Gespannt auf was folgt?.....ich schon:P...

Inuyasha, vergiss die Vergangenheit!!!

Wo....wo bin ich?...Oma bist du es..?". sie öffnete langsam ihre dunkel-blauen Augen. Vor ihr stand eine Frau mit braun-schwarzen Haaren und lächelte ihr zu. „Na schon wach?" sagte sie ganz freundlich. Kagome stand langsam auf.

Ihr Kopf schmerzte noch ein wenig doch sie merkte das ihre Wunde bandagiert wurde. Die Frau lächelte ihr noch immer zu und Kagome wurde ein bisschen nervös. „Vielen....vielen Dank .....Frau..." sie stoppte. Sie wusste ja nicht wie ihre Pflegerin hieß. „Nenn mich Sango" antwortete sie freundlich. „Aber Kagome....kennst du mich nicht mehr?" fragte Sango etwas verwirrt.

„Woher kennst sie meinen Namen?". Kagome fühlte sich irgendwie unwohl und wollte nach Hause. Und das diese Frau ihren Namen kannte machte ihr Angst. Sango fing an aus vollem Herzen su lachen und das ärgerte Kagome. „Wieso lachen sie?" fragte sie mit einem bösen Blick. Sie mochte es nicht das Fremde über sie lachten.

„Du hättest dein Gesicht sehen soll. Es sah so aus als ob ich dich essen will und du nicht weißt wo du hinrennen sollst" sagte Sango nachdem sie ihre Tränen wegwischte die von zu viel Lachen enstanden waren. Kagome musste auch lächeln da Sango ein ansteckendes Lachen hatte. Sie mochte diese Frau sehr obwohl sie sie gar nicht kannte. Auf einmal wurde aber Sangos Gesicht ganz ernst und sie schaute direkt in Kagomes Augen. „Also sag schon Kagome. Was hast du gemacht dass du fünnfzehn Jahre nicht geältert hast?".

Was sollte Kagome schon sagen. Sie war ja nur fünfzehen. Wie wollte diese Frau dass sie aussah, wie eine Dreißig-jährige? Erst nach einpaar Überlegungen kam es Kagome in dem Sinn das diese Sango vielleicht ihre Mutter meinte.

„Sie reden wohl über Kagome Higurashi nicht wahr?" fragte Kagome. Sango nickte kurz und starrte sie verwirrt an. „Ich bin ihre Tochter. Mein Name ist auch Kagome. Kagome Nagasa (keine Ahnung welcher Hojos Vorname ist...)". Sangos Augen breiteten sich und ihr Mund rieß sich auf.

„Ihre ...ihre Tochter...?" murmelte sie nach einiger Zeit. Kagome stieg die Röte ins Gesicht weil sie die arme Sango so verwirrt hatte und nickte ihr nur zu um ihr eine Antwort zu geben. Nachher sagte keine von den beiden noch ein Wort und eine bedrückende Stille setzte sich in dem Raum die aber zur Freude der Mädchen von Miroku gebrochen wurde. „Hallo Liebling" sagte er zu Sango un gab ihr einen Kuss auf der Stirn.

Sango stand aber noch immer wie gelähmt da un sagte nicht. Miroku bemerkte es nicht denn er war zu beschäftigt mit dem aufgewachten Mädchen. er schaute sie kurz an und lächelte nachher. „Kagome-sama sie haben Wunder gemacht. Kein Jahr sind sie geältert!" sagte er ganz erstaunt. Kagome seufzte und schaute auf dem Boden.

Sie erzählte dem Mönch das sie die Tochter von Kagome war und Miroku blieb gelähmt genau wie Sango. Kagome seuzte noch einmal. Warscheinlich würde sie jeder hier für ihre Mutter halten. „Moment mal..."sagte Kagome. „Wo ist überhaupt hier?". Erst jetzt kam es ihr wieder im Sinn das sie nicht mehr zu Hause war. Doch keiner von den beiden die vor ihr standen konnte ihr antworten.

