Geburtstagsparty

Hermine saß gerade im Salon, als Harry herein kam. „Hermine, ich habe eine wichtige frage an dich. Soll ich nach Tom gehen und die gleiche Verwandlung durchführen, oder meinst du das macht den Schülern zu viel Angst?", fragte Harry.

Hermine war erst geschockt, doch antwortete ihm „Ja, doch solltest du acht geben. Du musst dein Geist verschließen und Auch selber Legilimens lernen."

„Ach Hermy, Durch meine Verbindung mit Tom hatte er mir beides schon bei gebracht. Doch ich denke wir sollten uns fertig machen. Wir sollen schon heute Abend zum essen erscheinen. Wann soll ich die Verwandlung durch ziehen? Tom hat seine Aufzeichnungen für mich hinterlassen.", antwortete er ihr.

Hermine meinte, wenn dann jetzt sofort. Sie will die geschockten Gesichter sehen.
Somit ging Harry in sein Büro und nahm die Aufzeichnungen heraus. Zuerst musst du dir klar werden, dass du diese Wandlung nicht ändern kannst und auch nicht mit einer Illusion belegen kannst. Der Spruch Illumite Dorote gibt dir die Roten Augen und Das Schlangenaussehen. Doch die Schlangenartige Augen, bekommst du nur mit den Serpensortsitas hin.

„So werden wir doch mal sehen. Illumite Dorote", sagte Harry und zielte mit seinem Zauberstab auf sich. Harry war kurzfristig von grünen Nebel umgeben, doch dieser lichtete sich und sah in den Spiegel, es hatte geklappt, nur seine Narbe war geblieben. „So nun Zu den Schlangenartigen Augen. Serpensortsitas." Nun hatte Harry Schlangenartige Pupillen. Schon erschreckend so auszusehen. Doch er ärgerte sich, dass seine verfluchte Narbe noch da war, wo sie war.

Als Hermine herein kam, dachte sie, Lord Voldemort würde persönlich vor ihr stehen, doch dann sah sie seine Narbe. „Oh, Harry. Du siehst fantastisch aus!", raunte sie ihm ins Ohr.

„Ja, nur ein Nachteil. Ich kann keine Illusion über mich sprechen. Aber dies soll mir egal sein. Wenn Dumbo mich von der Schule schmeißen will, dann soll er es tun. Ich habe immerhin meine Aufgaben hier. Ich muss den dunklen Orden wieder aufbauen, meine Todesser aus Askaban befreien und mir einen Würdevollen Titel aus denken.", meinte Harry. „Aber sollen wir die Weasleys erschrecken?"

So war es dann auch, sie waren zum Fuchsbau appariert. Harry hatte sich seine Kapuze über gestriffen. „Ich lach mich gleich einen ab, wenn alle angsterfüllt vor dir weg rennen.", meinte Hermine nur. Doch schon waren sie an der Tür.

Molly nahm natürlich Hermine wie immer in den Arm und fragte, „Hermine, Wer ist den der junge Mann bei dir? Wo hast du Harry gelassen?"

Oh, das wird lustig dachte Harry. „Lass uns doch erst mal herein gehen. Hier draußen ist es zu gefährlich.", meinte nun Hermine. Molly nickte und ließ die beiden herein. Sie gingen zielsicher in die Küche. Molly dachte der junge Mann kennt sich hier wohl aus.

Ron starrte Hermine an. „Hermine, wer ist das bei dir?", fragte nun auch Ron.

„Das Ron, ist niemand anderes als Harry James Potter!", sagte nun Hermine.

Alle waren baff. „Aber warum hat er dann eine Kapuze auf? Er brauch sich doch vor uns nicht verstecken. Harry nimm die Kapuze ab.", meinte Arthur.

„OK, wie ihr wollt. Aber wenn ihr dann vor Angst flieht, ist es nicht meine Schuld.", sagte Harry und grinste, als er die fragenden Blicke. Er ließ die Kapuze fallen und musste sich das lachen verkneifen.

Alle anwesenden Weasleys keuchten erschrocken auf. „Harry, warum siehst du aus wie Du-Weißt-Schon-Wer?", fragte Ron.

