Chapter II
Soooo.....hier kommt Kapitel zwei....:Dsehr schnell....hoff es wird euch gefahlen....
Und jetzt ...weiter...
Kagome war zu Hause und alles war vorbereitet für die Party. Sie wollte ein nettes Lächeln aufsetzten doch sie konnte nicht. Sie konnte an nichts anderes mehr denken als an dass was passiert war. Was wollte der Lehrer überhaupt? Das alles hätte nie passieren dürfen.
(Kling-kling) „Hey, Kagome-chan bist du da?" schrien ihre Freundinnen im Chor. „Oh sie sind schon da? Es ist aber nur 7. Auch egal" dachte sie und lief zur Haustür. „Komme schon" begrüste sie ihre Freundinnen.
Sie hatten sich alle auf diesem Abend vorbereitet und jede hatte ein Movie dabei. So konnten sie einen tollen Mädchenabend verbringen. Yuka hatte einen Horror-Film dabei. Also beschlossen sie diesen zu sehen. Im Wohnzimmer war alles vorbereitet. Riesige Kissen auf dem Boden, Popkorn und Saft. Sie setzten sich vor der Plasma und legten den Film in der DVD. Im Movie ging es um ein Mädchen dass alleine zu Hause war und jemand sie verfolgte. Dieser jemand wollte sie töten. Das Mädchen war alleine im Zimmer als das Telefon klingelte. Im selben Augenblick klingelte auch Kagomes Telefon und alle vier Mädchen erschreckten sich und schrien. Mit zitterndem Körper hob Kagome den Hörer. „Hallo?" fragte Kagome ängstlich. Doch es kam keine Antwort. „Hallo?!" sagte Kagome nochmals. „Ich seh dich, ihr seit dran..." wisperte jemand am anderen Ende. „Oh. Hy Hojo-kun. Hey Ayumi dein Freund ist dran. Woher wusstest du aber dass wir ein Horror-Film schauen?" fragte Kagome. „Weil ich Ayumi den Film geliehen habe!" sagte er un began zu lachen. „Ayumi komm schon!" sagte Kagome leicht genervt. Sie mochte Hojo nicht. Und wie konnte sie sich blos vor ihm erschrecken. Der war aber auch ein Idiot.
„Hey Kagome" sagte Ayumi „Können die Jungs nicht kurz mal vorbeischauen?". Sie wurde ein bisschen rot als sie das fragte. Schließlich musste es ja ein Mädchenabend werden. Kagome seufzte un nickte nur. Sie wusste wenn sie nein sagen würde dann würden die Mädchen an nichts anderes mehr denken und der Abend wäre eh im Eimer. Wenige Minuten später hörte man schon ein Auto anhalten und drei Jungs kamen im Haus. Kagomes Freundinnen sprangen ihnen um den Hals und küssten sie. Später lagen alle durchs ganze Zimmer und knutschten wild herum. Alle außer Kagome. Sie hatte noch keinen wirklichen Freund gehabt. Eigentlich hatte sie noch nie einen gehabt. Ihr erster Kuss war mit dem Lehrer. Bei diesem Gedanken wurde sie wieder traurig. Also beschloß sie ein Spaziergang durch ihr großes Hof zu machen. Das würde ihr helfen einen klaren Kopf zu bekommen.
Der Hof hatte eine besondere Wirkung auf ihr. Am meisten der alte und rieseige Baum. Sie fühlte sich neben dem Baum immer sicher und geborgen. Dort konnte sie all ihre Probleme für einige Zeit vergessen. Sie spazierte durch den Hof als sie plötzlich jemanden hinter sich hörte. Sie drehte sich um doch keiner war da. „Hey. Wenn ihr mich erschrecken wollt, lasst euch etwas besseres einfallen" sagte Kagome un ging weiter. Sie dachte es wären ihre Freunde. Sie ging weiter. Nach einer Weile schien es ihr als sehe sie ein Schatten hinter ihr. „Haha. Hört jetzt auf Freunde. Das ist nicht lustig" sagte sie etwas nervös. Sie ging weiter. Sie schaute immer in allen Richtungen um jemanden zu erkennen. Doch da war niemand. Jedenfalls glaubte sie dass. Als sie sich etwas beruhigt hatte wollte sie umkeheren. Doch Schock.