Sie starrten Kagome nur an und sie fühlte sich unwohl dabei. „Hey was habt ihr alle denn?" fragte eine Jungenstimme und in der Hütte trat ein Junge um die 13-14 Jahre mit roten Haaren und grünen Augen. Er war fast so groß wie Kagome.

„Kagome!!!" schrie er als er sie gesehen hatte und fiel ihr um den Hals. „Du bist zurück. Ich wusste du würdest mich nicht im Stich lassen..." er schaut sie noch einmal an und lies sie los. „Du bist nicht Kagome" sagte er traurig. „Nein ich bin ihre Tochter. Aber deswegen müsst ihr nicht so doof glozen. Das ist unangenehm" sagte sie angespannt. Erst jetzt wanden Miroku und Sango den Blick von ihr ab und Kagome fühlte sich besser. Nach einer Weile erholten sich alle von dem Shock und sie setzten sich neben dem Feuer.

„Jetzt aber will mir jemand sagen wo ich bin? Meine Oma macht sich bestimmt Sorgen.....oder....". Sie dachte nach. Ihre Oma hatte ihr doch den Rucksack gepackt das hieß sie wusste wo sie war. „Und sie hat mir nichts gesagt"dachte Kagome verärgert.

„Du bist im Mittelalter" unterbrach Miroku ihre Gedanken. Sie schaute ihn geschockt an und hoffte dass sie aus seinem Gesicht lesen konnte dass es nur ein dummer Scherz war. Doch sein Gesicht war ernst. Keine Spur von Humor. „Aber...aber....wie...?". „Ganz einfach..." sagte Sango und began ihr die ganze Geschichte zu erzählen. Über ihre Mutter und dem Juwel und über ihren größten Feind Naraku.

Nur eins sagte sie ihr nicht und zwar das Inuyasha und Kagome ineinander verliebt waren und dass er sie fortgeschickt hatte. Kagome hörte schweigsam zu dennoch wollte ihr Gehirn nicht alles glauben. Es waren zu viele Neuigkeiten für ein Tag und sie konnte nicht an alles nachdenken sie war zu müde.

Aber einschlafen konnte sie auch nicht. Also beschloß sie nachdem alle eingeschlafen waren einen Spaziergang zu machen. Sie ging hinaus und ein kalter Wing kam ihr entgegen. In ihren Gedanken fluchte sie weil sie nur das dünne T-Shirt anhatte und es auch noch bauchfrei war.

Sie spazierte eine Weile und die Ansichten die sie dort sah bezauberten sie einfach. Sie blieb vor einem Fluß stehen der von weißen Blumen umgeben war.

Obwohl es Neumond war strahlten die Sterne genug um alles genau sehen zu können. Sie setzte sich im Gras und schloß die Augen. Alles was sie noch hörte war das Fließen des Flußes und das beruhigte sie. Sie war zu konzentriert um noch etwas anderes zu hören. Sie hörte nicht wie jemand sich von hinten anschliech und hinter ihr stehen blieb.

Blos das Gefühl das jemand da war brachte sie dazu die Augen auzumachen und nachzuschauen. Und tatsächlich hinter ihr stand ein junger Mann mit langen schwarzen Haaren und braunen Augen. „Wer bist du?" fragte Kagome und wich zurück.

Doch dann erkannte sie die rote Kleidung nur dass es jemand anderes war der sie trug. Sie beruhigte sich und der Mann setzte sich neben ihr. „Wie heißt du?" fragte sie. „Ich bin ein Freund. Mehr kann ich dir nicht sagen" antwortete er. „Wie eingebildet" dachte sich Kagome und versuchte sich zu beherrschen. „Sag mal hast du vielleicht noch einen Bruder oder laufen hier alle Männer in diesem roten Gewand?".

