem Haarknoten hochgebunden waren und mit rehbraunen Augen die in durchdrangen. Sie trug ein knielanges, rotes Abendkleid. Sie sah wie eine Göttin aus und er wusste er würde sie für den Rest seines Lebens lieben.

„Wow....sie sieht echt scharf aus", dachte er sich und eine kleine Beule bildete sich in seiner Hose. Er wollte jetzt aber nichts überstürzen, schließlich hatte er sein ganzes Leben Zeit. „Komm herein" sagte er und nahm sie sanf an der Hand. Es folgte ein Kuss den Hojo schnell unterbrach. Er holte ein Tuch und band Kagome die Augen.

„Was....was soll das?". Ihre Stimme klang eher ärgerlich als ängstlich. „Beruhige dich meine Süße. Ich habe nur eine Überraschung für dich vorbereitet" sagte er. Vorsichtig gingen sie bis zum gedeckten Tisch wo Hojo ihr die Augen wieder aufband.

Es war wirklich eine Überraschung und für kurze Zeit blieb Kagome sprachlos. Sie lächelte kurz und fühlte sich geschmeichelt dass er sich so viel Mühe für sie gegeben hatte. Er begleitete sie bis zu ihrem Platz und holte eine Flasche Sekt um anzustoßen. „Was feiern wir den?" fragte Kagome.

„Das wirst du nach dem Abendessen erfahren" sagte Hojo und gab ihr einen Kuss auf der Stirn. Während des Essen erzählten sie und Kagome vergass für eine Stunde den Rest der Welt, selbst Inyuasha. Sie wusste nicht ob der Sekt Schuld daran war oder Hojo und es war ihr auch egal. Nach dem Abendessen kuschelten beide auf der Couch.

„Kagome...ich muss dir...ich muss dir etwas wichtiges sagen". Hojo zitterte am ganzen Körper. „Ich auch..."sagte Kagome leise. Hojo über hörte sie. Statdessen setzte er sich in den Knien und holte den Ring heraus. „Kagome ich liebe dich seit dem ersten Mal das ich dich gesehen habe und ich möchte mein ganzes Leben mit dir verbringen. Kagome willst du....willst du meine Frau werden?". Kagome war geschockt und konnte nicht gleich antworten. Bilder von Inuyasha flogen durch ihre Gedanken doch sie versuchte sie zu drängen.

„Ja" sagte sie und setzte ihr süßestes und niedlichstes Lächeln auf. Hojo war ausser sich vor Freude. Er umarmte und küsste sie und wollte sie gar nicht mehr los lassen. „Nun sag mir aber deine Neuigkeit. Egal was es ist es wird mich nicht mehr freuden als das" sagte er und küsste sie erneut. Kagome wurde aber ganz still und ernst.

„Hojo...ich...wie soll ich es sagen...ich bin schwanger" brachte sie endlich zu sagen. Sie erwartete das er jetzt Fluche oder geärgert war weil das schließlich nicht ein guter Zeitpunkt war. Stattdessen lachte er nur und drückte sie noch fester. „Du hast Recht. Das ist eine viele bessere Neuigkeit. Jetzt können wir unsere eigene Familie gründen. Ich liebe dich...Kagome..." sagte er und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss.

Kagome erwiderte den Kuss. „Vielleicht wird das nicht so schlimm mit Hojo. Ich werde versuchen von jetzt an nicht mehr an Inuyasha zu denken. Ich werde ein Kind bekommen und ich muss immer gut gelaunt sein damit es auch eine nette Kindheit haben kann" dachte sie noch bevor Hojo ihr Kleid auszog und sie eine leidenschaftliche, liebevolle Nacht zusammen verbrachten.

Kagome....Kagome..". „Inuyasha!!!" schrie Kagome. Sie lag schweißgebadet in Hojos Bett. Inuyasha hat nach ihr gerufen darüber war sie sich sicher. „Inuyasha" flüsterte sie in der Hofnung jemand würde ihr aus der Dunkelheit antworten.

Doch es kam keine Antwort und Tränen rollten über ihre Wangen. „Warum, warum ist es nur so schwer ihn zu vergessen?" sagte sie schluchzend. Sie suchte nach ihrer Tasche un zog etwas heraus. Sie öffnete ihre Handfläche und darin lag das komplette Juwel der vier Seelen. Inuyasha hatte es ihr in der Tasche geschmugelt bevor er sie in den Brunnen geworfen hatte.

Sie hatte es einige Tage später entdeckt aber sie hatte nie den Mut zurück zu gehen. Nicht nach all was Inuyasha zu ihr gesagt hatte. Er wollte sie nicht dass hatte er ihr gesagt. Die ganze Szene spielte sich vor Kagomes Augen vor und sie began noch lauter zu weinen.

„Süße was ist den los?". Zwei starke Arme packten sie von hinten und drückte sie ganz fest. An Hojos Brust fühlte sie sich geborgen und so hörte sie auf zu weinen. „Es tut mir Leid das ich dich geweckt habe" sagte Kagome und gam ihm einen flüchtigen Kuss. „Warum hast du aber geweint?". In seinen Augen konnte man die Sorge sehen. Kagome schüttelte langsam den Kopf und sagte „Weil ich sehr glücklich bin" lügte sie und drückte sich noch fester an seiner Brust. Seine Sorgen verschwanden auf einmal und er schaute sie liebevoll an. Er war sich sicher sie immer zu Lieben und er würde versuchen sie vor alles zu beschützen.

„Ich liebe dich..."murmelte Kagome noch bevor sie ins Land der Träume verschwand...

Und was haltet ihr davon....bitte nicht töten...dass wird noch wieder ok...nicht böse sein....entschuldigung an alle InuXKag Fans (bin ja selber einer) ....Bye bye und vergisst nicht Kapitel 3 zu lesen....dort wird euch alles erklärt...

Bye bye!!!