Vor ihr stand der Lehrer. Angst durchströmte Kagomes Körper. Sie wollte schreien doch sie wusste das Haus war zu weit weg und keiner würde sie hören. „Wo bist du denn verschwunden?" fragte er mit einem ernsten dennoch traurigem Blick. „Was....was wollen sie von mir?" schrie Kagome. Ihre Angst verwandelte sich langsam in Panik.
„Nenn mich nicht `sie`. Nenn mich einfach Inuyasha" sagte er und lächelte. Er wollte sich jetzt Kagome nähern doch sie began zu schreien und er blieb stehen. „Was willst du überhaupt von mir INUYASHA" sie sprach seinen Namen sehr ironisch aus. „Das wirst du bald erfahren" sagte er und kam jetzt auf Kagome zu doch diese lief Weg. Tränen bildeten sich in ihre Augenwinkel und dadurch versperrte sich ihre Sicht. So kam es dass sie den Stein vor ihren Füßen nicht sah. Sie stolperte und fiel. Dabei verletzte sie ihr Knie. Inuyasha kam und nahm sie auf den Armen. Sie versteckte ihr Kopf in seiner Brust und began zu schluchtzen. Sie wusste genau was passieren wird. In ihren Gedanken war alles zu sehen. Er würde jetzt bestimmt weitermachen wo er aufgehört hatte. Sie konnte diesen Gedanken nicht ertragen. Lieber würde er sie schlagen oder sonst noch etwas. Er schaute zu ihr hinunter.
Er konnte ihr Gesicht nicht sehen doch er konnte sie hören. Sein Hemd wurde auch immer nässer. Und er spührte wie ihr ganzer Körper zitterte. Sein Mund formte ein trauriges Lächeln. Er machte sich aber auf dem Weg. Kagome war so beängstigt dass sie nicht einmal mehr weinen konnte. Sie drückte ihr Gesciht noch mehr an seiner Brust um ihn nicht ansehen zu müssen.
Als er nicht mehr weiterging, erschrak Kagome. Sie schaute sich um. Sie waren vor ihrer Haustür. Dann schaute sie auf sein Gesicht. Seine Augen hatten allen Glanz verloren. Er war nur traurig. Er setzte sie auf eigene Beine und sagte: „Es tut mir Leid" und gab ihr einen Kuss auf der Stirn. Damit drehte er sich um und verlies sie. Sie wollte etwas sagen doch ihre Stimme hatte sie ebenso verlassen. Und ihr Körper war gelähmt. Erst nach Minuten kam sie wieder zu sich. Nun da die Angst langsam verschwand spührte sie auch den Schmerz am Knie wieder.
Dieses Mal aber spührte sie noch einen Schmerz. Und zwar in ihrer linken Brust. „Warum nur? Warum fühle ich mich so gut in seiner Gegenwart? Und warum hat mir sein kalter Blick das Herz gebrochen?"fragte sie sich. Ein Paar Tränen rollten über ihre Wangen. Sie betrat langsam das Haus.
Ihre Freunde lagen noch immer im Wohnzimmer und knutschten herum. Sie hatten nicht einmal bemerkt dass Kagome weg war. Obwohl sie schon eine Stunde fehlte. Sie ging rauf auf ihr Zimmer und stürzte auf ihr Bett. Sie fühlte ihr Körper schwer wie Bleich. Das Schlimmste was ihr aber schmerzte war ihr Herz. Und sie war wütend. Wütend auf ihre Freundinnen weil sie erstens ihren gemeinsamen Abend ruiniert hatten und weil sie nicht einmal gemerkt hatten dass sie weg war. Sie war aber auch wütend auf ihr selbst. „wieso fühle ich mich so schuldig? Weil ich ihn traurig gemacht habe? Ich denke ich hatte allen Recht zu weinen nicht war? Aber ich habe mich so gut in seinen Armen gefühlt... Hör auf Kagome...An so etwas darfst du nicht denken". Sie wollte nicht mehr daran denken. Doch das war unmöglich. Um ihre Wut zu stoppen drückte sie ihr Kissen fest an ihr Gesicht und began zu weinen. So konnte sie sich wenigstens ein bisschen beruhigen. Letztendlich schlief sie weinend ein.