„Weil mir dieses Aussehen gefällt, Ron. Außerdem kann ich so Dumbledore ein bisschen Angst machen.", meinte nun Harry.

„Aber jetzt werden alle denken du hast das Erbe des Lords angenommen?! Im Tagespropheten stand davon etwas. Man Harry du machst mir immer mehr Angst!", meinte wieder einmal Ron.

„Ist ja gut. Er hat es für sich, aber auch für mich getan. Ich wollte das er glücklicher wird! Den Tom Riddle wollte Harry nur als Freund und nicht ermorden! Dumbledore stellte ihn immer als ein kaltblütiger Mörder hin!", antwortete Hermine den anderen. Dies schockte sie. Dumbledore hatte allen ein falsches Bild gezeigt? Der dunkle Lord war gar nicht so wie er von Dumbledore dargestellt wird.

„Ja, Hermine, jetzt sagst du uns auch noch, dass deine Eltern die beiden Lestranges waren, die ihr Kind verloren.", meinte Ron sarkastisch.

„Man Ron! Du sagst gerade mal etwas, was wir eigentlich noch geheim halten wollten!", sagte nun Hermine.

Ron war geschockt. „Aber, aber... dann.. Hat Dumbledore dich entführt!", sagte ein erschrockener Ron.

„Genau, aber genug jetzt! Ich habe HUNGER!", murmelte Harry etwas Laut.

Somit gab es auch Abendessen. „Harry, aber du gehst so nicht nach Hogwarts oder?", fragte Molly.

„Doch, geht nicht mehr anders. Es ist unwiederkehrbar und Illusionen helfen auch nicht.", meinte er trotzend. Ron war noch mehr geschockt.

„Man Ron reis dich zusammen! Ich muss dem lieben Harry doch noch etwas mitteilen.", meinte nun Bill.

Harry spitzte seine Ohren. „Was musst du mir sagen?", fragte er neugierig.

„Harry, Fleur und ich Heiraten am 12. August. Ich würde mich freuen, wenn du kommen könntest.", meinte Bill.

„Ehm ja ich könnte es unter meinen Planen schieben. Aber wo feiert ihr denn? Und wie viele kommen? Sag mir aber nicht Dumbledore?", fragte Harry.

„Doch, aber was hast du dagegen? Es werden so an die Siebzig Leute kommen. Doch ich weiß nicht wo. Hier ist es zu klein.", gab Bill niedergeschlagen zurück.

„Hermine, was meinst du, soll ich denen die Sache mit Dumbledore erzählen?", fragte Harry sie.

„Ja, und du wirst ihnen dein MANOR Zur Verfügung stellen!", sagte sie ernst.

„Wie dein Manor Harry? Lebst du nicht mehr bei deinen Verwandten?", fragte Ron.

„Öhm, Ron ließt du keine Zeitung? Das Haus steht nicht mehr und ehm meine Verwandten sind Tod. Dumbledore griff mich an, als Hermine bei mir ankam. Sie hatte erfahren, dass sie adoptiert wurde. Somit sind wir erst einmal zur Nokturngasse. So und ich habe halt ein Manor. Na ja würde sagen es ist größer als Hogwarts. Bill, Hermine reist mir noch heute den Kopf ab, wenn ich dir nicht anbiete, deine Hochzeit dort zu Feiern. Doch dem Zeremoniezauberer muss am ende das Gedächtnis gelöscht werden, nicht das Dumbledore mich angreift.", meinte Harry.

Ron schluckte. „Deine Verwandten sind Tod? Dumbledore jagt dich? Dumbi hat sie ermordet?", fragte nun auch Bill.

„Ja, er ist der kaltblütige. Du kannst Hermine fragen wie er mit mir umgeht. Als wäre ich seine Schachfigur. Ach Mad-Eye komm einfach heraus! Du kannst dich nicht verstecken. Du wirst auch nicht erfahren wo mein Manor ist! Obliavate!", sprach Harry.

Bill wurde noch geschockter. Dumbledore ließ ihn also doch beschatten. „Man Harry, du kannst auch ganz fies sein! Aber was läuft zwischen dir und Hermine?", fragte nun auch Molly. Den Alastor Moody war abgereist.

