Und nun wie versprochen Kapitl 3....
Viel Spaß!!!
Die Rückkehr?!
Fünfzehn lange Jahre waren vergangen und wie gewöhnlich spazierte Inuyasha durch den Wald in seinen Gedanken vertieft. Es mögen fünfzehn Jahre vergangen sein doch ihm schien es als wär es nur ein Monat vergangen. Jeden Tag , seitdem Kagome weggegangen war, spazierte er durch den Wald in der Hofnung sie würde zurückkehren.
Selber zu ihr zu gehen konnte er nicht. Er hatte kein Mut , nicht nach all dem was er ihr gesagt hatte. Er hoffte eines Tages würde sie ihm vergeben und zurückkommen. Er stoppte plötzlich.
Vor ihm lag der Brunnen der ihn zu seiner geliebten Kagome bringen könnte doch wie gewöhnlich ging er weiter, noch trauriger als zuvor. Immer wieder sagte er sich `Feigling`. Seine Freunde wussten nicht wie sie ihm helfen konnten. In diesen fünfzehn Jahren waren alle weitergegangen und hatten ihr Leben weitergelebt, alle bis auf Inuyasha. Sango und Miroku hatten endlich zu einander gefunden und lebten jetzt ganz glücklich.
Shipou war auch gewachsen jetzt war er 13 Jahre und er trainierte täglich mit Sango um stark zu werden und alle beschützen zu können. Kaede war leider gestorben und in ihrer Hütte wohnten sie jetzt.
Nur Inuyasha hatte sich in sich zurückgezogen redete kaum um es schien als ob er immer träumen würde. Sie hatten alles mögliche versucht doch nichts hatte geholfen also beschloßen sie ihn so zu lassen. Er kämpfte nicht mehr und seine Agressivität war auch verschwunden. Stattdessen machte er jeden morgen den Spaziergang durch den Wald und den Rest des Tages verbrachte er im Baum und dachte nach.
Es war ein trauriger Anblick und eines Tages entschloss sich Sango ihm zu sagen was die anderen sich nicht trauten. „Inuyasha, wieso gehst du sie nicht holen? Ich wette sie hat dir verziehen und wartet auf dich!". Doch Inuyasha hob nicht einmal seinen Kopf und antwortete leise „Sie hat mir nicht verziehen, sonst wäre sie hier. So hat sie immer getan!". Und damit war die Diskussion zu ende und er verschwand wieder in seinen Gedanken.
In Kagomes Zeit
„Wir sehen uns noch Oma" rief sie als sie aus dem Haus raus ging.
Es war ein Mädchen von fünfzehn Jahren mit blau-schwarzen, langen Haaren. Sie trug eine Jeans die ihr nicht einmal zu den Knien reichte und ein bauchfreies Top mit dem Logo `I´m no good`. Sie führte ein normales Leben so normal wie jemand in ihrer Lage führen konnte.
Ihr Mutter war bei ihrer Geburt gestorben und ihr Vater war so traurig darüber dass er ein Alkoholiker wurde und vor einem Jahr auch starb. Jetzt lebte sie mit ihrer Oma und ihrem Onkel in einem Schrein. Heute war ihr Geburtstag und sie hatte vor ihn mit ihrer Freundinnen zu feiern.
Sie wünschte ihre Eltern wären auch da doch sie versuchte immer stark zu sein. Von ihrer Mutter hatte sie gar keine Erinnerungen. Alles was sie von ihr hatte war eine Kette mit einem runden, rosa Juwel. Ihr Vater hatte ihr erzählt dass ihre Mutter wollte dass sie es an ihrem fünften Geburtstag bekommen soll. Sie hatte noch gesagt sie würde schon erfahren wozu er gut war und sie sollte ihn immer tragen.
„Kagome warte". Das Mädchen drehte sich zu ihrer Oma um. Sie hatte denselben Namen wie ihre Mutter bekommen von dem Vater. Er war sehr traurig über ihren Tod und wollte etwas haben der ihn immer an sie erinnern sollte. Deswegen benannte er seine Tochter auch Kagome. Und es war gut weil sie identisch waren, bis auf die Augen.
Frau Higurashi betrachtete sie kurz. Sie sah genauso aus wie ihre Tochter Kagome. Alles bis auf die Augen. Diese Kagome hatte keine rehbraunen Augen, nein, ihre waren blau wie der Ozean und ihre Oma meinte immer man könnte in ihnen versinken..
„Was ist Oma?" fragte ihre Enkelin ungeduldig. „Na ich will dem Geburtstagskind alles gute wünschen". Sie lächelte und gab ihr einen großen, gelben Rucksack. „Ähm....was soll ich damit?" fragte sie ganz verdutzt. „Nur für den Fall dass...!".
„Dass was?" fragte sie noch ungeduldiger. Doch ihre Oma verschwand im Haus und hörte ihre Enkelin nicht mehr. Sie erinnerte sich wie es ihrer Tochter am fünfzehnten Geburtstag ergangen war und wollte sicher sein dass ihre Enkelin alles dabei hatte. Sie hatte ein Gefühl dass ihr das gleiche passieren wird wie ihrer Mutter. Und da lag sie nicht falsch.