Sie wurde am nächsten morgen von den Sonnenstrahlten geweckt. Als sie aber auf die Uhr schaute merkte sie dass es schon zwölf Uhr Mittags war. „Nein!!!" schrie Kagome. „Wie konnte ich blos so lange schlafen? Und meine Freundinnen?". Sie stieg die Treppe runter. Im Wohnzimmer fand sie niemanden und das ganze Haus war sauber. In der Küche fand sie einen Brief von ihren Freundinnen. „Pah, ich will es nicht einmal sehen. Sie sind keine wirklichen Freundinnen" sagte sie genervt. Langsam kamen die Erinnerungen von gestern abend wieder und sie wurde traurig. Sie wollte gerade in ihr Zimmer gehen als sie sich den Knie am Tisch stoß. Sie ließ einen lauten Schrei aus. Der Schmerz von gestern Abend kam auch zurück. Sie merkte auch das ihr Knie blutete. „Das muss eine starke Verletzung sein" sagte sie uns setze sich auf einem Stuhl. Der Fuß schmerzte zu sehr und sie konnte nicht gehen. Sie musste sich ein paar Minuten erholen. „Ach. Früher oder später muss ich diesen Brief lesen" sagte sie und öffnete den Umschlag.
Liebe Kagome-chan,
Es tut uns sehr Leid dass aus gestern Abend nichts geworden ist. Du hast allen Grund sauer zu sein aber deswegen musst du doch nicht gleich so einen Aufstand machen und si bitterlich weinen. Wir haben dich gehört in deinem Zimmer. Du hast es geschaft dass wir uns wie der letzte Dreck fühlen. Du musstes wirklich nicht so weinen. Und damit du siehst dass es uns Lied tut werden wir den Abend wiederholen. Schließlich bist du das ganze Wochenende alleine daheim. Wir warten auf dein Anruf. Ciusi!
Deine B.F.
„Das ist ja echt widerlich. Sie sind echt gemein". Kagome war ausser sich vor Wut. „Immer sie haben sich wie letztes Dreck gefühlt? Na die können auf mein Anruf lange warten!" und mit diesen Worten zerriss sie den Brief.
Es war Samtstag Mittag und Kagome war alleine zu Hause. „Verdamnt. Was soll ich blos tun. Gewöhnlich würde ich mit meinen Freundinnen shoppen gehen. Nein. Ich muss nicht mehr daran denken. Ich kann auch alleine Spaß haben". Sie dehnte sich auf das Sofa um besser nachdenken zu können.
„Ich weiß" sagte sie und sprang auf. „Ich werde zum Fitness-Sall gehen. Ich werde mich ein bisschen in der Sauna entspannen oder yoga machen. Das wird mir gut tun. Was soll ich aber nur anziehen?". Sie öffnete ihren riesigen Schrank und durchwühlte ihn. Schließlich entschloss sie sich für einen bauchfreien, hellblauen Top und eine drei-viertel Sportshose. Es war ihr Lieblingssportanzug. Ihre Harre bindete sie zu einem Pferdeschwanz. Dann schwing sie sich aufs Fahrrad und radelte bis zum Saal. Es war warm draußen und die Sommersonne erwärmte ihren Körper. Angekommen beschloß sie erst einmal die Sauna zu besuchen. Sie ging einmal in die Umkleidekabine und zog sich aus.
Dann wickelte sie einen Tuch um ihren Körper und betrat die Sauna. Sie war alleine in der Sauna also dehnte sie sich auf eine der Bänke und schloß die Augen. Nach einer Weile betrat noch jemand die Sauna doch Kagome merkte es nicht. Der Dampf war zu dicht und sie konnte nichts genaues erkennen. Plötzlich legte sich jemand neben ihr. Als sie sich umdrehte sah sie Inuyasha neben ihr liegen. Doch bis sie etwas unternehmen konnte war er schon über ihr und küsste sie. Der Kuss dauerte nicht lange doch Kagome brauchte einige Zeit um wieder zu sich zu kommen. Dann aber sprang sie genervt auf und began zu schreien....
Sooo....fertig mit dem 2 Kapitel....ich versuch immer wenigere Gramma-Fehler zu machen:D...und ich hoffe auch dass euch die Gesichte gefählt....ich erwarte reviews...dankeschön!!! *küsschen hier, küsschen da*
Bye-bye