„Na ja, ich weiß nicht." Klatsch. „Aua, Hermine das tat Weh."

„Jetzt sag ihnen endlich, dass wir zusammen sind.", meinte Hermine. „OK, ja wir sind zusammen. Aber ich muss euch eines fragen. Wem seid ihr alle Loyal? Dumbledore?", fragte Harry.

„Nach dem was wir erfahren haben, nicht mehr. Aber wer ist denn der Erbe des Lords?", fragte Molly.

„Wenn ich es euch verrate, sagt ihr auch nichts weiter?", fragte Harry mit einer Gegenfrage.

„Natürlich nicht. Ich traue Dumbledore nicht mehr.", meinten nun auch die anderen im Chor.

„OK, Ich bin der Erbe des Lords." Aufkeuchen. „Was denn? Tom ist vor mir auf die knie gefallen und bat mich um frieden und Freundschaft. Aber ich habe ihn nicht umgebracht. Er war es selber. Das war es Ron, warum ich so getrauert habe! Er hat mich allein gelassen, beim alten.", meinte Harry. Allgemeines Nicken. „Nun Werdet ihr mir Loyal sein? Ich werde Toms Weg fortführen, koste es was es wolle. Nun ja, mein Manor ist somit auch Riddle Manor. Aber anderes Thema, wer kommt morgen alles?", fragte Harry.

„Also ich bin dir auf jeden Fall Loyal, Harry. Morgen kommen, Neville, Luna, Remus, Tonks, Hagrid, Fleur und Dean.", meinte Arthur. Worauf er ein kollektives nicken, als Zeichen der Loyalität galt, bekam.

Harry bekam eine Idee. „ Bill, kläre deine zukünftige Frau auf. Ich lad euch alle bis zum Ferien Ende ins Manor ein. Ich denke wir reisen übermorgen hier ab. Hermine und ich sind so allein dort. Ich habe den dunklen Orden noch nicht gerufen. Auch muss ich über 200 Todesser wieder befreien. Wir reisen mit einem Portschlüssel dort hin. Was haltet ihr davon? Ich denke Dumbledore wird nicht zu lange warten. Er will mich wieder einfangen. Doch ich lasse es nicht zu.", macht Harry den Vorschlag.

„Das ist eine klasse Idee, Harry. Aber wir sollten jetzt ins Bett gehen. Morgen wird ein harter Tag.", meinte Molly. Nach diesen Worten begaben sich alle ins Bett. Wie immer Ron und Harry in Rons Zimmer, doch nun mit Hermine, die bei Harry schlafen wollte.

Am nächsten Tag, saß Harry gerade auf der Bank im Garten, als er ein Plopp hörte und danach ein Schrei. „AHHHH!", von Remus. Selbst Tonks war geschockt.

„Remus, Tonks, keine Angst, das ist nur Harry.", meinte eine lachende Hermine. Remus war aber immer noch nicht beruhigt.

„Aber er sieht aus wie Voldemort."

„Ja, wenn er seine Aufzeichnungen benutzt?! Er wollte nicht mehr Harry sein. Dumbledores Musterpuppe, Dumbledores Schachfigur. Lass ihn doch Remus. Er hat Geburtstag!", meinte nun Hermine. Remus war wenigstens etwas erleichtert.

Nach und nach kamen alle Gäste und Fleur begrüßte Harry mit ein Küsschen hier, ein Küsschen dort. So das Hermine etwas Eifersüchtig wurde, doch sie wusste das Fleur Bill liebt. Die Party war ein voller Erfolg, bis auf, dass Kingsley Shaklebolt auftauchte um mit Remus zusprechen.

„Remus, ich muss mit dir reden!", meinte der Auror. „Wir müssen befürchten, dass es einen neuen dunklen Lord gibt. Sein Erbe wurde bei Gringotts angenommen. Albus befürchtet es ist Harry, denn er kann kein Geld mehr aus dem Verließ der Potters nehmen."

„Er macht WAS?! Dass ist unerhört! Sage ihm ich bin nicht länger auf seiner Seite! Er bestiehlt den SOHN MEINES BESTEN FREUNDES!! Albus Dumbledore kann mich mal!", schrie Remus.