Die noch immer verdutzte Kagome spazierte langsam durch den Hof. Sie kam am Heiligen Baum an und betrachtete es. Sie fand diesen alten Baum bezaubernd und doch hatte er etwas komisches ,etwas das Kagome nicht verstand. Nach einer Weile schlenderte sie weiter und kam vor dem kleinen Schrein an. Sie betrachte die kleine Hütte ein bisschen amüsiert. Sie lebte schon seit einem Jahr hier, seitdem ihr Vater gestorben war und immer hatte sie sich fern gehalten vor dieser Hütte. Einen Grund hatte sie nicht doch sie tat es.
Nur heute schien diese Hütte etwas anders als sonst und Kagome fühlte sich hinzugezogen reinzugehen.
„Was könnte schon Schlimmes passieren?" dachte sie un zuckte mit den Achseln. Sie öffnete die Holztür und all ihre Muskeln waren angespannt. Als sie ihren Namen hörte schrack sie auf. „Hey Kagome was machst du da?" rief eine Männerstimme. Es war blos ihr Onkel Sota.
Er war jetzt ein junger Mann der dem nächst heiraten sollte. „Hey Onkelchen du hast mich erschreckt" sagte sie ganz verärgert. Sie war ja auch so ein Angsthase. „Nenn mich nicht so. Und ich wollte dich nicht erschrecken. Eigentlich wollte ich fragen wie es kommt das du die Hütte betretten willst. Hast du keine Angst mehr" sgate er und fing an zu lachen.
Kagome fand das Ganze gar nicht komisch und streckte ihm die Zunge heraus.
„Ok ok. Ich werd dann halt mit dir kommen damit dir nichts passiert" sagte er und zwinkerte ihr zu. Aus irgendeinem Grund war Kagome ihm sehr dankbar. Sie machte einen kleinen Schritt und tratt in der Hütte. Dort war aber nichts außer einem kleinen Brunnen in dem nicht einmal Wasser war. Sie fing an zu lachen weil sie ihre Angst so doof fand.
Sie hatte sich vor einem Brunnen erschreckt. Sie stieg die Treppe hinab zum Brunnen noch immer lachend. Sota war in der Tür und schaute sie besorgt an. „Kagome ich denke es wäre besser wenn wir jetzt wieder gehen" sagte er.
„Ne ne...ich will sehen was hier no...". sie konnte ihren Satz nicht beenden weil das Juwel an ihrem Hals anfing zu leuchten. Sie holte es heraus aus ihrem T-shirt und betrachtete es. „Was soll das?" fragte sie sich. Sie stand am Rande des Brunnens und der Juwel wollte sie hinunterziehen in dem Brunnen. „Hilfe!!!" schrie sie, doch wei der Rucksack so schwer war fiel sie in dem Brunnen bevor Sota noch irgendetwas tun konnte.
Man konnte noch einen blauen Licht sehen und schon war auch diese Kagome verschwunde. Sota schüttelte den Kopf und seufzte. „Nicht schon wieder" sagte er un beeilte sich ins Haus um seiner Mutter zu erzählen was passiert war. Doch Frau Higurashi schien sich gar nicht zu wundern. Sie lächelte nur kurz und machte sich weiter an die Arbeit.
Also war es gut gewesen ihr den Ranzen zu packen. Sie lächelte noch einmal weil sie wusste dass jetzt keiner mehr Ruhe haben würde und endlich also so sein würde wie früher. Doch nicht allen ging es so gut.
„Au!!!" sagte Kagome als sie wieder Boden unter den Füßen spührte. Egal was dieser blaue Licht war es hatte sie sehr erschöpft. Und der Rücksack war auch noch ganz schwer.
„Sota, Sotaaaa ....." schrie sie doch ihr Onkel antwortete nicht. Sie dachte er wollte sie nur ärgern und rief „Onkelchen....hey Onkelchen!". „Das wird ihn bestimmt nerven und er wird mir antworten!" dachte sie und kicherte.
Doch auch jetzt kam keine Antwort und Kagome wurde nervös. „Wenn er gegangen ist und mich hier gelassen hat?" sagte sie traurig. Also musste sie selber raus. Jetzt hatte sie allen Grund diese komische Hütte zu vermeiden. Da sie aber sehr erschöpft war fiel sie während sie aufsteigen wollte und stoß ihren Kopf an. Sie war aber ganz sturr und gab nicht auf.
Ganz erschöpft und verletzt schaffte sie es aufzuklettern. „Na nu...das ist aber nicht die Hütte oder?". Sie war überrascht in einem Wald zu sein. Das war aber nicht sehr wichtig für sie. Viel wichtiger war das ihr Kopf schmerzte. Sie legte sich eine Hand an der Stirn an dem Ort der schmerzte und fand heraus dass sie blutete. „Oh neine...." murmlete sie und plötzlich drehte sich der ganze Wald.
„Nicht Blut...". sie fiel um doch sie konnte noch eine Person vor ihr stehen sehen, in rot gekleidet und mit zwei goldenen Augen die erschrocken zu ihr schauten. Dann wurde alles schwarz vor den Augen und sie fiel in Ohnmacht.
Und komisch nicht wahr?....find ich auch...manchmal hab ich Angst vor meiner eigenen Fantasie * muahhahaha meine Fantasie* hof es gefählt euch....
Ciusi!!! Und Kapitl 4 kommt auch bald
Bye bye