Sie musste umbedingt erfahren wer derjenige war den sie gesehen hatte bevor sie in Ohnmacht fiel. „Nein. Aber warum frägst du?". „Ich habe heute jemanden gesehen. Immer in rot angezogen nur mit weißen Haaren und goldene Augen. Und ich war blos neugierig" sagte sie. Nachher sagte keiner nocht etwas. Stattdessen betrachteten sie den Fluß und Kagome merkte das die Sonne aufgehen wollte.

„Oh...ist die Nacht schon vorbei?" fragte sie leise. Sie hatte es gar nicht bemerkt und sie wusste nicht wann die Zeit so schnell vergangen war. Der Mann neben ihr stand auf und schaute ihr in die blauen Augen. Er sah sie ganz böse an und beilte sein Hände zu Fäusten. „Du solltest lieber zurückkehren von wo du gekommen bist!".

Er schrie sie förmlich an und Kagome erschrak. Was war blos los mit dem netten Mann mit dem sie vor kurzem geredet hatte? Doch er drehte sich um und verschwand. In der Hütte wurde gerade das Essen vorbereitet als Inuyasha die Tür betrat.

„Hey Inuyasha da bist du ja. Hast du nicht zufählig Kagome gesehen?" fragte Miroku. Inuyasha schoß ihm eine giftigen Blick zu und antwortete „Ich habe ihr gesagt sie soll zurückkehren. Das ist das Beste". Für einen Moment blieben alle stehen und starrten ihn an.

Dann aber konnte Sango es nicht mehr aushalten und voller Wut packte sie ihn am Hals. „Du Idiot!" schrie sie. „ Su hast sie einmal von uns weggeschickt. Es ist nicht das Rechte auch ihre Tochter wegzuschicken. Du hast kein RECHT dazu. Es ist ihre Entscheidung also lass sie in Ruhe!!!" als sie das sagte fielen Tränen aus ihre Augen.

„Ihre Mutter hast du weggeschickt und nun ist sie tot...." murmelte sie und lies sich in den Knien fallen. „Kagome ist tot....Kagome....Kagome...tot...TOT...das kann nicht sein...!!!".

„Wie ...Kagome ist ...tot?" fragte er. „Ja Inuyasha. Ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben". In Inuyashas Augen konnte man Verzweiflung und Angst sehen. Er hatte fünfzehn Jahre gewartet mit der Hofnung sie würde zurückkommen.

Nun war sie tot und er würde sie nie wieder sehen. NIE WIEDER!!! Und das alles war nur seine Schuld weil er sie weggeschikt hatte. Er allein war Schuld an ihrem Tod. Er konnte nicht anders denken und Tränen rollten über sein Gesicht.

Die anderen schauten ind geschockt an. Inuyasha kann weinen? Plötzlich trat auch die junge Kagome herein. Doch Inuyasha sah nicht sie er sah ihre Mutter und ging zu ihr und nahm sie in den Armen. Erst als er in ihre Augen schaute merkte er das es nicht die sonst so rehbraune Farbe war sondern eine ozeanblaue.

Er stoß sie von sich weg und ging aus der Hütte heraus. Er musste fliehen, von ihr und all den Erinnerungen. Er musste die Vergangenheit vergessen sonst würde er noch dieses Mädchen benutzen um ihm als seine Kagome zu dienen. Er würde sie nur verletzten und das konnte er nicht.

Er war es seiner Kagome schuldig auf ihre Tochter aufzupassen wenn sie beschloss hier zu bleiben. Aber dafür musste er seine Kagome aufgeben und das war schwer am meisten jetzt da er über ihren Tod erfahren hatte.

„Kagome....Kagome.....wieso muss dieses Mädchen denselben Namen haben?...". Er wischte sich die letzte Träne von seinem Gesicht ab und verschwand in dem Wald....

Soooo.....und was haltet ihr davon...ich warte auf reviews. ....

Bye!!!!