Tonks sagte ihm das gleiche. Doch Auror Kingsley sagte ihr, dass sie damit wohl ihren Job los wäre.

„Ja und? Ich wette der NEUE LORD HAT NOCH EINEN POSTEN FÜR MICH!", sagte Tonks aufgebracht. Kingsley schluckte, nickte und sagte nur noch, das er Albus bescheit gibt, das Remus und Tonks nicht mehr auf seiner Seite sind.

Remus kannte Albus, er würde auf der Stelle her kommen. Da es mittlerweile Abend war, waren nur noch Fleur, die Weasleys, Hermine, Harry, Tonks und er da.

„Harry, Dumbledore hatte dich Jahrelang beklaut! Nur kann er es jetzt nicht mehr! Ich bin natürlich aus dem Orden ausgetreten und werde dich bei dem Unterstützen, was auch immer du machst. Bitte lass mich und Tonks nicht auf der Straße. Dumbledore, wird uns Jagen. Er hat sogar den Grimauld Platz auf sich Überschreiben lassen. Er hat deine Unterschrift gefälscht.", sagte Remus zu Harry.

Harry wollte gerade etwas sagen, doch Remus stand unter dem Folterfluch. „Dumbledore! Ich würde sagen, sie nehmen diesen Fluch von Remus oder ich sehe mich gezwungen sie damit zu belegen!", ranzte Harry Dumbledore kalt an.

Dumbledore fing an zu zittern. So hatte nicht einmal Lord Voldemort gesprochen. „Also bist du doch der Erbe von diesem Monster namens Tom Riddle!", schrie Dumbledore aufgebracht. „Auroren Verhaftet ihn!"

Doch soweit kam es nicht. Harry baute ein Schild um sie, half Remus auf und machte aus einem langem Ast einen Portschlüssel zum Manor. „Remus, Tonks und die anderen kommt! Auf Drei! Eins...Zwei...Drei!", sagte Harry und bei drei waren alle weg, nur Dumbledore und die Auroren standen wie nicht abgeholt da.

„Verdammt! Veröffentlicht es! Wir müssen diesen Verräter einfangen!", brüllte Dumbledore. Nach und nach verschwanden die Auroren, Dumbledore legte den Fuchsbau in Flammen und apparierte nach Hogwarts.

Die anderen waren gerade noch rechtzeitig in Riddle Manor eingetroffen, als Tonks anfing zu wimmern. Erst jetzt sah Harry die Auswirkungen der Folter die Remus erlitt. „TINKY! Bring mir einen Schmerztrank Sofort!", brüllte Harry die Hauselfe an und verabreichte Remus den Trank.

„Danke, Harry. Also stimmt es doch. Du bist der neue Lord.", sagte Remus. Fleur, die diese Neuigkeit noch nicht wusste, fing an zu wimmern. Sie hatte Angst, sie dachte, sie wäre eine Gefangene.

„Fleur, beruhige dich. Ihr seit meine Freunde! Ich werde euch nichts tun. Fleur ich habe Bill zugesagt, dass ihr hier Heiraten dürft. Außerdem, Tom war nie so wie alle behaupten.", beruhigte Harry die weinende Fleur.

„Wie Tom war nie so ein Monster? Warum sagte Dumbledore dann immer das andere?", fragte nun auch Tonks.

„Weil Dumbledore nur macht wollte. Tom setzte sich für die Schwarzmagier ein und Dumbledore war dagegen. Deswegen stellte er ihn als Monster da.", erklärte nun Hermine.

„Hermine woher weißt du das?", wollte nun Remus wissen.

„Ich habe es ihr gezeigt!", kam es von einer Person, die an der Treppe stand.

Remus Augen wurden größer. Sirius? Nein, er hatte nie das dunkle Mal. Da fiel es ihm ein. „Regulus! Du lebst ! », gab Remus ab. „Ja. Aber ihr solltet alle schlafen gehen! Ihr seht fertig aus. Alles Gute, My Lord!", sagte Regulus.

Gesagt getan. Alle gingen ins Bett.